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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 05.04.2021 in Beiträge

  1. Frank M
    Schön finde ich den: Da fällt mir ein Ausspruch von Albert Einsten ein, "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."
  2. schwinge
    Scheint dein Glückstag gewesen zu sein. Man findet nicht jeden Tag wertvolle Rohstoffe.
  3. Petruschka
    ...was kann man denn mit 300x1000 mm Alublech, einer 20x2x1000mm Aluleiste und viel Zeit an Ostern anfangen...? ... z. B. ein Abschirmblech für den Endschalldämpfer bauen!
  4. EntenDaniel
    Aber seit einem Jahr sind auch einige liebgewordene Hobbys verboten/nicht machbar. Z.B.gemeinsames Musikhören/Musikmachen, Konzerte besuchen, camping.....
  5. bx-basis
    Du musst vielleicht einsehen dass diese Tätigkeiten nicht jedem als Lebensinhalt ausreichen.
  6. silver696
    Ein netter Nachbar der es dir hingelegt hat damit du was zum grübeln hast. 🇫🇷
  7. MatthiasM
    Erwartest Du von einer Luftgitarre Musik?
  8. GuenniTCT
    So, ich bin jetzt mal die ganzen Wünsche / Bestellungen durchgegangen. Folgende User werde ich gleich oder morgen Abend anschreiben und nach der Adresse fragen. Eure Scharniere versende ich dann am kommenden Freitag. Uwe Kügler 2 Stk. Xantia2.1TurboX1 1 Stk. Andeas RS 1 Stk. (bringe ich dir mit, wenn ich dir deinen Turbo zurückbringe) Silver696 3 Stk. Xantiboy 2 Stk. PSAXantiaX2 2 Stk. Commodore_HH 2 Stk. Amokhahn 2 Stk. Offene Bestellungen sind: Nihomnezumi 2 Stk. Bastian B 3 Stk. Die fehlenden 5 Scharniere habe ich gerade in Auftrag gegeben.
  9. Auto nom
    Da geht es schon länger primär darum einige unbelehrbare Chaoten mit der Zivilisation vertraut zu machen. Die Vermittlung von Grundschulwissen und den allernotwendigsten Regeln des Zusammenlebens mit anderen Menschen. Das prallt jedoch an denen ab, wie die Menschenrechte an der chinesischen Führung. Die Pandemie selbst ist nur noch das Vehikel einiger praktisch Bildbarer um immer wieder die eigene Beschränktheit in den Äther zu rülpsen. Da Du so nett bittest, nur noch ein letzter Beitrag:
  10. grojoh
    Freut mich, dass mich die AB in die Kategorie der Akrobatiker einreiht. Hätte ich von mir selbst nicht behauptet und sitze im e-C4 dennoch auch hinten hervorragend bequem und mit viel Platz und Beinfreiheit. Ja, der Schweller ist relativ breit und vielleicht für eine ganz ältere Generation nicht unbedingt geeignet, für alle anderen sollte diese "Akrobatik" allerdings schaffbar sein, ohne Hals- und Beinbruch. Ich war heute wieder unterwegs und bin zunehmend begeistert. Der lautlose Elektroantrieb ist sehr geschmeidig und zieht vor allem im Sport-Modus von unten heraus ordentlich ab. Der Innenraum ist komfortabel und hochwertig wie ich es aus kaum einem neuen Auto dieser Klasse kenne, eigentlich von keinem - vor allem die von der AB angekreideten weichen Sitze machen das besondere Plus aus, am liebsten würde ich während der Fahrt andauernd über die weichen Stoffoberflächen streichen. Auch die extrem leichtgängige Lenkung unterstreicht den Komfortansatz des gesamten Konzepts nochmal deutlich. Auch mein Schwager als lebenslänglicher VW-Fahrer war mit Nachdruck von der Lenkung begeistert, weil keine Fahrbahnrückmeldung spürbar ist, keine Vibration, nichts - und der Wagen dennoch exakt dort hinfährt, wo man ihn haben will. Auch der sehr enge Wendekreis ist ein Pluspunkt, ich wundere mich laufend, wie einfach ich doch plötzlich in engen Gassen und auf knappen Parkplätzen manövrieren kann - und das liegt nicht nur an den kompakteren Ausmaßen im Vergleich zum C6. Außen wäre ich sogar mittlerweile soweit, Citroen zu konstatieren, dass mit der geduckten Kompakt-SUV-Coupé-Form ein besonders einzigartiger Hingucker gelungen ist. Eine Gruppe junger Frauen, die am Auto vorbeigingen drehten sich heute sogar danach um und rätselten, ob das ein E-Auto sei und wie cool der aussähe, vor allem die Farbe. Ich stand in einiger Entfernung und lauschte dem Gespräch zustimmend. Der Wagen hat durchaus einiges an Aufmerksamkeitspotenzial. Details, die mir ins Auge springen: Die spezielle Lichtsignatur ist futuristisch und definitiv ein Alleinstellungsmerkmal im Straßenbild. Die Felgen der Elektroversion ebenso - sie erinnern mich an das erste C-Cactus Konzeptauto und verleihen dem Auto noch zusätzlich Dynamik. Weniger gefallen hat mir heute die Ladeleistung über 50% - da kamen gerade noch rund 30kW raus am Schnelllader. Von 57% auf 82% in 30 Minuten, ist jetzt nicht unbedingt eine Marke, die hohe Maßstäbe setzt. Kann aber auch am Lader liegen, der auf maximal 50kW begrenzt ist und ich nicht genau weiß, ob er wirklich volle Leistung bringen kann. Muss ich noch weiter beobachten. An der ÖAMTC-Ladesäule:
  11. NonesensE
    Im Gegenteil. Dank Wandlerüberbrückung und einigen weiteren technischen Finessen liegen die Verluste heute in der Größenordnung eines DSG mit nasser Kupplung. Durch die engere Getriebeabstufung bei 8 Gängen liegt der Verbrauch dann manchmal sogar unter dem des handgerührten Modells mit 6 Gängen.
  12. ACCM Xm Petar
    Sooo er ist angesprungen habe die zwei Kabel vom OT geber vertauscht,mit dem vom Nockenwellen Sensor. Jupiiii 🥳🥳🥳😂😂😂
  13. AndreasRS
    Hallo, Um genau zu sein, Blech ist eine Form für Metalle, kein Material. Ansonsten ist mir in dieser Größe nicht am Xantia bekannt. Deutlich kleiner hätte es Ähnlichkeiten zum vorderen Traggelenk-Hitzschutzblech. Grüße Andreas
  14. schwinge
    Lecköl im Höhenkorrektor muss über den Dashpot in den Rücklauf fließen. Ist der Dashpot verstopft, macht der Höhenkorrektor dicke Backen und die Membran kann auch platzen. Verstopften Dashpot merkt man daran, wenn Änderungen der Höhe verzögert stattfinden. Bremsenreiniger und Druckluft sollten zur Reinigung ausreichen. Zumindest bei normaler Verschmutzung. Lecköl Höhenkorrektor vorne geht zusammen in einen Rücklauf mit: Sicherheitsventil und Lecköl Hinterachse (Federzylinder, Höhenkorrektor, Elektrosteuerventil). Kann kein Fehler sein, mal zu kontrollieren wieviel da angelaufen kommt.
  15. Petruschka
    ...ja, der 1,2 ltr leidet unter Ventilverkokung, d.h. er fängt zunächst nach ca. 20000 bis 40000 km Gesamtfahrleistung (je nach Einsatzbedingungen) beim Beschleunigen an zu ruckeln, dann kommt Leistungsverlust hinzu und dann die Motorkontrolleuchte... Der Reparaturweg von Toyota ist folgender: Zuerst Software-update, wenn das nichts nutzt ( und es nützt nichts!) Ersetzen aller Zündspulen (ca 1000€), wenn das nichts nutzt ( und das nützt auch nichts), Zylinderkopfdemontage und mechanische Reinigung... und dann geht's wieder für 20000 bis 40000 km... Weisst Du, wie schön es ist,als Serviceleiter einem Kunden zuerst 1000€ für Zündspulen abzuknöpfen in dem Wissen, dass er nach einigen tausend Kilometern mit dem gleichen Problem wieder auf der Matte steht...? Wenn der oben beschriebene Weg nicht eingehalten wird, gibt's weder Garantie noch Kulanz seitens Toyota... Deshalb rate ich dringend vom 1,2 ltr turbo ab!
  16. silvester31
    Richtig ! Aber nicht in JEDEM Beitrag. Egal zu welchem Thema. Und wer auf dem Standpunkt ist, ein modernes Auto mit Automatik verbraucht grundsätzlich über 10 Liter, hat selbst keine Ahnung, von was er schreibt. Wobei wir wieder beim Thema "ALLES lesen und ALLES verstehen" wären....
  17. silvester31
    Der Blick über den Tellerrand ist nie verkehrt. Aber in JEDEM deiner Beiträge die Lobeshymnen auf den Prius zu lesen ist mittlerweile sehr ermüdend. Es ist immer die gleiche Leier, keine neuen Erkenntnisse. Und da Du ja hier alle Anderen für doof hälst, die sich zum Thema Automatik äußern, solltest Du dich wirklich selbst erstmal schlau machen, was eine moderne (Wandler-) Automatik heute leisten kann ! Selbst der Xsara mit der antiquierten 4HP14 4-Gang Automatik war problemlos unter 8 Litern zu fahren und das im rel. schweren Break. Und schalten konnte man da mit dem Gaspedal auch problemlos. Braucht halt ein bisschen Gefühl im Fuß, respektive Hand ! Bin vor ein paar Wochen einen 5008 mit 130 PS und Automat gefahren. Automatik schaltete richtig toll und unmerklich. Solange man die Finger von der "Sport"taste läßt, wirklich empfehlenswert. Nur die 130 PS waren in dem großen Auto etwas zu angestrengt. Im C4 / 308 sicher eine nette Kombination....
  18. NonesensE
  19. Petruschka
    Also, als beruflicher Toyotaner kann ich hierzu folgendes sagen: Die Garantie läuft direkt über Toyota, es ist also kein Zwischegarantiegeber wie z.B. die CarGarantie o.ä. zwischegeschaltet. Ab dem dritten Jahrsservice, also bei Ablauf der Werksgarantie, wird bei der Inspektion die Garantie automatisch um ein Jahr oder maximal 15.000 km verlängert (Ausnahme: Proace, hier zwei Jahre bzw. 40.000 km); also die empfohlenen Wartungsintervalle. Verlängerbar bis 10 Jahre, maximal 160.000km Nach Abschluss der Garantie hat man eine vierwöchige Wartezeit, um sie in Anspruch zu nehmen. Und: Die Inspektionen werden teuer! Toyota empfiehlt den Händlern, fünf Arbeitswerte auf die Inspektionsarbeitswerte aufzuschlagen. Sinn macht es trotzdem, da es sich bei dem Preisaufschlag um ca 50 - 60 Euro pro Jahr handelt, eine Garantieversicherung wie die oben erwähnte CarGarantie ist wesentlich teurer...
  20. AStrunk
    nein, von Steinkult erwarte ich in der Tat absolut gar nichts
  21. joho
    Bei der Litze kann ich dir leider nicht weiterhelfen, aber vielleicht habe ich ein paar anderer Informationen die dir helfen. Hast du dir schon die Mühe gemacht die Adern zu zählen? Ich habe nochmal meine X2 Matte weiter untersucht, alles bezieht sich nur auf die Sitzfläche, die Lehne käme noch dazu, meine ist aber defekt. Der Widerstand der Matte ist nach einer Weile Betrieb dauerhaft etwas gesunken und liegt jetzt bei ca. 6,4 Ohm, wenn sie Warm ist ~0,2 Ohm weniger (also auch ein Heißleiter ;-)). Das macht bei 12V ~22W und bei 13,8V ~30W, hört sich für mich plausibel an. Die Matte wurde bei den Versuchen auf der ganzen Fläche warm. Besitzen die Kohlematten im Betrieb einen „Selbstheilungseffekt“? Dann habe ich mir den NTC näher angeschaut, dazu habe ich auf dessen Position ein Thermoelement aufgeklebt und die Widerstandswerte des NTC bei verschiedenen Temperaturen notiert. Natürlich sind dabei einige Messfehler möglich, da die thermische Kopplung von Thermoelement und NTC bescheiden ist und auch mein Thermoelement nicht das genauste ist. Für eine bessere Messung müsste man den NTC aus der Matte entfernen, das wollte ich nicht. In der folgenden Grafik habe ich ihn noch ein paar Vishay NTCs als Vergleich hinzugefügt. Zum Schluss habe ich mir den Einfluss der Versorgungsspannung auf die Schaltpunkte des Reglers angeschaut. Dazu habe ich beispielhaft 12V und 13,8V verwendet. Beim vorherigen Versuch habe ich mir leider die genaue Versorgungsspannung nicht notiert. Spannung [V] Schaltpunkt Schaltspannung [V] % von Spannung 12,0 Aus 5,89 49,08 % 12,0 Ein 6,07 50,58 % 13,8 Aus 6,79 49,20 % 13,8 Ein 6,92 50,14 % Wie man sehen kann bleibt das Verhältnis zwischen Spannung und der Spannung am Schaltpunkt ungefähr konstant, wie es bei dem Aufbau mit dem NTC als Spannungsteiler auch sein sollte. Nun habe ich anhand der Ausgleichskurve des NTCs und den von dir genannte Vorwiderständen die Temperaturen an den Schaltpunkten berechnet, diese sind aber mit ein wenig Vorsicht zu betrachten. Spannung [V] Schaltpunkt Stufe Vorwiderstand [kΩ] NTC Widerstand [Ω] NTC Temperatur [°C] 12,0 Aus 1 8,25 7953 14,1 12,0 Ein 1 8,25 8445 12,6 12,0 Aus 2 6,19 5967 21,6 12,0 Ein 2 6,19 6336 20,1 12,0 Aus 3 2,43 2343 46,0 12,0 Ein 3 2,43 2487 44,4 Ergänzend kann ich noch erwähnen, dass die Matte lose auf dem Tisch liegend bei 12V nicht wärmer als 37,5 °C geworden ist.
  22. AStrunk
    Ein gutes Beispiel, dass Du völlig neben der Spur bist. Literarisch philosophische Hochkultur zeichnet sich dadurch aus, dass sie auf Anhieb verstanden wird, wenn das nicht gelingt, liegt es am Sender und nicht am Empfänger. Und ich habe hier noch nicht ansatzweise etwas von Dir gelesen, das auch nur annähernd etwas mit irgendeiner Hochkultur zu tun gehabt hätte. Im Gegenteil, davon bist Du Lichtjahre entfernt
  23. (°\=/°)
    Ich würde vermuten, das Metallröhrchen ist knickstabiler als die Kunststoffleitung. Und damit für eine Verbindung, die hin und wieder getrennt werden muss, besser geeignet.
  24. (°\=/°)
    Möglich. Steckkontakte am Übergang Hauptkabelbaum zu Lampenträger-Kabelbaum schon gereinigt? Das sind die Steckverbinder mit brauner Farbkennzeichnung. Für den linken Scheinwerfer mit gelbem Kabel, rechts mit grauem Kabel.
  25. Kirunavaara
    Der Cactus hatte aber auch ein besonderes Akzeptanzproblem in Deutschland. Zumindest ist mein Eindruck, daß man ihn in anderen Ländern öfter sieht. In Schweden zum Beispiel mehr als C3. Dagegen habe ich hier noch keinen einzigen neuen C4 gesehen. Drehzahlmesser finde ich nett, aber im normalen Fahrbetrieb schaue ich da auch sehr selten drauf. Das geht nach kurzer Eingewöhnungsphase alles über Gehör und Popometer. Ja, den C3 meiner Eltern mit Puretech 82 bringe ich auch immer wieder mal versehentlich in den brummigen Bereich, wenn ich das Auto nach längerer Pause zum ersten Mal wieder fahre. Da hilft mir der DZM allerdings wenig, vielmehr prägt sich die Frequenz ein, unterhalb der man runterschalten sollte, wenn man beschleunigen will. Aber da "funktionieren" verschiedene Fahrer sehr unterschiedlich, von daher kann ich gut verstehen, wenn jemand auf das Insturment nicht verzichten mag. Ich finde ihn halt nützlich beim Anhänger ziehen, auf extremen Steigungen und Gefällen, oder wenn der Leerlauf mal nicht schön rund läuft.
  26. badscooter
  27. EntenDaniel
    @Auto nomCorona ist woanders Thema. Oder brauchen wir unbedingt noch einen 2.Threat mit Corona? Ich glaube nicht. Man wird im Alltag damit schon regelrecht "zugemüllt". Also BITTE hier nicht auch noch. Neben den sehr vielen Corona-Links gehen hier mittlerweile die anderen interessanten Themen unter.
  28. CX Fahrer
    Die sieht einer der am cx Original verbauten schon sehr ähnlich. Ich würde nicht lange überlegen und diese montieren
  29. phantomas
    Aber wenn man doch mit dem C4 nur dank ESP eine Kurve fahren kann......
  30. fluxus
  31. CX Fahrer
    Wenn man sieht wie manche die Gesetze auslegen wird klar warum sie mit dem Kasperltheater keine Probleme haben.
  32. jozzo_
    1 Punkt
    Was soll an dieser Zuordnungsliste so besonders sein?
  33. BX-CX-Driver
    Hallo und Grüße. Ich muß mich mal in dieses Thema einklinken und meinen Senf dazugeben. Ich habe beim stöbern in alten Themen diesen Beitrag gefunden und möchte mal einen persönlichen "Erfahrungsbericht" aus jüngerer Vergangenheit zu erwähnter Firma im berliner Süden geben. Eines vorweg: Es liegt mir fern, Stimmung gegen jemanden zu machen oder durch den Kakao zu ziehen! Es sind einzig und allein meine Erlebnisse mit der Firma. 2017 hatte ich mir aus dem norddeutschen Raum einen 25 D Pallas Bj. 84 geholt. Damals voller Begeisterung und recht unerfahren, was den CX angeht - stellten sich neben einigen leichten Rostschäden auch mehrere technische Probleme dar. Nun suchte ich im Brandenburgischen eine Werkstatt für meinen Problemfall - und fand besagte Firma im Berliner Süden. Da auf deren Seite im Netz wirklich ALLES (incl. Füllen der Klima mit altem Kältemittel) an meinem Reparaturbedarf abgedeckt wurde, macht ich mich begeistert auf den Weg dort hin. Zu den größeren Aufgaben sollte unter anderem folgendes gehören: 1. Die Rostschäden in den vorderen Radhäusern beseitigen 2. Danach Konservierung 3. Das falsche, vom Vorbesitzer eingebaute, TD-Getriebe gegen ein orginales vom Sauger tauschen 4. Die Diravi/Lenkung komplett samt Achsgeometrie neu "justieren" (man bekam Muskelkater, weil man gegen den FKR kämpfen mußte) 5. Fahrwerksverschleißteile (Buchse, Gelenke, ...) und Bremsen nach Bedarfsfeststellung tauschen oder aufarbeiten 6. Weitere auftretende Mängel besprechen - und evtl. beseitigen Im Großen und Ganzen also Alles in Allem Aufgaben, welche für eine Firma mit dem eigenen Anspruch "Spezialist für französische Oldtimer der Marke Citroën " zu sein, nicht unmöglich sein sollten. Sein Kommentar bei der Abnahme: Alles kein Problem - alles Kleinigkeiten - wir kennen uns damit aus - und sind Spezialisten!!! Nach Absprache wurde der "Renner" dann Ende 2017 überführt - und nach "Aufnahmeprobefahrt" und Bedarfsfeststellung abgenommen. Die Ausführungen, Erklärungen und Erläuterungen des "Meisters" bestärken mich in der Annahme, eine kompetente und gute Werkstatt gefunden zu haben. Ich war vom "Meister", der Werkstatt und dem Ambiente begeistert. Angedachte Dauer der Arbeiten sollte 5 - 8 Wochen sein. Ein erster Zwischenbesuch voller Vorfreude erfolgte nach ca 6 Wochen. Da die Arbeiten schon damals noch nicht allzuweit fortgeschritten waren - und das "Triebwerk" noch nicht neu mit dem passenden Getriebe kombiniert war, wurde gemeinsam festgelegt, nicht das Getriebe - sondern den Motor zu tauschen. Es sollte ein TD1 werden. Das Spenderfahrzeug für den Motor wurde gemeinsam gesucht und der Auftrag mündlich erteilt. Dann nahm die Geschichte langsam Fahrt - in eine wenig rühmliche Richtung auf. Es folgten unzählige erfolglose Kontaktaufnahmen, Besuche vor Ort, Versprechungen vom "Meister" - gepaart mit etlichen Ausreden und Gründen, warum die Arbeiten nicht weitergehen. Forderungsgemäß wurden durch mich aber mehrere Teilzahlungen geleistet. Bei einem Zwischenbesuch an einem WE wurde das Auto unverschlossen auf dem frei zugänglichen Vorplatz vorgefunden. Und es stand offensichtlich schon "etwas" länger so! Geht man so mit Kundeneigentum um? Egal, irgendwann nach rund 10 Monaten und diversen Vorsprachen war das Auto "fertig". Bei der Abholung war der Chef nicht da, Übergabe durch eine Mitarbeiterin - nach einer weiteren Ratenzahlung. Auf der Heimfahrt kam die Ernüchterung. Vorsichtig die Fahrt begonnen, stellte ich kurz danach fest, das die Diravi nicht annähernd ihrem Anspruch gerecht wird. Kein Geradeauslauf - keine steigende Gegenkraft bei Tempo. Die Präzision entsprach der eines Ozeandampfers. Na gut. Nach ca 100 km eine Kaffeepause. Auto abschließen - die ZV geht nicht. Hm... ? Die Weiterfahrt sollte mit Radiobetrieb gehen. Das Radio geht auch nicht ... ! Hmm... ?! Dann ein paar Kilometer auf die Autobahn - mal sehen, was so in dem 95Ps-Diesel steckt. Was kam raus: Satte 145 km/h! Hmmm... ?!!! Na da ist doch wohl der kleine Saugdiesel noch schneller. Gefrustet ging's weiter nach Hause und der Renner wurde erstmal gleich auf der Bühne abgeparkt. Am nächsten Tag kam die Begutachtung und Störungssuche. Und die war mehr als ernüchternd!!! 1. Katastrophe war ein leerer Ausgleichbehälter! Und bei Abholung hatte ich den Füllstand geprüft! Das Auto war aber rundum trocken. 2. Katastrophe war ein vorher geprüfter, jetzt aber fast leerer Lhm-Behälter! 3. Katastrophe war "aus dem Tubolader" tropfender Diesel! Ob ich es "gerade noch so" mit ausreichend Kühlmittel bis nach Hause geschafft habe, oder ob der Motor nicht sogar schon die letzten Meter trocken lief - keine Ahnung. Die Hydraulik (Bremse, Lenkung, Federung) war wegen dem starken LHM-Verlust kurz vor dem Totalausfall. Das Motoröl war jetzt unter ½ , und zu guter Letzt hätte mir der Hobel wegen Diesel im/am Lader auch noch unterm Arsch abbrennen können. Im "Maschinenraum" fand ich insgesamt "14" !!! nicht zusammengesteckte Kabelverbindungen, 2 defekte Sicherungen. Erstaunlich, das Licht und Blinker noch gingen. Die instand gesetzte Klima ging auch nicht (mehr?)! Nach ergänzen der Betriebsstoffe, Instandsetzung der Elektrik und ernüchterder Kontrolle einiger Schrauben auf Festsitz folgten weitere Probefahrten. Dabei stellte sich dann heraus, daß das Kühlwasser über die Abgasanlage seinen Weg in die Freiheit fand. Das Auto verdampfte tatsächlich das Wasser vermutlich wegen einem gerissenen Zylinderkopf in den Abgastrackt. Lhm suchte sich seinen Weg über die "lockere" Verschraubung der Hauptdruckleitung an der Pumpe! Diesel tropfte immer noch aus dem Turbo. Hinten rechts war nebenbei noch das Gewinde vom Stabibolzen in der Schwinge überdreht. Da ja auch die Bremse komplett neu aufgesetzt wurde, und sich mein Vertrauen in die bisher ausgeführten Arbeiten dem absoluten Nullpunkt näherte, hatte ich das Bedürfnis, die Leistungsfähigkeit der Bremse zu testen. DAS war ein riesengroßer Fehler - und bescherte mir wegen günstig positionierten Straßenbäumen und Leitplanken in der Tat einen 2. Geburtstag. Solch ein verreißendes Auto hatte ich noch nicht erlebt! Vorher wurde mir aber vollmundig mit geschwollenen Brust erklärt, was alles gemacht und geprüft wurde - und wie gut alles geworden ist! Und wir achten auf Qualität, auch wenn`s länger dauert, und bla - und bla - und bla bla bla ...! Nun war das Geld weg - dafür aber ein Auto zurück, welches eigentlich schlechter war, als vorher. Und guter Rat ... ! Die folgende Aktion dieses Spezialisten ließ mein Gesicht dann fast versteinern. Wegen dem ungeklärten Wasserverlust und der Gefahr eines Wasserschlages weigerte ich mich, den Motor nochmals zu starten. Folglich blieb nur die Abholung auf einem Trailer oder ähnlichem. Videos von der Dampfwolke hatte ich dem Chef zugesandt. Und was ein Wasserschlag bewirken kann, solte sich auch ein technisches Embryo vorstellen können. Dann kam der Chef samt Mitarbeiter und tat WAS??? Na klar - den wasserschlaggefährdeten Motor STARTEN - und den Wagen mit eigener Kraft auf den LKW fahren! Geht's eigentlich noch? Nebenbei hat der Vorderwagen noch die Rampe touchiert, weil der Winkel zu steil war! Mängel besprochen, Auto wieder weg. Ich hab mich vor Wut kaum noch einbekommen! Und dann wurde es laaa...ngweilig - weil laaa...ngwierig. Es folgten weiter 15 - 20 unangekündigte Besuche in der Oldieklinik, weil es trotz mehrfacher Bitten keinerlei Info über den Fortgang der Arbeiten gab. Jedesmal ca 200 km Fahrt. Dem "Kranken" ging es kaum besser, öfters wurde der Stellplatz gewechselt, das zu revidierende Herz wurde nicht fertig - die Ausreden, warum, wurden immer absurder - der Frust immer größer. Denn mittlerweile war die 2-Jahresgrenze seit erster Abnahme des Wagens schon deutlich überschritten. Eines Tages platzte mir der Kragen und der Geselle bekam blöderweise bei einem Besuch die geballte Ladung Frust ab - weil sich der Chef MAL WIEDER verleugnen ließ. Ich drohte mit dem Rechtsweg und Klage "auf Erfüllung einer vereinbarten Leistung". Diesen Weg schlug ich dann auch ein, nachdem alles Andere nicht annähernd zum Erfolg führte. Termin und Absprachen platzten ja vorher am laufenden Meter. Nach anwaltlichen Beratung folgten dann erst mal 2 Einschreiben von mir - das erste Einwurf-, das zweite mit Rückschein. Beide wurden "großzügig" ignoriert oder kamen wegen Nichtabnahme wieder zurück. Auch die folgenden Anwaltsschreiben würdigte er mit Ignoranz. Mittlerweile wurde diese Aktion für mich recht teuer und zeigte keinen Erfolg. Auch der Anwalt wußte nicht mehr weiter - und empfahl, die Herausgabe des Autos vor Ort zu fordern, wenn nötig mittels Polizeihilfe zu erzwingen. Zwei Jahre Standzeit waren ja nun überschritten. Das tat ich dann auch. Trailer gemietet und ab in die Werkstatt. Da stand nun mein Renner, nach 4 weiteren Monaten - und mal wieder auf einem anderen Standort - noch weiter abseits abgestellt. Papiere, Schlüssel, Rechnung und Herausgabe des Autos gefordert! Und glücklicher Weise war auch der Chef mal vor Ort - denn ich hatte mich nicht angekündigt - und er lief mir tatsächlich dummerweise vor die Flinte - und war sichtlich unerfreut und überrascht! Ich sehr um Fassung bemüht, fragte: Ist das Auto fertig? Er: Ja. Der ist schon 3 Monate fertig. Warum kam keine Benachrichtigung? Er: Wenn du mir mit einem Anwalt kommst, schalte ich auf stur. Ich hätte gern Papiere, Schüssel, Rechnung. Er: Rechnung sende ich nach, meine Bürokraft ist krank. Also Auto aufladen und nach Hause - und nach dem Abladen die ersten Meter seit mittlerweile sage und schreibe 28 (achtundzwanzig) Monaten! Wie waren diese Meter? Na wie erwartet - ernüchternd! Wieder funktionierte nur die Hälfte vom Strom, die Bremse zieht immer noch stark zur Seite, die Diravi könnte sich auch Schiffsruder nennen - und zu guter Letzt stellte ich fest, jetzt habe ich zwar einen TD1 --- aber nun das Getriebe eines Saugdiesel drin! Das ist ja die Härte! Genau umgedreht wie vorher! Da war es ein Sauger mit TD1-Getriebe. Fachwerkstatt? Spezialist für... ? Qualität? Zuverlässigkeit? Macht euch selbst ein Bild. Mein Wagen stand dort 28 Monate, war zwischenzeitlich in defektem und gefährlichen Zustand zurück. Die ehemals neue HU musste nochmals wegen der langen Standzeit erneuert werden, das falsche Getriebe wurde verbaut, die Diravi samt FKR funktioniert nicht, die Bremse zieht schief, die Karosse hängt seit dem vorn links ca 2cm tiefer, der Strom musste neu sortiert werden, und und und! Er konnte nicht mal mehr sagen, ob das Auto laut Auftrag überhaupt konserviert wurde. Auf die Schlussrechnung warte ich trotz mehrmaliger Anforderung heute noch - und werde sie wohl auch niemals erhalten. Die Einspritzpumpe musste direkt bei der Fremdfirma bezahlt werden, da die Werkstatt wohl nicht liquide war. Zwischenzeitlich waren Ersatzrad und die schönen gelben NSW verschwunden. Da musste ich noch nachweisen, das der Wagen welche hatte. Zugegebenermaßen läuft der neu aufgesetzte Motor bis jetzt ganz gut. BIS JETZT ... ! Auch die Klima macht ihre Arbeit wieder - und es wurde ein leistungsfähigerer Kühler für den TD1 eingebaut. Damit endet die Liste der positiven Punkte aber auch schon. Wie oben erwähnt, ist das meine Erfahrung mit dieser "Werkstatt für französische Oldtimer " mit dem martialischen Namen und hohen Ansprüchen. Gespräche auf Oldietreffen decken sich aber teilweise mit meinen Erfahrungen - wenn auch nicht ganz so extrem. Fazit: Nochmal zu G... in Z... ? --- nie wieder! Glückwunsch an jene, die bessere Erfahrungen gemacht haben - und frohes Schweben! Ach, mir fällt noch eine Episode ein! Zwischenzeitlich, als das Verhältnis noch nicht so "angespannt" war, benötigte ich für einen anderen CX 25 D Pallas ein 5-Ganggetriebe für einen Saugdiesel. Wie würde selbst ein Laie feststellen, ob es 4 oder 5 Gänge hat? Ri...chtig!!! Man schaltet es durch - und es muß sechs definierte Endstellungen geben. Also 1 - 5 und R. Was macht dieser Spezi in meinem Beisein??? Ri...chtig!!! Man öffnet das Getriebe, um die Zahnräder zu zählen! Und schaut dann ganz entsetzt diversen Klein- und Kleinstteilen hinterher, welche, durch Federkraft mit potentieller Energie geladen, sich auf schnellstem Weg in der "SPEZIALWERKSTATT" verteilen! Zur Ehrenrettung muß gesagt werden, er fand alle Teilchen wieder und das Getriebe funktionierte auch wieder.
  34. Frank M
    Ich mache in der Fa. jeden zweiten Tag einen Schnelltest . Mein Sohn vor jedem Schulbesuch . Meine Eltern haben beide die erste Impfung, meine Frau ist mitte April dran. Hält sich ansonsten sehr zurück. Der einzige außerplanmäßige und zufällige Kontakt war letztens. Draußen, mit zwei Bekannten. Lange nicht gesehen. Allerdings stellte sich im laufe des Treffens heraus das es sich um zwei waschechte Verschwörungstheoretiker handelt. Incl. Attest ( MNS) und Hinweisen zu einschlägigen Internetseiten. Uns hat diese Begegnung doch sehr bedrückt . Ganz , ganz liebe Menschen. Ihn kennen wir schon länger. Ich werde aber einen Teufel tun sie dafür zu ächten. Wir haben danach vorsichtshalber aber einen Test gemacht. Bevor die Großeltern am Sonntag zu Besuch kamen.
  35. Petruschka
    ...Du kannst durchaus mehr km pro Jahr fahren, musst dann aber alle 15.000 km eine Inspektion durchführen lassen und die Garantie neu abschliessen...
  36. kuchanganyikiwa
    Er scheint hier aber uneingeschränkte Narrenfreiheit zu "genießen".
  37. C6Wien
    Ich verfolge die 2 Takt Öl zum Diesel Geschichte nun auch schon seit ich hier im Forum bin. Ich habe auch eine größere Sammlung älterer bis alter Autozeitschriften (von 1960- ca.2000) und hab in einer Zeitschrift aus den späten 60ern mal einen Artikel über den "Alltag mit einem Dieselmotor im PKW" gelesen. Damals gab es Diesel PKW defacto ja nur von Mercedes und Peugeot. Da ist übrigens der 2 Takt Trick auch schon drin gestanden. Es gab auch die Empfehlung im Winter bis zu 30 % !!! Benzin dem Diesel zuzumischen, damit man keine Kaltstartprobleme hat. Die Sache mit dem Benzin würde heute wohl niemand mehr machen, also warum die 2 Takt Öl Sache? Es gibt Dinge die werden einfach durch die Zeit und die Technik überholt. Oder liege ich damit völlig falsch? LG aus Wien PS: zum Thema Biodiesel. Der Dieselmotor auf der Pariser Weltausstellung 1900 ist mit einer Art Erdnussöl gelaufen. Also so ganz neu ist das Biozeugs auch wieder nicht.
  38. LordAir
    Das wird sich auch wieder ändern. Als trost haben wir heute einen Lammbraten mit Fenchelgemüse und Kartöffelchen gemacht. Das ließ sich auch sehr gut essen 😉 Frohe Ostern Norbert
  39. Michael M
    Danke, Philipp! Auch nach 8 Jahren immer noch ein super Tipp, der mir Abschleppkosten etc. erspart hat.
  40. Frank M
  41. CX Fahrer
    Bei meinen Eltern im Dorf gibt es derzeit rund 20 corona Infizierte. Keiner ist krank alle Arbeiten trotzdem. Was ist daran schlimm? Warum sollten Sie bestraft werden? weil sie so dumm warn an einem kollektiven Test teilzunehmen?
  42. TorstenX1
    Nein. Das Ding sieht aus, als wäre bereits versucht worden, es abzudichten. Nimm es auseinander und mach dir selbst ein Bild, wenn du die Sachkenntnis hast. Ansonsten bau es ein und laß dich überraschen, ist halt ein Arbeitsaufwand von, je nach Ausrüstung und Fähigkeiten, gerne mal einigen Stunden.
  43. margia2
    Die Sendung kannte ich nicht. Ich hatte schon überlegt, ob mit dem Hinweis möglicherweise Befestigungshilfen für den Dachgepäckträger beim Break gemeint waren.
  44. Kroack
    Wobei der Schalter wirklich durch die Meißelei ausgelöst hat,das war kein Scherz, ich hab kurz überlegen müssen hab den gedrückt und bin rausgefahren..dachte halt das trift sich gut heute .....................
  45. matgom
    Hallo, Die Farbigen Kappen sind alle identisch bis auf die Farbe, sie dienen zur Markierung der Fahrzeugzugehörigkeit wenn z. B. ein Händler ein Lenkventil für ein bestimmtes Fahrzeug verkauft. Grüße Matthias
  46. matgom
    Hallo, primär kommt es auf die Lage (ich habe gehört seitlich liegend) an um Festigkeit zu erzeugen, sekundär wohl auf die Technik und das Material. Und eine geringe Schichtdicke wählen wirkt auch festigkeitssteigernd. Grüße Matthias
  47. TorstenX1
    Lager ist standard, 55x35x20. Preis in vernünftiger Qualität um 30 Euro. Austausch ist ohne Demontage des Kompressors möglich.
  48. Kroack
  49. michel051
    Ich habe hier noch eine Hinterachse als Ersatz liegen. Da wollte ich die passenden teile von nehmen.
  50. Juergen_
    Also mal der Reihe nach - Holz-Inlays sind ja keine Holzimitate. Der Y3 hatte Echtholz, was leider oft starkt verblasste. Ich glaube es war Rosenholz. Die ersten Jahrgänge des Y4 hatten ebenfalls Echtholz, ein afrikanisches Exoten-Gedöns mit Namen Bubinga, schön rötlich schimmernd. In beiden Fällen ist das übrigens nicht hauchdünnes Furnier, sondern es sind richtige kleine Massivholzbrettchen! Ab Jahrgang 97 oder 98 gab es dann leider nur noch dieses speckig-glatte Holzimitat. Zur Austauschbarkeit der Türteile zwischen Y3 und Y4: Ich glaube, die sind leicht unterschiedlich geformt! - noch edith-iert -
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