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Inhalte mit guter Reputation für 07.11.2021 in Beiträge

  1. Petruschka
    Das nachhaltigste, energieeffizienteste und klimafreundlichste Auto ist immer noch das, welches nicht gebaut wird! Warum sollte ich meine zwei voll funktionsfähigen Fahrzeuge (XM und Terracan) abgeben, um ein neues E-Auto zu kaufen? Die beiden halten bestimmt noch zehn Jahre, solange müssen keine Energie und Rohstoffe aufgewendet werden, um für mich ein neues Auto zu bauen. Und die Energiebilanz, also Herstellung des neuen versus zehn Jahre Betriebsmehr(!!!)kosten der alten Autos fällt dabei sicher zugunsten der alten Autos aus!
  2. MatthiasM
    Lustig ist, wenn einer "rationale" Argumente vorschiebt, um dann einem ziemlich Irrationalem zu zustimmen.
  3. MatthiasM
    Ich wuerde mir auch gerne ein batterieelektrisches Fahrzeug kaufen. Unser Jumpy ist in die Jahre gekommen und ist suche ein Fahrzeug was diesen ersetzen kann. Was mich allerdings stoert, sind die die teilweise elitaeren Ansichten zu dem Thema. Auch wenn es mir wirtschaftlich nicht schlecht geht, muss ich durchaus mit meinen Mitteln haushalten. Wenn Ende des Jahres wirklich ein Teil der Foerderung wegfaellt, kostet ein elektrisch angetriebener, langer Berlingo fast doppelt so viel wie sein benzingetriebener Pedant. Schoen wenn es manchen so gut geht, dass sie sagen koennen, scheissegal ist doch fuer die Umwelt. Mir geht es leider nicht so. Ich sehe allerdings auch nicht ein, mir ein Fahrzeug zu kaufen was nicht zu meinen Beduerfnissen passt. Erst recht nicht wenn hier jeder mit seinem Panzer rumrasen kann wie es ihm beliebt. Und ich soll mich fuer die Umwelt in Bescheidenheit ueben? Ich werde, wie Dirk es mir geraten hat, den Jumpy noch mal versuchen ueber den Tuv zu bekommen und abwarten. Es ist ohnehin kein guter Zeitpunkt ein Fahrzeug zu kaufen. Die Foerderung ist doch ohnehin mehr ein Konjunkturkrogramm zur Foerderung der Autoindustrie. Die 3000 Euro vom Hersteller sind doch weniger als der uebliche Nachlass den man auf ein Fahrzeug bekommt. Beim letzten Verbrenner habe ich das Doppelte bekommen! In die Preise ist doch der staatliche Zuschuss mit eingerechnet. Ich habe letztens versehentlich eine alte Preisliste runtergeladen, da haben die Fahrzeuge schon ohne Zuschuss weniger gekostet als heute mit.
  4. zudroehn
    OT: Es wird im Kapitalismus keinen Umweltschutz geben es geht nur um Konsum und Wachstum.
  5. ACCM Andreas Schmidt
    Ich habe gerade nach längerem Nachdenken meinen C5 III HDi durch einen ë-C4 ersetzt, und bin bisher höchst zufrieden. Bis 2019 hatten wir C1 + C5, dann einen alten C8 mit wenig Laufleistung "geerbt" (sozusagen im Ringtausch in der Familie, C1 an Fahranfängerin). Jetzt hatten wir zwei langstreckentaugliche große Diesel - und es tat mir immer Leid, einen davon für Kurzstrecken unter 10km anzuwerfen, wo sie nichtmal richtig warm werden. Der unbestimmte Wunsch nach einem kleinen Elektro-Kurzstreckenauto war also schon eine Weile da. Nun hätte der C5 bei fortschreitendem Alter (13 Jahre, 270tkm) steigende Investitionen zum langfristigen Erhalt gebraucht, ich schraube auch nicht selbst. Durch Corona hat sich zudem mein Nutzungsverhalten stark geändert - ich bin seitdem zu 120% im Home Office, daraus wird jetzt etwa 1 Büro-Tag pro Woche (insgesamt 75km). Die Alternative zum E-Auto wäre jetzt ein junger gebrauchter C3 gewesen. Neben dem C8 die richtige Größe, nicht das schönste Auto der Welt, aber das ist ja heute eh schwierig (der Bedarf ist inzwischen durch meinen Sonntags-Schönwetter-XM auch gedeckt). Alle regelmäßigen Fahrstrecken von mir und meiner Frau sind unter ca. 120km hin und zurück, und passen daher auch im Winter bequem in die Reichweite. Für längere Strecken steht ja noch der C8 da, und fährt mit einer Tankfüllung wahlweise an die Ostsee oder in die Provence. Die direkten Betriebskosten je km liegen angenehm niedrig, unter C5 und C8, je nach Stromtarif und Vergleich fällt der Vorteil größer oder kleiner aus. Der C4 ist im Vergleich zum C5 für die Strecken auch das praktischere Auto - angenehm kompakt von außen, innen aber gefühlt nicht weniger Platz. Keine KFZ-Steuer, und durch die Förderung auch nicht wirklich teurer als ein konventioneller C4 in ähnlicher Ausstattung. Da liegt auch der Knackpunkt: Normalerweise kaufe ich keine Neuwagen, sondern ca. 5 Jahre alte gebrauchte für weniger als die Hälfte vom Neupreis. Man kann sich das mit dem Wertverlust und Wartungskosten und was auch immer etwas schönrechnen - aber irgendwo zahlt man den Wertverlust dann doch. Die Gebraucht-Option gibt es eben bei E-Autos zur Zeit aber noch nicht so wirklich. Trotzdem - die Zeit war einfach reif. Der C3 wäre zwar erstmal billiger gewesen - aber auch die Ausgabe fühlte sich irgendwie falsch an. Außerdem, nicht zu vernachlässigen: Es macht einfach großen Spaß, so zu fahren: ohne Leerlauf im Stadtverkehr, ohne lokale Emissionen, bei Gefälle Energie zurückgewinnen, volles Drehmoment von unten raus, und so weiter. Inzwischen kommt mir der konventionelle Antrieb im Vergleich wirklich vor wie aus dem letzten Jahrhundert... Rette ich damit das Klima oder den Planeten? Nicht unbedingt, ob BEV für jeden und für alle Zwecke die richtige Lösung sind, bezweifle ich. Sicher haben auch synthetische Kraftstoffe ihren Platz (aber wohl erstmal für den Flugverkehr). Man hätte schon lange mit konventioneller Technik den Durchschnittsverbrauch etwa halbieren können - meine Autos mehrerer Generationen (von BX Turbodiesel über Xantia td12 und C5 HDi) haben stets etwa das gleiche verbraucht - wurden aber fast 70% schwerer und gleichzeitig kräftiger/schneller. Die Diskussion um die richtige Stromerzeugung ist auch wichtig. Dennoch, selbst mit 100% Kohlestrom ist die CO₂-Bilanz im Betrieb nicht schlechter als mit Diesel - mit dem Potential, das ohne weiteren Technologiebruch durch regenerative Stromerzeugung zu verbessern. Also, ich plane die Neuanschaffung nicht mehr, sondern habe sie gerade durch, und bin bisher höchst zufrieden. Es wird spannend, wenn der C8 in den nächsten 3-4 Jahren doch ersetzt werden muss. Viele Grüße - Andreas
  6. zudroehn
    naja, ich restauriere mir im Moment einen LKW aus den 60er Jahren, weil ich mir: A. keinen modernen leisten will B. der moderne wesentlich mehr Energie braucht C. zeig mir den E-LKW, der mir das kostengünstig abbildet, 2,5 T Nutzlast... und ich versuche das Meiste ohne Motoren abzubilden, laufe viel mit Schubkarren usw. manches kannst du nicht heben ohne Motor.
  7. fredo
    Im Prinzip hast Du Recht. Aber derjenige, der ohne Not trotz funktionierendem Verbrenner heute einen neuen Verbrenner kauft, der hebt die Salami von gestern nicht mal bis heute auf.... Es gibt eben ein großes Klientel, was regelmäßig Neuwagen kauft, sonst hätten wir ja keine Gebrauchtwagen. Und wer das sowieso tut, sollte schon mal über E nachdenken. Meinen Nissan Leaf habe ich zugunsten der Nutzung alter Verbrenner wieder verkauft. Würde ich aber wieder mal meinen, einen Neuwagen kaufen zu müssen, wäre es wohl wieder ein elektrischer. Allerdings nicht mit 30kWh Batterie wie im Leaf. Die reichte zwar prinzipiell im Alltag, die Sorgenlosigkeit in Sachen Reichweite (spontan noch mal nach XY), die ich gerne hätte, bot er aber nicht.
  8. Petruschka
    ...um es mal mit einem profanen Vergleich zu sehen: Wenn ich eine Scheibe Salami essen möchte, muss ich ein Schwein großziehen, es schlachten und verwursten. Dann kann ich ein Stück Salami essen und lege den Rest einfach in den Kühlschrank für morgen... Derjenige, der ohne Not trotz funktionierendem Verbrenner heute ein E-Auto kauft, würde auch morgen wegen der Scheibe Salami nicht in den Kühlschrank greifen wo noch das einwandfreie, nicht aufgegessene Stück von gestern liegt, sondern erneut ein Schwein großziehen, es schlachten.... etc... !
  9. Thorsten Graf
    Ach so, du meinst in ca 8 Jahren wird evtl. Zwang ausgeübt, indem man keinen Verbrennerneuwagen mehr kaufen kann. Und deshalb kaufst du in absehbarer Zeit kein Elektroauto. Gebrauchte Verbrenner wird es dann immer noch viele Jahre geben.
  10. MatthiasM
    Seit man dem Antrieb nicht mehr ueber die Nuestern streicheln kann, sind doch diese Emotionen eher nur ein Ersatz . SF-Literatur beschaeftigt sich ja nicht selten damit, ob man zu Androiden eine emotionale Beziehung aufbauen kann. Offensichtlich scheint da eigentlich kein Forschungsbedarf mehr notwendig zu sein. Manche scheinen ja argumentativ auch vor etwa 10 Jahren stehen geblieben zu sein. https://www.solaranlage.eu/photovoltaik/betrieb/nachhaltigkeit/energetische-amortisation https://www.unendlich-viel-energie.de/themen/faq/faq-windenergie/faq-windenergie2
  11. Mark Picasso
  12. Petruschka
    ...und was ist auf dem Dach drauf? Wahrscheinlich Solarzellen, die aus reinstem Silizium bestehen! Der Herstellungsprozess von reinstem Silizium ist nicht so ohne... (braucht viel Energie und ist auch nicht gerade umweltfreundlich). Das sollte man auch in die Klimabilanz mit einrechnen!
  13. XM 2.1D
    Ich werde auf jeden Fall beim Verbrenner bleiben. E Antrieb kommt für mich nicht in frage, ist mir zu emotionslos.
  14. Ebby Zutt
    Vom Dach! ( bei mir seit über 30 Jahren).
  15. essi
    Um es abzuschließen: Faytec hat es repariert (€330). Einziges Manko ist die Meldung nach jedem Hochfahren: Ist aber keine Funktionsbeeinträchtigung festzustellen (und faytec hat angeboten, das Gerät noch mal zu prüfen). Bin zudem froh, dass die Fahrzeugeinstellungen und Festplattendaten erhalten blieben.
  16. ACCM Xm Petar
    Also ich bleibe auch bei meinen Verbrennern. Sehe kein Grund auf ein E Auto umzusteigen. Vom Hobby mal abgesehen, finde ich das die E Autos einen regelrecht aufgezwungen werden...
  17. M. Ferchaud
    Der Holger - immer was zu meckern 😉
  18. mhs
    Tadaaa! 😍 Das mit dem Kabel-Durchgang rechts oberhalb des Innenraumgebläses hat nicht funktioniert. Dafür ging es mit dem Durchgang rechts unterhalb des LHM-Behälters relativ (!) gut. Die Instrumente für Öldruck und Öltemperatur funktionieren, wie sie sollen. Hat was! Die Ladedruck-Verkabelung liegt auch; der Geber ist allerdings noch nicht eingebaut. Dazu brauche ich etwas mehr Ruhe und ein wenig Aufschlauung, wie das Konstrukt mit dem Turbolader nebst Schläuchen aufgebaut ist. Nach dem Entlüften hat der Druckregler getropft, und zwar nicht zu knapp. Genau das richtige für einen Sonntagmittag 🤮. Die Aufnahmerundung für die Kugel am Ende der Druckablassschraube war ziemlich verknaddelt und die Kugel hatte auch schon Macken. Schraube und Kugel aus einem anderen Druckregler sorgten wieder für Dichtigkeit. Puh!
  19. Steinkult
    Seit einiger Zeit gilt meiner Recherche vor allem dem Ziel, die Impfskeptiker zu verstehen. Das "feiern" musst du dröger Hanseat als hineinfühlen sehen. Bei der Unterschiedlichkeit der jungen Coronarapper aus Miesbach und den "intellektuellen Rheinländern" müssen zur Verständigung sprachlich tänzelnde Zaubertricks angewandt werden, die man keinesfalls als Beipflichtigung missverstehen darf. Der Satz der Beauvoir ("kann man den anderen nicht über Argumente erreichen, so muss man ihn zu verstehen lernen) erinnert mich an die schwarze Ärztin aus New York, vor gut einem halben Jahr habe ich sie hier schon erwähnt. Sie kannte den über Generationen weitergegebenen tiefsitzenden Grund für die Impfverweigerung (in den 1930-er Jahren starben viele Schwarze, weil ein Medikament zu früh zur Anwendung kam). Diese junge Ärztin hat viele zum Impfen überzeugen können, weil sie den Grund und Hintergrund für die Ablehnung kannte.
  20. fredo
    Das ist doch super, was Du machst. Du kaufst eben keinen NEUEN Verbrenner. Und nichts anderes habe ich gesagt...
  21. schwinge
    Wie? Also ich hab hiern dickes Heftl rumliegen. Da gehts praktisch von vorn bis hinten nur um Umweltschutzauflagen, die ich beachten darf/soll/muss. Tu ichs nicht, wirds teuer, denn es wird regelmäßig kontrolliert. Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben gibts Zertifizierungen, die ebenso kontrolliert werden. Beispielsweise, dass ich keinen Regenwald dafür abgefackelt habe, um meine Produkte anzubauen. In diesem Land gibt es also definitiv Umweltschutz. Interessant finde ich dafür folgendes: Unter welchen Bedingungen importierte Produkte hergestellt werden, scheint dagegen weniger zu interessieren. Unsere Ministerin meinte letztes Jahr, es wäre deren Umwelt die sie sich versauen. Nicht unsere. Wörtlich. War ihr scheinbar nicht bewusst, dass wir auf dem selben Planeten leben. Um den Bogen zu E zu kriegen: Ich gehe davon aus, dass auch in Grünheide die gesetzlichen Vorgaben zum Umweltschutz eingehalten werden.
  22. JörgTe
    Die Familie trifft sich bei Mutters Geburtstag, weg bleibt ein Sturkopf, nur weil er Recht behalten möchte. Wir versagen hier als Gesellschaft total! Wir schaffen es nicht einmal, uns auf Dinge wie Geschwindigkeitsbegrenzung oder Impfung zu einigen. Wir feiern lieber Corona Partys, um uns zu infizieren, nehmen dabei Erkrankung mit eventuellen Folgeschäden in Kauf, anstatt uns impfen zu lassen. Und intellektuelle Rheinländer feiern das noch ab! Wir sind eine verwöhnte Jammergesellschaft!
  23. fredo
    Ich versuch es nochmal...: Ja, Geimpfte können sich auch anstecken und das Virus weitergeben. Die Chance dazu ist deutlich kleiner als bei Ungeimpften, weil die Viruslast kleiner ist. Bei der Weitergabe und der Erhöhung der Inzidenz spielen Geimpfte also eine Rolle. Weder sie noch Kinder oder Jugendliche verstopfen allerdings Intensivstationen (dort um die 90% Ungeimpfte). Die Inzidenz könnte 2000 oder 3000 betragen bis zur Überlastung des Gesundheitswesens (eigene, bauchgeleitete Schätzung), wenn alle durchgeimpft wären. Die Forderung nach Testpflicht für Geimpfte halte ich für vollkommen falsch. In Pflegeheimen kommt das in Bayern ab morgen, hier halte ich es für akzeptabel. Aber sonst ? Einschränkungen bitte für die, die das Problem der vollen Intensivstationen verursachen. Zu Dänemark, wo es kälter ist als hier: Die Impfquote ist höher (also 77 statt 70%, d.h. in D 30% Ungeimpfte minus 10% Kinder unter 12 = 20 %, DK 23% Ungeimpfte minus 10% Kinder = 13%. Potentiell also weniger als zwei Drittel Intensivpatienten im Vergleich zu D, da können die Dänen also mehr Krankheitsgeschehen zulassen als wir. Auch wir in D nehmen ja die Nebenwirkungen von mehr Freiheit in Kauf. Die bayerische Krankenhausampel, die für Dich und mich gilt, definiert auch sehr genau wie hoch in Kauf genommenen Nebenwirkungen sind. Die Anzahl der Intensivbetten wird mit 24 angegeben, nicht mit 5. 5 bzw 21% sind mit Covid-Patienten belegt. Welche Anzahl an vorgehaltenen Intensivbetten hältst Du denn im Lkr. Miesbach für angemessen ? Das sind keine Großlazarette mit hoher Aufnahmefähigkeit. Und die sind normal auch schon gut belegt. Wenn dann 21% zusätzich und zu allermeist vermeidbar in der Intensivstaiton liegen ist das ein Problem, auch wenn es "nur" 5 im Landkreis Miesbach sind. Schaun wir halt nach München: 527 Betten, 75 Covid-Patienten als Zusatzbelastung - entweder zusätzliche Arbeitslast für die Klinik oder Blockieren von Betten, die für andere Krankheiten gebraucht würden. Dann kommt erstens kaum einer auf die Intensivstation (wenn Du im Radio hörst "leicht verletzt" = Schürfwunden, "schwer verletzt" = länger als 24h im Krankenhaus, also z.B. Arm gebrochen) und wenn doch, werden sie auf die umliegenden Krankenhäuser verteilt. Damit das eine große Belastung für das regionale Gesundheitssystem wird,, muss es schon Eschede sein. Und da wird das medizinische Personal hochmotiviert denen helfen, denen etwas zugestoßen ist, wofür sie nichts können. Bei Coronapatienten ist die Stimmung verständlicherweise inzwischen anders: "Viele Pflegekräfte und Ärzte hätten, so Montgomery, die Arbeit im Intensivbereich inzwischen aufgegeben - auch, weil sie es leid seien, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern." (aus BR.de, aber auch in anderen Medien zu finden).
  24. GuenniTCT
    Es war tatsächlich die Wasserpumpe. Nach 50.000 km undicht und mit merklichem Spiel. Hersteller Valeo. Der Zahnriemensatz war von INA. Eine der Umlenkrollen fühlte sich auch nicht mehr gut an. Jetzt ist alles (incl. der Simmerringe) einmal neu und hält hoffentlich etwas länger.
  25. AndreasRS
    Neugierige Hobbyschrauber. Es war aber der Schleifring, die Kohlen hatten noch 1 oder 2 Zehntel. Grüße Andreas
  26. Ebby Zutt
    Den sich die Meisten noch nicht mal leisten können. vieviel ( realistisch ) zieht denn der Tesla sagen wir mal bei 130 auf der Bahn? Verkehrswende & Klimaschutz geht mit so dicken Kisten wohl kaum. Ok, wer vorher Lamborghini fuhr spart dann schon was ein. offensichtlich hab ich da einen an der Waffel, dass ich schon mein Leben lang versuche, so wenig wie möglich zu verballern.
  27. Andreas aus Zürich
    Bin noch nicht dazu gekommen das Sony einzubauen .... kommt schon noch. Aber die Wischer sind jetzt gewechselt: LG Andreas ps: falls jemand wirklich ein sehr gutes Set Holz-Applikationen hat und sich trennen kann, ich würde auch einen wirklich guten Preis zahlen.
  28. Ebby Zutt
    Im Kern läufts doch wie immer, es gibt haufenweise Argumente gegen Veränderung, noch ein bisschen Trotz dabei, Verunsicherung. Kann man fast alles entkräften, aber:
  29. HDI JUNKIE
    Etwas geholfen und gelernt, hab ja den selben Motor.
  30. Hubert_XM
    Hallo Zusammen. Danke für die Rückmeldung. Es hat geholfen. Ich muss den Wagen jetzt doch nicht verschrotten 😉 Die Reset Funktion hat geholfen (mit Kugelschreiber). Damit wurde das Gerät wieder belebt, analog einem Defribrillator. Es hat eine Weile gesurrt und dann kam mit der Eject-Taste der Wechsler aus seinem "Loch" hervor. Die Mode-Taste am Lenkrad hat den CD Player aktiviert und er spielte wieder. Super!!! Ich habe bei den Unterlagen auch das Booklet für das Audio System. Aber keine Hinweise wie das Foto von schwinge. Herzlichen Dank. Es gibt tatsächlich so was wie das Orakel von Delphi. Hubert ist happy.
  31. suentelensis
    Abgesehen vom Augenkrebs den die Instrumente verursachen find ichs gut, die Werte zu haben. Gegen den Augenkrebs kann man ja die Klappe zumachen 😁
  32. ACCM Fred
    müßte 54mm Bremskolben sein.
  33. Andreas aus Zürich
  34. Ronald
    1 Punkt
    0,78 €/l
  35. Ebby Zutt
    Also, mal vorsichtig aus meiner Sicht betrachtet: Ich nahm den Ionic (Facelift / Lagerfahrzeug) im Gewerbeleasing für die 2 Jahre, die ich noch aktiv arbeite. Von den Kosten ( für den Betrieb) ein echter Brüller. 80€ Netto Leasing, Ladekosten im Oktober 100€, Steuer 40€/ Jahr Versicherung 430. Da stell ich doch gern den V6 für die Sonntage zur Seite ( dann hält der auch länger). Also denke ich immer eine Frage der Abwägung. Aber in echt reichen die 100 KW Motorleistung doch völlig aus; der bringt davon mehr auf die Straße, als der V6. Ich verstehe den Wunsch zur Gigantomanie nicht.
  36. schwinge
    1 Punkt
    Knapp wirds deswegen, weil sich die Leute aus Angst vor Knappheit bevorraten. Antisoziales Verhalten. Macht, was ihr wollt. Tipp am Rande: Adblue wird lediglich zur Abgasnachbehandlung eingespritzt und ist zum Betrieb des Fahrzeugs nicht notwendig. Ausprogrammieren, fertig.
  37. Ebby Zutt
    Wer braucht ( zum Leben) so ein Schiff?
  38. Hartmut51
    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über so eine Aussage lachen. Dann erklär mir mal, wie die Kids von heute im Jahre 2100 ihr Leben stemmen sollen. Kinder die heute geboren werden haben eine statistische Lebenserwartung von > 80 Jahren. Da reicht es nicht Kinder im Kindersitz zu befördern, da muss von uns schon deutlich mehr kommen. AKWs geben den Schwarzen Peter (darf man das noch schreiben??) auch an die x000 Folgegenerationen weiter. Also ohne regenerative Energien wird es nicht gehen. Hierzu: In unserem Dorf gibt es zwei neue Baugebieten. Im Ersten wurde noch Erdgas gelegt und niemand der Bauherren hat darauf zugegriffen. Im 2. Bauabschnitt ist Erdgas nicht mehr vorgesehen. So geht Energiewende !
  39. schwinge
    Ich kann dir nicht ganz folgen. Magst du deine Bedenken näher ausführen? - Von oben sehen die Lager soweit OK aus. Lediglich beim linken Lager ist beginnende Unterrostung (unkritisch) der Gummierung zu erkennen. - Im Foto des rechten Lagers ist zu sehen, dass sich das Lenkrad nicht in Geradeausstellung befindet. Da muss ich wohl nix weiter dazu schreiben. - Im Foto des linken Lagers befindet sich die LHM-Füllstandsanzeige nicht am oberen Anschlag, wie es auf Fahrhöhe und bei korrektem LHM-Füllstand der Fall sein müsste. Mein Fazit: Auf Grund der aktuellen Datenlage ist eine abschließende Beurteilung des Zustands der Lager nicht möglich. Wie dem auch sei: jeder XM Besitzer hat die Domlager bei einer Neuanschaffung und zur regelmäßigen Kontrolle auf dem Zettel stehen. Bei Handlungsbedarf ist die Sache schnell und mit relativ geringen Kosten aus der Welt geschafft. Zusatzbemerkung: die Anschlussleitungen zu beiden Domlagern scheinen mal gelöst worden zu sein. Eventuell wurden die Lager mal getauscht. Aber wenn, dann wohl gegen gebrauchte, also keine wertvolle Information. Kann ich bestätigen. Ich wünsche Hubert viel Freude mit der Kiste. Mein Entlein soll auch mal so hübsch werden. Vielleicht sehn die zwei sich ja mal wieder. Michael
  40. Gernot
    Für den Bremsflüssigkeitsstand gibt es allerdings einen Alarm. Man kann sich da beliebig kirre machen. Öl auf der Kupplungsscheibe, ein verschlissenes Ausrücklager, Verschleiß der Lagerpunkte des Aurückhebels, Undichtigkeit der Hydraulik, Verschleiß der Lagerpunkte von Geber- oder Nehmerzylinder. Nicht zu vergessen ein zu niedriger Ölstand im Getriebe oder ein Problem mit den Schaltseilen. Da freue ich mich doch über den e-208. Nicht daß es da weniger Fehlerquellen gibt, aber es sind andere... Gernot
  41. Jint Nijman (ACCCM)
    Hubert_XM hat mich heute Nachmittag mit seinem wirklich sehr schönen blauen '98-er XM V6 besucht. Das Auto sieht nicht nur gut aus, es fährt auch wie einen XM fahren soll. Wunderbar! Zufälligerweise kam M. Ferchaud auch noch (mit seinem XM) vorbei. WIr haben zu dritt einige Stunden über Autos geklönnt, und Hubert-XM wurde noch in der wundersame Welt der DS eingeführt. Das war ein wirlich schöner Samstag Nachmittag! So einen Forum, wie das hier, ist ja schon (wirklich) gut, aber so ein persönliches Treffen ist doch noch besser.
  42. Ebby Zutt
    Du arbeitest nicht zufällig bei EON? Zumindest sind die Argumemte deutlich aus der Mottenkiste, wie sonst läßt es sich erklären, dass die großen EV selbst verstärkt in erneuerbare investieren, das sogar auweh eine Energiewende fordert? Und es sollte auch klar sein, dass ein Tesslaakku deutlich mehr Ressourcen frisst, als ein kleiner. Dabei vergessen wir auch nicht, dass die Entwicklung neuer Batterietechnologie auch voranschreitet. Aber da sollte eigentlich im batterieelektrischen Faden diskutiert werden.
  43. schwinge
    1 Punkt
    Vor jeder Fahrt sicherstellen dass der Hammer mitfährt, dann ist alles gut. Zumindest bis (vermutlich) die Kohlen ganz runter sind.
  44. AndreasRS
    Hallo, bei meinem TCT waren die Kohlen des Leerlaufstellermotors verschlissen. Nach nur 315.000 km. Grüße Andreas
  45. Ronald
    https://morlock-motors.de/der-k5-k30-m1008/
  46. Manson
    Nein, damit wollte ich nur darlegen das die Lichtmaschinen so einen geringen Überschuss an Energie liefern das man sich nicht wundern muss wenn bei regelmäsigem Kurzstreckenbetrieb und sämtlichen Verbrauchern die Batterie eher früher als später in die Knie geht. Die zweite Lima und Batterie war nur die Konsequenz daraus das ich gern auf der sicheren Seite bin und noch mehr Verbraucher im Auto wollte als Standard vorhanden sind. Anhängerbetrieb spielt(e) auch eine Rolle denn alles am Anhänger addiert sich dazu und LED gab es in den 90ern halt leider noch nicht Ich fand es etwas beunruhigend als ich mal mit Trailer nachts im Stau stand und das Amperemeter dann auf minus 50A umschlug als die Lüfter sich aktivierten, und das taten sie in der warmen Sommernacht dann recht oft bei Stop and Go, ohne Lüfter waren es dann immer noch minus 10A - als die Bahn wieder frei war hatte ich dann ein leichtes Plus von etwa 5A, man kann sich ausrechnen wie lang man fahren muss um das dann auszugleichen Dein Beispiel mit Italien hinkt da du allein auf der An- und Rückreise deiner Batterie wieder genug Zeit verschaffst ihre volle Kapazität zu erreichen. Ich kompensiere Kurzstreckenbetrieb im XM seit kurzem mit einem Solarpanel unter der Heckscheibe, scheint ganz gut zu funktionieren.
  47. bx-basis
    Die ersten BX hatten die Querlenker mit Kegelrollenlagern am Fahrschemel befestigt, das wurde relativ zügig auf Gummi-Metall-Lager geändert die für eine Lageänderung des Querlenkers eine gewisse Kraft erforderlich machen. Ich meine dass im Zuge dieser Änderung auch die 500cm³-Kugeln bei den XU-Motoren kamen.
  48. Manson
    Ist das so schwer zu verstehen das das ein Irrläufer war der versehentlich in Feucht gelandet ist statt in Langgöns? Warum er von dort nicht direkt nach Langgöns ging liegt an der internen Struktur von DHL - all deren Luftfracht geht in Europa z.B. immer über Turin, denn dort ist das Verteilzentrum, so auch die Hydraulikleitung die von Fußgönheim nach Stenungsund in Schweden geschickt wurde. Feucht ist nur ein Verteilerzentrum für den Nürnberger Raum.
  49. ACCM Elmar Stephan
    Willkommen im Forum, Deep Purple ! (schöne Farbe) Vielleicht erst mal tief durchatmen. Wenn die Türen handwerklich gut gemacht wurden, der Rost fachmännisch entfernt und allles gut konserviert wurde, gibt es ja eigentlich nichts zu meckern. Der Händler muss den Mangel beseitigen, eine neue Tür muss das ja nicht zwangsläufig sein. Dass bei Softwareupdates Bugs auftreten, ist ärgerlich, kommt aber bei anderen Geräten ja auch vor. Schöner wäre es, wenn es nicht passiert, aber wenn das mal vorkommt, braucht man auch nicht auszurasten. Blöd ist tatsächlich, dass während des Updates der Motor laufen muss. Vielleicht gibt es einen Trick, ein Ladegerät an die Batterie zu hängen und den Energiesparmodus auszuschalten?
  50. Yvonne2202
    Ja dann herzlich Willkommen in der Doppelwinkel - Familie. Bei deinem technischen Problem kann ich dir nicht wirklich helfen, aber bezüglich deines Problems auf der Autobahn musste ich ein wenig grinsen. Mein Ford Ka hatte damals auch nur 60 PS und bei 140 hatte ich das Gefühl, dass er gleich auseinander fliegt. Eine 60 PS - Maschine gibt halt einfach nicht mehr her ;-)
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