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Inhalte mit guter Reputation für 03.12.2022 in Beiträge

  1. zudroehn
    Guck dir Hermann Scheer an; der beschreibt auch, dass die zentralisierte Energieerstellung eines unserer grössten Probleme ist. Mit einer Energiewende hin zu dezentralen Lösungen (eigene PV, Bürgerenergie, Windkraft, eigene Speichersysteme, Einsparungen) werden eben auch strukturelle und politische Probleme angegangen, die grosse Anlagen immer mit sich bringen. Dieser Aspekt der Energiewende, den Scheer immer wieder betonte, wird heute nicht mehr gesehen. Die Abhängigkeit der Bevölkerung von zentraler Stromerzeugung und deren Nachteile bekommen wir ja gerade im Moment vorgeführt. Für mich wegweisend, was Herr Scheer zur Struktur der aktuellen Stromversorgung/Energieversorgung gesagt hat und warum es wichtig wäre, das zu ändern. gruss
  2. accm adrian
  3. JörgTe
    Genau solche Leute habe ich nicht im Bekanntenkreis. Die Maske zu verweigern ist das Eine (da wüsste ich im richtigen Leben gar nicht, was ich erwidern sollte, ohne unhöflich zu sein). Die Aussage „Fleischesser sind mir sympathischer als Veganer“ geht schon in Richtung Bonhoeffers Definition von Dummheit, da derjenige den moralischen Aspekt des Themas nicht einmal sieht, geschweige denn ihn in sein Weltbild zu implementieren bereit ist.
  4. -martin-
    Wenn das 0,2 mal pro Jahr vorkommt, dann muss man eben Gaskraftwerke einschalten. So what? Und zu Habeck: je mehr Windräder man hat, desto seltener wird so eine Situation eintreten. Komplette Windstille in ganz Deutschland (onshore und offshore) wird es nicht geben. Zur Veranschaulichung: ich habe 2 PV-Anlagen (3,2 kWp und 40 kWp) und heute ist bei uns total trübes Wetter (PV-technisch ein Totalausfall, 6 Minuten Sonne am ganzen Tag). Die kleine Anlage lieferte bis jetzt (14:45 Uhr) 0,4 kWh, die Größere 5,2 kWh. Also ganz klar: viel hilft viel. Martin
  5. -martin-
    Na dann ist es doch super, dass die Dinger endlich abgeschaltet werden und die Infrastruktur frei wird für sauberen Strom. Trotzdem darf man dezentrale Stromerzeugung nicht vernachlässigen. Der Strom, den ich mit meinem Dach erzeuge, der wird nicht nach Norddeutschland transportiert. Noch nicht mal zum 25km entfernten Neckarwestheim. Der wird direkt bei mir in der Straße von den Nachbarn verbraucht. So muss das. Martin
  6. zudroehn
    Da ich zu der Zeit viel für die Solarbranche gearbeitet habe, weiss ich, dass damals die Merkel Regierung die "kleineren" Solarfirmen gebremst bzw. zerschlagen lies, um wiederum den grossen Stromerzeuger, die bis Dato alles verschlafen hatten, die zukünftige Markthoheit zu sichern. Das ist unser Problem, Ebby beschreibt es ja auch, Lobby und Ergebnis. Richtig ist eine zentrale Versorgung trotzdem nicht, da diese uns auch in grosse Abhängigkeit von Russland, nun Katar und oder egal wem bringt.... Das gehört auch zum Thema, dass eine dezentrale auf vielen Füssen stehende Enegieversorgung sinnvoller wäre.
  7. Ebby Zutt
    Das genau ist der Punkt! Kam hier auch schon immer mal. Die Dänen haben es in den 80er Jahren vorgemacht. Dazu gibt’s auch wissenschaftliche Arbeiten in D, die untersuchten, wie gut das funktioniert. Dank geschickter Lobbyarbeit der großen Energieversorger sind die alle in Schublädchen verschlossen. Der ganz interessante Punkt ist nämlich, dass die Bürgergemeinschaften die Erträge ( Energie & Gewinne) ernten. Da fährt dann eben kein Vorstandsvorsitzender in der S-Klasse nach Berlin ( oder so). Und die Mythenaufräumung: Die großen AKW-Bauer wie Westinghouse in den USA und Framatome beziehungsweise Areva in Frankreich sind pleite. Der Bau des EPR-Reaktors in Flamanville wandelte sich vom Vorzeigeprojekt zum Albtraum Frankreichs. Bei der Planung Anfang der 2000er-Jahre wurden die Kosten des Reaktors auf 3,3 Milliarden Euro geschätzt. Die Inbetriebnahme war für 2012 geplant. Nach unzähligen Schwierigkeiten und ständigen Verzögerungen heißt es jetzt, dass das Werk 2023 ans Netz gehen wird. Bis dahin könnten sich die Kosten laut einem Bericht des französischen Rechnungshofs auf 19,1 Milliarden Euro erhöhen. Ei guck! aus dem gleichen Beitrag: Beispiel: Die Annahme, dass Unfälle extrem selten seien. "In jeder Dekade seit den 1970er-Jahren gab es schwere Unfälle und eine Vielzahl kleiner Zwischenfälle", so Ben Wealer, Leitautor der Studie. "Kernkraft ist derart risikobehaftet, dass Kernkraftwerke nirgendwo versichert werden können." Die Kosten der Katastrophen von Fukushima oder Tschernobyl hat die Gesellschaft bezahlt. Ein Super-GAU verursacht Schäden von bis zu 430 Milliarden Euro; das entspricht etwa dem gesamten deutschen Bundeshaushalt. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/kosten-atomenergie-kernkraft-101.html Man hätte es gelesen haben können.
  8. Kroack
    Da kannst sagen wasde willst im Forum gibts immer ne treffende Anwort -schlimmer als bei den Postilions....................
  9. schwinge
    Wenn das richtig gemacht wird, hält das schon. Die Reparaturvorgaben des Herstellers schließen auch eine anschließende Konservierung ein. Aber es ist halt nur der Außenschweller. Der TE möchte maroden Schweller instandsetzen, das ist ne ganz andere Hausnummer. Entgegen einer in diesem Faden vorstehenden Behauptung ist beim XM tatsächlich (unter anderem) das mittlere Schwellerblech "gehärtet" und darf demzufolge nicht geschweißt oder anderweitig erhitzt werden, selbst wenn das "laut absolut fähigem Prüfer nicht der Fall" sei. Ich bin neu im Karosserieschweißerbusiness: Wie lange darf denn eine ordentlich ausgeführte Reparatur halten? Bei einem Ganzjahresfahrzeug? Das Prädikat "ungeschweißt" liest man ja häufiger in Verkaufsanzeigen älterer Fahgrzeuge. Ich habe schon unzählige gruselige Brutzelarbeiten anschauen dürfen. Logisch, dass sowas nach 5-10 Jahren wieder auseinanderbröselt.
  10. fgee
    Ja, und "in 30 Jahren ist die Kernfusion einsatzreif".
  11. EntenDaniel
    Hat ja auch niemand behauptet. Da 2035 in der EU eh keine Verbrenner-Neuwagen mehr verkauft werden dürfen und wir alle ab 2035 nur noch Elektro-Neuwagen kaufen dürfen, wird die Anzahl der Verbrenner spätestens dann eh massif sinken und somit auch der Bedarf an brennbarem Kraftstoff. E-Fuels wäre lediglich eine zusätzliche Alternative zum Betanken der übriggebliebenen Verbrenner. Das E85 sollte damals ja auch eine ökologischere Alternative zu den fossilen Brennstoffen sein und sie nicht komplett ersetzen. Wenn Ethanol ökologisch und aus regenerativen Stoffen produziert werden würde, wäre Ethanol durchaus auch eine zusätzliche Alternative zu fossilen Brennstoffen. Warum nicht den Fahrern entscheiden lassen, was für ihn persöhnlich am besten paßt? Benzin, Diesel, LPG, CNG, E-Fuel, Ethanol, elektrischer Strom, Wasserstoff, ....? Würde es heute an den Tankstellen schon E-Fuels oder Ethanol geben (von mir aus auch ein Gemisch von E-Fuels und Ethanol) würde ich es fahren. Damit bin ich garantiert nicht alleine. Denn z.Z. sieht es so aus, daß sehr viele Bürger sich a: kein E-Auto leisten können und b: keine Lademöglichkeiten haben. Und so lange das so ist, muß man sich nach anderen Möglichkeiten umschauen, was man als Alternative neben den fossilen Brennstoffen noch als Brennstoff anbieten könnte. Daß auf den Energieeinsatz gerechnet der Elektro-Antrieb der absolute Gewinner ist, sollte mittlerweile kein Geheimnis mehr sein - wurde hier ja schon öfter vorgerechnet. Hilft aber nicht wirklich jedem, auch wenn E-Fahrer das immer wieder gerne wiederhohlen, wie sinnlos der Energieverbrauch bei Verbrennern ist. PS:Wenn es möglich wäre, würde ich statt auf Elektro, direkt auf Wasserstoff wechseln.
  12. -martin-
    Super, mein Lieblingsthema! Zur Zeit gibt es nur ein einziges, realistisches Projekt, das in naher Zukunft E-Fuels für PKW produzieren wird: Haru Oni in Chile. Die Betreiber selbst (Porsche, Siemens, Exxon, usw.) gehen von einem Literpreis von 2 bis 2,50 Euro aus. Allerdings nur mit einer hohen Förderung durch den Staat. Der Planung zugrunde liegt der Bau von zunächst 700 Windkraftanlagen (ca. 2,5 GW installierte Leistung). Wenn das Projekt fertig ist (ca. 2027) und noch viele weitere Windräder installiert sind, will man damit 550 Millionen Liter E-Fuels im Jahr produzieren. In Deutschland werden täglich(!) 140 Millionen Liter fossiler Sprit getankt. Die Jahresproduktion der meistversprechenden E-Fuels-Anlage der Welt würde also gerade mal für 4 Tage in Deutschland ausreichen. Wenn man die Sache energetisch betrachtet, dann sieht es so aus, dass man pro Liter E-Fuels ca. 25 kWh Strom einsetzen muss. Wenn man dies mit dem Durchschnittsverbrauch aller Verbrenner in Deutschland multipliziert (7,5 Liter), dann kommt man auf einen Energieeinsatz von 187 kWh pro 100 km. Ein Batterieelektrisches Fahrzeug verbraucht im Schnitt 16,7 kWh pro 100 km. Das Ganze würde sich also nur lohnen, wenn man dort um den Faktor 11 günstiger produzieren könnte als hierzulande. Inkl. EE-Anlagen, Elektroliseur, Raffinerie, Transport und Steuer natürlich! Außerdem würde man für die 48 Millionen deutschen PKW EE-Anlagen benötigen, die ca. 1.300 TWh pro Jahr produzieren (das ist mehr als doppelt so viel, als wir zur Zeit insgesamt produzieren). Wenn man dafür moderne und große Windräder verwendet (4 MW Leistung, 13 GWh Ernte p.a.), dann braucht man von denen 100.000 Stück. Eins davon kostet ca. 8 Millionen Euro, wobei wir dann schnell bei Kosten in Höhe von 800 Milliarden Euro sind. Pro deutschem PKW also locker mal 16.000,- Euro. Mit anderen Worten: das wird nix! Automobiles Kulturgut kann ja trotzdem gepflegt werden. Da macht es dann auch nichts aus, wenn der Liter Sprit 5 Euro kostet. Aber die Massen der PKWs wird garantiert nicht mit E-Fuels betrieben werden. Alle Zahlen und Werte kann man bei diesen Quellen nachlesen: https://www.spritmonitor.de/de/uebersicht/0-Alle_Hersteller/0-Alle_Modelle.html?powerunit=2 https://www.haruoni.com/#/en https://www.enbw.com/unternehmen/eco-journal/windkraftanlagen.html Oder hast Du andere Quellen, die belegen, dass E-Fuels im PKW-Bereich irgendwie sinnvoll einsetzbar sind?
  13. M. Ferchaud
    Am besten vorher mit CDF-Scheibe blank machen, um besser sehen zu können, wo Rost endet und gesundes Blech anfängt. Entfällt überwiegend, wenn vorher alles blank gemacht wurde. Korrekt. Falls eingesetzt werden soll, einen umlaufenden Spalt von ca. 1 mm lassen, damit sich die Kanten beim Schweißen nicht aufwerfen. Bei überlappenden Blechen können die Kontaktflächen vorher mit schweissfähiger Grundierung behandelt werden. Schweisspunkte danach verschleifen. Das entfernt auch Schlacke und Ablagerungen vom Schweißen. Dieser Schritt erfolgt besser nach dem Grundieren. Zinkspray ist kein guter Untergrund für nachfolgende Lackierungen. Meist sind diese Grundierungen zu weich, und es können sich später Risse im nachfolgenden Lackauftrag bilden. Besser EP-Grundierung verwenden und erst danach Dichtmasse auftragen. Danach mit einem Pad anrauen, sonst ist die Haftung der nachfolgenden Lackschicht nicht optimal. Okay. Besser ein Korrosionsschutzfett (TimeMax oder Mike Sanders) oder Fluid Film verwenden. Wachs kriecht nur während der Anwendung und stinkt. Edit: Einige Punkte sind mit dem vorhergehenden Beitrag identisch.
  14. Oldieschrauber
    Ich mach es folgendermaßen: - Zuerst werden die zu verbindenden Bleche mit Schweißprimer behandelt. - Wenn die Schweißarbeiten abgeschlossen sind, und alles verschliffen ist, werden die Hohlräume mit 2k-Epoxyfiller geflutet. Dazu verwende ich eine Hohlraum-Druckbecherpistole mit langer Hohlraumsonde oder Winkelsonde, je nach Bedarf. Den Rostschutz inkl. Abdichtarbeiten an Sichtblechen macht mein Lacker, aber er nimmt dazu auch 2k-Epoxyfiller. Wenn ich normalen Rostschutzgrundierung aus der Dose verwende, bekommt er immer einen Blutrausch. - Vor der Lackierung werden die Nähte mit spritzbarer Karosseriedichtmasse abgedichtet, wenn es nicht in den Hoheitsbereich des Lackierers fällt. - Nach der Lackierung werden die Hohlräume noch mit Hohlraumschutz behandelt. Meist nehme ich Mike Sanders Hohlraumwachs, aber das muss mit 80-100°C gespritzt werden.
  15. Ebby Zutt
  16. Ronald
    Zuhören 🙄 Nachts wenn kein Solarstrom, da dunkel und die Windräder liefern auch nicht (, da Flaute) , dann antwortet Habeck: Baut mehr Windräder
  17. -martin-
    Man sollte den Ulbricht mal fragen, warum die Windräder nachts stillstehen? Merkst Du selbst, oder?
  18. -martin-
    Warum willst Du unbedingt Windräder in den Städten aufbauen? Dort müssen natürlich PV-Anlagen gebaut werden und die Windräder und Biogasanlagen im Umland. Man kann sich aber auch anstellen..
  19. M. Ferchaud
    Mach einfach mal den Test: 1x Blechstreifen alle 5 cm lochen und mit einem weiteren Blech punktverschweissen. Dann zwei gleich dimensionierte Teile auf Stoß mittels Punktnaht Zusammenfügen. Danach machst Du einen Biegetest. Du wirst sehen, dass die durchgehende Naht aufgrund von Materialversprödung deutlich schneller reißt als die Punkte. Aber was rede ich, all das hatten wir bereits mehrfach durchgekaut und belegt. Wer nichts wissen will, der wird auch nichts wissen.
  20. afterdark66
    Wenn ich nicht daheim bin oder schlafe habe ich ALLE Verbraucher, außer Kühlschrank / Gefrierschrank, nicht am Netz!
  21. fgee
    Der Vergleich von Strom zu Herstellungskosten mit Diesel zu politisch gewolltem Preis (nämlich inkl. Kraftstoffabgaben) ist nicht zielführend. Beim Betrieb von Kfz und LKW langt der Staat zweimal hin: zuerst bei der Steuer (einmal jährlich) und dann bei der Kraftstoffabgabe (pro Liter Kraftstoff). Es ist "ungerecht", dass die Kraftstoffabgabe auf Strom noch fehlt, und darum ist es so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die fahrleistungsabhängige Abgabe auch auf Strom kommen wird.
  22. Auto nom
    https://steemit.com/lustig/@undercover/fussball-schach
  23. EntenDaniel
    Wenn man nur wüßte, wohin mit dem atomaren Sondermüll. Das war die größte Dummheit: Man baut Atommeiler, ohne zu wissen, wohin mit dem atomaren Müll. Und es zeugt von noch mehr großer Dummheit, wenn man heute immernoch nicht weiß, wohin mit dem Schrott, aber trotzdem weiterhin Atommeiler auf die Wiese ballert. In meiner Heimat steht seit über 30 Jahren ein sogenanntes Zwischenlager. Die Generation meiner Eltern hat sich damals sicherlich nicht an die Schienen gekettet, weil sie Spaß dran hatten. Die Generation meiner Eltern hat sich an die Schienen gekettet, um ihren Protest zum Ausdruck zu bringen, daß sie diesen Atommüll nicht haben wollen, damit ihre Kinder in einer strahlenfreien Zukunft leben können. Und diesem Mistding von "Zwischenlager" wurde vor kurzem eine Verlängerung bis 2057 genehmigt... Zwischenlager? Vielleicht sollte man das Teil in Endlager umbenennen. Nur weil ein Teil der Menschheit voll auf den angeblich umweltfreundlichen Atomstrom abfährt, müssen wir über Jahrtausende mit dem Müll dieser fehlgeleiteten Energiepolitik leben.
  24. schwinge
    Eine Klemme/Haltearm, mit dem der Injektor an seinem Platz gehalten wird. Die alten Injektoren der Vorkammerdieselmotoren wurden in den Zylinderkopf eingeschraubt. Bei den Direkteinspritzern werden die Injektoren gesteckt, und müssen daher anderweitig an ihrem Platz verankert werden.
  25. schwinge
  26. -martin-
    Stimmt, hier hat das niemand behauptet. An anderer Stelle passiert das schon mal. Aber die Kosten pro Fahrzeug werden bleiben, egal, wie viele PKW mit E-Fuels fahren. Bei weniger wird es eher noch teurer. 16.000,- Euro pro Auto. Wenn man E-Fuels nur beimischt, dann ist auch die CO2-Reduktion entsprechend geringer. Natürlich darf jeder fahren, was er will (schau mal in mein Profilbild, der braucht 12 Liter Super). Aber es wäre eine Ilussion, wenn man meinte, es könnten munter weiter Verbrenner produziert werden (Du sagst das nicht, aber viele E-Fuels-Befürworter schon).
  27. matgom
    Was macht denn der filler im Hohlraum ? Filler ist zum verschleifen. Außerdem kommt filler auf gereinigte Oberflächen. Wenn du filler auf angerostete Bleche sprühst, dann rostet es drunter weiter. Eine mögliche Hohlraumkonservierung kommt nicht ans rostige Blech wenn filler dazwischen ist. Filler verhindert auch das eine Hohlraumkonservierung in Blech falze hineinkriecht.
  28. AndreasRS
    Hallo, F12 im Innenraum für das Heizungsgebläse ohne Klimaanlage. F21 im Innenraum für das Heizungsgebläse mit Klimaanlage. F19 im Innenraum für die Beleuchtung von Tacho und Heizungsbedienung. Grüße Andreas
  29. afterdark66
  30. **HD**
    für mich sind das Schwäne
  31. Ebby Zutt
    Nö, da hab ich Ronni ganz anders verstanden. Er schrieb es so, als wolle er den Faden ignoriert wissen. Und das darf er doch
  32. M. Ferchaud
    Danke, so eine Reaktion habe ich erwartet. Erste Bestätigung. Auch Carlos „like“ war vorhersehbar.
  33. Manson
    Windstille Nachts, das kann nicht sein, wo kommen wir da hin! Wenn schon keine Sonne scheint dann muss es doch wenigstens wehen damit das klappt mit dem Ökostrom. Subvention von Nachtstrom wurde eingeführt wegen den effizienten Nachtspeicheröfen damit die sich Nachts aufladen und die Grundlast zum Tag nicht zu sehr abfällt. Wenn das immer noch subventioniert wird dann hat man mal wieder in den Ministerien gepennt.
  34. Manson
    Die einzige sinnvolle Nutzung für Dieseltreibstoff und bei der Kilometerleistung die so ein LKW hat (wenn der Fahrer nicht gerade mit überhöhter Geschwindigkeit in ein Stauende ballert) sogar ziemlich effizient der Nachhaltigkeit wegen.
  35. phantomas
    Die japanische Mannschaft verlässt so ihre Kabine, ich finde dieses Verhalten bemerkenswert und vorbildlich. In unserer Gesellschaft leider undenkbar. https://www.tz.de/sport/fussball/japan-kabine-putzen-sauber-deutschland-wm-2022-91936341.html
  36. JörgTe
    Maskenverweigerer kenne ich nicht. Auf die mir persönlich bekannten Impfgegner trifft nicht ein einziges der o.g. Attribute zu.
  37. **HD**
    Richtig, sonst kann man es auch lassen. Da man in der Regel nicht hinter den Heizkörper kommt, sollten die vorher abmontiert werden, damit man sorgfältig schaffen kann! Ansonsten kann man auch das Fenster gekippt lassen
  38. M. Ferchaud
    Auffällig ist, dass gewisse Ansichten und Meinungen sich meist kombiniert finden. So erkenne ich bei Impf- und Maskenverweigerern oft angst- und wutbehaftetes Klischeedenken und Stereotype sowie einen klaren Unwillen zur Veränderung eingeschliffener Routinen und „altbewährter“ Traditionen. Zugleich wird faktenbasiertes Wissen gegen persönliche Meinungen aufgewogen, und Quellen werden oft nicht hinterfragt, sondern auf die Erfüllung und Aufrechterhaltung eigener Präferenzen und Komfortzonen hin ausgesucht. Diese (unsortierten) Stichpunkte fallen mir (auch hier im Forum) bei dieser Personengruppe gehäuft auf: - Sexismus - Rassismus - Ableismus - Antisemitismus - Homophobie - Transphobie - Genderphobie - Mansplaining - Fleischfresser statt „Kampfveganer“ - Verschwörungstheorien - Nationalismus Und jetzt auf zum Gegenentwurf. Wie sehr „Ihr“ das denn? Ist meine Beobachtung zu undifferenziert? Zu viele Schubladen und Stereotype? Zu wenig „leben und leben lassen“ Was hat die MLV mit all dem zu tun? Und was bedeutet das für das Klischee des Citroën-Fahrers?
  39. -martin-
    Wir haben leider noch lange nicht genügend EE, daher kam der Strom letzte Woche aus Quellen, die man nicht haben will. Daher heißt die Strategie: EE ausbauen, so viel es irgendwie geht. Die deutlich höhere Einspeisevergütung für Volleinspeiser war für mich DIE Enttäuschung des Osterpakets, ja. Eine verpasste Chance.
  40. Ebby Zutt
    Diese Conclusio ist nicht zwingend. Dabei darf der Lobbyeinfluss nicht unter den Tisch fallen. Das ist wie bei einer Psychotherapie: die gute Therapeutin arbeitet auf Veränderungen hin, der mäßige Therapeut bestätigt den Klienten in seiner Haltung ( honorarsichernd). Die aktuellen Politiker der Koalition arbeiten ( wie in einer solchen Konstellation üblich) auf der Basis des kleinen gemeinsamen Nenners. Verönderung wäre, Dezentralisierung. ( immer noch, auch wenn du darauf überhaupt nicht eingehen willst) Deshalb nochmal, zum langsam mitdenken Energieversorgung in Bürgerhand, am Ort wo sie gebraucht wird. Was daran könnte falsch sein?
  41. SeppCx
    Ich hab meinen ursprünglichen Antworttext nach längerem Überlegen wieder gelöscht und vermute einfacherhalber das der obige Beitrag satirisch gemeint ist. Schönes Wochenende 🙂
  42. TorstenX1
    Korrekt, wenn das Gummi porös ist, ist das Gewebe ungeschützt und damit die Festigkeit des Schlauches gefährdet. Das Zeug verrottet. Deshalb sind poröse Bremsschläuche völlig zurecht ein EM.
  43. MatthiasM
    Eine technologische Umwaelzung scheint das Vorstellungsvermoegen vieler zu uebersteigen. https://www.dhm.de/lemo/rueckblick/erste-eisenbahnen-in-deutschland.html#:~:text=Am 7.,das Streckennetz auf 5.700 km. In 36 Jahren wurde, in der Fruehzeit der industriellen Revolution, mehr als die Haelfte des heutigen Schienenetzes geschaffen und die Kleingeister sorgen sich heute um die Stromversorgung von elektrischen Fahrzeugen . Natuerlich wird es durchaus Probleme geben, aber mein Anspruch ist es, die zu loesen und nicht zu beschwoeren. Wird vielleicht nicht mehr so sein wenn ich alt bin . Waerendessen in China, ihr wisst schon, das Land wo Hochstromleitungen in jedem Kuhdorf normal sind: https://insideevs.de/news/610194/china-elektroautomarkt-august-2022/#:~:text=China bleibt der mit Abstand,es 2,7 Millionen waren.
  44. Nihonnezumi
    Irgendwie schade, dass sich die Diskussion hier im Thread zum Teil so unbedacht entwickelt - so wie bei einem Kampf gegeneinander. Es sind viele gute Argumente und Dinge dabei, über die man diskutieren kann. Das passiert auch zum Teil, aber manche wollen sich anscheinend durch diskreditierende Kommentare profilieren. Schade 😕 ! Ansonsten lesenswert mit vielen Anregungen 🌷.
  45. **HD**
    Bei Nebel sieht der Wind ja nicht wo die Windräder stehen ..............
  46. Manson
    Also ich mache keine derartign Fremdarbeiten, wär auch etwas weit weg und könnte man nicht bezahlen. Aber du solltest dich fragen welche Qualität du erwartest. Blech draufbruzzeln damit es für die HU reicht kann jeder der ein Schweißgerät besitzt ....und das Problem kommt wieder, wahrscheinlich schon in zwei Jahren. Wenn man alles aber auch wirklich alles angegammelte rausschneidet, wegflext wird wohl nicht viel übrig bleiben. Was mich unter meinem rechten Schweller erwartete siehst du hier auf den ersten Seiten inkl. einiger konstruktiver Kritik und einigen dummen Sprüchen (wegen denen sich dann auch etliche nicht an der Diskussion beteiligten aber mir persönlich zum Ergebnis gratulierten - an dieser Stelle nochmal Danke für die moralische Unterstützung!) und wie ich das gelöst habe: ...wie Recht ich doch mit dem zweiten Satz im Eröffnungspost hatte Das möchtest du schon nicht bezahlen wenn ich das an deinem Auto machen würde, ich hab die Stunden nicht gezählt aber du siehst den zeitlichen Ablauf bis zur Fertigstellung und an den Tagen wo ich am Auto tätig war, waren es jedes mal mindestens 5 Stunden. Man kann das auch fachgerecht zusammenpunkten mit eigens angefertigten Blechen auf Abkantanlagen, ich hab keine Ahnung was sowas kosten würde und es interessiert mich auch nicht sonderlich. Der Punkt ist der das du danach immer noch eine instabile vordere Wagenheberaufnahme hast und die gleiche rostanfällige Basis - Erklärung dazu steht auch im Beitrag auf den Folgeseiten. Ob das dann billiger wäre als das was ich machen würde oder teurer, die Frage kann ich dir nicht beantworten, nur so viel, wenn ich das jemandem berechnen würde inkl. einem Unannehmlichkeitsaufschlag zur Arbeitszeit, dann würden wir uns irgendwo jenseits von 5000,-€ bewegen. Nein, so viel werde ich selbst bei einem Totalschaden für meinen XM nicht bekommen ....und das ist die nächste Frage die du dir stellen musst, was ist es dir Wert, das Auto und die Arbeit Bonne chance!
  47. Citroklaus
    eFalsches Unterforum. Beitrag sollte ins Unterforum C5, C6, C-Crosser, DS5 verschoben oder notfallsdort neu gepostet werden. Kenne mich mit C5 nur über die Lektüre der Posts hier aus,aber ich vermute : "Was sollte außer Öl nachgefüllt werden ": Eolys (oder Nchfolger) = Füssigkeit zur Russnachverbrennung im Partikelfilter. Turbo kann repariert werden ( am besten durch Spezialfirma ) - es fallen aber - zusätzlich zu den Kosten für Neuteil oder Reparatur des Altteils - die gleichen Lohnkosten wie beim Austausch durch Neuteil an. Vorher sollte man mal genauer prüfen ob das Öl wirklich von einem verschlissenen Turbolader kommt - ich kenne das eigentlich nicht dass der nach aussen tropft. mfg Klaus
  48. silvester31
    Nein. Es ist ja auch ungerecht. Ich finde Detlefs Lösung für den Eigengebrauch ja prinzipiell o.k. Wenn auch sehr individuell.
  49. Vulcan
    Die (braunen) Ledersitze und die Logos sind famos, der Rest allerdings für`n Trump!
  50. Higgins*
    Die goldenen "Akzente" aussen machen es nicht besser...eher im Gegenteil. Wenn ich damit auf den Firmenparkplatz fahre, werde ich ausgelacht...
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