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Inhalte mit guter Reputation für 01.08.2021 in Beiträge

  1. AndreasRS
    Hallo, Vor gut einem Jahr, im März 2020, habe ich diesen recht frühen, polarweißen (EWP) 2.0i VSX in Düsseldorf gekauft. Orga 6094, also Juli 1993, Erstzulassung aber erst im April 1995, Mit 176.500 km. Mich reizte ein hydractiver Ur-Xantia. Der Wagen hat wenig Rost, nur der übliche am hinteren Achsschemel. Die Heuliez-Ecken sind äußerlich einwandfrei, der Blick in den linken Schweller zeigte kein bisschen Rost. Die erste Bestandsaufnahme auf der Hebebühne ergab nicht nur den üblichen Wartungsstau, sondern auch einige erfreulich gute Verschleißteile. Die vorderen Bremsen fast neu, die hinteren Bremsbeläge auch, das Motoröl hatte erst 250 km hinter sich und sah noch frisch aus. Der Auspuff hatte äußerlich keinen Rost. Klang aber trotzdem blechern und undicht. Wie zu erwarten war die Federung fast ohne Funktion. Eine hintere Felge hatte am inneren Rand eine deutliche Delle, da ist wohl mal jemand zu schnell über einen Bordstein gefahren. Wenn man den Motor ein paar Minuten laufen ließ, zeigte sich eine Undichtigkeit am Kühler. Eine Leitung am Mengenteiler hatte Ölspuren und unter der Pumpe hingen natürlich auch ein paar Tropfen LHM. Die Fernbedienung fehlte, der Schaltknüppel auch, und wie bei allen gebrauchten Xantias waren die Kordeln der Hutablage ausgeleiert, wobei die Ablage selbst stark ausgeblichen war und hellblau schimmerte. Selbstverständlich war der Griff des Ölpeilstabs abgebrochen. Dazu noch eine defekte Lenkmanschette (rechts innen), natürlich komplett verschlissene Scheibenwischer (hinten aber der korrekte, seitlich versetzte Wischerarm), kein Wischwasser vorne und hinten (Pumpe brummte aber). Das Alter des Zahnriemens war nicht festzustellen. Die ABS-Warnlampe leuchtete, ein vorderer Sensor war defekt. Rissige Domlagergummis gehören bei jedem alten Xantia zum guten Ton, das ist fast nicht erwähnenswert. Die hinteren Querlenkerlager waren natürlich auch durch, die vorderen scheinen mir noch brauchbar zu sein. Ein Rücklicht hatte die falsche Farbe. Und das Handschuhfach hing traurig herunter. Die Reifen zwar mit Profil, aber alt; zwei ganz alte entsorgt, zwei m.E. noch brauchbare werden verschenkt. Im Grunde alles Kleinigkeiten, aber sie summieren sich natürlich. Die undicht klingende Auspuff stellte sich als komplett (!) leerer Katalysator heraus, ich habe als zweitgünstigste Lösung einen neuen von Walker für 180 € gekauft. Es gibt auch welche für rund 100 €, die sind kleiner, so einen habe ich an einem 1.8 16V gesehen, scheint mir auch lauter zu sein. Der undichte Kühler war eine Herausforderung, denn er wird nicht mehr produziert (Ausführung bis März 1995) und NOS-Angebote sind selten. Ich hatte einen gebrauchten gefunden, der sich aber als leicht undicht herausstellte. Mit der Taschenlampe sieht man Nebelschwaden. Ich habe das erst einige Monate nach dem Kauf bemerkt und wollte dann auch nicht reklamieren. Letztlich habe einen neuen (Valeo) aus Spanien gekauft, für etwas über 100 €. Außerdem habe ich ein Relais eingebaut, um den Thermoschalter im Kühler zu entlasten. Die Federung bereitete mehr Arbeit als gedacht. Ich hatte gehofft, dass sie mit neuem Öl, neuen Kugeln und natürlich mit Dioden im Steuergerät wieder arbeitet. Aber die Hebelmechanik des hinteren Korrektors war komplett festgerostet, der Bügel der Schelle abgerissen. Einen hinteren Korrektor mit leichtgängiger Mechanik hatte ich noch aus einer früheren Schlachtung, das Hydraulikteil habe ich zerlegt und gereinigt. Über dieses Forum gab es eine neue (!) Schelle. Das Hydractiv-Steuergerät hatte einen durchgebrannten Schalttransistor, was ich auch erstmal herausfinden musste. Und was erklärt, warum nicht-hydractive Federkugeln an den Rädern waren. Apropos Kugeln, die Hydractivkugeln waren vermutlich noch die ersten von 1993, sehr rostig und vorne die alte Ausführung mit 0,5 Litern. Jetzt ist ein H5-Steuergerät drin, was den Bremsdruck nicht auswertet, sondern über die Verzögerung berechnet. Ob das einen Unterschied macht, weiß ich nicht. Eine komplette Inspektion mit Ölspülung, Luftfilter, Zündkerzen, Zahnriemensatz, Kurbelwellensimmerring, Flachrippenriemen mit Rollen ist selbstverständlich bei jedem Gebrauchtkauf. Selbstverständlich hat der Xantia eine umfassende Antirost-Behandlung bekommen. Die Hohlräume und die Hinterachse zunächst mit dem sehr kriechfähigen Fluid Film Liquid A. In ein paar Monaten kommt der dickflüssige Langzeit-Schutz Liquid AR drüber. Den Unterboden mit dem halbdurchsichtigen Bernstein-Unterbodenschutz aus dem Korrosionsschutzdepot. Nachgerüstet habe ich eine Anhängerkupplung (Original Citroën), mit neuer Steckdose und neuen Kabeln. Und ein Originalradio. Ich finde, das wertet den Innenraum deutlich auf. Weil ich den Wagen selbst nutze, habe ich daraus eine Bastelbude gemacht: • Weiße Seitenblinker vom X2. Ich finde, das sieht an einem weißen Xantia besser aus. • X2-Spiegelglas im linken Außenspiegel • Tacho mit LED-Kontrolllampen. Sah auf dem Schreibtisch super aus, deutlich sattere Farben. Aber trotz hochwertiger LEDs mit weitem Abstrahlwinkel ist die Ausleuchtung ungleichmäßig und es sind nicht alle Lampen gleich hell. Die Motorkontrolle schimmert schwach, weil sie offenbar bei "aus" 1-2 Volt bekommt. Diese Veränderungen würde (und werde) ich nicht noch einmal machen. In die Tachoeinheit gehören ausschließlich Glühlampen. • Zusätzliche Ladekontrolle: Bei weniger als 12,7 Volt leuchtet die Ladekontrolle gelb. Ich hatte bei einem anderen Xantia den Fall, dass die Lichtmaschine nicht lud, die Lampe aber aus blieb. Die normale, rote Lampe ist weiterhin aktiv. • Aktivierung der (bereits vorhandenen) Hydractiv-Lampe im Tacho, wie es sie nur bei den allerersten Xantias gegeben haben soll. Wenn ich die Hydractiv-Taste drücke, leuchtet nicht nur der Schalter, sondern auch die Lampe im Tacho. • Nachrüstung eines Fahrer-Airbags, zwangsläufig mit dem späteren Lenkrad. Bei der Gelegenheit habe eine Lenkradfernbedienung eingebaut. Außerdem Relais für den braunen Zündschlosskontakt und für das Standlicht. • Schaltknauf mit roter Schrift (Original Citroën für X1, gehört natürlich trotzdem nicht in dieses Auto). Gar nicht so leicht war es, den Wagen äußerlich zu reinigen. Er sah nämlich nicht schmutzig aus, keine Flecken oder Schlamm-Ränder. Als ich einen stark alkalischen Reiniger (Labocosmetica #Primus) aufgesprüht und vorsichtig mit dem Schwamm verrieben habe, kam trotzdem richtig viel Dreck runter. Mein Hobby-Hochdruckreiniger hat selbst nach Einweichen mit Reinigungsmittel überhaupt keinen Schmutz wegbekommen. Eigentlich soll man Schmutzpartikel nicht auf dem Lack reiben, aber anders ging es nicht. Man kann sich den Dreck wie eine hellgraue Gardine vorstellen, die sauber aussieht, aber eigentlich weiß ist. Inzwischen spiegelt sich der Himmel wieder in den Blechen, von Glanz kann trotzdem keine Rede sein. Wenn man es richtig machen will, sind noch ein paar Reinigungsdurchgänge nötig und dann eine vorsichtige Politur. Der Innenraum war hingegen erstaunlich sauber. Keine Flecken, eigentlich habe ich nur Staub gewischt. Aus den Sitzen, die ich mit dem Nasssauger gereinigt habe, kam nicht viel Schmutz. Ja, die Fahrer-Fußmatte ist zu lang. Ein neuer Satz Original-Fußmatten liegt bereit. Schön auf dem Foto zu sehen, wie gut es aussieht, wenn man die Innenseiten der Türbleche sauber macht. Mit den "neuen" Reifen habe ich anscheinend Glück gehabt. Da habe ich für kleines Geld einen NOS-Satz Toyo Proxes T1 (vermutlich T1-S) bekommen, sechs Jahre alt. Damit rollt der Xantia unglaublich leise und ruhig. Wenn ich bei Tempo 50 den Gang herausnehme, habe ich kaum das Gefühl, in einem fahrenden Auto zu sitzen. Es ist alles leise und ohne Vibrationen, dazu die hervorragende Federung. Traumhaft. Mit daran "Schuld" ist sicher der Tipp, das Fett der hinteren Radlager zu ersetzen. Das ist der vierte Xantia, den ich fahre, und mit großem Abstand das angenehmste Fahrgefühl. Stahlfelgen hatte ich noch liegen und im Februar dieses Jahres hatte ATU ziemlich neue Winterreifen Fulda Kristall Montero 3 für 10 € pro Stück verschleudert, sodass ich mich schon fast auf Schnee freue. Passende Radkappen Barcelone habe ich gekauft, optisch ähnlich den Belfast-Alufelgen. Der Motor: Das ist mein erster Xantia mit dem 2.0i 8V. Ich finde den wie alle XU-Motoren angenehm zu fahren, er ist deutlich spritziger als der 1.8i 8V. Etwas Drehzahl braucht er natürlich. Nervig wie bei allem Benzin-Xantias das viel zu kurz übersetzte Getriebe. Bei 130 km/h dreht der Motor mit etwa 4000 U/Min. Vielleicht gucke ich mal nach dem Zahnradpaar des 1.9 D oder TD, diese Motoren haben ja auch das ME3-Getriebe. Die Kosten: Wie erwähnt, es summiert sich. Zum Kaufpreis von 300 € kamen etwas mehr als 2000 € nur an Teilen. Danke: Für die vielen Tipps und Hilfen hier im Forum! Die Zukunft: Genau jetzt, wo wirklich alles durchrepariert ist, kommt der Himmel runter. Auch keine große Sache, muss aber gemacht werden. Nachrüsten werde ich auf jeden Fall einen Tempomat. Der verbessert mein Fahrgefühl ungemein. Gerade bei diesem Xantia. der so schön schwebt. Die weitere Zukunft: Hoffentlich erkennt in zwei Jahren der Prüfer das Herstellungsdatum an und gibt dem kleinen ein "H". Grüße Andreas
  2. Oliver - ACC-Team
    Anfang September haben Mitglieder die nächste (und für dieses Jahr letzte) ACZ im Briefkasten. Für 2022 sind 4 ACZs geplant.
  3. soleil
    Es ist beruhigend das es hier doch einige Foristen gibt die einem die Angst vor der weltweit gleichen Meinung von Virologen,Epidemiologen und anderen Experten nehmen und wissen das die alle falsch liegen.
  4. Piepenbrink
    So der ADAC hat mir nun das Gutachten übersandt und 700 € ausbezahlt. Im Schreiben haben sie sich dann noch für die "Unanehmlichkeiten" entschuldigt. Es erfolgte auch der Hinweis, dass es sich um einen Frachtschaden handelt und daher keine sonstige Kosten übernommen werden. Dies hat leider ein von mir eingeschalteter Anwalt bestätigt. Es ist also egal, ob der DHL ein Paket vom Laster fällt oder der Spedition ein Auto. Also seid gewarnt, wenn ihr mal eine Panne habt, ich würde künftig schauen, ob es andere Transportmöglichkeiten gibt. Der Zahriemenschaden wurde durch das Zahnrad, das auf der Kurbelwelle sitzt verursacht. Dieses ist gerissen und hat den Zahnriemen zerlegt. Damit endet meine Xantia Zeit. Ich habe mir, da ich kúrzfristig ein Auto brauchte, einen C4 zugelegt, Bj 2017. Der Fährt erstaunlich gut auch wenn er an die Hydropenumatik nicht herankommt Wünsche allseits gute Fahrt Stefan
  5. Kirunavaara
    Weiß nicht - ich habe die Excel-Tabelle aus dem dritten Link genommen, darin im ersten Reiter "Klinische Aspekte" die Spalten C "Fälle gesamt" und J "Hospitalisiert". Aber Dein Vergleich zeigt zumindest schonmal deutlich, daß es ungefähr 10 mal so viele Infizierte und Hospitalisierungen von ungeimpften gegenüber geimpften Personen gibt, während die Geimpften mittlerweile mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. Fazit: Impfung wirkt nicht immer, aber meistens.
  6. ACCM Uli Wittrin
    Da mein Vater in den 70ern einige Enten fuhr, kann ich diese authentischen Exemplare beisteuern. Den ein oder anderen Aufkleber würde man sicherlich so heute nicht mehr produzieren 😇🤣 Gruß Uli
  7. RSD69
    Ich habe mir in meinen Serie 1 mit oben liegender Konsole das Blaupunkt Bremen SQR46 mit DAB+Splitter mit der originalen CX Dachantenne eingebaut. Der Splitter baut nicht hoch auf und passt sehr gut in die Konsole mit rein weil das Radio im Vergleich zu einem 80er Jahre DIN Schacht Radio kürzer baut. Den Metallhalter in der Konsole habe ich ausgebaut, da das Radio diesen sowieso als Stütze nicht erreicht. DIN EInbaurahmen hält genauso. Das Mikrofonkabel kann man hinter der Konsole herausführen und gut am Kombiinstrument am rechten Schaltersatelliten innen ankleben. Das sieht man bei schwarz auf schwarz kaum. Die Qualität der Telefonie geht so leidlich. USB Anschluß (Verlängerung Standard USB auf USB-C für mein Handy) habe ich ebenfalls hinten an der Konsole rausgeführt und habe einen Gummifußhalter für ein Handy anstelle des Rundaschenbechers montiert. Somit wegbaubar und das fällt beim TÜV auch nicht auf (H-Kennzeichen). Der Empfang ist gut bis sehr gut. Bin zum Treffen nach Naumburg von Süddeutschland bis Nordhessen mit einem Sender gefahren ohne Qualitätsprobleme. Das Ding hat einen besseren Empfang als einige DAB+ ausgerüstete Fahrzeuge neueren Baujahres die ich habe. Ich habe aber die aktive Version des Splitters genommen und auch das SQR 46 im Konfigurationsmenü passend eingestellt. Wichtig ist beim Einsatz dieser aktiven Weiche Blaupunkt DAB-S-22a den 12+ Anschluß der Weiche (Stichwort: Frequenzweiche für passive Antennen) über den Schaltausgang (elektrische Antenne oder Verstärker ein (blaue Kabel in DIN) ) des Radios zu steuern und eine gute Masseverbindung der Antenne. Wenn für Serie 2 mit Mittelkonsolenmontage ein Standard 80er Jahre DIN Radio passt sollte das dann auch für den u.g. Aufbau kein Problem sein. Das Mikrofonkabel muss dann halt irgendwie nach oben gefummelt werden. Noch ein paar Punkte zum Blaupunkt Bremen SQR46 => Ich habe jetzt alle Firmwareupdates durch. Mit jeden Firmwareupdate wurde das Bedienen stabiler. Aber es kam auch schon öfter vor, daß auf von einem Tag auf den anderen alle DAB Stationstasten zurückgesetzt waren, ohne das die Spannung vorher zusammengebrochen wäre. => mp3 Streamen über BT geht gut => Handy über USB Laden bei Navi Betrieb ist nur als Stütze => Laden dauert sehr lange => Handy als Datenspeicher über USB anzapfen geht mit meinem Samsung Galaxy S8 nicht => mp3 über Datenkartenslot bessere Qualität als mp3 streamen über BT => Bedienung muss man lernen und ist nicht wirklich intuitiv am Anfang => da ist ja auch nicht viel Display vorhanden auf dem man was darstellen kann => deswegen viele Untermenüs Die Qualität des Klangs ist ok. Ich habe noch die Original Pappe Lautsprecher drin. Wenn einer einen Tipp für gute 2-Wege Lautsprecher für die Türen hat bitte eine PN oder hier rein. Und hier meine Teileliste: Ich krieg kein Geld dafür => hier nur die Quellen über die ich beschafft habe. Es gibt sicher auch noch andere qualitativ gute Teile, aber hier halt meine Lösung, die in meinem Auto gut funktioniert Blaupunkt Bremen SQR46 DAB: Blaupunkt 2001018000000 Bremen SQR 46 DAB, schwarz : Amazon.de: Elektronik & Foto Blaupunkt DAB Splitter DAB-S-22a aktiv: Blaupunkt Auto-Antennen-Adapter DIN 150 Ohm Stecker, SMB Stecker: Amazon.de: Elektronik & Foto Gummifußhalter: Meinen Luxa2 gibts nicht mehr, hier was ähnliches ohne Gewähr das das was taugt Beikell Handyhalterung Auto Handyhalter fürs Auto KFZ Handy Halterung Amaturenbrett Handyhalter mit EIN-Knopf-Release für iPhone12/11/XS Max/XR/X, Galaxy10/9/8, Huawei: Amazon.de: Elektronik & Foto So und jetzt im Edit die richtigen Bilder.
  8. holger s
    Och nö, jetzt hier bitte keine Öldiskussion … 😞
  9. MatthiasM
    Ich denke, ohne den Alterschnitt zu kennen, ist eine Interprtation ohnehin schwierig. Der schwere Verlauf betrifft im wesentlichen aeltere Menschen und eine Impfung schuetzt nicht absolut gegen Erkrankung und noch nicht ein mal gegen fatalen Verlauf. Sie verschiebt nur das Risiko erheblich. Da ein hoher Anteil von aelteren Menschen geimpft ist und jungen Menschen seltener schwer erkranken, ist ein hoeherer Anteil an geimpften Personen durchaus, ohnne den Sinn von Impfungen anzuzweifeln, erklaerbar. Wenn man aber in Statistik als eine beliebig manipulierbare Wissenschaft sieht, die nur dazu dient den eigenen Standpunkt zu stuezen, ... Ich halte es auch fuer zwecklos mit Menschen zu diskutieren, die regelmaessig versuchen sich mit den Opfern einer grausamen Diktatur gleich zu setzen und denen die dann auch noch empoert sind, wenn man das "einen Knall haben" nennt. Ich finde das noch eine sehr wohlwollende Bezeichnung! Die Episoden die dann auch noch zu "schoen" sind um wahr zu sein und jeder Wahrscheinlichkeit und Plausibilitaet trotzen, lassen mich die Geduld verlieren.
  10. elektromicha
    Das kann man selbst abschätzen, wenn man weiß, wo die Zahlen dazu stehen. "Unter den Impfdurchbrüchen wurden 0 Fälle (0 %) im Alter von <18 Jahren, 94 Fälle (2 %) im Alter von 18-59 Jahren und 663 Fälle (27 %) im Alter ≥60 Jahren hospitalisiert." (27.9.21) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-07-29.pdf?__blob=publicationFile "Unter den Impfdurchbrüchen wurden 0 Fälle (0 %) im Alter von <18 Jahren, 77 Fälle (2 %) im Alter von 18-59 Jahren und 639 Fälle (27 %) im Alter ≥60 Jahren hospitalisiert." (22.9.21) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-07-22.pdf?__blob=publicationFile Die Hospitalisierungen für alle Fälle findet man hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.xlsx?__blob=publicationFile Nimmt man die Gesamtzahl für letzte Woche (ohne Aufschlüsselung nach Alter): hospitalisiert/symptomatisch Geimpft: 41/1.104 3,7% Alle: 354/12.399 2,9% Wer krank wird landet demnach ähnlich oft im Krankenhaus.
  11. GuenniTCT
    So, der große Löwe ist heute in seiner neuen Heimat angekommen.
  12. Steinkult
    Als ich mich entschied unter die Rüpel zu gehen und mich weigerte stilsicher zu sterben - die Statistik, also die Zahlen überzeugten mich (an den Abermillionen geimpften Alten, die wie auf Knopfdruck weiterlebten und den Abermillionen ungeimpften Jungen, die sich überall in der Welt plötzlich infizierten, kann niemand vorbeischauen, auch wenn er beide Augen zukneift und aus Erklärungsnot nach argumentativen Grashalmen greift, die in Island oder Gribraltar wachsen - es gibt für alles eine Erklärung, vor allem, wenn es gar nicht anders sein kann - die Impfung wirkt und ist die Lösung). Wir stehen alle auf einem riesigen Balken, der konstruiert ist nach dem Prinzip einer Waage, Geimpfte und Ungeimpfte ausgerichtet auf das Schweremoment, das den Virus besiegt. Wir hängen unten, die Agressivität des Virus ist noch nicht endgültig ausgemacht, fest steht, er (das Böse ist männlich) kann nur besiegt werden, wenn sich mehr impfen lassen. Darauf zu vertrauen, dass es der oder die andere tun wird, man selber aber nicht, ist schäbig, zu denken, dass es ohne Impfung glimpflich ausgeht unendlich dumm.
  13. Juergen_
    Typ: Citroën XM V6.24V Exclusive (Y4 mit ZPJ4-Motor) Baujahr: 1996 Besitzer: juergen_ (seit 2003) Art der Dokumentation: Wiederinbetriebnahme nach diversen Wartungs- und Pflegearbeiten und kleineren Reparaturen Text mit Bildern Technische Tipps Hinweise für Nachahmer (hoffentlich 🙂) Heute war rollout nach immerhin auch schon wieder knapp 2 Jahren. Diesesmal aber mit dauerhafter Saisonzulassung, Youngtimer-Versicherung mit Vollkasko und demnächst mit Euro2-Einstufung dank Minikats: Leute, ich wusste ja gar nicht mehr, wie extrem "schiffig" sich so ein XM anfühlen kann, unglaublich! Kein Vergleich mit irgendeinem modernen Auto, im positiven wie im negativen. Etwas schaukelig fährt er auch noch, weil die Federkugeln noch nicht nachgefüllt sind. Aber die Hinterachse ist so weich wie eh und je und taucht bei jedem Beschleunigungsvorgang ein, um danach wieder langsam aufzusteigen. So muss das! 😜 Jetzt stehen noch einige Sachen an, die außer Haus zu machen sind: Federkugelwartung, Klimawartung, Reifen und dann gehts im August zur HU, der ich gelassen entgegen sehe.
  14. Steinkult
    Offensichtlich liegt bei allen Impfverweigerern in dieser Runde ein Fall von Unverhandelbarkeit vor. Ein an sich hoch angesehener Wert, zeugt er doch von Charakterfestigkeit. In der anstrengenden Variante verwandelt sich der Begriff ins Religiöse und in der nervenden Ausprägung in etwas Psychosomatisches. Um es in einem Bild zu sagen: aus einem Pieks, also einem Sprung vom 1m-Brett, katapultiert sich ein Geist in einen Aquapulco Felsensprung für Touristen aus 30m Höhe. Die Unberührbaren lieben über alles die Diskussion. Angefüllt mit immer neuen Details verbirgt sich dahinter aber nur Ablenkung oder einfach der Wunsch, Zeit zu gewinnen und vor allem, ihre Unverhandelbarkeit zu verstecken. Sie "gewinnen" jede Diskussion, indem sie stören, weil jede noch so offensichtliche himmelschreiende und wahre, wie einfache Faktizität mit irgendetwas angekratzt und beschmiert werden kann. Diese Grundkonstellation muss einem bewusst sein, bevor man sich in immer wieder neue Hölzchen auf Stöckschen Diskussionen verliert. Die Freiheit ist ein hohes Gut. Nach Sartre führt sie beim Individuum zu Angst, weil man für sein eigenes Handeln verantwortlich ist. Des Diktators Angst vor der Freiheit des anderen gehört nur entfernt in diesen Zusammenhang. Vor allem aber hätten wir uns selbst in unseren schlimmsten Alpträumen nicht träumen lassen, dass wir einmal in dieses missliche Dilemma geraten, aber Corana brachte auch das fertig, uns wurde Angst und Bange vor der Freiheit des anderen. Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus? Wer will schon böser Diktator sein, und die Freiheit preisgeben? Ganz einfach, indem den Unberührbaren vermittelt wird, dass die Freiheit der Diskussion nicht gleichzusetzen ist mit Konsequenzlosigkeit. Ich sage das nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern analytisch – so wird es kommen.
  15. Jan He
    ... jetzt fehlen nur noch schöne schwarze Ledersitze... 😄 Im Ernst: ein schönes Auto, besonders in weiß.
  16. jens-thomas
    So, mein Sohn empfiehlt ein USB-Zwei-Kanal-Ozzi. Die gibts z.B. bei Conrad für gut 100 €. Wie das Teil in die Lexika integriert wird, ist natürlich eine andere Frage. Gruß Jens
  17. jens-thomas
    Die Frage könnte hier beantwortet werden. kannst Du hier raussuchen. Gruß Jens
  18. xantiboy
    Für einen längere Haftung ist eine sorgfältige Vorbereitung der Oberflächen unerlässlich. Bei meinem Xantia waren die blassen Stellen (Waschstrasse ?) nach einem Jahr punktuell wieder da. Der Findungsprozess der Original NOS Zierleisten könnte man mit den bekannten Alternativen zeitlich überbrücken. Der Xantia sieht klasse aus inkl. Kennzeichen .
  19. FuchurXM
    Dann passiert das Big Pharma weniger Umsatz hat.
  20. Dreher
    Beim Manuellen C4 ist der Gang egal, aber grob geschätzt geht er unter 55 nicht rein. Kann auch pure absicht sein, damit er nicht im Stadtverkehr benutzt wird (was ja auch keinen Sinn macht, da ständig Bremsen und Beschleunigung angesagt ist)
  21. bx-basis
    Wenn mir jetzt noch einer - meinetwegen anhand dieser ganzen Statistiken - erklären könnte warum ich als gesunder ungeimpfter Mensch eine größere Gefahr für andere darstelle als ein gesunder geimpfter Mensch und deswegen in meinen Freiheiten deutlich eingeschränkt werden soll - ich begreife es einfach nicht...
  22. EntenDaniel
    Was jetzt auch nichts Außergewöhnliches ist - gibs bei anderen Krankheiten auch.
  23. AndreasRS
    Hallo, ja, die sind wirklich nicht schön! Und die schwarzen Flächen mit etwas Polytrol, das bringt auch einiges. Grüße Andreas
  24. Xantia-Harald
    Vielen Dank für diesen tollen Bericht.! Jetzt würde ich nur noch etwas mit den Chrom-Zierleisten machen, dann sieht er wirklich perfekt aus;-) Gruss
  25. Manson
    @frommbold wieso statt? Man wird das kombinieren ....und zwar wie bisher mit zweifelhaftem Erfolg
  26. Gernot
    Kann man da nicht einen LTE Empfänger an einem langen Selfie Stick in den rosa Bereich hineinhalten? Gernot
  27. p1000
    Das ist eine Kreuzschlitz-Schraube aus Kunststoff, von oben sichtbar.
  28. frommbold
    also könnte man statt impfen ebenso auch weiter mit lockdowns arbeiten, um den befürchteten engpass auf den intensivstationen zu vermeiden?
  29. essi
  30. bx-basis
    Unsinm. Die Statistik spricht da eine ganz andere Sprache. Für meine Altersgruppe ist das Risiko so gering, da sehe ich für mich schlicht und einfach keine Veranlassung zu einer Impfung. Das menschliche Immunsystem - sofern trainiert und nicht kaputt-desinfiziert - ist durchaus leistungsfähig. Neue Erreger wird es immer mal wieder geben, das ist ein Teil des großen Spiels der Evolution. Und ja, bei manchem Erreger senst der Sensenmann auch mal den ein oder anderen ganz unerwartet weg. War schon immer so und wird auch immer so bleiben. Passt nur leider nicht zur Vollkaskomentalität des modernen Homo Sapiens der gefälligst ohne Beschwerden fröhlich seinen 100. Geburtstag feiern möchte, am liebsten gemeinsam mit den Eltern...
  31. Kirunavaara
    Was mich an den steigenden Inzidenzen auch unter Geimpften interessiert: Werden die Betroffenen auch zahlreich krank mit mittleren bis schweren Symptomen, oder sind sie eben positiv, können das Virus aber ohne große Beeinträchtigungen wieder abschütteln? Der erste Fall wäre ungünstig. Dann wären auch sämtliche Warnungen, Testpflichten für Reisende und dergleichen völlig berechtigt. Der zweite Fall bedeutete, daß mit der Impfung der gewünschte Effekt (fast) erreicht wurde: Covid-19 wurde zu einer Krankheit auf dem Gefährdungsniveau einer Erkältung degradiert. Dann sollte man aber langsam auch mal den Panik-Modus wieder verlassen und trotzdem noch solange auf Ungeimpfte Rücksicht nehmen, bis die Kampagne durch ist. Die Statistik kennt bisher nur positiv oder negativ, 1 oder 0. Was ist schlimmer: Eine Inzidenz von 1000 mit 990 mal Schnupfen, 8 mal schweren Symptomen, 1 mal Intensiv und 1, der es nicht überlebt? Oder, wie ohne Impfungen noch der Fall, eine Inzidenz von 500 mit 50 mal schweren Symptomen, 10 auf Intensiv und 10 Gestorbenen, dazu 50 mit Long Covid? Ich hoffe, da kommen in den nächsten Wochen noch handfeste Forschungsergebnisse, welche meine Vermutung bestätigen, daß wir uns in Richtung des gutmütigeren Szenarios bewegen. Woher diese Hoffnung kommt? Aus dem gefährlichen Schweden natürlich. Hier wurde die Zeit zwischen Erst- und Zweitimpfung auf 7 Wochen gestreckt, um möglichst schnell möglichst viele mit der ersten Dosis zu versorgen. Die haben mittlerweile 78 % der Erwachsenen (ab 18) bekommen. Trotz immernoch höherer Inzidenz als in Deutschland sind die Intensivstationen leer, und es stirbt im Schnitt ein Patient am Tag. Auch der Anstieg der Neuinfektionen verläuft langsamer, obwohl Delta auch hier schon die Überhand hat. Ende August wollte ich nach Deutschland in die alte Heimat reisen. Mal sehen, ob ich mit zwei Impfungen reingelassen werde, wenn die zweite dann noch nicht ganz 14 Tage alt ist... wird bestimmt lustig 🙂 Beim letzten Mal hat das Gesundheitsamt gemeckert, daß mein negatives Testergebnis nicht auf Deutsch ausgestellt war... die dürfen wahrscheinlich Google Translate nicht benutzen. Wieso das denn? Jehova, Jehooova! Jörg darf ja auch ungestraft das N-Wort gebrauchen und die N dabei sogar beleidigen :-)) Bleibt weiterhin gesund! Martin
  32. schwinge
    Priorität Nummer eins beim Kauf: Gute Karosseriesubstanz. Und natürlich keinen Schrotthaufen kaufen. In die Technik muss man auch so genug investieren bei einem alten Auto. Da musst du nicht erst mehrere Wochen Arbeit und ein paar Tausender an Teilen versenken, bis du überhaupt auf die Straße damit kommst. Besonders, wenn man sich mit dem Modell nicht auskennt kann man vorher schwierig abschätzen, was alles an Reparaturen ansteht. Und in die Optik kann man investieren. Investiert man nicht in die Technik, ist andauernd was kaputt. Doof, bei Fahrzeugmodellen, wo man gern längere Zeit nach Ersatzteilen sucht. Die Preisfrage: Ich fahre meine XM mit ca. 10ct/Kilometer Instandhaltungs- und Wartungskosten. Meine Arbeitszeit mit Null Euro gerechnet. Sonst würde das sehr viel anders aussehen. Der BX ist eine Fahrzeuggeneration älter als der Xantia/XM. Da ist vieles einfacher konstruiert und schneller zu reparieren. Aber dafür ist das halt auch eine ältere Kiste. Tempomat/Sitzheizung/Klimaautomatik/V6 Motor nicht vorhanden. Wenn du BX fahren willst, kauf BX. Wenn du Xantia fahren willst, kauf Xantia. XM find ich jetzt nicht zu groß, ist aber eher ein Reisewagen als Arbeitsschaukel. Keine voreiligen Schlüsse ziehen. Gruß, Michael
  33. Icksemm
    warum montiert, wie @schwinge schon festgestellt hat, keiner mal ein Manometer an Stelle des Öldrucksensors ? Was ist daran so schwer ? Dann sieht man wenigstens mal was und weiß ob der Druck im normalen Bereich zwischen 1 - 4 bar liegt bevor mit großen Aktionen begonnen wird.
  34. JörgTe
    Ein berechtigter Einwand, Glück zeigt sich in der Regel anders. Begeisterung für ungeimpft-zu-sein fällt auch etwas aus der Zeit. Ich verstehe die Impfung der Skeptiker heute als Solidaritätsakt mit den Kindern, da es für die keine Empfehlung zur Impfung gibt. Das dürfte ja wohl das mindeste sein, was die für die leisten können.
  35. M. Ferchaud
    1 Punkt
    Ich habe bisher nur zwei „neue“ Autos auf dem Trailer geholt: Mein erstes Auto, eine 1965er ID19P und meine DS19 von 1958, die bis zum Zeitpunkt der Abholung 25 Jahre gestanden hatte und schlicht nicht fahrbereit war. Alle übrigen (GSA, GS, CX, BX, XM, C6 - von einigen gab es Mehrfachbelegungen) wurden ab Kauf auf eigener Achse in den Heimathafen pilotiert. Mit dem SM trat ich nach dessen Überlassung eine 560 km-Tour nach Hannover an - und nach der Überholung durch den Spezialisten wieder zurück. Das war anno 2000. Ich weiß nicht, ob ich das heute noch machen würde - er rumpelte unschön beim Kaltstart und lief auch ansonsten nicht so toll. Es war übrigens ein Einspritzer. Die einzigen Auto, die einen Motortod starben, war ein 90er BX 16 TGI Break - nach insgesamt ca. 50tkm selbst gefahrenen km und letzten Herbst (möglicherweise) mein C6 2,7 HDi plötzlich in unserer 30er Zone - bei km-Stand 286K. Der eigentliche Schaden bliebe allerdings noch abzuprüfen.
  36. bx-basis
    1 Punkt
    Ich habe bis auf 2 Ausnahmen alles getrailert was ich gekauft habe, denn nur so kann nan sicher sein auch am Ziel anzukommem. Die Ausnahmen waren ein 9 Jahre junger Xsara mit 100tkm (sehr überschaubares Risiko) und der CX den ich jetzt - 13 Jahre später - gerade wieder zusammengeschweißt habe. Letzteren hatte ich aber zuvor sehr intensiv durchsehen können, somit auch hier geringes Risiko. (Witziges Detail am Rande: beide stehen gerade jetzt nebeneinander vor meinen Garage) Einen SM würde ich persönlich auch nicht weiter als bis auf den Trailer fahren, es sei denn es wäre einer der bis zuletzt wirklich regelmäßig gefahren und gewartet wurde, dann kann man auch mal ein paar Kilometer damit riskieren...
  37. Petruschka
    1 Punkt
    Ja, den hab ich auch und war auch vor zwei Monaten froh darüber, als mein Alltags-Terracan in Österreich mit Zylinderkopfschaden liegenblieb. Da wurde alles übernommen, vom Rücktransport und Leihwagen bis hin zu Taxikosten.... ...was ich allerdings sagen wollte: Ein über vierzig Jahre alter SM ist so komplex und risikobehaftet,wenn ich den technischen Zustand nicht kenne, sodass ich mit einem Neuerwerb nicht gleich 800km durch andere Länder fahren möchte. Ich für meinen Teil möchte den Zustand eines solchen Autos genau kennen, bevor ich losfahre. Ausserdem möchte ich nicht riskieren, dass aufgrund von meiner Unkenntnis über den technischen Zustand bzw. den von meinen Vorrednern angemeldeten Bedenken z.B. bzgl. brechenden Ventilen ich bei einer "blauäugigen" Überführungsfahrt grösseren Schaden anrichte... Dann wird's nämlich richtig teuer! Obwohl ich den SM in der Praxis nicht kenne, bin ich mir aufgrund der Komplexität des Motors (selbst ich als KFZ-Meister traue ich mich da nicht ran, ohne mich vorher mit wirklichen SM-Experten abgesprochen zu haben) sicher, dass ein Schaden bei einer Überführungsfahrt in jeden Fall teurer wird als ein Trailertransport und eine anschliessende technische Durchsicht bzw. Instandsetzung beim Spezialisten... ...z.B. Beim Trailertransport bricht kein Ventil, die kann man später prüfen und relativ einfach prophylaktisch ersetzen; wenn allerdings eines bei der Fahrt bricht, könnten Kolben, Nockenwellen, ggf der Zylinderkopf uvm irreparabel beschädigt werden... Bitte nicht falsch verstehen, aber wir reden hier doch über ein Liebhaberfahrzeug, dass Spass bringen und mir nicht gleich bei der Überführungsfahrt schon den Spass und die Freude daran auf immer verderben soll ....
  38. M. Ferchaud
    1 Punkt
    Für solche Fälle sollte man einen Schutzbrief haben! Ich bin seit meiner ersten Panne im ADAC, und das hat sich mehrfach absolut ausgezahlt!
  39. Petruschka
    1 Punkt
    ...wenn ich das richtig verstehe: Der Anschaffungspreis ist zu stemmen, aber die Wartung, die Reparaturen etc. beim SM-Profi würden eine finanzielle Belasung werden...? Hmmm, Schrauberwissen, auch spezielles für Exoten, kann man sich aneignen wenn man will, dann wird so ein Auto auch bezahlbar... Aber wie viele Vorredner sagen, wäre ich beim Überführen eines kapriziösen Fahrzeugs auf Achse vorsichtig, wenn da was passiert, wird es schnell richtig teuer ( nicht nur Reparatur, auch Abschleppen, Hotelübernachtung, Leihwagen, Disskusionen mit Arbeitgeber wegen ein, zwei Tagen längerem Urlaub, kosten viel Geld, Zeit und Nerven). Und sowas kann einem dann, wenn das Auto noch nicht mal zuhause steht, den ganzen Spass gründlich vermiesen... Ich würde so ein Auto per Trailer abholen, einfach zur Risikominimierung! Und zuhause dann durchsehen und technisch fit machen ( lassen). Und erst dann fahren! Habe ich mit meinem XM Pallas-Erbstück auch so gemacht... ( obwohl es nur 15 km waren...). Übrigens, wie ist es versicherungsrechtlich, mit fremdem, französischen Kenzeichen als Deutscher mit deutschem Wohnsitz nach Deutschland zu fahren? Bitte vorher abklären, ob das funktioniert... auch schon deshalb bietet sich die Trailerversion an! P.S. Aus ich denke in manchen, verrückten Momenten über einen SM nach....
  40. ACCM xplan2
    Von einem urlaubenden Freund von seiner heutigen Radrunde gemailt bekommen: Heute im Luberon. Neben einem Gehöft eine interessante eingestaubte Fuhrparksammlung.
  41. Pallas D
  42. bx-basis
    Das Steuerteil muss vor dem Einbau abgesteckt werden, alles andere ist gefährlicher Leichtsinn.
  43. schubschiff
    Meine 1974er DSpécial (98PS) mit 4-Gang fühlt sich im Mittelgebirge (Pendelei Trier-Euskirchen durch die Eifel) auf der Auto-Bahn bis 130 Km/h sehr wohl. Und ja, damit kann man auch aktuelle PKW ein einem überschaubaren Zeitfenster überholen. Was viel störender ist als die Motorbrüllerei, sind die Abrollgeräusche der vorbeirasenden SUV. Da ich wegen der Hitze im Wagen ab 10°C Aussentemperatur immer das Fahrerfenster komplett geöffnet habe, nerven die vorbeibretternden Idioten ungemein.
  44. Juergen_
    So, seit vorgestern hat das Kettenschwein durch den Einbau von Minikats endlich auch die Euro2-Einstufung (statt Euro1 / E2) und kann damit 233,- € Kfz-Steuer im Jahr einsparen. (220,- statt 453,- €) So sieht das Innenleben dieser kleinen Kats aus. Vor einem erhöhten Staudruck im Abgasstrang braucht man da wohl keine Sorge zu haben. Wirksam sollen die Dinger trotzdem sein. Ich habe auch brav ZWEI der erforderlichen Minikats eingebaut und zwar an der einzig möglichen Stelle, wo die Rohre ein Stückchen kerzengerade verlaufen, nämlich unter dem Tank: Ich bin dann mit dieser Einbaubestätigung einer TÜV-Prüfstelle zur Zulassungsstelle hin: (Formular stammt aus dem dicken ABE-Heft, das mit den Kats geliefert wird.) Dort hab ich still und unwissend 🙂 abgewartet, bis die Dame nach Konsultation mehrerer Kollegen die erwünschten und vorgegebenen Daten in eine neue Zulassungsbescheinigung eingegeben hat. 🤪 (Es ist jetzt die dritte Zulassungsbescheinigung innerhalb weniger Tage, nachdem man zuerst als Erstzulassungsjahr 2021 eingetragen hatte und einen blöden Schreibfehler bei der Reifengröße fabriziert hatte.) Beiden Stellen, TÜV wie auch Zulassungsstelle war eine große Unsicherheit anzumerken. Das ist auch verständlich, wenn man bedenkt, dass die letzte größere Umrüstugswelle die nachträglich eingebauten Diesel-Rußpartikelfilter betraf und diese Euro2-Nachrüstung wirklich ein alter Hut ist. Ich hab einfach auf die Unterlagen hingewiesen und gebeten, das so zu bestätigen und einzutragen, wie in der ABE vorgegeben. P.S. Das Auto hat jetzt FÜNF Katalysatoren: Es gibt einen kleineren Vorkat im Rohr, das von der vorderen Zylinderbank kommt (angeblich nur zur Temperaturangleichung der beiden Abgasstränge), dann die beiden Hauptkats ungefähr auf Höhe des Schalthebels und jetzt eben noch die beiden Minikats vor dem Quertopf! P.P.S. Positiver Nebeneffekt: Ich hab jetzt eine elegante Trennstelle in der Auspuffanlage. Wenn mal wieder was zu schweißen ist, muss ich nicht mehr das 2 m lange Ungetüm komplett ausbauen. 😀
  45. soleil
    ....ist das neu,wird nicht mehr geimpft?
  46. JK_aus_DU
  47. matgom
    Hallo, mein Xantia wurde in letzter Zeit wenig bewegt, jetzt stand eine längere Fahrt an. Ich führte einen Belastungstest durch, auf Höchststellung, dann Bremse treten, dabei gab es zischende Strömungsgeräusche vorn. Ich verteilte Ölbindemittel unter dem Vorderwagen. Die Leitung vom Bremsventil zum ABS Block war geplatzt (Bild). Die Schadenstelle ist genau an der Unterseite, wenige Milimeter drunter führt eine Leitung vom Antisinkventil vorbei. Die Leitung wurde vorher mal gefettet, hatte aber vermutlich einen Vorschaden. Von vorn ist die Stelle nicht sichtbar, kann man nur ertasten. Die gebrauchte Reparaturleitung, die ich seit 12 Jahren besitze hatte genau an der Stelle einen kleinen Lackabplatzer, kommt wohl von der Montage wenn dort am Bogen gehebelt wird. Bei der Gelegenheit wurde ein Überholtes Bremsventil und eine neue Rücklaufleitung verbaut 5270 R1, die alte Leitung war noch tauglich, nur am ABS Anschluss wo sie am stärksten gedehnt (vergewaltigt) wird gibts einen Riss (Bild) wenn das Elastomer seine Elastizität verliert. Glücklicherweise konnte ich den Schaden zuhause provozieren und dann reparieren, die Leitung versorgt die vorden Bremsen. Grüße Matthias
  48. Jensg
    Schon klar, das da keine hochlegierten Öle reindürfen. Nur ist mittlerweile das Basisöl auch erheblich besser geworden, verkokt weniger, ist druckstabiler usw.. Wenn ich mir die Lebensdauer meines OM 314 Mercedes Benz LKW Motors BJ 1973 anschaue. Der säuft 5W30 wie ein Loch, 10W40 geht so, ist für 20W50 gebaut worden. Schaftabdichtungen, dachte ich, nur, keine vorhanden. Durch das heutige Öl aber auch kein merklicher Verschleiß in den Ventilführungen, sind Stahlführungen, kein Geklapper. Die andere Bauform des Gußkopfes mit Schaftabdichtungen und Phosphorbronzeführungen hingegen hatte schon gewaltig Luft in den Führungen und ballige Ventilschäfte. Überholt, seither kaum noch Ölverbrauch. Mein alter 500er Fiat hat auch nur Schleuderölfilter, immerhin, der funktioniert auch. Jens
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