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André Citroën Club

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Inhalte mit guter Reputation für 08.04.2022 in Beiträge

  1. JörgTe
    Ohne Quelle und ohne Anhaltspunkt ist es nicht mutig, sondern einfach nur schwachsinnig, genauso wie dein Beitrag!
  2. kuchanganyikiwa
    https://www.volksverpetzer.de/ukraine/kramatorsk-fakten/?fbclid=IwAR2zCwm-VBbsVwZtRG7Mg9_FqoEXwZOrfnTw1vcGm2q_c8C6ddykQ5RG7mo "Aber den besten Beweis lieferte die russische Propaganda selbst. Vor dem Angriff hat man in pro-Russischen Telegram Kanälen geprahlt, dass eine russische Rakete in Kramatorsk eine Gruppe wartender “Militanter” getötet hat. Auf den Fotos zeigte die Pro-Russische Propaganda zunächst selbst (!) den Typ der Rakete. Später leugnen sie es und löschten die eigenen Beweise wieder." - https://twitter.com/JulianRoepcke/status/1512365048018132997?fbclid=IwAR21-gLAb5NTUYAK6iSfdaFGuTJY02Dx08f4SchQbVn78c1nVBgSQhrdznQ - www.fr.de/panorama/ukraine-krieg-ostukraine-donezk-luhansk-mariupol-russland-angriff-donbass 39 Tote durch Raketenangriff auf Bahnhof – Russland rudert plötzlich mit Statement zurück +++ 12.15 Uhr: "Russland hat die Verantwortung für die Raketenangriffe auf den Evakuierungsbahnhof in Kramatorsk mittlerweile zurückgewiesen. Dabei handle es sich lediglich um Anschuldigungen, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Es sei eine „Provokation“, die „nichts mit der Realität zu tun“ habe. Das Statement widerspricht dem, was zuvor aus dem Ministerium in Moskau zu vernehmen war. In einem früheren Statement hieß es, dass man drei Hochpräzisionsraketen auf drei Bahnhöfe im Donbass (Ostukraine) abgefeuert habe." - Angriff auf Bahnhof von Kramatorsk: Russische Rakete trägt Aufschrift „Für Kinder" Was die Aufschrift bedeutet: "Bereits auf anderen Raketen und Militärgeräten war "Für die Kinder des Donbass" oder "Für die Vergeltung der Kinder des Donbass" zu sehen. Dahinter steckt eher die Kreml-Propaganda, der zufolge die Ukraine seit 2008 Kinder im Donbass tötet. Es ist also davon auszugehen, dass die Rakete nicht dazu bestimmt war, gezielt Kinder zu töten, sondern die angeblich von Ukrainern getöteten Kinder im Donbass zu vergelten." - https://tvzvezda.ru/news/20222151813-0szlM.html Noch Mitte Februar meldete das russische Verteidigungsministerium*, dass es genau den Raketentyp nutzt, von dem sie heute behaupten, sie würden ihn schon lange nicht mehr nutzen. *
  3. JörgTe
    Wieder so ein Beitrag, der unseren Minderheiten-Beauftragten spät abends in seiner ganzen Genialität an seine Deutsch-Abi-Arbeit erinnern wird.
  4. JK_aus_DU
    Nur ein kleines Indiz, aber vielleicht tut sich was... https://www.n-tv.de/politik/Russischer-Konzern-sieht-Verbrechen-in-Butscha-article23256350.html Man hofft ja beim kleinsten Anzeichen.
  5. JK_aus_DU
    Wieso ist das wahrscheinlich? Gibts glaubhafte Quellen?
  6. Kirunavaara
    4 Punkte
    Das Auto *ist* die Styroporbox...
  7. Ronald
    4 Punkte
    Warum werden für Tempo 130 zusätzliche Schilder benötigt? Kann die Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn nicht wie bei Ortschaften und Landstraßen per "StVO" festgelegt werden?
  8. Kirunavaara
    4 Punkte
    Och, warum nicht? Umlackiert in den originalen Laubfrosch-Farbton, "Dasselbe in grün" als Heckscheiben-Aufkleber... hätte was.
  9. AStrunk
    3 Punkte
    bluedog, Deine ellenlangen Beiträge sind mir in der Tat zu anstrengend, Du drehst Dich da im Kreis und häufig Richtung Rage. Mit einer Basta-Mentalität „Punkt und Schluss“ möchte ich mich nicht weiter auseinandersetzen. Live ginge so eine Diskussion noch, hier im Forum nicht. In dem Sinne wünsche ich weiter gute und unfallfreie Fahrt unter allerstriktester Beachtung sämtlicher Verkehrsregeln. Gruss Andreas
  10. phantomas
  11. schwinge
    3 Punkte
    Platz fuer ne Handtasche heisst "Cargo"? Das wird immer laecherlicher. Zusaetzlich gibt es noch ein Fach fuer "Sonnenbrille, Kalender oder Stifte". Nicht alles auf einmal, sonst droht Ueberladung?
  12. JK_aus_DU
    3 Punkte
    Deshalb müsste ja auch 100 kommen, siehe Niederlande 😉
  13. SeppCx
    3 Punkte
    Ziemlich beste Freunde ? Im XM statt im Quattroporte....😎
  14. papasitt
    2 Punkte
    Salut Herr René Mansveld, einen Hinweis das die Boerse Lipsheim wieder 2022 stattfindet, nehmen Sie als aufwand; dies ist ein Spam, warum informieren Sie sich nicht, was ein Spam ist. Dass der Admin in diesem Forum, dem folgt finde ich merkwürdig. Nicht jeder hat eine DS; 2CV, HY, oder 11 CV, deshalb habe ich in diesem Forum den Hinweis gepostet. Unter Talk habe ich noch nie nachgeschaut. Gruß aus Lothringen
  15. Hartmut51
    Fremdschämen ist eigentlich nicht mein Ding, aber mehr fällt mir zu diesen Äußerungen nicht mehr ein! Kann man eigentlich nicht die russ. Wirtschaftsflüchtlinge, die sich hier nach der Wende breitgemacht haben und nun nicht für unsere Werte einstehen, sondern für eine Menschen verachtende Diktatur werben, ein Flugticket spendieren? 😉
  16. bluedog
    Erstmal eher ein Kriegsverbrechen. Da das aber System hat, kann man das juristisch durchaus einordnen. Soviel sei Verraten: Einfach nur Mord, das wäre untertrieben.
  17. Ebby Zutt
    Und hast du deinen Fehler eingesehen? Selbst von russischer Seite kam jetzt die Bestätigung, dass die russischen Truppen die Menschen ermordeten. „Ein zentraler Grundsatz in vielen Bereichen des humanitären Völkerrechts ist das Prinzip der militärischen Notwendigkeit. Dies bedeutet, dass jede militärische Maßnahme im Rahmen eines internationalen bewaffneten Konflikts in der Art ihrer Ausführung, ihrem zeitlichen und räumlichen Umfang sowie ihren zu erwartenden Auswirkungen aufgrund der konkreten militärischen Strategie und Taktik geboten sein muss. Unter diesen Aspekten nicht notwendige militärische Handlungen haben somit zu unterbleiben. Andere wichtige Regelungen betreffen die Vermeidung unnötigen Leids und ein dementsprechendes Verbot des Einsatzes von Waffen, Geschossen und Material sowie Methoden der Kriegführung, die geeignet sind, überflüssige Verletzungen oder unnötige Leiden zu verursachen.“ (Auszug Wiki) Danach ist es Mord
  18. bluedog
    Photovoltaikzellen gibts auch in Grün. Braucht dann nicht mal Wasser zum überleben.
  19. Ronald
    Hier die "Erklärung" https://www.eon.de/de/gk/energiewissen/stromboerse.html
  20. berndjetztmitxm
    Und wir haben jetzt zwei dieser wunderbaren Autos! 🤩😊
  21. ACCM Rudolf Götz
    Ich habe meist ein Voltmeter im Zigarettenanzünder, da werden fahrzeugübergreifendend bei laufendem Motor (CX und XM) ohne große elektrische Last (wie z. B. Scheinwerfer, Kühlerventilatoren) 13.8 bis 14.2V angezeigt. Gemessen wird mit einem joy-it COM-VM433, das mißt mit zwei Stellen hinter dem Komma. Dieses Meßgerät ist genauer als die im Stecker integrierten, da ist mir schon bei einem das Kabel durchgeschmort - Rauchentwicklung und ggf. Brandgefahr. Hab einen Stecker ans Meßgerät angelötet, Mesgerät klebt unter dem Navi.
  22. Ebby Zutt
    FREIBURG taz | Deutschland hat im ersten Quartal 2022 wieder große Mengen an Strom ins Ausland geliefert. Der Exportsaldo belief sich auf 13,8 Terawattstunden (Milliarden Kilowattstunden) und lag damit höher als die Gesamterzeugung der noch verbliebenen drei deutschen Atomkraftwerke, die im gleichen Zeitraum 8,6 Terawattstunden erreichte. Diese Zahlen hat das Fraunhofer ISE auf Basis von Daten der Energiewirtschaft aufbereitet… Und weiter: Hintergrund sind Probleme in französischen Atomkraftwerken, die zu Ausfällen in großem Stil geführt haben. Zuletzt waren nur 30 von 56 französischen AKW in Betrieb. Diese Verknappung zeigt sich in letzter Zeit auch regelmäßig an der Strombörse… https://taz.de/Strom-Export-aus-Deutschland/!5843624/
  23. tschungl
    Hallo, habe seit ca. 1 Jahr einen Test in der Flasche. Mit einer Mischung aus Kühlwasser und LecWec. Der O-Ring hat sich nicht wirklich verändert und die Flüssigkeiten sind nicht mischbar. LecWec setzt sich ab. Grüße
  24. phantomas
    Die Russen haben ein paar Prestigeobjekte wie moderne Atom U-Boote, den neuen T-14 Armata Panzer oder die angebliche Hyperschallrakete. Zum Einsatz kommt aber nichts davon. Die meisten Waffen sind eher etwas angestaubt und die Soldaten meist schlecht ausgebildet und kaum motiviert. Aber zahlenmäßig ist ihr Potenzial sicher fast unerschöpflich. Putin will angeblich am 9.Mai bei der Parade zum Vaterländischen Krieg einen Erfolg verkünden. Deshalb rechnet die Ukraine nochmals mit einer Großoffensive. Es muss also schnell gehen mit den Waffenlieferungen.
  25. schwinge
    Da kann ich mir auch keinen Reim drauf machen. Bin ja generell nicht so der Freund davon, wenn dem TE in seinem eigenen Faden auf die Fuesse getreten wird. Ahoy, mein grundsaetzlicher Eindruck: Der Personenkreis, der BX, XM und Xantia besitzt und bewegt wird immer kleiner. Das bleibt auch fuer dieses Unterforum nicht folgenlos. "Nachwuchs" kommt nicht viel dazu. Waere begruessenswert, wenn wir wenigstens im Technikbereich bei einer halbwegs angenehmen Diskussionskultur bleiben koennen. Wir muessen es hier schliesslich noch lange miteinander aushalten. Ob wir wollen, oder nicht. Quasi wie mit einem Ehepartner.
  26. Petruschka
    ...habe letztes Wochenende feststellen können, dass Motoröle im französischen Supermarkt (Cora in Forbach) doch um einiges billiger sind als in Deutschland. Fünf Liter Total Quartz 7000 für unter 30€... Und die haben sogar LHM+ im Supermarkt(!). Auch das Motoröl für meinen Alltags-Terracan (Castrol 10W40) kostet dort nur die Hälfte... Da kam dann ausser Speiseöl noch anderes Öl in den Einkaufswagen... Vor allem: Cora ist gerade mal 10km weiter weg als das Kaufland in Saarbrücken, also sind die Wegemehrkosten unerheblich! Übrigens, und off topic: Mein XM V6 ZPJ hat seit gestern mängelfreien TÜV...
  27. Steinkult
    ...und fruchtlos. "ja auch" - kleiner Insiderwitz. In der Merkeldiktatur hätte es so ein Desaster wie heute von dem Scholz nicht gegeben. Cum-ex hin oder her, der Typ scheint mir ein echter Demokrat zu sein.
  28. magoo
    In der Merkeldiktatur ist (ja auch) leicht furchtlos sein.
  29. ajkon1
    Von wegen, der lügt wenn er nur den Mund aufmacht.Trump hat bei den Russen wohl einen grossen Eindruck hinterlassen."Guten Willen zeigen" da lachen ja die Hühner.
  30. felix_f6l413f
    Hallo, eine kleine Rückmeldung, weil mir ohne dieses Forum und insbesondere dieser Threat sehr geholfen hat, mein Fahrwerk zu reparieren. Das hätte ich ohne die info niemals hin bekommen, danke! Auto: C5III 240HDI Kombi Symptom: Fehlermeldung Fahrwerk defekt, Hydraulik hebt nicht mehr. 1. Mit Hilfe des Forums die Sicherung auf der Rückseite des Sicherungskasten Motorraum gefunden und getauscht. (War eine 50A-Sicherung, hat hier der Vorbesitzer schon einmal Probleme gehabt?) Eine Woche später: die Sicherung ist erneut durchgebrannt. Also Kurzschluss in der Pumpe wegen Kohlenabrieb. 2. Rechtes Vorderrad ab, Innenverkleidung vom Radlauf die vordere Hälfte lösen, dann ist es selbsterkärend, wie sich der Tank und die Pumpe ausbauen lässt. Fahrwerk habt ganz unten, dennoch kommt dennoch ca. 1l Hydrauliköl mit etwas Druck, wenn man die Hydraulik-Leitungen von der Pumpe abschraubt. Verursacht eine ziemliche Sauerrei, braucht man eine große Wanne zum auffangen unterm Auto. Es gibt bestimmt eine schlauere Möglichkeit, den Druck von der Hydraulik zu nehmen, eventuell vorher etwas recherchieren. Ist die Pumpe auf der Werkbank, hinten den Deckel von dem Motor abschrauben, das Schild mit den Kohlen heraus nehmen und alles reinigen. Dann alles wieder zusammen bauen und zurück damit ins Auto. Raus: Offen: Sauber: Zusammen: Nach dem Auffüllen des Öls hat sich die Pumpe nicht von selbst entlüftet. Habe mir eine Platte mit Gummi und Schlauch gebaut um etwas Druck auf den Ölbehälter zu geben (einfach drauf halten) Danach hat sich das Fahrwerk wieder gehoben. Höchster Füllstand wenn Fahrwerk ganz oben unten, wenn man in Fahrstellung auffällt gibt es beim absenken eine erneute Sauerrei. Adapter um Druck auf den Vorratsbehälter zu geben: Die Arbeit war einfacher, als erwartet. (Habe Erfahrung mit alten LKW, nur wenig mit modernen Pkw) Habe an drei Abenden je ca. 1h geschraubt. Man braucht keine Hebebühne. Habe 5L LHM LDS Hydrauliköl, eine neue Sicherung und Schlauchschellen 1x12mm, 2x19mm, 1x ca. 25-30mm benötigt. Hydropneumatische Grüße Felix
  31. 2cvblanc
    Wie alles begann… Es begab sich aber zu der Zeit, daß ich im Jahre des Herrn 1968 in einer ruhigen Seitenstraße der Landeshauptstadt W. in H. geboren wurde. Meine ersten Worte waren natürlich „Mama“ und „Papa“. Laut Aussage meiner Eltern war das dritte Wort ein meist schreiend vorgetragenes „Rabääh“, ein Universalwort für „Hunger“, „Durst“, „Muß mal“ und „Bin müde“. Nach kurzer Zeit zog die junge Familie innerhalb von W. in H. um in eine deutlich belebtere Durchgangsstraße. Dort war mein Lieblingplatz vor der bis zum Boden verglasten Balkontür, durch die ich stundenlang den Verkehr in dieser Straße beobachten konnte. Deshalb war das vierte Wort, welches ich von mir gab „Auggo“, das natürlich für „Auto“ stand. In dieser Zeit fuhr mein Vater einen luftgekühlten Boxermotor in Form eines VW Bus T2. Wenn er abends vom Geschäft heimkam und vor unserer Haustüre parkte (das war damals noch möglich) rief ich laut „gago Auggo!“, was jeder natürlich mit „großes Auto“ übersetzen konnte. Neben der Verkehrsbeobachtung spielte ich gerne mit meinen Legosteinen, mit denen ich meist kleine Häuser mit großen Garagen für meine stets umfangreicher werdende Sammlung von Matchbox-Autos baute. Durch „Fischer-Technik“ und den Märklin Metallbaukasten erhöhte sich im Laufe der Zeit meine technische Kompetenz, die im Nachbau der Nerobergbahn gipfelte, mit der ich immer wieder mit meinem Opa gefahren bin. Das nächste Fahrzeug meines Vaters blieb zwar praktisch, verlor jedoch den luftgekühlten Boxersound zugunsten eines wassergekühlten Reihenmotors, gewann aber eine Revolverschaltung hinzu, es war ein Renault R4 F6, also der mit dem großen Kasten hintendrauf. Die Grundschuljahre verliefen weitgehend ereignislos, wenn man davon absieht, daß das „Rabääh“ einer etwas differenzierten Ausdrucksweise wich und eines Tages vor unserem Klassenzimmerfenster eine DS ausbrannte. Meine Klassenkameraden fanden das toll (das Wort „geil“ war noch nicht erfunden), weil endlich mal etwas passierte, ich fand es schade um das schöne Auto. Der Wechsel an das Gymnasium brachte zunächst einen deutlich längeren Schulweg mit sich, der deshalb teilweise mit dem Bus zurückgelegt wurde (auch „Helikoptereltern“ gab es zu dieser Zeit noch nicht). Und so kam es, daß ich, nachdem ich auf dem Nachhauseweg an der Haltestelle aus dem Bus gestiegen bin, immer am Citroen-Händler „Auto-Lied“ vorbeikam, an dessen Schaufenster ich mir die Nase plattdrückte. Da war an der Rückwand ein riesiges Bild von Paris mit Eiffelturm und Traction Avant, und im Ausstellungsraum standen Enten, GS, und CX, die bald mein Interesse weckten. Diese Autos waren so ganz anders als der Opel Kadett Caravan, den mein Vater jetzt fuhr (weder luftgekühlt, noch Boxer und auch keine Revolverschaltung mehr), aber immer noch praktisch. Und so faßte sich Klein-Martin im zarten Alter von 12 Jahren eines Tages ein Herz, ging in den Verkaufsraum und bat den netten Herrn, den er dort antraf, um einen Autoprospekt. Dieser nette Herr hat sofort meine Absicht, ein Auto zu kaufen, bemerkt und gab mir das ganze Programm: Ente, Visa, GSA, CX und auch eine Preisliste (diese ist mittlerweile verschollen, die Prospekte habe ich aber immer noch). Mit stolzgeschwellter Brust verließ ich die heiligen Hallen, lief nach Hause, und statt der Hausaufgaben war jetzt erst einmal ausführliches Prospektstudium angesagt. Mit dem Enten-Prospekt fing ich an. Neben den schönen Bildern und der technischen Erläuterung stand dort der folgenschwere Satz: „Es gibt Dinge im Leben, die vergißt man nie: den ersten Kuß zum Beispiel, oder die erste Fahrt mit einer Ente.“ Wow, dachte ich, dann muß „Entefahren“ ja wirklich etwas ganz Besonderes sein, zumal der mittlerweile von meinem Vater angeschaffte Opel Astra Caravan nur ein ganz gewöhnliches, aber immer noch praktisches Auto war. Die Zeit verging, ich sammelte weiter Autoprospekte von allen möglichen Automarken, aber in keinem habe ich je wieder einen so tollen Satz gelesen. Kurz vor dem Abitur machte ich dann den Führerschein (auf einem ganz banalen Diesel-Golf II), und trat danach zum damals noch obligaten Wehrdienst in die olivgrüne Firma ein. Nach der Grundausbildung im Westerwald ging es dann nach Lorch am Rhein. Dort war es meine Aufgabe, kranke Soldaten, die nicht von unserem Stabsarzt behandelt werden konnten, in’s Bundeswehrkrankenhaus nach Koblenz zu kutschieren. Da ich zu dieser Zeit immer noch kein eigenes Auto hatte, war das eine gute Gelegenheit, Fahrpraxis zu bekommen. Der mir für diese Tätigkeit zur Verfügung gestellte VW-Bus T3 hatte einen asthmatischen 50-PS-Motor und ein ausgelutschtes Getriebe, bei dem man im Kreis schalten konnte – irgendwann ging ein Gang rein und den mußte man dann nehmen, auch wenn es zum Anfahren der Dritte war. In dieser Zeit hörte ich, daß demnächst die Produktion der Ente eingestellt werden sollte. Das war ein großer Schock für mich, und deshalb machte ich mich auf zum Auto-Lied und bestellte bei dem netten Herrn (es war immer noch derselbe) eine Ente in weiß. Um sie bezahlen zu können, machte ich bei der Bundeswehr ganz viele der bei den anderen Soldaten sehr unbeliebten Wochenenddienste, und so konnte ich kurz nach dem Wehrdienst meine nigelnagelneue Ente entgegen nehmen. Und wieder verließ ich mit stolzgeschwellter Brust die heiligen Hallen. Zu den 9.990 DM (der €uro war noch nicht erfunden) kam noch 10 DM für die Sonderausstattung „Fensteraussteller“ hinzu. Für’s Tanken, Steuer & Versicherung konnte ich meiner Oma auch noch „Geld aus der Brust leiern“, zu einer Hohlraumkonservierung samt Unterbodenschutz hat es leider nicht mehr gereicht. Endlich im eigenen Auto mobil und dann noch in seinem Traumauto, der Ente, das war in der Tat ein Ding im Leben, das man nicht vergißt. Der Entenbazillus hatte mich voll infiziert. An viele Fahrten kann ich mich noch erinnern: Zu einem Kommilitonen nach Aachen, im Winter nach Bad Schwalbach zu meiner Schwester, deren „British Elend“ deutlich weniger zuverlässig war („Ich komme nach Hause, wenn mein Auto anspringt.“, was es meistens nicht tat), nach Öhringen zu einem Freund (dort hatte ich die erste und einzige Reifenpanne in meinem Leben), mit einem Klassenkameraden nach Mecklenburg-Vorpommern in den Urlaub, in den verschneiten Taunus zu einem Studienkollegen (dort war ich mit meinen Winterreifen der King/le Roi und zog an manch hochtechnisierten „modernen“ Auto vorbei) und leider auch an die letzte Fahrt nach Grebenhain im Vogelsberg zu einem Lehrgang der Fa. Robbe. Auf dem Rückweg ist mir ein Passat hinten rechts in die Ente gefahren und das Hinterrad stand quer zur Fahrtrichtung. Außer dem Schreck und dem immer noch anhaltenden Schmerz über den Verlust meiner Ente ist mir aber nichts passiert. Das Auto jedoch hatte es hinter sich… :-( Danach kamen (der Fahrkomfort wurde immer schlechter, das Fahrvergnügen nahm immer mehr ab): - ein Citroen AX, dessen 50 Diesel-PS mit der nur 750 kg schweren Fuhre für ungewohnte Beschleunigung sorgten und seeehr sparsam war, - eine Mercedes Diesel-A-Klasse, die dank Lamellendach wenigstens im Sommer so ein ganz klein wenig Entenfeeling aufkommen ließ, - eine Mercedes Diesel-B-Klasse, sicherlich ein gutes Auto aber ohne jegliche Emotion. Jetzt soll wieder eine Ente her. Meine bessere Hälfte hat mir nämlich zu meinem Geburtstag ein Wochenende Ente fahren geschenkt, und so ist der Entenbazillus wieder virulent geworden. Wenn also einer einen weiß, der einen kennt, der eine – möglichst weiße – gut gepflegte Ente zu verkaufen hätte, ich würde mich nicht direkt wehren…
  32. matgom
    Kann man die nicht heimlich umprogrammieren oder umlenken so das sie woanders hin fliegen. Wäre ein echter Fortschritt in der Militärstrategie für den angegriffenen.
  33. Kroack
  34. AndreasRS
    Wer mal einen richtig kaputten Zylinder sehen will:
  35. AndreasRS
    1 Punkt
    https://www.der-postillon.com/2022/04/rentner-tempolimit.html
  36. ACCM Jumpy
    Das schöne Wetter ist gerade angekommen. 🏖️☀️😎 Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, so daß die Photovoltaik Samba tanzt. Ich hoffe, es reicht für alle und auch bis Sonntag. Ein "Beweisfoto" ist im Pluri-Forum zu sehen 😉
  37. Marsalek
    Liebe Kollegen, die Werkstatt hat diagnostiziert, dass das Radlager kaputt ist und sie meinten, dass man u.U. auch das Traggelenk wechseln wird. Ich vermute, wenn sie die Staubmanschette beim Ausbauen beschädigen oder da das Auto schon 180+ tkm hat, wäre es wohl nicht verkehrt. Ich hole das Auto heute ab, angeblich soll ich 630,- mitbringen 😞 Schöne Grüße Karel
  38. ACCM Jumpy
    Laß bitte das schlechte Wetter da, wo Du jetzt bist bzw. hänge es durch geschickte Fahrmanöver ab, wenn es Dich hierher verfolgen will. Gute Fahrt!
  39. Ronald
    1 Punkt
    Qeim Ja, und ist doch egal. Wenn man abfährt, trennen sich die Wege, also kann man die linken Fahrzeuge nicht überholen, sondern nur an denen vorbeifahren. Das gestattet die "dicke" Leitlinie. Es wird unterschieden in Ein- und Ausfädelungsstreifen. Beim Einfädeln darf ich rechts überholen und beim Ausfädeln bzw. Abfahren auf eine Landstrasse oder Autobahn darf ich rechts vorbeifahren, wenn die Fahrspuren durch eine "dicke" Linie getrennt sind.
  40. tomschloss
    Am besten geht es wenn man mit einem Föhn den Anzünder gut warm macht. Dann ist die Gefahr dass das Kunsstoff bricht geringer... Nicht weg, aber bedeutend geringer.
  41. MatthiasM
    Er haelt monotones, rechtspopulistisches Bashing, fuer grosse Prosa, mit Stoerungswert, nur weil ein Detektor mal "Ping" gemacht hat.
  42. kuchanganyikiwa
  43. FuchurXM
    Die sind von Anfang an zu gefährlich.
  44. kuchanganyikiwa
    Kann mir jemand bitte mal erklären, wie das in einer Diktatur passieren konnte?
  45. F_B_92
    => die Höhendifferenz zwischen Höchst- und Tiefststellung = Federweg (feste Grösse, deren Endpositionen bei unseren Fahreugen per manueller Höhenverstellung angefahren werden können, ja) => die dynamisch auftretende Auslenkung der Federung = Federhub (dynamischer Vorgang) Wir sprechen hier im Grunde alle von denselben Dingen 🙂 Schwinges und deine Wortwahl weicht darin von der allgemeingültigen Sprachkonvention ab, dass ihr beides Federweg nennt. Die Konvention wäre, das erste Federweg und das zweite Federhub zu nennen. Ihr könnt das so nennen wie ihr wollt, aber der Sinn von konventionellen Benennungen ist, dass sich alle verstehen 😉
  46. F_B_92
    Lieber Matgom, du zweifelst ja hier BX-Basis mit dem Grund an, dass er BX fährt und nicht Xantia. Vielleicht magst du mir mir diskutieren, ich fahre Xantia UND BX. Also: Du schreibst von 36% mehr Federweg der Kugeln. Wenn ich dich richtig verstehe, meinst du damit, dass die Kugel aufgrund des veränderten Drucks auch mit einer anderen Auslenkung der Membran auf Laständerungen reagiert. Das wäre dann sozusagen ein anderer "maximaler Federweg der Kugel selbst". Das stimmt physikalisch gesehen absolut, allerdings hat diese maximal mögliche Auslenkung der Membran im Fahrbetrieb keine Relevanz, weil das Auto die Fahrwerksendanschläge erreicht, bevor es die maximale Auslenkung der Membran in der Federkugel erreicht (beim Ein- / Ausfedern). Dies ist auch zwingend nötig, weil man sich sonst in ein paar wenigen Federbewegungen die Membran zerstören würde. Was allerdings bei deinem Xantia sicher vom Serienzustand abweicht, ist, wie weit er bei einer Unebenheit einfedert, wenn er dabei den Anschlag eben nicht erreicht. Sprich bei normaler Fahrt ohne durchschlagen macht deiner wohl langhubigere Federbewegungen als ein serienbekugelter - das will dir hier aber auch niemand absprechen, weder BX-Basis, noch M. Ferchaud, noch AndreasRS, noch ich. Ich fahre ja wie gesagt sowohl Xantia (2000er HDi 90) als auch BX (88er TRD Turbo). Habe hier in der nähe eine auf 60 begrenzte Strecke mit sanften Temposchwellen. Mein ehemaliger Peugeot 306 ging da bei 70 km/h sowohl beim Aus- wie beim Einfedern an die Fahrwerksanschläge. Der Xantia macht das gleiche bei 80 km/h, er erreicht die mechanischen Anschläge, welche die Auslenkung der Quer- und Längslenker begrenzen. Beim BX brauchts etwas 85 km/h dafür. Beide Hydropneumaten sind mit Serienkugeln ausgestattet. In normaleren Fahrsituationen fällt auf, dass dieser Xantia im Vergleich mit diesem BX etwas weicher gefedert ist, sprich sein Fahrwerk erfährt etwas mehr Hub, wird etwas stärker ausgelenkt, als das des BX. Du merkst, ich spreche hier von zwei Dingen: Es gibt da einerseits den Federweg. Dieser ist eine feste Grösse, etwa wie der Radstand. Er definiert sich über die gemessene Distanz zwischen dem ganz eingefederten und dem ganz ausgefederten Zustand. Dann gibt es die Fahrwerksauslenkung, den Federhub. Dies ist ein dynamischer Vorgang, der im Fahrzustand aufgrund von dynamischen Belastungsänderungen (Unebenheiten, Buckel, etc.) auftritt. Es ist möglich, durch diesen Vorgang in beide Richtungen das (mechanisch begrenzte) Ende des Federwegs zu erreichen. Können wir uns darauf einigen?
  47. schwinge
    Es waere mal wieder Zeit, ueber das Thema Druck in Anbhaengigkeit der Fahrzeughoehe zu diskutieren. Federweg: Ihr merkt schon, dass ihr ueber zwei verschiedene Sachen redet. Einmal Federweg zwischen den Anschlaegen. Der ist immer gleich, egal welche Kugel. Einmal der Federweg (Hoehenanederung gegenuber Normal) bei einer spezifischen Belastung. Da kommts auf die Kugel/Druck an. Daher mag ich den Hydractiven XM. Liegt wie ein Brett in schnellen Kurven dank weniger Fuelldruck in Radkugeln. Bin ja kein Schiffskapitaen. Geh jetzt mal wieder Farbe schnueffeln, vielleicht faellt mir dabei noch was zum Thema ein.
  48. -martin-
    1 Punkt
    Ganz unabhängig von Zwillingen als Kunden will Tesla offensichtlich das Model Y pushen. Die Model Y LR-Variante kostet jetzt gleich viel, wie das Model 3 LR. Durch die Preiserhöhung des Basis Model 3 SR ist jetzt auch die Förderung bei beiden Modellreihen gleich (5.000,- vom BAFA, statt bisher 6.000,- für's Model 3). Die Twitter-Aktie ist gestern um 25% gestiegen, nachdem Musk 10% von Twitter gekauft hat. In der dazugehörigen dpa-Meldung heißt es: Das finde ich eher beunruhigend. Martin
  49. M. Ferchaud
    Durch einen Beitrag von @schwinge in diesem Thread: ... habe ich mich gerade daran erinnert, als der Nachbarsjunge seitlich in meinen aktuell gefahrenen Y4 gekracht ist: Ich konnte das zum Glück selbst richten, ohne lackieren zu müssen. Versicherungsseitig wurde der ursprüngliche Einkaufspreis des XM ausgezahlt. Übrigens war damals die graue Y3-Frontmaske montiert, weil mir eine Woche zuvor meine Frau mit dem Y4 hinten in meinen Y3 reingekracht war… Shit Happens!
  50. JK_aus_DU
    1 Punkt
    Die Klimafreundlichkeit eines AKW können wir, wenn es schlecht läuft in der Ukraine, durchaus zu spüren bekommen.
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