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Inhalte mit guter Reputation für 04.06.2022 in Beiträge

  1. Chris007
  2. M. Ferchaud
    Hallo zusammen, wie angekündigt, habe ich hier eine kleine Anleitung zur Instandsetzung der Nebelscheinwerfer des XM Y4 zusammengestellt. Leider sind diese Teile mittlerweile nur noch schwierig zu beschaffen, dann meist teuer und oft trotzdem defekt. Aufgrund eines Wildschadens fuhr ich meinen XM mangels Beschaffbarkeit jahrelang mit Leuchteneinheiten ohne Nebelscheinwerfer. Vor einigen Monaten konnte ich via Leboncoin ein gebrauchtes Paar erstehen, dass leider ebenfalls die typischen Mängel aufwies. Kommen wir zum Ausbau Hierzu muss der Stoßfänger herunter. Die Leuchteneinheiten sind mit drei M10-Sechskantschrauben am Stoßfänger befestigt. Vorher sind die Stecker für Blinker (Bajonettverschluss) und Nebelscheinwerfer (Kombistecker mit Sicherungs-Drahtbügel) abzuziehen. Hier ist einer der typischen Mängel gut erkennbar: Der Reflektor hängt schief lose im Gehäuse und klappert. Beim Öffnen des Filmscharnier-geführten Deckels fallen beim Schütteln Plastikfragmente heraus. Es handelt sich dabei um gebrochene Führungen des Scheinwerfers. Ein weiterer, oft anzutreffender Mangel ist eine defekte Reflektor-Beschichtung durch eindringende Feuchtigkeit. Hier die Einheit nach dem Zerlegen. Leider ist das Trennen des Glases vom Kunststoffgehäuse sehr mühevoll und nichts für ungeduldige Kandidaten. Zur Klarstellung: Diese Aktion ist eine der unangenehmsten Basteleien, die ich am Auto so kenne. Macht keinen Spaß. Wirklich nicht! Die Hilfsmittel zum Zerlegen: Stabiles Teppichmesser mit frischer Klinge (hier nicht abgebildet), verschiedene stabile Malerspachtel, Schraubendreher mit abgerundeten Ecken (vorsichtig einsetzen!), alte Zahnbürsten, Heißluftföhn und idealer Weise ein gekröpfter Zahnsteinentferner. Wir sehen hier im Detail, warum das Ganze so bombastisch hält: Im Gehäuse befindet sich eine U-förmige Nut, die satt mit grauem Klebedichtstoff beaufschlagt ist. Von außen her muss so weit wie möglich mit der scharfen Klinge der Klebstoff eingeschnitten werden. Wärmeeinwirkung macht den Kleber etwas weicher, wirkt aber nur unterstützend. Dabei darauf achten, dass das Kunststoffgehäuse nicht zu warm wird, da es ansonsten zu schmilzen beginnt und sich nachhaltig verformt. Immer wieder umlaufend mit den Werkzeugen um die Nut herumfahren. Die Zahnbürstenstiele verwende ich dabei als Keil, um Glas und Gehäuse unter Spannung zu setzen, ohne das Glas zu beschädigen. Mit dem Zahnsteinentferner kommt man teilweise "um die Ecke". Selbst wenige Millimeter verbliebener Kleberaupe reichen aus, um das Glas weiterhin fest am Gehäuse zu halten. Dieser Vorgang dauerte in meinem Fall drei "Sessions" lang, und das über mehrere Tage hinweg. Beim Entlangfahren mit Klingen / Spachteln / Zahnbürstenstielen sollte man höllisch aufpassen, denn es besteht akute Verletzungsgefahr - nicht nur an den Werkzeugen, sondern vor allem an den Scharfkantigen Haltern und Kanten der Gehäuses. Schließlich kann man das Glas von der Unterseite her anheben - oben hingegen sitzt es widerhakenartig in der Nut. Chemie wirkt übrigens offenbar nicht - ein Versuch mit mehrere Tage langem Einwirken von immer wieder nachgeschenkter Nitro-Verdünnung an einem der beiden Scheinwerfer brachte zumindest gefühlt keinen Unterschied zum rein mechanisch und mit Wärme behandelten Gegenüber. Die Klebemasse ist so dick, dass sie davon nicht durchdrungen werden kann. Glas und Gehäuse müssen vom alten Klebemittel gereinigt werden. Allerdings ist ein akribisches, restloses Entfernen meiner Erfahrung nach nicht notwendig. Die letzte, vor zehn Jahre erfolgte Instandsetzung belegt dies: Das Glas der damals instandgesetzten Einheit ließ sich gefühlt gleich schwer lösen wie vom original verklebten Pendant. Hier erkennt man eine der beschädigten Aufnahmen des Reflektors: Letzterer ist dort nur eingeclipst. Leichte Feindberührungen, möglicherweise auch Vibrationen an der Front und nicht zuletzt Materialermüdung reichen aus, um den Bruch herbeizuführen. Kleben erscheint mir hier aussichtslos, da die Materialstärken zu klein sind. Da die Achsen des Reflektors hohl sind, kann man hier eine M4-Schraube einführen. Zu diesem Zweck habe ich die Bohrungen jeweils auf 3,3 mm aufgeweitet und mit einem M4er Gewindebohrer behandelt. Die Schrauben müssen am Ende von außen in das Kunststoffgehäuse eingedreht werden. Um die Achsen möglichst genau zu treffen, habe ich die Fragmente der Aufnahmen im Innern als Anlage für einen Bohrer des passenden Durchmessers verwendet und mit diesem an der Innenwand eine entsprechende Markierung von Hand angesetzt. Da von innen nach außen gebohrt werden muss und für eine Bohrmaschine kein Platz ist (außer man hat ein Umlenkgetriebe zur Verfügung), habe ich die Enden der Bohrer dick mit Krepp umwickelt und die Bohrungen von 1,5mm aufsteigend von Hand gesetzt. Das geht schneller als man denken würde, da der Kunststoff des Gehäuses recht weich ist. Beim Einsetzen des Reflektors ist darauf zu achten, dass dessen Führungsnase für die Höhenverstellung korrekt in die weiße Nylon-Kulisse gleitet. Dann können die Schrauben von außen angesetzt und in die Achsen eingedreht werden. Sie können mit Klebstoff gesichert werden, allerdings sitzen sie auch so sehr stramm in den neuen Kunststoff-Gewindebohrungen. Zum Schluss die Höhenverstellung betätigen und prüfen, ob der Reflektor richtig sitzt und über den gesamten Weg reguliert werden kann, ohne anzuecken. In diesem Fall hatte ich das Glück, über zwei Reflektoren mit intakter Beschichtung zu verfügen. Sofern diese schlecht erhalten ist, muss der Reflektor vorher natürlich bearbeitet und neu verspiegelt werden. Es handelt sich dabei um ein gegossenes Metallteil. Zum Verkleben der Gläser habe ich dieses Mittel verwendet. Dabei habe ich den Klebstoff nicht in die Nut, sondern erst nach Ansetzen des Glases in den Zwischenraum zum Kunststoffgehäuse eingespritzt. Eine Verbindung nur über die Außenfläche reicht zum dichten und halten völlig aus und ermöglicht bei der nächsten notwendigen Überholung eventuell ein etwas weniger mühevolles Vorgehen. Abfallen kann das Glas nicht, da es im eingebauten Zustand vom Stoßfänger eingefasst wird. Das Ergebnis: Jetzt leuchten sie wieder in alter Pracht!
  3. Hubert_XM
    Vielen Dank für das schnelle Feedback. Geben kann ich schon was, aber in Holzthemen. Ich bin ein Neuling beim XM und habe keine Schraubererfahrung&Werkzeug. Mir ist noch was eingefallen, was ansteht. Wo ist denn der Anschluss für eine Klimabefüllung beim V6 24? Im Motoraum muss er gut versteckt sein 😉 Hubert Grüss Dich Henning. Vielen Dank für den Tipp. Wir hatten doch mal eine Ausfahrt geplant mit Jint. Dein XM ist ja jetzt fertig für eine Ausfahrt. Gefällt mir Deine Modifikation, da war ein Designer am Werk. Ich designe in Holz. IPhone Halter mit MagSafe und einer Schellackbehandlung. (Holz: Wenge & Amerk. Ahorn) Hubert
  4. XM 2.1D
    Ich will damit sagen, es lohnt sich schon Mühe in diese Zierleisten zu stecken. Ich habe mit 150er den Dreck und die Verfärbungen runtergeschliffen und dann mit 320er die riefen des 150er Papiers entfernt. Danach gereinigt und 2 Schichten Klarlack drauf. Das Ergebnis kann sich sehen lassen denke ich. Wie lange das hält kann ich noch nicht sagen.
  5. silvester31
    Naja, der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt. Und Leistungsdaten einer digitalen Zeichnung..... Da kann man ja alles dranschreiben.
  6. Ronald
    Die TAZ hat die möglichen Szenarien zum Kriegsende analysiert. Egal wer "gewinnt" , alle verlieren. https://taz.de/Moegliche-Kriegsziele-in-der-Ukraine/!5856400/
  7. M. Ferchaud
    Äh - die erste „Retro-Ente“ war ja wohl die Dyane. Der Visa wollte es dann in moderner Form sein, und der Pluriel war die letzte Reinkarnationen des 2CV. Die Studie finde ich oberflächlich und nicht gelungen.
  8. bluedog
    Mit anderen Worten, wenn es nach Dir geht, dann ist billige Polemik die Lösung aller Probleme. Für einen, der hier regelmässig für Putins Interessen eintritt, mag das ja sogar stimmen.
  9. holger s
    Ich will dieses Selbstgespräch ja nur ungern unterbrechen … Darf man jetzt in diesen Thread was posten um die wirren Angaben zu entwirren oder nicht? Oder muss man hier wieder mit einem Ruf nach Sanktionen rechnen? Ich komm da echt nicht mehr mit, warum hier einige breitbeinig machen und endlos mit zweifelhaftem Inhalt daherreden, was sie wollen; und andere, die das kritisieren, auf die Finger bekommen. »Fakten« werden hier so präsentiert: – dürfte – kann man nur ausprobieren – ist vermutlich – dafür würde ich […] keine Hand ins Feuer legen – sollte – keiner weiß – Ausprobieren Mir solchen Aussagen ist erstens niemandem, der Hilfe braucht, geholfen, und zweitens frag ich mich, warum man die macht, wo man doch selber von Unwissen und Zweifeln geschlagen ist.
  10. Juergen_
    Die nebenan entstandene Reifendiskussion zum XM von Petar24 erinnert mich an meine eigene Frage: Mein XM benötigt einen Satz neue Reifen. Wichtigste Kriterien sind bei mir dabei immer Nässegrip, Verhalten bei Aquaplaning und die Bremswege, auch speziell bei Nässe. Denn Regen gibt's hier wie anderswo auch sehr häufig, Schnee aber fast nie und der XM ist kein Winterauto mehr. Ultrasportliche Reifen für bestmögliche Runden- oder Slalomzeiten brauche ich auch nicht. Die Laufleistung eines Reifens spielt auch nicht mehr die Rolle wie früher, weil mit der jetzt geringen jährlichen Fahrleistung des XMs die Reifen eher durch langes Stehen an ihr Ende gelangen als durch gefahrene Kilometer. Meine Gewichtung ist also etwas speziell: Der m.M.n. viel schöneren Optik wegen fahre ich die Zender Challenge Felgen mit der Reifengröße 225/45 R17 und zwar mit dem Geschwindigkeitsindex W (bis 270 im/h) wegen der angegebenen Höchstgeschwindigkeit (und dem vorgeschriebenen Zuschlag) beim 24V-Kette. Klar ist, dass diese Reifen wegen der niedrigeren Flanke natürlich weniger federn können als die serienmäßigen Reifen. Die jetzige Bestückung mit alten Michelin- und Pirelli-Reifen, die sportlich ausgelegt waren und jetzt natürlich einigermaßen ausgehärtet sind, beeinträchtigt das Komfortempfinden im XM leider sehr. Bei kurzen Stößen, wo die HP generell ihre Grenzen hat, fehlt dann der Restkomfort eines Reifens wie z.b der Serienbereifung mit 205/60 R15. Mit den /45er Reifen springt tatsächlich der CD-Wechsler im XM gelegentlich, was mit den /60er Reifen fast nie passiert. Ein Zeichen dafür, dass mein Popometer nicht völlig aus der Übung ist. Der XM wird mit Saisonzulassung 04 - 09 gefahren, deshalb suche ich Sommerreifen, würde aber bei entsprechenden Komfortvorteilen auch Ganzjahresreifen kaufen. Langer Rede kurzer Sinn: Ich suche einen Reifen der möglichst komfortabel ist, ohne die wichtigsten Sicherheitsaspekte bei Nässe total zu vernachlässigen. Beim durchklicken so einiger Tests im Internet ist mir dann aber aufgefallen, dass offensichtlich der Komfort (dem Zeitgeist geschuldet) überhaupt keine Rolle spielt und in kaum einem Test überhaupt erwähnt wird. Ich spreche ja vom Federungskomfort, Geräuschkomfort (innen und außen) wird durchaus noch erwähnt und spielt beim XM auch eine Rolle, aber der Federungskomfort fällt komplett unter den Tisch. Beim Reifenhändler möchte ich erst gar nicht fragen: Meiner Erfahrung nach erhält man da bei fünf Händlern sechs verschiedene Meinungen und empfohlen wird in der Regel das Fabrikat, bei dem der Händler die größte Marge hat. Deshalb meine Frage: Ich suche also Erfahrungen, welche Reifen in zumindest ähnlicher Dimension nach eurer Erfahrung relativ komfortabel federn, ohne die anderen Eigenschaften völlig zu vernachlässigen. Ich bin gespannt. (Ich benötige keine Kommentare in der Art von "Ein /45er Reifen wird sowieso niemals so federn wie ein /60er..." oder "hättest du mal... würdest du doch..." Nein, ich entscheide mich ja bewusst für die 225/45er und möchte nur in diesem Format einen relativ komfortablen Reifen finden.)
  11. Chris007
    Jo richtig , Leute , Leute hört hört. alles leer , wir haben zum ersten Mal die Küche leergegessen . . . des is einmalig 👍☀️😉🤩🖖 die Küche ist einmalig und Spitze 🤩 🇫🇷🍺👍☀️
  12. soleil
    1 Punkt
    ...genau,bei jeder Gelegenheit. Ich glaube das ist der Zweitwein von Chateau Migräne.
  13. Ronald
    Klasse, nun fehlt (nur?) noch eine Anleitung zum Ausrichten des rechten Scheinwerfers.
  14. drophead
    Interessant und konsequent von Dir weiter interpretiert. Toll finde ich vor allem Deinen Kühlergrill, das ist jetzt wirklich mal ein schlichter Lufteinlass. Dazu das konsequente Heck ohne Spoiler. Was hast Du denn mit den Rückleuchten jetzt genau gemacht ? Schade allerdings, das Du nicht doch irgendwo einen Doppelwinkel unterbringen konntest, aber das ist wohl Deiner konsequenten schnörkellosen Interpretation geschuldet. Mache weiter so 😀 Bin gespannt
  15. phantomas
    Bekannter russischer Scharfschütze gefallen: https://www.stern.de/digital/technik/putins-angeblich--bester--sniper-in-der-ukraine-gefallen-31918454.html
  16. M. Ferchaud
    Deswegen die Gänsefüßchen. Citroën macht kein Retro-Design, wie weiter oben bereits richtig angemerkt wurde. Es gibt lediglich Zitate früherer Modelle. Deine Meinung zum Pluriel teile ich nicht, der formale und funktionale Bezug zum 2CV ist eindeutig. Und immerhin gab es dieses Modell sogar mit „Charleston“-Dekor. Vergleiche: Die angeblichen Mehari-Anleihen fanden sich teilweise nur im von Dir gezeigten Conceptcar. Aber warum auch nicht: Immerhin stand der Mehari ja auf der 2CV-Plattform. Das Attribut „Retro“ ist in Bezug auf die Dyane durchaus angebracht, denn modern war sie selbst zum Zeitpunkt ihrer Vorstellung nicht. Man schaue sich nur die vergangenen Zeiten entlehnten, freistehenden Kotflügel an. Ein Ami war in dieser Hinsicht zumindest stilistisch wesentlich zeitgemäßer.
  17. M. Ferchaud
    Metallic-Lackierungen benötigen mindestens 800er Endschliff. Entscheidend sind aber neben der Rauigkeit auch die sonstigen Eigenschaften des Untergrunds sowie dessen Vorbehandlung vor dem Lackieren.
  18. XM 2.1D
    Bei Körnung über 400 ist die Haftung des Lackes erheblich schlechter meiner Erfahrung nach. An meinem XM sollen die garnicht so glänzen, sonst fallen andere Dinge mehr ins Auge.
  19. ACCM Xm Petar
    Du traust dich etwas ,das muss man dir zu gute halten..👍😁 Meins wäre es vielleicht nicht aber sieht sehr außergewöhnlich aus.👍👍
  20. XM 2.1D
    Ist halt nicht jedermanns Geschmack der Umbau.😆
  21. M. Ferchaud
    Magst Du das erläutern?
  22. schwinge
    Aller guten Dinge sind drei. Ich sehe nur Bilder, keine Erklärung. Ich bin immer noch bei mit 400 geschliffen. Geht die Tage weiter bis 1000, dann 2K-Klarlack, dann wieder schleifen, polieren, Keramikversiegelung. Wenn ich durch bin, gibts Bilder. Erst mal muss die Achse verdrahtet werden. Auf der Bühne liegt sie schon, die Zuleitungen von vorn sind vorbereitet, es kann abgelängt, gebördelt, verbunden werden.
  23. M. Ferchaud
    Der Vollständigkeit halber nochmal meiner:
  24. M. Ferchaud
    Klar, das sind selbstverständlich alles Prioritäten. Vor diesem Hintergrund sind Tuning-Schürzen und Protz-Felgen unwichtig! Das sehe ich genauso.
  25. GuenniTCT
    Pirelli Cinturato P7 oder Dunlop Sport Maxx.
  26. Vulcan
    Nicht aber als Stromer...unter 1200 Kg wäre da schon ne Ansage.
  27. M. Ferchaud
    Genau, ist die Glasfront des SM. Die Story ist einfach: In D wollte man zunächst das Glas über dem Nummernschild nicht zulassen, und auch die Schwenkscheinwerfer mussten anfangs abgeklebt (Korrektur der Auto-Korrektur) werden, da sie angeblich Gegenverkehr blenden würden. In den USA waren Sealed Beam-Scheinwerfer vorgeschrieben, wodurch die Glasabdeckung an dieser Stelle wegfiel und ein neuer Einsatz für zwei vorschriftsgemäße runde Lampen installiert wurde.
  28. M. Ferchaud
    Und das Ergebnis kennt Ihr ja. Erstes Foto am darauffolgenden Abend: Am 15.05. erfolgt der finale Zusammenbau auch des Hecks. Vorn werden bei der Gelegenheit noch die frisch überholten Nebelscheinwerfereinheiten (Bericht folgt separat) gegen die Basis-Blinker getauscht, und der bereits seit einem knappen Jahr bereit liegende Querträger hinterm Stoßfänger montiert (hier im Bild noch das alte, völlig verrostete Teil). Das sieht schon besser aus! Das Heck (jaja, da wären noch ein paar Dellen und marode Chromleisten zu behandeln...) ...und noch ein Ausblick, wie die lackierte Front mit Doppelwinkel aussieht. Fin.
  29. schwinge
    Du hast in dem Moment keinen Öldruck. Solche Betriebszustände, auch nur kurzzeitig, sollte man nach Möglichkeit vermeiden, wenn es irgend anders geht. Erst recht bei einem Diesel. Wenn man sowas macht, allenfalls mit deaktivierter Einspritzung per Anlasser ne Weile durchkurbeln. Ausserdem gibt es Ölpumpen (aber nicht bei PSA), die nicht leerlaufen dürfen. Also nix mit Starten ohne Öl und Ölwechsel max. 15 Minuten. Sonst kann es passieren, dass die Pumpe nicht mehr saugt.
  30. Kroack
    des geht schlimmer
  31. Kronberger
    Wie kommst Du denn darauf? Ich denke, das der 500er für die meisten einfach wie ein „richtiges“ Auto aussah. Im Italienurlaub war der damals praktisch Standard. Fiat hatte keine Schwierigkeiten die Anmutung in ein heutiges Alltagsauto umzuwandeln. Ähnlich wie BMW beim neuen Mini. Die Ente war wohl mehr ein „Hippieauto“ und in der Wahrnehmung mehr ein Verbrauchsauto. Der Kult ist doch erst später entstanden. Zudem sehe ich heute mehr 2CV als alte 500er im Straßenverkehr. Die Ente kennt jede/r als Vehikel, das federt, wie nur die Ente federt. Vermutlich wäre die Federung bei einem Nachfolger, das wichtigste Kriterium für eine Anerkennung. Dazu kommen die freistehenden Scheinwerfer, die Leichtigkeit des Seins etc.. Ein Leergewicht von 1 Tonne wäre dafür wohl notwendig, aber bei den heutigen Zulassungsbestimmungen und Sicherheitserwartungen für einen Neuwagen nicht zu erreichen. Der Pluriel hatte ja Das Cabriodach, aber ist doch auch nie als Nachfolger des 2CV angesehen worden. Vor Jahren gab es mal eineStudie, die aus 2 Hälften Kunststoffkarosserie bestand. Da hätte man die Innovationskraft Citroens mit darstellen können.
  32. M. Ferchaud
    Spontan fallen mir hierzu die lange nicht mehr erlebten klemmenden Federbeine ein, die auch ein paar meiner BX hatten. Den Effekt, dass die vordere Federung nach Entlastung der Vorderräder bzw. nach Aufbocken der Front deutlich weicher und geschmeidiger funktioniert, habe ich bisher bei allen (!) McPherson-Hydropneumaten beobachten können, und zwar egal, ob defekt oder intakt. Hier könnte es sich um ein ähnliches Phänomen handeln. Meine Theorie dazu eine sich im Betrieb aufbauende Verspannung der Mechanik, die das Klemmen der Federbeine untermauert.
  33. olliberlin
    Hallo Forum, durch eine Erbschaft bin ich (u.A.) an einen Citroen CX Diesel Pallas BJ 82 gekommen. Leider fährt der Wagen aktuell nicht, und meinen Vater kann ich nun nicht mehr fragen 😞 Sobald ich dazu komme, mir das Auto näher anzusehen, werde ich hier weitere Infos schreiben. Bis dahin.. salut an Alle.
  34. schwinge
    Ich suche Zopfgeflecht hochflexibel (siehe Links), Bezugsquelle für Kleinstmengen. Ansonsten bestell ich bei dem einen Laden halt noch bisl anderen Leitungskram dazu um auf 50 Euro Mindestbestellwert zu kommen. Tank ist installiert, eben noch die hinteren Achslagerböcke drangeschraubt (entrostete und lackierte Originalteile). Dieses Wochenende wird der Kumpel ranzitiert, um die Achse auf die Bühne zu hieven. Dann kann ich die drunterhängen und Leitungen verdrahten. Bis auf Bremse, Rücklichter und Stoßstange wäre ich dann wieder fahrbereit, wenn denn die Klima nicht wäre... Der XM ist vorne nen halben Meter kürzer... Und der Innenraum ist ne riesen Baustelle, das macht aber nix. Ich kann das XM fahren schon langsam riechen.
  35. Dr.Jones
    Hauptsache erstmal was schreiben... Zumindest so viel ist sicher: es sind nicht die von manson genannten.
  36. schwinge
  37. GuenniTCT
    Man schaue sich heute nur die Motoren mit Kettenantrieb an. Früher war das eine stabile Duplex-Kette. Heute werden da Kettchen verbaut. Immer mehr Leistung aus immer weniger Hubraum. Dank Turbotechnik volles Drehmoment quasi ab kurz über Standgas. Das kann nicht lange halten.
  38. Xantia-Luggi
    Ich fahre meinen X2 HDi weiterhin im Alltag, auch wenn es manchmal etwas anstrengend sein kann. Irgendwas ist halt doch irgendwie immer, sobald eine Baustelle abgearbeitet ist kommt die nächste. Aber eine wirkliche Alternative gibt es für mich nicht. Wirklich liegengeblieben bin ich zum Glück noch nicht damit. Ein aktuelles Auto wäre sicherlich zuverlässiger und unkomplizierter, aber auch einfach weitaus langweiliger.
  39. EntenDaniel
    Warum? Schonmal ne Ente live gesehen? Bei der Bodenfreiheit wird jedes SUV neidisch. Ja klar. Bei dem, was moderne Autos alles serienmäßig haben müssen, ist es sogar sehr empfehlenswert das Interieur digital zu gestalten. Sonst bekommt man heute kein fast knopffreies, einfaches und ebenes Armaturenbrett hin. Ich würde das so ähnlich wie im Cactus designen. Die Oberfläche komplett flach gestaltet; 2 kleine Display: eins fürs Tacho, eins fürs Infotainment; nur für das allerwichtigste Knöpfe (beim Cactus war das Entfrosten, heizb.Heckscheibe, ESP ausschalten, Warnblinker, Radio Lautstärke). So schlicht wie im originalem 2CV oder wie im C3-Prototyp wird heute wegen der erforderlichen Technik nicht mehr möglich sein. Man könnte aber z.B. das Radio weglassen, wie im neuen Ami. Kein Radio einbauen, sondern nur eine Smartphones-Schnittstelle per Blauzahn. PS: Die oben gezeigten Studien, find ich übrigens sehr gelungen.
  40. bx-basis
  41. Manson
    Ich fahre immer noch meinen XM im Alltag und daran wird sich auch nichts ändern. Die jährliche Kilometerleistung wird jetzt halbiert weil für den nächsten Winter und die darauffolgenden Winterhalbjahre sein Zwilling endlich auf die Straße kommt und wenn der Break TCT als Zweitwagen angemeldet wird dann muss der die Anhängerfahrten - vermutlich - übernehmen und die Kilometerleistung der beiden Limousinen wird sich noch einmal drastisch reduzieren. Mit mittlerweile über 620000km ist das Ende der sinnvollen Nutzungszeit jedenfalls noch lange nicht erreicht
  42. AndreasRS
    durchhalten, irgendwann ist das überwunden! Mein Geheimrezept: Drei angemeldete Xantias, mindestens einer davon ist immer einsatzbereit. Grüße Andreas
  43. schwinge
    Ich. Bei mir allerdings nicht im Alltag um den Kirchturm, sondern als Langstreckenfahrzeuge. Seit 2014, durschnittliche Fahrleistung gut 20.000km BAB pro Jahr. Muessen also noch zuverlaessiger sein. Auch mit 2t Anhaenger. Oder vollgeladen bis unters Dach. Auch mal Gaspedal bis zum Bodenblech ueber ein paar hundert Kilometer (sowie es die Geschwindigskeitsschilderleins und die Temperaturnadel erlauben). Nach dem Motto: Es faehrt, oder es stirbt. Ein anderes Fahrzeug gibts erst, wenn BEV fuer mich bezahlbar sind. Also sehr wahrscheinlich nie. Funktioniert problemlos, wenn: -man jemanden kennt, der den Zustand des Fahrzeugs realistisch beurteilen und notwendige Reparatur- und Praeventivmassnahmen festlegen kann -man jemanden kennt, der jemanden kennt der Ersatzteile versorgen kann -man jemanden kennt, der das ganze dann auch ordentlich umsetzen kann -man bereit ist, Geld auszugeben und zwar nicht zu knapp (auch in vorbeugende Massnahmen und Ersatzteilbevorratung) -der Selbermacher kann einen guten Teil des Geldes gegen Lebenszeit eintauschen Wieviel man reparieren muss, ist eigentlich keine Frage. Es gibt immer noch viel mehr zu reparieren. Damit muss man sich halt abfinden koennen. Es sind alte Karren, so langsam am Ende der sinnvollen Nutzungszeit. Gruss, Michael
  44. wolffi50
    Wie was ,NEIN? Warum,hast du Angst das der Motor fest geht??? Man kann einen normalen Motor ohne Motoröl mehrere Kilometer fahren,von Rennfahrer ausprobiert. Aber ich will nicht Streiten,mache das so lange ich Ölwechsel selber mache,seit Jahren.
  45. phantomas
    In Frankreich wurde Citroen im Mai erstmals von Dacia überholt. Der Wegfall vom C1, vom Berlingo und Spacetourer Verbrenner machen sich bemerkbar, der C5X spielt noch keine Rolle. https://bestsellingcarsblog.com/2022/06/france-may-2022-dacia-on-podium-for-the-first-time-citroen-hits-lowest-ever-share/
  46. wolffi50
    Die Benziner haben Patronen...aber nicht beim C5,der 2,0 16 V hat auch einen Einsatz. Um die Sauerei beim Einsatz entnehmen zu entgehen,ganz einfach.Erst das Öl ablassen,dann den Motor kurz starten (paar Sekunden).Dadurch wird der Rest aus dem Filter gedrück und man kann fast tropffrei den Filter entfernen.
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