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Inhalte mit guter Reputation für 03.06.2022 in Beiträge

  1. M. Ferchaud
    Und das Ergebnis kennt Ihr ja. Erstes Foto am darauffolgenden Abend: Am 15.05. erfolgt der finale Zusammenbau auch des Hecks. Vorn werden bei der Gelegenheit noch die frisch überholten Nebelscheinwerfereinheiten (Bericht folgt separat) gegen die Basis-Blinker getauscht, und der bereits seit einem knappen Jahr bereit liegende Querträger hinterm Stoßfänger montiert (hier im Bild noch das alte, völlig verrostete Teil). Das sieht schon besser aus! Das Heck (jaja, da wären noch ein paar Dellen und marode Chromleisten zu behandeln...) ...und noch ein Ausblick, wie die lackierte Front mit Doppelwinkel aussieht. Fin.
  2. mhs
    Ein Nest, ein Nest ... 😇🥰
  3. M. Ferchaud
    Nachdem die Kanten geglättet und die Übergänge mit den passenden Radien versehen sind, erfogt der erste Auftrag von Spritzfüller im Freien. Kleine verbliebene Übergänge werden sichtbar und können zielgenau aufgefüllt werden. Es erfolgt ein Zwischenschliff. Ein kompletter Durchgang von 240er- bis 600er Körnung nimmt ca. zweieinhalb Stunden in Anspruch. Es erfolgt ein zweiter Füllerauftrag, um letzte Unebenheiten und Poren zu egalisieren. Nach dem Endschliff mit bis zu 1200er Papier wird die Maske erneut zur Überprüfung an die Front montiert. Es ist August 2021.
  4. M. Ferchaud
    Kommen wir zur eigentlichen Entwurf- und Umsetzungsphase: Ein paar einfache Skizzen helfen, ins Thema zu kommen und ein Gefühl für die Form zu entwickeln. In Wahrheit bilden die nachfolgenden digitalen Retouchen die Arbeitsgrundlage, die Handskizzen sind tatsächlich später entstanden. Hier eine vorab erstellte Variantenreihe, zunächst mit einer zaghaften Annäherung an Detailänderung im Frontgrill. Oben links das Original. Daneben mit schwarzer Lamelle, links unten ohne Logo, rechts unten mit Lamelle wieder in Wagenfarbe... Inspiriert vom Giret-Entwurf hier eine Reihe geschlossener Frontmasken, mit und ohne Logo. Darunter mit "keck" angeschnittenen Scheinwerfer-Ecken sowie mit asymmatrischem Logo à la BX. Und noch einmal die "Ecken"-Variante ohne Logo. Rechts oben ein durchgehendes Glasband à la SM... Unten dann die endgültige Version. Links noch mit zu weit geöffnetem Lufteinlass, rechts mit abgesenkter Oberkante. Der Trick ist das Aufgreifen und Fortführen der oberen Phase der Scheinwerfergläser. Dadurch ergibt sich eine weitgehend geschlossene Optik bei trotzdem vorhandenem Lufteinlass. Zudem entsteht eine eigenständige 3D-Ausprägung, die sich formal harmonisch in das XM-Design einfügt. Spiel mit dem Heck: In ersten Varianten behalte ich das originale Fugenblild bei, während ich mit der angeschrägten Kennzeichen-Aussparung einen Bezug zum verabschiedeten Frontdesign herzustellen trachte. Dass die Rückfahrscheinwerfer als neue Position für die Rücklichter fungieren werden, ist mir in diesem Stadium bereits ziemlich klar. Die Wirkung des übertragenen schrägen hinteren Radausschnitts ist besonders im Zusammenspiel mit den in das Foto dieses offensichlicht englischen XM hinein gemappten Evasion-Radkappen so bestechend, dass ich eine Realisierung zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausschließen mag... Let's ged rid of the bloody chrome-finishers: Hier visualisiere ich eine geglättete Flanke mit in Wagenfarbe gehaltenen Einlegern. Auch hier findet sich wieder der dynamische Raflauf hinten. Wer genau hinschaut, bemerkt die dünne schwarze Akzentlinie oberhalb der Sicke, welche die untere Fuge des Rauchglas-Bandes am Heck fortsetzt. Wer diesen Thread von Anfang an aufmerksam verfolgt hat, wird bemerkt haben, dass ich hier versucht habe, mittels Lack oder Folie eine dem frühen Entwurf von Bertone entsprechende Aufteilung zwischen Body und Greenhouse zu erzeugen - interessant, am Ende aber wohl doch too much!
  5. M. Ferchaud
    Uuuund wieder zurück ans Auto - Lichtkanten straken. Wieder alles sauber einstellen, Koftlügel schützen und mittels Tape eine saubere Anlagekontur erzeugen. Nach dem Straken der Kanten werden diese zunächst im Sichtbereich verrundet... ...und schließlich an der wiederum demontierten Einheit auch umlaufend behandelt. Auch die Seiten werden sauber verpachtelt und gefinished, da es ja auch bei geöffneter Heckklappe ordentlich aussehen soll.
  6. AndreasRS
    Ach komm, das kann doch jeder. Ich würde auf Verdacht den BX tauschen. Grüße Andreas
  7. FrankB
  8. M. Ferchaud
    Unter Normalbedingungen muss ja nichts „zurückfließen“. Die LHM muss lediglich den Bypass bzw. die Kraft der Federplättchen im Dämpfer überwinden… hin und zurück…
  9. Chris007
  10. schwinge
    Hab zwar einen BX bis jetzt weder gesehen noch gehört, aber: Federbeine. Alles andere - Höhenkorrektor, Lecköl, Rückläufe uswusf hat mit der Federung selbst nix zu tun. Da kommts ausschließlich auf die Einheit Federbein - Kugel drauf an.
  11. Manson
    Diese Sonderschulden ...oh, Verzeihung ....das Sondervermögen wäre in der Bildung und im Gesundheitssektor auch besser aufgehoben anstatt die Bundeswehr aufzurüsten.
  12. M. Ferchaud
    Perspektivwechsel: Kapitel "Heck". Nachdem bereits die Kunststoffplatte für die weiter oben simulierte, "einfache" Lösung gefertigt und gefüllert ist, wird klar, dass ich mir dieser Lösung nicht zufrieden sein werde. Also schwinge ich erneut den digitalen Zeichenstift und erstelle Heckvarianten mit geschlossener Anmutung und reduziertem Fugenbild. In der oberen Skizze orientiere ich mich mit der dunken Kunststoff-EInfassung der Nummernschildaufnahme am allerersten Entwurf (sorry für die Wiederholung): Am Ende erscheint mir diese Einfassung überflüssig, und so wird es diese Variante werden. Die kleine Phase am unteren Abschluss der vormaligen Rückleuchten hilft das Fugenbild zu ordnen und gradliniger erscheinen zu lassen. Eine weitere Idee zur Unterbringung der Reflektoren sind die kleinen Leisten unterhalb der ehemaligen Rückleuchten-Felder. Ein Computer-Abstutz läss mich diese Illustration nur noch schnell vom eingefrorenen BIldschirm abfotografieren, daher die Artefakte im Bild. Auch hier sieht man nochmals den angeschrägten hinteren Radlauf sowie - wie bereits in den vorhergehenden Darstellungen - von den Chromleisten "bereinigte" Rammschutzleisten.
  13. Manson
    Doch, bis zu einem gewissen Punkt kann man durch mehr Schlaf die folgende Wachphase verlängern, zumindest kenne ich außer mir selbst und matgom noch einige andere die das können. Das die Menschen unterschiedlich sind seh ich an meinen Kindern, meine Tochter war früher auch des öfteren mit mir auf Kurierfahrt, in Norwegen war sie es die nach 1600km unbedingt noch bis zum Fähranleger fahren wollte aber auch da hab ich mich durchgesetzt und wir haben vorher an der Küste auf einem Parkplatz gehalten, von Tallin bis Wroclaw in einem Stück, unterbrochen von einer Schlafpause in Litauen war bei mir dort der Akku leer, sie hat in Polen mal ein paar Stunden vor Warschau ihren jetzigen Mann fahren lassen und hat auf dem Beifahrersitz geschlafen, wir haben uns getrennt und sie ist dann direkt mit einer kurzen Schlafpause bei Chemnitz direkt nach Haus weitergefahren und war angekommen als ich in Görlitz die Grenze überquerte. Mein Sohn hingegen fällt mit seinen 17 Jahren immer noch nach ein paar Kilometern in einen Komaähnlichen Schlaf sobald sich das Auto bewegt, ich war schon als Kind die ganze Fahrt nach Rab wach im Auto weil mich interessierte was es zu sehen gibt. Der richtige Zeitpunkt ist dann gekommen wenn man Langeweile verspürt, deshalb sind Autobahnen für mich so schlecht für Langstrecken, die langweilen mich unendlich, schon das kurze Stück von Coburg bis Forchheim wenn ich zu kroack fahre zwingt mich manchmal dazu irgendwo anzuhalten und zumindest zu dösen und das sind nur etwa 50km Autobahn Aber es ist prinzipiell gut wenn man sich das nicht vorstellen kann, das bedeutet nämlich das man den eigenen Körper richtig einzuschätzen lernt und daraus die für sich selbst zutreffenden Schlüsse zieht. Generell ist auch eine Pause mehr immer besser als eine Pause zu wenig und es ist nie eine Pause zu viel!
  14. AndreasRS
    Hallo, verändert sich die Höhe, während der Federung härter wird? Grüße Andreas
  15. bluedog
    Das aber kann nicht überraschen. Geht in Russland ja auch so. Gerade hab ich eine interessante Sendung im ORF gesehen, zum Thema Weizenkrise. Die haben sich da in einer Tiefe mit dem Thema befasst, die in Deuschland nicht anzutreffen ist. Das Problem da ist offenbar für Europa nicht die Menge, sondern die Düngerpreise, um die Mengen herzustellen, die benötigt werden. Bis hin zur Tatsache, dass Teils schon die Biovariante billiger als die konventionell produzierte ist, weil man im Biolandbau auf Kunstdünger verzichtet. Eigentlich also eine Chance, noch mehr auf Bio umzustellen, was im Zuge der erwünschten Nachhaltigkeit sowieso wünschenswert wäre. Dass das die Ernährung erstmal massiv verteuert, ist so. Allerdings gibt sich das auch wieder, wenn auch die Spekulanten bei der nächsten Ernte sehen, dass genug Ware da ist. Es relativiert sich auch mit Blick darauf, dass beim Biolandbau weniger Umweltschäden entstehen, die dann externe Kosten auslösen. Das geht dann so weit, dass Biobauern teilweise nicht mehr Pflügen, um die Bodenfauna weniger zu stören, die ihnen den Dünger erspart, oder zur Erkenntnis, dass ein paar Rindviecher so verkehrt nicht sind, weil die gratis Dung liefern. Dafür brauchens halt auch Futter, und das ist ja eben auch teurer geworden. Jedenfalls, wenn es nicht vom Hof vor Ort kommt. Auffällig ist aber, dass da weniger gejammert wird als in deutschen Dokus zum Thema. Probleme werden ruhig angesprochen und man erklärt, was man dagegen tun kann, und warum diese Probleme existieren. Die Getreidepreise z.B. waren früher in A reguliert. Der Dorfbäcker kriegte, bis zum EU-Beitritt Mehl zum gleichen Preis, wie die Backwarenfabrik, die Supermärkte belieferte. Heute nicht mehr, und die kleinen haben nicht die Marktmacht, Preise zu drücken. Da komme ich dann auf die nächste Idee: Warum lässt man sich die Zapfsäulenpreise gefallen, bei denen die Raffinerien heute 20ct. pro Liter mehr verdienen, als noch Anfang Jahr? Auch der Staat könnte doch z.B. Raffinerien verstaatlichen, die russische Eigner quasi aufgaben (--> Schwedt). Wenn da dann die Marge reduziert würde, weil man das als Eigentümer kann, dann hätten die anderen Raffinerien die Wahl, Marktanteile zu verlieren oder auch wieder billiger zu liefern. In D jammert man stattdessen und subventioniert Treibstoffe.
  16. holger s
    Ich will dieses Selbstgespräch ja nur ungern unterbrechen … Darf man jetzt in diesen Thread was posten um die wirren Angaben zu entwirren oder nicht? Oder muss man hier wieder mit einem Ruf nach Sanktionen rechnen? Ich komm da echt nicht mehr mit, warum hier einige breitbeinig machen und endlos mit zweifelhaftem Inhalt daherreden, was sie wollen; und andere, die das kritisieren, auf die Finger bekommen. »Fakten« werden hier so präsentiert: – dürfte – kann man nur ausprobieren – ist vermutlich – dafür würde ich […] keine Hand ins Feuer legen – sollte – keiner weiß – Ausprobieren Mir solchen Aussagen ist erstens niemandem, der Hilfe braucht, geholfen, und zweitens frag ich mich, warum man die macht, wo man doch selber von Unwissen und Zweifeln geschlagen ist.
  17. M. Ferchaud
    Es folgt die Aufrüstung der Rauchglasblende: Die Bremslichteinheiten werden zerlegt und eingepasst. Um einen passenden Abstrahlwinkel zu erreichen, müssen die Reflektorgehäuse an der Oberkante angeschrägt werden. Das Zehntelgenaue Ausrichten nimmt viel Zeit in Anspruch. Die Einheiten werden verkabelt, die Kabel gewickelt und sauber verlegt. Zusätzlich werden die Lichtleisten mit schwarzem ABS sauber eingefasst und so abgedichtet, dass auch hier eine Erreichbarkeit der Leuchtmittel im Falle eines Defekts gegeben ist. So sieht die fertige Lichtleiste einschließlich der richtigen Leuchtmittel aus. Der "Knight-Rider"-Effekt ist ihr nicht ganz abzusprechen. Funktionstest: Oben der gesamte Christbaum inklusive Bremslicht. Mittig Schlußlicht mit zentraler Nebelschlußleuchte. Unten die neuen Breitband-Rückfahrscheinwerfer. In der späteren Praxis erfüllen alle Einheiten ihren Zweck. Um Konformität mit der StVZO zu erreichen, wird die Anbringung fest installierter Schluss- und Bremsleuchten geplant und erpobt. 2 = Schluss-, 5 = Bremslicht. Die Schaltung soll mittels Masse von der Kofferraumbeleuchtung erfolgen. EIn weiteres Thema ist der Ersatz der bislang in den unteren Rückleuchten integrierten Reflektoren - hier sieht man gut deren streifenartige Anordnung im Otiginal. Eine fugenlose Unterbringung in der Rauchglasleiste scheint möglich, stört aber ein wenig den gewünschten "Black-Panel-Effekt". Mittlerweile sind auch die Wunden des amputierten Heckspoilers behandelt. Es ist Juni 2021. Begonnen habe ich das Projekt im April 2021.
  18. Petruschka
    ...umgehend schaffe ich leider nicht, da ich ja außer meinem Beruf auch noch angeheiratete Familie aus der Ukraine habe, die momentan Hilfe benötigen, mein Terracan braucht vor dem TÜV noch neue Bremsen, der Clio meiner Nichte einen neuen Zahnriemen, unser Schäferhund und meine Frau sind auch noch da und wollen nicht vernachlässigt werden... na ja, so peu a peu wird's aber mit dem XM. Zuerst mache ich da mal die wichtigen Dinge wie Domlager etc, bevor die Optik drankommt... (allerdings habe ich wegen des Zeitverzugs schon ein schlechtes Gewissen gegenüber Michael S und Petar 24, denen habe ich nämlich die Zender-Schürzen versprochen und ich bin immer noch nicht dazu gekommen, diese durch Originale zu ersetzen...😯).
  19. M. Ferchaud
    Okay, sowas ist natürlich schlimm und muss umgehend beseitigt werden!
  20. M. Ferchaud
    Danke für das Kompliment. Was für Entgleisungen sind das denn, die Du gerade zurückbaust? Ich verwende gerne ColorMatic 2K Klarlack glänzend Professional Hi-Speed in 500ml-Gebinden. Basislack ist ja grundsätzlich 1K. In diesem Fall habe ich Multona verwendet. Beides habe ich jeweils über EBay bezogen.
  21. Juergen_
    Da bin ich dezidiert anderer Meinung: Ich bin ziemlich sicher, wenn bei einer Verkehrskontrolle zufällig festgestellt wird, dass der Geschwindigkeitsindex der montierten SOMMERreifen nicht zur "bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit" des Autos passt, wird bestimmt ein Verwarnungs- oder Bußgeld und eine Wiedervorführung des Autos fällig. Ganzjahresreifen könnten natürlich ein Ausweg aus meinem kleinen Dilemma sein, weil für die ja die Regeln für Winterreifen gelten. Das heißt, ein Aufkleber mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Reifen am Armaturenbrett reicht aus. Und ich vermute, dass Ganzjahresreifen generell weicher und komfortabler ausgelegt sind als Hochgeschwindigkeits-Sommerreifen.
  22. M. Ferchaud
    Endlich Farbe drauf: Am 10. Mai 2022 - über ein Jahr nach dem Start zu diesem Projekt - nehme ich alle Teile mit in die Firma, um sie abends in einem Streich zu lackieren. Und wie immer unterschätze ich den Aufwand: Gestelle organisieren und so in der Kabine drappieren, dass ich um die Teile herumlaufen und alles gut erreichen kann. Flächen mit Papier abdecken und Teile so anordnen, dass ich alle relevanten Partien erreiche. Dann endlich der Basislack... Es folgt der 2K-Klarlack. Übrigens alles mit Sprühdose... Und darin liegt auch die Krux: Im letzten Durchgang an den Seitenmodulen spuckt die Dose - ruhig Blut, aushärten lassen, mit scharfer Klinge abziehen, schleifen und Polieren. Alles kein Beinbruch!
  23. Citroklaus
    Besonders da bekanntlich beim Franzosen die Familie ja oft auch mal etwas grösser ist ( Präsident Mitterrand hatte sogar 2 davon, während Hollande seine Mätresse mit dem Roller besuchte ) ... Vive la France, vive l'amour ! mfg Klaus
  24. M. Ferchaud
    Aufgrund winterlicher Temperaturen erfolgt der Füllerauftrag der Heckteile diesmal in der warmen Lackierkabine. Wieder daheim und bereits mit Kontrollspray versehen... ...erhalten die Teile nach ein paar Wochen guter Durchtrocknung den Endschliff für die Lackierung. Hier noch einmal die Heckkomponenten als grob arrangiertes Ensemble - die kleinen Leisten unterhalb der Seitenteile (ich spreche nun nicht mehr von Leuchteneinheiten, obwohl sie noch die Blinker beinhalten) werden nicht vergessen!
  25. M. Ferchaud
    Um die EInheit zu komplettieren, muss noch die Basisplatte eingesetzt werden, um einen sauberen Übergang zur Nummernschildaufnahme zu erzeugen und das Heckklappenschloss abzudecken. By the way: Hat irgend jemand von Euch letzteres jemals benutzt? Ich nicht einmal in sechzehn Jahren XM-Benutzung. Und wieder die Probemontage am Auto... mittlerweile beherrsche ich Zerlegen und Zusammenbau der Heckklappenumgebung im Schlaf. Zu guter letzt werden im Übergang Hohlkehlen mit Füllspachtel (Aha!) aufgebaut. Unten links ist der dazu geschnittene Spachtel neben der Härter-Tube zu erkennen.
  26. EntenDaniel
    Stimmt, normal ist das nur ein "Hinundher-Fließen"
  27. M. Ferchaud
    Gern geschehen, geht aber noch weiter. Äh... ja....!?
  28. M. Ferchaud
    Besser wäre eine systematische Herangehensweise. Wenn der Höhenkorrektor alle eingestellten Niveaus hält und sauber und ohne ungewöhnliche Verzögerung anfährt, ist er in Ordnung und muss nicht "auf Verdacht" getauscht werden. @BerndX2, ist dies der Fall?
  29. Gernot
    Im Forum-Peugeot gibt es übrigens einen Thread mit den 307ern, die mehr als 300.000 km drauf haben. https://www.forum-peugeot.com/Forum/threads/les-307-de-plus-de-300-000-kms.57588/ Nur so am Rande, weil hier schon wieder Einzelfall, Volvo und blabla geredet wird. Die C4 I sind ja baugleich und auch bekannt für ihre Stabilität. Man kann da auch auch von schonender Fahrweise reden, aber 1.000.000 km gehen auch bei 100 km im Schnitt nur in 10.000 h, was für einen PKW wirklich viel ist. Und 100 km im Schnitt muß man erstmal schaffen. Gernot
  30. TurboC.T.
  31. Kirunavaara
    Jürgen, schau Dir mal den Kleber Dynaxer HP4 an, irgendwo in den Tiefen von tyrereviews.com gibt es glaube ich noch ein paar Meßwerte für Bremswege trocken/naß und mehr. Ich hatte mir den Typ vor 1-2 Jahren ausgeguckt, weil meine Anforderungen an Reifen bei den meisten unserer Autos ziemlich genau dieselben sind wie Deine, und weil ich mit den Submarken von Michelin (Kleber, Riken, Goodrich) bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe. Auf dem XM läuft ein Pärchen in 205/65 R 15 H, das ist schon aufgrund der Dimension sehr komfortabel. Aber auch das andere Pärchen in 205/50 R 16 auf einem Volvo S40 hat sich trotz des Niederquerschnitt-Formats als ziemlich gut dämpfend erwiesen und verleiht der Karre mit ihrem hölzernen Fahrwerk schon einen gewissen Restkomfort. Vor allem sind diese Reifen leise, zumindest bisher auf den ersten ca 5000 km. Bei Naßbremsverhalten und Grip in Kurven habe ich keine Merkwürdigkeiten erlebt, es fühlt sich alles sicher an. Den Kleber Ganzjahresreifen Quadraxer 2 würde ich für Deinen Zweck dagegen nicht nehmen. Den haben wir in 195/60 R 15, ebenfalls auf dem Volvo, für die Zeit mit Frostnächten und warmen Tagen. Bremst genauso gut wie der Dynaxer Sommerreifen, rollt ebenfalls sehr komfortabel ab, mag nicht ganz so flott durch die Kurve (was wohl an der anderen Dimension und am V-Profil liegt), aber vor allem ist der auf groben Fahrbahnbelägen wesentlich lauter. Ein professioneller Testfahrer mag zu anderen Urteilen kommen, ich kann hier nur die Sicht eines interessierten Laien mit angelesenem Halbwissen, empfindlichen Ohren und geeichtem Popometer wiedergeben 🙂
  32. silvester31
    Es gibt schlechtere Hobbys. Danke für die ausführliche Dokumentation !
  33. Citroklaus
    Es gab , glaube ich, auch schon nen VW Passat der die Million km erreicht hat. Und diversen Benz Diesel sowieso. Typisch für das Erreichen der 1mio km : - Vielfahrer 1 mio km seit 2006 = ca 62 tkm und vermutlich regelmässige Ölwexels Devenue collector, Fabrice Gommé souhaite donner sa voiture aux ateliers de Peugeot pour l'étudier et "comprendre comment est possible une telle longévité". Er möchte also das Auto an Peugeot übergeben, damit die es untersuchen und "verstehen wie eine derartige Langlebigkeit möglich ist " Ob das so eine gute Idee war ? Denn wenn sie dann herausgefunden haben was diese Langlebigkeit ermöglichte, was werden sie tun ? Die anderen Autos so produzieren dass die auch alle die Million km erreichen oder Sparmassnahmen in die Produktion einfliessen lassen dass nur noch die halbe Lebensdauer erreicht wird - reicht doch auch völlig ... Was glaubt Ihr ? mfg Klaus
  34. M. Ferchaud
    Die Frontmaske baue ich mehr oder weniger zeitgleich auf. Hier verhält es sich wie mit den Rückleuchten: Die Frontmaske lagerte seit Jahren in Keller und Garage - es ist das Originalteil meines XM, das im Zuge eines leichten Crashs ein wenig angeknackst und von mir repariert, nicht aber lackiert und durch eine andere Maske ersetzt worden war. Gemäß des Entwurfs wird das Teil beschnitten. Da die an die Scheinwerfer angrenzenden vertikal orientierten Stege schmaler werden, müssen sie vorher von innen mit Füllspachtel aufgefüllt werden. Mittels gefalteter Papierschablone wird die neue Geometrie aufgebaut. Hier ist der erste Probeverbau mit dem Papiermodell zu sehen. Es dient vor allem der Beurteilung und Abstimmung am Fahrzeug. Hier sind gut die unterschiedlichen Ausprägungen links / rechts zu erkennen. Mittels einer weiteren Papiervorlage wird eine symmetrische Variante erstellt. Nachdem die Flächencharakteristik sowie die Flächenwinkel definiert sind, steht die Festlegung von Höhe und Tiefe der Lufteinlass-Öffnung an. Auch die Position des Doppelwinkels wird so vorab simuliert. Auf Basis dieser Vorlage wird das neue "Inlay" aus einer 1mm starken ABS-Kunststoffplatte geschnitten und kalt gebogen. Dazu wird die Papierschablone wieder aus der Maske herausgenommen und flach ausgelegt (von diesem Prozess gibt es leider keine Fotos, aber ich denke, man kann sich das recht gut vorstellen).
  35. M. Ferchaud
    Spontan fallen mir hierzu die lange nicht mehr erlebten klemmenden Federbeine ein, die auch ein paar meiner BX hatten. Den Effekt, dass die vordere Federung nach Entlastung der Vorderräder bzw. nach Aufbocken der Front deutlich weicher und geschmeidiger funktioniert, habe ich bisher bei allen (!) McPherson-Hydropneumaten beobachten können, und zwar egal, ob defekt oder intakt. Hier könnte es sich um ein ähnliches Phänomen handeln. Meine Theorie dazu eine sich im Betrieb aufbauende Verspannung der Mechanik, die das Klemmen der Federbeine untermauert.
  36. Etne2vc
    Juhu, war schon fast am schweißen als doch noch ein paar gebrauchte original AK400 Sitze eintrudelten. Ganz lieben Dank für die Hilfe!
  37. FrankB
  38. Dr.Jones
    Zwei davon (wahrscheinlich 1 und 2) SIND Einspritzung und Spritpumpe, denn ein Doppelrelais hat ein Y3 nicht.
  39. Thomas_Schweden
    Blöde Frage: was ist die Käsetheke? Ist es vielleicht die verglaste Front mit Scheinwerfern und Nummernschild dahinter? Ich habe mal gelesen, dass das für ziemlich viel Wirbel bei der Typenzulassung in D und USA gesorgt hat. Wie war die Story?
  40. RRJKMZ
    1 Punkt
    Genau! Und wir können Dupin sooo sehr verstehen. DS5 bah...
  41. Kroack
    Ich hab mir die 2,0 16 V Anlage gegönnt durch den Mitteltopf ist es deutlich weniger dröhnig...
  42. schwinge
    Ich suche Zopfgeflecht hochflexibel (siehe Links), Bezugsquelle für Kleinstmengen. Ansonsten bestell ich bei dem einen Laden halt noch bisl anderen Leitungskram dazu um auf 50 Euro Mindestbestellwert zu kommen. Tank ist installiert, eben noch die hinteren Achslagerböcke drangeschraubt (entrostete und lackierte Originalteile). Dieses Wochenende wird der Kumpel ranzitiert, um die Achse auf die Bühne zu hieven. Dann kann ich die drunterhängen und Leitungen verdrahten. Bis auf Bremse, Rücklichter und Stoßstange wäre ich dann wieder fahrbereit, wenn denn die Klima nicht wäre... Der XM ist vorne nen halben Meter kürzer... Und der Innenraum ist ne riesen Baustelle, das macht aber nix. Ich kann das XM fahren schon langsam riechen.
  43. WolfA
    1 Punkt
    Stimmt, er schrammt seinen XM gegen eine Wand, bekommt als Leihwagen einen DS5, alle finden, das sei das richtige Fahrzeug für ihn, aber Dupin kann sich nicht mi dem DS5 anfreunden und lässt seinen XM reparieren - wenn ich mich recht erinnere...
  44. HDI JUNKIE
    Kroatien mit Wowa und altem Citroen macht Spaß.
  45. schwinge
    Ich suche meine Reifen auch vorrangig nach dem Nässeverhalten aus. Fahre Uniroyal Rain Expert (gibt aber heute besseres, siehe YT-Link). Allerdings in 195er Breite. Selbst 9 Jahre alt haben die bei +5°C und Nässe deutlich mehr Grip als die halb so alten Nexen NBlue, die ich vorher draufhatte (mit Auto mitgekauft). Wenns dir um Aquaplaning geht, 195er aufziehen. Nicht zulässig im Sommer, aber egal. Dann kannst du auch mit 180 durch den Regen ackern. Mit "Breit"reifen schwimmst du da schnell davon. Reifen mit weniger als 6mm Restprofil -> ab nach Afrika oder einem bedürftigen Bekannten spenden. Für Komfort geringstmöglichen Speedindex und Loadindex wählen. Wichtig. https://www.youtube.com/c/tyrereviews
  46. M. Ferchaud
    Gut, kommen wir zum angekündigten und erbetenen "Making of". Zunächst noch einmal ein wenig Recherche aus der Entstehungsphase des XM. Einige Entwürfe haben wir ja bereits zu Beginn dieses Threads gesehen, daher wiederhole ich diese hier nicht. Falls doch ein Bild auftauchen sollte, das hier bereits geteilt wurde, bitte ich, mir dies nachzusehen. Beginnen wir mit einer gezeichneten Seitenansicht des XM, die im schönen Bertone-Stil mit sorgfältig ausgearbeitem Hintergrund gehalten ist. Wie bereits auf dem vorhergehenden Rendering, sind auch in dem nachfolgenden 1:4-Modell bereits sehr gut die Grundzüge des finalen XM zu erkennen. Noch aus den anfänglichen Entwürfen entlehnt sind die die Gürtellinie fortsetzende Sicke im hinteren Seitenteil und der schräg angeschnittene hintere Radlauf, der dem Profil des XM deutlich mehr Dynamik und Eigenständigkeit verleiht als der spätere begradigte Ausschnitt. Gut zu erkennen ist in der Dreiviertel-Heckansicht der kleinen Maquette die Varianz der Heckgestaltung: Auf der linken Seite erkennt man ein kleineres schwarzes Band unterhalb der großen dunklen Fläche, die Rücklichter und vermutlich auch Teil des Heckfensters beinhalten sollte, rechts hingegen eine schmalere Rauchglasblende mit Kreuzfuge. Interessanterweise ist auch auf diesem Rendering noch die Abwesenheit der umlaufenden Rammschutzleisten zu bemerken, wohingegen die Stoßfänger flächenbündig integriert sind - ein Merkmal, das aus Gründen von Fertigungstechnik und Kosten zu dieser Zeit noch nicht umsetzbar ist. Hingegen findet sich hier bereits eine seriennahe Ausprägung der seitliche Sicke, nach wie vor jedoch der dynamische hintere Radlauf. Das entsprechende 1:1-Modell schließlich weißt die umlaufende Stoßleiste und einen horizontal ausgerichteten hinteren Radausschnitt auf. Von diesem Modell wurde bereits weiter vorne in diesem Beitrag eine Ansicht gezeigt, die Anlass zur Diskussion über die rote Färbung der Rücklicht-Leiste gab. Die Frontpartie eines früheren, von Maurice Perrier und Jean Giret entwickelten Modells. Die geschlossene Frontpartie ohne Kühlergrill lässt den Entwurf glattflächig, aber auch etwas nichtssagend erscheinen. Der im Bertone-Entwurf angedeutete asymmetrische Grill wird als Vorlage zum außermittig positionierten Logo dienen. Interessanterweise wird dieser Prototyp auf keiner der mir bekannten Aufnahmen mit dem Doppelwinkel gezeigt... Die Heckpartie des selben Prototypen, hier nach wie vor mit dem hochgesetzten Leuchtenband versehen. Abweichend vom Vorgänger sind hier der Heckklappen-Öffner, die Chrom-Zierleiste im Rammschutz und der asymmetrische Auspuff zu erwähnen.
  47. Manson
    @FuchurXM ach nein, verblassen tun die nicht ....sie bekommen nur einen schalen Beigeschmack
  48. JK_aus_DU
    Das glaube ich so nicht. Jedem ist bewusst, wie wichtig es ist, Putin die rote Linie zu zeigen. Man wird sich im Detail nicht immer einig sein und das wird dann auch öffentlich diskutiert. Das ist der Unterschied zur Diktatur. Eine Unsitte ist, dass auch in dem Medien jeder Diskurs heute gern als "Streit" tituliert wird.
  49. schwebepanzer
    Heute Mittag in München , Bogenhausen.
  50. uwe.v11

    2CV

    1 Punkt
    wenn man Montag Abend von der Empore beim Bier holen in die Werkstatt meines Freundlich Citroen Dealers schaut
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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