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Inhalte mit guter Reputation für 29.04.2022 in Beiträge

  1. buty
    Hallo zusammen, in meinem Verkaufsangebot: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/139843-c6-zu-verkaufen/#comment-1797866 hatte ich ja versucht meinen C6 an den Mann oder die Frau zu bringen. Ohne Erfolg. Was vielleicht auch gut so ist. Wir beide haben uns mittlerweile so sehr an einander gewöhnt das ich auch weiterhin ihr alle Arbeiten, welche notwendig oder von mir gewünscht waren habe zukommen lassen. Als letztes gab es neue vordere Seitenscheiben (die alten waren mir zu verkratzt) und in dem Zuge auch ein neues Türfangband vorne links. Nach einem Wasserverlust wurden einige Schläuche und Schellen sowie der Wasserkühler erneuert. Das böse Rohr und die Wasserpumpe waren ja schon vorsorglich erneuert worden. Mitte Mai wird nun noch die Haube und die vordere Stoßstange lackiert. Die Steinschläge stören mich doch sehr. Tagfahrlicht/Blinker kommen neu und auch die Nebelscheinwerfer. Da ich den Wagen nur in meiner Freizeit nutze freue ich mich auf jede Fahrt mit ihr. Gruß Uwe
  2. magoo
    Kannst du Putin nicht einfach zurückflüstern, dass Krieg doof ist?
  3. meixu35
    OK., dann auch mal von meinem, V6 Exclusiv, Bj. 1999 (EZ 2000):
  4. AndreasRS
    «Raum ohne Volk» – russische Demografie durchkreuzt zunehmend Putins Pläne
  5. FrankB
    3 Punkte
    Gelöscht
  6. Manson
    Schöne Zeilen, kannst du die nicht rechtsbündig schreiben so wie sich das gehört?
  7. MatthiasM
    Korrekt, dort werden Meinungsdifferenzen gegebenfalls auch mit einer vermeindlichen koerperlichen Ueberlegenheit geloest. Kann natuerlich auch einfach nur "grosse Klappe" sein . https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/139629-er-ist-wieder-da-corona-bier-auto-oder-virus/?do=findComment&comment=1770865 Das glaube ich gerne, aber wann hat er das letzte mal die Wahrheit gesagt?
  8. mhs
  9. bluedog
    Das war glaub ich schon noch anders, als die Geschütze für die Pumas gegossen wurde. Das Oerlikon-Bührle, später Oerlikon Contraves, Geschütze baute, war übrigens schon im 2. Weltkrieg so. Soviel ich weiss, waren diverse US-Schiffe, aber auch das Japanische Flagschiff mit solchen ausgerüstet. Deutschland setzte zu jener Zeit eher auf Krupp... Mir selber ist Oerlikon mehr als Maschinenbauer ein Begriff. Es gibt z.B. mehrere Druckluftbrems-Bauarten für die Bahn, die so benannt sind. Ich sehe das - zugegeben von aussen - ein wenig anders, und kämpfe eher damit, die zögerliche Haltung der SPD mit dem russischen Verhalten als Agressor, der aus Lust und Laune einen Angriffskrieg beginnt, in Deckung zu bringen. Mir ist die SPD zu russland-nah, und da ist Altkanzler Schröder nur ein Symptom. Es gibt da auch noch einen aktuellen Kanzler, der sich zwar verbal deutlichst von Schröder distanziert, aber bis zum Überfall auf die Ukraine an Nordstream 2 festhielt, mit der doch sehr fadenscheinigen Begründung, das sei ein rein privates Unternehmen, im Wissen darum, dass es keineswegs nur wirtschaftliche Gründe waren, warum ganz Osteuropa und die USA darin sowas wie eine Waffe Russlands sahen. Da ist die SPD nicht alleine gewesen, aber die letzten, die zur Realität zumindest per mündlicher Äusserung fanden, waren die dann schon. Man hat da wohl immer noch nicht so richtig wahr, dass Russland Angreifer ist, und man sich davor hüten sollte, in der Situation als Nicht-Chinese, Nicht-Nordkoreaner oder ähnliches, noch irgendwie für Russland einzutreten. Scheint, da ist eine Blockade. Ich kann von aussen nicht sehen, ob vor allem bei Scholz oder vor allem bei der SPD. So wie Scholz tut, ist in seinem Hirn immer noch nicht ganz angekommen, was gerade in der Ukraine passiert. Er kommt mir da vor wie so ein Dino im Jurassic Park, der erschossen wird, aber trotzdem weitermacht, als wär da nichts, weil sein Hirn einfach noch nicht mitbekommen hat, was da gerade kaputtgeschossen wurde. Vielleicht liegt das auch nicht nur an Scholz, und er hat parteiinternen Druck. Dann würde ich an seiner Stelle mal ein Machtwort sprechen, und näher an die Koalitionspartner ranrücken. Nicht, dass das wichtig wäre, aber seine Beliebtheitswerte sinken. Irgendwie zeigt das auch, wie sehr er für die Nation steht, auch wenn es nicht mehr als ein Zeichen ist. Schon doof, wenn man in den Wahlkampf zieht mit dem Slogan von der Führung, die kriege, wer sie bestelle, und dann nichts liefert, was auch nur von ferne danach aussieht, sondern quasi den Schwanz einzieht und die Minister und Ministerinnen vorschickt. Das hätte er dann mal besser schon im Wahlkampf anders gemacht, dann nähme ihm das heute keiner übel. War ja schon bei der Impfpflicht sein Problem. Vielleicht sollte man einen, der so sehr introvertiert und ein Kommunikations-Dummy ist, nicht zum Kanzler machen. Mir fällt in der aktuellen Situation gerade nicht leicht, die Neutralität der Schweiz zu vertreten. Mir geht die zu weit. Die militärische Neutralität kann man abhaken, die lass ich unangefochten. Das ist das vernünftigste, was man als Kleinstaat machen kann. Das haben zwei Weltkriege bewiesen. Genau die haben aber auch bewiesen, dass es sowas wie eine klare politische Haltung umso mehr braucht, und man durchaus auch nicht drum rum kommt, früher oder später zumindest politisch und wirtschaftlich involviert zu werden. Ich sehe also nicht ein, warum man sich nicht klar auf die Seite des Rechts stellt, und die Ukraine auch mit Waffen unterstützt. Wenns sein muss, mit dem gleichen Argument, mit dem D hinter Nordstream stand. Und genau deshalb hab ich mit dem dt. Kanzler so meine Mühe. Den hindert keine Neutralität, er hat im Gegenteil Bündnisverpflichtungen, und ist gerade dabei, Deutschlands guten Ruf da zu verspielen, weil anderen doch auch auffällt, was ich hier geschrieben habe. Mir kann man als Schweizer wohl entgegnen, neutral zu sein, sei halt bequem; mag das nun stimmen oder nicht. Was aber sagt man den Polen, was den Balten? Was den USA, wenn die mit den gleichen Einschätzungen kommen? Die sind nicht neutral, denen kommt man so billig nicht davon. Zum aktuellen Neutralitätsverständnis in der Schweiz: Ich finde, das wird viel zu weit ausgelegt, denn politisch war die Schweiz während des zweiten Weltkriegs nicht neutral, sie wars während des ganzen Kalten Kriegs nicht, und sie täte gut daran, es jetzt auch nicht zu bleiben. Zuschreiben tue ich das vor allem der eigentlich löblichen pazifistisch denkenden linken, die aber das gleiche Problem wie die SPD auch hat, und wohl zu Russlandfreundlich eingestellt ist, um den Krieg in seiner Bedeutung voll zu erfassen, aber, und das nicht weniger, auch der SVP, die zwar ebenso nicht als Partei, aber mit starken Exponenten zu Russlandfreundlich ist, gemessen an den aktuellen Ereignissen. Ich nenne da eine Frau Martullo-Blocher. Ich mag die auch sonst nicht, aber was die in den letzten Wochen leistete, schlägt dem Fass den Boden aus. Es steht aber in SVP-Tradition, denn die SVP hat sich schon immer gegen so gut wie jede internationale Verpflichtung grösserer Tragweite gestellt, und dabei - häufig eher laut als wirklich überzeugend, die Neutralität als Argument angeführt. Als gäbe es eine Verpflichtung der Schweiz, aber auch niemals nicht klar Position beziehen zu dürfen, was natürlich Blödsinn ist. Die Schweiz war in der Vergangenheit erfolgreich, eben weil sie letztlich immer eine klare Position bezog, und die war seit Sowjetzeiten nicht Blockfrei. Die Schweiz rechnete sich immer klar dem Westen zu, hat damit gut verdient und gut gelebt, frei gelebt, und sollte deshalb eigentlich schon lange klarer für Recht, Demokratie und die westlichen Werte eintreten. Klarer, als bisher im Ukrainekrieg. Es verlangt ja keiner, Soldaten in die Ukraine schicken zu müssen. Ich stelle mir das auch nicht so vor, dass man Waffen in die Ukraine liefern müsse. Es geht mir da gleich, wie mit der Deutschen Weigerung aus ähnlichen Gründen. Man könnte das Recht der Interessenlage der Schweiz anpassen, und es so ändern, dass man anderen Staaten, wenigstens wenns im Interesse der Schweiz liegt, nicht mehr zwingend verbieten müsste, Waffen weiterzuverkaufen. Allerdings hat man dann, wie gerade aufgezeigt, mit Widerstand von links wie rechts zu rechnen, so dass ich mir nicht sicher bin, ob so ein Vorhaben Erfolg hätte.
  10. Nitsrekds
    Also langsam wird's wirklich bissi komisch. Letztens haste noch geschrieben, dass D doch endlich mal seinen alten Kram zusammenkratzen soll (inhaltlich, das sind jetzt meine Worte), irgendwas hätte D schon noch rumstehen. Mehrfach kam die Reaktion, dass D nix hat, was Ukraine nutzen kann. Auch dass das ewig dauern würde bis das einsatzfähig wäre, haste nicht gelten lassen. Jetzt passiert das Zusammenkratzen u jetzt ist auch wieder falsch? D hat ansonsten keine schweren Waffen. Irgendwie magste das nicht verstehen. Seit Jahrzehnten wurde nix in die Bundeswehr investiert. Mag man gut o schlecht finden. ist aber so. Dafür gab's ordentlich Kritik von den USA u Nato. Weder Scholz noch der Verteidigungsausschuss, der übrigens dafür zuständig ist, da wir in D keinen König haben, gibt der Schweiz die Schuld bzgl. der Munition. Sowas steht hauptsächlich in Bild/Blick. Die Schweiz ist neutral u ich geh mal davon aus, dass unsere Regierung sich dessen bewusst ist. Soweit ich weiß, wird versucht anderweitig Munition zu besorgen. Noch was: Wir sind als Natostaat zwar nicht neutral, aber dass sich eine SPD Regierung mit einer Lieferung von schweren Waffen bisher schwer tat, sollte man als Bürger eines Landes, das sich auf seine Neutralität beruft, vielleicht auch mal versuchen nachzuvollziehen. D ist verantwortlich für 2 Weltkriege, das ist - zu Recht - eine schwere Last. Sich auf Neutralität zu berufen ist da schon entschieden einfacher. Kleiner Hinweis am Rande (nicht unbedingt für Dich, aber da der Name öfter fällt:) Oerlikon (OC Oerlikon) ist ein großer Konzern (AG) bzw. eine Holding von Firmen aus dem Maschinenbaubereich, der schon lange nichts mehr mit Waffen zu tun hat u in seiner jetzigen Zusammensetzung auch nie zu tun hatte, auch wenn der Name Oerlikon (durch den Sitz der Fa. Bührle, heute Rheinmetall) da seinen Ursprung hat.
  11. HDI JUNKIE
  12. Nitsrekds
    👍🏻 Aber, dein Post ist auch ne Beleidigung für jeden Raumpfleger! 😉
  13. magoo
    Kann man so sehen. Ein Opfer, das sich wehrt, eskaliert den Konflikt.
  14. Ebby Zutt
    Das Interessante dabei sind die Kommentare. Der Brief ist typisch schwarze Alice, überheblich und besserwisserisch. Meine Güte!
  15. soleil
    Der Mensch ist gut,nur die Leut san schlecht. Valentin
  16. AndreasRS
    Ich predige seit 30 Jahren, dass die Erde die Hölle eines anderen Planeten ist. Wir alle müssen wohl in einem früheren Leben richtig Scheiße gebaut haben. Auf auf mich hört ja keiner. Und selbst wenn, es würde nichts nützen. Grüße Andreas
  17. matgom
    Ihr müsst Russenpanzer per Hammerwurftechnik in den Kreml werfen, dann ist der Krieg sofort aus.
  18. Ebby Zutt
    Danke, interessanter Artikel. Mit einem Querverweis zum Coronafaden (Zitat): 2020 war zusätzlich ein steiler Anstieg der Todesfälle zu verzeichnen, der sich 2021 ungebremst fortgesetzt hat. Zwischen März 2020 und Januar 2022 starben rund 1 Million Menschen mehr, als gemäss Zahlen aus den Jahren von 2015 bis 2019 zu erwarten gewesen wären. Diese Übersterblichkeit ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf die Corona-Pandemie zurückzuführen.
  19. zudroehn
    Putin hat mir geflüstert, dass er sofort aufgibt, wenn MatthiasM und silvester31 ihr Marschgepäck geschnürrt haben und nach Moskau aufbrechen, es zitterte förmlich in meinem Ohr.
  20. MatthiasM
    Mich macht es froh in einem Land zu leben, das bei allen seinen Fehlern, auf der Seite anderer Demokratien, nicht nur gegen einen Aggressor vorgeht, sondern man auch die absurde Haltung fuer diesen Aggressor einnehmen kann und Meinungsfreiheit als Inquisition diffamieren darf. Das ist so ein Trauma von Rechtsradikalen, dass eine Meinung kontraer zu ihrer, fuer sie immer ein Einschnitt in ihre Meinungsfreiheit ist. Ja, es gibt in diesen Demokratien auch ein kleines Naziproblem! Finanziert wird es, mindestens in Frankreich, von Russland.
  21. Kirunavaara
    2 Punkte
    Gestern lag die Werbepostille "Citroënist" bei mir im Briefkasten. Darin eine kleine Notiz zum Ami: Die Markteinführung in Schweden ist für Ende des Jahres geplant. Wer also einen in original und nicht von Opel haben möchte, und an den französischen Händlern verzweifelt, dem kann ich ja einen einkaufen. Nur die Überführung müsst Ihr schon selbst organisieren, das wäre mir auf der langen Strecke doch zu anstrengend 🙂
  22. JK_aus_DU
    Mindestens so etwas. Vielleicht wird die Menschheit aber einfach von Zeit zu Zeit völlig bekloppt. Was sie jedenfalls nicht wird: Klüger.
  23. matgom
    Hallo, suche Interessenten für die Federbeinmanschette 5271 92, 1 Stück wird ca. 15 Euro kosten. die gibts auch aus Frankreich, hat aber 29 Euro Versandkosten. Passt beim XM, SEIT ORGA-NR. 07196 Passt beim Xantia für alle Durchschussicheren Domlager, bei den Überholten von Elastomer EU, bei den aus der aktuellen Nachproduktion - ohne Mehraufwand gleich mit wechseln, alte sind oft eingerissen, ist auch TÜV relevant. Nachproduktion Domlager für Xantia und XM gestartet Versand ist kombinierbar mit dieser Aktion: [BIETE] Hinterachslagerböcke Y4/Xantia NEU/NOS Lieferbar in ca. 4 Wochen. Langt ordentlich zu. Schnell sein⛹️‍♂️ und am Ball bleiben. Grüße Matthias
  24. meixu35
    Hallo an die Fans der Marke! Gestern hatte ich eine Reportage über die Citroen-Sammlung Franz Peters gesehen. http://www.citroen-sammlung-peters.de/indexf.htm Kennt ihr diese, war bereits jemand dort? Ich habe mich mal für die Führung am 7.5. angemeldet, bis sehr gespannt. Die Sammlung von über 100 Fahrzeugen von Citroen und in dieser location ... klingt sehr spannend! Grüße, Falk
  25. uwe.v11
    Ich war mit den C6 ler dort. da siehst du alles was die Doppelwinkel ausgemacht hat. muss man gewesen sein. wenn der Peters dann noch seine Geschichten dazu erzählt...
  26. schwinge
  27. magoo
    Nicht mal ein einziges mal?
  28. silvester31
    Ja, Du hast Recht. Immer. Mit allem.
  29. soleil
    Das hätte Dir ein Theologe gesagt wenn Du mal mit einem gesprochen hättest. Ist hier sicher nicht der richtige Faden aber Du sollst nicht dumm sterben. Kain war das erste Kind Adams und Evas (1. Mose 4,1), das in der Bibel erwähnt ist. Er und seine Brüder Abel (1. Mose 4,2) und Set (1. Mose 4,25) gehörten zur ersten Generation von Kindern, die je auf dieser Erde geboren wurde. Obwohl nur diese drei Söhne namentlich erwähnt werden, hatten Adam und Eva noch andere Kinder. Eine Aussage aus 1. Mose 5,4 fasst das Leben Adams und Evas zusammen: „Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, … und nannte ihn Set; und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.“ Hier wird nicht gesagt, wann diese Kinder geboren wurden. Etliche von ihnen konnten während der 130 Jahre (1. Mose 5,3) vor Set geboren worden sein. Im Laufe ihres Lebens bekamen Adam und Eva viele Söhne und Töchter. Der jüdische Historiker Josephus schrieb, dass „die Anzahl der Kinder Adams nach alter Tradition 33 Söhne und 23 Töchter betrug.“4 Die Bibel nennt uns keine Zahl, wie viele Kinder Adam und Eva geboren wurden. Betrachtet man aber ihre lange Lebenszeit – gemäß 1. Mose 5,5 lebte Adam 930 Jahre –, erscheint es logisch anzunehmen, dass es viele gewesen sind! Schließlich hatten sie das Gebot erhalten: „Seid fruchtbar und mehret euch“ (1. Mose 1,28). Wenn wir nun ausschließlich von der Bibel ausgehen und alle persönlichen Vorurteile oder andere außerbiblische Vorstellungen außer Acht lassen, müssen wir annehmen, dass zu der Zeit, als es nur die erste Generation gab, Brüder ihre Schwestern heiraten mussten. Ansonsten hätte es keine weiteren Generationen mehr gegeben! Wir erfahren nicht, zu welchem Zeitpunkt Kain geheiratet hat. Es werden uns auch keine Einzelheiten über andere Ehen und Kinder mitgeteilt, aber wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass zu Beginn der Menschheitsgeschichte einige Brüder ihre Schwestern heiraten mussten.
  30. silvester31
    O.K. - dann nenne ich es halt nicht weltfremd, sondern naiv. Klar, deine Träume von einer friedlichen Welt ohne Waffen und Rüstungsindustrie sind schön. Da bin ich völlig bei dir. Leider ist aber immer auch ein Kain, wo ein Abel ist.
  31. Sandmanns Welt
    Die Karosse ist nicht gut. Unten drunter sind angefressen und schon mal geschweißt worden. Der gesamte Heckbereich ist von unten marode. Am Ende ist es dann nur ein XM und kein 300 SL 😉 Und grüne Umweltplaketten haben doch alle Benziner, oder...? Wenn die Rohkarosse jemand haben will, mit Frontscheibe und diversem Kram noch unten drunter (ich bau nicht ALLES ab) - wer sie in Kiel holt, dem schenke ich sie inkl. Papiere und grüner Umweltplakette. Sobald ich fertig bin. Ich denke aber nicht dass die jemand will 😄 Sandmann
  32. silvester31
    Ich behaupte ja auch nicht, daß ich das gut finde. Aber deine Wunschvorstellung hat mit der Realität NULL zu tun. Man könnte das auch als realitätfremd bezeichnen, wenn man gehässig wäre. In einer fränkischen Blase im Nichts, kann das eventuell noch eingeschränkt funktionieren (real auch schon nicht....), sobald man aber die Dorfgrenze verlässt, z.B. um Inzucht zu vermeiden, begibt man sich unweigerlich in die Welt mit Neid, Mißgunst und anderen Vorstellungen vom Leben, als die Eigene. Und das nennt man dann Realität. Das Leben ist halt kein Wunschkonzert, äh Ponyhof, -e Blümchenwiese !
  33. spätActiva
    1 Punkt
    Um mal diesen kleinen Diskurs sachlich korrekt zu Ende zu bringen: Darf ich www.rad-ab.com zitieren: Man sollte also den 0-400-0-Weg von 3,1 km nicht überbewerten: das Teil beschleunigt einfach total lahm 😆
  34. AndreasRS
    Ich glaube, die ist nicht russland-nah, sondern sie tut sich schwer damit, an das Böse zu glauben. Wir Deutsche haben als ehemalige Aggressoren den Gedanken, wenn wir andere nicht pieksen, werden sie uns nicht pieksen. Und Jahrzehntelang war das auch so. Was Willy für die Beziehungen mit Polen getan hat, war ein riesiger Schritt für ein friedliches Europa. Während die CSU/CDU nach dem Krieg die einfache Parole "Kommunismus = böse" verbreitet hat. Unterstützt durch die "Kill a commie"-US-Amerikaner. Den "nicht rechten" Zeitgeist der 80er Jahre haben U. Lindenberg und Sting auf den Punkt gebracht. Heute natürlich überholt: Grüße Andreas
  35. phantomas
    Henrik M. Broder vermutete gestern, mit dem Gepard spielt man hier auf Zeit. Bis die ollen Dinger einsatzfähig sind und auch Munition dafür vorhanden ist, das dauert. Dazu ist der Gepard das Gerät mit dem größten Schulungsbedarf. Bis das alles passiert ist, vergehen viele Monate. Vielleicht braucht man dann das Altmetall in der Ukraine nicht mehr. Da die Ukraine den Gepard gar nicht “angefordert“ hat, denkt man vielleicht auch, dass sie zumindest aktuell dem Gepard keine Priorität einräumen. Von der Ukraine kam auch keine positive Aussage über den Beschluss. Zumindest ich hab nichts davon gehört.
  36. Frank M
    Seh ich ähnlich. Allerdings hat Deutschland eben kein schweres Gerät über. Alles was bei der Bundeswehr aus dem aktuellen Bestand abgezogen würde, würde die Einsatzfähigkeit der BW beträchtlich behindern. Also bleibt nur noch der "Schrott" übrig den die BW nach der Verkleinerung schon seit Jahren irgendwo abgestellt /ausgemustert hat.
  37. bluedog
    Eine Anmerkung zur Situation: Die Lieferung der Geparde ist typisch Scholz. Man kann dann sagen, ja, wir liefern, und gleichzeitig absolut sicher sein, dass die Ukraine davon in der Praxis rein gar nichts hat. Allein, weil es Monate dauern wird, bis die Dinger überhaupt einsatzfähig sind. Dann aber auch, weil man weiss, woher die Munition dafür kommt, und wie wenig davon noch da ist. Die Schweiz ist seit 1815 neutral. Das weiss Scholz nicht erst seit dieser Woche. Das Kriegsmaterialexportrecht der Schweiz kennt die Bewilligungspflicht, die Nichtwiederausfuhr-Erklärung und die Restriktion, nicht an Konfliktparteien zu liefern seit den 1990er-Jahren. Das muss Scholz nicht wissen. Aber wenns keiner seiner Berater wusste, dann sind das Pfeifen. Fazit: Deutschland will schwere Waffen nicht liefern. Man liefert also Schrott und kann dann der Schweiz die Schuld geben, dass keine Munition da ist. Heute in der SRF Tagesschau hiess es, man kriegt die Munition auch in Skandinavien oder der USA. Man müsste halt mal durchklingeln, und fragen, ob diese für den Gepard passt. Für die Oerlikon-FlaK an sich wird die angepriesen. Das auch der Grund, warum von mir noch kein Danke an die Adresse des von mir kritisierten Scholz oder an Deutschland zu lesen war bei dem Thema. Man kommt nicht umhin, das als taktisches Manöver - nach innen wie aussen - einzuordnen.
  38. pseicko82
    Ein Treffen auf einem Campingplatz ist leider immer teurer,wie auf einem Grillplatz oder anderen Möglichkeit. Insbesondere nach den letzten Jahren. Aber ich kann die Zeltschläfer verstehen, die nicht bereit sind diesen Preis zu zahlen. Und alle die es nicht verstehen, versucht mal als Planspiel ein Treffen auf die Beine zu stellen. Fragt mal stellen an. Bestimmt hätte es günstigere Alternativen gegeben, aber die Optionen an Plätzen und Mitglieder die es organisieren werden immer weniger. Vllt bewegen wir uns in einigen Jahren nur noch über 5 Plätze im jährlichen Wechsel. (Was ich nicht hoffe)
  39. FrankB
  40. bx-basis
    Wer auf Reifen für 350€/Stück steht darf sich gerne die Originalfelgen hier abholen. Der CX braucht außerdem niemandem außer uns gefallen.
  41. silvester31
    Habt ihr echt so häßliche Felgen auf dem CX ?
  42. JK_aus_DU
    Wohl eher im übelsten Sinn sinnlos. Wie der gesamte Krieg.
  43. **HD**
    och, ich war gerade so in Kopierlaune.... aber nix für ungut, behersche mich demnächst
  44. FrankB
  45. M. Ferchaud
    Genau, scheiss auf Planung, Organisation, Versicherung und sonstige Kosten, die so ein Treffen verursacht.
  46. MatthiasM
    Da verkaufe Putin doch mal ein paar von. Das wuerde dem Frieden sicherlich mehr helfen als deine Beitraege hier.
  47. silvester31
    Ich denke Mal, das die Ereignisse eine einseitige Aufhebung der Verträge rechtfertigen. Wenn wir kein Gas mehr brauchen / abnehmen, was will Putin denn dann als Druckmittel einsetzen ? Auch keine Ladas mehr liefern ? Oder RT in Europa abschalten ? Man kann das halt erst umsetzen, wenn man die russischen Gaslieferungen zu min. 97% ersetzen kann. Und das wird nicht mehr dieses Jahr sein und nächstes nicht gleich. Was man in 30 Jahren versemmelt, kann man halt nicht in einem Jahr wieder gutmachen. Leider.
  48. Dr.Jones
  49. bx-basis
    Hier die Unterlagen von Westfalia zur AX Anhängerkupplung 304043.
  50. TorstenX1
    Heute habe ich mal wieder eines gewechselt. Ich nehme alles zurück - die Manschetten können tatsächlich drinbleiben, und zumindest in diesem Fall war mit der Methode von BX-Basis auch keine Korrektur des Lenkrades erforderlich. Ergebnis bei dem gut gepflegten und rostfreien 2,1td, bei dem alle Schrauben gut aufgingen: Um die 20 min. Arbeitszeit. Sorry und Danke für die Tipps.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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