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Inhalte mit guter Reputation für 11.11.2021 in Beiträge

  1. highharti
    Um den Thread nochmal abzuschließen: Ich habe damals alles machen lassen, auch die "muss noch nicht jetzt" Sachen. Neben den damals aufgelisteten Arbeiten auch noch etliche Weitere (neuer Heizungswärmetauscher, neue Zündspulen und Zündkabel, Dichtung Ansaugkrümmer etc.). Alles in allem hat mich der Spaß ca. 8.000 € gekostet. Ich muss ehrlich sagen: im Nachhinein habe ich's bereut. Ich habe unterschätzt, dass man irgendwann nicht mehr aufhören kann. Wenn man mal eine gewisse Summe an Reparaturkosten überschritten hat, muss man es auch richtig machen. Ich kann nicht 4000 € in Reparaturen stecken und dann den Heizungskühler tropfen lassen. Irgendwann ist man einfach "all in". Verkaufen ergibt dann keinen Sinn mehr, weil man die Reparaturkosten niemals zurück bekommt. Also muss man weiter reparieren, damit das Fahrzeug wenigstens nachhaltig funktioniert. Klar, ich habe jetzt wieder einen guten, ordentlich durchreparierten XM. Ich habe mich aber auch unfreiwillig festgelegt, das Auto noch viele Jahre zu fahren (oder hohe Verluste beim Verkauf zu akzeptieren). Stünde ich heute noch mal vor derselben Entscheidung, würde ich das Auto verkaufen.
  2. JörgTe
  3. TorstenX1
    Das ist ein toller Ansatz. Versuche ich auch mal, bislang erfolgten meine Schweißungen immer wunschbezogen oder auf Basis von Voodoo. Wurde natürlich nur im Ausnahmefall was.
  4. Hartmut51
    Martin, du vergisst das Argument der Prem. Hersteller. „Wir werden mit unseren hochwertigen Batterien ein Alleinstellungsmerkmal besitzen“! Dumm gelaufen.
  5. ThorstenG
    Masken haben mitnichten nur einen kleinen Effekt, wie an der ausgefallenen Grippewelle und an nur sehr wenigen Krankschreibungen aufgrund Erkältungskrankheiten ersichtlich. Regelrecht absurd sind dann Aussagen von rauchenden Mitbürgern mit reichlich Übergewicht vom doch so gefährlichen Impfstoff und seinen " Langzeitfolgen". Darüber kann man nur noch lachen...
  6. entenwilli
  7. magoo
    Na, das biegst du dir gerade zugunsten deiner Ich-weiß-es-besser-Attitüde zurecht. Deinem "Mentalitätsansatz" stimme ich zu, die Impfung ist aber mindestens ebenso wichtig. Schweden hat eine vergleichsweise hohe Impfquote und eine Mentalität auf das Gemeinwohl zu achten. Eine freundliche Empfehlung mag dort mehr bewirken als ein hartes Gesetz in Frankreich, wo Renitenz gegen "oben" zur kulturellen Folklore gehört. Die Schweden selber sehen das so: In Schweden sind inzwischen 80 Prozent der über 16-Jährigen vollständig geimpft. Diese hohe Impfbereitschaft verhindere, dass sich das Coronavirus ausbreitet, sagt Anders Tegnell, Schwedens Chefepidemiologe: „Die wichtigste Bremse sind Impfungen. Im öffentlichen Leben fällt zudem auf: Die Schweden sind trotz der Zurücknahme viele Einschränkungen weiterhin vorsichtig. Viele halten sich noch immer an die Hygiene- und Abstandsregeln. Auch das verhindere womöglich, dass die vierte Welle an Fahrt aufnimmt, sagt Anders Tegnell. Zitate Deutschlandfunk 27.10.21: corona-pandemie-schweden-bislang-keine-vierte-welle-in-sicht
  8. fluxus
    Ich stimme Deinem Text in weiten Teilen zu und erinnere daran, dass schon seit Jahrzehnten darüber diskutiert wird, dass die Rohölvorräte zur Neige gehen. Das ist jetzt nur ein willkürlich herausgegriffenes Beispiel; man könnte die Reihe beliebig fortsetzen. Es gibt natürliche Grenzen des Wachstums, um zumindest indirekt den Club of Rome zu zitieren. Den natürlichen Grenzen steht die Logik der kapitalistischen Ökonomie diametral gegenüber, denn die braucht zwingend Wachstum. Das beschreibt den Kern dessen, was im Rahmen der Diskussionen um die Transformation der Ökonomie inkl. Mobilität seit einiger Zeit gemeint ist, wenn das klassische Wachstum in Frage gestellt wird. Das machen ja nicht Leute, die bewusst Mangelsituationen herstellen und die Armut weiter Teile der Bevölkerung herbeireden wollen, sondern Leute, die die Endlichkeit der Ressourcen der Erde sehen und hier eine immer prekärer werdende Mangelsituation beschreiben. Ein weiteres Wachstum des Verkehrssektors ist zwar der Logik der Ökonomie unausweichlich, aber es führt dazu, dass die Städte immer unwirtlicher werden, dass die Staus trotz intelligenter Verkehrslenkung länger und mehr werden und dass die Landschaft im Zuge wachsender Ansprüche an die Straßeninfrastruktur weiter verbaut, zersiedelt und versiegelt wird. Autos, bei denen das V durch ein E ersetzt wird, lösen insofern kein einziges Problem im Rahmen der notwendigen Verkehrswende, die Emissionsarmut im Stadtverkehr mal außen vor gelassen. fl.
  9. Zebranozebra
    Moin, es wird ja in der Diskussion um E-Mobilität immer so getan, als hätten wir nur ein Klimaproblem. Dabei stecken wir längst auch in einer Ressourcenkrise! Die Frage, ob verbennermotoren verboten werden sollen, führt am eigentlichen Problemen vorbei. Denn wir haben nicht etwa die falschen Autos oder LKW, wir haben insgesamt viel zu viele davon, vor allem in unseren Innenstädten! Das Wuppertal Institut hat deshalb schon vor vielen Jahren darauf hingewiesen und empfohlen, dass sich unsere Wirtschaft dringend mehr in Richtung Dienstleitung und dem Teilen von Dingen ändern müsste. Denn nur wenn wir künftig auch das Thema Ressourcen ernst nehmen, verhindern wir Konflikte um deren Beschaffung. Eine weitere Sache geht in der Diskussion um E-Mobilität ebenfalls oft unter: Die Fahrzeuge haben nicht nur in der Herstellung und Entsorgung besonders problematische Rohstoffe, sie lösen die weiteren 'Nebenerscheinungen' von Individualverkehr nicht wirklich: Reifenabrieb, haufenweise Salz im Winter, Lärm und Stress und die gesamte Verkehrsinfrastruktur mit immer mehr Straßen und Parkplätzen belasten Klima und Umwelt ebenfalls erheblich. Der Umwelt wäre sicherlich mehr geholfen, wenn wir Autos (und nicht nur die) bewusster nutzten: auch mal längere Strecken mit Fahrrad oder ÖPNV zurückzulegen, lieber reparieren als immer gleich neu zu kaufen. An einer Hand kann ich es abzählen, dass ich die ca. 4 Km zur Arbeit mit dem Auto gefahren bin. Viele meiner Kolleg*innen machen das jeden Tag für weitaus kürzere Strecken! Ich glaube, wir sollten uns ernsthaft um unsere übertriebenen Ansprüche an Komfort und Konsum kümmern, nicht um den Austausch noch guter und brauchbarer Fahrzeuge oder sogar Oldtimer! -zz-
  10. soleil
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/merck-impfstoff-immunitaet-105.html Es ist nicht das erste Mal, dass Hockertz, der 2004 die universitäre Forschung aufgab und seitdem als Unternehmensberater arbeitet, umstrittene Thesen zur Corona-Pandemie verbreitet. So wurden unter anderem seine Behauptungen zur Gefährlichkeit von Covid-19 und den RNA-Impfstoffen widerlegt.
  11. C5 Susi
    Auweia, mal wieder Macho Alarm vom Feinsten 🙄 Dumm nur, dass der Artikel zum einem Zeitpunkt erschienen ist, als wir nur ein E Fahrzeug hatten, nämlich einen Renault Zoe. Schau einfach mal auf das das Foto, dass zweite Fahrzeug von rechts sieht doch irgendwie anders aus, oder ? Aber ich schaue gerne noch mal genau hin, vielleicht hat Zoe sich ja verkleidet. 😎 Ach ja, nur zur Sicherheit, dass Foto ist etwas älter. Die die beiden Enyaq waren noch nicht angemeldet und der bestellte C4 ist noch nicht ausgeliefert.
  12. bluedog
    Eigentlich ja nur, weil eh davon auszugehen ist, dass fast jeder ein Auto hat. Hätte man wie vor hundert Jahren 5 Autos pro Dorf, wovon eines dem Arzt* gehört und zwei bei der Feuerwehr im Magazin stehen, dann hätte man selbst in einem 200-Seelen-Dörflein 200 ÖPNV-Nutzer. Warum nur ist das geändert worden? - Die Antwort auf die Frage kann jeder selber finden, und weiss dann auch, dass die Abschaffung des individuellen motorisierten Verkehrs keine Option sein kann. Man kann nicht von Seiten der Wirtschaft von den Menschen so viel Flexibilität fordern, dass sogar ein geordnetes Familienleben schwer wird, und dann meinen, die fahren alle in einem einzigen Bus vom Dorf in die Stadt. Wenn sich da was ändern soll, dann muss das vom anderen Ende kommen. Dann gibts halt wieder Arbeitersiedlungen am Stadtrand, in denen man günstig wohnen kann, und wo der Bus dann fast vor der Tür hält. Gibts ja auch nicht mehr. Wenn man heute da wohnen will, wo man arbeitet, dann reicht oft der Lohn nicht, um die Miete zu zahlen. Man muss also nicht einfach nur den Individualverkehr abschaffen, sondern dafür sorgen, dass eben auch in Ballungsräumen, wo ÖPNV funktionieren kann, günstig zu wohnen ist. Ganz davon ab, dass man dann auch dafür sorgen muss, dass es genug Kitas und anderes gibt. Kind mal eben bei den Grosseltern hinterlegen bis nach der Arbeit, das funktioniert eben auch nur dann, wenn das vom Weg her machbar ist. Mit den selten umsteigefreien Massenverkehrsmitteln undenkbar, nicht nur, weil man nur mitnehmen kann, was man tragen kann. Und dann brauchts eine brauchbare Raumplanung. Es reicht erstens nicht, wenn man in die Innenstadt nur noch mit dem Rad oder zu Fuss kommt, denn die Versorgung ist mit dem Lastenrad einfach nicht zu stemmen. Auch wenn also kaum noch Auto gefahren wird, brauchts dennoch Parkplätze bei den Häusern, und wenn die auch nur für Umzugswägen, Handwerker, Pflegedienste und Paketzusteller da wären. Zweitens muss man dann eben am Wohnort einkaufen können. Es nimmt doch keiner den Bus zum Stadtrand, nur um den Kühlschrank für den nächsten Tag füllen zu können. Dass man Einkäufe, wenns denn noch einen fussläufig erreichbaren Laden gibt, noch nach Hause trägt, sieht man auch in Dörfern kaum noch. Dass sich Städter mit zwei, drei vollen Tüten jeden Tag in den Bus stellen nach der Arbeit, bloss, damit die Familie was zu essen hat, kann ich mir auch nicht vorstellen. Das lässt doch schon der Grundriss der Busse nicht zu. Wer mal einen Kinderwagen verladen hat, weiss, was ich meine. Natürlich ist da das erste, dringendste und am besten zuerst lösbare Problem das, den Individualverkehr abzuschaffen! Ich heisse dann wohl Nikolaus, und das Anfang November schon! *Den man dann eben auch nicht nur in der Stadt braucht... Woher sollen denn die Landärzte alle kommen, bei den vielen ergrauten Babyboomern, wo es doch so schon ausserhalb der Städte zu wenige gibt? etc. Liste lässt sich fast beliebig fortsetzen.
  13. heideturboxm
    So, Sitzplätze und Tisch sind reserviert für 15.00 Uhr, Sa. 13.11.2021 Treffpunkt am Café. Hier nochmal die Adresse: Antik Café La Donna, Groß Oesau 3, 25551 Schlotfeld
  14. Zebranozebra
    Vergiss es! Klientelpolitik pfeift auf gute Argumente. Das haben uns doch die vielen (vergeudeten) Jahre CSU-'Autominister' gezeigt!
  15. -martin-
    Das ist ja mal eine seltsame Tabelle. Da gehen Energieeffizienz, Reichweite und Batteriegröße so gar nicht zusammen: Deinem Posting kann ich auch weitgehend zustimmen. Umso mehr ist die dezentrale Erzeugung von Energie ein wichtiger Bestandteil unserer Zukunftsfähigkeit. Wenn jeder einen nennenswerten Anteil seines Energieverbrauchs selbst erzeugen kann (sei es durch eine private PV-Anlage auf dem Dach oder eine Bürgerbeteiligung an einem Windrad vor Ort, oder, oder...), dann können wir von diesen Konflikten weg kommen. Gestern gab es ein Webinar mit Sven Giegold, bei dem es genau darum ging: Das war sehr interessant und gibt Hoffnung auf eine gelingende Zukunft. Man muss jetzt nur noch die FDP von diesen guten Ideen überzeugen und das alles in einen Koalitionsvertrag gießen. Ja, die große Frage bleibt, ob wir langfristig Individualverkehr weiter zulassen wollen oder nicht. Selbstverständlich wäre es für die Wohn- und Lebensqualität in städtischen Räumen besser, wenn nicht. Mittel- bis langfristig werden wir dort die ÖPNV massiv ausbauen müssen (in London klappt das nach meiner Erfahrung um Welten besser als z.B. in Stuttgart, es ist also möglich). Ich befürchte jedoch, dass wir keine Mehrheiten für die Abschaffung oder auch nur Reduzierung des Individualverkehrs erreichen werden. Auf dem Land ist es ohnehin schwierig ein gut funktionierendes ÖPNV-Netz aufzubauen. Martin
  16. XMechaniker
  17. silvester31
    Es ist auch kein Zufall, daß das Rad hinten rechts fehlt, wenn der Fahrer vorne links sitzt....
  18. (°\=/°)
    2 Punkte
    Soll er sich rücklings auf den Boden legen. Dann sind die Muttern überm Kreuz.
  19. Steinkult
    Die Inzidenz von Düsseldorf liegt seit mindestens zwei Wochen deutlich über der von den Nachbarn Kreis Neuss und Mettmann und Duisburg. Diese Lage unterscheidet sich von allen anderen "Wellen", die wir vorher hatten. Im Gegenteil Duisburg und der Kreis Mettmann lagen immer über Düsseldorf. Das kann nur mit den Kontakten, die auf die Wirtschaft zurückgehen und zusammenhängen, insbesondere den Messen. Es gibt noch eine zwei weitere Regionen, wo der Fall ähnlich liegt, Köln und Umgebung, soviel mehr an Inzidenz hatten die Domstädter früher nicht und Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, dort trifft es Frankfurt. Alle anderen Großstädte und Kreise kopieren das Bild der letztjährigen Herbstwelle. Es gibt nur eine Erklärung dafür, das Sozialverhalten der Menschen, ihre Mentalitäten und das, was es für oder gegen das Infektionsgeschehen für Konsequenzen hat. Nebenbei - warum spricht niemand über Schweden, Inzidenz 47, Tendenz fallend bei relativ niedriger Impfquote im Verhältnis zu den Spitzenreitern? Für mich bestätigt das meinen "Mentalitätsansatz".
  20. TurboC.T.
    Neben ET und Mittellochdurchmesser würde ich auch noch darauf achten, dass im Gutachten der gewünschten Felgen auch der Xantia drinsteht. Sonst wird es erstmal umständlich und teuer (Einzelabnahme...), was sich für die wenigsten gebrauchten Felgen lohnen wird.
  21. TorstenX1
    Xantia V6 Limo Handschaltung (Activa) 230 Limo Automatik 225 Break Handschaltung 227 Break Automatik 222
  22. Auto nom
    Das absolute Grauen. In jeder Hinsicht.
  23. Higgins*
    Welche Farbe er wohl bekommt, wenn die Grundierung durchgetrocknet ist?🤔
  24. Frank M
    https://www.l-agencecx.fr/presta/fr/pieces/76-radiateur-citroen-cx-turbo-essence-ou-turbo-diesel.html?fbclid=IwAR2b_8pfcB8kUcSN-VlOT4EoPO66Z7t8qhpA3yTuIeqvw2j0NPNKARWv--s
  25. Nihonnezumi
    Die bekannten Schwachstellen mit Rost beim X2 Break: u.a. Heulecken, Radläufe, hinteres Seitenteil ... Beim Auseinanderbauen meines Break hat der Karosseriebauer auf die Fuge zwischen äußerem Blech und Radlaufblech hingewiesen. Dort gibt die Dichtmasse altersbedingt den Geist auf (oder war nie dort ... ?) und es dringt Spritzwasser ein. Es ist also nicht "nur" das Loch mit/ohne Plastikabdeckung im hinteren linken Radlauf, sondern auch diese Fuge, die die Probleme macht. Lässt sich durch Abdichten vielleicht optimieren.
  26. magoo
    Dein Theorem der kleinen Zahl schlägt mich halt immer wieder in den Bann (nicht: in die Bahn) und ich dachte mir, auch das Bild mit den vielen Medikamenten ist weniger schlimm, wenn man es hinreichend verkleinert. Ich lerne in diesem Forum ja ständig hinzu. Hammer. Ihr beide im Bahnabteil nach interaktiv geklärter Fensterfrage ist ein wunderbares Abschlussbild für den Tag.
  27. TorstenX1
    Mit der aktuellen Version der CX-Basis habe ich bislang nur gute Erfahrungen, bei allerdings bisher nur ca. 5 Stück.
  28. Icksemm
    auch eine tolle Idee. Die Höhle kühlt nachts so stark aus, daß ich früh das Doppelte und Dreifache wieder reinstecken muß um auf meine gewünschte Raumtemperatur zu kommen. Das ist wirklich ganz großes Kino.
  29. Dreher
    1 Punkt
    Die BSI macht aber nach 1,5 Minuten einen Shutdown, wobei selbst eventuelle Nachkühlung etc gestoppt wird. Davon abgesehen, wollen wir so einen Schrottthread nicht einfach wegpacken? Das neue Pons Schreibfaul - Deutsch ; Deutsch - Schreibfaul steht noch nicht im Laden ...
  30. BerndX2
    Nach den ersten 140 km einen Tankstop eingelegt. Trotz noch nicht optimal eingestelltem Motor, viel im Stand laufen lassen und 3x 20km Autobahn Schnell-bzw Vollgasfahrt nur 7,8 Ltr/100 km genehmigt. Das finde ich, ist absolut in Ordnung und kann auch noch besser werden.
  31. -martin-
    Nachdem das Hauptproblem der E-Mobilität nach wie vor die "German Reichweitenangst" zu sein scheint, ist das mit den Gurken-Akkus schon ein Problem. Weil Batterien verschleissen, Gasflaschen nicht. Vermutlich ist das Hauptargument gegen Tauschakkus aber, dass es wohl nicht gelingen wird, eine für alle Fahrzeuge kompatible Batterie zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Man hat es ja auch in über 10 Jahren nicht geschafft, sich auf einen Ladestecker zu einigen. Wie soll das mit der Zellchemie, dem BMS, der Größe und den Lade-/Entladefähigkeiten funktionieren? Martin
  32. magoo
    Gut, das muss ich einsehen. Wie soll der gordische Knoten sonst durchs Nadelöhr ...
  33. Hartmut51
    Ich kann mir nicht vorstellen, wie man ein Invest in der Größe ohne genormte Batterien und ohne die big Player refinanzieren kann, bei einer Dienstleistung die vielleicht 10€ / 100 km Kosten darf. Genau daran ist die Vision von Better Place ja gescheitert.
  34. robi64
    1 Punkt
    Was ist das denn für eine Themen-Eröffnung? LG Robi
  35. Gernot
    1 Punkt
    Ich schmücke das einmal aus und Du korrigierst mich, wenn es nicht passen sollte. Du hast einen C4 Grand Picasso und beim Parken ist die Batterie schnell entladen. Du fragst Dich, ob es Verbraucher gibt, die beim Parken die Batterie belasten. Das steuert an sich die BSI unter dem Lenkrad. Die legt alle möglichen Verbraucher (Fensterheber, Klimaanlage usw.) still, wenn man eine Zeit lang parkt. Man könnte das einmal messen. Das geparkte Auto darf nur ein paar 10 mA Strom verbrauchen. Gernot
  36. khs2212
    Übrigens gibt es seit gestern für Apple-Geräte (iOS) ein Update für die MyCitroën-App, in der Bugs für e-Remote Control -Services behoben sein sollen Gruß, Karl-Heinz
  37. Manson
    gebraut, gezapft, getrunken - Bierzwang?
  38. bx-basis
    Ein möglichst leerer Kofferraum hilft. Die Bremsscheibe bleibt weit vom Boden weg, das Blech dahinter hat relativ wenig Bodenabstand.
  39. grojoh
    Danke für den eigentlich banalen Hinweis - tatsächlich sind die Funktionen nach einmaligem Ab- und Anmelden in der App nun wieder da... Kann man verstehen, muss man aber nicht. Offenbar gab's Änderungen in den Nutzungsbedingungen, die zu akzeptieren waren. Ich hab mir zwar die Updates schon auf USB-Stick kopiert, aber noch keinen Installationsversuch gemacht. Das Auto selbst kann die Updates nicht laden (vermutlich wollen sie sich bei PSA nicht das Datenvolumen crashen...). Aber es geht nur über ein USB-C-Kabel, nicht direkt mit dem USB-Stick.
  40. M. Ferchaud
    Am besten ist der Hinweis „Danger“ zwischendurch… 🙄
  41. GuenniTCT
    Die Höchstgeschwindigkeit bei Xantia V6 Break liegt bei 227 oder 228 km/h. Die 235 km/h sind für die Limo.
  42. magoo
    Mir hat das gut gefallen. Schöne Entwicklung von der Pseudo-Empörung, das sei Unfug, hin zu der Erkenntnis, dass Menge und Art der eingesetzten Mittel keineswegs übertrieben war. Übrig geblieben ist wohl nur die Feststellung, dass möglicherweise bei stärkeren Mitteln kleinere Packungen gereicht hätten. Das ist hübsch kleinlaut. Danke bluedog + MatthiasM
  43. BerndX2
    Hier geht's auch endlich weiter. Ich habe heute an allen mir zur Verfügung stehenden Getriebe die Zähnezahl der Ritzel nachgezählt. AX Diesel, Originalgetriebe BX und das jetzt verbaute ZX Getriebe haben alle 18 Zähne. Außerdem lag hier noch ein ausgebauter Tachogeber eines Xantia rum. Dieses Ritzel hatte 17 Zähne. Jetzt habe ich genau das gemacht, was laut vieler schlauer Anleitungen eigentlich unmöglich ist. Ich habe das kleinere 17er Ritzel eingebaut. Vorher noch den Durchmesser verglichen und 19,6mm zu 19,4 mm als unerheblich abgetan. Ergebnis ist, Tachometer funktioniert erstaunlicherweise dennoch und ist jetzt genauer den je. Mindestens bis Tempo 130 absolut identisch mit dem GPS Signal . Von mir aus, ist das hervorragend und kann gerne so bleiben. Ziel erreicht!
  44. silvester31
    Detlef trägt nochnicht Mal in der Tanke ne Maske. Da wird er wohl auch unter der Dusche nicht..... Obwohl - es gibt ja die seltsamsten Fetische 😁😁😁😁😁😁😁😁
  45. uwe.v11
    Ich kenne jemanden,der hatte im Ferienhaus draußen eine Dusche. Allein durch die Sonne erwärmtes Wasser war mit Legionellen versucht. er berichtete wie dermaßen dreckig es im gegangen ist und hätte fast den Löffel abgegeben.... nimm das nicht auf die leichte Schulter!
  46. HDI JUNKIE
    Dann haben Die mich beschissen, bei mir steht 227 in den Papieren.
  47. ACCM Martin Klinger
    Ich bin vom Freundlichen mal mit einem "DS3" zum Bahnhof gebracht worden. ich: "Ah, das ist der Diesel!" er: "äh, nö. Der turbo-Benziner. Klingt doch sportlich, oder?" ich: "hm..."
  48. BxArnie
  49. Ronald
    https://www.autobild.de/bilder/der-sammler-der-schamlosen-ford-edsel-7064695.html#bild1
  50. bluedog
    Auf die Gefahr hin, mich zu outen. Ich hab vor ein paar Wochen mal einen Edsel gesehen. Gar nicht so schlimm. Jedenfalls wenn man weiss, was heute so en Vogue ist. Die Front ist ja nur ein kleiner Teil, und die Linienführung des Edsel ansonsten war ja nun nicht schlecht.
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