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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 03.02.2022 in Beiträge

  1. JK_aus_DU
  2. M. Ferchaud
    19.04.2013 Detailarbeit. Da der LHS-Behälter nur noch eine fragmentarische Beschriftung mit den originalen Wartungs- und Warnhinweisen aufweist, Ist hier eine Renovierung angesagt: Die in ähnlichen Fällen sonst üblichen Aufkleber weichen zu stark vom Original ab. Daher werden die auf dem Behälter verbliebenen Fragmente eingescannt und im CAD-Programm nach zusätzlicher Foto-Vorlage eines anderen Fahrzeugs nachgezeichnet. Über einen Arbeitskollegen kommt der Kontakt zu einer Druckerei zustande, die in der Lage ist, die kleinen Lettern per Tangential-Schneidplotter freizustellen. Nach Montage der filigranen Schriftzüge mittels exakter Positioniervorlage überzeugt das Ergebnis.
  3. EntenDaniel
    Man kann auch mit nem Verbrenner fahren, ohne daß man hetzen muß und man kann cruisen ohne, daß man ein Zwischenstop machen muß! Wenn ich in meine Heimat fahr: Über Autobahn mit gemütlichen max. 110-120km/h - dank der vielen Geschwindigkeitsbeschränkungen liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei knapp 70km/h - bei einem Verbrauch von 5,2l Super auf 100km. Wenn ich zur Heimat am Rhein entlang fahre, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit noch niedriger und der Verbrauch liegt bei 4,5l Super auf 100km. Und ich kann gemütlich in eins durchcruisen bis vor die Haustür meiner Eltern und komme ohne tanken auch wieder zurück nach Hause. Das macht beim Cactus eine Reichweite von gerundeten 960 bzw. 1100km pro Tankfüllung. Selbst mit der Ente mit ihrem 25l-Tank komm ich in einem Zug bis vor die Haustür meiner Eltern. Der Verbrauch meiner Ente liegt auf der Strecke über Autobahn bei ca.5,4l Super+ auf 100km und am Rhein entlang bei 4,8l Super+ auf 100km. Das macht beim Mini-Tank der Ente eine theoretische Reichweite von gerundet 460 bzw. 500km. Theoretisch deswegen, weil die Tankanzeige bei ner Ente meißt schon nach 20l leer anzeigt. Ja, und auch mit nem Verbrenner kann man angenehme Dinge erleben. Wenn man z.B. an einem Strom/Fluß entlangfährt, durch die Tiefebenen des deutschen Norden und Nordwesten cruist und dabei vielleicht die Sonne über die Niederlande untergeht während in Deutschland die Wolken noch rot-orange angestrahlt werden. Zum Abschluß noch ein Bild mit einem Verbrenner ohne Hatz:
  4. magoo
    Es sind absolute Zahlen (bezieht sich auf den link von schwinge) aus denen man nicht ableiten kann, dass sich ein Geimpfter leichter infiziert als der Ungeimpfte. Aber die absolute Menge Omicron-Infizierter trägt halt geimpft oder ungeimpft zur Verbreitung bei. Nur das persönliche Risiko der Ungeimpften erscheint nach den Hospitalisierungsraten nach wie vor höher. Möglicherweise finden die das aber nicht schlimm, da es sich überwiegend um starke Charaktere handelt, die das heldenhaft ertragen. Oder so ...
  5. Frank M
    Bloß blöd das die Quelle nicht besonders vertrauenswürdig ist. Selbst wenn es stimmen sollte, bleibt da eine gewisse Skepsis. „Journalistenwatch“ wird seit Jahren mit vom einflussreichen US-Think-Tank „Middle East Forum“ finanziert und konnte sich professionalisieren. Das Medium ist ein Verbindungsstück der deutschen Neuen Rechten nach Amerika. https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2019/05/24/der-verbreiter-journalistenwatch-desinformiert-mit-geld-und-geschichten-aus-den-usa/
  6. AStrunk
    Der C 4-Verbrenner muss ja ein wahnsinnig tolles Auto sein ! 🤣 Da werf ich mich echt weg, eins der langweiligsten Autos, die Citroen je gebaut hat hat eine so wohltuende Wirkung auf Deine Psyche? So toll ist der e-C4 dann wohl doch nicht, wenn Du Spaßrunden im Verbrenner brauchst. Sorry, ich war wieder unsachlich, aber ich konnte nicht anders
  7. Frank M
    Humor ist wenn man trotzdem lacht 😁 Also mich als passionierten Kaffeetrinker spricht das echt an 😂
  8. Frank M
  9. Hartmut51
    Wer uns die HP klaut, scheut auch nicht solche bescheuerten Entscheidungen !
  10. fredo
    Das mit den kaputten Säulen habe ich binnen 3 Jahren E-Auto-Versuch leider auch öfter gehabt. Das kommt zum ohnehin deutlich erhöhten Planungsaufwand für Streckenfahrten hinzu. Ehrlichgesagt hat mir die begrenzte Reichweite des 30kWh-Leaf und die kaum vorhandene oder nicht bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur schon den Spaß an der E-Mobilität begrenzt. Wer sowieso Neuwagen kauft und sowieso noch einen Verbrenner zusätzlich hat, der kann problemlos auf E umsteigen. Es ist sehr nervig, sich zu überlegen, ob und wie man eine Mittelstrecke angeht bzw. angehen kann. Muss man den direkteren Weg auf der Landstraße nehmen oder kann man sich Autobahn "leisten" ? Und wenn Autobahn, geht dann nur hinter einen Laster klemmen oder kann man einfach drauflos fahren ? Und wenn laden, hat man Zugang zur Säule, wie lange dauert es, was kostet es, was ist der Plan B, wenn die Säule nicht funktioniert ? Von Langstrecke ist da noch gar nicht geredet, potenziert das Problem. Neulich musste ich mit meinem Verbrenner aushelfen, weil ein Bekannter etwa 45km entfernt abgeholt werden musste. Eigentlich hatte er seine Familie gebeten, die hat aber ausschließlich ein E-Auto. Das hatte man geplant, morgen auf der Arbeit wieder zu laden und so stand es mit wenig gefüllter Batterie vor dem Haus, nicht in der Lage die 90km zu absolvieren. Also entweder ständig die Batterie voll machen (ständig voll bzw. ständig füllen ist aber ja nicht gut) oder Spontanes ist manchmal einfach nicht möglich. Da nutzt auch die wallbox nicht, dafür bräuchte man wirklich in unmittelbarer Umgebung verfügbare und funktionsfähige Schnellladesäulen, nicht nur auf Autobahnen. Diesem Aspekt wird aber noch zu wenig Bedeutung geschenkt weil man meint, die Leute laden täglich nachts voll. In den Kommunen stellt man bevorzugt die (günstigen) AC-Lader auf, die in diesem Fall auch kaum helfen.
  11. JK_aus_DU
    Bei sowas hätte ich eine ganz kurze Zündschnur. Geht gar nicht.
  12. marc1234
    Was ist für Dich eine "entartete Mobilitätskultur"? Verbrenner fahren? Falls ja, dann verkauf Deinen C4 II, für Spassfahrten hat's dann am allerwenigstens Platz. Andererseits aber Anderen "entartete Mobilitätskultur", welche mit "Reichweitenforderungen und angeblichen Nutzerprofilen" als "Deckmäntelchen" getarnt sind, vorzuhalten, finde ich diplomatisch gesagt speziell. Das Gleiche gilt für Deine Behauptung, dass die meisten Verbrennerfahrer hier "nicht artgerechte Kurztstrecken" damit fahren. Mangelnde Kompromissfähigkeit gegenüber Andersdenkenden? Mit Deinem Fuhrpark und Deinen Nutzungen predigst Du Wasser und trinkst Wein. Mein Nutzerprofil ist so: Ich möchte einen fahrbaren Untersatz haben, der alles kann. Also auch Langstrecken von ca. 200km mit 120 auf der Autobahn, ohne einen Umweg zur nächsten Ladestelle machen zu müssen oder mich auf der Autobahn abzocken zu lassen. Abgesehen davon, dass ich dann im günstigsten Fall mit einem alten Leaf sicher eine halbe Stunde, wenn nicht länger, an der Ladestelle Zeit verlier. Derzeitige Stromer, die das können, sind Teslas, Ioniq5, Mercedes EQS und vielleicht noch die VAG-Stromer mit grösseren Akkus. Die kann ich mir nicht leisten. Eine Zoe, die das auch einigermassen kann, kann ich mir leisten und ist deswegen ein heisser Kandidat für die Nachfolge meines Verbrenners. Und komm mir nicht damit, dass dies ein angebliches Nutzerprofil ist. Die Mehrheit aller Autofahrer hat nur ein Fahrzeug und nicht Mehrere. Die Mehrheit der Autofahrer hat auch weder Platz noch Geld, um sich mehrere Autos für unterschiedliche Einsatzzwecke hinzustellen. Der Honda-e beispielsweise macht mächtig Spass zum fahren, mehr als eine Zoe. Aber auf der Bahn ist bereits nach gut 100km Schluss. Dafür knapp 40k CHF bezahlen stimmt für mich nicht.
  13. XM_Boris
    Weich bei Türen auf sorgt dafür, dass das höhere Gewicht durch Zuladung bzw. eingestiegene Personen von allen Kugeln getragen wird (sofern ausreichend Hydraulikdruck vorhanden, um die Härteregler auch wirklich zu betätigen). Sonst würde das Auto beim Start (und Schalten auf weich) auf den Bauch fallen, je nach Zuladung.
  14. M. Ferchaud
    05.05.2013 Erste Lebenszeichen: Nach Einbau einer günstig erworbenen, originalen 6V-Bosch-Batterie gibt die Göttin nach über 25 Jahren erste Lichtsignale von sich. Sanft auslaufende Kinobeleuchtung an den B-Säulen - was haben die Autohersteller seither eigentlich getrieben? Funktionales Lichtdesign in Vollendung! Lustig ist der Extrahalter für die Ersatzbirne! Hier und auf dem nachfolgenden Bild gut zu erkennen: Die kleinen roten Postionleuchten, Merkmal der Ur-Göttinnen.
  15. schwinge
    Die darfst du wahrscheinlich mit einer großen Lupe suchen, besser mit einem Mikroskop. An der Impfung verstirbt so gut wie keiner. Das Risiko, als Ungeimpfter an der Seuche zu verenden ist größer. Zumindest ab einem gewissen Alter (10, 20, 30, wasweißich ist ja auch relativ egal). Und ab dem Rentenalter reden wir da schon von mehreren Größenordnungen (für Nichtmathematiker: Größenordnungen sind Zehnerpotenzen). Meine persönliche Entscheidung, mich zu impfen oder nicht, mache ich in keinster Weise an dem Risiko möglicher Impfnebenwirkungen fest, dazu geben die dazu auffindbaren Zahlen keine Grundlage her. Nicht mal ansatzweise.
  16. Gernot
    Das wäre der Normalzustand. Hast Du schon einmal eine FMEA gemacht? Relais/Schütze können kleben, Halbleiter können durchlegieren, Bits können kippen. Stromquellen haben versenkte Hülsen. Good engineering practice. Gernot
  17. bluedog
    Den Traditionsbruch mache ich schon aus feuerpolizeilichen Gründen nicht mit. Hexenverbrennung hat man immer unter freiem Himmel gemacht. Grossveranstaltungen sind zu Pandemiezeiten sowieso sicherer, wenn die nicht drinnen stattfinden. Gegen Hexenverbrennung an sich ist aber nichts einzuwenden. Die Genderei ist sowieso grammatikalische Haeresie.
  18. schwinge
    Kurzstrecken kann man auch mit dem Fahrrad erledigen.
  19. Frank M
    Tja, hätte die Gruppe der Skeptiker sich mal von Anfang an von den Nahziehts distanziert und denen nicht die Deutungshoheit überlassen, weil die ja so schön laut sind , sähe das sicher anders aus . Ich bin auch ein kritischer Mensch, aber DASS geht einfach nicht. Und was Jouwatch betrifft… Die hatte die Justiz schon 2018 auf dem Schirm und hat denen die Gemeinnützigkeit aberkannt. Ja, das war mal ein e.V.
  20. Frank M
    Natürlich kann/sollte man die Quelle der Nachrichtenquelle genau unter die Lupe nehmen. Und das die einschlägigen Medien auch nicht über jeden Zweifel erhaben sind, sicher auch. Allerdings gibt es eben Medien, da stößt einem das schon bei der Googlesuche sauer auf was da alles steht. Aber um es mal so zu sagen, ohne das ich mir die Tabellen angeschaut habe, wenn die Ungeimpften tatsächlich seltener als Infiziert geführt werden, dann könnte es vielleicht daran liegen, das die Zahl der Ungeimpften ( Ich weiß grad die Quote nicht) soviel weniger Menschen ausmacht, dass es rein rechnerisch schon mehr geimpfte Postive geben muss. Das die Impfung nicht gegen Infektionen schützt wissen wir ja.
  21. XM_Boris
    Ja. Aber das wirkt mir zu sehr nach 50er-Jahre-Auto und widerspricht ein klein wenig dem "Jahre-voraus"-Design der DS. Nicht häßlich, aber die spätere Linie erscheint mir persönlich einfach konsequenter und optisch sauberer. Historisch betrachtet finde ich so eine Ur-DS mit ihren Eigenheiten sehr reizvoll, aber die etwas späteren gefallen mir ehrlich gesagt besser.
  22. XM_Boris
    Lieber Henning, Du stellst Dich an: eine Schicht Bitumen hätte es doch auch getan. Nein, im Ernst: sehr liebevoll und eine klasse Ausgangsbasis. Ich finde auch die alten hinteren Kotflügel im Zusammenspiel mit den abgesetzten roten Blinkertüten sehr interessant. Irgendwie sieht das zwar gut aus, aber noch nicht so ganz harmonisch wie die späteren Modelle. Offenbar hat sich Herr Bertoni auch nach Produktionsstart noch recht schwer getan mit dem Fahrzeugheck.
  23. Juergen_
    Flashmob? Auja, macht mal, will ich sehen! P.S. Ich werd natürlich auch nie einen Unfall bauen. Ich bremse einfach rechtzeitig. Und wenn doch, dann brauche ich keinen Airbag.😜
  24. Gernot
    Concorde hätte sich auch mit einem Zwischenstop auf Grönland gelohnt. Gernot
  25. Kirunavaara
    Das ist jetzt Comedy, oder? Natürlich ist unnötiges Herumfliegen nicht erstrebenswert. Aber ein allzu schlechtes Gewissen sollte man sich auch nicht machen lassen, wenn alle anderen Verkehrsmittel gerade nicht praktikabel sind. Moderne Flugzeuge stoßen ab einer Strecke von ca 1000-1500 km (wegen des überproportional hohen Energieverbrauchs beim Start, egal wie weit man dann fliegt) pro Sitzplatz nicht viel mehr aus als ein durchschnittlicher Pkw mit Verbrennungsmotor. So mancher große Pkw stößt sogar mehr aus. Wenn allerdings mehr als eine Person im Auto sitzt, wird es für den Flieger schon schwieriger. Hier ein beispielhafter Vergleichsrechner, um die Flugscham etwas auf den Boden der Tatsachen zu erden: https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-rechner-fuer-auto-flugzeug-und-co/ Leider gibt es keine Möglichkeit, die Länge der Flugstrecke einzustellen, und beim E-Pkw wird noch mit dem Strommix von 2016 gerechnet, der scheinbar übler war als der aktuelle Kohlestrom aus Polen, den wir hier neulich gerade hatten. Aber auch da wird deutlich, selbst mit dem hohen fossilen Anteil an der Stromerzeugung schneiden die Verbrenner-Pkw meist schlechter ab, was den CO2-Ausstoß betrifft. Nochmal, bevor ein Missionierungs-Vorwurf kommt: Ich verstehe jeden, für den ein Verbrenner aus pragmatischen Gründen momentan einfach noch die bessere Wahl ist. Bei mir ist Platz nicht das Problem. Also werde ich das Modell fahren, mir eine E-Kiste dazu zu stellen, sobald ich mir eine vernünftige solche leisten kann. Die darf dann die allermeisten Alltagskilometer abspulen, und für längere Reisen, Transporte, Anhänger ziehen und dergleichen bleiben noch zwei, drei alte Verbrenner betriebsfähig. Irgendwie muß man sich das Halten von Zentralhydraulikern ja schönreden 🙂
  26. René Mansveld
    Beim Beifahrerairbag wird das Handschuhfach halbiert. Ein ordentlich angeschnallter Beifahrer kommt gar nicht mit dem Kopf an das Dashboard heran, hat dann schlimmstenfalls Nackenschmerzen (im Gegensatz zum kaputten Gesicht). Mir ist sogar der Fahrerairbag zu viel, ein Einspeichenlenkrad biegt weg und ist auch nicht schlimmer. Außerdem KANN ich fahren und verlasse mich nicht auf Helferlein, ich bremse bevor was passiert. Meine persönliche Meinung, kein Grund für Diskussionen, Belehrungen, Beleidigungen oder Flashmobs.
  27. Gernot
    Es gibt halt Dinge, die man sich nicht leisten kann. Ich wäre 1990 gerne mit der Concorde in die USA geflogen, aber es war halt nicht drin. Ich fahre dann auch nur schnödes französisches Großserienblech und keinen aktuellen Ferrari, McLaren oder Bugatti. Ich darf auch keine PPL machen, wegen meines Sehfehlers und es gibt jede Menge sportliche Aktivitäten, die ich lieber lassen sollte, da mein Gleichgewichtssinn recht schwach ist. Deswegen geht die Welt nicht unter. In jedem Fall kann man auch in einem Elektroauto viel Spaß am Leben haben. Möglicherweise passieren beim Laden auch angenehme Dinge, die Dir bei der Hatz mit dem Verbrenner entgehen. Gernot
  28. JK_aus_DU
    Kann man so machen, wenn man finanziell entsprechend aufgestellt ist.
  29. GuenniTCT
    2 Punkte
    Ich will es mal so beschreiben: ich komme aus dem Urlaub aus Norwegen zurück. Ja, gute ausgebaute Landstraßen mit wenig Verkehr und eine Beschränkung auf 80 km/h sind für einen deutschen Autofahrer eine echte Herausforderung. Wenn man sich aber mal darauf eingelassen hat, ist es ganz entspanntes Fahren. Dann kommt man nach Dänemark. Autobahn mit Geschwindigkeitsbeschränkung 110 - 130. Ich hatte schon das Gefühl, dass die Dänen beim Autofahren kleine, unsichtbare Wikinger-Helme auf dem Kopf tragen. Dann kommt man nach Deutschland zurück und denkt sich, man ist im Wilden Westen gelandet. Ich würde sogar soweit gehen, dass sich die Ausbreitung einer gewissen Dummheit nicht auf den Straßenverkehr beschränkt.
  30. AndreasRS
    2 Punkte
    Hallo, Dann erkläre ich sie Dir: Vor allem die kleine, aber laute Minderheit, "argumentiert" nicht mit Logik. Grüße Andreas
  31. xantist
    2 Punkte
    Ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Wir sind nach meinem Kenntnisstand das einzige Land der Welt ohne grundsätzliche Geschwindigkeitsbegrenzung. Es liegen genug Fakten auf dem Tisch, die eindeutig dafür sprechen. Jeder, der häufiger mal im europäischen Ausland unterwegs ist, weiß, dass man dort wesentlich entspannter lange Strecken zurücklegen kann (Frankreich, Niederlande, Österreich, ...) Können wir in Deutschland nicht mal etwas als besser akzeptieren, was ganz Europa macht? Mich nervt dieser Eiertanz inzwischen gewaltig. Egal, um was es geht, wir machen erst mal alles anders, auch zu bestaunen beim Thema Impfpflicht. Weil wir uns für schlauer halten, weil wir Rücksicht auf besorgte Bürger nehmen, weil wir freie Fahrt für freie Bürger wollen? Wirklich ernst nehmen kann ich diese Diskussion um das Tempolimit nicht mehr. Sie ist meiner Ansicht nach völlig überholt und ein Tempolimit von 130 seit langem überfällig. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass so ein Limit allgemein eine disziplinierende Wirkung entfalten kann und meiner Meinung nach auch wird. Denn Autobahnen sind hierzulande ein nahezu rechtsfreier Raum geworden, in dem zumeist das Recht des Stärkeren gilt. Nicht umsonst entschied sich dieser Milliardär dafür, hier seinen Bugatti zu testen.
  32. M. Ferchaud
    06.01.2013 Nach einer umfassenden Spülung aller Kühlsystemkomponenten sitzt der Kühler samt allen Schläuchen und neuem Thermostat wieder an Ort und Stelle. Motor- und Getriebeöl sind erneuert, Kühlmittel mit Frostschutz und frische LHS aufgefüllt, und die Zündkerzen sind eingeschraubt. Nach Betreibung der Hydraulikpumpe mittels einer Bohrmaschine mit eingespannter Riemenscheibe kann die Funktion aller Hydraulikaggregate beobachtet werden: Alle Federkugeln sowie der Hauptdruckspeicher weisen selbst nach dieser langen Standzeit offensichtlich noch erhebliche Stickstoffreserven auf. Die Federung baut zügig Druck auf und hält diesen auch nach mehreren Wochen noch. Die Servolenkung arbeitet spielfrei und spontan. Mittels des Gangwählhebels können alle Gänge hydraulisch durchgeschaltet werden. Ein Griff zum Hilfskupplungshebel lässt ein deutliches Rückströmen der Flüssigkeit vernehmen. Die Bremse lässt sich per Bremsknopf ohne sichtbaren Flüssigkeitsverlust betätigen. Somit sind die grundsätzliche Funktion der Hydraulik simuliert und der geschlossene Systemkreislauf prinzipiell wieder hergestellt. In diesem Zustand wird die DS über den schier nicht enden wollenden Winter eingemottet, und ich widme mich Themen, die außerhalb der Garage bearbeitet werden können.
  33. M. Ferchaud
    Hier sieht man den mit beigelegten Schrauben und Kleinteilen bestückte Sortierkasten. Dieser Kasten wird zum dankbaren Begleiter der Restaurierung, enthält er doch zahlreiche wertvolle Original-Schrauben und Scheiben, denen jeder Zeit der Vorzug gegenüber Neuteilen gegeben wird. Daneben finden sich die ausgebauten Brems- und Hauptdruckspeicherkugeln - frühe Modelle verfügen noch über zwei separate Bremsdruckspeicher für vorder- und Hinterachse. Einige Teile müssen grundlegend überarbeitet werden: das seltene Wasserrohr (geschweißt, lackiert und von innen mit Wachs versiegelt)... ...Getriebeaufhängung, Batteriekasten, Kleinteile (alle sandgestrahlt, EP-grundiert und lackiert - die Gummis selbstverständlich nicht!), ... ..., LHS-Behälter (gelötet, geschliffen, gespült und lackiert), ... ...Auspuffschalldämpfer (entrostet, teilgestrahlt und mit hitzefestem Lack beschichtet) sowie das Wannenblech hinter der Stoßstange (ebenfalls teilgestrahlt, grundiert und lackiert). Die elend langen Endrohre waren leider hoffnungslos zurammen- und durchgerostet. Nach kurzer Suche fand sich jedoch nicht weit entfernt ein günstiges NOS-Set. Glück muss man haben! 29.12.2012: Die Bremssättel sind inzwischen überholt und werden nach ihrer Montage am mit frischen Silent-Gummis versehenen Getriebe mit neuen, originalen Bremsbelägen versehen. Danach erfolgt die Grundeinstellung nach Handbuch. Unten im BIld die vormontierte Getriebetraverse sowie die mit Hexylen-Glycol gespülte und lackierte Lenkung... Und hier Lenkung und Traverse wieder ins Fahrzeug eingebaut.
  34. schwinge
    Ich habe immer noch die Ursache von Vibrationen im Antriebsstrang eines eigenen Fahrzeugs zu finden. Ausser, dass man was hört/spürt, lässt sich in diesem Stadium noch keinerlei (erhöhtes) Spiel feststellen, ich hab schon zweimal alles komplett durchgecheckt (vermute Stützlager Antriebswelle). Wenn man Spiel in der Antriebswelle merkt, ists schon kurz vor aus und Ende.
  35. Kirunavaara
    Die 2,8 % sind wahrscheinlich hauptsächlich diverse Arten von Gasbetrieb, nebst einem verschwindend geringen Anteil Brennstoffzellen-Toyotas für den @Activator 🙂
  36. bluedog
    Die Schilder sind nicht falsch. Das sind Piktogramme. Die sind dazu da, zu informieren über Sprach- und Alphabethsgrenzen hinweg. Das gelingt mit den Schildern doch gerade wegen des gut erkennbaren Elektrosteckers so zweifelsfrei präzise. Es geht dabei vor allem um die Ähnlichkeit zum bereits bekannten Zapfsäulensymbol, unter Hinweis auf den Unterschied, dass es hier um Elektrizität geht.
  37. radel56
    Lieber Henning, mit deiner Dokumentation wird mir immer deutlicher, welch tolle und gigantische Restauration deiner wundervollen DS du hinter dir hast. Hut ab! Und dann gefällt mir vor allem noch, daß du mit dieser Perle an Auto immer wieder z.B. beim Stammtisch warst, als das Coronavirus noch nicht die Welt durcheinander gewirbelt hatte. Auch dein Engagement bei unserer Beteiligung als Stuttgarter DS-Stammtisch an der Retro Classics mit deiner schönen Ur-DS ist mir in bester Erinnerung. Sei ermuntert nicht nachzulassen, dieses tolle Dokument zu vervollständigen. Sei vielmals gegrüßt von Konrad
  38. schwinge
    impfen (er wollte es nicht, für mich nicht nachvollziehbar, aber egal, muss jeder selber wissen, habe nicht einmal versucht die Entscheidung zu beeinflussen oder in Frage zu stellen) hängt von der Risikobewertung ab (kann sich morgen schon ändern) musst du selber wissen/miregal
  39. Ebby Zutt
    Das mit „Tod durch Impfung“ und nachgewiesene Impfschäden, würde mich mal interessieren: Wo gibt es dazu nachvollziehbare Fakten? und komme mir keiner mit „von Bill Gates unterdrückt“ ( ich weiß gar nicht was daran so schlimm ist, dass er einen Teil seines Vermögens der Menschheit zur Verfügung stellt. Klar, will er wissen wohin die Kohle geht, ist ja keine offizielle Entwicklungshilfe für Waffenexporteure)
  40. schwinge
  41. Chris007
    Ich 😉👍☀️ , sind ca. 6 Personen.
  42. Manson
    Seufz, manchmal frage ich mich warum ich überhaupt was hier ins Forum tippe - Rattern, klacken in Rechtskurven, linke Antriebswelle außen defekt, rattern, klacken in Linkskurven, rechte Antriebswelle außen defekt! Eine Gesetzmäßigkeit die ich schon seit über 30 Jahren so beobachte, unabhängig von Marke und Fahrzeugtyp bei allen Fronttrieblern.
  43. bluedog
    Ich verlasse mich da nicht auf irgendwelche Rechner. Man überlege, dass selbst ein Kurzstreckenflieger mal eben 40t und mehr Kerosin mitnimmt. Bei grösseren werdens schnell mal 100t und mehr. Kleine Flieger haben so um die 130 Sitzplätze. macht ganz rund geschätzt ne halbe Tonne Kerosin je Flug und Sitzplatz. Dann ist das Kerosin, also näher am Diesel, denn am Benzin, was mein Hybrid verbrennt. Pro Liter also mehr Kohlendioxidausstoss als mein Auto, weil der Treibstoff langkettigere Kohlenwasserstoffe enthält. Für den Rückflug dann nochmal eine halbe Tonne Kerosin. Dann haben wir noch nicht davon geredet, dass Turbofans keinen Kat haben, und heiss genug brennen, dass da pro Flugstunde zig Tonnen NOx entstehen und so weiter... Benzin hat eine Dichte von ca. 0.76kg/l, Diesel etwas mehr, und Kerosin liegt zwischen beidem. Die gleichen 1000kg Treibstoff, die ein Hin- und Rückflug so ungefähr kosten könnte, ergeben also gut 1315l Benzin. Ich will jetzt gar nicht auch noch dazu nehmen, dass Kerosin mehr CO2 produziert als Benzin, wenn man einen Liter davon verbrennt. Ist eh nur eine ganz, ganz grobe Hausnummer. Rechne ich mit einem für mein Auto und meine Fahrweise sehr hohen Verbrauch von 5.5l/100km, dann kann ich mit den 1315l Benzin, die ich NICHT verflogen habe 23'909km fahren. Mit anderen Worten, das ist ein Jahresverbrauch in einem sparsamen Jahr, und selbst in einem Jahr, in dem ich sehr viel fahre, komme ich damit noch mehr als ein halbes Jahr aus. Dann haben wir noch nicht davon gesprochen, dass mein Langstreckenverbrauch im Sommer mit dem Auto nur sehr wenig über 4l/100km liegt. Was interessiert mich da der Verbrauch eines durchschnittlichen PKW, den ich nicht fahre, weil ich den Sprit selber zahlen muss? Was Interessiert mich da ein Flug-CO2-Rechner, der grob gesagt nach dem Start, bei erreichen der Reiseflughöhe, spätestens aber an irgend einer Landesgrenze, aufhört mit dem Treibstoffverbrauch? Warum soll ich da noch ein schlechtes Gewissen haben, weil ich quasi immer allein im Auto sitze? Warum soll ich mir da noch antun, Übergepäck zu zahlen und mich um die Logistik für all die Dinge zu kümmern, ohne die mein Alltag schwierig bis unmöglich wird, wenn ich das einfach in mein Auto packen kann und losfahren?
  44. NonesensE
    Nun ja, wir hatten es letztes Jahr mit dem alten E-Up, dass drei DC-Säulen defekt waren, hatte ich damals erzählt. Wir konnten uns dann mit praktisch null Restreichweite an eine AC-Säule retten und nebenan ne Stunde Kaffee trinken, um anschließend zur nächsten DC-Säule weiter zu fahren. Noch immer nimmt nicht jeder Betreiber seine Verantwortung für essentielle Infrastruktur wahr.
  45. sportler1202
    Absolut deiner Meinung. Finde ich auch nicht gut, habe ich auch deutlich angesprochen. Meiner Meinung nach sollte so ein Problem aber am besten auch über die App kommuniziert werden. Das wäre ja auch absolut kein Problem. Wird ja auch sonst über Wartung und Software informiert. Damit würde man natürlich nicht jeden erreichen, aber immer mehr.
  46. MatthiasM
    Der Beitrag an dem sich das im Augenblick kristallisiert, ist nicht missionarisch sondern ignorant. Aber was erwartest Du von Toleranz? Das man sagt, Verbrenner sind auch toll umweltfreundlich? Das man alte Autos nicht unbedingt austauschen muss und das es Elekroautos noch nicht fuer jeden Bedarf verfuegbar sind, ist in dem Thread schon mehrfach erwaehnt worden. Und der Verzichtsanspruch, der "den" Gruenen unterstellt wird, ist doch politische Propaganda. Ich waehle kein Gruen mehr, weil ich mich von einer anderen Partei besser vertreten fuehrle, aber das muss doch nicht in haltlosen Unterstellungen enden. Die Fundies die dort mal einen moderaten Anspruch, wie Veggiday, hatten, sind doch kaum noch relevant. Aber ich finde spottbillige Flugreisen auch nicht mehr zeitgemaess. Was aber nicht heisst, dass ich sie voellig ablehne. Ich finde eher die Unterstellung des Missionierens, fuer Foristen die eine Meinung haben, diffamierend. Mit ignoranten Argumenten kann man sich auseinandersetzen ... muss es aber nicht.
  47. M. Ferchaud
    Parallel ein wenig "Kosmetik": Die komplette Armaturentafel wird zur Reinigung und partiellen Reparatur (die großen Trägerteile weisen partielle Rissbildung in den Randbereichen auf) demontiert. Kabelbaum, Mechanik des Halbautomatik-Hebels und alle übrigen Komponenten werden geprüft; bis auf ein wenig verharztes Fett am Wählhebel gibt es keine Auffälligkeite, der originale 6V-Kabelbaum wirkt jungfräulich. Hier der behutsam freigelegte hintere Kotflügel: Unter der Grundierung treten viel Originallack und wenig Spachtel zutage. Leider kann der Originallack an hier nicht erhalten werden. Im Übergang zur Tür der erste Versuch mit leicht mattiertem Lack, stur nach Farbcode (AC136) beim "Lacker" vor Ort angemischt und in Sprühdose abgefüllt: Passt nahezu 100%ig!
  48. M. Ferchaud
    Nach der Reinigung sieht das alles sehr vielversprechend aus. Sogar die Hohnspuren sind noch auf den Laufbüchsen erkennbar (man sehe mir die mäßige Bildqualität nach, die ersten Bilderserien hatte ich noch mit meinem alten Sony-Ericson-Phone aufgenommen. In Kürze beginnen die mit einer guten Panasonic-Kamera fotografierten Sequenzen. Das ganz ist halt doch schon fast zehn Jahre her... Nach der gründlichen Reinigung werden die Laufbuchsen gesichert und die Dichtflächen zum Schutz abgeklebt. Der Kopf wird komplett zerlegt und das abgerissene Zündkerzenfragment entfernt. Alte Ölrückstände werden ausgewaschen und die Ventile neu eingeschliffen. Danach wird alles frisch geschmiert und mit neuen Dichtungen wieder zusammengesetzt. DIe neue Zylinderkopfdichtung, kurz vor dem Montage des Kopfes und gemäß Handbuch mit Leinöl eingestrichen. Der Vergaser wird zerlegt und gereinigt - keine Auffälligkeiten soweit, die Drosselklappe ist nahezu spielfrei. Schwuppdiwupp: Der Kopf sitzt samt Peripherie wieder an Ort und Stelle. Nenbenbei werden die Bremsscheiben blank geschliffen (bekanntermaßen weisen die alten, genieteten Versionen der Langhuber eine frappierende, für die Unendlichkeit gemachte Qualität auf). Und der nun freigelegte vordere Chassis-Ausleger wird entrostet und erhält einen neuen Lackaufbau.
  49. M. Ferchaud
    Daheim angekommen, folgt am nächsten Morgen sogleich die erste Bestandsaufnahme: Fehlt nichts? Töchterchen und Sohnemann gefällt der Neuzugang offenbar, und sie helfen fleißig bei der ersten Grundreinigung mit. Die Göttin nach der ersten Grundreinigung und teilweisen Politur - sieht doch vielversprechend aus! Der "Rost" an der Unterkante der Fahrertür ist übrigens nur oberflächlich, da die Tür - wie auch die übrigen Karosserieteile - bei einer Verlade-Aktion Ende der 80er "Feindkontakt" mit dem Trailer hatte. Übrigens hatte Dieter Rodermund, seines Zeichens DS-Spezialist, 1988 bei der Überführung (und der damals noch erforderlichen Verzollung) der DS nach Deutschland mitgewirkt. In einem Telefonat konnte er sich noch an das Auto und mit Bedauern an dessen mangelhafte Sicherung während des Transports erinnern. Noch einmal die wundervolle Armaturentafel, die der Vorbesitzer nach entsprechender Bitte mit der zugehörigen Ascher-Uhr mit Aufzieh-Mechanik komplettiert hatte. Der übrige Innenraum lässt nach Einsatz von Staubsauger und feuchtem Lappen das Herz bereits höher schlagen!
  50. Hartmut51
    1 Punkt
    Sorry, ist Tesla fahren etwas besonderes? Nein, egal wo ich schaue mein Geburtsort 12.000 Einwohner hier kenne ich 4 Mod.3, Wohnort gleich groß auch hier 5 Mod.3. Tesla ist in der Normalität angekommen und wenn alle neuen Werke rundlaufen, wird man schauen was die Verbrennerfraktion macht. Aber egal, Jupp ich habe ein gutes Gefühl wenn ich elektrisch angetrieben unterwegs bin. Nur ist es mir dabei schietegal ob ich mit dem CityGo, dem Ioniq, dem C4 oder dem Tesla unterwegs bin. Auch die Schwätzchen an den Ladesäulen sind ohne Auffälligkeiten, selbst wenn ich mal wieder mit dem Ioniq an einer schnellen Säule stehe…… Ja man kann alles verkomplizieren. Ein guter Bekannter ist Grünheider und freut sich wie Bolle, dass es voran geht, wir wollen doch bessere Lebensbedingungen, sagt er. Wie soll das gehen ohne Wertschöpfung vor Ort. Es ist doch wohl besser, als aus China zu importieren.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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