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Inhalte mit guter Reputation für 16.04.2022 in Beiträge

  1. Ebby Zutt
    Confirmation Bias ( Ich hatte schonmal darüber geschrieben): Es spielt keine Rolle wie absurd oder naheliegend uns eine Annahme erscheint, ( Vw baut die besten Autos, BEV sind der falsche Weg, Citroën hat eine HP gebaut, die andauernd kaputt geht,…) jeder Mensch hat bestimmte Überzeugungen und lässt nur ungerne von ihnen ab. Wahrscheinlich haben Sie es in Diskussionen schon einmal erlebt: Ihr Gegenüber blieb hartnäckig bei seiner Meinung, obwohl Sie ihn mit Fakten konfrontierten, die seine Sicht als objektiv falsch entlarvten. Menschen neigen dazu, solche Hinweise herunterzuspielen oder ganz zu ignorieren, während sie im Alltag ständig Belege für die Richtigkeit ihrer Thesen zu erkennen glauben. In solchen Situationen ist der Confirmation Bias am Werk. Dieser psychologische Denkfehler verzerrt unsere Wahrnehmung. Er sorgt dafür, dass wir neue Informationen nur selektiv aufnehmen und an einmal gefassten Überzeugungen festhalten. ( schulungsunterlage für PädagogInnen - um die (…) ergänzt* * wir sind ja schließlich ein Autoforum
  2. Ebby Zutt
    Die waren eventuell umstritten, weil eine militante Separatistengruppe, den (zu der Zeit) aktuellen Status in Frage stellte. In dem Fall wäre bestenfalls eine Volksabstimmung hilfreich gewesen. Daraus dann auf dem Verhandlungsweg ( die Regionen mit dem ukrainischen Parlament) eine Einigung zu erzielen. Also zivilisiert und gewaltfrei. Was ist stattdessen passiert: Putin hat den Separatisten Waffen geliefert, eigene Soldaten in die Regionen geschickt und damit den bewaffneten Konflikt verursacht. Wieso sollte die Ukraine die Gebiete einfach abgeben? Du weißt schon, wenn man dem Diktator den kleinen Finger gibt, frißt er dich auf
  3. silvester31
    Das ist also die Informationsquelle für dein Weltbild
  4. MatthiasM
    Ich glaube einfach, dass diese Rechtsthemen nicht so dein Ding sind! Selbst den kurzen Wikipediaartikel hast Du nicht vollstaendig gelesen. Ueberlass das Bluedog, der ist nicht nur vom Fach, der schaut auch ueber den Tellerrand!
  5. silvester31
    Mit dem taz Artikel machst Du dir aber selbst ans Bein. Merkste selbst, ne ? Da wird genau beschrieben, wie Russland über fremdes Territorium abstimmt. Sowas nennt man Einmischung in innere Angelegenheiten. Egal mit welcher fadenscheinigen Begründung.
  6. soleil
    .....wie der Überfall auf Polen der Krieg fing an und wir standen gerade günstig.
  7. MatthiasM
    Ne, das ist die Psychologisierung von Politik. Geht bei Foristen auch! Wer keinen Arsch in der Hose hat, muss sich (mit dem "starken" Putin) an Selenskyj abarbeiten, wer eine sexuelle Fehlfunktion hat, arbeitet sich an Bearbock ab. Oh, das wird wieder teuer . Dabei ist die erste Rechnung noch gar nicht da !
  8. Gernot
    Wie viele bequeme, nützliche und praktische Autos wären in der Geschichte schon nicht gebaut worden, weil da so ein Schreiberling etwas von fehlendem Fahrspaß und zu starken Karosseriebewegungen gefaselt hat? Die Vorstellungen der Motorpresse zur automobilen Fortbewegung sind doch mitunter mehr als seltsam und enden üblicherweise jenseits der 2,5 t. Gernot
  9. schwinge
    Immer dran denken: Gegen den Wind aufhalten. Gibt sonst Kopfschmerzen.
  10. Ronald
    Verstehe ich auch nicht. Dank Satellitenbilder sollte doch bei der Schiffsgröße die Ursache "im Westen" bekannt sein. Wie sagte Marina Weisband: Nicht mit Wasserpistolen der Wahrheit auf den Feuerwehrschlauch mit Unwahrheiten reagieren, sondern präventiv agieren. Aber vielleicht sollte die Quelle der Raketen /Torpedos geschützt werden. Hier die Bestätigung für 2 Schiffsraketentreffer https://www.zeit.de/news/2022-04/15/usa-moskwa-von-ukrainischen-raketen-getroffen https://de.wikipedia.org/wiki/Moskwa_(Schiff%2C_1979)#cite_note-US-Bestätigung-1
  11. Gernot
    Wenn man in einer rutschige Kurve zu schnell ist, kann man sich die Diskussion um das Antriebskonzept schenken. Ich habe da schon alles in der Botanik liegen gesehen. Und je mehr die Motorpresse von Überlegenheit und Fahrspaß redete, deste mehr landen die Dinger in der Botanik. Gerne dann auch mit den Rädern nach oben. Bei den Heidi Modellen sehe ich es aber plastisch vor mir. "Der Umrichter ist an sich leicht zu ersetzen, aber um da dranzukommen, muß die ganze Hinterachse heraus". OK bei Ferrari macht man das auch, aber beim "Volkswagen" wäre vielleicht eine preiswertere Lösung angesagt. Ich weiß auch nicht, was das für Elektronik ist, die man da gleich am Stoßfänger platziert hat. Das wartet doch nur auf einen leichten Heckaufprall. Gernot
  12. Hartmut51
    Ja, ja, ACC FORUM LESEN, ……DA WIRD MAN NICHT DÜMMER VON !! 👍
  13. Hartmut51
    Danke für die Einladung! Ich schenke dir ein „t“. Aber „Weichangst“ wäre schlimmer! 😉
  14. MatthiasM
    Ich wuerde mich hier mal deiner Rechtsauffassung anschliessen. Schon weil Zivilisten dabei keine unbeabsichtigten Kolleteralschaeden sein koennen. Du bist auch nicht der Erste dem das aufgefallen ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Atomwaffenverbotsvertrag Was Bluedog dabei so traurig macht, verstehe ich allerdings auch nicht. Edit: ich glaube ich habe es raus bekommen! Es ist nicht das Voelkerrecht sondern die "Genfer Konvention" die so etwas regelt. Juristen sind da ganz empfindlich ! Das Voelkerrecht sieht den Meinungsaustausch mittels Waffen, meines Wissens nach, gar nicht vor.
  15. JK_aus_DU
    Also ich werde jetzt hier nicht ernsthaft über die Staatlichkeit der Ukraine und deren staatliche Grenzen diskutieren. Sorry. Irgendwann ist auch mal gut.
  16. Ebby Zutt
    Also, wenn man dieser Geschichtslinie weiter folgt, dann gehört die Ukraine ursprünglich den Skandinaviern. Die haben die ersten nachvollziehbaren Handelswege und Siedlungen angelegt & daraus ging der „Kiewer Rus“ hervor. Da Kiew die Hauptstadt war, müsste Herr Putin jetzt eigentlich anreisen, sich unterwerfen und jährlichen Tribut zahlen. Berlin ( gabs damals noch nicht) war auch mal Polnisch, im 30 jährigen ging in Europa sowieso alles durcheinander hey, und die Römer waren sogar bei Göttingen. Welch abstruse Idee, in die Vergangenheit zurückrudern zu wollen, nur um einen Gebietsanspruch und damit einen „Befreiungskrieg“ anzuzetteln. ‚Wir hatten mal im Saarland einen Volksentscheid, eventuell kann sich ja noch jemand erinnern - völlig unblutig. Wir hatten ein 1989, genauso.
  17. JK_aus_DU
    UDSSR und BRD ist ja faktisch gleichzusetzen... Und der Krieg brach einfach aus... Gehts noch?
  18. M. Ferchaud
    2 Punkte
    In a Nutshell: alte oder beschädigte Reifen gehören ersetzt. Reaktionsgeschwindigkeit und Erfahrung sind zwei paar Schuhe. Erstere wird mit dem Alter i.d.R. schlechter, letztere kann größer werden. Das Aufrechnen von vorausschauendem Fahren oder zahlreichen vermiedenen Unfällen gegen mangelhafte Fahrzeugtechnik ist absurd. Wie gesagt: Glatte Selbstüberschätzung!
  19. schwinge
    Ja. Ja. Es gibt zwei Arten von Verformungen. Plastisch und elastisch. Bei elastischer Verformung, passiert nix. OkOk. Da passiert schon was. Irgendwann. Je naeher man an die Elastizitaetsgrenze kommt, desto weniger Zyklen. Ist hier aber irrelevant. Das schaffst du hier nicht.
  20. Nitsrekds
    Ich glaube, es sinkt eher nicht, er hatte ja wohl - wies scheint - keinen "üblichen" Herzinfarkt... Er war wohl auch dagegen, die Atomwaffen in "Alarmbereitschaft zu versetzen". Gleichzeitig sind auch diverse Generäle entlassen worden. Für mich klingt das also eher nach dem Gegenteil. (Er liegt angeblich im künstlichen Koma, ihm sind also alle Entscheidungen abgenommen worden)
  21. Frank (F)
    https://de.citro-classica.nl/ Möchte darauf aufmerksam machen, da die Suche nichts bzw. nur Indirektes via Citro-Expo 22 (welche storniert wurde), ergeben hat. Habe mit einem der Organisatoren gesprochen und es hört sich richtig gut an, was da auf die Beine gestellt wurde. Es wird viel geboten und soll auch als Familienfest für Citroen- Enthusiasten samt Kind und Kegel verstanden werden. Die Händler-Halle ist übrigens komplett ausgebucht. Ebenso aussen gut gebucht, da ist ja mehr Flexibilität. Dazu noch die Möglichkeiten für privaten "Kofferraumverkauf". Plus Verkaufsmarkt für Fahrzeuge. Wird wohl nach der langen und nervigen Gurkenzeit als nun einziges NL-Citroen- Großevent in 2022 gut besucht sein. (Werde auch mit Stand dort sein und meine 16 Zoll-Felgen für den CX-(Turbo) ausstellen/ anbieten.)
  22. bluedog
    Nicht allein. Er liest auch noch die Junge Welt, und was war das andere Linke Putinkuschelblatt nochmal...? (p.s.: Neues Deutschland. Nach Aussage des Verlinkers ehemaliges Zentralorgan der SED. Es weiss also jeder, dass die Jahrzentelang für die Verbreitung der Parteigenehmen Wahrheit zuständig waren. Wer das heute immer noch für die einzige Wahrheit hält, ist ein Clown.) etwa zwei oder drei Seiten weiter hinten hat er diverse Artikel verlinkt. Man muss ihm zu Gute halten, dass er immerhin Periodika liest, und nicht nur Twitter und Telegram. Gegen allzu enge Verbundenheit mit einer bestimmten Weltanschauung kann er nicht viel machen, sonst wär er nicht nach fast 2 Monaten Ukrainekrieg immer noch da. Das ist wie mit einer Sucht. Man kann vielleicht wissen, dass das falsch ist, aber kommt trotzdem nicht davon los. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich werde mich inzwischen nicht an jedem saudämlichen Beitrag abarbeiten, der ersichtlich nur der Provokation dient. Soll er sich mal allein zum Affen machen. Er hat da ja schon Übung. Völkerrecht interessiert ihn nicht. Ich habe das verstanden. Ich habe auch verstanden, dass es auf ihn nicht ankommt.
  23. ...hannes
    Sorry, ich habe Genzos Problem erst jetzt richtig verstanden. Wenn er die äußere Welle nicht weit genug ins Gleitstück einschieben kann, um in die Nabe einzufädeln, könnte es womöglich mit Fett überfüllt sein.
  24. MatthiasM
    https://www.spiegel.de/ausland/russland-ueber-moskwa-es-war-ein-symbol-unserer-macht-unserer-hoffnung-a-bf711ebc-2956-4be0-81d3-4f4e7ee5b059 Das ist ja alles sehr werkwuerdig, vielleicht koennen das die Putin-Pazifisten hier erklaeren. Auf einem russischem Schiff bricht ein Feuer aus, es sinkt anschliessend wegen eines Sturmes und deshalb wollen russische Parlamentsabgeordnete einen Krieg mit der Ukraine beginnen. Dabei ist diese lupenreine Demokratie doch sonst so freidlich. Da hat doch bestimmt dieser Selenskyj seine Finger im Spiel, dem ist doch alles zuzutrauen. BTW: Die Briefmarken koennten ein echter Verkaufsschlager werden, ich wuerde auch gerne einige davon kaufen. Wenn sie hier auch noch als Postwertzeichen anerkannt wuerden, ...
  25. Kirunavaara
    Schon klar, dass normale Autos gemeint waren, auch wenn der Ausdruck street car weder mit noch ohne Leerzeichen dafür gebräuchlich ist https://dict.leo.org/englisch-deutsch/street car Manchmal macht es eben Freude, ein wenig Wortklauberei zu betreiben.
  26. Gernot
    Ich denke an den Innenraumfiltereinsatz und die Auflage der Motorhaube. Nur so, falls Du Lageweile haben solltest. Gernot
  27. Ebby Zutt
    Da ich grade nix wichtigeres zu tun habe: Das Budapester Memorandum, 1994 unterzeichnet auch von Russland: https://www.securitycouncilreport.org/atf/cf/{65BFCF9B-6D27-4E9C-8CD3-CF6E4FF96FF9}/s_1994_1399.pdf Aber schon klar, 2014 sind wir ja auf einem anderen Planeten.
  28. schwinge
    Er schrub street car, nicht streetcar. Korrekter waere street legal car/vehicle oder road legal.
  29. Mike2020
    Früher war besser. Wenn jemand quer vor den Baum gescheppert ist hatte der Heckantrieb. Frontantrieb zuviel Gas, Räder drehen durch, weniger Gas und weiter gehts. Heckantrieb zuviel Gas und ab in die Botanik. Hab ich immer gestaunt wie ich früher mit der Ente mit Vollgas durch den Schnee bin und die Premium Hecktriebler hilflos durch die Gegend gerutscht sind. Die nur geradeaus bei schönem Wetter. Ein ewig gestriger.
  30. Gernot
    DIe Hupe wird über ein Relais in der Multiplexerbox im Motorraum geschaltet. Man sollte bei stehendem Motor zumindest bei eingeschalteter Zündung ein Klicken in der Box hören. Wenn da nichts klickt, würde ich die Suche doch auf den Hupenkontakt im Lenkrad und seine Verkabelung konzentrieren. Gernot
  31. silvester31
    Da hat einer im Geschichtsunterricht aber ganz besonders gut zugehört. . . . . . . . Dem Sitznachbarn, dem I-pod, oder sonstwem, außer dem Lehrer.
  32. matgom
    1 Punkt
    Manson ist ein Sicherheits-Fetischist, während der ganzen Fahrt hatte er einen Bremsfallschirm an der Anhängerkupplung und fuhr nicht schneller als 80. Weiterhin soll es im Beifahrerfußraum wohl noch Bodenöffnungen gegeben haben wo man zusätzlich mit den Schuhen bremsen konnte. Das wurde aber mittlerweile wohl zugeschweißt. Mit Manson würde ich jederzeit wieder fahren👍.
  33. Ronald
  34. Kirunavaara
    Streetcar steht im amerikanischen Englisch für Straßenbahn - und für so einen modernen Triebwagen mit Leergewicht zwischen 40 und 50 t dürfen es gerne auch etwas mehr als 200 kW sein, sonst kommt der den kleinsten Hügel nicht mehr hoch. Die haben sich schon lange vor der politischen Diskussion selbst erledigt, allein aus wirtschaftlichen Gründen. Genauso wie Diesellokomotiven mit Gasturbine. Der Leistungszuwachs war zwar beeindruckend, aber der Energiebedarf ebenso. 1999 hatte ich noch das Vergnügen, mit so einer Gasturbinenfähre von Helsinki nach Rostock zu fahren: https://de.wikipedia.org/wiki/Finnjet
  35. bx-basis
  36. phantomas
    Ein paar Citroen, vielleicht hat jemand mehr Infos dazu
  37. holza
    Wie schön einfach manchmal alte Autos sind.
  38. ACCM Jumpy
  39. EntenDaniel
    Warum so kompliziert und nicht einfach die ganze Ente hochbocken? Dann sollte das auch gehen.
  40. Manson
    1 Punkt
    Nein, sorry, darf ich nicht fahren die Größe, sagte ich schon Außerdem montiere und fahre ich keine Reifen mit vermutlich unbekannter Laufrichtung. Im übrigen bezweifle ich das die meisten hier auch nur annähernd so oft wie ich ihre Reifen auf Profilverschleiß, Beschädigung und Luftdruck checken wie ich es tue. Wenn ich schreibe das meine Tochter auch mal schneller unterwegs ist wie ich, dann darf man das dahingehend verstehen das sie auch mal 100 auf der Landstraße und 120 auf der Autobahn fährt. Mein Fahrstil und die Tatsache das sie 12500km mit max. 80 an meinem Heck hing haben bleibende Spuren hinterlassen Zur Gefährdung kann ich nur sagen das ich bereits unzähligen Menschen und Tieren das Leben gerettet habe indem ich vermeiden konnte sie über den Haufen zu fahren, auch da dürfte meine statistische Bilanz kaum zu toppen sein. Was die Reaktionsfähigkeit betrifft, die ist bei mir während der zig Million Kilometer so ausgeprägt ins Intuitive übergegangen .....lass es mich umschreiben, mir ist quasi permanent bewusst das hinter jeder Kurve Gefahr lauern könnte ohne das ich ständig dran denken muss und dementsprechend reagiere ich dann. Bewusst denke ich nur des öfteren, mit etwas Sarkasmus, das andere, die ich unterwegs so sehe, verdammt mutig sind, so wie sie in bestimmten Situationen fahren. Diese Sache ist meiner Tochter halt noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen, obwohl ich sie generell auch eher als souveräne Fahrerin bezeichnen möchte die mit ihrem Fahrzeug durchaus umgehen kann ...sitze gelegentlich auch bei ihr auf dem Beifahrersitz und allein die Tatsache das ich dort auch mal ein Nickerchen machen kann sagt einiges aus Auch das mein Schwiegersohn lieber sie fahren lässt als selbst das Steuer zu übernehmen. Das Manko dabei ist das seine eigene Erfahrung dabei auf der Strecke bleibt und es bei ihm dann umso länger dauert bis die Routine einsetzt, naja, ich arbeite daran, neulich hat er es schon geschafft ohne Hilfe den kleinen Tandemanhänger rückwärts ums Eck in die Einfahrt zu fahren. Beide würden auch nie auf die Idee kommen während der Fahrt auf ihrem Smartphone rumzutippen. Konstruktive Kritik sei jedem erlaubt aber zustehen tut sie eigentlich in solch speziellen Fällen nur denjenigen die den kritisierten auch beurteilen können und das kann man erst wenn man mehrmals oder eine ausreichende Distanz mit jemandem mitgefahren ist. Wir können ja mal @matgom fragen ob er auf meinem Beifahrersitz Angst um sein Leben hatte Der saß da gute 500km
  41. schwinge
    Wenn sie denn dort laden koennen. Ich kenne auch einige Unternehmen mit Ladesaeule. Die haben bis dato allesamt lediglich Saeulen fuer die Scheff-Etage, nicht fuers Fussvolk. Das geht bis hin zu einer Aktiengesellschaft mit 4 Mrd Euro Jahresumsatz.
  42. bluedog
    Ist während eines Krieges anderes zu erwarten? Nenne mir eine Kriegführende Partei der letzten 100 Jahre, die den Medien gestattete, den Feind zu informieren, wenn sie es verhindern konnte. Zensur ist ein notwendiger Schritt im Krieg. Gibt es die nicht, braucht der Feind keine Spione oder Aufklärer hinter feindlichen Linien, und so doof ist absolut niemand, der Krieg führt, auch dann nicht, wenn es ein Verteidigungskrieg ist.
  43. silvester31
    In Russland war die Gleichschaltung und Zensur der Medien die Vorbereitung des Kriegs und des Massenmords. In der Ukraine ist die eingeschränkte und womöglich auch zensierte Berichterstattung F O L G E des aufgezwungenen Kriegs ! Ich finde ein kleiner Unterschied.
  44. MatthiasM
    Ich mache mich ungern zum Verteidiger eines Landes was beim Demokratieindex als "Hybridregime" , beurteilt wird. Ich nur mal in einen deiner Links reingeklickt: Es mag dir entgangen sein, aber dort herrscht Krieg, bei dem das eigene Land Schauplatz ist! Es gibt, glaube ich, kein Land der Erde der in diesem Falle Informationen zu Streitkraeften nicht einschraenkt oder verbietet. In Deutschland gibt es dazu die Notstandgesetze. Ich zweifele auch daran, dass es viel Laender gibt, die dann Propagandasendern des Feindes nicht den Strom abdreht. Demoralisierung und Falschinformationen sind eine wesentliche Waffe im Krieg. So manchmal wundere ich mich schon ueber deinen Anspruch! Ich habe einen Vorschlag: Zuerst bekennen wir uns klar zum Opfer und konzentrieren uns mit unserer Kritik auf den Aggressor und wenn der Krieg vorbei ist "schiessen" wir die Ukraine demokratiereif.
  45. holza
    Und dann gibt es nach Produktionsende noch 3 Jahre Ersatzteile.
  46. ACCM Xm Petar
    Ne ne passt schon. 😁😂
  47. ACCM Xm Petar
    So lack Arbeiten sind soweit abgeschlossen. Jetzt gehts die nächsten Wochen zum Polierer. Stoßstange und hinteres seitenteil sind wieder wie neu. Voher: Nacher:
  48. GuenniTCT
    Mein Xantia wird jetzt über die Weihnachtstage die 317.000 km voll machen. Ich habe mir diesen Wagen vor 5 Jahren mit 138.000 km gekauft, weil ich Bock auf einen TCT hatte und einen Kombi haben wollte. In der Anfangszeit (bevor er zum ersten mal angemeldet wurde) war einiges zu tun. Es waren größtenteils aber Wartungsarbeiten (Federkugeln, Kupplung, Reifen, usw.). In den 4,5 Jahren, in denen ich den Wagen gefahren habe, sind sicherlich auch Dinge kaputt gegangen (Durchschuss Domlager, gerissener Ladeluftkühler, defekter Klimakompressor). Wir reden aber auch von über 180.000 km, die ich mit dem Auto gefahren bin. Wichtig war sicherlich eine ordentliche Konservierung ziemlich zu Anfang. Was mich nach wie vor wundert ist der Motor wegen oder trotz Chiptuning. Er braucht nicht mehr Öl als vor 4,5 Jahren, der Kopf war noch nie runter, der Turbo ist auch noch der erste. Ebenso die Hydraulikpumpe und die Lichtmaschine. Im Frühjahr sieht mein Xantia zum ersten mal ein Schweissgerät. Der rechte hintere Radlauf hat es nötig. Sicherlich wird der Xantia immer ordentlich gefahren und gewartet. So lange die Wassertemperatur nicht erreicht ist, wird nicht über 2500 Umdrehungen gedreht. Bis mind. 60° Öltemperatur erreicht sind wird nicht über 3500 Umdrehungen gedreht. Dazu gibt es alle 20.000 km frisches Motoröl (vollsynthetik 10W-60). Das Getriebe machte vor einiger Zeit, als es draußen etwas kälter wurde, auf den ersten Metern etwas Zicken beim Schalten in den zweiten Gang. Ich habe das Getriebeöl gegen Dexron III ersetzt. Jetzt ist wieder alles schön. Wenn ich mir ansehe, was so alles an neuen Autos kaputt geht, kann ich nur sagen: viele von diesen Bauteilen hat mein Xantia überhaupt nicht. Wenn ich einen Sack voll Geld im Keller hätte, käme bestimmt noch das ein oder andere Auto dazu. Der Xantia würde als Alltagsfahrzeug aber definitiv bleiben. Er kann alles, was mir wichtig ist: ich sitze sehr bequem, kann (wenn die Verkehrslage es zulässt) bei 150 - 160 km/h mit Tempomat über die Autobahn gleiten und habe Platz. Der Xantia ist absolut zuverlässig, ist sehr komfortabel und wenn es sein muss für mich auch ausreichend schnell. Um zum guten Schluss: ich möchte keine Autos fahren, von denen es noch hunderttausende andere gibt.
  49. xantist
    Ich fahre nun seit über 20 Jahren Xantia, seit 12 Jahren einen X2 Break. Ich kenne wirklich kein besseres oder auch zuverlässigeres Auto. Der Break hat jetzt 340000 KM und fährt einfach. Er hat uns nie im Stich gelassen, aber er wird auch immer bestens gewartet, ist seit Jahren mit Fluid Film konserviert und fährt seit 10 Jahren mit Lecwec im LHM. Bis jetzt nie Probleme mit Leckagen o.ä.. Das hintere Rücklaufbündel wurde dieses Jahr erneuert, da ein Anschlussstück gerissen war. Man sollte bei Betriebsstoffen und Ersatzteilen nicht unbedingt das billigste kaufen und anstehende Wartungs- und Reparaturarbeiten zügig erledigen, das zahlt sich auf Dauer aus. Mein Xantia fährt täglich 70 - 100 KM sowohl Autobahn- als auch Stadtverkehr. In diesem Sommer fuhr das Auto auch problemlos bis nach Spanien und zurück. Wenn ich mir anschaue, welche Probleme "deutsche Premium-Autos" so haben, die erreichen so eine Laufleistung erst gar nicht, erst recht nicht in diesem Zustand. Das Problem bei den Fahrzeugen sind die Halter bzw. Fahrer, die meistens nicht bereit sind, ihr Auto vernünftig instand zu halten und nur nach Minimalprinzip handeln. Ich habe in der Halle schon Fahrzeuge gesehen, da konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Macht man es vernünftig und nachhaltig, hat man über viele Jahre ein sehr schönes Fahrzeug mit maximalem Fahrkomfort und natürlich ein absolut alltagstaugliches und tatsächlich auch günstiges Auto.
  50. St.Eve
    Ich sehe den XM auch seit einigen Jahren nicht mehr als "zuverlässiges Alltagauto", aus den Zeiten sind die meiner Meinung nach auch schon raus. Ein "Daily Driver" ist ein Auto, was man eben "jeden" Tag bewegen kann, weil man weiß, der springt immer an und geht auch nicht kaputt. Dafür sind die XM und sicherlich langsam auch die X1 und X2 zu alt für, gerade das mit dem unterschätztem Rost ist da ein riesiges Thema. Auch den Hint mit der Hydraulikleitung, die jetzt "oft" kaputt geht, weil sie jetzt einfach schon in allen uralt ist, kann man hier im Forum ja schon als geballtes Thema betrachten, von den Domlagern mal ganz zu schweigen. Autos mit solchen Baustellen - das sind dann keine Daily Driver mehr, auch wenn sie jetzt im Moment noch fahren. Man muss dabei zugute halten, dass das bei einem Zentralhydrauliker sicher auch schwieriger ist, nach all den Jahren, verglichen mit einem lumpigen Passat aus der gleichen Zeit, sofern sie noch nicht zerfault oder zerpleult sind. Insofern ist die Aussage in meinen Augen schon wirklich richtig - komplett alltagstauglich sind sie nicht mehr, natürlich hängt das vom ganz individuellem Exemplar ab, aber der große Teil ist es nicht mehr. Sie hatten ihre Zeit, und, wie bei allen Autos - "solangsamgehtslos". Die Dinger werden nicht nur durch Ölwechseln und regelmäßig neue Kerzen 30 Jahre alt, da gehört durchaus mehr dazu. Und da der Großteil keine Erstbesitzerwagen sind, hat der Einzelne darauf auch wenig Einfluß - niemand weiß, wie in den "kriegsentscheidenen" Jahren mit dem Auto umgegangen wurde. Der zwar noch gut aussehende, aber regelmäßig ungewartete Fünfthand-XM hat da ganz andere Karten als der stets konservierte, durchgeschraubte Zweit-Frühlings-angehend-Klassiker-XM, das ist wohl auch jedem klar. Für die, die ihr Auto damals, irgendwann zwischen etwa 1990 und 1994 neu gekauft haben, und den immernoch fahren, die wissen auch selbst genau, was da noch geht und was eben nicht. Wer ihn gebraucht kauft, hat dabei auch immer Glück oder eben Pech. Liegt in der Natur der Sache! Werkstattseitig sieht man das auch: Während "früher" die XM und X1 immer nur zum Service kamen und nur handliche Reparaturen hatten, ist es heute vor allem schweißen und grobes Leitungsinstandsetzen. Was lange verschleppt oder übersehen wurde, wird ja nicht besser, das HU-Siegel ist da - weil sie eben auch nicht alles sehen (können!), immer nur Beiwerk. Dessen muss man sich völlig im klaren sein. Die Autos sind halt schlicht alt - und sie altern dabei. Der eine in Würde, der andere liebevoll, der andere überhaupt nicht. Nichtsdestotrotz: Erhaltenswert sind sie. Solange es nicht die letze 50-fahrbare-Baustellen-auf-1000-Kilo-Auto-Geschichten sind, kann man heute (!) sicher noch jeden XM irgendwie (!!!) retten. In fünf oder gar zehn Jahren - sieht es sicher anders aus. Ob besser - glaube ich nicht. Demnach: Wer das will, so einen XM oder X1/X2, muss sich dran gewöhnen, dass zum Fahrspaß auch Reparaturen sprich Geld kommt. Wenn man damit konform ist - sehr schön und viel Spaß beim schweben!
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