Ach, ist doch voellig sinnfrei mit dem Mann ueber das Thema zu reden. Ist ein "Fakt" widerlegt, kommt er mit dem naechsten um die Ecke. Irgendein Land wird es schon besser gemacht haben. Das die Schweizer sich noch nicht auf ein Endlager festgelegt haben stoert da gar nicht, reicht doch wenn die Finnen das bei ganz anderen Bedingungen gemacht haben.
Das man diesmal nicht nur sorgfaeltig prueft, weitere wissenschaftliche Erkenntnisse abwarten muss, etwas nicht nur in der Bevoelkerung auch durchsetzbar sein muss (Soeder), um eine weitere Pleite wie bei Asse zu verhindern, interessiert ihn in seinem Atomwahn doch gar nicht. Rueckholbarkeit ist gut. Es handelt sich dabei um hochradioktiven Muell, von dem selbst geringste Spuren schon gesundheitliche Beeintraechtigungen bedeuten. Die sehr teuren und aufwendig geprueften Castor-Transportbealter sind fuer 40 Jahre zugelassen und erste Untersuchungen zeigen, das dieses durchaus nicht zu kurz ist. Wer soll denn die undichten Behaelter in 200 Jahre bergen und handhaben? Fuer automatisierte Systeme ist die Endlagerung doch gar nicht vor gesehen. Und wer wird in 2000 Jahren unsere Hieroglyphen entziffern?
Ich finde wir sollten den Schwachsinn hier beenden und ueber was Vernuenftiges reden.
Ach ja, und die meisten Laender die auf Kernenergei setzen, wollen mit dem erbrueteten Dreck Waffen bauen.