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Inhalte mit guter Reputation für 08.11.2021 in Beiträge

  1. silvester31
    z.B. mich. So ein hirnloses Geseiere ! Ich bitte um Beispiele, wo Ungeimpfte angegriffen, verletzt, ermordet werden ! Wo werden diese gebrandmarkt ? Es kann in unserer Demokratie JEDER ungeimpft bleiben, wenn er das möchte. Dieser jener kann dann halt nur eingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, bzw. muß sich halt jedesmal testen lassen, dann kann er auch uneingeschränkt alles machen. Die Realität sieht doch genau andersherum aus : Impfgegner beschimpfen Ärzte, verüben Anschläge auf Arztpraxen und andere Hilfseinrichtungen. Und viele der Impfgegener lassen sich auch noch von den Rechten instrumentalisieren für deren absurde Weltsicht. Weil diese armen, vom Staat unterdrückten sich nicht mehr anders zu helfen wissen, setzen sie halt auf Judenhass. Völlig ballaballa ! Ich habe schon Leute für weniger in die Klapse gefahren. Das war aber vor Social Media. Heute hat man eine handvoll gleichgesinnter und dann ist das o.k. 🤮🤮🤮
  2. AndreasRS
    Du hast doch nicht mehr alle ...... Der Vergleich ist dermaßen menschenverachtend, weißt Du überhaupt, was Du schreibst? Mir fehlen die Worte! Wo werden die Ungeimpften gefoltert, vergast und verbrannt?
  3. Ebby Zutt
    Mir auch, meine armen Enkel; die dürfen das alles ausbaden. Und der Rest, den du da verfasst hast ist einfach nur Müll. Wer ist denn die Politik? Warum bist du da nicht aktiv und gestaltest mit?
  4. fluxus
    Genau lesen hilft. Ich habe doch deutlich gemacht, dass ich eben KEIN E-Auto kaufe. Und: Wer schmeißt denn ein funktionierendes Auto weg? Meine Autos werden immer verkauft und natürlich als Gebrauchte weiter gefahren. Ein ziemlich normaler Vorgang. So what? Ohne Neuwagenkauf keine Gebrauchtwagen. Mit Polemik kommen wir hier nicht weiter. Zum Lithium: Du weißt hoffentlich, wo das alles verbaut ist. Diese Kritik an der E-Mobilität, immer wieder gehört, ist mir einfach zu billig. Deine und meine Verbrenner nutzen Sprit, über dessen Herkunft wir uns auch Gedanken machen sollten. Findest Du Fracking vertretbar? Ich nicht. Bist Du schon mal an einem Strand in Ölklumpen getreten, weil ein Tanker ausgelaufen ist? Ich schon, das ist nicht so lustig und zeigt den Wahnsinn, der mit unserer herkömmlichen Auto-Mobilität verbunden ist. fl.
  5. AndreasRS
    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.
  6. Ebby Zutt
    Wie meinst du das? Kohlebergwerke werden geschlossen? wanderst du aus? Das hatten wir doch wirklich schon zur Genüge. Wen willst du damit provozieren?
  7. vonwegen
    Habe selten so einen erbärmlichen Stuss gelesen .... -
  8. bluedog
    Was soll ich Dir noch glauben, wenn Du von AKW fabulierst, die keinen Sondermüll produzieren, aber in Batterien ein Unlösbares Problem siehst? Mit jemandem, der nicht mehr technischen Verstand an den Tag legen kann, sollte man allenfalls diskutieren, was es morgen zum Abendessen gibt, aber sicher nicht, wie künftige Energieprobleme zu lösen sind. Zur Lösung dieser Frage kann nämlich jeder Kuhfurz mehr beitragen, als der Mist, den Du da verzapfst. Chauvi dann auch noch! Hättst ja mal helfen können.
  9. JörgTe
    Sehr beruhigend, dann kann es für die Juden ja damals nicht sooo schlimm gewesen sein.
  10. uwe.v11
    Bei der Herstellung von einer Tonne Zement werden 600 Kilogramm CO2 freigesetzt. Das Bauen mit Zement verursacht 8% des Welt-CO2 Ausstoßes wer redet davon?
  11. Manson
    Mir auch denn ich habe abschmelzende Gletscher schon mit eigenen Augen gesehen und bemühe mich deshalb möglichst Resoutcensparend zu leben, d.h. Wege verbinden und energiesparend fahren. Ich verstehe durchaus wenn man nach Lösungen sucht damit sich ein Wandel des Klimas wieder in der Geschwindigkeit vollzieht wie das in vorindustriellen Zeiten stattfand! Was ich bei der ganzen Problematik nicht verstehe ist warum man nicht da ansetzt wo es niemandem wirklich wehtut - Abschaffung des Militärs, Jets, Panzer und Kriegsschiffe, im Prinzip die ganze Logistik, was man da weltweit für Ressourcen spart und Kapital freimacht für klimaschonende Projekte. Das kostet nullkommagarnix für die Bevölkerung, im Gegenteil man spart dabei. Als nächstes würde ich die sinnlosen privaten Resourcenverschwender abschaffen die man nicht wirklich braucht, Luxusyachten, Privatflugzeuge, Autos die total übermotorisiert sind und keinen Nutzwert haben. Dann generell Flüge nur noch über eine Mindestdistanz von 2000km mit einer 5-tägigen Zwangspause dazwischen, Kreuzfahrtschiffe nur noch als Alternative zum Flugverkehr zwischen den Kontinenten, Bahnverkehr ausbauen und auf den Autobahnen ein Tempolimit von 90km/h für alle Fahrzeuge, dito 80 auf der Landstraße und 40 innerorts. All das tut global niemandem weh, einige mögen es aus egoistischen Gründen als unangenehm empfinden, damit kann die Allgemeinheit aber gut leben und man würde immense Mengen an CO² einsparen. Eine Elektrifizierung des Individualverkehrs auf Biegen und Brechen mit überwiegend fragwürtigen Fahrzeugen und Subvention von Pelletheizungen statt Öl und Gas ist jedenfalls nicht der Stein der Weisen!
  12. bluedog
    Wenn Du so gut informiert bist, dann weisst Du, dass das Luftschlösser sind. Es gibt nicht einen einzigen funktionierenden Versuchsreaktor, und es ist auch keiner geplant. Es gibt keine Versicherung auf der ganzen Welt, die auch nur mit dem Gedanken spielen würde, so ein Projekt zu versichern, und es gibt auch keine taugliche Risikoabschätzung für ein Entwicklungsprojekt. Es ist keinerlei Finanzierung mit ausreichender Basis in Aussicht, und es gibt auch keinen Standort, wo man sowas bis 2030 oder 2050 hinbauen könnte, selbst, wenn die Technik bis ins letzte Detail entwickelt und so sicher wäre, wie Du behauptest; was sie nicht ist. Es geht dabei um Natriumgekühlte Thoriumreaktoren. Es ist noch kein einziger davon jemals ohne Stör- und Zwischenfälle gelaufen, und die konzeptbedingten Schwachstellen sind immer noch vorhanden. Die letzten derartigen Projekte mit Versuchsreaktoren, von denen jeder mit ungelösten Problemen zu kämpfen hatte, wurden vor Jahrzehnten stillgelegt und demontiert, nachdem es zu schweren Problemen kam, mal vorsichtig gesagt. Es ist sinnlos, sich über eine Technologie zu streiten, die uns, selbst wenns keinerlei Probleme gäbe, nicht vor dem Klimawandel bewahren könnte, weil sie schlicht selbst im allerbesten Fall zu spät käme, und zudem nicht halb so problemlos wäre, wie Du meinst. Aus eben diesem Grund wird uns auch die Kernfusion nicht helfen, den Klimawandel zu bremsen. Die Technologie steht seit etwa 40 Jahren je nach Quelle irgendwas zwischen 8 und 15 Jahren vor dem Durchbruch. Selbst, wenn der kommen wird: Das wird eine Technologie, die frühestens der übernächsten Generation nennenswert Energie liefern wird. Wenn ma davon was verkaufen kann, dann sollte man das tun, solange es ethisch vertretbar ist. Geld kann man immer brauchen. Eine Alternative zu regenerativer Energie wird mit viel Geduld vielleicht mal die Kernfusion. Das werden wir aber nicht mehr erleben. Ach ja: Wenns um AKW geht, dann sollte man die Technologie an keinen verkaufen, der draus Bomben baut oder uns näher als einen halben Globus ist. Nur so für den Fall der Fälle. - Will heissen: Das gehört nicht gehandelt!
  13. GuenniTCT
    Noch viel schlimmer: es geht um immer mehr Konsum und immer mehr Wachstum. Nachhaltigkeit ist was für Deppen von gestern. 😉 Wenn wir ernsthaft etwas für die Umwelt tun wollen, muss ein komplettes Umdenken stattfinden. Auch wenn ich mich wiederhole: die Kunst ist doch heute, ein Produkt herzustellen, dass genau so lange hält, dass der Kunde nicht sagt: "Ach, das war aber schnell kaputt". Viel länger sollte es aber auch nicht halten. Und genau dieses Thema zieht sich wirklich durch: Waschmaschine, Fernseher, Automobile, usw..... Ich hoffe nicht, dass irgend jemand der Meinung ist, dass er ein Auto, was er heute kauft, in 20 Jahren noch fahren kann. Und das gilt unabhängig vom Antrieb. Wenn bei einen e-Auto, das heute 20 - 30.000 € kostet, in 10 Jahre der Akku hin ist, wird keiner das Geld für einen neuen Akku investieren. Wir produzieren einen großen Berg Sondermüll. Das Gleiche gilt auch für die heutigen Verbrenner. Da ist am Ende nur der Anteil Sondermüll etwas kleiner. Die meisten Märkte sind weitestgehend gesättigt. Ich habe mich neulich mal an meine Jugend (ja, ist lange her) erinnert. Ich lebte mit meinen Eltern in einem 6 Familienhaus. 2 Familien hatten ein Auto. Heute haben viele Familien 2 oder mehr Autos. Beim Fernseher war bzw. ist es genau so. Waschmaschine? Bei den meisten Fehlanzeige? Geschirrspüler? Ja, den gab es und der hörte auf den Namen Mutter.
  14. tom pouce
    Guten Abend, @TurboC.T. : Ja, das ist PU. @alle : Wir haben die originelle Spezfikation gehabt. Unter 410kg müssen die originelle Domlager von 4.1 +- 1.5mm "steigen". Das haben wir gemessen... mit 500kg Alt Domlager (1995, ca. 200tkm) : 2.21mm ELASTOMER Domlager (2021, 0km) : 1.99mm NOS Domlager (ganz neu, in 2021 geliefert) : 2.11mm 3RG Domlager : 4.37mm Alte Gummi sind zu hart und filtern nicht ab.... dann kann man an unsere Selbst-lenkung Hinterachse denken 🙂 ein Paar Activa's sind noch ein bisschen beweglich, aber die meisten sind nicht mehr... Wir werden jetzt mit 3RG über die Zahlung diskutieren und auch mit dem Büro. Wenn das möglich ist, dann werde ich eine bessere Marktstudie machen, und dann werden wir bestellen. Stay tuned.
  15. Steinkult
    Zuerst dachte ich Tortenschlacht, dann vernahm ich reine Oralität. Die zwei üblichen Selbstbefriediger sprangen an der richtigen Stelle auf den fahrenden Zug und heimsten sich soviele Likes und Danke ein, dass ich mir vorstellen kann, richtiger Sex kommt da nicht mit.
  16. Kroack
    Lenkung war und ist alles fest, das war noch so vom Werk denk ich, Karre ist zugelassen und fährt brav mit 28 Euro volltanken durch die Gegend.... Happy Wife sagt "So gut ist er noch nie gefahren" ...
  17. fluxus
    Wann wird das, Deiner Meinung nach sein? Sollen wir bis dahin weiter neue Verbrenner bauen und fahren, die mehr CO2 ausstoßen als mit Mariginalstrom betriebene, vergleichbare E-Autos? Ich denke, wir müssen den CO2-Ausstoß mit fast allen Mitteln reduzieren. Der (mittellangsame) Umstieg auf E-Mobilität schon jetzt gehört dazu. Ja, Verbrenner weiter fahren, genau so. Sie verbrauchen weniger CO2 als als E-Autos, die zwingend mit Marginalstrom gefahren werden. Natürlich rede ich von verbrauchsarmen Verbrennern, die zu kaufen sind. SUV, 6-Zylinder usw. gehören mitnichten dazu. E-Autos für Nischen nutzen - Lieferverkehr in den Städten, Kurzstreckenverkehr, so stelle ich mir den Umstieg auf E vor. Wenn wir uns auf klare Kriterien für "mittellangsam" einigen, kommen wir ja zusammen. Ich habe oben geschrieben, dass die CO2-Bilanz für E-Autos besser wird wenn die Kohle- durch Gaskraftwerke ersetzt werden. Das wird zumindest in D in einem knappen Jahrzehnt der Fall sein. Dann reden wir noch mal über E - ich zumindest mit besserem Gewissen. In der Übergangsphase: Ja klar, ein ziemlich vertracktes Paradoxon im Rahmen der Transformation unserer Ökonomie - weltweit. Habe gerade gelesen, dass Australien noch Jahrzehnte auf die Kohle setzen wird, aber in ein paar Jahrzehnten klimaneutral wirtschaften will. Der Umbau basiert dort also auch auf der Nutzung von Kohlestrom. Kennst Du das Gutachten der Chemieindustrie zu ihrer Transformation? Der Strombedarf, der dort angenommen wird, ist riesig. Warum also den Strom in E-Autos verfahren, wenn er doch zeitgleich für die Transformation der Industrie gebraucht wird? fl.
  18. MatthiasM
    Das scheint aber so eine Art Wettbewerb hier zu sein. Das Forenthema ist damit wohl tot🥱.
  19. grojoh
    Ich halte dieses Idealszenario bei genauerer Betrachtung für gar nicht mal so ideal. Es schränkt erheblich die Innovationsmotivation der Zellproduzenten und Autohersteller ein - aktuell wird bereits viel mit Cell-to-Pack gearbeitet, zukünftig geht's aber noch viel stärker Richtung Cell-to-Chassis, also dass der Akku weitestgehend in die Karosserie integriert ist. Die Kosten-, Ressourcen- und Energieeinsparungen dadurch sind erheblich. Habe ich ein Baukastensystem aus Standardakkus, sehe ich den Vorteil nicht, den sich ein Hersteller durch bessere Zelltechnologie oder Akkudesign und -integration herausarbeiten könnte. Auch wenn der Tausch theoretisch funktioniert, die Versicherungs-, Haftungs- und Verteilungsfragen stellen aus meiner Sicht die K.O.-Kriterien für eine flächendeckende und herstellerübergreifende Anwendung dar. Allein wenn ich mir das rechtliche Chaos ansehe, wenn jetzt einer meiner Renault Zoe mit Akkumiete in einen Unfall verwickelt ist, möchte ich mir nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn der Akku regelmäßig in einer Wechselstation gegen einen x-beliebigen gebrauchten Akku getauscht würde. Wer ist im Fall des Falles Schadensverursacher - der Akku, der Fahrzeughalter, der Fahrzeughersteller, der Akkuhersteller, der Betreiber der Wechselstation...? Wenn der gemietete Akku einen versteckten Defekt hat zB weil einer der Vormieter Offroad sich ein paar Erschütterungen eingefangen hat, hafte dann ich über meine Versicherung, haftet der Wechselstationsbetreiber...? Schon bei den Free-floating-Fahrzeugen von ShareNow und Co. oder E-Scooter-Sharing sieht man außerdem gut, dass sich eine freie Verteilung nicht nach allgemeinen Gesichtspunkten so steuern lässt, dass sich Angebot und Nachfrage immer passend decken - sprich: Am Ende des Tages stehen viele Fahrzeuge immer dort, wo man sie am nächsten Morgen nicht brauchen kann. Ähnlich stelle ich mir das Thema bei Tauschakkus vor - Hunderte wollen dann am Freitag einen Akku für die Fahrt ins Wochenende oder in den Urlaub nach den ersten 300-400km tauschen - wie bringe ich dann vorab genug Akkus dorthin, wo die Reiserouten voraussichtlich vorbeiführen werden? Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass so eine komplexe Logistik ohne größere Vorort-Vorhaltungen und erwartbare Staus funktioniert. Die notwendigen Vorhaltungen kann ich mir noch als Pufferspeicher zur Netzentlastung schönreden, aber mir fehlt ehrlich gesagt die Fantasie dafür, wie das großflächig ohne absurde Überkapazitäten funktionieren soll. Wo es funktionieren könnte, wenn sich große Frächter darauf verständigen könnten, wäre eventuell bei LKW, weil dort tatsächlich weitestgehend standardisierte Karosserien und vergleichbare Anwendungsszenarien existieren. Oder natürlich im ÖPNV, dort wären solche Systeme prädestiniert, weil man sich die aufwändige Ladeinfrastruktur samt der erforderlich hohen Netzleistung weitgehend spart und auch die Flotten mit geringerem Zeitverlust einsetzen kann. Und innerhalb abgrenzbarer Systeme bleibt. Dazu passend eine absolut empfehlenswerte halbe Stunde mit Prof. Fichtner von der Uni Ulm:
  20. -martin-
    Wann wird das, Deiner Meinung nach sein? Sollen wir bis dahin weiter neue Verbrenner bauen und fahren, die mehr CO2 ausstoßen als mit Mariginalstrom betriebene, vergleichbare E-Autos? Ich denke, wir müssen den CO2-Ausstoß mit fast allen Mitteln reduzieren. Der (mittellangsame) Umstieg auf E-Mobilität schon jetzt gehört dazu. Kannst Du das näher ausführen? Die Geschichte verfolge ich ziemlich genau und meine Frau als Stadtplanerin, die genau solche Projekte in Baden-Württemberg betreut, sagt, dass das alles ok ist und nur die Medien in Grünheide sehr viel präsenter sind als an anderen Orten, wenn andere Hersteller Produktionsfabriken bauen. Dekarbonisierung in der Industrie heißt vor allem: weg von fossilen Brennstoffen und hin zur Verwendung von Strom. Wird in dem Fall dann kein Mariginalstrom verbraucht? Den letzten Teil Deines Satzes kann ich natürlich nur unterstreichen. Es gibt ein Drittes, das so gravierend ist, dass selbst die großen Energieversorger keine Lust mehr auf Kernkraft haben: die Kosten. Jede andere Form der Stromgewinnung ist deutlich preiswerter. Daher wird das nix mehr mit Kernkraft oder Kernfusion (da ist es ja noch drastischer) in Deutschland. Garantiert! Martin
  21. Thorsten Graf
    Diese Aussage ist in mehrfacher Hinsicht falsch. 1. Bin ich auch bislang oder früher nie hinter meinem eigenen Auspuff hinterhergefahren. Mit dem Elektroauto vermeide ich für andere die Schadstoffe in der Innenstadt. Wer da etwas dagegen haben will... 2. Die Energie für Strom stammt schon jetzt z. T. aus regenerativen Quellen, die keine Schadstoffe ausstoßen. 3. Die Schadstoffe aus Kohle- und Gasverstromung bekomme ich genauso wie Andere ab. Diese machen aber weniger Probleme, weil sie gefiltert werden und nicht nicht direkt in der Atemluft von Stadtbewohnern freigegeben werden. Dennoch ist die Schadstoffbelastung insgesamt ein Problem, daher auch die vielen tausend jährlichen Tote allein in der EU.
  22. SeppCx
    Also vielleicht wäre es sinnvoll wenn du mit der Anlage etwas abwartest, ich hoffe ja das die neue Regierung als Erstes den Regulierungsmist schnellstens abbaut. Das ist doch so ein Mythos, vor allem bei der Entsorgung. Entsorgung kostet den Besitzer NIX: https://www.sonderabfall-wissen.de/wissen/entsorgung-von-e-autos-wer-traegt-die-verantwortung/ "Die AltfahrzeugV verpflichtet Autohersteller zur kostenlosen Rücknahme und fachgerechten Entsorgung ihrer Fahrzeuge. Die Abwicklung erfolgt über eine anerkannte Rücknahmestelle oder einen von einem Hersteller bestimmten anerkannten Demontagebetrieb." Auch so ein Mythos. Die Bodenfläche unter den Solarzellen bleibt offen und wird nicht versiegelt. Da wird weder gedüngt noch gespritzt. Seltsamerweise regt sich über Riesenmaisplantagen niemand auf, da wird viel mehr zerstört. Ist vielleicht eine Marktlücke, maisförmige grüngelbe Solarkollektoren....
  23. fluxus
    Ist doch gut, dass die Diskussion nicht nur im Batteriethread stattfindet, wo sich die E-Fans versammelt haben. Hier in diesem Thread sieht man deutlich, was E für viele Leute bedeutet. Da schreib ich als E-Kritiker: Selten ein noch dünneres "Argument" gehört, oder meinst Du den Satz satirisch? Angesichts der enormen ökonomischen und sozialen Folgen des Klimawandels redest Du noch vom emotionsgesteuerten Fahren? Gute Nacht dann auch. Du scheinst den Knall in Sachen Klimawandel noch nicht gehört zu haben. Du machst mich mit solch einem Statement aus Trotz ja fast zum E-Verfechter 🙄 Das ist so lange in der Tat Augenwischerei, so lange die Grundlast fossil erzeugt wird. Das gleiche Muster wie bei den E-Autos. Zukünftiges Heizen wird allerdings wie zukünftiges Fahren sehr wohl elektrisch funktionieren - aber bitte erst dann wenn wir Speicher und regenerative Energien in ausreichender Größe haben. fl.
  24. ACCM Xm Petar
    Wen ich immer das Wort Klimawandel höre wird mir schlecht. Als gabe es in der Geschichte der Menschheit nicht schon immer Erdbeben, Tornados, Tsunamis und weiß gott noch die Eiszeit... Aber es ist alles von der Politik so gewollt.
  25. GuenniTCT
    Bei mir auch nicht. Ich sehe nach wie vor (weder am Arbeitsplatz noch vor der Haustüre) die Möglichkeit ein e-Auto aufzuladen. Dazu kommt noch, dass mir für einen Neuwagen (egal mit welchem Antrieb) das nötige Kleingeld fehlt. Es wäre in gewissen Grenzen sicherlich finanzierbar. Ich bin aber nach wie vor nicht gewillt, einen großen Teil meines Einkommens dafür zu verwenden. Mir ist das Thema "Altersvorsorge" deutlich wichtiger. Und beides zusammen geht nicht.
  26. GuenniTCT
    Ich bin erstaunt, dass du dich augenscheinlich noch nicht mit aktueller Kerntechnik beschäftigt hast. Das was in dem Bereich möglich ist, ist mit den AKWs, die heute in Betrieb sind, nicht mehr vergleichbar. Es gab immer 2 (nicht zu leugnende Argumente) gegen die Kernenergie: GAU und Endlagerung. Mit den modernen Reaktoren sind beide Thema erledigt. Leider politisch nicht aktuell nicht gewollt. Wir haben die Technik (mit) entwickelt und sind gerade dabei, sie ins Ausland zu verscherbeln. Das ist uns ja bei der Solartechnik auch schon mal "gelungen". Wenn Erdgas im Neubaugebiet nicht mehr vorgesehen ist, muss ich mich fragen, wo die Energie für Heizung und warmes Wasser herkommt? Wahrscheinlich wird Strom der Energieträger sein, der aktuell zu einem großen Teil aus Gas / Kohle gewonnen wird. Das ist nicht Energiewende, das ist Augenwischerei. Und was du vielleicht mal berücksichtigen solltest: es haben nicht alle Menschen deinen finanziellen Background. Ich kann mir nicht alle 2 oder 3 Jahre ein neues e-Auto vor die Türe stellen. Und aus vielen Gesprächen mit Freunden / Kollegen weiss ich, dass es ganz vielen Menschen genau so geht.
  27. bluedog
    So dachte ich als 16jähriger Bahnfan auch mal. Ich würde mit e-Loks nie recht warm, weil zu langweilig. Das gab sich, nach einer Führerstandsmitfahrt in einem damals noch gerade aktuellen Triebwagen und einer gut einstündigen Unterhaltung im Museum, mit einem, der eine dort ausgestellte e-Lok selber gefahren hatte, und mir dann bei einer Tour durch Führerstand und Maschinenraum, mit der Möglichkeit, frei Fragen stellen zu dürfen, dies und jenes Bauteil und dessen Funktion und Betrieb erläuterte. Ich kann Dir versichern, das "Athmen" der Spurkranzschmierung, das Knallen des Stufenschalters, das Zirpen des Stromabnehmers und das Schaukeln der zig Tonnen schweren Maschine über weichen und in Kurven, sowie das Zischen der Bremse, all das ist mitnichten fader, als das monotone Hämmern eines Diesels, oder das russige Fauchen und Stampfen einer Dampfmaschine. Ach, und da wäre noch die Mitfahrt vor ungefähr dreissig Jahren auf einem elektrischen Rangiermaschinchen, das, nur bergab, so ungefähr 160t Anhängelast ein paar km weiter zum Indutrieanschluss brachte. Gefahren von einem besseren Rangierarbeiter, und deshalb auf 40kmh plombiert. Mühelos und nur fein in den Achslagern anschlagend buxierte der Dreiachser den Zug zum Bestimmungsort. Das Gefühl, anderthalb Meter über dem Kopf 15kV auf einem doch recht dünnen Draht zu haben, den Kompressor zu hören, die Puffer unter der Anhängelast gespannt und die Rangierbremse, die den Zug mit roher Gewalt zum stehen brachte, damit der Fahrdraht in der Zufahrt unter Spannung gesetzt und der unbeschrankte Bahnübergang gesperrt werden konnte, das durchdringende Geräusch des Schraubenkompressors, Der Uhrenladen im Fensterteiler des Zentralfüherstands... Emotionslos ist anders, zumal ungefähr 1000 PS unterm Arsch, nebst gut 40t, schon ohne Anhängelast. Wenn man sich mal, und seis nur oberflächlich, mit der Technik befasst hatte, kommt man drauf, das Elektroautos heute mit der gleichen Technik fahren, auch wenn der Pantograph aufm Dach natürlich fehlt. Das mit dem Bahnfan hat sich erledigt, aber ich sehe mehr und mehr, wozu das alles gut war. Dir fehlt halt noch immer ein entsprechendes Schlüsselerlebnis, um mit der Technik warm zu werden. Zur Beruhigung: Auch da kann man mit einem Schlüsselsatz für Sechskant recht viel bewegen, nicht anders als bei Verbrennern...
  28. Tommy6v
    Hey 6volt freunden, hoffentlich alles gut mit euch...? Wir haben shon einen termin fur das 7te internationales 6volt treffen. 15,16 und 17 juli 2022. Hoffentlich dan keine coronaregeln mehr 😉 bis dann... Grusse aus Belgien. 😁
  29. silvester31
    2 Punkte
    Um zum Ausgangsthread zurück zu kommen : AdBlue scheint das neue Klopapier zu sein. Wie viel Menschen mußten letztes Jahr mit voller Unterbuxe raumlaufen ? Genau niemand. So wird es auch jetzt beim AdBlue sein.
  30. Kroack
    Ein paar Sachen sind noch reingeflossen : Lederlenkrad vom XM Lichtmaschine vom 1,8 16 Xantia Ölwanne vom 2,0 HDI Xantia Antriebswellen vom 2,1 TD er Evasion ( wegen ABS - hatten die alten Wellen nicht ) gebrauchter Kühler von einem Lancia Zeta tct Wasserführung geändert mit einem Peugeot 305 Schlauch Auspuffanlage vom HDI mit 2 Endrohren !!! Dann noch die Verkabelung zum Abschaltventil geändert, der XU hat ja keine Wegfahrsperre ... damit mußte auch der Lichtwarnsummer anders verdrahtet werden weil der sonst während der Fahrt mault das das Auto nicht fahren kann.... Endlich zugelassen ,nachdem noch die Versicherung 2 x die falsche EVB rausgegeben hat, einmal für Jumpy PKW statt LKW und dann Saisonbeschränkung vergessen. Nun das kühle Bier ist mir heute sicher.
  31. SeppCx
    Also von den Salzwasserspeichern liest man in den einschlägigen Foren nicht so tolle Erfahrungen... Und das bidirektionale Speichern geht nicht weil es keine gesetzlichen Regelungen dazu gibt. Das was der Ioniq oder Sion anbieten ist quasi die Technologie die jeder Campingbus kann. Und zum Thema: Ja, ich will ein e-Auto anschaffen. Leider gibt es noch nix am Markt das mich anspricht. Also greif ich erstmal sinnfrei die Wallboxförderung ab und lass mir eine OpenWB montieren, da kann ich dann probeweise erstmal den Gartenhäcksler anschliessen.
  32. ACCM Xm Petar
    Unter anderem verstehe ich das auch nicht, für mich ist Mensch Mensch ich unterteile die Leute in gut und schlecht. Und nicht z.b geimpft oder ungeimpft. Aber man sieht ja am Thread vom Corona das da so mancher komplett außer Kontrolle ist. Vor 2 Jahren war noch alles ok jetzt unterteilen wir uns wer eine Spritze hatte und wer nicht. Ich mache sowas net mir sind immer noch alle Menschen willkommen, so wird das auch bleiben. 👍🏻👍🏻
  33. Fullmetaljacket
    Heute bekam ich eine Bestätingungsmail , daß die Ware bezahlt ist und meine Bestellung heute versandt wurde mit einer dicken Entschuldigung , daß aufgrund technischer Probleme keine Kommunikation stattfinden konnte . Wenn das jetzt alles hinhaut , ist doch alles gut und geklärt . Ich war kurz davor , die Polizei einzuschalten , wollte aber noch ein paar Tage abwarten . Jedenfalls möchte ich nochmal darauf hinweisen , daß 2 CV Teile.de entgegen ersten Befürchtungen doch KEIN FAULES EI ist . So fair soll man denn doch sein . Schließlich ist man ja auch froh , daß es Menschen gibt , die sich damit befassen , für unsere 4 rädrigen Freunde Ersatzteile zu verkaufen . Daß da nun , wie in meinem Fall etwas gehakt hat und dadurch ein böser Verdacht aufkam , ist ja nun endlich vom Tisch .
  34. AndreasRS
    Ja, Krankheiten gab es auch schon immer. Die ganze Medizin ist sicher eine große Verschwörung, um Dir die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Aber wie Einstein schon sagte: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Grüße Andreas
  35. silver696
    Satire nicht war? Ansonsten, Klimaforschung ist kein Hexenwerk mehr. Es gibt Klima aktive Gase diese werden seit der Industialisierung vermehrt freigesetzt. Die Folgen sind messbar. Natürliche effekte werden raus gerechnet, was bleibt ist eine sichere Datenbasis des ist Zustands. Handeln ist im großen Umfang erforderlich. Die Verkehrswende ist meines Erachtens relativ bedeutungslos. Um wirklich was zu ändern müsste das Konsumverhalten grundlegend verändert werden, unser Wirtschaftssystem wird dies nicht zulassen. Zum E Auto Ich könnte mir schon vorstellen mit dem E Auto zur Arbeit zu fahren momentan wäre es aber auch wirtschaftlicher Selbstmord und daher wird es wohl in den nächsten Jahren nicht dazu kommen.
  36. Manson
    Da wir hier in einem Autoforum sind fragt bestimmt gleich jemand was da die Kriterien wären - nun, ich schlage vor Minimum 4 Sitzplätze, Minimum 150kg Zuladung pro Sitzplatz, Maximal 25KW Motorleistung pro Sitzplatz Innerhalb dieser Rahmenbedingungen könnten sich die Hersteller auch bei Neufahrzeugen austoben
  37. arconell
    Das elektrische Kontakt zwischen Spiegelmotörchen/Platine und Gehäuse wird durch 2 Kontaktfeder hergestellt. Die Kontakte verschmutzen hin und wieder mal gerne. Da gibt es 2 Möglichkeiten: entweder das Motorgehäuse auseinander nehmen und die Kontakte säubern, ggf. mit angelötetes Litzedraht überbrücken oder einfacher, solange die Spiegel noch einigermassen funktionieren, die Spiegel 10X kurz nach einander mit Taste oder Schlüssel-Fernbedienung ein- und wieder ausklappen. Das funzt eigentlich nie auf Anhieb, sondern anfangs meistens nur 1 oder 2 Mal. Dann jedes Mal Spiegel vom Hand bewegen bis es einrastet und wieder versuchen. Bis es 10 X ohne Eingriff klappt. Wenn das Gehäusedeckel geöffnet wurde, muss es mit 2 kleine Schrauben in den Löchern wo die Plastikstifte einstecken wieder verschlossen werden. Kleber hält auf Dauer nicht. Im Gehäuse befindet sich auch das Schneckenradgetriebe, und das ganze ist reichlich mit Fett gefüllt. S. auch http://www.c6-friends.nl/forum/viewtopic.php?f=15&t=19 Gruß, Robert
  38. bluedog
    Ein e-Auto hat nach 30'000 bis 40'000km den Break even erreicht. Ab da verbraucht es tatsächlich weniger Energie, als ein Verbrenner. Da reicht sogar ein Leasing, um das zu erreichen. Zur Entsorgung sei nur die Frage gestellt, ob Verbrenner nicht entsorgt werden müssen. Mal noch nicht vom Altöl gesprochen, das letztlich als jede Menge Kohlendioxyd endet, und auch mit zunehmender Betriebsdauer nicht weniger wird. Silizium ist ungefähr so schwer zu entsorgen, wie Ziegelsteine. Ist in fast jedem Stein mit drin, und nichts gefährliches. Abgesehen davon, dass man draus ggf. auch wieder neue Monokristalle für Mikrochips oder Photovoltaikzellen machen kann. Solche Kreisläufe funktionieren doch schon bei Metallen hervorragend. Warum sollte das bei Halbmetallen anders sein? https://de.wikipedia.org/wiki/Silicium
  39. Andreas aus Zürich
    Also Mansons Bedürfnisse können übrigens auch befriedigt werden ;), 2 verschiedene Navi. Ton ist bei beiden abgestellt und stört die Musik nicht dauern. Ich hasse die dauernden Wortmeldungen des Navi, welche die Musik unterbrechen. Oben Sygic und auf dem grossen Display Googlemaps, läuft schön parallel: beim Y3 handelt es sich ja um ein Bertone-Cockpit; ein Display oben anbauen; das geht jetzt aber überhaupt gar nicht. Das wäre ja Schändung von Kulturgut. Beim Y4, ja da kann man auch am Armaturenbrett rumsägen, da kann's ja nur noch besser werden :p.
  40. Andreas aus Zürich
    Als Designfuzzi (wie meine Frau mir oft sagt) ist es wichtig eine Lösung zu haben die man auch gerne anschaut. Und Holger Du anscheinliche Nervensäge und selbsternannter Sicherheitsexperte zeig uns doch mal eine Lösung, die auch für's empfindliche Designauge keine Faust ist. Navi ist aber für mich eh nur sekundär. Ich war OL-Juniorenmeister in meiner Region, mir reicht ein kurzer Blick auf eine Karte. Hauptsächlich brauche ich das Radio, Musik oder Hörbücher und ich muss auch nicht dauern rumsuchen, dafür muss man sowieso anhalten. Das Sony sieht Qualitativ gut gemacht aus und war eigentlich preiswert, hab 280 CHF bezahlt ...neu. Falls man dann das Navi ausnahmsweise mal wirklich braucht, kann ich's so hinlegen:
  41. MatthiasM
    Ich finde es ja erstaunlich, dass hier wieder eine Diskussusion angezettelt wird, die eher im Thema Energiewende angebracht ist und zudem Argumente aufwaermt die entweder widerlegt wurden oder sich durch die Realitatet schon selbst ad absurdum gefuehrt haben. Zu Bluedogs guten technischen Widerlegungen ist noch zu ergaenzen, dass auch die Kernfusion deutlich gefaehrlicheren Muell produzieren wird als der Sondermuell von Elektrofahrzeugen. (Von all dem Sondermuell den ein Verbrenner so erzeugt, gar nicht zu reden!) Der Hauptvorteil gegenueber der Kernspaltung ist, dass dieser nur wenige hundert Jahre sicher gelagert werden muss und nicht viele tausend Jahre.
  42. Blume
    Moin Moin,... sehr interessanter Thread,... Ich selbst habe an meiner "Diva" (Xantia X2 Break V6 Autom. 240tkm) aufgrund von Vibrationen in Geschwindigkeiten um und bei 120Km/h gesucht und getan. Glücklicherweise ging bei mir tatsächlich `n Radlager kaputt, ...so das beide Seiten gewechselt wurden... Und im Zuge der neuen Bereifung auf der Vorderachse, wurden die ja auch gewuchtet,...sogar zweimal,...da ich dachte, das die Auswuchtung der Reifen fehlehaft verlaufen wäre,... ,...und Bremsen sind auch tippitoppi,... ...und dennoch habe ich die Vibrationen,...da lag mir der Gedanke nahe, das es dann doch noch bloß an der ATW oder Schlimmeres liegen könnte. Gibt es denn noch Ersatzteile? ,..also Gute die fachmännisch überarbeitet wurden bzw. neues Lager der langen ATW...??? Bei Geschwindigkeiten über 160Km/h, geht`s deutlich ruhiger zu,...aber gut isses bestimmt nicht für das Material... Gruß aus dem Norden Benny
  43. Manson
    Sorry, das wurde unserer Generation, Günni ist etwa in meinem Alter, damals so anerzogen, auch und vor allem von den geschirrspülenten Müttern denn die Väter waren den ganzen Tag nicht da. Eine Änderung in der Denkweise mussten wir dann später selbst vollziehen, das ändert aber nichts an den Tatsachen der Kindheit! Achja, noch was zum Thema: Ich habe nicht vor an meinem Fahrzeugbestand noch irgend etwas zu ändern. Umrüsten von bestehenden Fahrzeugen auf Elektrisch sehe ich als Option ....sobald sie wirtschaftlich vertretbar und von mir realisierbar wird. Also nein, ich plane weder demnächst noch irgendwann die Neuanschaffung eines E-Autos.
  44. HDI JUNKIE
    Ja diese Dampfblasenabscheider passen ,halten aber nicht lange . Die Orginalen sind an den Rohren am Anfang verstärkt, diese nicht und dort reißt das Rohr.
  45. bluedog
    Du bist nicht der erste mit der Forderung. Das ist, im Gegensatz zu AKW, die immer noch so tun, als produzierten sie keinen auf ewig tödlichen Atommüll, den man bis ans Ende der Zeiten lagern und abschirmen muss, längst geschehen. Man weiss da über die Energiebilanz mehr als bei fossiler Energie, wo selbst nach über 130 Jahren noch immer geschätzt wird, was Prospektion, Förderung, Transport und Raffination an Energie, übrigens auch viel Strom, verbrauchen. Das müsste man eigentlich dann ja dem Verbrenner auch noch auf seinen Brennstoffverbrauch draufrechnen. Mach das mal, und Motze dann wieder. Wenn es dann noch Argumente dafür gibt.
  46. XM 2.1D
    Ich werde auf jeden Fall beim Verbrenner bleiben. E Antrieb kommt für mich nicht in frage, ist mir zu emotionslos.
  47. fluxus
    Zu diesem Klientel gehöre ich - als passionierter Nichtschrauber, der bei jeder Auffälligkeit, die es bei einem Auto gibt, auf die Werkstatt angewiesen ist und kein Interesse daran hat, unkalkulierbare Kosten für ein alterndes Fahrzeug aufzubringen. Jede Minute, die ich mit Schrauben usw. verbringen müsste, ist für mich eine verlorene Minute - mich interessieren andere Dinge, aber nicht die zu reparierende Technik meines Autos. 175.000 KM meines C5 sind eine Hausnummer. Über E habe ich jetzt über ein Jahr lang nachgedacht, und zwar sehr intensiv nachdem ich schon vor einem Jahr den C5 verkaufen wollte. Ich habe dann erst einmal Studien gelesen, Diskussionen verfolgt und mich hier im Batteriethread phasenweise intensiv beteiligt (und gewaltig in die Nesseln gesetzt). Je länger ich mich mit dem Thema befasst habe, desto klarer ist mir geworden, dass man in Sachen CO2 dem Klima einen Bärendienst erweist, wenn man jetzt auf E setzt. Der Zeitpunkt für den Umstieg ist entscheidend, er wird ganz sicher kommen wenn wir erneuerbare Energien im Überfluss haben. Da wir vom Marginal-Strommix ausgehen müssen (nicht vom oft falsch angenommenen Durchschnitts-Strommix) und der Marginalstrom weitgehend fossil/atomar erzeugt wird, kann man sein Öko-Gewissen momentan sicher nicht beruhigen wenn man auf E setzt. Der Öko-Mainstream behauptet das Gegenteil, und ich nehme es mit großer Verwunderung wahr, dass das Greenwashing vieler Studien nur selten kritisiert wird, die E-Kritiker aber in die Ecke der Ewig-Gestrigen abgeschoben werden, wo sie gar nicht hingehören. Die abzusehende Ampelregierung hat im Sondierungspapier ja postuliert, dass im Rahmen des vorgezogenen Kohleausstiegs Gaskraftwerke gebaut werden sollen. Damit würde natürlich erstmals die CO2-Bilanz für die E-Autos besser als sie es heute ist. Für mich bedeutet das alles konkret: Bis vor ein paar Wochen hatte ich zwei Autos. Eins habe ich im Sommer ersatzlos verkauft. Den C5 habe ich durch einen neuen Verbrenner ersetzt, der in ein paar Tagen zugelassen wird. Ich benötige meinem Fahrprofil entsprechend einen großen Kombi, der wenig Sprit verbraucht. Das neue Fahrzeug hat also keinen Doppelwinkel mehr 😉 fl.
  48. zudroehn
    OT: Es wird im Kapitalismus keinen Umweltschutz geben es geht nur um Konsum und Wachstum.
  49. GuenniTCT
  50. hglipp
    Habe seit 1985 einen GSA Pallas mit C-Matic. Ist super zu fahren. Anfahren im 2. Gang in der Stadt gut möglich. Den 1. braucht man nur, wenn ein Schnellstart notwendig ist oder bei Steigungen. Man braucht also max. einen Schaltvorgang. Den fehlenden Gang gegenüber dem Schaltgetriebe macht der Drehmomentwandler weg..... Beschleunigung reicht für ein 64 PS Auto vollkommen. Die C- Matic passt gut zu dem sehr gut gefederten GSA. Einfach nur bequem..... Gruß HG
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