Bestenliste
-
Ebby Zutt
ACCM14Punkte10.711Beiträge -
M. Ferchaud
Registrierte Benutzer13Punkte17.534Beiträge -
bluedog
Registrierte Benutzer10Punkte8.937Beiträge -
bx-basis
Registrierte Benutzer8Punkte35.545Beiträge
Beliebte Inhalte
Inhalte mit guter Reputation für 25.04.2022 in Beiträge
-
Alternative für seitliche „Chrom“-Leisten beim XM
Hallo zusammen, da offenbar die Krümmung der alternativ für ~ 120 € angebotenen Edelstahlleisten als Ersatz zu den originalen, oft verwitterten und korrodierten Komposit-Leisten nicht dem Vorbild entspricht, schlage ich als Alternative für Versierte Bastler diese Alu-Leisten vor: https://www.bauhaus.info/metallprofile-kunststoffprofile/kantoflex-griffprofil/p/10520243 Das Profil entspricht abschnittsweise fast exakt den Originalen: Es muss beidseitig Längs gekürzt werden. Wahlweise kann man die Eloxal-Schicht belassen (Matt-Optik) oder schleifen und polieren. Ein abschließender Überzug mit Klarlack ist empfehlenswert. Befestigung wie bei den Inox-Leisten via Kleber. Kosten pro Meter: 7,25 €. Ich probiere das bei Gelegenheit mal an meinem XM aus.4 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Folge des Bürgerkriegs war die Machtübernahme durch prorussische Separatisten. Das ist auch die offizielle Diktion des Kreml 2014 ff. Ab davon war das auch kein Bürgerkrieg, sondern ein von ausländischen Kräften aufgestachelter Aufstand: 28.07.2020 MDR: Am Anfang standen das besetzte Gebäude der Gebietsverwaltung in Donezk und zwei bis dreitausend Demonstranten davor. Mehr nicht. Und das in einer Stadt mit etwa einer Million Einwohner. Eine selbst ernannte "Volkswehr" hatte die "Volksrepublik Donezk" ausgerufen - und Russlands Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe gebeten. In Kiew sei nach der Revolution auf dem Maidan-Platz eine "Junta" an der Macht, so argumentierte die selbst ernannte "Volkswehr". Und diese Junta trachte ihnen, den russisch sprechenden Menschen im Osten der Ukraine, nach dem Leben. Tatsächlich standen viele Menschen in Donezk und der umliegenden Donbass-Region der neuen Regierung in Kiew kritisch gegenüber. Doch die Unterstützung für die "Volkswehren" und "Volksrepubliken" hielt sich anfangs in Grenzen. Die Szenen im Zentrum von Donezk wirkten im Frühjahr 2014 wie ein absurdes Theaterstück, eine lustlose Kopie der Demonstrationen von Kiew im Winter zuvor. Jemand hatte Autoreifen als Barrikaden vor dem besetzten Verwaltungsgebäude aufgestapelt. Es gab Redner und ein improvisiertes Musikprogramm, ein Zelt stand irgendwo in den Grünanlagen, mit einer improvisierten Rotkreuzflagge notdürftig als Lazarett ausgewiesen. Drumherum ging das Stadtleben in der ostukrainischen Stahlmetropole seinen gewohnten Gang. Kaum etwas deutete in diesen ersten Tagen im April 2014 auf das hin, was folgen sollte: ein jahrelanger zermürbender Krieg. Doch dann besetzten die Volkswehren beinahe täglich immer neue Verwaltungsgebäude im Donbass, dem Erz- und Kohlerevier an der Grenze zu Südrussland. In Luhansk nahmen sie die Geheimdienstzentrale ein, in Horliwka die Polizeistation und schließlich in Slowjansk auch die Polizeistation und die Stadtverwaltung. So wurde die Stadt kurzzeitig zur Hochburg der prorussischen Kämpfer im Donbass. Ebenso schnell wie die Volkswehren machte sich nun die Angst breit in der übrigen Ukraine. Angst, dass Russland die Situation zu einem Einmarsch und einer Annexion nutzen könnten. So, wie es wenige Wochen zuvor auf der Halbinsel Krim geschehen war. Die neue Regierung in Kiew schickte Truppen, und es begannen verlustreiche Kämpfe, die zu einem ersten blutigen Höhepunkt im Mai 2014 führten: der Schlacht um den Flughafen von Donezk. Schon damals gab es Hinweise russischer Verwicklungen in die Kämpfe. Ein internationales Journalistenteam konnte den Rücktransport gefallener russischer Kämpfer aus dem Donbass nach Russland dokumentieren. Moskau bestreitet allerdings bis heute, dass es die Separatisten mit seinen Soldaten und schweren Waffen unterstützt habe.4 Punkte
-
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Nett übersetzt, du hast aber die Neuzeit fröhlich weg gelassen: Jedes Mal fuhren wir an Straßensperren vorbei, die mit bewaffneten Separatisten gefüllt waren. Einmal versuchten sie, unsere kugelsicheren Kevlar-Westen zu "enteignen", die im Vergleich zu ihren schweren, schlecht sitzenden Flakjacken elegant und leicht aussahen. Eines Morgens halbierte die Straße, die wir nahmen, ein brennendes Weizenfeld, das nach brennendem Fleisch roch. Vals Kleinbus wurde von einer Frau in ihren 30ern und ihrer kleinen Tochter, drei oder vier Jahre alt, abgestrampelt, die einen Kinderwagen mit einem Koffer schoben. Sie gingen auf uns zu, wir kamen zu spät zu einer Live-Übertragung - und hielten nicht an, um sie mitzunehmen. Ich fühle mich immer noch schuldig, weil ich sie dort gelassen habe. Donezk änderte sich. Anstatt Scharen von Menschen zu sehen, die ein Eis genießen oder zur Arbeit spazieren gingen, verwandelte es sich in eine leere Hülle seines früheren Selbst, wo seltene, verängstigte Passanten gesehen wurden, die mit Argwohn gingen und sich umsahen. Der Lebensstandard sank, und viele durchschnittliche Einwohner mussten sich auf humanitäre Hilfe aus der Ukraine oder Russland verlassen. Provisorische Kohlebergwerke boten Arbeitsplätze, aber schlechte Sicherheitsmaßnahmen töteten viele. Als ich Val nach seiner pro-russischen Haltung fragte, sagte er, dass er seine Frau und Tochter bereits nach Kiew geschickt habe - und packen und gehen würde, sobald er mit uns fertig sei. "Zum Hölle mit Putin!" Er sagte und fügte ein langes Expletiv hinzu. Bald verboten die Separatisten westliche Journalisten, aber Menschen, die vor dem Regime flohen, sprachen eifrig über ihre Gräueltaten. Einer von ihnen war Afanasy, der Erzbischof von Luhansk, der mir erzählte, wie sie ihn wegen seiner pro-ukrainischen Haltung zum Tode verurteilten. Sie haben dem vollbärtigen Geistlichen die Augen verbunden und ihn an einem heißen Tag im Juni 2014 gegen eine Wand gestellt. Er hörte einen Schuss - aber die Kugel traf ihn nicht. Sie entfernten die Augenbinde und sagten ihm, er solle die Stadt in seinem heruntergekommenen Lada verlassen. Aber die Separatisten hielten nicht lange durch. Sie verwandelten Donbas schnell in ein Dutzend streitende Lehen und stritten über eine Fabrik oder eine Kohlemine. Mehrere "Generationen" separatistischer Führer starben gewaltsam oder flohen nach Russland. Einer der "dienstältesten" Führer war Alexander Zakharchenko, ein ehemaliger Geflügelverkäufer und Polizeiakademie-Abbrecher mit dem Spitznamen "Papa". Er leitete Donezk fast vier Jahre lang, bis ein Sprengstoff, der in der Lampe des Restaurants Separ (Separatist) im Zentrum von Donezk versteckt war, ihn und seinen Leibwächter am 31. August 2018 tötete. Ihm folgte Denis Pushilin, ein 40-jähriger ehemaliger Mitarbeiter eines Süßwarenunternehmens, das ein Ponzi-Programm in Donezk leitete. Am 21. Februar unterzeichnete Puschilin ein Abkommen über "Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung" mit Russland, nachdem Moskau die "Unabhängigkeit" von Donezk und Luhansk anerkannt hatte. Drei Tage später fiel Russland in die Ukraine ein.4 Punkte
-
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Die Umkehr der Verhältnisse ist halt nur zu durchsichtig. Die USA haben Russland nicht angegriffen. Die USA sind nicht in die Ukraine einmarschiert. Das Gewäsch vom Regime Change stimmt auch erst seit dem 24.02.2022, und da ist Putins Armee in die Ukraine eingefallen. Es war nicht die Deutsche, Britische oder die US-Armee. Folglich ist niemand ausser Putin selber daran schuld, dass ihn der Westen jetzt lieber nicht mehr an der Spitze des Russischen Staates sehen möchte. Die NATO hat Russland auch nie bedroht. Aber gerade mit der Begründung, man fühle sich von der NATO bedroht, ist es widersinnig, in die Ukraine einzumarschieren. Weil die an die NATO grenzt. Weil der Einmarsch zeigt, dass wir die NATO seit 1991 nie so nötig wie jetzt brauchten. Weil der Einmarsch jetzt auch Schweden zum NATO-Beitritt bringt, dito Finnland, das direkt an Russland grenzt. Dass in einer Statistik von 2003 viele in der Ukraine russisch sprechen, überrascht nicht. 12 Jahre davor endete die UdsSR, mit Russisch als Landes- und Amtssprache, russischer Zentralregierung, und einer Verwaltung, in der die Grenzen der Ukraine die Binnengrenzen einer Provinz des Zentralstaates waren. Putin hat es nicht erfunden, Russen überall da hinzuschicken, wo man Einfluss gewinnen möchte. Das war schon zu Sowjetzeiten so, und nichts anderes zeigt diese Statistik. Abgesehen davon, dass eine Sprache eine Sprache ist, und eine Nation eine Nation. Die Inder sind auch keine Briten, nur weil sie Englisch sprechen. Brasilianer sind keine Portugiesen, nur weil sie Portugisisch sprechen, und Westschweizer sind so wenig Franzosen, wie Tessiner Italiener. Im Gegenteil, Tessiner werden wütend, wenn man ihnen an den Kopf wirft, sie seien Italiener! Deutsche sind übrigens auch keine Österreicher, nur weil 1933-1945 von einem Österrecher regiert. Der Papst ist auch kein Italiener, auch wenn er oft italienisch spricht (was nicht latein ist...). Und Südafrikaner sind auch keine Niederländer, obschon sie eine ganz ähnliche Sprache sprechen, wenn nicht eine der vielen anderen Sprachen im Lande. Frankokanadier sind auch keine Franzosen, oder umgekehrt die Franzosen Kanadier aufgrund gemeinsamer Sprache. So wie Russisch in der Ukraine sind solche Sprachgleichheiten übrigens immer Hinterlassenschaften der Geschichte, und da ist es in der Regel Kolonialismus. Also auch wieder keine freiwillige Verbundenheit, genauso wie in der Ukraine auch. Weil man aufgehört hat, Sprache und Nation gleichzusetzen, und weil Autonomie nicht nur per eigenen Staat oder Anschluss an den sprachlich passenden erreicht wird. Wichtig ist meist nur, dass die Menschen bleiben dürfen, wer sie sind. Im Fall des Südtirols, dass sie nicht Zwangsitalianisiert werden, sondern bei ihrer Sprache und Kultur bleiben dürfen, und was damit zu tun hat, selber entwickeln dürfen. Also etwa Unterricht auf deutsch, und eben nicht italienisch. Dann kann man auch gut mit dem Italienischen Bürgerrecht leben. Gibt sogar lokale Fernsehkanäle, auf deutsch, nicht Italienisch. Weil keiner mehr auf die Idee käme, nur wegen (naja, fast) gleicher Sprache Österreich an Deutschland anschliessen zu wollen. Wirtschaftsgemeinschaft ist was anderes. Das ist das Gegenteil von Autonomie. Was in einem EU-Staat verkauft werden darf, darf es auch in den anderen. Da gibts dann eben genau keine eigene Entscheidung mehr. Dennoch mehrt die Wirtschaftsgemeinschaft den Wohlstand aller Beteiligten, weil eben Handel einfacher wird. Deshalb kommt aber niemand auf die Idee, Belgien und Frankreich müssten ein Staat werden, und die Belgier dürften nicht selber entscheiden, was mit Belgien wird, und was nicht. Ich bin überzeugt, dass Ukrainische Flüchtlinge in Afrika auch nicht gleich herzlich aufgenommen würden, wie in Europa. Ist einfach nicht gleich nah. Ein Afrikaner in Europa muss meist erstmal erklären, warum er floh. In einem Nachbarstaat seines Herkunftsstaates weiss man das eher. Genauso, wie man in Deutschland besser weiss, was in den Nachbarländern gerade so passiert, als in der Ukraine oder an der Elfenbeinküste oder in West Sahara.4 Punkte
-
„La CX de son grand-père“
3 PunkteHallo zusammen, ein Arbeitskollege kam letzten Donnerstag mit dem CX seines Großvaters vorbei. Ich wollte Euch einige wunderbare Details nicht vorenthalten. Mit der Erlaubnis meines Kollegen möchte ich hier ein paar Details mit Euch teilen: So sieht das wohl aus, wenn jemand seinen CX geliebt hat… Schönen Sonntag Euch allen!3 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Putin hat die Propaganda Show erfunden mit min. 2 Milliarden Dollar Jahresbudget um seine Ziele zu verschleiern. Man muss sich doch nicht über jeden Propaganda Ton aufregen. In unser TV schaffen es auch täglich die Perlen aus der Propaganda Schmiede. Die Highligts heute, "die Amerikaner kämpfen bis zum letzen Ukrainer😂" , "die Ukrainer sind wie eine Hydra, schießt man einen Panzer ab, kommen 2 neue nach🤣" Interessien würde mich mal wieviel Propagandisten täglich wieviel Stunden arbeiten um uns einzunebeln. Putin wollte auf seinem durch Navalny aufgedeckten Krimpalast seinen Lebensabend verbringen und wollte nicht das die Krim von der Ukraine zurückerobert wird. Ist wohl der Hauptkriegsgrund.3 Punkte
-
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Hat Deutschland denn den Führungsanspruch oder wird Deutschland eine Führungsrolle zugeschrieben? Die Frage ist tatsächlich nicht rethorisch gemeint, meine Ansicht ist, das Deutschland sich aus allem militärischen bitte rauszuhalten halt, dieses ist auch als Konsequenz aus 2 Weltkriegen gedacht. Ob man finanziell unterstützt ist eine andere Frage, in meinen Augen ist nur humanitäre Hilfe (natürlich auch mit Geld) richtig. Das sich Deutschland schon lange aus allem Möglichen nicht mehr raushält steht auf einem anderen Blatt und ich fand und finde das auch nicht richtig, da hatte Schröder mit der Ablehnung an der Teilnahme am letzten Irak-Krieg übrigens seine Glanzstunde. Ach ja, von der blühenden Waffenindustrie von der Deutschland auch gut lebt halte ich im übrigen auch nicht viel.3 Punkte
-
Mein erster CX :-) Freu!!!!
3 PunkteNachdem im direkten Vergleich mit dem GTi die Schaltung des TD2 eher einem Rührwerk glich bin ich mal wieder in die Untiefen des Motorraums vorgedrungen um mit viel Aufwand ein blödes kleines Kunststoffteil zu ersetzen. Bei der Inbetriebnahme vor 1,5 Jahren durfte ich den Umlenkhebel für die Schaltung schon ausbauen und instandsetzen, nun war die Betätigungsstange dran die per Kugelkopf an diesem Hebel befestigt ist. Die Kunststoffaufnahme war nicht mehr vorhanden, also hing die Stange nur noch lose um den Kugelkopf herum. Der Ausbau ist beim TD2 mit Kima und ABS die wahre Freude, da zahlen sich die zusätzlichen Gelenke in meinen Armen tatsächlich aus. Aber die Quälerei hat sich gelohnt, die Schaltung ist wieder genauso präzise wie im GTi, macht beim Fahren gleich wieder mehr Spaß. Außerdem gab es noch einen neuen SImmerring für die Einspritzpumpe, nun riecht der CX von außen nicht mehr wie eine alte Ölheizung und macht keine Dieselflecken mehr auf den Hof...3 Punkte -
Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Genau! https://www.amazon.de/Ohne-Dich-ist-alles-doof/dp/39374601283 Punkte -
BX 16/19: Ausbau Antriebswellen, Reihenfolge relevant? (Serie I vs. Serie II)
Es ist nur relevant bei den allerersten BX bis Mitte 84 oder so. Danach wurde das Differential geändert und man kann die Wellen ziehen wie man möchte.3 Punkte -
Nachfertigung von Standlicht-Streuscheiben für XM Y3 / Y4
Hallo liebe XM-Fahrer, bereits in diesem Thread wurde die Problematik der mittlerweile neu nicht mehr und gebraucht nur schwer und dann zumeist teuer erhätlichen Standlichter erörtert: Besonders betroffen sind zumeist vergilbte, matt und spröde gewordene Streuscheiben, die sich nicht instandsetzen lassen. Da die Reflektor-Gehäuse oft intakt oder reparabel sind, habe ich mich auf die Nachfertigung der Streuscheiben konzentriert. Es hat sich dabei ein Herstellungsprozess herauskristallisiert, bei sich folgende Abweichungen vom Original ergeben würden: keine Prüfnummern auf der Außenseite der Bauteile, keine Freigabe nach StVZO! Kein "Flansch" für die Verklebung auf dem Reflektor (dieser müsste beispielsweise durch eine transparente Klebstoffraupe ersetzt werden) geringfügig kürzerer unterer Abschluss (muss mit dem Lieferanten im Detail geklärt werden) Bei Herstellung von mindestens 100 Sets würde ein Paar Streuscheiben (also links und rechts) nach derzeitiger Kalkulation 69,50 € kosten.2 Punkte -
Krieg und Frieden - la fin de léspoir
2 Punkte- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Ja, genau das gleiche: Demonstranten Busweise aus Russland in den Donbas; Vertreibung und Folter durch die Separatisten, deren Führer aus Russland gekommen sind. Und Putin spricht schon früh von Faschisten in Kiew2 Punkte- Er ist wieder da: Corona - Bier, Auto oder Virus?
Ich glaube, daß war der konstruktivste und sachdienlichste Beitrag in diesem 641 Seiten umfassenden Fred seit langem.2 Punkte- postet mal eure(n) Xantia
2 Punkte- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
2 Punkte- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Deutschland hat diese Führungsrolle, und zu anderen Gelegenheiten, keine Scheu, daraus einen Anspruch zu machen. Deshalb komme ich damit ja so schlecht klar: Meist hat Deutschland sogar freiwillig die Führung übernommen, nicht selten im Tandem mit Frankreich, wenn es um eigene oder europäische Interessen ging, was hier primär die EU meint. Die dt. Einheit etwa, wenn wir schon bei Ostpolitik sind. Oder die Einführung des Euro. Und nun, wo es so schön bequem wäre, die Ukrainer für ganz Europa eintreten zu lassen, man sie dazu nicht einmal überreden muss, wenn man ihnen nur gibt, was sie brauchen, nun zögert Deutschland? Ich werde daraus nicht schlau, wenn ich das zu Ende denke und mir auch nur für einen hypothetischen Moment ausmale, die Ukraine verliert. Dann ist an der EU-Ostgrenze auf Jahre keine Ruhe mehr, und man kann von Glück reden, wenn nicht irgendwann ein Überfall Russlands auf einen NATO-Staat erfolgt, vermutungsweise nach dem gleichen Muster wie in Tschetschenien der Ukraine und Moldau (War das früher nicht einfach Moldavien? Die Moldau assoziiere ich mit einem grossen Komponisten, namens Smetana [hoffentlich schreibt man das so], und damit eigentlich mit einem Fluss, der schön und gross genug ist, ein ihm ein gelungenes Stück romantischer Programmmusik zu widmen, ehe er ins Schwarze Meer aufgeht.). Mit anderen Worten: Aus lauter Friedliebe ist sich Deutschland nicht so sicher, obs nicht doch besser wäre, keine Waffen in die Ukraine zu liefern, wohl wissend, dass das für die Ukraine eine sichere Niederlage wäre, wenn man den dt. Bedenken auch anderswo stattgibt, und in der Folge mit einer Destabilisierung in Europa und einem möglichen Weltkrieg zu rechnen wäre, in dem man dann auf keinerlei Begeisterung mehr rechnen könnte, aber auf ein Russland mit der Ukraine und einem ganzjährig eisfreien Hafen, autarker Nahrungs- und Energieversorgung und und und. Liegt es denn nicht auch in Deutschem Interesse, dem Russen jetzt gleich so auf die Pfoten zu geben, dass er danach seine gebrochenen Griffel auf absehbare Zeit von Europa lässt, statt ihm die Möglichkeit einzuräumen, ganz Europa, schön häppchenweise oder gleich in zwei drei, Bissen, zu übernehmen? Eine bessere Chance dazu kommt nicht wieder. Zum Krieg: Deutschland ist diesmal kein Kriegstreiber und wird als solcher auch nicht gesehen. Vom zweiten Weltkrieg her zu denken, ist verständlich, und in gewissem Sinne edel. Man könnte sich aber auch mal in der Gegenwart umsehen, und erkennen, dass der Rest Europas Deutschland nicht für seine Zurückhaltung kritisieren würde, wäre dies Deutschland nicht längst wieder in der Runde der geschätzten, zivilisierten und vertrauenswürdigen Nationen angekommen, dem man nicht schon deshalb unmenschliche Absichten unterestellen muss, weil es in einem Krieg die eigenen - und da kommt der Unterschied zum zwoten Weltkrieg - wie die Interessen Gesamteuropas mit dessen breiter Zustimmung unterstützt. Man gibt einem Menschen, dem man nicht trauen darf, keine Waffe in die Hand. Nicht zum Verkauf und nicht zum Gebrauch. Mit der Wiederbewaffnung der Bundeswehr war das Misstrauen zu Ende. Selbst nach zwei Weltkriegen war das möglich. Da muss man doch ein gutes halbes Jahrhundert später nicht wieder beim zweiten Weltkrieg stehen bleiben, und weiter so tun, als wäre Deutschland nicht zu trauen. Hat es nicht die Wiedervereinigung nicht nur viel früher und schneller, sondern auch absolut friedlich und nachhaltig, und erfolgreicher erreicht, als man das rundum befürchtet hätte? Hats doch. Es steht längst nicht mehr nach dem zweiten Weltkrieg. Und ja, natürlich ist das eine sehr verantwortungsvolle und durchaus herausfordernde Aufgabe, nie wieder da hin zu kommen. Man traut das Deutschland aber zu. Zurecht, wie ich finde, auch, wenn immer noch keiner wissen kann, was die Zukunft bringt. Sicher ist nur, dass Deutschland Teil dieser Zukunft ist, und im Rückblick daran gemessen wird, wie es die Zukunft mitgestaltet. Es hat sich seit 1945 gute Referenzen erarbeitet und Vertrauen zurückverdient. Das ist nicht einfach nichts, und bringt Respekt, mit dem es arbeiten darf, und ich glaube auch kann. Am Wunsch, Frieden zu erhalten, ist bei Gott und allen guten Mächten nichts falsch. Nur hat der Oberrusse, und damit eine nur allzu irdische Macht, dagegen entschieden, und es lässt sich vom Frieden vielleicht mehr erhalten, wenn man was tut, als wenn man sich in einem Kloster ohne ausreichende Verteidigungsanlagen einschliesst, den Schlüssel wegwirft und so immerhin sicherstellt, nicht an keinem Krieg nie mehr mit Schuld zu sein. Aber eben auch, nicht mehr selber bestimmen zu können, ob und wie das eigene Leben weitergeht.2 Punkte- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Deutschland und die NATO halten sich militärisch doch aus dem Konflikt raus. Was sich geändert hat, ist “nur“ die Bereitschaft zur Lieferung von Waffen in ein Kriegsgebiet - zum Zweck der Verteidigung. Finanziell unterstützen wir beide Seiten. Die eine eher aus Not, die andere freiwillig. Unter Schröder hat man sich übrigens durchaus auch im Krieg gegen den Irak engagiert. Man hat nur nicht in die Kämpfe eingegriffen.2 Punkte- Wastegate HDI?
2 Punkte- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Falsch gedacht. Du kriegst eine Antwort. Wen es überrascht, dass die Schweiz da keine Waffen liefert, hat nicht verstanden, was militärische Neutralität bedeutet. Das macht den Unterschied, denn auf die beruft sich Deutschland nicht, sondern hat eigentlich politisch sehr klar Stellung bezogen. Im Weiteren wirkt es auch einfach nicht ganz gleich, ob der mächtigste Staat der EU, der sonst eigentlich immer klar zu westeuropäischen Positionen steht, nicht tut was er sagt, und konsequenterweise mitmacht, was im Rest der EU breiter Konsens ist, oder ob da das militärisch neutrale nicht-EU-Mitglied mit einem Bruchteil des Einflusses, einem Bruchteil der Militärischen "Stärke", einem Bruchteil der Bevölkerungszahl und eben auch einer ganz anderen Signalstärke nach aussen, sich weigert, Waffen zu liefern. Es ist im Übrigen so, dass man sich da geschickter oder ungeschickter anstellen kann. Wenn man damit rechnen muss, dass die Antwort ein Nein ist, kann man zum Beispiel nicht fragen. Die Lieferungen in die Ukraine müssen ohnehin ohne Pressebegleitung erfolgen. Wäre dann die Frage, ob es überhaupt in CH jemandem auffallen würde, dass Ukrainer mit Waffen aus schweizer Produktion kämpfen, bevor man nichts mehr dagegen unternehmen kann. Wäre an sich auch die Lösung gewesen, als Deutschland sich verweigert hatte. Nur waren damals noch keine anderen Vorausgegangen, so dass ein Atomkrieg wirklich noch im Raum stand. Das hat sich mittlerweile geändert. Spätestens, wenn die Amerikaner liefern, kann man davbon ausgehen, dass auch die Möglichkeit in Erwägung gezogen wurde. Und wenn man halt nicht auf die Idee kommt, die entsprechenden Güter notfalls um eine Ecke mehr zu liefern, ist das ja wohl auch nicht der Schweiz zuzuschreiben. Man könnte, statt direkt in die Ukraine z.B. zuerst an die USA und dann an Kanada liefern. Da kann sich die Schweiz dann auch dagegen stemmen, das wird höchstens ein Sturm im Wasserglas. Man hätte das auch im Fall Deutschlands so machen können. Das hat mich da schon gewundert. In der gewöhnlichen Wirtschaft braucht man nicht mehr als ein paar Tausender Steuerersparnis, um reihenweise Briefkastenfirmen zu bemühen. Aber wenns um die Freiheit Europas geht, dann gehen auf einmal nur die geradesten Wege? Dann ist es eben so. Ich muss ja nicht alles verstehen. Was mich selber angeht: Ich finde es schade, dass die Schweiz nicht liefert. Man kann Gesetze ja auch ändern. Begründen liesse sich das in dem Fall recht gut. Nur: Wenn jetzt schon die SVP sturmläuft, dann würde das wohl nicht ganz einfach, zumal man sich links auch nicht einig ist. Bliebe noch die Mitte. Aber ob die für eine Gesetzesänderung reicht? Zumindest, die Neutralität zu kippen - was ich nicht für sinnvoll halte - würde auf keinen Fall gelingen. Erstens ist das seit mehr als 200Jahren so, und war in zwei Weltkriegen nicht falsch, und zweitens stellt eine Verfassungsänderung höhere Anforderungen als eine Gesetzes- oder Verordnungsänderung, und wäre vielleicht auch gar nicht in nützlicher Frist zu machen, weil man da nicht um eine Volksabstimmung herum käme. Dass die zumindest gegenwärtig chancenlos wäre, kann man vom Schiff aus sehen. Zudem: Die Schweiz geriet in der Vergangenheit heftig in Kritik, weil sie die Wirtschaft halt einfach machen liess. Das betrifft Kriegsmaterialexporte genauso wie die Banken. Nun zögert man. Muss zögern, weil die Rechtslage unflexibel Ist. Vielleicht wird Europa ja bei seinen Interessen etwas weniger unflexibel, was die Ethik angeht. Dann wird sich die Situation in CH vielleicht auch irgendwann ändern. Kann aber auch sein, dass das eine Weile dauert. Politik läuft in CH langsamer als anderswo. Kann man sich leisten, wenn man ein kleines Lichtlein ohne Führungsanspruch ist.2 Punkte- CX 25 GTi - tot gesagte leben länger..
So, die Winterruhe ist vorbei, Zeit für ein kleines Update. Noch während der Winterpause wurde der nur noch müde drehende Mitsubishi-Anlasser durch ein hervorragendes NoName-Produkt in Valeo-Bauform ersetzt. Allen Unkenrufen zum Trotz springt der GTi damit ganz hervorragend an, kein Vergleich zur müden Orgelei vorher bei der es oft mehrere Sekunden dauerte bis die Drehzahl erreicht war bei der die Jetronic mal anfängt zu arbeiten. Da ich derzeit noch ohne fahrbereites Auto bin durfte ich die ersten Apriltage den CX nutzen um nicht dauernd im Regen mit dem Moped fahren zu müssen. Dabei fiel mir ein ziemliches Gerumpel und Geklapper auf wenn man beschleunigte, insbesondere bei eingeschlagener Lenkung. Es fühlte sich an wie eine defekte Antriebswelle, eine kurze Prüfung ergab dann jedoch, daß die linke Welle einfach nur lose im Differential saß und sich ganz offenbar im Fahrbetrieb lustig hin und her schob. Gelöst wurde das Problem mit einem neuen Sicherungsring für die Antriebswelle, vielleicht hätte man auch den alten nochmal nachbiegen können, aber der Invest für das Neuteil war überschaubar. Mit befestigter Antriebswelle fährt er wieder hervorragend, inzwischen ist mein Sohn auch wieder damit unterwegs. Zum Glück keine weiteren Schäden an Welle oder Getriebe, so wurde das Budget des Besitzers geschont...2 Punkte- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Vor 13 Stunden feierst du noch und nun gibt's du wieder die Forenpolizei. Bist du mehr als einer?2 Punkte- postet mal eure(n) Xantia
1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Natürlich nicht, Nazischeiße ist immer schlimm, egal ob in D, F oder sonst wo. Marine Le Pen ist schon als Nazi aufgewachsen. (🤔 Hm, wurde ich zitiert? 😉)1 Punkt- C6 205 HDI Unterdruckdose "Swirl" defekt, Motor brummt und dröhnt unter Last bei 1500-2000min-1
1 Punktwieso? Du klickst auf den Link, aktualisierst die Menge und gehst zur Kasse. Dann deine Mailadresse eintragen und als Gast fortfahren. Dann Rechnungs- und Lieferadresse eintragen, wie du bezahlen möchtest (ich hab mit Paypal bezahlt) und bestellen. Fertig. Geliefert mit Fedex, kein Zoll, kein EORI.1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Ach, das macht doch nix😎 Immerhin gibt es Berichte & Aljazeera ist ja nun wirklich unverdächtig zur „Lügenpresse“ zu gehören. Und die Berichte sind so, wie zu erwarten: Nach der Begeisterung folgt Verwirrung, Ernüchterung und Verarmung. Das ist eben die Freiheit im Sozialismus1 Punkt- Mighty Two - Y4 Break DK5ATE
1 PunktNach 11 Monaten auf der Hebebühne musste der Status der Domlager aktualisiert werden. Von "beobachten" nach "austauschen". Hatte gehofft, die gehen noch ein Jahr bis zum planmässigen Wechsel. Mein Schraubendreher war anderer Meinung als er sich zwischen Gummi und Metallkragen schieben liess. Wird wenigstens wieder ein bisschen mehr Platz in den Ersatzteil-Regalen. Klassiker: Das erste Domlager gleich mal an das falsche Federbein geschraubt. Die originalen, noch guten Koppelstangen mit der Flex ausgebaut. Febi-Koppelstangen vor dem Einbau nachfetten, da ist fast nix dran:1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
METRO, Liebherr, Globus, GEA Group, Storck https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ukraine-russland-konflikt-blog-100.html#feed-item-938471 Punkt- Xantia Raritäten Angebote
1 Punkt- Jumper 3 erneut Motor Probleme!!!
Naja, mein Transit hat auch hier und da ein paar Rostlöcher. Bei nem Arbeitsgaul geh ich da pragmatischer dran, als bei einem PKW. Hauptsache das Ding ist solide konstruiert und fährt - immer. PKW ists ja fast egal, wenn der ein paar Wochen ausfällt. Arbeitsgeräte sind schwieriger und teuerer zu überbrücken.1 Punkt- "Energiewende" und was sie bedeutet
https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/emmanuel-macron-praesident-frankreich-staatsverschuldung-renteneintrittsalter/komplettansicht1 Punkt- Nachfertigung von Standlicht-Streuscheiben für XM Y3 / Y4
1 Punkt- Xantia Raritäten Angebote
1 PunktDie öffentlichen Bilder gehen bei mir gelegentlich in ein Bildprogramm und paint um etwas zu verdeutlichen und hier i in JPG Format konvertiert und voila....1 Punkt- Xantia Raritäten Angebote
1 Punktoptische Mängel (Schrammen, Dellen, usw.) würden mich nicht davon abhalten, ein Auto das MIR gefällt solange wie möglich zu erhalten! entscheidend ist eher die "Substanz" - also wie die "Heulecken", Schweller, usw. von INNEN aussehen (ggfs. in Verbindung mit dem Zustand von Motor, Getriebe, usw.) +1 ich hatte Anfang 2020 für meine 1. Rentnerhand-Xantia mit unter 140 tkm - leider mit kleinem Kofferraum 😒 (Break wäre mir natürlich lieber gewesen) - fahrbereit mit ein paar Monaten Rest-HU 350 Euro bezahlt ...1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Wenn du sonst keine Probleme hast dann freut es mich für dich 🤣. Kannst dann ja selber mal eine Autokorrektur implementieren.1 Punkt- „La CX de son grand-père“
1 Punktwenn ich unseren CX break nicht mehr fahren kann geht er nach Dresden zu unserem Sohn er sagt jetzt schon pass auf mein Auto auf1 Punkt- Wastegate HDI?
1 Punkt- BX 16/19: Ausbau Antriebswellen, Reihenfolge relevant? (Serie I vs. Serie II)
steht im werksattzhandbuch für den S1 ebenso beschrieben. (beantwortet aber leider die frage nach den verhältnissen bei S2 nicht)1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Vive la France! Wir feiern jetzt mal 😂! Danke auch allen "vote blanc" Stimmenden!1 Punkt- Nachfertigung von Standlicht-Streuscheiben für XM Y3 / Y4
Ich brauche keine, aber würde trotzdem einen Satz nehmen. Gib so einer Sammelbestellungs-Umfrage mehr Zeit. Das spricht sich insbesondere hier im Forum nicht so schnell rum, meine ich.1 Punkt- Batterieelektrische PKW
1 PunktDeutsche Autokäuferlogik Ich sehe soviel neue oder noch recht neue Autos auf den Straßen herumfahren, die das auch die nächsten Jahre weiterhin noch tun werden. Wer jetzt, wo der Sprit mal müde 30ct pro Liter mehr kostet als vor ein paar Wochen, bereitwillig tausende oder zehntausende Euros aus dem Fenster werfen will, um ein überteuertes E-Auto zu kaufen, hat es m.E. nicht anders verdient, als abgezockt zu werden.1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Nicht nur in PL, pushback ist auch auf der Balkanroute, an der österreichischen Grenze nachgewiesen; im Umgang mit Geflüchteten gibt’s auch bei uns deutlich Unterschiede. zur Ukraine: Ippen Media meldet: Dazu kommt die sinkende Moral der russischen Armee im Krieg gegen den Nachbarstaat Ukraine. Laut Informationen der ukrainischen Geheimdienste würden immer mehr russische Soldaten desertieren. Tschetschenische Soldaten würden vom Kreml eingesetzt werden, um fahnenflüchtige Soldaten zu exekutieren. Russlands Verluste im Ukraine-Krieg in der Übersicht Soldaten: 21.600 Flugzeuge: 177 Hubschrauber: 154 Panzer: 854 Gepanzerte Fahrzeuge: 2205 Artillerie: 403 Flugabwehrgeschütze: 69 Mobile Raketenwerfer: 143 Tankfahrzeuge: 76 Taktische Drohnen: 182 Schiffe und Boote: 8 Fahrzeuge und Motorräder: 1543 Wenn diese Zahlen stimmen, sind die Verteidiger sehr erfolgreich.1 Punkt- Thread für Netzfundstücke
1 PunktAber offensichtlich gute Ladungssicherung. Bei Top Gear wäre schon alles vor dem Kreisverkehr weg gewesen.1 Punkt- postet mal eure(n) Xantia
1 Punkt- Krieg und Frieden - la fin de léspoir
Selenskyi hat den Skandal beim Namen genannt. In Russland werden Russen unterdrückt, wenn sie ihre Meinung sagen werden sie auf offener Straße Verhaftet. Das Moskau Regime möchte unterdrückte Russen landauswärts befreien. Die dürfen dann nach der Befreiung auch nicht mehr offen ihre Meinung äußern. Wir sollten dringend die Russen in Russland befreien, so das freie Meinungsäußerung möglich ist. Dazu sollte es einen weltweiten Aufschrei geben. So das im Kremel die Wände wackeln.1 Punkt- Lexia/Diagbox 7.57 - Kein Zugriff auf die Federung !
...das ist typisch für China-Kracher, welche minderwertige Bauteile verwenden und/oder mangelhaft verschalten. Weil es so viele Käufer gibt, welche mit solchen eingeschränkten Funktionen zufrieden sind anstatt das "Mist Ding " zurückzugeben floriert das Geschäft mit diesen Krachern. Mit keiner Offline-Diagnose können/dürfen Steuergeräte upgedatet werden, weil die Daten des Steuergerätes ja zunächst entnommen und dann die aktuellen Daten aufgespielt werden - dazu ist eine bezahlte Verbindung zur Service-Hotline erforderlich. Sehr wohl sind bis ca. 2015/2016 vorgesehene Steuergeräte-Änderungen Offline möglich. Für LEXIA-Fahrzeuge wird dafür der Code 03114 benötigt; bei Autos welche per DB diagnostiziert werden ist dieser Code nicht erforderlich. Ab 2016 müssen bei der DB auch solche Änderungen mit einem Code erfolgen, welcher nur Online über die Hotline erfolgen kann.1 Punkt- Lexia/Diagbox 7.57 - Kein Zugriff auf die Federung !
Hinten und vorne in etwa gleich? Bei mir sind es 720 hinten und vorne, dass müsste dann passen.1 Punkt- Tempolimit
1 Punktoder wie mein Vater vor Jahren im Stau sagte: "Müssen diese Arschlöcher alle in die Stadt fahren wenn ich da hinmuß."1 Punkt- CX 25 Prestige als "rollende Teil-Restauration"
1 Punkt- XM auf der Straße...
1 PunktJa, Perlmutt. Schimmert schoen von Dunkelblau nach leicht violett, je nach Winkel. hab leider kein ordentliches Foto, wo man das sehen kann.1 PunktBestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00 - Krieg und Frieden - la fin de léspoir