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Inhalte mit guter Reputation für 12.02.2022 in Beiträge

  1. Petruschka
    7 Punkte
    ...was mir in der aktuellen Ukraine-Russland Problematik wieder mal zu denken gibt, ist die einseitige Medienberichterstattung, die einiges auslässt. Z.B. hat sich das russische Militär gestern gegen ein Militärmanöver in der Asowschen See ausgesprochen, ausserdem reagiert der (augenscheinlich) unmittelbar betroffene, nämlich die Ukraine, in diesem Konflikt recht gechillt. Es gibt in UA weder eine Verlegung von militärischem Material, noch sind Einberufungen von Reservisten im Gange. Beides aber gab es nachweislich 2014 während der Besetzung der Krim und des Donbass. Ausserdem wiegelt die ukrainische Staatsführung ab und "unterstellt" den USA Panikmache. Weiterhin hat gestern der ukrainische Vertreter nach den Normandiegesprächen angedeutet, dass es ein politisches Bewegen seitens der Ukraine in Hinblick auf Minsk2 geben wird... Alles nachzulesen auf verschiedenen ukrainischen Nachrichenseiten... Wobei ich der Überzeugung bin, dass dies ebenfalls nicht die alleine seligmachende Wahrheit ist. Diese liegt wahrscheinlich wie immer irgendwo zwischen der westlichen und der östlichen Darstellung. Das die westlichen Darstellungen nicht immer zutreffen, habe ich schon zweimal in der Ukraine erleben können, das erste mal Ende 2004 während der orangenen Revolution war ich mehrere Wochen in Odessa und habe die Proteste live miterlebt, das zweite mal 2014, da war ich dann in Lemberg, Kiew und Chernivtsi... Das, was ich beide Male miterlebt habe, entsprach bei weitem nicht den Darstellungen westlicher Medien. Da ich in den letzten zwanzig Jahren etwa achtzig mal in der Ukraine war, meine Frau Ukrainerin ist und ich dort auch viele Freunde habe, glaube ich, das ein wenig beurteilen zu können. Aber was will Putin eigentlich? Ich denke mal er ist sich bewusst, was ein Krieg bzw. Einmarsch dort freisetzen wird und er wird genau dies nicht tun können, da er dann innenpolitische Selbstmord begeht (wie will er seinen Oligarchenfreunden und der Russischen Wirtschaft weit reichende Sanktionen erklären, wie will er der Bevölkerung eine sinkende Lebensqualität erklären und vor allem, wie will er Zehntausenden von Müttern erklären, dass ihre Söhne im Kampf gegen das "Brudervolk" gefallen sind?) . Ich glaube eher, die Sache ist hinter den Kulissen schon weitgehend entschieden; dahingehend, dass es eine offizielle Anerkennung von Krim und Donbass als russisches Statsgebiet geben wird und die Restukraine eine Art Pufferzone zwischen Nato und Russland sein wird. Klar wird es ein weiterhin beidseitiges Säbelrasseln und ggf. einen lokal begrenzten Einmarsch geben... Die einzige Alternative hierzu heisst 3.Weltkrieg und den will keiner! ...ich hoffe mal ich habe recht...
  2. Frank T.
    Grosses Kompliment auch von mir. Ich habe vor fast 30 Jahren eine ähnliche 57er für einen Freund gemacht, mit gleichem Ansatz hinsichtlich Patina und Funktion. Das war dann mein Erstkontakt und Liebe auf den ersten Blick für die Erstfront.Zu einer Zeit, wo die alten Dinger kaum mit dem Arsch angesehen worden sind, weil alle nur 23er Pallas in Schwarz wollten. Im Vergleich mit anderen 50er Jahre Konstruktionen wahrlich eine Revolution. Momentan muss ich mich mit Hardcorehochglanz herumschlagen aber mein Herz schlägt eigentlich bei uns... Führte dann zu 43778, 19.08.58. Hab ich seit 97 und begleitet mein Leben seitdem.Extrem treues Auto und hat mich nie so im Stich gelassen, das ich nicht mehr aus eigener Kraft nach Hause gekommen wäre.Bin auch schon mal 20tkm in einem Jahr gefahren, auf LHS mit 6V. Sie ist nicht ganz 100% original, aber ich kenne fast alle Vorbesitzer persönlich und habe letztes Jahr den Importeur wiedergetroffen. Sie schläft gerade, aber letztens beim Wecken meines Panhard 24 ist sie dann mit aufgewacht und funktioniert wie immer. Bestes Auto, was ich je hatte. Foto von Jochen Splett
  3. M. Ferchaud
  4. Frank M
    4 Punkte
    Also mal ehrlich, glaubst Du das wirklich? Bis heute hält sich im Alpenland der Mythos, die wehrhafte Schweizer Armee hätte den Diktator abgehalten. Der Schweizer Soziologe und Politiker Jean Ziegler sieht einen ganz anderen Grund: "Hitler war verrückt, aber doch nicht so verrückt, seinen eigenen Bankier anzugreifen." Für ihn war die Schweiz ein Helfer Hitlers. Die sogenannte Schweizer Neutralität sei "ein Musterbeispiel der Scheinheiligkeit". Schweizer Rüstungsbetriebe arbeiten für Hitlers Kriegswirtschaft. An Deutschland und Italien liefert das Land zehn Mal mehr Rüstungsgüter als an die Alliierten. Vor allem aber kauft die Schweiz die deutsche Kriegsbeute: beschlagnahmte Wertpapiere und das Gold der Zentralbanken in den besetzten Ländern. "Sie hat fast vier Fünftel des ganzen deutschen Goldes in hochkonvertible Schweizer Franken verwandelt", sagt der Zürcher Zeithistoriker Jakob Tanner. Damit habe Deutschland zum Beispiel in Spanien und Portugal strategische Rohstoffe kaufen können. Die Schweiz habe "einen großen Nutzen für die deutsche Militär- und Wirtschaftsplanung" gehabt. So habe Hitler 1941 eine Milliarde Schweizer Franken als Kredit erhalten: für den Russland-Feldzug. https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag6354.amp
  5. mhs
    Einstieg in die Schrauber-Saison 2022: Der BX hat jetzt eine Relais-Schaltung für die Scheinwerfer ... ... und eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung.
  6. accm adrian
    Irgendwie schon absurd das eine mit hundert Teilen aus dem Regal neu aufgebaute DS dann mit der 1 bewertet wird und eine so behutsame wirkliche Restauration „nur“ mit einer 3+ Schön so viele Details einer alten DS zu sehen. Und Respekt vor der Arbeit.
  7. M. Ferchaud
  8. M. Ferchaud
  9. M. Ferchaud
    20.08.2015 Jetzt geht alles ganz schnell: Was zunächst als erneute Probefahrt geplant war, gerät kurzerhand zur Spontan-Abnahme beim TÜV. Hingerissen schreitet der Prüfer unter dem völlig glatten, meisterhaft aerodynamischen Unterboden entlang und bemerkt lakonisch: "Da brauch' ich ja gar nix nachzugucken..." Zuvor noch schnell mit Warnblinkanlage, weißen Bilux-Leuchten und gelben Blinker-Abdeckungen bestückt... ..., besteht die Göttin bravourös ohne Mängel und erhält den heiß begehrten Status als Oldtimer. Der Prüfer mag vor lauter Ehrfurcht nicht einmal selbst auf den Bremsenprüfstand fahren. Zum Schluß noch ein Erinnerungsfoto... ...und fertig sind Vollabnahme und Erteilung des H-Status. Über dessen Rechtfertigung wird keine Sekunde lang diskutiert. Besonders stolz macht mich der Hinweis "ohne festgestellte Mängel" - nicht einmal das Attribut "Ölfeucht" wird der Göttin angedichtet - gerechtfertigterweise, wie ich einräumen muss! Hier noch die originale Cart Grise, die den Unterlagen beigefügt wurde.
  10. Ebby Zutt
    Hätte mir auch völlig gereicht, die KW-Protzerei brauch ich nicht. Mein Teilhaber im I3 braucht gut 25% mehr, dafür hat er 150 KW und mehr Speicher und kommt auch nicht weiter
  11. mhs
    Vielleicht hilft es bei der Orientierung: Ein Satz gebrauchter seitlicher Katzentreppen für den CX war gerade für 80 € bei Leboncoin im Angebot - und nach sehr kurzer Zeit verkauft. Ich habe ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass GS/A-Teile ziemlich lange liegen und es kaum Nachfrage gibt, wenn sie Online angeboten werden. Als ich damit auf einem Teilemarkt war, bestand ausgerechnet dafür die größte Nachfrage. Scheint also situationsabhängig zu sein. Das Angebot für 225 € würde ich annehmen.
  12. margia2
    Hier mal ein Zwilling, nur ohne Schiebedach. Vor ca. 2 Jahren in einem Augenblick der Unachtsamkeit leider verkauft. Orga 5072, der erste Motor hat 40.000 km gehalten. Verkauft habe ich ihn dann mit jungfräulichen 120.000 km Motorlaufleistung.
  13. M. Ferchaud
    Auch dazu hatte ich ein Hilfsmittel (unten rechts) gebaut: Es lässt sich am umlaufenden Kragen des Gehäuses ansetzen. Damit bekommt man es ohne Beschädigung herunter.
  14. M. Ferchaud
    Hier wird die Instandsetzung beschrieben: https://www.dsclub.de/forum/read.php?1,54049,page=1 Von dort stammen auch diese (selbsterklärenden) Fotos:
  15. CX Fahrer
    2 Punkte
    @bx-basis hier der Nachweis das ich nicht schlachte:
  16. TurboC.T.
    Hätten sie den C-Sportlounge genau so gebracht, hätte man hier wieder lesen können: „Da geht ja nichts rein, in meinen BX Brech habe ich eine Kühlgefrierkombi quer und zusätzlich noch eine Waschmaschine und einen Trockner reingebracht.“ „Beim Einsteigen und/oder hinten sitzen stößt man sich den Kopf.“ oder „Das Auto wurde von Zwergen entwickelt.“ etc. pp. blablablubb
  17. M. Ferchaud
  18. DjangoUnchained
    Hallo. ich hab nun mal die Lötstellten am Rand der Platine gegen die Steckerfüsse hin alle ab- und dann neu gelötet. Und siehe da, das Ding funktioniert wieder. Tja nun hab ich zwei davon. auch gut 🙂
  19. suentelensis
    2 Punkte
    Defätist, kennst du nicht die schröcklichen Schweizer Gebirgstaliban, die nehmen es mit jedem auf. Bewaffnet mit Armeemesser und Armeefahrrad stürzen die unter infernalischem Gebrüll von den Bergen, knacken Panzerluken mit ihren Dickschädeln und murksen dann " den Russen" sozusagen persönlich mit dem Taschenmesser. Sorry, aber die Schweizer Großmannssucht kann ich nicht ernst nehmen, die finde ich zum fürchten.
  20. LaGSA84
    ....also ich würde das Angebot auch nehmen, kommt vermutlich von mir 🙂
  21. M. Ferchaud
    Ist halt - wenn auch zeitgenössisches - Tuninggedöns, und da teilen sich die Lager: Ich gehöre zu denen, die das Zeug zwar ganz originell, aber trotzdem hässlich finden.
  22. margia2
    Nicht dass uns irgendwann noch Radiowarnmeldungen von illegalen Rennen mit älteren Zitröns irgendwo auf den Autobahnen rund um Losheim erreichen…
  23. TorstenX1
    Hat zwar nichts mit dem TÜV zu tun, aber nach 534.000 km gibt es für meinen kleinen auch mal wieder eine neue Farbe am Hintern. Wenn die KÜS den TÜV macht 🙂
  24. M. Ferchaud
    Neben dem hinteren Höhenkorrektor, der aufgrund eines typischerweise durchgerosteten Klemmrings der äußeren Manschette abgedichtet werden musste (das erschien mir so nebensächlich, dass ich es nicht mal dokumentiert hatte), macht gegen Ende der Restaurierung vor allem die Hochdruckpumpe durch leichte Undichtigkeit und vor allem immer lauter werdende Rassel- und Mahlgeräusche auf sich aufmerksam. Es handelt sich um eine frühe Version der Pumpe, deren Leitung noch nicht über die bekannten Schraubnippel, sondern über eine Steckverbindung mit zwei O-Dichtringen (einer wurde auf dem Foto bereits zu Vergleichszwecken entfernt) verfügt, die zugleich den axialen Drehpunkt zum Einstellen der Riemenspannung darstellt. Hier das defekte Lager dieses speziellen Pumpentyps. Neben dem Lager als vermutete Ursache für die Undichtigkeit einer nicht mehr sauber geführten Pumpenwelle werden die spezifischen Leitungsdichtungen als Übeltäter verdächtigt. Ersatz muss recherchiert werden. Hier ein Vergleich... Die Pumpe wird komplett zerlegt. Zuvor wurde bei Herrn Petermann ein neues Dichtungsset geordert. Nur die Leitungsdichungen müssen anderweitig beschafft werden. Die Teile werden minutiös sortiert - Kolben und Zylinder sind jeweils exakt gepaart und dürfen nicht vertauscht werden. Der Pumpenkörper aus Alu, deutlich von Kontaktkorrosion im Übergang zum stählernen Pumpengehäuse gekennzeichnet. Aber die relevanten Partien sind augenscheinlich unbeschädigt. Hier sind die Kolben-Ventil-Einheitern wieder montiert. Sowohl zum Aus- als auch zum Einpressen des Lagers und der Welle wird eine spezielle Vorrichtung, bestehend aus Multiplexplatten und Gewindestangen hergestellt. Zum Schluss muss noch das neu lackierte Pumpengehäuse aufgepresst werden. Gleichmäßig wird mittels der vier umlaufenden Gewindebolzen Druck auf den Deckel ausgeübt, bis er wieder richtig sitzt. Silikonfett auf dem großen O-Ring reduziert dabei die Reibung. Der Deckel ist wieder montiert. Als LHS-kompatibles Lagerfett wird Berutox FH 28 EPK von Bechem recherchiert. Leider vertreibt der Lieferant das Produkt nicht im Maßstab des Einzelhandels. Die erfordeliche Mindestmenge übersteigt mein Budget. Nach telefonischer Schilderung der Problemstellung schickt man mir freundlicherweise eine kostenlose Musterkatusche zu - auf diesem Weg noch einmal herzlichen Dank an die Firma Bechem! Nach dem Einpressen erhält das Lager noch eine weitere Portion Fett. Anschließend wird die Schutzkappe des Lagers wieder aufgepresst. Doch trotz vermeintlich sorgfältiger Vorgehensweise bleibt die Pumpe undicht. Ein erneutes Zerlegen fördert schließlich die Ursache zutage: Der Pumpenkörper aus Alu weist einen Haarriss auf, den ich beim ersten Zerlegen übersehen hatte, und der erst bei genauerem Betrachten mit dem Vergrößerungsglas sichtbar wird. Nach Beratung durch Herrn Petermann schickt er mir einen aus eigener Nachfertigung stammenden Pumpenkörper aus Edelstahl zu. Leider lässt dieser trotz präziser Maßhaltigkeit ein Aufpressen des Gehäuses auch nach mehrfachem Ansetzen nicht zu, da Edelstahl zu Stahl einen anderen Reibwert aufweist als Alulminium. Eine Erkenntnis, die durch Herrn Petermmann in einem erneuten Telefonat bestätigt wird. So wird kurzerhand eine gebrauchte LHS-Ersatzpumpe mit konventionellem Leitungsanschluss verbaut, bis der Edelstahlkörper eine Überarbeitung erhält, die das Pumpengehäuse montierbar macht. Immerhin ist die "neue" Pumpe dicht und funktioniert einwandfrei.
  25. ACCM Xm Petar
    Frisch gewaschen kommt meiner auch noch dazu... 😊👍🏻
  26. M. Ferchaud
    Nachdem mir bei den Probefahrten aufgefallen war, dass zwar der Gesamtkilometer-, nicht aber der Tageszähler mitläuft, will ich der Ursache auf den Grund gehen. Also wird die halbe Armaturentafel noch einmal zerlegt (der relativ hohe Aufwand ist Preis der fast überwiegend versteckten Schrauben - ein sehr moderner Ansatz, den man in den nachfolgenden D-Modell-Generationen zugunsten einfacherer Montage wieder fallen ließ). Das filigrane Kombiinstrument wird zerlegt. Ursache für den ausgefallenen Tageszähler ist die kleine Mitnehmerscheibe, die sich gern gegen eine Feder auflehnt und durch Verlassen des Arbeitsplatzes den Dienst boykottiert. Hier das Zählwerk mit flexibler Rücksteller-Welle und der filigranen Parallelogramm-Mechanik, die den Zeiger stets in vertikaler Ausrichtung hält. Der Vollständigkeit halber noch im Detail die Benzinuhr... ...und das Amperemeter. Die versehentlich verstellte Tacho-Kalibrierung erfordert eine neue Justage. Dazu wird die Skala nachgezeichnet und mittels Echtzeit-Geschwindigkeitserfassung via Navi-Abgleich während der Fahrt eingestellt. Am Ende geht der Tacho fast zu genau. Bei der Gelegenheit sei noch auf ein weiteres Feature verwiesen: Die Scheibenwischeranlage verfügt über eine mechanische Notfunktion. Diese steht in bester Tradition der Tachowellen-betriebenen Wischer früher 2CV. Ein teleskopartig herausziehbarer Handhebel entkoppelt den fahrerseitigen Wischer vom motorbetriebenen Gestänge und erlaubt durch Hin- und Herschwenken eine manuelle Betätigung, falls der Wischermotor seinen Dienst quittiert. Sicherlich auch ein Tribut an die unter Extrembedingungen latent überforderte 6V-Anlage.
  27. MatthiasM
    2 Punkte
    Deshalb bin ich mir auch sehr unsicher was die behaupteten russischen Aggressionen angeht. Bei den US-Amerikaner war die Wahrheit schon immer nachrangig wenn es um ihre "berechtigten Interessen" geht. Da luegen die auch das Blaue vom Himmel runter. Das Oel was in Deutschland verfeuert wird kommt uebrigens auch ueberwiegend aus Russland. Mehr als ein Drittel! Ich finde, dieser Handelskrieg wird fuer Europa nur Nachteile haben. Die Ukraine muss weder in die Nato noch in die EU eingebunden werden. Von Demokratie sind die noch ein ganzes Stueck entfernt und zur Verteidigung der Nato-Laender voellig unnoetig.
  28. Mr.Haro
    Hallo 3 (neue) Lager habe ich in der Zwischenzeit besorgen können. Aus drei verschiedenen Ländern. F, LT, A Das 4. mit der Nr 1807 Z7 konnte ich trotz intensiven Bemühens nicht mehr auftreiben. Nach erfolgtem Einbauen werde ich berichten.
  29. thomasmu
    Mich kannst damit nicht quälen, les ja freiwillig😊
  30. FuchurXM
    1 Punkt
    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass wenn gerade der Wertewesten durchdreht. Das die Ukraine einfach mal Gas abgezweigt hat weil sie ihren vorherigen günstigen Preis erhöht bekommen haben ist wohl zu lange her um noch in Erinnerung zu sein.
  31. margia2
    Interessant. Vielleicht kannst du ja einmal in einem eigenen Thread über den Verlauf der Arbeiten berichten. Dürfte bestimmt auch andere interessieren…
  32. M. Ferchaud
    Danke Euch allen! Ihr seid aber auch ein tolles Publikum, und es macht mir einfach sehr viel Freude, diese Geschichte mit Euch zu teilen! Das hat mir die DS auch wieder ein gutes Stück näher gebracht: Sie steht seit über einem Jahr aufgebockt in der Scheune und braucht ein wenig Zuwendung - nichts gravierendes, aber ich habe ein paar zu erledigende Kleinigkeiten vor mir hergeschoben, auch aufgrund veränderter Lebensumstände. Das gehe ich jetzt direkt an - erst vorhin war ich bei der Göttin und habe ein paar Handgriffe erfolgreich ausgeführt. Wenn Ihr mögt, „quäle“ ich Euch auch noch ein bisschen weiter mit ein paar „After-Restauration“-Geschichten… allerdings nicht so sehr technisch orientiert…
  33. FrankB
  34. Petruschka
    An dieser Stelle ein großes Kompliment an Dich! Du hat es wirklich geschafft, ein Auto so zu restaurieren, dass es zwar in einem hervorragenden Zustand ist, aber keinen Deut seiner Geschichte verloren hat. Ich glaube, diese DS ist einmalig und unwiederbringlich!
  35. TorstenX1
    Ich hatte mal ein trockengelaufenes Traggelenk, die Manschette war beschädigt. Das Geräusch trat lustigerweise oben bei der Kolbenstange im Domlager aus, unten beim Traggelenk konnte ich es nicht hören. Dauerte also eine Weile, bis ich den Übeltäter gefunden hatte.
  36. holger s
    Meine Lieblingsmodelle sind ja eigentlich die um 1968 (wie die ID, die ich hatte) – also neue Front und die Breitbandtacho-Variante dieses Baujahrs. Jetzt finde ich die frühen Modelle auch ganz ganz toll. Ich bin ganz hingerissen von den doch deutlich individuelleren optischen und technischen Details. Danke!
  37. schwinge
    Unters Auto gucken. Dann siehst du. Musst du ja ohnehin, wenn du die Geräuschquelle identifizieren willst, übers Internet geht das noch nicht.
  38. schwinge
    Du liest zuviele Schauergeschichten. Der Beschreibung nach würde ich ein trockenes Kugelgelenk vermuten.
  39. AndreasRS
    Sehr gut! Es wurden schon viel zu viele Teile weggeworfen, obwohl mit geringem Aufwand reparierbar.
  40. Ofi
    Auch gerade gefunden. Morgens nach einer Übernachtung im Aug. 95 auf einem Autobahnparkplatz in Östereich. Mit 3 Kids in den Urlaub nach Italien. Der CX TD mit Wohnwagen geliehen von meinen Eltern.
  41. M. Ferchaud
    Noch am selben Abend wird die Göttin stolz beim Stuttgarter DS-Stammtisch präsentiert.
  42. Ebby Zutt
    Hast du es gesehen? Besonders interessant fand ich den jungdynamischlässigen Typen, der dem Herrn Hildmann der Hilfmann war. Natürlich nur mit den besten Absichten. Und das schönste, Der Koch kommt nicht mehr an seine Accounts, weil der Helfer die Passwörter hat 😂
  43. deadringer
    Heute Abend im Vorbeifahren vorm "Genusshotel Sackmann" in Baiersbronn.
  44. Athanagor68
    Ich freue mich sehr, daß ich immer wieder doch länger im Gedächtnis bleibe 🙂 Aber ehrlich - die Farbkombination ist wirklich geil .
  45. TorstenX1
    Das war ausnahmsweise mal bei Alzey, das Xanterl benötigte 2 neue Schweller vorab und war bei dem besten Schweißer den ich kenne. Die KÜS in DÜW, wo ich sonst immer bin, ist nicht ganz einfach. Die kennen den Xantia logischerweise ausgesprochen gut und lassem einem nur selten was durchgehen - schreiben aber auch keinen Stuß auf
  46. Kirunavaara
    Ja, das ging vor 3 Jahren mal als das nächste große Ding durch die Medien. Ich kenne hier keinen einzigen, der sich sowas antut. War wohl eher PR der Firma, die die Chips herstellt. In Schweden hat zwar fast niemand mehr Bargeld dabei, aber so verrückt, sich eine digitale Hundemarke einzupflanzen, ist hier zum Glück nur eine verschwindend geringe Minderheit.
  47. mhs
    ... zum Glück endlich mal ein bißchen Sonnenschein und gutes Wetter.
  48. M. Ferchaud
    Es folgen August-Nachmittage des genüßlichen finalen Zusammenbaus. Hier zunächst noch einmal der vorher-nachher-Vergleich der reparierten Schwellerverkleidung. Fehlen nur noch die geriffelten Schwelleraußenverkleidungen aus Alu. Als wäre nichts gewesen... Die Fensterschachtleisten der Türen auf der Fahrerseite sind in schlechtem Zustand: Sie sind versprödet, brüchig, und Teilbereiche fehlen. Leider sind Ersatzteile für die alten, filigranen Ausführung nicht aufzutreiben. Daher werden sie mit hauchdünnem EPDM-Band aus dem Elektrobereich unter Zuhilfenahme eines Spezialklebers repariert. Die Innenseite wird zusätzlich mit dünnem Filzband beklebt, damit die Scheibe sauber an den Dichtungen entlanggleiten kann. Kameraschwenk nach unten Richtung Schweller. Hier noch einmal das meines Erachtens nach stimmige Gesamtbild von Originallack, sanierter Schwellerverkleidung unf neu lackierter unterer Chassisstruktur vorn... ... und hinten. Und weil's so schön ist, noch einmal zwei Ansichten des restaurierten Unterbodens unter Tageslichtbedingungen. Gut zu erkennen: Die jetzt ordnungsgemäß verlegten NOS-Endrohre der Auspuffanlage. Hier einige der letzten im Nachgang organsierten, fehlenden Teile: Die unteren Spritzschutzgummis im Übergang von den vorderen Koftlügeln zu den Türen (die originalen waren komplett versprödet) und die Abdeckbleche unterhalb der Anlenkung der vorderen Querlenker. Letztere entsprechen nicht ganz genau dem Baujahr: Die korrekte Ausführung dürfte nur eines der großen Löcher, dafür aber vier statt drei Montage-Langlöcher aufweisen. Darüberhinaus ist die Kontur im Bereich der aufgeklebten Moosgummi-Leisten ein wenig anders geformt. Die beschafften Bleche passen trotzdem einwandfrei - eine Abweichung, die zu verschmerzen ist. Hier der phantasatisch erhaltene, originale Türrohbau. Folien und Abstandshalter sind vollständig erhalten, der Logistik-Stempel gut zu erkennen. Die leichten Anrostungen im unteren Bereich der Falze und der Schiene für den großen Dichtgummi sind schonend entfernt und ausgebessert. Auch die Türböden haben eine gründliche Entrostungskur und Neulack erhalten. Die Radläufe der vorderen Kotflügel werden, wie schon bei den hinteren Pendants geschehen, schonend von Flugrost befreit, partiell phosphatiert und lackiert. Auch hier bleibt der werksseittige Steinschlagschutz erhalten. Die Spritzschutzgummis des Durchgangs der Umlenkhebel am Kotflügel werden nach Vorlage aus Qualitätsmaterial exakt nachgefertigt, und die letzten Teile werden ihren angestammten Plätzen zugeführt. Die akribische Verwendung originaler oder originalgetreuer Schrauben lässt die Endmontage deutlich zeitaufwändiger ausfallen, als erwartet. Hier übrigens noch eine kleine Abweichung vom Original: Die Gummilappen werden verschraubt statt vernietet.
  49. Hartmut51
    1 Punkt
    Man muss doch einfach mal schauen, wie die USA reagiert hat, als die UDSSR Raketen auf Kuba stationiert hat. Da waren wir in einer ähnlich schwierigen Situation. Wenn ich dann noch daran denke, auf welchen Lügengeschichten der Angriff auf den IRAK basierte und mit welchen Mittel Verbündete "überzeugt" wurden Kampfeinheiten zu schicken. Da war das Basta von G. Schröder angebracht. Eine seiner seltenen Sternstunden. Zu einer Koexistenz gehört auch, dass man Absprachen einhält und sensibel die eigenen Expansionsinteressen hinterfragt. Ist die Ukraine unterwegs mit den Werten (Menschenrechte, Demokratie) der EU? Vergleichbar in meinen Augen wie die östlichen EU Mitglieder. Die Frage ist doch, wie können wir dem Volk helfen langfristigen Frieden zu finden, in einer zerstrittenen Zivilgesellschaft? Mit Waffen? Je mehr Waffen in die Ukraine geliefert werden, desto heftiger wird die Auseinandersetzung und das Blutvergießen. Bitte nicht falsch verstehen, aber ein wenig Realismaus sollten wir walten lassen. The amercan way of life besteht doch historisch betrachtet u.a. aus vielen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für die heimische Wirtschaft, aber natürlich ging es immer gegen das Böse.
  50. Ronald
    Ich meine, wenn der spezifische Elektriksatz verwendet wird und die Heizung mit der Diagbox angemeldet wurde, gibt es beim C5 X7 keine "Abstriche" in der Funktionalität.
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