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André Citroën Club

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  1. M. Ferchaud

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  1. silvester31
    Wann erkennst Du endlich, daß es Menschen gibt, die ein anderes Nutzerprofil haben als Du ? Und polemisieren bringt da wenig. Es wird immer alberner....
  2. JK_aus_DU
    Man sollte nicht vergessen, dass so ein Berlingo für viele Familien das Hauptauto oder gar der einzige Wagen ist, in den alle reinpassen. Damit möchte man dann auch Wochenendtouren und Urlaubsreisen machen. Auch wenn das nicht täglich passiert, gehört es doch für Viele ins Lastenheft. Insofern ist die Denke, es seien ja eh nur Kurzstrecken, die Mutti da macht, zu kurz gegriffen.
  3. silvester31
    Um nochmal auf das Argument "es gibt ja auch gebrauchte E-Autos, die nicht so teuer sind" einzugehen : Gerade mal bei mobile geschaut. Kriterien, ab 2018, bis 50000 km, Akku min. 40 kWh, min 4 Türen und Sitzplätze. Faktisch gibt es da nur genau 1 Fahrzeug ! Zoe in 4 Farben, ab rund 11000.-€ zuzüglich Batteriemiete ! Die Auswahl ist da also so ein bisschen, wie in der DDR. Für 15000.-€ gibt es dann den Kleinstwagen Up! Und zwar bundesweit genau EINEN. Ab rund 20.000 € dann das erste wirklich familientaugliche Auto : Ein Nissan Leaf. Ab 23/24.000€ Ampera und i3. Das erste Auto, was Platzangebot und Reichweite in erträglichem Maße bieten kann : Ein Kona mit knapp 30.000 €. Ab gut 50.000 € kommen dann die Teslas dazu. Und jetzt bitte nochmal argumentieren, daß sich das ja auch Einkommensschwächere leisten können. Nochmal ausdrücklich : Ich habe nichts gegen E-Mobilität ! Nur muß das alles in Relation zum Preis eines Verbrenners und den Einkommensverhältnissen stehen. So wie es aktuell ist, wird die Anzahl der E-Autos alsbald stagnieren. Dann fahren Firmen und Selbstständige im absetzbaren E-Auto rum, sofern es zum Fahrprofil passt und der Arbeiter / Angestellte im 3. Stock muß sich anhören den Planeten mit seinem 6 Jahre alten Verbrenner zu Grunde zu richten.
  4. M. Ferchaud
    06.01.2013 Nach einer umfassenden Spülung aller Kühlsystemkomponenten sitzt der Kühler samt allen Schläuchen und neuem Thermostat wieder an Ort und Stelle. Motor- und Getriebeöl sind erneuert, Kühlmittel mit Frostschutz und frische LHS aufgefüllt, und die Zündkerzen sind eingeschraubt. Nach Betreibung der Hydraulikpumpe mittels einer Bohrmaschine mit eingespannter Riemenscheibe kann die Funktion aller Hydraulikaggregate beobachtet werden: Alle Federkugeln sowie der Hauptdruckspeicher weisen selbst nach dieser langen Standzeit offensichtlich noch erhebliche Stickstoffreserven auf. Die Federung baut zügig Druck auf und hält diesen auch nach mehreren Wochen noch. Die Servolenkung arbeitet spielfrei und spontan. Mittels des Gangwählhebels können alle Gänge hydraulisch durchgeschaltet werden. Ein Griff zum Hilfskupplungshebel lässt ein deutliches Rückströmen der Flüssigkeit vernehmen. Die Bremse lässt sich per Bremsknopf ohne sichtbaren Flüssigkeitsverlust betätigen. Somit sind die grundsätzliche Funktion der Hydraulik simuliert und der geschlossene Systemkreislauf prinzipiell wieder hergestellt. In diesem Zustand wird die DS über den schier nicht enden wollenden Winter eingemottet, und ich widme mich Themen, die außerhalb der Garage bearbeitet werden können.
  5. xantist
    3 Punkte
    Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Wir sind nach meinem Kenntnisstand das einzige Land der Welt ohne grundsätzliche Geschwindigkeitsbegrenzung. Es liegen genug Fakten auf dem Tisch, die eindeutig dafür sprechen. Jeder, der häufiger mal im europäischen Ausland unterwegs ist, weiß, dass man dort wesentlich entspannter lange Strecken zurücklegen kann (Frankreich, Niederlande, Österreich, ...) Können wir in Deutschland nicht mal etwas als besser akzeptieren, was ganz Europa macht? Mich nervt dieser Eiertanz inzwischen gewaltig. Egal, um was es geht, wir machen erst mal alles anders, auch zu bestaunen beim Thema Impfpflicht. Weil wir uns für schlauer halten, weil wir Rücksicht auf besorgte Bürger nehmen, weil wir freie Fahrt für freie Bürger wollen? Wirklich ernst nehmen kann ich diese Diskussion um das Tempolimit nicht mehr. Sie ist meiner Ansicht nach völlig überholt und ein Tempolimit von 130 seit langem überfällig. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass so ein Limit allgemein eine disziplinierende Wirkung entfalten kann und meiner Meinung nach auch wird. Denn Autobahnen sind hierzulande ein nahezu rechtsfreier Raum geworden, in dem zumeist das Recht des Stärkeren gilt. Nicht umsonst entschied sich dieser Milliardär dafür, hier seinen Bugatti zu testen.
  6. Kugelblitz
    3 Punkte
    Den Verkehrsfluss versucht man gerade bei dichtem Verkehr ja über die Geschwindigkeitsanzeigen zu regulieren, die ein der Situation angepasstes Limit vorgeben. Da das aber eh nicht kontrolliert wird, halten sich viele nicht daran. Teilweise wird da krass schneller gefahren. Viele Grüße Fred
  7. soleil
    ...stimmt,aber zum Narr gehört Talent,beim König genügt Abstammung.
  8. M. Ferchaud
    Hier sieht man den mit beigelegten Schrauben und Kleinteilen bestückte Sortierkasten. Dieser Kasten wird zum dankbaren Begleiter der Restaurierung, enthält er doch zahlreiche wertvolle Original-Schrauben und Scheiben, denen jeder Zeit der Vorzug gegenüber Neuteilen gegeben wird. Daneben finden sich die ausgebauten Brems- und Hauptdruckspeicherkugeln - frühe Modelle verfügen noch über zwei separate Bremsdruckspeicher für vorder- und Hinterachse. Einige Teile müssen grundlegend überarbeitet werden: das seltene Wasserrohr (geschweißt, lackiert und von innen mit Wachs versiegelt)... ...Getriebeaufhängung, Batteriekasten, Kleinteile (alle sandgestrahlt, EP-grundiert und lackiert - die Gummis selbstverständlich nicht!), ... ..., LHS-Behälter (gelötet, geschliffen, gespült und lackiert), ... ...Auspuffschalldämpfer (entrostet, teilgestrahlt und mit hitzefestem Lack beschichtet) sowie das Wannenblech hinter der Stoßstange (ebenfalls teilgestrahlt, grundiert und lackiert). Die elend langen Endrohre waren leider hoffnungslos zurammen- und durchgerostet. Nach kurzer Suche fand sich jedoch nicht weit entfernt ein günstiges NOS-Set. Glück muss man haben! 29.12.2012: Die Bremssättel sind inzwischen überholt und werden nach ihrer Montage am mit frischen Silent-Gummis versehenen Getriebe mit neuen, originalen Bremsbelägen versehen. Danach erfolgt die Grundeinstellung nach Handbuch. Unten im BIld die vormontierte Getriebetraverse sowie die mit Hexylen-Glycol gespülte und lackierte Lenkung... Und hier Lenkung und Traverse wieder ins Fahrzeug eingebaut.
  9. Hartmut51
    Nun ja, es geht problemlos! Zwischen den Schichten laden an den 4 Wallboxen die CityGos 1-phasig macht je ca. 3 kW. Zum Vergleich ein Durchlauferhitzer hat 3x 6 kW macht 18 kW. Der Zoe mit 22 kW, der e-C4 mit 11. Die Wallboxen sind per Knopfdruck begrenzbar. Die ehemalige Wassermühle hat seit 100 (?) Jahren Staurecht und man hat ca. 1950 auf Stromerzeugung umgestellt. Da ist die Anschlussleistung kein Problem. Die Fahrzeuge fahren ca. 25 km am Tag, da wird natürlich auch nicht täglich geladen. Bei mir (Firma) sind 3 baugleiche Wallboxen w. o. am Start Tesla/e-C4 laden mit 11kW, der Hyundai von 7 kW auf 3 kW einphasig reduziert. Alle Ladesäulen sind per Software auf 1/2 Kraft 11 kW begrenzt, da wir in der ehemaligen Schule aktuell nur einen Anschlußwertwert von 36 kW haben. Auch hier wird eigentlich nur der e-C4 je Nacht geladen, da nicht planbar ist, welcher Kunde einen Spontanbesuch benötigt. Die Wallbox auf dem Kundenparkplatz wurde auch bereits von Externen genutzt. Es geht Vieles, wenn man dennn will. Auch der Außendienstler hat die Scheu vor der Zwischladung verloren, alles Alltag inzwischen. Er fährt so im Kreis Paderborn/Bremen/Nl-Grenze/Hannover und kommt inzwischen sehr gut klar. Zusätzlich haben wir im Umkreis von 10 km ca. 20 Ladesäulen mit bis zu 300 kW und zusätzlich geht Susi dann eben 5 min. von der Ladesäule in HF City zum Friseur, das dauert ja nun mal und macht Sinn! 😉
  10. Kugelblitz
    Das war wohl eher seine Bratpfanne... Die Reichweitenangst ist in meinem Augen unbegründet, da stimme ich der Bratpfanne, äh Gernot zu: 250 km Reichweite (Beispiel Berlingo) wären für die meisten mehr als genug. Wenn ich schaue, wer in meinem Umkreis jeden Tag viele Kilometer fährt, kann ich das an einer Hand abzählen. Die meisten Fahrten machen Muttis mit den Teilen zum Kindergarten, dann zur Schule, zum Einkaufen, am Nachmittag nochmal Freunde treffen. Da stehen abends 100 km mehr auf dem Tacho als morgens, wenn überhaupt (Achtung, ich schreibe aus meiner Erfahrung und der meines Bekanntenkreises, das sind alles junge Familien mit kleinen Kindern). German Reichweitenangst. Gäbe es Fahrzeuge, die zum Mond fliegen könnten, der Deutsche würde sie kaufen, selbst wenn er das nie im Leben braucht, denn merke: "man weiß ja nie..." Natürlich ist es komfortabel, mit dem Xantia nur zweimal im Monat tanken zu müssen. Aber würde ich ihn zweimal pro Woche laden müssen, wäre das kein Unglück. 95% der Deutschen sind halt nicht der Vertreter, der nach 1000 Kilometern im Dieselfahrzeug halb tot aus der Karre fällt. Und Fahrzeughersteller wie Tesla zeigen uns ja deutlich, wie gut Elektromobilität funktionieren kann. Letztendlich wird die Elektromobilität kommen, ob wir das wollen oder nicht. Euro Smartphones und Laptops werden ja auch nicht mit Benzin oder Diesel befüllt, um zu funktionieren. Die Dinger funktionieren mit Strom - und das ist auch gut so. Beste Grüße Fred
  11. mhs
    Ich würde mich jetzt nicht als Kettenferkel-Experten bezeichnen ... die Fehlzündungen deuten mMn nach darauf hin, dass Benzin falsch oder gar nicht zündet und dann erst im Auslassbereich durch die Krümmerhitze gezündet wird. Das ist für den Katalysator mMn nach nicht gesund. Daher eher früher als später angehen. Aufs erste Nachdenken zwei mögliche Übeltäter: Defekt des grünen Wärme-/Ecu-Sensors, der die Temperaturdaten an das Steuergerät und damit an die Einspritzsteuerung liefert. Oder Defekt des Zündmoduls, der sich (auch) durch ein Aussetzten des Moduls bei Wärme zeigt.
  12. M. Ferchaud
    Hallo Stefan, dazu komme ich noch. Was ich aber vorweg nehmen kann: Ich musste keine einzige Leitung und kein Aggregat wegen Rostschäden erneuern - bis heute nicht! Und ja, ich bin bei LHS geblieben. Viele Grüße Henning
  13. mViper
    Retour aus Kärnten. Nicht ganz 700km, Schnitt laut Bordcomputer 6,2l/100km (der "Langzeitschnitt" (der C4 meiner Eltern hat noch immer unter 3.000 Gesamtkilometer) hat sich von 7l auf 6,9l reduziert). 4 Erwachsene, Kofferraum ganz voll (Hutablage und Trennboden zu Hause gelassen). Auf 215/60 R17 Michelin Alpin 6. Betr. der Strecke retour eine kleine Bergstraße, dann Innenstadt von Villach, danach viele Tunnel mit abwechselnd 100/130 km/h Begrenzungen. Danach war ("Umweltbedingt" (IG-L) unverhältnismäßig lang eine 100km/h Begrenzung (zu der Zeit lag der Schnitt bei 6,0l/100km und der "Langzeitschnitt" bei 6,8l). Einige Kilometer entlang eines kurvigeren Abschnittes der A2 war wegen Fahrbahnnässe eine 80km/h Beschränkung. Je nach den Verhältnissen war ich meist im Bereich von +/- 5km/h auf die aktuell erlaubte Geschwindigkeit unterwegs. Auch hier nicht sportlich, aber auch keine ultra-sparsame Fahrweise. Sehr selten dass verkehrsbedingt gebremst werden musste. Der Highway Driver Assistant hat die Fahrt sehr angenehm unterstützt. Meist gut und sauber durch Kurven geführt. Hie und da mal das eine oder andere abrupte Lenkmanöver. Manchmal haben auch mitten in Kurven die gewünschten Parameter nicht gepasst. Es ist und bleibt ein "Assistent" ganz von selbst hätte es das Auto wohl nicht nach Hause geschafft 🤣 Der adaptive Tempomat hatte nicht so viel Arbeit, wenn, dann hat er aber angenehm den C4 verzögert. Hie und da auch hier abruptere Bremseingriffe. 90% der Zeit im Eco Modus, da er dadurch etwas sanfter wieder die eingestellte Geschwindigkeit aufnimmt. Im Modus Normal beschleunigt der C4 (von selbst) fast schon beherzt sportlich (würde mich persönlich nicht stören, jedoch im Rahmen eines gemütlichen Familienurlaubes eher unpassend). Im Vergleich dazu ist das "manuelle" Beschleunigen im Eco Modus wirklich sehr, sehr, sehr zäh. Nur 2x kam dem Sensor in jeweils einer Rechtskurve ein auf der rechten Spur befindliches Auto wohl "zu nahe" und er hat gebremst. Zusammengefasst, sehr komfortabel (-: Wenn es Pandemiebedingt erlaubt sein wird, steht mit meinem eigenen C4 Ende Februar/Anfang März eine längere Fahrt an. Bin gespannt wie er sich da im Vergleich schlagen wird. (-:
  14. TurboC.T.
    Wie schon andernorts geschrieben: Der E-Berlingo wird vermutlich 90% aller Beförderungszwecke abdecken können mit seiner Reichweite. Ich hätte aber halt mind. eine mittlere Dieselmotorisierung mit zwei Getriebeoptionen im Programm gelassen für alle, denen die ca. 90 % nicht reichen Ansonsten nehme ich mit Freude auf, dass die Kisten nun alle in ca. 11,7 s auf 100 sprinten. Jetzt muss der Lingobär-Fahrer vor einem nur noch das Pedal ganz rechts finden, wenn er denn mal mit dem Autofahren beschäftigt ist
  15. vocx-f
    Tesla hat das Auto neu definiert. Nicht das Design. Und auch den Start das Auto nicht mehr als mein Auto zu sehen. Sondern das Auto wid in ein paar Jahren, den ländlichen Raum ausgenommen, nur noch ein Transportmittel sein. Nach 2 BX, 4 CX kamen noch drei XM, ein C5 l und auch ein C4 l. Dann ein paar Jahre ohne, mittlerweile VW T3 Joker für den Urlaub noch ein Mazda CX3 der in naher Zukunft durchs Rad ersetzt wird. Und das im ländlichen Raum. Ich bin davon überzeugt das Retro nicht geht. Schon garnicht bei Citroen. Sonst kommt dabei ein achtlingtaugliches Becken wie beim aktuellen 911 raus.
  16. Gernot
    Die mangelnde Kompromißfähigkeit ist mir schon bei den Ganzjahresreifen aufgefallen. Wir machen hier nur dies oder das und das dann zu 1000%, sonst ist das nichts. Der C4 II ist das gut gefederte Schmusebärchen für die gelegentliche Spaßfahrt. Der e-208 macht die Drecksarbeit im Alltag und ist der Kilometerfresser. Im letzten Urlaub fuhr ich damit problemlos Tagestouren von über 500 km (z.B. Augsburg - Fichtelberg und wieder zurück). Merke: Verbrenner, die kaum fahren, machen auch kaum Dreck. Ich wette, daß hier viele am Verbrenner festhalten, obwohl sie in der Mehrzahl nicht artgerechte Kurzstrecken damit fahren. Die Reichenweitenforderungen und angeblichen Nutzerprofile sind doch nur ein Deckmäntelchen für eine an sich entartete Mobilitätskultur. Gernot
  17. ZXdiesel
    Danke für die Blumen. Du hast völlig recht mit dem konservativen A-Brett, jedoch finde ich es nach heutigem Maßstab schon ansprechend und ziehe es dem Xsara Brett um längen vor. Das Lenkrad mit Airbag ist jedoch ziemlich langweilig, da muss was anderes her zumindest beim jetzigen Projekt. Der Turbo D wir wohl etwas Leder mit roten Nähnten bekommen um es aufzuwerten. So nun weiter im Thema: Weiter geht es mit dem 1.4. Wie gesagt gefiel mir weder der Zustand noch das Gesamtbild. Also dachte ich an etwas was dem Zustand zuträglich sei. Lackieren kam und kommt nicht in Frage. Nicht bei dem Auto. Aufbereiten keine Möglichkeit bei dem Zustand, Schlachten zu schade. Was nun? Ich bau mir mal ne Ratte da draus. Optik bleibt bzw. wird gezielt modifiziert und Technik kommt 100% überholt in einen klinisch sauberem Motorraum und Unterboden. Geboren war das Projekt: "le vieux citron".😉 Als erstes habe ich mich der Kupplung widmen wollen. Am Ende habe ich den gesamten Motorraum ausgeräumt um alles hübsch machen zu können. Wie das immer so so findet man noch dies und das. Hier habe ich festgestellt das es in der Vergangenheit einen Auffahrunfall gegeben haben musste. Einiges vorn links war lieblos ausgedengelt und mit Unterbodenschutz "lackiert". Eine Rote Haube sowie Kotflügel waren ebenfalls als Ersatz hinein gekommen und in Wagenfarbe lackiert, allerdings optisch recht gut. Mittlerweile hat alles was an dem Auto in Motorraum und Unterboden verbaut war das Auto verlassen, also Leitungen, Kabelbäume, Tank, Auspuff etc. In der Entscheidung das es ein "ratlook" wird muss natürlich auch ein Fahrwerk und Felgen her. Entschieden habe ich mich für ein TA Gewindefahrwerk, denn das ist das einzige was den Rahmen nicht völlig sprengt bei dem Auto und dem Budget. Vorn ist das alles kein Problem, aber hinten hatte die Drehstabachse ihren Tribut gefordert. Denn da muss man ja die Schwingen um einige Zähne versetzen und die Dämpfer tauschen. Nachdem ich mit Zughammer, Wärme, Kälte und viel Rostlöser usw. gescheitert bin musste schweres Gerät her. Die Verzahnung hatte dermaßen gefressen das ich es nur mithilfe einer quer nutzbaren Hydraulikpresse die Achshälften aus Ihren Rohren gedrückt bekommen habe. Die Presse dient eigentlich um die Silentlager der Verbindung zwischen Vorder- und Hinterwagen am Gelenkbus zu erneuern und hat dementsprechend auch Kraft. Die Drehstäbe selbst konnte ich dann erst auf einer stationären Presse, die hoch genug war, aus den Achsschwingen drücken. Was ein Aufwand für eine Tieferlegung, jeder Golf-Fahrer hätte vermutlich aufgegeben. Mittlerweile ist alles fein säuberlich zerlegt, ohne große Technik ziemlich unmöglich, da hätte wohl bloß eine Tauschachse geholfen. Aber einfach kann ja jeder.😝 Um an die Lagerschrauben zu kommen musste ich den Kofferaumboden frei machen. Was mich da erwartete war der erste große Tiefpunkt und hat dem Auto fast die Todesurkunde beschert, wäre da nicht mein viel zu großes Schrauberego gewesen. Wer mal einen ZX unter den Radkastenabdeckungen gesehen hat kennt das Dilemma. Mehrlagige Bleche , ausgetrocknete Dichtmasse, Spritwasser, Antidröhn-Bitumenmatten und Dreck. Voila fertig ist der Rostfraß. Ich wunderte mich zunächst weshalb es teilweise so braun aussah an der Bitumenmatte jetzt wusste ich es: Die Radkästen waren nur noch rudimentär vorhanden. Von Außen perfekt kaschiert durch dieses bescheidenen überlackierten Kautschuk Unterbodenschutz, war nach Inspektion festzustellen das hier in großem Umfang geschweißt werden muss. Da ich zuvor schon sah das die Endspitzen angefressen waren hab ich hierzu auch noch den Stoßfänger abgebaut, auch diese musste ich so gut es eben ging ersetzen. Mehr zu den Rost, den Karosseriearbeiten und den zukünftigen Rädern schreib ich im nächsten Beitrag... Leider habe ich nie ein Foto gemacht von dem kompletten Auto vorher, aber ich hole jetzt nach was nachzuholen geht. Auch von den aufgefressenen Radkästen gabs keine Fotos, nur vom Produkt danach. Ärgert mich ziemlich, aber lässt sich nicht ändern.
  18. Kugelblitz
    2 Punkte
    Wenn man sich anschaut, wie die Leute fahren, weiß man auch wieso. Ein Tempolimit könnte sich unter Umständen aber harmonisierend auf den Verkehrsfluss auswirken. Und das wäre ja mal eine schöne Sache, denn man würde entspannter ankommen und mache Konfliktsituation würde gar nicht auftreten...
  19. MatthiasM
    Das ist Marketing! Ich sage nur "das beste aus einem 1/4 Liter Milch". Das auch Elektrofahrzeuge einen nicht unerheblichen oekokogischen Fussabdruck haben, bestreitet doch (fast) niemand. Auch das Argument, dass man den nachhaltigeren Strom eben nur ein mal nutzen kann und da Fahrzeuge in Konkurrenz zu anderen Nutzern stehen, ist ja nicht falsch. Nur die sinnvolle Verteilung ist umstritten.
  20. vocx-f
    Warum das Original durch Retro nicht erreicht werden kann? Dazu müßte sich mal wieder ein Hersteller bereit machen mit einem leeren Blatt anzufangen. Daß sowas funktionieren kann, auch heute noch, zeigt Tesla. Retro ist immer ein Blick zurück und paßt nicht zu Citroen. Das macht Porsche; das ist ihre Kernkompetenz. Die Kernkompetenz von Citroen war mutig in die Zukunft zu weisen. Seit dem BX kommt da leider nix mehr. Durch Badgeengineering (Stelantis) ist das auch schwer zu verwirklichen. Wobei ich den ec4 bis auf die Reichweite und den Platz hinten richtig gelungen und im Sinne Citroens wahrnehme. Das kann ich beim Anblick des c5x nicht sagen. Schauen wir mal.
  21. Ronald
    Wieviele Erdoberflächen müssten mit Bäumen bepflanzt werden, um den CO2-Anteil in der Atmosphäre auf vor Industrialisierungsniveau zu senken? Warum bricht das Stromnetz nicht zusammen, wenn bei Hartmut und Susi das Dutzend Elektroautos nächtliche geladen wird?
  22. ThorstenG
    Apropos 20W50 ... bin ich ca. 50000km in meinem E36 gefahren, denn nur damit war der Motor dicht. Geht problemlos.
  23. M. Ferchaud
    Ach ja - die gute alte Öldiskussion. Jetzt schon auf Seite 2… Unter Mitwirkung anerkannter Altöltheoretiker, überzeugter Ölwechsel-Wiederholungstäter und Wartungsintervallverweigerer… Ich nehm‘ jetzt noch einen Schluck 20W50 - Prost! 🥃
  24. suentelensis
    Danke für den Link, an den musste ich auch grad denken. Wen einer ein H Kennz. verdient, dann der 😁
  25. kuchanganyikiwa
    Opel, etwas angeranzt
  26. TorstenX1
    2 Punkte
    Der Spritpreis wird an der Fahrweise nichts ändern, zumindest nicht bei bei einer bestimmten, gewiß nicht kleinen Klientel. Die Geschwindigkeitsunterschiede werden durch steigende Spritpreise sicher noch größer. Bedenklich finde ich, daß manche Hersteller gar keine Autos mehr anbieten, die weniger als 200 fahren können. So bereits in der ersten Generation des BMW 1er von 2004. Früher wurden die Versicherungsprämien nach der Leistung eines Fahrzeuges bemessen, das grenzte die Absatzchancen für PS-starke Autos sehr ein. Heute liegt die durchschnittliche Leistung eines neu zugelassenen Autos bei rund 160 PS, das ist in meinen Augen ein ziemlicher Irrsinn. Andererseits sind die Unfallzahlen auf einem Tiefststand. Und schon deshalb gibt es, abgesehen vom evt. vorhandenen ökologischen Nutzen, kaum ein belegbares Argument für ein Tempolimit (ok, es würde Irre aus dem Ausland fernhalten, die meinen nur deshalb uns heimsuchen zu müssen um mehr als 400 fahren zu können...). Es wäre ein Try-and-Error-Verfahren, ich kann mir vorstellen, daß durch eine Begrenzung auf 130 die Aufmerksamkeit der Autofahrer leiden würde.
  27. René Mansveld
  28. CX-Dietz
    Hallo aus Graz, eine Frage an die Experten hier. Ich habe einen Mehari aus 1974, daher noch den Motor mit dem Einfachvergaser Solex PICS 34. Ich habe die Zündung schon vor Jahren auf eine elektronische vom Mehari Club Cassis (wohl eine 123 Ignition) umgebaut. Diese Zündung erlaubt auch den Anschluß eines Unterdruckschlauchs vom Vergaser. Seit ich sie eingebaut habe trage ich mich mit dem Gedanken eine Isolierplatte mit Schlauchanschluß einzubauen und mit dem Zündmodul zu verbinden. Jetzt habe ich von vielen Anbietern die passende Platte für den Registervergaser gefunden, aber nirgendwo gibt es die Platte für den Einfachvergaser mit Schlauchanschluß. Ich wollte sie schon selber basteln, aber da frage ich mich nach dem Grund. Kann es sein, dass diese Funktion zum Verstellen des Zünzeitpunktes nur beim Registervergaser Sinn macht? Danke, Dietmar
  29. TorstenX1
    Dann mach das doch sofort, du wirst wertvolle Hinweise auf den Fehler (massive Überfettung?) finden.
  30. AndreasRS
    ..und/oder desto größer die internen Druckverluste. Frag mal Activa-Fahrer. Grüße Andreas
  31. holger s
    Interessant, weil ich hatte mir neulich das Prozedere durchgelesen. Kannst Du das mal erläutern, warum das vorne anders ist? Nur so, fürs dazulernen; kennst mich ja … Ich hätte 95kg zu bieten, woher auch immer die kommen. Als ich 25 war, wog ich ich 72kg. Vor zwei Jahren hatte meine Tante in Italien eine Badezimmerwaage. Ich war einem jahrzehntelangen Irrtum aufgesessen; aber es ist plausibel.
  32. schwinge
    Da du einen deutlichen Unterschied zwischen "hart" und "weich" merkst, sind die Hydractive-Kugeln noch nicht platt. Wenn der Wagen auf hart "hoppelt", dürfte allerdings mit den Radfederkugeln nicht mehr so viel los sein. Komfortkugeln mit 30.000km scheinen mir da schonmal verdächtig, nach dem was man hört und liest. Meine belastbaren Erfahrungen mit Nachbaukugeln beschränken sich auf 42tkm IFHS -> 36bar von 50 übrig. Noch gut fahrbar, Austauschlimit (+5/-10) überschritten. Bei ziemlich leeren Federkugeln ist der Federweg arg begrenzt, wie bei einem extrem tiefergelegten Golf 2, daher das Gehoppel. Gute Kugeln auf "hart", ist einfach hart, gröbere Unebenheiten lassen sich aber dennoch "halbwegs komfortabel" durchfahren. Hinten kann man die Radkugeln ja noch halbwegs mit der Runterdrückmethode diagnostizieren, vorne ist das dagegen eher aussichtslos. Zumindest für mich mit meinen 80kg.
  33. holger s
    Ich habe die Ursache für das gelegentliche Hoppeln gefunden. Es ist meine Fahrweise … also nicht grundsätzlich, sondern gelegentlich im Bereich von Bodenwellen; in Kombination mit einem technischen Aspekt – dazu unten mehr. Nach dem Studium der Unterlagen in den letzten Tagen und der Erkenntnis oder mehr dem Wunsch, dass es nicht an den Elektroventilen liegt, ging mir heute ein Licht auf. Ich fuhr heute über eine Bodenwellenformation, durch die ich hier im Kiez oft fahre, die direkt hinter einer Ampelkreuzung liegt. Heute war die Ampel mal ausnahmsweise auf grün als ich ankam und fuhr gemächlich mit 30km/h über die Kreuzung und die anschließenden Bodenwellen. Der XM fährt relativ genügsam über die Wellen … kein Hoppeln, kein Vergleich zu sonst, wo der XM sonst immer hier hoppelt. Weil sonst die Ampel eigentlich immer rot war und ich beim Überfahren der Wellen im Beschleunigen begriffen war – das ist der Schlüssel zur Lösung. Dann hab ich mir in der Nähe abseits von Wohnbebauung, um niemanden zu nerven oder zu gefährden, einen Testparcour gesucht (ohne Lexia): Eine Bodenwellen-Abfolge, die ich mehrfach durchfahren habe: – Modus 1: mit 15-20km/h drüberfahren und währenddessen beschleunigen: Wagen hoppelt – Modus 2: mit 15-20km/h drüberfahren und nicht beschleunigen: Wagen fährt normal – Modus 2.1: mit 40-50km/h drüberfahren und nicht beschleunigen: Wagen fährt normal – Modus 3: mit 30-40km/h drüberfahren und kurz vor der ersten Bodenwelle mutwillig das Gaspedal kurz weit durchgetreten: Wagen hoppelt wie blöd voll in die Wellen rein und beruhigt sich erst nach 1–2 Sekunden wieder. Bestätigt wurde nun meine Annahme, dass der Hydractiv-Rechner wegen des Gaspedalpotis bzw. wegen der Interpretation der Werte auf hart schaltete. Und laut Unterlagen bleibt er dann auch 1–1,6 Sekunden hart. Das ist in Metern gesehen eine ganz schöne lange Strecke. Auf jeden Fall ist das absolut reproduzierbar. Und ich brauche keine neuen Elektroventile. Für meine Begriffe reagiert der Hydractiv-Rechner allerdings etwas zu übereifrig. Dass das Beschleunigen aus dem Stand über Bodenwellen so hart (haha) bestraft wird, kann nicht Sinn der Sache sein. Möglicherweise ist das Gaspedalpoti verschlissen (es gibt im Forum Hinweise darauf) und das Steuergerät schaltet deswegen zu schnell auf hart. Oder es es ist eine Kreuzreaktion mit tatsächlich nicht mehr so guten Federkugeln. Denn dieses Hoppeln hat er erst seit einigen Monaten. Die Kugeln (Komfortkugeln) sind, wie ich schrieb, jetzt vier Jahre und 30000km drin – die können eigentlich noch nicht hinüber sein, aber man weiß ja nie. Die Hydractivkugeln sind möglicherweise nicht mitgetauscht worden und von 2013. Sie können von der Sache her aber auch nicht schuld sein am Hoppeln beim Beschleunigen (sind in der Hart-Stellung vom System getrennt) sondern höchstens daran, dass das allgemeine normale Federverhalten nicht mehr so ist, wie es mal war. Also am besten alle sechs Kugeln neu. Und dazu die Überlegung, das Gaspedalpoti abzunehmen, da mir wie gesagt der Einriff des Hydractiv-Rechners etwas übermotiviert vorkommt (schrieben ähnlich auch andere hier im Forum). Ich hätte nichts dagegen, wenn der Wagen beim Anfahren weich bleibt, auch wenn ich das Gaspedal mal stärker durchtrete. Beim Beschleunigen ist das Hart-Schalten ja vermutlich vor allem dazu gedacht, dass der Wagen hinten nicht eintaucht und allgemein straffer ist – also eigentlich nichts sicherheitsrelevantes. Allerdings registriert der Hydractiv-Rechner auch plötzliches Loslassen des Gaspedals – und das kann ja durchaus mit Gefahrensituationen verbunden sein. Allerdings gibt es ja immer noch zusätzlich Lenkwinkelsensor und Bremsdrucksensor … … aber besser erstmal die sechs Kugeln neu. Keine fragwürdigen Experimente.
  34. silvester31
    Das habe ich auch an keiner Stelle gesagt, daß eine solche Denke hier im Thread stattfand. Aber man(n) kann ja auch ein bisschen über den Teller-/Forumsrand hinausschauen 😉
  35. schwinge
    1 Punkt
    Geht vermutlich jedem so. Nur gibts da (wenn wir nur die PKW-Insassen betrachten), ein sehr geringes Schadenspotential. Also ich muss wirklich sagen, wenn ich mal im Bereich Frankfurt o.ä. unterwegs bin, oder die A2, oder auch andere Strecken, das ist teilweise nicht lustig. Hohes Verkehrsaufkommen (und damit viele Deppen, bzw hohes Risikopotential), und dann "jede Menge" Gasfüße. Sowas gehört sich eigentlich verboten (damit meine ich kein allgemeines Tempolimit). Als ich die ersten Male mit dem XM V6 unterwegs war, hab ich zügig gelernt, dass schnell fahren bei viel Verkehr nix bringt. Da, wo ich zumeist unterwegs bin, ist eher geringes Verkehrsaufkommen, was auch der Tageszeit geschuldet ist. Da kann es sein, dass ich auf 200 oder 300km mit Tempomat auf Richtgeschwindgkeit nichtmal von einer handvoll schneller Fahrzeugen passiert werde.
  36. TurboC.T.
    Es geht bei Hartmuts C4 um ein Softwareproblem… Das ist nicht innerhalb einer Minute behoben. OTA-Updates sind schon was feines, vor allem für solchen Kleinkram. Wenn‘s das Auto denn kann
  37. AStrunk
    ich versuche es nochmal sachlich: das sind genau die Beiträge, die mir auf die Nerven gehen. Es geht nicht um Reichweitenangst (auf die Bemerkungen vorher gehe ich nicht ein, da eine sachliche Erwiderung schlicht unmöglich ist) sondern um die unterschiedlichen Nutzungsprofile und Erwartungen an die Praxistauglichkeit. Wie schon erwähnt, habe ich häufig eine Strecke von ca 300 km zur Familie zu absolvieren und die möchte ich einfach nur genauso an einem Stück abwickeln können, wie ich das jetzt kann. Ich sehe es nicht ein, ein teures E-Fahrzeug zu kaufen um mich dann in den Nutzungsmöglichkeiten deutlich zu verschlechtern. Wenn die E-Mobilität an dem Punkt angekommen ist, daß die Reichweite meine Bedürfnisse erfüllt, man ohne Stress mit einer ordentlichen Ladestruktur zu vernünftigen Preisen auch Langstrecken zB in den Urlaub abwickeln kann und die Fahrzeuge mit einem Normalbudget bezahlbar sind, bin ich dabei, aber vorher nicht.
  38. Kugelblitz
    Ganz so traurig ist es ja nicht. Die echten Citroens hören nach dem BX nicht auf. XM und Xantia waren durchaus echte Citroens mit technischen Innovationen. Wir haben seit 1989 elektronisch geregelte Fahrwerke, wo sonst gab es das in der Zeit als Standard? Der Activa war auch etwas ganz besonderes. In neuerer Zeit gibt es auch gute Ansätze wie progressive Dämpfer. Aber wie war das, jeder Citroen, der nach dem eigenen Citroen kam, war kein echter Citroen mehr. Offensichtlich haben wir bei unserer Marke eine Klientel mit hohem Jammerpotential.... In diesem Sinne: mimimi....
  39. bx-basis
    Den Stab im Filtergehäuse runterdrücken und 1/4 Umdrehung nach links drehen, dann kommt er ein Stück heraus und die Suppe läuft ab. Eigentlich erledigt das der Filtereinsatz beim rausschrauben, funktioniert aber oft nicht.
  40. magoo
    Ja, schon klar, es geht um Kontaktvermeidung. Ich finde das Ergebnis der Studie, so wie es zitiert ist, in sich nicht stimmig. Bei totalem Lockdown sind Restaurants und Bars doch auch geschlossen, da kann das Gesamt-Ergebnis Lockdown ja nicht 30 mal schlechter sein als bei der Einzelbetrachtung B + R.
  41. Gernot
    Und warum muß man unbedingt in diesem Supermerkt einkaufen, der 150 km weg ist, nur weil man auf das Nachtigallenzahnfleisch aus der Mongolei nicht verzichten will. Man könnte ja auch im Umkreis von 10 km einkaufen und eine schöne Streichwurst ausprobieren. Diese Reichweitenangst ist doch nicht nachvollziehbar. Gernot
  42. MatthiasM
    Ist es nicht eher so, dass sich einige moralisch unterlegen fuehlen und in jeder Behauptung zur Umweltfreundlichkeit einen Vorwurf sehen? Ich sehe wenig Beitrage in diesem Theread die man wirklich als Vorwurf, nicht genug fuer die Umwelt zu tun, interpretieren kann, aber recht viele die diese Moralkeule behaupten. Edit: Bei deinem Beispiel "Fleischkonsum" war das auch ein mal so. Inzwischen ist ja Vegetarismus nicht mehr so belastet, aber vor einigen Jahren fuehlten sich die Carnivoren durch jeden Vegetarier provoziert. Veggie-Day hatte was von "Schwanz ab" und war der Vorbote zur totalen Bevormundung. Naja, fuer einige ist das vielleicht heute noch so . Auch davon gibt es wenige. Zeige mir nur 10... ach eigentlich reicht schon einer, in diesem schon sehr langen Thread, der eine der beiden Eigenschaften behauptet. Natuerlich gibt es eher optimistische Einschaetzungen, aber auch welche die einen Umweltvorteil ganz in Abrede stellen. Ich verstehe ja, dass man die Trauben die zu hoch haengen als sauer einschaetzt, (man kann sein Haus auch mit weniger umweltbelastenden Materialien, wie Holzfaserplatten oder Blaehton, daemmen ). Meine finanziellen Mittel sind auch begrenzt und die Ausbildung des Nachwuchses ist mir wichtiger als unser Haus zu isolieren, besonders wenn man abschaetzen kann, dass sich der finanzielle Aufwand nicht amortisieren wird. Ich bin naemlich kein selbstloser Umwelt-Retter. Aber mir gehen in Diskussionen diese selbstmitleidigen Anwuerfe auf die Nerven. Zum Thema ist fuer mich zu sagen, dass ich mir ein Elektrofahrzeug kaufen werden, wenn es eines gibt das meinen Anspruechen genuegt. Ich gebe mein Geld nicht fuer etwas aus, was nicht meinen Beduerfnisen entspricht.
  43. ACCM Martin Klinger
    1 Punkt
    Ich kann Torsten nur beipflichten. Jeden Tag beobachte ich Dinge, die zum Fürchten sind. Lernte ich eigentlich als Motorradfahrer: Fahre stets so, als würde jeder andere versuchen dich umzubringen!
  44. Dr.Jones
    Nimm doch einfach Total Quarz 9000 5W40. Das ist nicht wahnsinnig teuer und Citroen empfiehlt's.
  45. M. Ferchaud
    Ach so, verstehe - ja, hätte ich so machen können. Dazu war ich dann aber viel zu hyperfokussiert auf die DS. Und ja, der Prestige wird auf jeden Fall noch fertig gemacht. Das schöne dabei: Die Karosseriearbeiten (schweißen, richten, spachteln) sind fertig, und die Flächen sind auch schon durchgestrakt. Im Prinzip muss "nur" noch mal final gecheckt werden, dann Spritzspachtel, nachstraken, Füller, Feinschliff und Lack. Und natürlich der Zusammenbau... vielleicht diesen Sommer...
  46. Pupsi33
    Ich beobachte auch den Markt ein wenig (habe selber einen ZX). Ich denke das es wohl kaum mehr als 1200 Euro geben wird - mit Glück. Dann muss der aber wirklich sehr gut sein. Ohne frischen TÜV wird's ganz schwierig. Ich habe nach meinem Kauf vor ca,. 1,5 Jahren mit frischem TÜV trotzdem noch eine Menge gemacht bzw. machen müssen. Ich hatte beim Kauf darauf geachtet das es ein Fahrzeug ist aus dem laufendem Betrieb mit guter Historie und Ausstattung (Schiebedach, AHK etc,) und kein Steher. Mir war aber bewußt das ich erstmal Bremsen, Bremsseile und das übliche (Kerzen, Filter etc.) machen muss und jetzt Auspuff. Es gibt aber sicher eine Menge Leute die ein Auto in der Preisregion suchen und denen die Mrake ziemlich Schnuppe ist weil das Ding einfach noch günstig 2 Jahre laufen soll. Der ZX ist nicht gerade ein gesuchter zukünftiger Oldie...Wer den für sich selber als Liebhaberauto sucht wer will dann auch meist in etwa die Ausstattung, Farbe etc. die man sich so vorstellt ohne zu große Kompromisse. Ich perönlich bin mit dem Auto super zufrieden...
  47. Thomas Hirtes
    Ich bin immer sehr offen für Neuerungen und Modernisierungen, aber dieses Update empfinde ich als einen deutlichen Rückschritt in Sachen Lesbarkeit. Jedenfalls auf dem Smartphone. Es sollte der Inhalt im Vordergrund stehen und nicht die möglichst bunte und pseudomoderne Gestaltung. Ich weiß nicht, wie stark das Template modifizierbar ist und was ggf unveränderlich ist. Vielleicht kann der Admin dazu was sagen.
  48. ZXdiesel
  49. zxsonstnix
    Bedauerlicherweise bemerkt ein prozentual hoher Teil der Menschheit erst wie gut etwas doch eigentlich war, wenn es davon fast nix mehr gibt, weil der sogenannte technische Fortschritt uns vorgaukelt das die alten Dinge doch garnicht mehr auf der Höhe der Zeit sind und die modernen Nachfolger durch Weiterentwicklung, bzw Neuentwicklung doch viel, viel besser sind, was aber im Prinzip garnicht so ist..............aber das ist durch die Bank egal um was es geht so gewollt da es unserer Wirtschaft nur dann prächtig ergeht wenn wir was in die Tonne kloppen, oder es ausmustern UM WAS NEUES ZU KAUFEN, darum geht’s nämlich letzten Endes nur.......... Ob es nun der AX, ZX, BX, CX, XM war oder auch durchaus gute Modelle anderer Hersteller, das wurde seitens der Wirtschaft immer so gehandhabt, und wenn garnix zog, weil ja die Autos von Citroen ab Mitte der 90er richtig gut gegen Rostfrass und Co geschützt waren und bei sachgemäßem Umgang zzgl Pflege 20, 30 oder noch mehr Jahre halten können so wie nutzbar sind kam der kat Schwachsinn dazu, dann wurden auf einmal nur noch ersatzteile für 10 Jahre bereit gehalten sowie nachproduziert und als das immer noch nicht zum gewünschten Erfolg führte war auf einmal die abwrackprämie da und Bonus für EAutos usw usf............ Was war das ein TRAURIGES SCHAUSPIEL was da bei Abwrack die Erste tolle Autos bei den Verwertern standen, die standen oftmals da wie aus dem Ei gepellt, nicht mal brandloch in den Polstern, keine Kratzer, keine Beulen, nix dergleichen........oftmals lag ein komplett durchgestempeltes Scheckheft drin, alles immer gemacht und das fast immer bei Händlern der jeweiligen Marken, oft sogar von Anfang bis Ende ein und derselbe Händler......... Das die Entwicklung bzw der Bau der Fahrzeuge auch mal Ressourcen kostete und das nicht zu knapp interessierte niemand, heutzutage geht so manchem ein Lichtlein auf diesbezüglich, und es werden Dinge des täglichen Bedarfs wenn veraltet bzw kaputt nicht mehr so ohne weiteren Gedanken darüber zum werkstoffhof gefahren werden, bzw denken viele darüber nach die jeweiligen Dinge instand zu setzen, bzw instand setzen zu lassen, sofern dies mgl ist, außerdem gibt es heute keine Dinge mehr zu kaufen die 30 Jahre oder länger das tuen wofür sie angeschafft wurden ohne das da was zu reparieren wäre, denke da an Waschmaschinen von Miele, Bauknecht, Siemens und Co, überhaupt an sogenannte WEISSE WARE (Oberbegriff für Haushaltsgeräte) dieser Hersteller, natürlich werden auch sonstwas Dinge gebaut, die scheinbar ewig halten, nur die Firmen sind halt in Deutschland weniger bekannt weil nicht am Markt vertreten..........auch z.b Volvo hat bzgl Haltbarkeit EINIGES ZU BIETEN, die älteren Volvos sind bis ins hohe Alter absolut zuverlässige alltagsbegleiter sofern man ihnen vorgeschriebene Wartung und Pflege angedeihen lässt. An dieser Stelle mal ALLEN HIER EIN HERZLICHES DANKESCHÖN dafür das sie ihre alten Schätzchen hegen und pflegen und weder Kosten noch Mühen dafür scheuen um sie möglichst lange am Leben zu erhalten, es zerreißt einem fast das Herz wenn sie kränkeln und man fragt sich desöfteren ob das ALLES DEN ÄRGER, DIE MÜHEN, BZW KOSTEN WERT IST......... aber jedesmal wenn sie dann wieder das tuen was sie sollen zaubern sie einem ein Lächeln ins Gesicht bei der ersten Probefahrt nach der GROSSEN OP, so geht’s mir immer wenn sie dann wieder rattern und knattern, stinken nach Öl, Benzin oder sonstwas, Hauptsache ist das er wieder rollt........... in diesem Sinne, a bientot und weiter so, wir machen ALLES RICHTIG..............
  50. Nihonnezumi
    Ich habe klassisch überwiesen nach Erhalt der Kaufbestätigungsemail.
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