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Inhalte mit guter Reputation für 13.11.2022 in Beiträge

  1. Ebby Zutt
    Wie ähnlich autoritär die extreme sind konntest du schon lange beobachten. Im Grunde war die DDR ein faschistischer Staat. Und Horst Mahler z.B. mit seinem Wechsel der Extreme. Hast du eventuell nicht mitbekommen, im Hormonstau. gleich fängt ER an zu skandieren: “wir sind eine kleine radikale* Minderheit“ *ach damals, wird er leise seufzen
  2. JK_aus_DU
    Nö, gibts auch radseitig. https://www.treffpunkt-citron.de/de/2CV--Dyane--Ami--Mehari--Visa/Antriebswellen/antriebswelle/Antriebswelle-SKF-Radseite--Neuteil---kein-AT---2CV--letzte-Modellreihe-------.html Nur ein Beispiel, gibt auch andere Bezugsquellen.
  3. magoo
  4. M. Ferchaud
    Du armer Thor Es wurmt Dich sehr Wenn andere Nicht gar so leer Im Hirne sind Wie Du es siehst Womit man Dir Den Tag vermiest. Schlägst um Dich mit Verbalien Suhlst Dich in Deinem Größenwahn Doch glaube mir, Du armer Thor Das kommt uns nur Erbärmlich vor.
  5. fredo
    Danke für eure Einschätzungen. Ja, das Kühlwasser ist top sauber gewesen. Ich habe inzwischen den Zahnriemen aufgelegt, def Kopf bleibt drauf. Außerdem noch die Simmerringe am Differential gewechselt und das Getriebe wieder angeflanscht. Noch ein paar Hydraulikleitungen im Motorraum konservieren, dann kann der Motor wieder rein.
  6. badscooter
    Ja, und am besten beim XM den Lehmgatsch im Bereich A-Säule/Radkasten/Schweller ja nicht mehr ausräumen! 😉
  7. Petruschka
    ...ich fahre im ZPJ das 10W40 Total Quartz 7000 und wechsele jährlich ( also alle etwa 3000km) .... bin da sehr zufrieden mit. Sollte auch im ES9 ausreichen... Ich kauf das immer im französischen Supermarkt, im Cora in Forbach; dort ist es etwas günstiger als in Deutschland. Übrigens, jedes Öl, also auch das teuerste, ist wesentlich billiger als ein durch überaltertes oder falsches oder billigstes Öl verursachter Motorschäden... Warum wechsele ich alle 3000 km bzw. jährlich...? Da könnte man ja sagen, das Öl ist noch fast neuwertig... Den Wenigfahrern unter meinen Kunden erkläre ich das so: Öl altert, vergleichen Sie das doch mit einer Flasche Speiseöl in Ihrer Küche, die sie öffnen, einen Löffel voll entnehmen und dann ein Jahr stehen lassen ... dann ist das Öl ranzig und ungeniessbar... Ähnliche chemische Prozesse laufen auch im Motoröl ab.
  8. -martin-
    Cato, der Jüngere: ich bin im Übrigen der Meinung, dass man alte Verbrenner-Dickschiffe gerne durch neue Elektro-Dickschiffe ersetzen kann, denn Dickschiffe kann man nicht verhindern (die einen brauchen sie aus praktischen Gründen, die anderen aus mangelndem Selbstbewusstsein, das ist aber dem Klima am Ende egal). Nein, mit 0 - 100 gr CO2 / km, wenn man die Produktion der Batterie weglässt und mit 20 - 120 gr CO2 / km, wenn man sie dazurechnet. Je nach Laufleistung und Energieerzeugung. In jedem Fall (auch im Falle eines echten E-Dickschiffes) mit deutlich weniger als vergleichbare Verbrenner. Genau so. Wobei ein zügig gefahrenes E-Dickschiff mit 24 kWh/100km zu bewegen ist und ein moderat gefahrener Verbrenner mit 60 kWh / 100km. Da sind wir schon bei 60% Einsparung. Wenn dann das E-Dickschiff auch noch moderat gefahren wird, kann man gut 80% Energie einsparen. Das ist nicht nur ein kleiner Anfang, meiner Meinung nach. Ohne unsere E-Autos hätte ich eine kleinere PV-Anlage auf's Dach gebaut. Jetzt wurden es 40 kWp (vorerst). Also hat die Transformation in unserem Fall zu mehr EE geführt. Ich denke, das passiert gerade an vielen Stellen und führt schneller zur notwendigen Energiewende. Die Alternative ist ja immer, Öl zu verbrennen. Und das ist in jedem Fall schlechter. Komisch, wir sind vorletzte Woche zu fünft (inkl. Gepäck) mit dem Model 3 nach Venedig zur Biennale und zurück gefahren (insg. 1.800km). Keiner der Mitreisenden hatte sich über irgendwelche Nachteile eines BEV beschwert. Das einzige Problem, das wir hatten, war, dass die Schnelllader zu schnell waren und wir einmal fast Blockiergebühr bezahlen mussten, weil das Auto nach 40 Minuten voll war und wir 60 Minuten für's Mittagessen gebraucht hatten. Ich musste dann vor dem Desert schnell raus und das Auto umparken. Vielleicht sollte man nicht über einen potentiellen Einsatz reden, sondern über einen realen. Viele moderne Batterien werden heute ohne Kobalt hergestellt (LiFePo4). Lithium wird heute vor allem in Australien abgebaut, wo die Umweltschäden nicht mit denen in Chile vergleichbar sind. Man sollte vielleicht auch aktuelle Gegebenheiten wahrnehmen, wenn man die Erdölgewinnung mit der Gewinnung von Lithium vergleicht? Komischerweise habe ich auch noch nie von einer Kritik über den Kobaltverbrauch für blaue Jeans oder für Metall-Legierungen gehört. Obwohl das mengenmäßig immer noch weit über den Mengen für E-Auto-Batterien liegt. Martin
  9. Frank M
    Ich kann es auch lesen. Bist Du vielleicht bei der "Zeit" mal unangenehm aufgefallen? :„ Au ! Der schon wieder. Da haun wa mal das Abo rein”.😁
  10. Ebby Zutt
    Siehste, von Nazis hab ich auch nix geschrieben. Beim Latinum ham mer gelernt, wo sich Faschismus herleitet. Wenn du’s wissen willst; immer noch besser erst zu denken & dann zu schreiben, als von verbaler Inkontinenz getrieben… aber lassen wir das. Ich hab dich erwischt. Aus der Hirnforschung wissen wir, Erinnerung verschönert je größer der Abstand das Geschehene. So kommt der sich dessen nicht bewusst zu einer integren Biografie. Allein, als Nichtkathole: wo ist der Beweis*. Putin z.B. jedenfall kann man gar nicht diffamieren. * ich hatte ausschließlich Mahler erwähnt, könnte aber noch Elsässer nachschieben; die Anderen führtest du abwegig ins Feld. Du hast wie immer nix verstanden.
  11. MatthiasM
    Ne, es reicht ihm eigentlich, dass hier immer wieder Foristen auf den sich wiederholenden Unsinn eingehen, den er behauptet.
  12. MatthiasM
    t Wie kommst Du auf das duenne Brett? Ich fahre, um Putin zu aergern, seit einigen Monaten 90 auf der Autobahn (echte). Wenn ich weiter weg fahre oder doch mal schnell nach Hause moechte, weil es spaet geworden ist, rase ich mit 107 km/h. Ich bin fuer 120! Diejenigen die Auto fahren koennen, fahren dann ohnehin 130 und der Rest 110. (nur rational Denkende) Ich denke du unterschaetzt Pendler und Menschen die im Auto ihr Brot verdienen. Was fuer mich die ueberdimmensionierten Elektrokisten ein wenig entschuldigt, ist das ein Auto immer noch sexy sein muss. Mit Sparkisten erobert man keinen neuen Markt. Und viele technische Neuerungen, von den auch Kaeufer von Vernunftfahrzeugen profitieren, kommen aus einem der unvernuenftigsten Bereiche unseres Lebens, dem Rennsport. Diese Haltung, hoeher, schwerer, leistungsstaerker, aber zu uebernehmen, hat fuer mich etwas von den absurden Auesserungen, von Autolobbyisten aus dem letzten Jahrtausend, die hier manchmal verlinkt werden.
  13. torsten130
    never touch a halbwegs running system 😉
  14. magoo
    Eine gewisse Gereiztheit der Guten liegt schon länger in der Luft. Das ist zwar fair im Sinne der Waffengleichheit aber macht es schwer, die Kombattanten allein an ihrer Attitüde zu erkennen. Es sei denn, du hast recht und der Tonfall hat komplett die Seiten gewechselt. Gibt es gute Whut und schlechte Whut? Wo ist links, wo ist rechts und wo vorne, wo hinten (Ihr Einsatz HD)? Und welches Geschlecht hat das alles ...
  15. Ebby Zutt
    Vielleicht der hier: Barsen'thor war ein Titel, der übersetzt so viel wie „Hüter des Ordens“ lautete. Er wurde nur den angesehensten Jedi verliehen, welche große Taten für die Galaxis und den Jedi-Ordenvollbrachten. Dabei wurde er nur sehr selten vergeben.* Ansonsten wär es altdeutsche Schreibweise, damals noch in Sütterlinschrift ( die ich üben durfte…) *intergalakisches Basiswissen 😂
  16. schwinge
  17. magoo
  18. Sergej Gleithmann
  19. mozarella
    Vorsicht beim PureTech 130. Ich fahr den mit Automatik und 7 Sitzen. Ich weiß jetzt nicht, ob es am Automat liegt oder an den 7 Sitzen. Aber die 1350 kg Anhängelast sind nur möglich, wenn man das Zugfahrzeug nicht ausreizt. Wenn man das Auto bis zur maximalen Beladung belädt, dann bleiben nur noch 1050 kg Anhängelast übrig, da das Zuggesamtgewicht gedeckelt ist. Anscheinend einzigartig bei den Franzosen. Vom Fahren her finde ich den kleine Dreizylinder super. Allerdings würde ich diese Motorisierung wegen dem Zahnriemen im Ölbad und den Horrorgeschichten um ihn, nicht wieder kaufen und auch nicht empfehlen. Bei mir wurde bereits der Wechselintervall des Zahnriemens von 200.000 auf 100.000 km reduziert. Das spricht schon Bände.
  20. schwinge
    Frisches Öl ist nach 5 Jahren Herumsitzen in der Ölwanne kaum schlechter als davor. Wenn es durch Kurzstreckenfahrten versaut wurde oder durch Dauervollgas auf der linken Spur totgekocht wurde, muss es raus, klar. Im Zweifel lieber zu oft wechseln als zu wenig. Die Herstellerintervalle (Kilometer) halte ich für viel zu hoch. Ich verwende im PKW aktuell Mannol 7903 5W-50 Elite, plus ein bissle 9991 MoS2 und bissle 9990 Motor Doctor. Ob das 7915 nun vollsynthetisch ist, oder nicht - keine Ahnung. Was auch immer das heißen soll oder auch nicht.
  21. Athanagor68
    Da auf der sehr langen Probefahrt dein Motor wirklich bestens gelaufen ist und auch sonst bei der Zerlegung offensichtlich fein "unberührt" ist (bis auf die Ölundichtheit) >> ganz ehrlich: ZKD nicht grundlos wechseln! Wie hat das Kühlwasser ausgesehen - sauberst? Dann zusammenlassen...
  22. matgom
    Deshalb machen die Profis👍 auch eine Altölverkostung zur Qualitätssicherung 😉
  23. Steinkult
    Gysi und Welzer (Thierse, Nuhr und viele andere) können in keiner Weise mit dem Mahler verglichen werden. Du hast wie immer nicht verstanden, was mein Hinweis, in dem Fall auf den Algorithmus von youtube, bedeutet: dass es eine Minderheit* im Diskurs gibt, die das "Klicken" (also das Gegenteil von Denken) im Netz zu ihrem Hobby gemacht haben, also Mehrheit bewusst manipulativ vortäuscht, so dass ein Welzer und Gysi durch die Software von youtube als Rechtsradikale erkannt werden. Durch Vergleich - unterlegt mit dem infamen "Hormonstau", gerne wird auch die "Diarrhö", ein Wort das Menschen, die sich auf die Schnelle etwas angelesen haben, nicht zusteht, es zeigt allerdings, dass sie selbst das Zählen nicht beherrschen. Sehen sie schon in vier Meldungen zu einem Thema ein Zumutung, so lassen die Strippe und ihrer Stripper doch jede und jeder zumindest gleich häufig ihre Hosen runter, und das nicht nur unmittelbar, sondern selbst nach Wochen und Monaten tropft noch einer ihrer Zeitlupeneinfälle zur nämlichen Sache aus ihrem geistigen Dachstübchen. *Die Begriffe Nazismus und Faschismus müssen, wo nötig, getrennt werden. Es ist grundsätzlich richtig, dass die Unterdrückung von Minderheiten zur typischen Vorgehensweise von Faschismus zählt. Also gehört es sich für Demokraten, Minderheiten zu schützen. Daraus aber ein privaten, fiesen, kleinen und niederträchtigen Kaffeekranz zu machen, um Bürger, die durch ihre Biographie über jeden Zweifel als integer zu gelten haben, zu diffamieren, gehört zu den fatalen Missverständnissen von Leuten, die nicht nur mit dem Internet, sondern auch mit ihrer eigenen Langeweile nicht zurecht kommen.
  24. zudroehn
    Naja, Bild ist klar ausserhalb von Journalismus anzusiedeln. Welt ebenso. Was soll ich für 4 verschiedene Zeitungen ein Abo zahlen, wenn eh die selbe DPA-Meldung drin steht? (Von Rechtschreibung und anständiger Bezahlung der Mitarbeiterinnen, fang ich gar nicht erst an.) Die Abos, die ich habe, als Papier, sind auf jeden Fall eher in meinem Sinne; Titanic, Konkret und Contraste. Die "Juhu es ist Krieg" Meldungen brauch ich eh nicht. Bekloppte Menschheit.
  25. Ebby Zutt
    Nun, die Näherung liegt im “Antifreiheitlich, Antidemokratisch“, Einparteiensystem, Eingezäunt… Es gab dazu einen 3.Reichwitz, der genauso auf die sozialistischen Staaten zutrifft: Der Staat ist wie eine Straßenbahn, Wer nicht hinter der Führung steht, der sitzt; an die Oberleitung kommt man nicht und Abspringen ist verboten. Der war gut*😂 Dass der Duce aus Düsseldorf kommt war mir neu 😉 *Schenkelklopfendes Emoji…
  26. JörgTe
    Na, das ist dick aufgetragen. Dass die DDR nicht so antifaschistisch war, wie sie selbst meinte, ist sicher richtig. Aber für den Begriff "Faschismus" fehlten doch ein paar Attribute wie völkischer Rassismus und Imperialismus. Und Er, also der Duce 🙂 , war doch auch eher austauschbar.
  27. musikinstrum_ente
    Das Video zeigt das Zerlegen der radseitigen Welle. Wie in den Kommentaren ersichtlich haben nicht alle Wellen den Stopfen um an die Schraube zu kommen, und die Ersatzteile gibt es wohl nicht mehr zu kaufen. Denke also auch, dass Neuteile von SKF hier sinnvoller sind.
  28. entenwilli
  29. Mark Picasso
  30. M. Ferchaud
    Die Liste ist zum Glück noch deutlich länger. Die andere „Fraktion“ hingegen in der Minderzahl, was hoffen lässt.
  31. MatthiasM
    Ich finde es auch absurd Immer groessere Leistungen und Gewichte von Fahrzeugen mit besserer Effizienz zu rechtfertigen. Licht ist auch um etwa den Faktor fuenf effizienter zu haben, ist es deshalb richtig im Garten eine Flutlichtanlage zu installieren? Wie Fluxus schon anmerkte, man kann regenerativen Strom nur ein mal nutzen. Und sicher ist fast 50% regenerative Energie beim Strom ein schoener Erfolg, aber wenn man den Energiebedarf von Fahrzeugen und Heizung auch damit decken moechte, doch noch recht bescheiden. Ich finde es notwendig, im Bereich Mobilitate auf regenerative Energien zu setzen und nicht darauf zu warten das wir davon im Ueberfluss haben. Denn das Auto hat ja noch mehr Probleme als sein reiner Verbrauch von fossilen Energietraegern. Auch sind paralelle Entwicklungen der Schluessel zu effizientem Fortschritt, aber Kritik an elektromobilen Verschwendern mit Relativierungen zu begegnen finde ich bigott.
  32. matgom
    Beim X1 und X2 sind Zugänge vom Schweller nach oben zur A, B, C Säule zugeschäumt . Beim X1 gibts noch mehr geschäumte Punkte, der Schweller ist aber nicht zugeschäumt, den kann man auch besichtigen. Rostprobleme gibts aktuell überall, besonders im vorderen Hilfsrahmen, der Domlageraufnahme, die Wasserkastenverbindung zum vorderen Radkasten ist durchgerostet, die unteren Kotflügelecken-häufig abenteuerlich in Stand gesetzt, die kompletten Schwellerbereiche, die hinteren Radkästen samt dahintenliegender Heckklappenstütze. Die hinteren Seitenwände. Hinterachsträger. Achslagerungen. Die Stahlleitungen. Viele Karosserieteile und Anbauteile sind galvanisch behandelt und verzinkt, Zink opfert sich um vor Rost zu schützen, die Zinkschicht wird immer weniger - jetzt ist vom Zink häufig nichts mehr da und der Rost wütet. Die Karosserie Beschichtungen lösen sich und werden vom Rost unterwandet. Gummiteile werden porös. Hab diese Woche Wintercheck mit Nachkonservierung gemacht, wenn man mit dem Karren mal 12 Monate nicht auf der Bühne ist und nichts dran macht dann brennt die Hütte lichterloh. Hab schon ne tolle Liste was für die nächte HU zu machen ist, auch die beliebte rechte innere Lenkmanschette. Richtig doof ist beim Xantia das fehlen von Voll-Radlaufschalen in den hinteren Radhäusern. Der parallel gebaute PUG 406 hat welche.
  33. schwinge
    10 zufällig ausgewürfelte Xantias kaufen. Untendruntergucken. Die Dinger sind 20 Jahre oder älter, und hier wird im Winter Salz gestreut. Ich weiß auch nicht, warum er das sein sollte. Wird ja vom XM auch immer mal behauptet, dass der (bzw die frühen) Y3 problematischer wären. Mag so gewesen sein, als sie neu waren. Heute, nach 3 Jahrzehnten, spielt das praktisch keine Rolle mehr. Das sorgenfreiere Fahrzeug ist da das, welches gut gewartet wurde. Interessehalber: Wo genau? Beim XM ist überall an den gleichen Stellen Schaum, ob nun 1990 oder 1999 produziert.
  34. M. Ferchaud
    Morgens, auf dem Weg zur Arbeit…
  35. EntenDaniel
    Gute neue gibt es von SKF. Hab eine radseitige seit vielen 10.000km drin. Sehr viele originale Antriebswellen wurden in der DDR produziert - gibt nichts robusteres. Bei denen reicht es alles sauber machen, neues Fett rein, Mannschette drauf und weiterfahren. Zu Deiner direkten Frage, kann ich Dir leider nichts sagen, da ich noch keine ATW zerlegt habe.
  36. Manson
    Äh der Metallpralldämpfer blieb aber bei dir Ich hab nur schnöde Plaste mitgenommen Ja klar, ist doch schön bei dir und ich kann mal wieder nen ollen Granada streicheln Der Sprit ist allerdings heftig im Moment, selbst auf LPG komm ich wohl nicht unter 120,-€ hin und zurück. Sollte das Prallding wider Erwarten nicht mehr bei dir sein dann kann ich dir eins mitbringen, wir wiegen das dann in Gold auf
  37. MatthiasM
    (OT) Ich frage mich immer wie unsere Vorfahren ueberlebt haben, um uns zu zeugen. https://www.edeka.de/ernaehrung/expertenwissen/1000-fragen-1000-antworten/sollte-man-rotwein-bei-zimmertemperatur-trinken.jsp Wenn man dann noch Klagen liest, dass Kinder nicht mehr schwimmen lernen koennten, weil die Wassertemperaturen im Schwimmbad deutlich unter der von frischem Urin liegt ... und Autos ohne Sitzheizung und Klimaanlage ... Ich will ja nicht Entsagung predigen, aber Dekadenz ist auch nicht die Loesung! (/OT) Cato der Ältere: Und im Uebrigen bin ich der Meinung, dass es wenig Sinn macht dicke Verbrenner durch noch dickere Elektrofahrzeuge zu ersetzen!
  38. Auto nom
    Da wächst wieder zusammen, was einst aus dem selben Misthaufen gekrochen ist. https://taz.de/Thueringer-Antrag-gegen-das-Gendern/!5894568/
  39. Xynactra
    Also ist nicht schön, aber geht. Gestern noch das neue alte wieder eingebaut inkl. Dem neuen Ventilblock aus meinem alten. Heute ist eigentlich nur noch Antriebswellen reinstecken, Kabel anschliessen und hoffen, das nun alles gut ist. Danach möchte ich noch Glühkerzen ersetzen und wenn nötig Ventile reinigen. Vielleicht auch ein andermal..
  40. HDI JUNKIE
    Owatrol ist auch mein Mittel, hab es nur einmal zu stark aufgetragen und nicht abgewischt .
  41. ACCM Xm Petar
    Schön das dir die Videos gefallen! Das Kettenmonster war als erstes da dan kammen zwei Es9. Aber wie oft kann man nicht alles behalten, obwohl ich auch sehr viel Arbeit investiert habe komplett zerlegt und einmal alles neu. Aber der zpj4 ist für mich im gesammten das geilere Auto, und so einen zpj4 wie ich in mir zurecht gemacht habe bekomme ich net wieder...
  42. Citroklaus
    Für mich bringt das die Erkenntnis, dass der hydraulische Dämpfer im Element im Laufe der Zeit vermutlich an Wirkung verliert ( Reibspuren am Kolben ) , wodurch die im System immer vorhandenen Schwingungen eben, weil weniger oder nicht mehr gedämpft, so gross wie eingangs beschrieben werden. "Öl verdreckt, ob die Bohrung überhaupt noch durchgängig ist muss ich noch ausprobieren." Wenn die Bohrung nicht mehr durchgängig wäre, könnte das m.E. bedeuten dass die Dämpfung härter wird (falls das Öl dann nicht zwischen Kolben und Zylinder durchgedrückt wird ) oder das Element ganz fest wird und dann die Stösse auf die anderen Teile des Riementriebs leitet, wie z.B. den Inbus-Bolzen des Spannmechanismus, der allein in meinem Umfeld schon in mehreren Fällen an- bzw. sogar abgebrochen war. An dieser Stelle herzlichen Dank für Euren bisherigen Input, insbesondere an Schwinge für seine bahnbrechende Forchungs- und Zerlegungsarbeit,die endlich Aufklärung in dieses Mysterium bringt. Als Konsequenz müsste man wohl den Dämpfer als Verschleisselement betrachten und entweder regelmässig oder spätestens beim auftreten verdächtiger Geräusche (und entsprechender Schwingungen, die sieht man aber erst nach Ausbau der Radhausschale ) erneuern. Danke an Euch alle ! mfg Klaus
  43. schwinge
    Wieviele Kilometer fährst du? 60t pro Jahr? Zum Feder-/Dämpferelement, wen es interessiert: Erstmal einmal alles: Ich musste natürlich ein wenig zerschnipseln, um das alles auseinanderzubekommen. Wir haben eine Feder, die ist komplett gummiummantelt, um die Ölfüllung für den innenliegenden Dämpfer bereitzuhalten. Das Blechteil unten links im Foto ist dazu da, um zu gewährleisten, dass der Dämpfer Öl einsaugt statt Luft. Der größere silberne Zylinder ist mit dem im Bild linken Anschraubpunkt verbunden (eingebaut dann oben). Der Kolben mit dem rechten. Das musste ich jeweils auseinandersägen, um an alle Einzelteile zu kommen. Der Dämpfer besteht in der Hauptsache aus dem Kolben mit einem Sieb, hinter welchem sich eine sehr dünne Bohrung befindet. Für mich nicht messbar, dünner als ein Haar. Das gezackelte Blechplättchen dient als hydraulischer Anschlag und begrenzt den dynamischen Einfederweg auf vielleicht 7-8mm. Ausfedern behindert er nicht. Die Anschraubpunkte sind gummigelagert, wirken also als zusätzliche Abfederung von hochfrequenten Stößen. Welche Erkenntnis mag das bringen? Ich kann es aktuell nicht sagen. Dieses Teil war bereit recht verschlissen, stamm t aus einem sehr schlecht gewarteten und billigst unterhaltenem Fahrzeug, Einsatzdauer unbekannt (ich vermute ca 100t km). Gummielemente nicht mehr frisch, Reibspuren am Kolben, Öl verdreckt, ob die Bohrung überhaupt noch durchgängig ist muss ich noch ausprobieren.
  44. Jensg
    Den Dämpfer braucht man für die Klima, damit beim Einschalten des Kompressors und dem Ruck am Riemen der nicht reißt oder von der Rolle springt. Soweit meine Erfahrung dazu. Jens
  45. Citroklaus
    Die Idee mit der Leerlaufanhebung hatten wir auch schon und haben festgestellt ab ca 1050 (lt DZM) ist das Problem gelöst. Statt Dämpfer "was festes" verbauen widerstrebt uns auch, denn so besoffen können die Cit-Ingénieurs gar nicht gewesen sein dass die da son nen Dämpfer verbauen wenn es ohne genauso gut oder besser ginge. Es bleiben 2 Fragen : 1. Warum funktioniert so ein Auto am Anfang ne zeitlang ohne diese Probleme und 2. Was ist in diesem mysteriösen Dämpferlement innen drin, unter der Gummihülle mfg Klaus
  46. Jensg
    Also wie beim 1,9TD mit dem hydraulischen Dämpfer an der Spannrolle. Der schwang zwar ein bischen, aber nicht wirklich extrem. Allerdings verschleißen da gerne die Gummis in den Befestigungsaugen. Dann bekommt der Luft. Jens
  47. schwinge
    Die unendliche 2.5TD Rippenriemengeschichte... Das sollte eine Feder-Dämpfer-Einheit sein. Hab son Teil aber noch nie zerlegt. Gibts auch am ES9J4 und am XUD11. Mit anderer Teilenummer natürlich, so einen hast du vermutlich geliefert bekommen. Beim Dämpfer für den 2.5TD muss der Abstand von Loch Mitte zu Loch Mitte im entspannten/ausgebauten Zustand ca. 104mm betragen. Der Rippenriemen eigentlich aller meiner 2.5TD hat bei kaltem Motor im Stand von Herbst bis Frühjahr rumgeklappert, sowie bei Fahrt unterhalb von ca. 1400 rpm und Last - also nicht im Schubbetrieb. Egal wie alt oder neu oder original oder nicht original die Bauteile waren. Einzige Ausnahme: wenn wie bei dir das Nadellager des Spannarms festgerostet war. Wenn der Riemen so arg vibriert, dass er unten aufschlägt, dann stimmt was nicht. Da würd ich zuerst die Einstellung der Umlenkrolle kontrollieren (steht alles dazu in den carnets). Ich weiß ja nicht, ob ihr nach Montage des Riemens den Motor ein paarmal durchgedreht habt und dann nochmal die Einstellung kontrolliert habt. Das muss man so machen, sonst passt es meistens nicht. Wenn das OK ist und es immer noch so arg schlackert den Dämpfer erneuern. Gruß, Michael
  48. JörgTe
    Das wäre Lustig. 🙂 Du meinst, er muss als erster aufstehen, um den beiden Frauen Frühstück zu machen? Und wenn er das gut macht, darf er zweimal pro Woche je 15 Minuten „Mosaik“ hören.
  49. Auto nom
    Ein weiteres Beispiel aus der Reihe: die größten Feinde von Automobilen sind inkompetente Werkstätten. Hut ab vor Deiner Geduld und Willensstärke. Jetzt könntest Du noch den Flugrost auf dem Gaspedal entfernen. 😉 Die nun verbauten Sitze stammen aus einem BX 16 Ventiler. Die Türverkleidungen passen auch, falls Du die mit gekauft hast.
  50. mhs
    Zündung / Vergaser Beim Fahren sind oft, aber nicht immer, folgende Symptome aufgetreten: die (ansonsten nicht funktionierende) Ölstandsanzeige hat wild ausgeschlagen der Wagen ist im Leerlauf ausgegangen ... ... und hat sich nur noch bei 2000 und mehr UPM am Laufen halten lassen massive und sehr laute Fehlzündungen unrunder Motorlauf ist noch untertrieben der Motor ist sehr heiß geworden; der Kühlventilor lief dauerhaft das Ganze meist nach 4 bis 5 Kilometern Fahrstrecke; allerdings manchmal auch erst nach 40 oder 80 km Andere Verkehrsteilnehmer haben vor allem an Ampeln sehr respektvoll Abstand gehalten und mir mitleidig nachgesehen ... Der Vorbesitzer hat einen NOS-Vergaser verbaut, nachdem der BX so gut wie gar nicht gelaufen ist, als er ihn gekauft hat. Den verbauten Kaltstartregler hat er nicht eingestellt. Also zwei Denkrichtungen bei der Ursachen-Suche: Zündung und Vergaser, hier speziell die Kaltstartvorrichtung. Mit der Zündung angefangen: die Zündkerzen passen nicht zum Fahrzeug die Zündkabel waren massiv korrodiert und steckten zudem nicht richtig auf den Kerzen, sondern lagen nur obenauf der Zündverteiler war relativ alt; der Rotorfinger schon ziemlich abgelaufen Fehler gefunden, dachte ich, und Zündkerzen, Zündkabel, Verteilerkappe und Rotorfinger getauscht. Denkste. Irgendwie war das Fehlerbild schon anders, aber eben nur anders und nicht besser. Also weitergesucht ... das Zündmodul und seine Steckverbindungen. Im Stecker zum Zündmodul war eine Steckerverbindung gebrochen und lag nur noch lose an. Gab also mal Kontakt, mal nicht. Damit hat ein Zylinder zweitweise keinen Zündfunken erhalten. Tadaa - Stecker getauscht und Fehler gefunden! Denkste. Es gab durchaus eine Veränderung in den Symptomen ... die Fehlzündungen waren weg, dito das Ausschlagen der Ölstandsanzeige. Aber der Lauf war nach den ersten paar Kilometern immer noch meist katastrophal. Nach ein paar Kilometern hat sich der Motor aufgewärmt, also in Richtung thermisches Problem gedacht, das vom Zündmodul oder der Zündspule kommt. Beides getauscht; keine Besserung. Also die zweite Denkrichtung ... der Vergaser. Da ich von einer thermisch induzierten Ursache ausgegangen bin, habe ich mich intensiv mit dem Kaltstartregler befasst, der ja auch beim NOS-Vergaser nicht justiert wurde. Das Ding stellt man am besten um Mitternacht bei Vollmond auf dem Friedhof ein, nachdem man es mit Weihwasser beträufelt hat: 3 Einstellgrößen, die jeweils bei unterschiedlichen Temperaturen in Abhängigkeit voneinander feinzujustieren sind. Wie schön! Keine Besserung. Also Vergaser runter, auseinanderbauen, reinigen, wieder zusammenbauen und einsetzten. Keine Besserung. Als nächstes habe ich den alten Vergaser eingebaut. Keine Besserung. Den Kaltlaufregler des alten Vergasers justiert. Keine Besserung. Zur Sicherheit den Zündzeitpunkt gemessen ... total daneben. Justiert; hätte für einen besseren Motorlauf noch weiter verschoben werden müssen; ging aber nicht. Da stimmt also auch etwas nicht. Dafür lief der BX jetzt bei nicht mehr justierbaren 2.500 UPM im Standgas. Wenn er so hoch dreht und sich über die Standgasschraube nicht einstellen lässt, kommt das Gemisch von einer anderen Stelle im Vergaser. Dem war auch so ... die zweite Drosselklappenstufe war permanent einen Millimeter geöffnet, wie sich an der Stellung dieser Justierschraube der zweiten Stufe feststellen ließ: Nur ... warum schließt sich das Teil nicht? Wenn ich es mit ziemlichem Druck nach unten gepresst habe, ging das Standgas auch sofort runter. Von alleine bzw. über die Federungs-Mimik des Vergasers? Keine Chance! Der entscheidende Hinweis kam von @bx-basis, als ich ihm dieses Bild geschickt habe: Das ist eine mechanische Sperre, die wirkt, solange die Kaltstart-Vorrichtung aktiv ist. Darüber soll verhindert werden, dass man während der Kaltstartphase in den Bereich der zweiten Drosselklappenstufe kommt. Warum auch immer das so erdacht wurde, erschließt sich mir nicht ... schließlich kann man ja auch bei Autos mit Choke das Gaspedal soweit durchtreten, dass der Vergaser in der zweiten Stufe läuft. Aber so sei es. bx-basis hat erkannt, dass der senkrechte Mittelteil dieser Sperre leicht in sich verdreht ist. Dieser Umstand hat zu zwei Dingen geführt: Zum einen hat die zweite Drosselklappe nicht mehr ganz geschlossen, und zum zweiten ist die Mimik meist hängen geblieben, wenn ich so viel Gas gegeben habe, dass die zweite Stufe des Vergasers aktiviert wurde. Die Drosselklappe der zweiten Stufe blieb also offen, trotzdem ich das Gas zurückgenommen habe. Zu wenig Sprit, zu viel Luft ... der Motor stirbt ab. Der Umstand, dass das meist nach 4 bis 5 Kilometern passiert ist, lag auch nicht an der Aufwärmung des Motors, sondern an der Lage der beiden Ausgangsstraßen aus meinem Wohnort - beide Male geht es nach einer Kurve bzw. einem Kreisel leicht bergan. Also mehr Gas gegeben, in die zweite Stufe gekommen ... und schon war es passiert. Die mechanische Sperre war bei beiden Vergasern in sich verdreht: Die lose Steckverbindung im Stecker zum Zündmodul hat dazu geführt, dass der BX zeitweise nur auf 3 Zylindern gelaufen ist und vor allem im kalten Zustand ständig am Ausgehen war. Das hat man versucht auszugleichen, indem man ordenlich auf das Gaspedal getreten ist - und damit über den Gasseilzug immer wieder an der mechanischen Sperre zerrte, die sich schließlich verbogen hat. Nachdem das alles behoben und korrigiert war, ließ sich der BX auch auf einen ordenlichen Motorlauf mit passendem Zündzeitpunkt und Co-Wert sowie passender Drehzahl einstellen. Die Fehlerbehebung hat wirklich Nerven gekostet, weil es nicht ein oder zwei Ursachen waren, sondern sich verschiedene Fehler übereinander gelegt und gegenseitig bedingt haben.
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