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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 25.09.2022 in Beiträge

  1. Xantia-Luggi
    Sofern dein XM kein Diesel ist wird exakt nichts passieren.
  2. FrankB
  3. MeisterNase
    Ogottogott, ich tanke grundsätzlich E10 seit dem es diesen Sprit an der Tanke gibt. Ich meine, vor minestens 10 Jahren kam E10. Ich fahre damit alle meine Citroëns, DS 21, Ami 6, 15 CV, mehrere XM (Riemen- und Ketten-V6). Nur einer meiner Benziner braucht tatsächlich 98 Oktan. Der kriegt Super Plus. Gruß Ingo
  4. schwinge
    E10? Tank abpumpen lassen, und mit V-Power vollmachen. Steuergerät 10min vom Strom trennen, damit sich die Gemischanpassung wieder zurücksetzt. Zukünftig ein bisschen besser aufpassen.
  5. Thomas Hirtes
    Saugdiesel mit 42tkm https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/-wie-neu-citro-n-xantia-nuer-42tkm-youngtimer/2220692467-216-21884?utm_source=whatsapp&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios
  6. TorstenX1
    Mein CX bekommt in der Regel auch E10. Leider, und damit hatte ich absolut nicht gerechnet, gibt es jetzt Probleme mit sich auflösendem Plastik: Um sowas zu vermeiden, kann ich nur dringend von E10 im Xm abraten.
  7. Manson
    'Im Internet kann man abseits irgendwelcher Horrorstories der Benzinmafia auch objektive Erfahrungsberichte lesen: Fragt mich jetzt bitte nicht wie viele hunderttausend Kilometer ich nun schon auf E85 abgespult habe, ich weiß es schlicht nicht weil ich darüber nicht Buch führe aber mehr als eine halbe Mille war es mit Sicherheit. ....und dann kommt nach über 10 Jahren einer und hat Angst vor E10?
  8. Petruschka
    ...na, wenn Du zu viel Geld hast.... Super E5 mit 95 Oktan reicht völlig! Es sei denn, Du bist permanent jenseits der 5000min-1 auf der Nordschleife unterwegs... 😁
  9. phantomas
    Fliegen und Kreuzfahren stärker besteuern. Beides ist Luxus, umweltschädlicher Luxus noch dazu. Das Geld dann in eine Verbesserung der Schiene und des ÖPNV stecken. Löst nicht alle Probleme, geht aber in die richtige Richtung. Je mehr Normalos den Bus nehmen, desto attraktiver wird er.
  10. Ebby Zutt
    Aus ökologischer Sicht pflegst du deine alte Karre: Weg vom teuren Neuwagen als Statussymbol hin zu einem gelassenen Umgang mit Fahrzeugen aller Art und jeden Baujahrs. Einen solchen Trend sieht Dudenhöffer aber zumindest bei Geschäftswagen noch nicht: "Im Management möchte man durch die Wahl eines neuen Autos, das zum Beispiel über alle denkbaren Assistenzsysteme verfügt, weiter ein Zeichen für die eigene Aufgeschlossenheit setzen." Ein Gedanke, der zumindest dem englischen Thronfolger Prinz Charles fremd ist. Der Aston Martin DB6, den er zum 21. Geburtstag geschenkt bekam, wird selbstverständlich bis heute gefahren und gewartet, selbst wenn das viel teure Handarbeit kostet. Auf der britischen Insel gilt ein schneller Fahrzeugwechsel als Zeichen eines niederen sozialen Standes: Nur der neureiche Geldadel wechselt die Autos wie die Kleidung. (Welt) Der letzte Satz…
  11. -martin-
    Vor kurzem brauchtest Du noch ein Elektroauto in der Größe eines Jumpy (oder war's ein Berlingo?). Der Twizzy ist ein tolles Fahrzeug, ich bin auch schon ein Wochenende lang damit gefahren, aber ich muss ab und zu einen Anhänger ziehen und möchte auch nicht für Urlaubsreisen noch ein weiteres Auto kaufen müssen. Der Twizzy ist ein reiner Zweitwagen, mit dem man im Sommer bei gutem Wetter einkaufen fahren kann (und auch das nur eingeschränkt). Ihn zusätzlich zum Alltagsfahrzeug anzuschaffen, wäre ökologischer Blödsinn. Solange die Steigerung der Leistung eines Autos nicht mit einer Steigerung des Verbrauchs korreliert, halte ich diese Diskussion für eine reine Neiddebatte. Solange ein 500 PS Auto weniger Energie braucht als ein 60 PS Verbrenner, habe ich auch kein schlechtes Gewissen. Eine geringere Leistung würde nicht zu einem geringen Energieverbrauch führen. Ich weiß, Du siehst das ganz anders.
  12. Nitsrekds
    🥱 Das Atomkraft-Pferd ist wirklich langsam zu Tode geritten worden. Dass der Reiter das selbst nicht merkt, ist schon erstaunlich.
  13. schwinge
    Mit 30 Jahre alten Dieseln sind nur noch ein paar verirrte Seelen unterwegs.
  14. Gernot
    Autohaus Otte in Bonn Tannenbusch 1992: In der Lücke neben dem roten ZX stand mein weißer 1,4er ZX Avantage. Den weißen Visa mit der fehlenden Stoßleiste auf der hinteren Türe gab ich dafür in Zahlung. Gernot
  15. M. Ferchaud
  16. ACCM Martin Klinger
  17. badscooter
    Ich habe bei der Statistik Austria bezüglich XM Bestand in Österreich nachgefragt. Leider wurden mir aber nur die Zulassungen von V6en genannt. Dürfte ein Missverständnis gewesen sein. Ich versuche noch, den Gesamtbestand zu erfragen. Aber vorläufig einmal: XM V6 Zulassungen in Ö per 31.12.2021: Beim Y3 gab es noch 12 Zulassungen, diese teilen sich auf wie folgt: · 2 Stück haben den Hubraum 2963 und 123 kW · 6 Stück haben den Hubraum 2975 und 123 kW · 4 Stück haben den Hubraum 2975 und 147 kW Beim Y4 gab es noch 21: Die 21 Zulassungen teilen sich wie folgt auf: · 13 Stück haben den Hubraum 2946 und 140kW · 2 Stück haben den Hubraum 2962 und 123 kW · 6 Stück haben den Hubraum 2963 und 123 kW Ich glaube, dass die 2 Stück mit 2962ccm Hubraum ein Tippfehler sind, bzw. ev. Einzelgenehmigungen bei denen der Hubraum falsch eingetragen wurde. Was mich auch noch wundert, dass es keinen ZPJ4 beim Y4 gibt. Bin mir da aber auch nicht sicher, ob der in Ö ev. gar nicht mehr angeboten wurde. Es wird natürlich so sein, dass am 31.12. eventuell ein paar Fahrzeuge abgemeldet waren (Winter), wobei ich da nicht von vielen ausgehe, da unser Wechselkennzeichen eine Abmeldung über den Winter eigentlich nicht notwendig macht, bzw. sinnlos wäre. Jedenfalls freut mich besonders, dass von meinem V6 (Y4, Kettenferkel, Schaltgetriebe) per 31.12.2021 inkl. meinem noch genau 2(!) zugelassen waren (VF7Y4GN habe ich extra abfragen lassen). Ich hoffe, dass ich die Gesamt-XM-Zahl auch noch bekomme! lg Thomas
  18. XMbremi
    Moin zusammen, wer Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen! Ich habe noch Teig von der gestrigen Veranstaltung übrig. Diverse selbstgemachte Marmeladen, Schokoladiges, Apfelmus, Zucker und Zimt sind vorhanden. Adresse per PN oder unter Null 157 36 55 80 69 Die Crepes sind KOSTENLOS - über eine kleine Spende würde ich mich natürlich freuen. Gruß Martin
  19. JK_aus_DU
    Durchaus überraschend: "Trotz der guten Beziehungen Serbiens zu Moskau wird die Regierung in Belgrad die Ergebnisse der Scheinreferenden in den von Russland besetzten Gebieten in der Ukraine nicht anerkennen. Eine Anerkennung dieser Scheinreferenden "würde völlig gegen unsere nationalen und staatlichen Interessen, die Wahrung der Souveränität und territorialen Integrität und die Unverletzlichkeit der Grenzen verstoßen", sagt Serbiens Außenminister Nikola Selakovic Medienberichten zufolge." https://www.n-tv.de/politik/20-53-Serbien-will-Scheinreferenden-nicht-anerkennen--article23143824.html
  20. schwinge
    In einem Benziner mit Kunststofftank findest du nach 30 Jahren Nutzungsdauer allenfalls drei Sandkörner drinnen, davon abgesehen sind die blitzeblank. E10 im Tank ist eher ein psychologisches Problem. So, wie wenn man sich Montagmorgen im Büro statt der guten Vollmilch ausversehen die Hafermilch vom Kollegen in den Kaffee kippt. Ob man das dann noch trinken will, ist die Frage.
  21. Ebby Zutt
    Es geht ja nicht nur um Energie, sondern um das ganze Auto. Das Folgende ist, ohne Betrachtung, was zB die Herstellung des Aluminium an Ressourcen, Umweltschäden, Ausbeutung verursacht ( oder nimm noch besser die derzeit wieder beliebten Chromzierleisten), Verpackungsmüll, Transport … Ich kann mir nicht vorstellen, dass da 80 000 Km ausreichen. Für die Produktion eines einzigen Autos, das durchschnittlich 1,5 Tonnen wiegt, werden im Schnitt 70 Tonnen Materialien und Ressourcen verbraucht. Je nach Gesamtfahrleistung entstehen 15 bis 20 Prozent der CO2-Emissionen bei der Produktion eines Pkw und ein Prozent beim Recycling. Was beim Betrieb eines Fahrzeugs verbraucht und emittiert wird, ist also nur ein Teil der Ressourcen- und Schadstoffbilanzen von Fahrzeugen. Während die Automobilindustrie die Effizienz der Motoren verbessert, wurden die Fahrzeuge in den Jahren 1980 bis 2010 um 30 bis 50 Prozent schwerer. Nur ein Teil der technisch erreichten Effizienzsteigerung der Motoren wirkt sich daher auf einen niedrigeren Spritverbrauch aus, da mehr Masse transportiert werden muss. Und selbst wenn das neue Auto weniger Treibstoff verbraucht, bedeutet das über seinen Lebenszyklus hinweg betrachtet noch keine verbesserte ökologische Bilanz. Verbraucht ein Neuwagen etwa einen Liter weniger pro 100 Kilometer, kompensiert er bei einer jährlichen Kilometerleistung von 10.000 Kilometern erst nach 20 Jahren Betrieb jene Menge Treibhausgase, die bei der Produktion des Fahrzeugs verursacht wurde. ( VCÖ 2021)
  22. FrankB
  23. EntenDaniel
    Laß Dir mal einen Wartungsplan für Deinen Cactus von Citroën ausdrucken. Die Angabe mit den 175.000 Kilometern stimmt schon seit Jahren nicht mehr! Heutige Angabe ist 100.000 km oder nach 6 Jahren. In dem Wartungsplan stehen auch alle autorisierten Ölsorten drin
  24. Mario
    Problem dabei ist das ich nie vorher weiß, wie lange die "Karren" stehen, das ergibt sich einfach so von Fall zu Fall, und mir ist der Aufwand dafür einfach zu viel. Beim PKW ist das bei mir eh ne Minutensache die wieder "rund" zu bekommen, einmal richtig "feuerfrei warm fahren", bessere "wilde Sau Stadtrunde", dann sind die wieder rund. Lustig auch das nach letzteren solcher Aktionen, (qualmende Bremsen und stark riechende Reifen), der XM wieder zeitweise federt, ohne das die Murmeln bisher nachgeladen wurden. Die Federzeiten wurden jetzt sogar deutlich länger mit öfteren Wiederholungen. Ist zwar nicht so wie nach dem letzten Bremi Service vor x Jahren, mit danach Sänftenfahrwerk, aber eben auch nicht mehr klappernden Zähnen und BSV. Ich stelle immer wieder fest das längere Nichtnutzung dem XM (meinem) insgesamt zu wieder sind, und mit anfänglichen Zipperlein bestraft wird. Sie möchte dann scheint es mal richtig durchgeprügelt werden, ganz undamenhaft . 🤣
  25. Gernot
    Im Bild vom Öleinfüllstutzen ist leider das Gitter scharf und nicht der Riemen darunter. Mit Phantasie kann man einen glatten Riemenrücken mit leichten Rissen erkennen. Mit einem Service bei der Autofit Werkstatt ist eine Teilkostenübernahme durch Citroen vermutlich hinfällig. Vielleicht wurde da auch nicht das optimale Öl eingefüllt. Gernot
  26. DerSchweber
    Ja, ich 😄 Es bleibt wie es ist, sagte er leicht schmunzelnd 🤣 Gruß
  27. Higgins*
    Bei deinen 3,5 Litern Ölmenge hast du schon nicht so viel Reserven. Wenn dann zum Verschleiß noch Abrieb dazukommt, wird es eng. Vergiss die vorgegebenen Ölwechselintervalle. Wenn du ihn länger fahren willst, wechsele alle 10.000 km das Öl oder mindestens einmal im Jahr. Das gilt mittlerweile für jedes Auto... egal welches Fabrikat. Hier ist dein Motor und dein Problem:
  28. AndreasRS
    ich habe diesen Faden als Anlass genommen, auch so einen zu kaufen. Zumindest in der Variante ohne Zubehör war der DTW700 erheblich günstiger als der DTW701 und der einzige Unterschied ist die Art, wie Nüsse auf dem Vierkant gehalten werden. Bei 700 mit einer Art Sprengring, beim 701 mit einer Kugel, die von einer Feder nach außen gedrückt wird. Wie erwartet ist das Teil ein ziemlicher Brocken. Definitiv zu mehr zu gebrauchen als für Radschrauben. 30 Schrauben direkt hintereinander will man damit nicht anziehen, dafür ist das Gerät zu schwer. Ein gutes Erklärvideo vom Hersteller: https://www.youtube.com/watch?v=S_zWPsEQY-4 Grüße Andreas
  29. bx-basis
    Ja schade, bei mir wäre es im vierstelligen km-Bereich - ich schätze mal bis ich da wäre hättet Du eh nichts mehr...
  30. JK_aus_DU
    "Putin hat sich verrannt. Sein Ende naht, es kommt zu viel zusammen, dass er sich innenpolitisch halten könnte. Es sei denn - und das ist alles, was ihm noch bleibt - er errichtet eine Diktatur nach dem Vorbild Nordkoreas. Dann bliebe er Kreml-Chef, aber ruiniert sein Land noch mehr als sowieso. Ein Terrorregime zu unterhalten, Krieg zu führen sowie Brot und Spiele zu finanzieren, kostet Milliarden Dollar und führt letztendlich zum Ruin und politischer Instabilität. " https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Nun-nahen-Putins-Ende-oder-die-totale-Diktatur-article23607855.html
  31. schwinge
    Viele Deutsche sind also auf eine Krise genausogut vorbereitet wie die Regierung. Frage mich, ob mittlerweile jeder genug Klopapier daheim hat.
  32. Ebby Zutt
    ist vernünftig betrachtet eine Sackgasse. Nur ist der ÖPNV zu schlecht aufgestellt. Carsharing ( wer möchte schon „sein“ Auto verleihen…)im ländlichen Raum schwierig
  33. Petruschka
    ...dort könnte ich den XM auch abgemeldet stehen lassen, ausserdem parken dort ( Tiefgarage eines Wohnblocks, also nicht öffentlich) immer die gleichen Autos daneben, es ist also kein Karstadt-Parkhaus o.ä. mit Publikumsverkehr. Trocken und gut durchlüftet ist's auch. Und das Beste: Es ist nicht mal 100m weit weg, sodass ich im Winter auch mal bei schönem Wetter spontan XM fahren kann!
  34. -martin-
    Wieso Vergleich? Es gibt doch nur wenige realistische Möglichkeiten, wenn man nicht ganz auf individuelle Mobilität verzichten will: 1. Weiterhin Verbrenner fahren 2. Verbrenner (oder ein großes Elektroauto) und zusätzlich Twizy fahren 3. Ein Elektroauto fahren, welches die Bedürfnisse weitgehend abdeckt Aus ökologischer Sicht ist vermutlich Nr. 3 am besten. Aus ökonomischer Sicht Nr. 1 oder Nr. 3, je nachdem, was für einen Verbrenner man nimmt (bei mir war es der Wechsel von C6 und Volvo V90 zum ungefähr gleich teuren Tesla). Als Radfahrer bin ich übrigens gewohnt, der Schwächere auf der Straße zu sein, da braucht es keinen Twizy.
  35. Steinkult
    Es muss Ende der 70-er gewesen sein, als in Gorleben "meine Freunde" (so nannte ich sie gegenüber meinen Schachkollegen, als ich irgendwo in Holland auf einem Turnier war) im Fernsehen, aber in dem Fall auch in realiter, von den Bäumen flogen. Seltsamerweise kam das Thema "Atomkraft" noch einmal in den 80-ern für mich zurück - obwohl ich u.a. von Robert Jungk und natürlich durch eigenes Nachdenken und Lesen mich schon in den 70-ern von dieser Technologie, allein schon wegen der "Halbwertzeiten", verabschiedet hatte - wie auch vom Journalismus. Karl Kraus in seiner Abneigung gegen den Journalismus findet sich in seiner Schrift, "Die letzten Tagen der Menscheit" (Journalismus war die Vorstufe von "social media") - beides sollte man meiden. Kurioserweise blühte Anfang der 80-er kurz das Thema Atomkraft und so eine Art Journalismus in Form von "public relation" wieder kurz in meinem Leben auf. Mieteinnahmen, Schach und Nachhilfe brachten zwar Geld, aber nicht genug, in einer aktuellen Umzugsphase im teuren Düsseldorf. Außerdem schrie das Baby nach mehr. Also bequemte ich mich und schaute nach dem schnellen Geld. Beratungsagentur Kohtes und Klewes, ich denen natürlich sofort verdächtig, erkenne das und sage: " Lallt nicht rum, gebt her, ich mach fertig". Eineinhalb Stunden irgendwas zusammenfabuliert - 640 DM. Das ganze hat sich glaube ich viermal wiederholt, dann sollte ich in Festanstellung anfangen (kam ohnehin nicht in Frage, ich musste Werke für die Ewigkeit auf 64 Feldern schaffen) da fiel denen als Test für meine bedingungslose Loyalität doch tatsächlich ein, mich etwas Nettes über W a c k e r s d o r f, oder warum Atomkraft in die Normalität zurückkehrt, schreiben zu lassen. Naja - das war es dann für mich bei dieser Agentur. Hallo, wir befinden uns im Jahr 2022, sich da immer noch mit Atomkraft zu beschäftigen, fällt aus der Zeit.
  36. -martin-
    Dann wird der Markt im September mal wieder versagen, denn im September wird voraussichtlich das Tesla Model Y der meistverkaufte PKW in Deutschland sein (noch vor allen Verbrennern, einschl. Golf usw.). Du wirst jetzt einwenden, dass Elektroautos subventioniert werden, aber dann dürfte der VW T-Rock nicht ebenfalls irre erfolgreich sein. Der Markt ist kein gutes Regulativ. Man sieht das auch an der Entwicklung der Gaspreise zur Zeit. Es braucht gesetzliche Regelungen, sonst sind wir verloren.
  37. 15cv
  38. ACCM C3V6
    Heute in Seebruck am Chiemsee eine hellblaue DS Break zum Verkauf gesehen: 59.900,00 €!! Zustand nach (sehr kurzer!) Begutachtung scheint mir gut bis sehr gut. Für eine intensivere Inaugenscheinnahme fehlte mir aber die Zeit. Leider! Sie steht bei Carrosseria Classica Koraus direkt an der Alzbrücke. Rainer
  39. Xantia-Luggi
    Die ersten Saipa-Xantia waren von der Front identisch mit dem X2, die späteren hatten schmalere Scheinwerfer. Das hier ist ziemlich sicher der Saipa 405.
  40. margia2
    Obwohl ich mir vorgestellt habe, dafür zumindest innerhalb der Landesgrenze zu bleiben und zudem die eigene Schwindelfreiheit durchaus etwas eingeschränkt ist, wäre das prinzipiell denkbar. Allerdings muss ich die logistischen Aspekte wohl nochmal überdenken. Vorhin fiel mir ein, dass beim CX der TÜV im kommenden Februar abläuft. Geplant ist eigentlich, den Wagen baldmöglichst abzumelden und dann im Mai mit Saisonkennzeichen wieder anzumelden. Nur ist das mit abgelaufenen TÜV schwierig. Der XM ist aktuell abgemeldet und damit auch nicht ganz einfach zu bewegen. Also nochmal drüber nachdenken…
  41. CX Fahrer
    Also ich könnte da schon etwas anbieten. Platz wäre da noch ist zwar kein Dach drauf aber es ist ja auch noch nicht Winter. Wenn du hilfst da Dach drauf zu bauen darfst du dann auch ein Auto kostenlos für einen Winter drunter stellen. Die Wände sind da.
  42. Manson
    Schraube raus und dann so drehen das man dort einen breiten Meisel in den Spalt reinklopfen kann, dann geht das ganz einfach wenn es erstmal etwas Luft hat.
  43. ACCM Andreas Schmidt
    Ja… nee… ich konnte mich nie für eine Automatik beim Verbrennungsmotor erwärmen, wenn ich mal eine gefahren habe (wir hatten einen Y4 2.1 TD Automatik). Mit Schalthebel und Kupplung hat man einfach mehr „Ausdrucksmöglichkeiten“, da rät kein Getriebe, was man vielleicht will… Beim ë-C4 stört mich die „Automatik“ dagegen garnicht Geschmackssache sagte der Affe, als er in die Seife biss… Grüße Andreas
  44. M. Ferchaud
    Wenn es eine Tiefgarage mit Zugangsberechtigung ist und Du den Stellplatz mietest, sehe ich weder ein Sicherheits-, noch ein Ordnungsproblem. Was würdest Du denn als „passend“ erachten? Im Gesuch liest es sich, als wärst Du glücklich, überhaupt einen überdachten Stellplatz zu finden, der zudem noch möglichst wenig kosten soll… Btw: Ich hatte jahrelang Autos in einer Tiefgarage stehen - gefühlt einer der best klimatisiertesten und sichersten Stellplätze, die ich je hatte.
  45. Juergen_
    Und noch keine AKWs. Wenn man die Diskussionen über die Kernkraft nur hätte vor 60 Jahren führen können, warum fängst du dann heute immer wieder von neuem eine Diskussion um Weiterbetrieb oder sogar weitere AKWs an? Der Käse ist gegessen! Aber die Endlagerung wird die ganze Menschheit auf Hunderte oder Tausende von Generationen beschäftigen.
  46. RalphB
    Aus vollem Herzen stimme ich Dir zu. Allerdings glaube ich nicht, dass der Konflikt begrenzt und nicht eskalierend sein kann, da Putin einfach andere Maßstäbe hat, als Du oder ich. Es gibt (sehr grob gesagt) nur zwei Möglichkeiten: Putin gewinnt und wird sich, wie er es angesagt hat, weitere Gebiete einverleiben (Moldau, Georgien und die Baltischen Staaten). Das kann dann etwas dauern oder (Moldau) mal ebenso nebenbei geschehen. Bei diesem Szenario wird Putin in der Ukraine für massenhaft Tod, Folter und Zerstörung sorgen. Nebenbei werden viele junge Russen gestorben sein oder verletzt, verkrüppelt zurück kommen. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Ukraine es (auch für uns) schafft, weitestgehend oder komplett, die russische Armee aus der Ukraine zu vertreiben. Was allerdings auch sehr viel Tod und Zerstörung bedeutet. Das wird allerdings nur dann langfristig Erfolg haben, wenn Putin gestürzt wird und der neue Herrscher erkennt, dass diese Art der Politik niemanden einen Vorteil und nur allen Seite massive Nachteile bereitet. Das wiederum hätte man auch locker schon in den letzten Jahrzehnten erkennen können. Keine schönen Aussichten. Die einzige Hoffnung, die ich habe, die zu einem halbwegs erträglichen Ergebnis führen könnte, ist, dass China und Indien deutlichere Worte an Putin richten und klarmachen, dass die Unterstützung Russlands nicht mehr gewährleistet ist. Das wiederum setzt voraus, dass die USA sehr deutlich signalisieren, dass sie nicht versuchen werden, die Situation für eigene (schnelle) Vorteile auszunutzen. Was ich mir wiederum kaum vorstellen kann, vielleicht nur dann, wenn Europa als Gegengewicht wirkt und ein Frieden deutlich wichtiger eingestuft wird, als dieser ganze machtpolitische Scheiß der letzten Jahre. Wäre vielleicht sogar die Chance endlich mit dem ganzen Kriegsmist zu brechen und sich den Problemen der Menschheit zuzuwenden. Ja, ich bin Utopist.... Daher halte ich das Zögern von Scholz für falsch und ein sehr gefährliches Signal an Putin. Es ist leider ein nichts: nicht wirklich unterstützen, aber nicht unterstützen auch nicht. So ein bisschen wie Clinton: bisschen Kiffen, aber nicht richtig. Sex mit der Praktikantin, aber nur anfassen - arme Sau. Lass es oder mach es richtig! (das mit der Praktikantin lassen, dafür mal richtig kiffen, das wäre mein Rat gewesen. Aber wer hört schon auf mich) Die Frage, den Konflikt so klein zu halten, dass es uns nicht betrifft, ist leider eine sehr fiese Frage: ab wann ist es auch für uns nicht mehr zu ertragen? Wenn wir statt 180 km/h nur noch 100 km/h fahren dürfen, wenn alles teuer und einiges zu teuer wird, wenn wir frieren, sterben? Oder nur der neben uns stirbt? Aber was ist neben uns? Deutscher, Europäer, Menschen aus Europa oder Menschen an sich? Wir sehen vor allem die Erschossenen und Verletzten - aber was ist mit den Menschen in ärmeren Ländern, die in den nächsten Monaten verhungern werden, die aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise keine Arbeit, keine Perspektive mehr haben? Und das, diese Toten, diese Verletzten, diese Perspektivlosigkeit, hätte es auch gegeben, egal ob Scholz einen oder keinen Panzer geliefert hätte. Das ist das Problem, das ist das unglaublich Gemeine: wir entscheiden, wer stirbt - das gestorben wird, das wurde schon von Putin entschieden. Der Text ist nicht rund und auch nicht komplett zu Ende gedacht. Ich kann es schlicht und einfach nicht. Aber die Grundfrage, ob wir - falsch, ob ich eine Chance habe, mit sauberem Gewissen aus dieser Geschichte zu kommen, diese Frage beschäftigt mich seit etwa einem Jahr. Ich finde keine befriedigenden Antworten. Das was meine Logik mir sagt, dass erträgt meine Moral nicht. Meine Moral empfindet wiederum meine Ratio als Widersprüchlich, Fies und nicht haltbar. Ich weiß nur, dass ich mich diesem Ganzen nicht entziehen kann, da es kein "nichts tun", kein "nicht handeln", gibt. Da existiert leider keine saubere Lösung. Zumindest werde ich wahrscheinlich nicht an diesem Krieg sterben, nicht vergewaltigt und nicht verkrüppelt sein - aber dieses Wissen macht es fast noch unerträglicher: es sind andere und nur weil es nicht vor meinen Augen passiert, ist es trotzdem tausendfach da. Und ich weiß es und kann es nicht vergessen. Danke Putin. Du bist der einzige Grund, warum ich nie Pazifist war.
  47. Higgins*
    Peterseim in Niederdorla. Mitten im Ort. Es passen zwei Autos in die Werkstatt im Hinterhof...rückwärts.
  48. badscooter
    Seit 1973 Citroen. Hier im Jahr 2003: und seit 2006 mit Schauraum (hier 2014 beim 25-Jahre XM Treffen): Das alte Gebäude blieb erhalten (am Foto versteckt hinter dem Baum rechts). Es ist wirklich ein schöner Schauraum. Mit Parkettboden statt kühlen Fliesen und der Landschaft angepasst, also zwei Ebenen.
  49. M. Ferchaud
  50. badscooter
    Stimmt! Ein Brennstoffzellenauto hat keinen Akku und Wasserstoff ist wie Öl und braucht keine Energie zur Gewinnung. Aktuell gibt's da auch gar keine Reichweitenangst. Ups, sorry, falscher Thread!
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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