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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 18.05.2021 in Beiträge

  1. ACCM Elmar Stephan
    Manchmal bietet Youtube doch Schätze, wie dieses offizielle Schulungsvideo zur HP am Xantia (auf Englisch). Behandelt wird die einfache HP, gilt also im Prinzip auch für ältere Hydropneumaten.
  2. **HD**
    .............. schreibt unser rauchender Asthmakranker
  3. TurboC.T.
    Dieses Auto wird niemandem in M, IN oder S Sorgenfalten ins Gesicht treiben...
  4. bluedog
    Das sind Rechenspiele. Wenn man sich ein Auto mit >300km Reichweite anschafft, dann braucht man nicht jeden Tag den kompletten Akku voll zu laden. Und schon muss der Akku im Keller keine 50kWh mehr gross sein. Wenn ich von mir ausgehe: Man nehme mal so um die 100-120km Arbeitsweg. Das ist schon viel, denn da ist man dann >2h/d auf der Strasse dafür. Dann sind das am Tag um die 20kWh. Wollte man das stemmen, dann reichten also 30kWh Akku im Keller locker. Klar reicht das dann nicht an jedem Tag, aber man soll ja eben tun, was man kann. Die Idee, den eigenen Strombedarf selber bereitzustellen ist ja neu und etwas, was ein Verbrenner auch nicht muss. Und am Wochenende kann der Akku im Auto dann auch mal was nachgefüllt werden. Den Rest holt man sich vom Kraftwerk. Das muss erlaubt sein, solange andere ungestraft zur Tankstelle Diesel, Benzin oder Gas tanken fahren dürfen. Rentner jedenfalls bräuchten nicht mal eine Wallbox, um quasi immer mit Randvollem Akku loszufahren, und das Mom-Taxi steht mittags, wenn die Sonne scheint mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit eh an der heimischen Steckdose. Ich glaube, wenn jeder tut was er kann, dann ist das mit dem Laden kein halb so grosses Problem wie Rechenspiele vermuten lassen. Das merken so langsam auch die Stromversorger, wenn sie bei Tiefgaragen ein Lademanagement installieren. Etwas befremdlich ist es ja schon, dass Diesel russen und NOxen dürfen, so viel sie wollen, ein e-Fahrzeug aber erst dann ein gutes ist, wenn man den Strom dazu auch selber macht. Lasst doch mal die Kirche im Dorf. Dass man sein e-Mobil zu Hause lädt, könnte tatsächlich immer weniger nötig werden, wenn die Ladeinfrastruktur besser wird, und die Richweiten brauchbarer. Das Konzept hat ja seinen Ursprung bei der etwas zu kurzsichtigen Betrachtung, dass man ein e-Mobil mit mehr als 130km Reichweite gar nicht brauche, siehe C-zero oder die ersten Zoë's und i3's. Klar kann man dann nicht ohne Lademöglichkeit zu Hause. Die Reichweite, die da ist, wenn voll ist, ist ja auch kein Bisschen zu viel. hat man sowas ab 300 oder vierhundert km, kann man das auch mal einfach so stehen lassen, und kommt le lendemain dennoch ohne Reichweitenangst zur Arbeit und wieder heim. Man stellt einen Verbrenner mit so einer Reichweite ja auch nicht zwanghaft jeden Tag vollgetankt zu hause ab. Das funktioniert so langsam auch mit e-Autos, wenn die mit hohem Ladestrom können. Ergo braucht dann auch nicht mehr jeder unbedingt eine Wallbox zu Hause, weil die Wahrscheinlichkeit, ohne Lademöglichkeit unterwegs liegen zu bleiben oder x Stunden Zeit zu verlieren quasi monatlich geringer wird. Mal davon abgesehen, dass in den Akku eines auch nur halbwegs modernen Stromers längst mehr Energie hineinpasst, als man an einem ganz normalen Standardtag verfährt. Die Entwickler eines C-zero hätten behauptet, das sei sinnlos. Ist es nicht. Es ist nämlich ein Kaufargument, und es verringert die Ladezyklen pro 1000km, so dass die Akkus eher ein Autoleben lang halten können, abgesehen davon, dass man auch mal eher noch zur nächsten Lademöglichkeit kommt, wenn mal eine besetzt ist oder ausfällt, so ähnlich wie man mitm Verbrenner auch einfach zur nächsten Tanke fährt, wenn mal eine zu teuer, zu voll oder deren Tank zu leer ist, oder der Kartenleser zickt oder was auch immer. Sprich: Langsam aber sicher kommt man vom Minimalreichweiten-Konzept weg und kann deshalb auch mal ohne eigene Steckdose elektrisch fahren. Gut für die Umwelt ist das selbst ohne Solarzellen auf dem Dach, wenn man einen Verbrenner als Vergleich nimmt.
  5. Ulrich T
    Mit den auf einem Einfamilienhaus selbst erzeugten Strommengen lässt sich im Normalfall kein E-Auto betreiben. Im Sommerhalbjahr erreiche ich zwar an vielen Tagen 100% Autarkie. Der Akku (10 kWh) deckt dann aber den Strombedarf des Haushalts bei Nacht ab. Selbst im Sommer ist da morgens selten richtig viel übrig. Um Mittag herum wird an guten Tagen natürlich Strom produziert, der nicht mehr im vollen Speicher Platz hat. Den könnte ich in den Akku des Autos schicken. Dazu müsste das Auto um diese Zeit aber auf dem Hof stehen. Außerdem handelt es sich dabei nicht um erhebliche Mengen. Ich habe mal hochgerechnet, dass mein Auto im Sommer ca. drei Tage zu Hause parken müsste, wollte ich den Akku allein aus ansonsten eingespeistem Strom laden. Um das Auto tatsächlich weitgehend mit selbst erzeugtem Solarstrom zu betreiben, müsste schon zusätzlich ein Scheunendach für eine weitaus größere PV-Anlage existieren und ein 50 kWh-Akku angeschafft werden. Das sind Investitionen von mehreren Zehntausend €, davon abgesehen, dass bei Anlagen > 10 kW peak der bürokratische Aufwand enorm wächst. Insgesamt günstig ist es natürlich, wenn Firmen selbst Solarstrom erzeugen mit dem dann um die Mittagszeit, wenn das Netz mit Solarstrom geflutet wird, die Autos der Beschäftigten geladen werden. Insofern handelt Gernots Arbeitgeber da schon sehr klug. Eine intelligente Energiepolitik würde solche Konzepte entwickeln und fördern...
  6. **HD**
    ich glaub, das Niveau hier sinkt mit den Inzidenzzahlen ..... könntemichaberauchtäuschen
  7. Quaxxx
    OK, schuldig im Sinne der Anklage (aber soooo schlecht nun auch wieder nicht 🤪). Der "2CV8break" ist mein Werk, eine Jugendsünde quasi. Doch, der Reihe nach.... Am Anfang war es eine ganz normale `85er 2CV6Club, rot mit eckigen Scheinwerfern. Seit 1994 war sie meine Studentenkarre, im Alltag bis nach Kroatien bewegt und im laufe der Zeit leicht personalisiert: Ich weiß, original war das dann schon lange nicht mehr (aber welche Ente war das in den 90ern? Und wie langweilig wären 2CV-Treffen mit lauter 2CV im Originalzustand?). Die Sitze stammen aus einem Ford Escord vom Schrottplatz (ja, die gab's damals noch überall). Meine damalige Freundlin hatte "Rücken" und konnte auf dem Original-Gestühl nicht lange sitzen (ja, ich weiß, auch das lässt sich verbessern), die Dinger sind nicht schön, aber bequem. Egal. Irgendwann fiel mir dann eine Ami 8 Karrosserie in die Hände (wollte damals keine Sau haben, aber deshalb wegschmeißen?). Ich hatte Zeit und Platz, also ran an's Werk (leider nicht mit den notwendigen handwerklichen Fähigkeite ausgestattet, ich weiß). Zunächst sah der 2CV8break dann so aus: Ja, die Proportienen hätte man besser hinbekommen können, auch die Ausführung an sich war nicht der Brüller, aber ich hatte Spass (auch, weil die Tochter meines damaligen Arbeitgebers, ja, die Studentenzeit war zwischenzeitlich vorbei, meinte "da mit färsch mir nit uf de Hof, das sieht ja us wie e Leichewage" ... Harold & Muade - Ente quasi). Irgendwann hatte ich dann keinen Bock mehr schrauben zu müssen, um fahren zu können und habe das Werk veräußert. Ist dann durch verschiedene Hände gegangen und tauchte schon vor längerer Zeit bei einem Händler in Freiburg als "zeitgenössischer Umbau" 🤣 auf. Zunächst für 5.000 €, zuletzt für 3.500 €. "Dieses Fahrzeug ist nicht mehr verfügbar" steht da mittlerweile, sollte die jemand gekauft haben? Ich bin gespannt, wo sie als nächstes auftaucht. Wie gesagt, würde ich heute auch nicht mehr machen. Aber alles Original muss für mich auch nicht sein. Aber, das kann ja zum Glück jeder selbst entscheiden. Gell!?
  8. JörgTe
    Es ist glaube ich nicht rübergekommen, warum ich den Text korrigiert habe. Mir sind Rechtschreibfehler wurscht. Aber ein einziger Satz, in dem sich jemand als quasi hochbegabt darstellt, sollte nicht 9 Fehler enthalten.
  9. XMechaniker
    3 Punkte
    Ja das versteh ich schon:) Die gehören dem Nachbarn, der bei mir immer den Kindergarten hat weil seine Weiden (auch Streuobstwiesen) weiter weg sind. Die werden nach knapp nem Jahr geschlachtet (dann sind die auch schon groß), v.a. die Böcke, weil die ja nunmal mit der Herde verwandt sind und nicht als Zuchttiere taugen. Wenn sie nicht ein anderer Betrieb will. Das Fleisch ist dann letzlich auch das, was das Ganze kostendeckend macht, und viel mehr aber auch nicht. Seltene Nutztierrassen zu erhalten heisst also am Ende diese auch zu Essen... Ökologisch ist das aber sehr sinnvoll, was viele "Natur" nennen ist ja auf Weidewirtschaft angepasst. Gibt kaum was artenreicheres als beweidete Srreuobstwiesen.
  10. Higgins*
    Es ist ein Mabuchi FC 280SC Motor in der Ausführung 16220 mit 13mm Schnecke und Steckanschlüssen für die Platine. In Deutschland bin ich erst nicht fündig geworden, aber auf Aliexpress. In der Beschreibung war dann zu lesen: For VW, Ford, Peug/Cit, Renault...! Update: Passt leider nicht! Der Motor ist gleich, aber die Schnecke ist zu klein...schade. Es bleibt beim Austausch Motor+Getriebeeinheit für 43€.😊 Nicht schlecht...von 655 Euro auf 43 Euro und am Wochenende selbermachen runter...😁
  11. FrankB
    Home sweet home...
  12. Ebby Zutt
    Die Steinkults, eine Einwandserie. Eventuell gelingt es Herrn Geisendörfer als Produzent zu gewinnen
  13. Thomas Hirtes
    An der Kiste sind nicht nur die Rückleuchten interessant…
  14. Steinkult
    Ja, sie mokieren jeden Einwand, zappen zu immer neuen Themen und das aus einer unspezifischen Überlegenheitswarte, die in jedem Beitrag mitplätschert.
  15. Nihonnezumi
  16. fredo
    Der Lehrerverband ist mir vorsichtig gesprochen nicht gerade positiv aufgefallen in den letzten Monaten. Jetzt fordert er Schulöffnungen unter Inzidenz 50, was für viele Bundesländer strenger wäre als deren Praxis. Ausnahme Bayern: hier hat die Staatsregierung den Wechselunterricht für weiterführende Schulen gerade bis zur Inzidenz Null weiter festgeschrieben. Eine Perspektive für Jugendliche und ältere Kinder zur Normalität gibt es nicht, während demnächst wieder X Personen zum reinen Freizeitvergnügen an Biertischen sitzen. Würde sich der Lehrerverband in Bayern mit seiner Forderung durchsetzen, hätte er erstmals in der Pandemie etwas für die Kinder und Jugendlichen erreicht.
  17. schwinge
    Meinst du das Abdichten? Das ist eigentlich selbsterklärend (und mehrfach im Forum beschrieben). Stopfen raus, Kappe (Rücklauf) ab, Schraube raus und alles mit neuen Dichtungen wieder zusammen. Da hier vor 11 Jahren nach einer Schnittzeichnung gefragt wurde, hier aber nix zu sehen ist:
  18. XMechaniker
    2 Punkte
    Oh, Newtown😁 Dort, ja! Und das ist auch ein Problem. Da ist mein Hauptwohnsitz und Arbeit. Hier stehen manchmal Wolfssichere Zäune und das sieht aus wie Raubtiergehege, wenn die Weidetierhaltung nicht aufgegeben wurde. Die Landwirtschaft hab ich von den Großeltern, im nördlichen Münsterland. Da bin ich am Wochenende oder Urlaub, ist aber halt Heimat. Da ziehen mal einzelne Wölfe durch, Rudel direkt da noch nicht. Bisher läuft das mit Weidezaungerät und Schafzaun, eben dann aufgebaut wenn die da sind. Wenn was passiert,gibts keine Entschädigung weil 1. Sowieso kein Wolfsgebiet und 2. Nicht Wolfssicher und dann ist denk ich wohl Schluss mit der Schaafidylle. Und der Anblick nach Wolfsangriff im Blutrausch ist auch wirklich nicht schön, auch wenn ich gerade von Tiere essen sprach. Jemand muss den Zaun bezahlen und in der Landschaft stehen haben wollen...
  19. MatthiasM
    Ich finde es merkwuerdig wenn Foristen, die sich gern ueber mangelnde Diskussionskultur ereifern und dabei selbst "unkultiviert" Begriffe geisseln, die geistigen Faehigkeiten von Mitforisten in Zweifel ziehen. Fuer mich zaehlt so etwas zu einer ueblen Beleidigung, auch wenn man versucht diese sprachlich nicht zu sehr entgleisen zu lassen. Umgekehrt wird so etwas ja gerne als Teil des "Meinungsterrors" gewertet.
  20. bluedog
    Alles nur Wahlkampf, und dazu noch als Schlammschlacht der übelsten Sorte. Ich werde es nie verstehen, warum man nicht einfach wählen gehen kann und ansonsten normale Umgangsformen pflegen. Es ist ja nicht so, dass man hier noch irgend jemanden Umstimmen könnte, noch müsste. Geht doch einfach wählen. Das hier ist ein Autoforum. Allerdings: Wo wir schon dabei sind: Inlandslinienflüge zu verbieten, halte ich durchaus für eine Klimafreundliche Massnahme. Das Spart CO2. Es ist auch egal, wer das vorschlägt. Sinnvollerweise würde man vorher die Hochgeschwindigkeitsstrecken der Bahn ausbauen. Selbst mit Inlandslinienflügen sind doch die ICE's heute schon voll. Da ist kein Platz für Verlagerungsverkehr. In F gibts immerhin doppelstöckige TGV. Wurde sowas in D auch schon angedacht? Vermutlich müsste man in den Tunnels die Tunnelsohlen absenken. So hat man das in CH gemacht, damit in bestehenden Tunneln, wo die Höhe nicht ausgereicht hat für DoSto's selbige fahren können. Hat etliche hundert Millionen gekostet, war aber wohl mit Blick aufs Klima was wirksames. Genauso wie die NEAT. Deren deutsche Zulaufstrecken sind noch nicht mal genehmigt, aber seit über einem Jahrzehnt versprochen. So falsch kanns nicht sein, wenn in D mal eine Grüne Kanzlerin würde. Klar ist aber auch, dass damit so einige Illusionen platzten. Auf Seiten der Grünen genauso, wie seitens der Unken, die weniger grün sind. Kann ja nämlich durchaus sein, dass die Grünen durchaus etwas mehr Ethik an den Tag legen, als es die Schwarzbunten gegenwärtig tun. Jedenfalls kann eine Bundesregierung ohne CSU-Verkehrsminister so übel gar nicht sein, wie es Scheuer und dessen Vorgänger waren. Die haben für gar nichts Milliarden an Steuergeldern verbrannt. Wenn man das darf, dann können die Grünen eigentlich nichts falsch machen. Das besser zu machen, wird ein Spaziergang. Da spielts dann auch keine Rolle mehr, was für Autos die fahren. Da bleibt dann so oder so mehr Klimarettungspotential pro Steuermilliarde übrig. Zu den Transportern: Warum müssen die schneller als LKW sein? Die Ladungssicherung ist doch eine Katastrophe... 90km/h und Schluss, und die gleichen Regeln wie für LKW auch, wenn die für gewerbliche Transporte genutzt werden. Fahrtenschreiber, Pausen etc. Hat mit Umweltschutz nichts zu tun, beseitigt aber en passant die ärgsten Auswüchse der Paketsklaverei, wenn die halt nicht mehr länger als 10h/d auf Achse sein dürfen.
  21. René Mansveld
    Also ist der Aufdruck auf den Packungen "schützt nicht vor Viren" falsch? Und wenn doch die Mehrheit der Menschen Masken trägt, und hauptsächlich Neuinfektionen bei den Maskenträgern festgestellt werden, ist das ein Zufall? Und warum gibt es im Stadtbereich Stadtoldendorf mit zugehörigen Gemeinden ganz genau 0 (null) festgestellten Infektionen, wo sich doch so viele Menschen ohne Masken in der Öffentlichkeit aufhalten? Ja sicher, Masken, die laut Packungsaufdruck nicht gegen Viren schützen, schützen sehr gut in beiden Richtungen gegen Viren. Und dieses Jahr schaut der Weihnachtsmann/-frau/-diverse persönlich auch bei den Erwachsenen vorbei. Also immer lieb Masken tragen und Impfen lassen, dann muss er/sie den/die schwarzen dunkelhäutige(n) Mann/Frau/Diverse nicht mitbringen. Ist euch eigentlich bekannt, dass es für das Tragen von FFP2-Masken eine ärztliche Untersuchung bedarf, da diese nicht für jeden geeignet sind? Das erfährt man aber nicht aus den Medien, sowas lernt man in den entsprechenden Berufen. Wenn sich doch jeder selbst schützen kann, warum müssen dann die Anderen eine Maske tragen? Und wieso dürfen sich eigentlich Genesene frei bewegen wenn Nicht erkrankte in ihre Grundrechte beschnitten werden? Aber macht mal, stört mich alles nicht. Ich bin hier wieder raus, beschäftige mich wieder mit den wichtigen Dingen des Lebens. Gruß René
  22. GuenniTCT
    Ich habe im Ergebnis nichts anderes erwartet. Die Grünen von heute sind in meinen Augen die FDP von vor 20 Jahren mit etwas Öko-Anstrich. Eine Partei der vermeintlich besser Verdienenden. Genau so korrupt und von Lobbyisten unterwandert wie fast alle etablierten Parteien. Inlandsflüge verbieten wollen und selber die meisten Flugkilometer aller Fraktionen im Bundestag haben. Genau mein Humor. Wenn eine Idee gut ist, setzt sie sich (oftmals) von alleine durch. Wenn ich in der Politik etwas zu sagen hätte, gäbe es für PKW einfach eine Obergrenze beim Leergewicht (z.B. 1800 kg). Alles was darüber ist, kommt in eine Klasse bis 3,5 t und bekommt ein Tempolimit auf 130 km/h. Dann hätte sich das Thema SUV ganz schnell erledigt und die tief fliegenden Transporter gleich mit. Manche Dinge könnten so einfach sein.
  23. MatthiasM
    Ja, die Ruecklichter sind nichts! Ich habe "damals" auch meine Fahrzeuge individualisiert. Meine 16er hatte ich mit einem versenkten Reserverad in der Motorhaube verbastelt. Und die Dachstrebe raus gesaegt, damit ich Motorraeder transpotieren konnte. Nix fuer Orginalfreaks .
  24. dominik-deluxe
    Hallo zusammen, für alle die es noch nicht machen. Eine kleiner OBD2 - Wifi Stecker gehört einfach ins Handschuhfach und ein paar der passenden Apps aufs Telefon. Wie wir und auch die Mechaniker in der Citroen Werkstatt (wurde schon mit dieser Aussage wieder weg geschickt ) wissen haben die Stuergeräte ihr Eigenleben. Mein C5 III hat ca. einmal im Jahr "Schluckauf" (war gerade gestern wieder soweit)-> kurz nach dem losfahren geht die Motorkontrollleuchte an und er meckert. Lösung war zu 100% OBD2 Stecker rein und Fehler anschaun. Daraus resultierte, dass da nix großen krumm dran ist. Also Fehler löschen und weiter gehts. Sind 5min in der nächsten Ausfahrt und kostet nix. Fehler kommt nicht wieder -> kein Problem. Jetzt muss ich das nur noch meiner Frau beibringen ... Diese Erkenntnis wollte ich einfach mal teilen ... Katastrophe ... Grüße Dominik
  25. ACCM Fred
    Folgendes hatte ich mal gefunden: (müßte immer noch aktuell sein.) Grüße Fred
  26. schwinge
    Das hatte ich hier gepostet, da musst du nix selbst verifizieren. Zur Unterscheidung vorn/hinten: Das vordere Gestänge sieht wie ein vorderes Gestänge aus, das hintere wie ein hinteres.
  27. EntenDaniel
    Lüfterklappe ist auch zugeschweißt. Das Heckblech scheint aus einem Blech zu bestehen, das mit einer Kantbank in Berührung kam.
  28. Walter01
    Naja. Wenn die MKL angeht, würd ich zumindestens hinterher mal mit der Diagbox nachschauen. Und App ist nicht gleich App. Ich rate hier zur FAPlite. Die zeigt einem neben Fehlercodes auch noch live Motordaten und den Zustand des Partikelfilters an. Und auch die Regeneration.
  29. torsten130
    Original wäre zu teuer gewesen... Schön auch das Bodenblech und die professionelle Schweißarbeit am Rahmen.
  30. Ulrich T
    Eine Ladebox zu Hause ergibt für die meisten Menschen schon Sinn. Wo steht denn das Auto meist? Von wo möchte ich morgens mit voller Reichweite starten, nachdem ich abends mit leerem Akku nach Hause gekommen bin? Das Lebensmodell "morgens in die Firma, abends nach Hause" ist ja nach und nach am Aussterben. Und Lademöglichkeiten dort sind aktuell die absolute Ausnahme. Die Außenstellen, an denen ich Mitarbeiter*innen zu betreuen habe, sind aktuell sämtlich wenigstens 15 min Fußweg von der nächstgelegenen Lademöglichkeit entfernt. Die meisten Tagesstrecken sind größer als die Reichweite mit einer Akkuladung. Klar, mit dem Verbrenner muss ich auch extra zur Tankstelle. Aber dort bekomme ich in 5 bis 10 min knapp 1000 km Reichweite. Da ist immer eine Tanksäule frei. Die Zapfpistole passt immer. Das erledige ich meist Abends kurz vor zu Hause, gegen acht. Auch bzgl. des Tempos beim Ausbau der Ladeinfrastruktur (die ich benötigen würde, damit ein Stromer für mich praktikabel würde) bin ich nicht ganz so optimistisch. Aber vielleicht wird im Herbst eine Bundesregierung unter grüner Führung gewählt und es kommt endlich Bewegung in die Sache. So lange die Union federführend bleibt... Bei mir um die Ecke ist gerade eine Tankstelle komplett neu gebaut worden. Muss man sich mal vorstellen! Was für ein riesiger Bauaufwand mit den ganzen Tanks unter der Erde etc. Wenn man das mit ein paar Ladesäulen vergleicht. Aber mit Kabeln und Strom haben wir es halt nicht so, wir Deutschen.
  31. jozzo_
    Wenn es in China über 50 Marken gibt die mehr Autos verkaufen als Citroen liegt die ganze Marke falsch
  32. Pillhuhn
    Top, Higgens! Nur weil du so ein Fuchs bist, kann Robin Masters sich so ein Anwesen und Fuhrpark leisten!
  33. soleil
    .....nicht nur Deine Beschreibung der Maskenträger ist hoffnungslos falsch,auch die Definition eines Alkoholkranken zeigt große Wissenslücken. https://www.lecturio.de/lexikon/alkoholismus
  34. schwinge
    33x2, 29x3 geht auch. Druckablassschraube hat noch einen Dichtring, den kann man aber auch bei Bedarf machen. Eine generelle Empfehlung die Kugel Rückschlagventil zu erneuern, kann ich aus Jans Beiträgen nicht herauslesen. Selbst habe ich erst ~5 Druckregler abgedichtet, die Kugeln sahen alle gut aus. Wenn keine Schäden zu erkennen sind, lautet meine Empfehlung die Kugeln weiterzuverwenden. Edith: Um eventuellen Unklarheiten vorzubeugen: es geht hier nicht um die Kugel an der Druckablaßschraube.
  35. Manson
    Du meinst also einer unserer beiden Muppetpausenclowns hat ein Alkoholproblem? Hmmm, das erklärt einiges ....aber ich bin weit davon entfernt sowas durch die Definition als Krankheit zu legitimieren. Wer eine Krankheit hat der sucht sich das in der Regel nicht selbst aus und tut normal auch alles um eine Erkrankung zu vermeiden. Das ist ja auch das schizophrene an den Maskenheinis, Selbstbetrug bis zur Ekstase. Auf die Maske, Gewissen beruhigt und sich als leuchtendes Beispiel präsentieren. Dann ab ins Getümmel und die Inzidenz mit selbstgetesteten Infektionen füttern - welch kranke Gesellschaft!
  36. Steinkult
    Das mit dem * hast du, wie vieles andere von mir plagiiert. Wir warten noch auf eine eigene Idee von dir. Nach einem Stern setzt man eine Leerzeile, die hast du im ersten Fall in deinem Rausch vergessen, während du beim zweiten Versuch gleich dreifach heruntertorkeltest - es endet immer übel, wenn Leute Rotwein trinken, aber den Unterschied zu Limonade nicht kennen.
  37. thomasmu
    Ich möcht dich nochmal auf den Deckel hinweisen (bevor du nen Behälter bestellst und ihn so wie ich auf Lager legst). Das Problem mit Ölverlust hatte auch meiner... ich hatte die Abdeckung nicht nur einmal abgebaut, gereinigt, den Bereich um den Druckregler geprüft, nichts half und ich bestellte einen neuen Behälter. Durch Zufall bekam ich von Uwe den Hinweis auf die Deckeldichtung. den Deckel verglich ich mit dem Deckel meines C5 und siehe da.... der Deckel von C5 sah genau wie der Deckel des neuen Behälters aus, der hat eine Be-und Entlüftungsöffnung! der Deckel vom C6? völlig anders der hat unter der Be-Entlüftung eine Gummidichtung die konstruktiv als Einwegeventil arbeitet. kurz nachgedacht... Dichtung entfernt und seit über 10 Monaten ist da vorne kein Öltropfen zu sehen. alles trocken. zur Bestätigung der vermuteten Fehlkonstruktion prüfte ich die Ersatzteilnummern online. Deckel C6: ursprüngliche Nummer: 4009L6, wurde jedoch durch 4009V9 ersetzt Deckel C5: 4009L6, wurde ersetzt durch 4009V9 und jetzt kommts ab Organummer 12152 (Bj 2010) wurde nur noch 4009V9 verbaut. Daher hat sich die Vermutung von Uwe bestätigt.. und es war eine einfach sehr schnelle Reparatur.
  38. -martin-
    1 Punkt
    Die letzten 200 Jahre hat das ganz gut funktioniert. Bisher musste das zweitärmste Land der Erde auch nicht Millionen Menschen in China, Europa oder anderen Ländern ernähren. Martin
  39. schwinge
    Oder der Antrieb versagt. Oder das Druckregelventil bleibt offen hängen. Interessant finde ich die Tatsache, dass bei einem Motor mit bekanntem Ölverbrauch die Öldruckwarnleuchte als Signal genommen wird, mal wieder Öl nachzufüllen. Naja, so ein Dreizylinder kost ja nich viel und ist schnell getauscht.
  40. SeppCx
    Die Umfrage wurde erstellt von der "Beratungsfirma Puls" ... Sagt mir nichts, also googeln. Es gibt da www.puls-marktforschung.de, ich denke mal das das die zutreffende Firma ist, bin da aber über folgende Selbstbeschreibung gestolpert: "Unsere spezialisierte Datenanalyse-Abteilung im Haus beherrscht zwar auch die gängigen multivariaten statistischen Analysen, es steht aber nicht die anspruchsvollste, sondern die passendste Analyse im Vordergrund." https://www.puls-marktforschung.de/leistungen.html#loesungen Klingt schonmal gut. Dazu noch Info aus dem Artikel der FAZ: "Das überraschende Ergebnis ihrer noch unveröffentlichten Umfrage ..." Also wir nehmen eine unveröffentlichte Umfrage einer Beratungsfirma mit Faible für die dem Auftraggeber passendste Analyse und basteln uns eine Schlagzeile und schon haben wir scheinbare Tatsachen ... Keiner kanns nachprüfen, aber es steht ja in der Zeitung, dann wird es schon stimmen. Das Känguru lässt grüßen.
  41. Hartmut51
    Meine CX Historie begann mit nem gebrauchten 2 l Bk. Eine ZKD schaden ließ mich dann auf einen 2,5er D BK Umsteigen und da meine Frau immer gleich große Autos bekam, hatte sie dann auch bald einen 83er 2,5D Bk. Der Beginn einer langjährigen Beziehung mit den PSA Dieseln. Es folgte der TD 2 Bk mit TD1 Limousine mit langem Radstand, dann folgten die XMs und Xantia. Später hatte ich dann noch einen 76er 2,2 D aus erster Hand und das war ein unschlagbares Auto. Das sonore Brummen und das Wiegen hat meine 2x an Krebs erkrankte Partnerin sofort in Tiefschlaf versetzt, so dass ich sie am Ziel ausgeruht wecken konnte. Egal ob in Enschede, Bremen oder wo auch immer. Logisch, dass dieser der Beste war, oder? Ich hatte zwei 76er als 2,2 l. Mir hat der Diesel super gefallen.
  42. Chöschi
    meinte, ich, danke für die Korrektur, hab mich wohl verschrieben.
  43. bx-basis
    Nur mal so als Anschauungsmaterial ein Foto von einem X2-Schweller. Der hatte vorne und hinten je eine Durchrostung die man aber auch erst séhen konnte als er Prüfer bei der HU versehentlich den Steinschlagschutz eingedrückt hatte. Dieses Bild ist nach dem Raustrennen des vorderen Endes gemacht worden und zeigt schön dass der Außenschweller schon deutlich weiter nach hinten stark angegriffen ist obwohl er von außen in diesem Bereich noch durchaus robust erschien.
  44. Thorsten Graf
    Das stimmt mit den Windgeräuschen an der A-Säule, daher sprach ich nur von Abrollgeräuschen. Aber es ist immer noch ruhig bei ca 120 km/h. Bei meiner Überführungsfahrt hatte ich glaube ich zwei HPC Lader, Laden hat problemlos gestartet. Aber das werde ich jetzt auch beobachten. Mit dem Verbrauch bin ich auch zufrieden. So komme ich mit einmal Zwischenladen ca. 20 min bis an Nord- und Ostsee. Ich frage mich, ob die maximale Rekuperationsleistung erreicht ist, wenn der entsprechende grüne Balken maximale Größe erreicht hat. Beim Ioniq war das fast nie der Fall, beim ë-C4 hat das schon mal.
  45. HDI JUNKIE
    Meine Knochen sind noch in Ordnung.
  46. AndreasRS
    https://www.youtube.com/watch?v=Ht1nbNtn-BA
  47. Gernot
    Ich bin mir sicher, daß in Berlin mehr als 11 Citroën herumfahren. Gernot
  48. Higgins*
    So...Fortsetzung. Aus 2mm Edelstahlblech habe ich mir selbst einen Nutmutterschlüssel gezimmert und dann mit Hilfe einer Gewindestange als Federspanner das Ganze auseinanderbekommen: Zum Vorschein kommen diese Teile: Die Drehachse ruht auf zwei Kugellagern, die gut gefettet und kaum dreckig waren. Verschmutzung ist also nicht die Ursache dass der Spiegel nicht mehr anklappt. Der Elektromotor ist defekt. Ich hatte ihn kurz am Auto angeschlossen und ausprobiert. Die Welle lässt sich schwer drehen und er schaltet sofort wieder ab. Ich hab den Komplettmotor von ebay eingebaut und jetzt "klappt" wieder alles so wie es soll. Die Reparatur hat sich gelohnt und sogar Spaß gemacht! 😊
  49. ChronoDrive
    Ja Eigentlich.... 🙂 Erfahrung ist noch nicht so da....aber das wird schon......oder auch nicht. 🙂 DANKE!
  50. ACCM Jan Goebelsmann
    Der Druckregler, ich kenne die aus CX, BX und XM, sind eigentlich 'nur' hydr. Schieber: einer regelt über seine Stirnfläche gegen FederX den Einschaltdruck; der andere über Feder Y den den Abschaltdruck. Damit das funktioniert, besitzt er eine Kugel als Rückschlagventil (kann gewechselt werden, wenn die Speicherkugel runter ist; kein Ausbau nötig). Ist dieses Spitze, schaltet der Regler schnell und stellt damit max. Zeit zwischen Ab- und Wiedereinschalten zur Verfügung. Schließt es nicht mehr besonders gut, verliert sich Druck AUCH über dieses Ventil, und der Druckregler schaltet schneller wieder ein. Das ergibt, zusammen mit der Gesamtleckage im System, das häufige 'Klacken' bzw. auch das Tempo des Druckaufbaus. Im Dichtsatz entalten: neue Kugel und die Dichtungen. Die Schieber selber scheinen mir gehärtet. Da geht nicht viel kaputt. Das Gehäuse ist Guß; nur wie hart? Irgendwann ist hier Abrieb, und dann wird die Leckage intern größer. Leider sind diese Komponenten alle nur dichtend durch die exzellente Serienpassung (<3/1000). ABER: macht man die Dinger auf, gibt es jede Menge Schlamm, den man rausholen kann. Vor allem unter der fetten Feder. Das gilt auch für die Höhenkorrektoren: reine Drecksammler. Möglich, daß hier die Reinigung von Regler UND Korrektoren einiges an Abhilfe bringt (Hydroclean holt den Schlamm nicht raus; das sind strömungstechnische Totpunkte). Ich hatte übrigens mal die Kugel im Regler gegen eine aus POM gewechelt: Das Ergebnis war Spitze; aber leider nur für ca. 5000 km. POM ist eben nicht abriebfest. Auf einer engl. BX Homepage ist da von kleinem Schlag auf die Kugel die Rede; halte ich nicht viel von; es ist metallisch dichtend. Da verbessert nur: Präzisionskugel (ø6, glaube ich), die möglichst abrassivsicher ist, und ein Pollieren des Sitzes (aber wer hat dazu schon eine geeignete Vorrichtung...) Solltest Du Zugriff auf Präzisionskugeln aus Keramik haben: würde ich glatt mit ausprobieren. Und: siehst Du eine Möglichkeit, eine Vorrichtung fürs Pollieren zu bauen: mache ich auch gerne mit; sollte dann irgendwo auch für andere zur Verfügung stehen. An Orten wie die CX-Basis oder ähnliche, die die Regler auch überholen. Gruß, Jan
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