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Inhalte mit guter Reputation für 05.05.2021 in Beiträge

  1. soleil
    Verständlich. Steinkult ist ein deutscher Mathematiker,Physiker und Ingenieur sowie Virologe und gilt als bedeutender Mathematiker der Gegenwart und Inhaber der Fields-Medaille.Ihm wird die Forderung zugeschrieben die Mathematik auf einem Axiomensystem aufzubauen. Er lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in Düsseldorf und sein genauer Aufenthaltsort ist nur wenigen Freunden bekannt. .........und sollte ich etwas vergessen haben so bitte ich um eine Strafe,eine gehörige.
  2. Rosti
    Zum besseren Verständnis: 125 kennzeichnet kein Felgenmaß, sondern die Reifenbreite und die ist im Gegensatz zum Felgendurchmesser irrelevant, es passen auch 115R400 (Agrar) oder 135R400, denn diese sind üblicherweise auf einer 400er Felge montiert. Was nicht passt, sind Reifen (egal ob 125R15,135R15) auf einer 380er Felge, was erinnerlich auch am Schmiernippel des Achschenkels liegt, der bei den Altvögeln nach unten zeigt und nicht seitlich eingeschraubt ist.
  3. magoo
    Dein Zitat ist falsch, deshalb solltest du nicht zitieren, bevor dein Geist aus dem Koma erwacht. Aber bei den 3 Kindern Vorsprung deiner Oma und mangels detaillierter Kenntnisse der Eier von Klaus Püschel gebe ich selbstverständlich klein bei.
  4. Frank M
    4 Punkte
    Die "Anstalt" war heute wieder toll. Ging um die Mafia Anders kann man die CDU ja nicht mehr nennen. https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-4-mai-2021-100.html?fbclid=IwAR2FdjW2UErne2TYhbC-J9QLQ9V0iE_vwH51K39RcX8KPh4J5H1unEJSkNw
  5. ACCM Schwinn U.
    Jetzt wollte ich auch genau wissen, was abläuft zwischen „modernen“ Felgen und den dicken Trägheitsdämpfern mit zugehöriger Vorderachse und Lenkung. Also habe ich einen Schwingarm gelupft und das 125x400er Rad durch ein 125x380er ersetzt. Ergebnis: Es gibt gleich 3 betroffene Stellen. 1. Der Dämpfer schleift unten so massiv an der Felge, dass er sich beim gewaltsamen Fahren aufschleifen würde und auslaufen. 2. Der Schmiernippel schleift schwächer an der Felge. Er würde sich beim Fahren wohl so abschleifen und die Felge entlacken, dass es ruhig bleibt. 3. Der Spurstangenkopf berührt an dieser Stelle knapp NICHT die Felge. Es geht um einen Bruchteil eines Millimeters. Leider konnte ich nicht testen, ob es nirgends schleift, denn ich konnte das Rad nicht um eine Runde drehen- siehe 1.-. Uli
  6. bluedog
    3 Punkte
    Das wird es irgendwann auch noch geben. VW baut ja jetzt auch e-Mobile, das heisst, das müsste es eigentlich schon geben. Nur: Das wird vermutlich dann nicht ganz so schädlich sein fürs Klima wie das bisherige Geschäftsmodell. Wenn auch das natürlich immer noch nicht alle Probleme in Wohlgefallen verwandelt.
  7. AX furio
    Steinkult, so erzählt sein Lieblingsschüler Manson, brauchte für seine Überlegungen weder Zettel noch Stift. „Er summte, stöhnte …, schaukelte vor und zurück, schlug mit seinem Stift einen Rhythmus auf die Tischplatte, rieb sich die Oberschenkel, bis die Hosenbeine abgewetzt waren.“
  8. **HD**
    ich bin raus, da ich kein Vordach brauche .......
  9. Hartmut51
    .....und das könnte man nicht selber sehen?? Genau dafür ist doch HalterIn und FahrerIn verantwortlich, oder? Zur Leistung der Werkstatt wurde ja schon alles gesagt. Nix für ungut! 😉
  10. EntenDaniel
    Spart Kraftstoff und erhöht den Komfort. Citroën schraubte damals an seinen Kleinwagen (2CV,Ami6) 125er in 15", während andere Marken 13"er-Rädchen anschraubten.
  11. Frank M
  12. BerndX2
    Auch anderthalb Wochen nach Neubeginn mit Xantia Nr. 4 , zeigt es sich deutlich, das Richtige getan zu haben. Seither bin ich keinen Meter mehr BX gefahren und das soll schon was heißen ! Dafür kann ich die BXfreie Zeit jetzt problemlos dafür nutzen, an selbigen den einen oder anderen Einfriff zu tätigen.Demnächst erhält der BX auch das lang ersehnte Dieselgetriebe... Schließlich muss ich ja jetzt nicht mehr, wie am V6 ständig rumhuddeln, um meine Alltagsgurke irgendwie am fahren zu halten oder mich von unerklärlichen Gerappel nerven zu lassen. Natürlich haben sich auch am 2.0 16V einige Unzulänglichkeiten heraus kristalisiert. Das Automatikgetriebe benimmt sich teilweise sehr ruppig, was ich aber zunächst der schlechten Ölqualität zuschreiben möchte. Erster Teilölwechsel wurde schon vor Fahrtantritt durchgeführt, es dürfte jedoch noch mindestens 2-3 kurzfristige weitere Wechsel brauchen, bis die tiefschwarze Füllung wieder einigermaßen transparent wird. Gasanlage läuft momentan wohl doch nicht so optimal und bedarf einer Justierung... Tacho fällt des öfteren aus. Mal für ein paar Sekunden,mal minutenweise oder auch den ganzen Tag. Und Ja, es gibt tatsächlich auchMomente, wo ich den V6 vermisse. Im großen und ganzen passt es aber! Eigentlich soll der V6 demnächst geschlachtet werden. Es ist mir aber momentan noch ein unüberwindbarer Angang, an dem noch irgendwas schrauben zu müssen... Nicht daß jetzt der Verdacht aufkommt, ich wäre grundsätzlich gegen Xantia V6. Mitnichten! Ich schraube auch weiterhin an V6 anderer Besitzer. Zuletzt noch an Yanecks V6. Wenn es ein gutes Auto wie seiner ist, dann zeigen sich auch positive Resultate nach der Mühe die ich mir mache. Dann macht es auch Spaß!
  13. AX furio
    Zum Tagesausklang der unübertreffliche Paul Weller. verborgen zwischen den Eiern alter Säcke, impfterminatoren und skorbutkranken Mehlwürmern. Merci! @magoo
  14. HDI JUNKIE
  15. Steinkult
    Als münster- und rheinländischer Flachlandbewohner fällt es mir leicht, mich auf den Niveau von Ebenen zu unterhalten. Fest steht, auf Ebenen kannst du weit schauen, da muss dich die Sonne der Erkenntnis schon frontal und brutal von vorne blenden, damit du einen Satz nach vier Worten ("Alle Obduzierten hatten Vorerkrankungen") beendest. Wohnst du in der Pampa, entsorgst du diesen Satz in den Papierkorb. So etwas kann nicht stimmen, per definitionem, oder soll ich eingedenk bluedogs und Ebby Zutts sagen a priori? Nach vier Wörtern setzt jeder wache Geist ein Komma, holt Luft und spricht "deshalb". Der mainstreamer, Opportunist und Karrierist Püschel - oder so ähnlich - hat nun in dieser Dreifaltigkeit natürlich selbst kurz vor der Pensionierung nicht die Eier gehabt, um zu sagen - "deshalb sind sie gestorben", sondern, "sie sind aber an Covid gestorben". Weshalb wurde er dann so fertig gemacht? Nun, weil die Wirkung von Überschriften, andeutungsvollen Halbsätzen, Schlagwörter, etc. zwangsläufig in fast allen Köpfen sich als die Aussage festsetzte, die von Manson wiedergegeben wurde. Das ist das, was zählt. Meine Oma hatte 11 und zwei verloren im Krieg, also bin ich glaubwürdiger. PS: Danke für das "du" kleingeschrieben und fettgedruckt, das hat mir wohlgetan. PPS: Ich habe mir eine Prozentaufgabe ausgedacht, die man in 10 Sekunden (Zeitlupe, mit Übung geht es in zwei) knackt. Trotzdem wird sie keiner lösen. Juergen_ und Ebby dürfen sofort und jederzeit, JörgTe, bluedog, MathisasM, AXfurio, soleil und magoo nach dem zehnfachen meiner softpädagogischen Slowmotionrechenvorgabe, jozzo*, der einzige, der mir mathematisch einige Male positiv auffiel, das 20-fache von 10 Sekunden die Lösung im Kopf, mit Zettel und Bleistift und Computer versuchen zu lösen. Nur der Martin, der wie ich mehrfach in Sierra Leone war, fährt uralte Trecker/LKW Citroens ist vom Wettbewerb ausgeschlossen, denn der kann rechnen, obwohl er Linguistik studierte. Also schlagt einen sekundengenauen Termin vor, dann stelle ich meine ausgedachte Prozentaufgabe. Ohne Juergen_ fange ich nicht an, soviel Spaß muss sein. Nur damit wir Holden unsere prozentuale Überlegenheit über die Huldvollen, auch einmal sinnlich zu fassen bekommen. *jozzo zählt in allen Belangen zu den Huldvollen, nur bei Covid nicht, deshalb lasse ich ihn teilnehmen.
  16. grojoh
    Bei TenneT - Netzgebiet von zumindest 40 Millionen Deutschen - liegt die Residuallast sehr regelmäßig im negativen Bereich. Bedeutet, es ist mehr erneuerbare Leistung im Netz, als nachgefragt wird. Dass zu diesen Zeiten trotzdem fossile Stromerzeuger liefern, liegt hauptsächlich an der Trägheit dieser Anlagen. Das bedeutet, sie laufen jedenfalls, egal ob die Nachfrage da ist, oder nicht. Und drängen damit Erneuerbare aus dem Netz. Nimmt man Gas als vergleichsweise kohlenstoffarme fossile Stromerzeugung ebenfalls noch dazu, ist die Residuallast noch an viel mehr Tagen im negativen Bereich und jedenfalls deutlich CO2-ärmer, als Ölverbrennung. Der Leistungsausbau an Erneuerbaren ist jedenfalls wesentlich größer, als die gleichzeitige Leistungsnachfrage durch einen wachsenden Anteil an E-Autos. Bedeutet, E-Autos werden mit jedem Windrad und jeder PV-Anlage, die zusätzlich ans Netz geht, noch CO2-ärmer. Der Abstand zu Diesel und Benzin noch größer. Wer glaubt, man könne den Strommarkt auf 100% Erneuerbaren-Überschuss umstellen und dann von heute auf morgen einen Schalter von Verbrenner auf Elektroautos umlegen, irrt. Das ist paralleler Technologiehochlauf, der sich gegenseitig bedingt.
  17. Naturgeist
    Genau da liegt doch das Problem. Du bestimmst doch nicht was "schlechtes Design" ist und was nicht! Du empfindest das für dich so, sagst du ja auch selber ("...der neue Hyundai Ioniq 5 genauso, für mich ein modernes Meisterstück.") Aber diese zur Allgemeingültigkeit stilisierte Grundargumentation ist einfach falsch. Ich kann dir grundsätzlich absolut folgen, aber die Schlussfolgerung ist nicht richtig. Ich finde Bauhaus absolut zum kotzen, deshalb ist es für sich noch lange nicht schlecht. Ich zahle gerne in's Phrasenschwein, aber "Schönheit" liegt noch immer im Auge des Betrachters. Die einen mögen es geradlinig, so wie du, andere eben "überladen" verspielt. Was schön ist oder nicht, dass entscheiden beide für sich aber nicht für den Grundsatz. Es geht hier nicht um Ethik und vor allem Moral, wo man an mancher Stelle zwischen richtig und falsch unterscheiden kann. Es geht um Design und das ist auch ein stückweit "Kunst" und dabei verläuft sich jegliche Diskussion schlussendlich im Sandkasten der individuellen Präferenzen. Super, jetzt diskutiere ich doch wieder darüber 🙄
  18. Dr.Jones
    Hab Anfang des Jahres einen XM Break mit dem schönen 2,5 l TD übernommen, ausgerüstet mit zwei in Serie geschalteten Ölkühlern, montiert direkt vor der Lüfterzarge. Da diese undicht waren, hab ich sie erstmal außer Funktion gesetzt und ausgebaut, Ersatz besorgt und letztes WE eingebaut. Hab mir zuvor schon ein Ölthermometer eingebaut, so dass ich jetzt schön den Vergleich sehen kann: die Öltemperatur lag ohne extra Kühler bei gemütlichen 100 km/h zwischen 95 und 100°C, bei 130 km/h bei rund 110° und einmal bin ich sogar 160 km/h gefahren, da waren`s 125° (alles nicht dramatisch) heute morgen mit den neuen Ölkühlern: ~80° bei Landstraßentempo, auf dem kurzen Stück Autobahn bin ich kaum schneller als 130 gekommen, einmal kurz auf 150, waren zuviele Laster am Überholen: nicht über 96°C. Interessant vielleicht noch: die Wassertemperatur lag sonst bei 90°, ging aber sobald man Leistung gefordert hat instant auf 95°. Mit dem Ölkühler liegt sie bei 85°C. Das Öl wird über eine Adapterplatte mit Thermostat zwischen Öl/Wasser-Wärmetauscher und Ölfilter abgenommen und zurückgeführt.
  19. Icksemm
    es gibt noch eine Rücklaufleitung für die Leckölmenge an jedem Härteregler wenn dieses Ventil schaltet im Pumpenkörper sitzen ebenfalls vier von diesen Ventilen, zwei für vorne, zwei für hinten. Wenn die dazugehörige Spule Spannung erhält wird der dünne Stift in das Ventil gedrückt und regelt im Härteregler hart oder weich und im Pumpenkörper wird wahrscheinlich Druck an den Achsen aufgebaut oder abgelassen. Die Funktionsweise erschließt sich mir allerdings nicht da man dazu evtl. einen Versuchsaufbau bräuchte.
  20. Hartmut51
    1 Punkt
    So ein Blödsinn in Jahrzehnten gebundener Kohlenstoff wird in wenigen Minuten freigesetzt. Um klimaneutral zu sein müsste in der gleichen Zeit die Menge Kohlenstoff gebunden werden. Und brauchen die Armen vor Ort nicht möglicherweise genau dieses Holz. Wetten, dass genau die von dem Deal keinen Nutzen haben.😡
  21. Icksemm
    die "Absperrventile" sitzen im Pumpenkörper. Aber ich glaube nicht, daß die gleichzeitig undicht sind. Ich bleibe erst mal bei einem elektrischen Problem. Die BHI hängt ja auch noch am AMVAR-Rechner, der BSM, der BSI, den Höhensensoren, und, und. Da gibt es mit Sicherheit noch genug elektrische Verbindungen, Sicherungen oder Relais die zeitweise verrückt spielen können.
  22. schwinge
    Dann mach mir mal bitte 4 Halter fertig, also 2 Sätze. Bankverbindung bitte per PM. Gruß, Michael
  23. -martin-
    1 Punkt
    Ich hatte ja schon länger vermutet, dass Du tief in Deinem Herzen ein typischer Grün-Wähler bist. "Baerbock will Kanzleramtszeit begrenzen" https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-annalena-baerbock-will-kanzler-amtszeit-begrenzen-a-269120a4-be37-40e6-8e17-2c1eb65cb23f 😊
  24. grojoh
    Irgendwie passt es trotzdem hier auch dazu. Denn die Argumentation läuft ja in der Regel so ab: E-Auto - böse, weil Kohlestrom, deshalb Wasserstoffauto, weil Wasserstoff kann ja eh mit dem unendlichen erneuerbaren Überschuss hergestellt und aus Übersee importiert werden und braucht im Gegensatz zum Akku ja bekanntlich keine Ressourcen für Drucktank, Brennstoffzelle und Co. Eine entsprechend große Flotte an E-Autos kann sehr wohl auch etwaige Überschussspitzen effizient nützen, man bräuchte aber (vergleichsweise einfach zu installierende) Marktmechanismen, die das Laden zu Zeiten hoher erneuerbarer Erzeugungsleistung entsprechend interessant für die Nutzer machen würde. Jeder der eine PV-Anlage hat, betreibt das ja bereits selbst im Kleinen - man optimiert seine Verbräuche spätestens nach dem ersten Abrechnungsjahr nach der Sonne. Und mittlerweile weiß man ja auch, dass auch ein direkter Stromtransport aus Übersee ein gangbarer Weg ist, wenn man schon bei uns nicht aktiv für mehr Erzeugungsleistung tätig werden will: Marokko – Längstes Stromkabel der Welt soll Großbritannien mit Marokko verbinden. Maghreb-Post NordLink: Ökostrom-Autobahn für Europas Energiewende (cleanthinking.de) Die Zeiten, wo man bei uns Wasserstoff im Sommer mit erneuerbarem Überschussstrom erzeugt und irgendwo für den Winter aufspart, werden so schnell noch nicht kommen. Dazu gibt es zuviel laufenden Bedarf an Wasserstoff als Alternative zu Erdgas und für Prozessenergie, spätestens wenn die Stahlerzeugung umgestellt wird.
  25. Manson
    Danke, besser hätte ich es nicht ausdrücken können!
  26. JörgTe
    1 Punkt
    Hallo Ebby, hast du die Sendung gesehen? Als Konsequenz der schmutzigen Inhalte würde man nicht unbedingt ein "Rotationsprinzip" einführen. Es geht um die Verflechtung der Abgeordneten in die Wirtschaft und hier in die der Gegenseite zugerechneten Seite, also z. B. Mitglied im Umweltausschuss bei gleichzeitigem Posten im Braunkohle-Unternehmen.
  27. EntenDaniel
    Bei meiner Ente hält der schon seit 2008 und hat auch eine Ummeldung überlebt. An meinem Ex-Leader hatte ich sie damals auch montiert - der jetzige Besitzer fährt damit immer noch rum. Beim BX hat der vordere auch mehrmals "Einparkmanöver französischer Art" überlebt.
  28. Manson
    Ich rechne mal grob 600km, das wären dann 180,-€ ...auch grob da ich ja keine exakten Adressen habe. Ist dann auch nur der Weg von Stadtoldendorf zum abholen und zur Abladestelle - Getriebe ohne Palette! Vorteil, du hast es schon in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Achja, das müsste ich bis heute Nacht aber wissen! Bin dann erstmal weg, René's neuen Trailer in BW abholen
  29. schwinge
  30. Auto nom
    Schnell = Stress. Stress reduziert die Lebenszeit und die Lebensqualität.
  31. Ronald
    Wer schneller fährt, hat länger Pause
  32. zudroehn
    bei meiner 1959er AZU haben die 125er Felgen vorne an den dicken Trägheitsdämpfern geschliffen - und nein, die Felgen waren nicht aufgeblüht vom Rost 😉
  33. zudroehn
    ja, da war ich ungenau, mit den dicken Dämpfern passen die 125er nicht.....
  34. accm adrian
    Im Gegenteil, das Fahrverhalten auf schlechten Wegen wird deutlich besser. Vielleicht gleicht es auch nur ausgelutschte Stoßdämpfer aus.
  35. kuchanganyikiwa
    Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
  36. der_Glufy
    Mag sein, daß man für die ganz alten dicken Pötte auch die 400er Felgen braucht, das wissen die Spezialisten besser. Aber mit den Dämpfern aus den 60er Jahren schleift garantiert nichts an modernen Felgen.
  37. Steinkult
    Herrlich magoo! Diese Reduktion, so eitel und stilvoll kenn' ich dich. Wie einst in New York vom Schiff vor dem Beamten der amerikanischen Einwanderungsbehörde, die kassierten auch alle "ie", doppelte Konsonanten usf. deines Familiennamens, das aber aus purer Ignoranz. Vom Komma zum Koma, darauf zu verfallen - welch' Einfall! Da verzeihe ich sogar solchen Frevel wie "falsch". Auch über tausend Ecken wäre das in Bezug auf mich ein Attribut jenseits meines Vorstellungsvermögens. Für Versuche mich vom Gegenteil zu überzeugen, stehe ich nicht zur Verfügung. "Vollkommen richtig" - wer's braucht...
  38. magoo
    Nein. Der alte Sack steht doch nur aus sportlichen Gründen auf Seiten der "Holden". Er hat die Mannschaften hier zudem selbst erfunden und benannt. Was wäre der Thread ohne Steinkult? That's entertainment. (The Jam)
  39. TorstenX1
    Ich muß es irgendwie schaffen, die nächste HU ins kommende Jahr zu verschleppen. Eine rosa Plakette geht gar nicht zu Gris Silex.
  40. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Wer kann sagen was neu ist,man bin ich Stolz.
  41. schwinge
    1 Punkt
    Dafür eröffnen sich neue Chancen.
  42. mdi500
    Ich habe den Gti doch nie wirklich gebraucht. Aber ich wollte ihn unbedingt. Der wird nicht verkauft und schon gar nicht verschenkt. Jetzt ist er außerdem endlich in der Werkstatt. Hat etwa 20-30 Minuten gedauert, bis er aufgeladen war. Der Mann der ihn abgeholt hat, interessiert sich auch für Klassiker und hat sich erst vor einer Woche spontan auch einen gekauft: einen Trabant 500.
  43. Naturgeist
    Das diese Studie so niemals kommen würde war doch aber vollkommen klar. Wo lebt ihr denn? Heute werden 43 Karossen auf eine Plattform gepfeffert. Rotstift- und Kooperationspolitik wo man hinschaut. Wo wäre denn da Platz für den CXperience, um ihn nicht wieder so krachend scheitern zu lassen wie den C6? Wer soll das verantworten? Und mal ganz ehrlich, im Vergleich zu anderen, ist da noch vergleichsweise viel aus der Studie übrig geblieben
  44. fluxus
    Ich diskutiere über schlechtes Design sehr gerne, weil es mich aufregt und ich es als Beleidigung empfinde. Ich kaufe mir ja auch keine Möbel, die dem Gelsenkirchener Barock entsprechen. Mir geht es gar nicht um Nostalgie, aber zum Beispiel um ausgewogene Proportionen, um Distanz zum Zeitgeistig-Modernistischen (SUV-Look, Plastik-Appliklationen usw.). Ich bin ein Anhänger klassisch-einfachen und funktionalen Designs in der Tradition des Bauhauses. Der Golf I (war mein erstes neu gekauftes Auto) steht dafür, der neue Hyundai Ioniq 5 genauso, für mich ein modernes Meisterstück. Ich bin insofern gar kein Doppelwinkel-Nostalgiker, aber ich finde den neunen C5 trotzdem nicht gelungen - vom Design her. fl.
  45. EntenDaniel
    Sieh Dir nochmal das Foto von mir an. Der Abschlepper hat beim tiefergelegten BX nur vorne die Kralle dranbekommen. Hinten mußte er mit Bänder und Holzklötze improvisieren. Da war nix mit 4 Krallen anlegen und hop. Aber in der Regel sollte ein Abschlepper das Aufladen trotzdem recht zügig hinbekommen, da sie für sollche Fälle diverses Zubehör an Bord haben. Das Aufladen meines BXs hat auch nicht länger als 10-15min gedauert.
  46. HDI JUNKIE
    Mist aufgeflogen.
  47. Kugelblitz
    Das dürfte doch der Xantia deiner Frau gewesen sein...
  48. Hydropneumaticker
    Es begab sich zu der Zeit als Marcus L. Landpfleger in Germanien war. Vorwort Am Anfang steht die Frage: Wie kam ein normaler Autofahrer dazu sich einen französischen Wagen zu kaufen, und ausgerechnet ein Citroen D-Modell, mit dem man bei manchen Werkstätten mit der Schrotflinte vom Hof gejagt wurde? Die Antwort ist vielschichtig, zuviel Geld, zu wenig Geld, auffallen um jeden Preis, geistige Umnachtung, jugendlicher Leichtsinn und dergleichen mehr.. Kapitel 1 Der / die erste DS19, Kauf und erste Eindrücke. Es war in den „wilden“ 60zigern in Berlin, der Tiger im Tank bei Esso oder Shell kostete 55 Pfenning und die HU beim TÜV glaube ich 10,-DM (das weiß ich nicht mehr so genau). In der Deutschlandhalle traten die Rattles als Vorgruppe für Chuck Berry auf, wozu eine ältere Passantin vor der Halle nach Konzertende sagte: „Heute waren lauter Verrückte hier“. Die Lords spielten in einem Beatschuppen, so hießen zu der Zeit die Diskotheken, am Tauentzien. Die ledigen Frauen wurden damals mit Freundin oder Geliebte vorgestellt und nicht so beknackt wie heute, Lebensabschnittsgefährtin, welcher Hirni hat dieses Wort erfunden? Jetzt sollte ich langsam zu Thema kommen, Citroen DS19. Ich studierte also in Berlin (Amrumer Straße) die schwarze Kunst und arbeitete nebenbei bei Odilo, einem Trödler in Kreuzberg als Möbelwagenfahrer, kleiner Möbelwagen Tempo Matador oder sowas. Die Wohnung war auch in Kreuzberg, erster Hinterhof, klingt nicht nach erster Adresse, war aber wegen der Berliner Wohnungs Zwangbewirtschaftung ein echtes Schnäppchen, Miete 52,-DM, für ein großes Zimmer mit Kachelofen, große Küche und welch ein Luxus Innentoilette. Mein Auto war ein alter Opel Olympia Rekord, mit dem ich auch schon ein paar Schrauber Erfahrungen gesammelt hatte, ein Höhepunkt war der Zylinderkopfwechsel am Straßenrand in Köln, aber das ist eine andere Geschichte, kann ich vielleicht mal in einem Opel Forum schreiben. Zurück zum Thema, auf einer meiner Möbeltouren sah ich auf einem der vielen Gebrauchtwagenplätze dieses große französische Monster stehen, Baujahr 1959 in Farbe Blanc Stellaire mit blauem Interieur. Erster Eindruck nicht schlecht und der Preis 1000,-DM selbst für einen Studenten machbar. Der Händler zierte sich auch nicht allzu sehr, also gekauft wie besehen. Kurzer Rückblick auf die Eingangsfrage nach dem Warum, Antwort: bei mir jugendlicher Leichtsinn. Der Motor sprang ohne Murren an, nur in der Mitte des Tachos leuchtete die berühmte rote Lampe, Null Druck, die Ursache war Behälter (LHS) leer. Der Händler war da ganz entspannt und sagte, da hinten steht ein großes Faß Hydrauliköl, nimm dir soviel du brauchst, na ja. Gesagt getan, Behälter aufgefüllt, rote Lampe aus und flott vom Hof geritten. Ich weiß nicht mehr ob mit rotem Kz oder ohne, als Student nahm man das nicht so genau. Jedenfalls funktionierte Alles, Kupplung Bremsen Schaltung Lenkservo alles da und natürlich vollhydraulisch. Schrauber Erfahrung hatte ich, wie erwähnt mit Opel, Hydraulik konnte ich fehlerlos buchstabieren, das wars aber auch. Eine Kleinigkeit gab es aber vor der Zulassung zu erledigen, der Hirsch hatte keinen gültigen TÜV Stempel. Kein Problem, auf zum nächsten TÜV Stützpunkt, der war irgendwo in Tempelhof, ich glaube da ist er heute noch. Da stand ich dann in der üblichen Schlange, alles easy, bis einer der TÜV Burschen kam, sich über den großen Ölfleck unter dem Auto aufregte und mich auch gleich vom Hof jagte. Das Öl war natürlich Hydrauliköl, kam aus der Gegend des linken Hinterrades, Grund war eine abgegammelte Leitung am Bremsleitungs Drehgelenk. Die ersten D-Modelle hatten hinten noch keine Bremsschläuche sondern dieses Drehgelenk, das durch einen Hebel am Schwingarm betätigt wurde. In Berlin gab es zu der Zeit zwei offizielle Citroen Werkstätten, Fandrich in Charlottenburg Quedlinburger Strasse (gibt es auch heute noch) und Kühnicke in Wilmersdorf, Heilbronner Straße in der Nähe des Eden Saloons. Wilmersdorf war etwas dichter an Kreuzberg, also düste ich mit Opel, dem Zuverlässigen, zu Paul Kühnicke, kaufte das Teil, eingebaut und wieder zum TÜV. Die Jungs hatten sich inzwischen wieder beruhigt und das Weitere war dann erstaunlicherweise ohne Mängel zu schaffen. Anmeldung und was so dran hing war auch bald erledigt und so fuhr ich nunmehr mit DS19 in Berlin herum. An roten Ampeln machte es mir immer viel Plaisir die Hydraulik auf Hoch zu stellen und im Rückspiegel die Köpfe der Hintermänner zu beobachten, die gingen parallel mit dem Auto in die Höhe und anschließend wurde dann wohl diskutiert. Nach der TÜV Arie habe ich mir von Bucheli „Querschnitt durch die Autotechnik“ gekauft und mich auch mit der Technik unter der Motorhaube beschäftigt. Da gab es eine Menge ungewöhnliche Sachen zu sehen, Hochdruckpumpe, Niederdruckpumpe, zwei Zündspulen, zwei Unterbrecherkontakte mit Zündzeitpunktversteller am Armaturenbrett, Kupplungskorrektor, Schnellleerlaufkorrektor usw. Bei Bucheli war alles so ordentlich beschrieben daß ich bald einigermaßen Bescheid wußte, Wissen ist Macht, wie wahr. Außen herum war auch alles da, 2 + 2 Michelin X, die gab es auch runderneuert für 40,-DM. In der weiteren Zeit zog ich ein paar neue Kabel ein und ersetzte ein paar poröse Gummischläuche durch Kunstoffschläuche unter anderem auch den Schlauch von der Niederdruckpumpe zum Hydraulikschaltblock. Das Letztere war nicht so die blendende Idee, denn an einem heißen Sommertag wollte die Kupplung nicht mehr so richtig und beim Blick unter die Haube sah ich dann, daß die Hitze und der Druck den Kunststoffschlauch schon auf das Format einer Wassermelone aufgepustet hatten, da baute ich dann blitzartig wieder einen dickwandigen Gummischlauch ein. Der Vorteil der ganzen Hydraulikerei bei Defekten war, daß man immer sofort sah wo was undicht war und wenn man nichts sah konnte man es zumindest riechen, denn LHS roch etwas streng. Im Lauf der Zeit stellten sich immer mehr unerklärliche kleine Zipperlein ein, hier ein Leck, da ein Leck. Aus dem Hydraulikanschluß des Schaltblocks kam plötzlich ein dünner Strahl geschossen und mit dem automatischen Kuppeln war es aus, also wurde mit der Hand gekuppelt, dazu gab es unterhalb des Armaturenbretts einen kleinen Hebel, stand auch in der Bucheli Bibel. Die resultierende dünne Ölspur zog sich wie der Arianefaden durch halb Berlin. Nach Demontage des Hydraulikanschlusses kam eine Dichtplatte mit 7 oder 8 winzigen O-Ringen zum Vorschein, einer war zerbröselt, daher der Ölstrahl, nach Ersatz der O-Ringe (Preis fast in Gold aufgewogen) war alles wieder ok. Der Fahrkomfort war besser als im Opel, nicht wirklich berauschend, fiel mir aber nicht weiter auf. Irgendwann leckte es dann wieder, diesmal am Vorderrad, Grund der Gummibalg des Federzylinders hatte die Konsistenz von Kaugummi und war eingerissen. Der Fehler trat dann regelmäßig alle paar Monate auf, wurde von mir ambulant z.B. während des Badens an der Spree in der Nähe des Reichtags erledigt, Madame lag in der Sonne und ich habe geschraubt, das war Arbeitsteilung. Hin und wieder ging auch mal eine Federkugel kaputt, das konnte man hören, der Stickstoff pfiff durch die Leitungen und dann war Ruhe, na ja Federkugelwechsel war ja auch nicht so eine Auktion, ich drehte sie nach den ersten Hammer und Meißel Aktionen immer nur handfest ein. Bei Kühnicke in Wilmersdorf war ich mittlerweile Stammkunde für Citroen Gummis, 2 Liter LHS Kanister und Federkugeln. Zur Abwechslung gab es auch nichthydraulische Defekte, beispielsweise Zündaussetzer. Solange der Motor kalt war lief er rund, ab einer bestimmten Kühlwassertemperatur wurde die Zündung sehr unregelmäßig. Lange gesucht und nichts gefunden, bis eines abends schon im Dunkeln wieder das gleiche Theater. Ich öffnete die Haube und sah im Licht der Straßenlaterne einen feinen Wasserstrahl der im kühnen Bogen aus dem Heizungsschlauch genau auf eine Zündspule zielte. Da war es klar, Kühlwasser kalt, kein Druck, kein Wasserstrahl usw. Im einem weiteren Fall jugendlichen Leichtsinns bin ich auch ein paar mal durch die DDR nach Hause (Ostfriesland) gefahren, ohne Pannen. Eine weitere Fahrt durch die DDR mit dem gleichen Ziel endete allerdings chaotisch. Wir waren gut unterwegs, Madame hörte coole Musik, plötzlich wieder die rote Lampe, Null Druck, wohl gemerkt noch in der DDR. Na ja, kein Problem, Haube auf und doch großes Problem. Die Anschluß der Leitung von der Hochdruckpumpe zu Hauptdruckspeicher war am Druckspeicher komplett abgebrochen (Vibrationen), mit Gewinde. Selbstverständlich hatte ich einen Druckspeicher in Reserve und selbstverständlich in Berlin in meinem Keller Ersatzteillager. Da habe ich erstmal auf dem Standstreifen gewartet und hin und wieder dem Daumen gehoben, hat aber keiner angehalten, die haben sicher alle gedacht Ogottogott Citroen, bloß die Riesenkiste nicht abschleppen müssen. Dann kam doch tatsächlich auch ein Berliner D-Modell angedonnert, hat fröhlich gewunken und ist weiter gefahren, die von der EAV hätten sicher gesagt: „eingsperrt ghört der“. Mit einmal kam derselbe Citroen nochmal angefahren, ja wie ging denn das, ganz einfach, der hat auf der DDR Autobahn (da gab es damals noch keine Mittelleitplanke) einfach zweimal gewendet, das war mutig von ihm, denn die VoPo hätte ihm bestimmt peinliche Fragen gestellt. Wie auch immer, ist gut gegangen, er hat mich bis nach Helmstedt geschleppt, von dort habe ich meinen Vater angerufen, der hat mich mit seinem Ford 17M nach Berlin zurück geschleppt. Das war ein Horrortrip, davon träume ich heute noch, unterwegs war ein dickes Gewitter, mein alter Herr ist zügig gefahren und in meiner Kiste ging außer der Handbremse natürlich gar nichts. Das hieß das Auto lag auf den Gummianschlägen, was wiederum hieß Federung wie auf einem superharten Trampolin und das über 150km auf AHs alter Autobahn. In Berlin war alles wieder ganz einfach, Druckspeicher gewechselt, LHS ergänzt und ab in die BRD. Als es mir dann mit der dauernden Federkugelwechselei zu bunt wurde brachte ich das Auto zu Firma Fandrich, die spülten das System reichlich, füllten neues LHS auf und bauten nochmal neue Federkugeln ein. Die Zufahrt zur Firma war ein schlecht asphaltierter Rübenacker und als ich das Auto dort abholte hat es mich fast umgehauen, es schwebte wirklich, das hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Die ganzen großen und kleinen Hydraulikdefekte waren eine Spätfolge des Hydrauliköls aus dem Faß des Gebrauchtwagenhändlers, da war zwar Hydrauliköl drin, aber kein LHS, sondern ein Öl für eine Baggerhydraulik. Fortsetzung folgt.  
  49. Tim-Neil
    Nicht unbedingt.... Wenn man radial zum Gewicht/Rohr rüttelt kann das Gewicht von Wand zu Wand schlagen. Es sitz schon mit etwas Spiel im Rohr (Nicht saugend) . Anderweitige verdächtige Klackgeräusche, wenn man zb langsam den Dämpfer auf den Kopf dreht und das Gewicht aufgrund gebrochener Feder ( habe ich noch nie erlebt ) herunter gegen die Kappe fällt wären nicht normal. Wenn solch ein Däpfer äußerlich unverbeult ist scheint mir das System fast unzersörbar zu sein.
  50. badscooter
    Hier meine Bilder zum besseren Verständnis: Man sieht deutlich, dass die Türeinstiegsleistenlöcher in die äußere Kammer führen, und dass die B-Säule den Schweller teilt. Ich bin mir jetzt aber unsicher, in welche Kammer man durch die Löcher von vorne (A-Säule) und hinten (C-Säule) kommt. Ich bezweifle auch, ob man durch Löcher vom Unterboden in die innere Schwellerkammer kommt, weil es noch ein paar versteckte Kammer gibt: MMn wäre ein Eintrag eines Hohlraumschutzes vom Innenraum her fast am günstigsten!? lg Thomas
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