Ich habe die auch schon getauscht (war ein ziemliches Gezerre...) und zwar nach dieser Anleitung, die ich irgendwann mal aus dem Forum kopiert habe.
Vorab, man kann den Druck an der Kugel im vorderen Radkasten ablassen.
Unbedingt einen Schlauch an das Ventil anschliessen, da kommt richtig druckvoll LDS raus, auch in Tiefstellung.
Ich erinnere mich auch noch, dass es sinnvoll ist, nicht nur die Leitung selbst, sondern die größere Überwurfmutter am Härteregler abzuschrauben....
Hier der Text:
5270 VL tauschen
Da ja die Verpressung der vorderen Leitung ( Beifahrerseite) am oberen Schlauchende ( unterhalb der Kugel ) jetzt doch stärker am schwitzten war, habe ich diese heute gegen eine komplett neue Leitung getauscht. Das Risiko eines Platzers war mir dann doch zu groß.
Ich hatte mir dazu vorab ein paar Infos von Fernand eingeholt , der auch schon eine getauscht hatte.
Zuerst musste ich feststellen, das ca. 750ml zuviel LDS eingefüllt war. Ich hatte vorher einen guten Liter abgesaugt.
Dann wurde der aufgebockte Wagen mittels Lexia Drucklos gemacht, und danach Spannungsfrei . Die eigentliche Schrauberei ist eigentlich kein Problem, und funktioniert auch ohne Bühne. Vorne kommt man gut an Härteregler . Die Leitungen wurden gelöst. Der Schlauch hat sich nur entleert, der Rest bleibt im System. Das eigentliche Probleme ist das Ausbauen der Leitung. Man ist das ein gefummel. Nachdem ich einige Möglichkeiten ausprobiert und Flüche von mir gegeben habe, konnte ich den Schlauch aus dem Radkasten nach unten zur Seite raus ziehen. Den neuen dann genau dann genau retour eingebaut. Man muss darauf achten ,das am Härteregler der Quetsch und O-Ring vom alten Rohr nicht in der Bohrung steckt. Zuerst muß das neue Rohr vorsichtig am Härteregler per Hand,und dann erst mit dem 16 Maulschlüssel festgeschraubt werden. Ich hatte den Regler
losgeschraubt, um die Leitung besser anschrauben zu können. Erst danach wird das Rohr oben an der Federkugel per Torxschraube angeschraubt, da man vorher noch die Rohrbefestigungen an der Karosse anschrauben muss . Nachdem alles wieder montiert war, Batterie angeklemmt, Zündung an, Pumpe fördert, und bringt den Wagen wieder in Normalstellung. Den Wagen habe ich dann später nochmal Drucklos gemacht, und den LDS Füllstand korrekt ermittelt. Abschließend habe ich die Dichtigkeit an den beiden Verschraubungen überprüft. Alles bestens.Ach so, der Zeitaufwand betrug für die Aktion ca. 3 Std.