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Inhalte mit guter Reputation für 14.02.2023 in Beiträge

  1. Nitsrekds
    6 Punkte
    Jetzt gehen diese Vergleiche mit Taten des 3. Reiches schon wieder los. Euch ist schon klar, dass Ihr damit das damalige Geschehen auch verharmlost, oder? ODER ETWA NICHT???? Außerdem, habe ich nicht letztens erst wieder lesen müssen, dass "wir Guten" (Zitat, bzw. abgewandelt, weil ich keine Nazipropaganda-Begriffe benutze) die andere Gruppe in die rechte Ecke stellen? Ich kann das einfach nicht fassen, wie unglaublich respektlos und pietätlos das den damaligen Opfern u Ihren Familien gegenüber immerwieder ist. Mal völlig abgesehen davon, dass das wirklich eine widerliche Art von Humor oder von mir aus auch Provokation ist. Habt Ihr in Geschichte wirklich GAR NICHTS gelernt und nichts von Opa und Oma? Nichts? Wirklich gar nichts? Edit: es geht mir jetzt NICHT in Hauptsache um die Beleidigungen. Das ist mir eig. völlig egal, auch wenn's mich betrifft. Es geht um die Wortwahl u die Vergleiche!
  2. SeppCx
    3 Punkte
    eher eine Extraportion Unsinn. Wieder mal.
  3. 15cv
  4. Ebby Zutt
    @15cv Danke für den Link! Noch was zu Putin auf TAZ: ist noch nicht so weit vorangekommen – die Aufarbeitung, was bei der Einschätzung Russlands eigentlich schiefgelaufen ist. Der russische Überfall auf die Ukraine wurde in vielen Ländern als Schock empfunden, Deutschland traf er aber besonders hart. Nicht nur wegen der Abhängigkeit von russischem Gas, sondern auch weil man hierzulande gern in Anspruch nahm, das riesige Land besser als andere zu verstehen. Allzu oft bedeutete dieses Verstehen aber nur, der zunehmenden Radikalisierung Wladimir Putins mit sehr viel Rücksichtnahme zu begegnen. Russland brauche so jemanden, hieß es. Er garantiere Stabilität. Halbwissen und Klischees über Russland vermischten sich mit deutschen Geschäftsinteressen. Heraus kam „Russland-Kitsch“, der den Blick vernebelte, wie es der Historiker Karl Schlögel formulierte. Einen Beitrag zu einem realistischeren Bild liefert Michael Thumann mit seinem Buch „Revanche“… https://taz.de/Buch-ueber-die-Entwickung-Russlands/!5914433/
  5. 15cv
  6. schwinge
    Das Problem zumindest hierzulande ist, dass je größer die Sauerei, je eher lohnt sich das. Die Strafen mögen zwar hoch sein, der Gewinn durch die Sauerei aber noch höher. Wenn unter dem Ende ein Plus steht zwar eine moralisch verwerfliche, aber wirtschaftlich rentable Operation. Hier gibts was olles zu lesen, der Ami hat eher größere Watschen verteilt: https://www.jura.fu-berlin.de/en/fachbereich/einrichtungen/strafrecht/lehrende/momsenc/Presse/Parloff_How-VW-Paid-$25-Billion-for-_Dieselgate_-and-Got-Off-Easy-_-Fortune.pdf (Originalartikel hinter paywall) Piech war ab '93 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG. Da gab es sehr wohl Internet. Selbst hier im dunklen Osten hatten wir ab Mitte der 90er Internetzugang, der gut genutzt wurde. Erst DialUp, dann ISDN. Ich hab letztens ein paar Kisten alte Rechnungen ausgegraben. Vor diesen Beträgen würde sogar die neue Grundsteuer verblassen. Nun, heute muss ich Elon Musks Internet benutzen, weil es kein einziges hiesiges Telekommunikationsunternehmen auf die Ketten bekommt, mir hier im Dunklen Osten einen ansatzweise halbwegs adäquaten Internetzugang anzubieten. Anywho - Back on track regarding BEV and clean energy transition, dem Thema dieses Fadens: Priorität "CO2-senken über alles" hatte dazu beigetragen, wie oben diskutierte erfindungsreiche Dieselantriebe zu produzieren. Die Transition zu Wind, Solar, Batterien, Elektroantrieben hat zur Folge, dass fleißigst gegraben werden muss, was die Bagger halt so hergeben. Die Größenordnungen scheinen nicht jedem bewußt zu sein - sie waren es zumindest mir nicht, ich hatte mich mit dem Thema nur am Rande beschäftigt. Mark Mills: The energy transition delusion: inescapable mineral realities (YT) - 45 Minuten, die nicht verloren sind. Es werden die Herausforderungen aufgezeigt, die vor uns liegen. Vielleicht etwas kritischer, als es sich in der Realität darstellen wird. Aber wer kann schon 10 oder 20 Jahre voraus gucken. Das kann nur der Tarotkartenleger/die Tarotkartenlegerin in dem schönen bunten teppichbehangenen Zelt am Rande des Jahrmarkts, aus dem aus allen Ecken und Ritzen der Räuscherstäbchenqualm quillt. Öl verbrennen ist nicht gut. Alles wegbaggern auch nicht. Rettet uns die zuvor von einem geschätzten Forenkollegen mit eher wenig netter Betitelung bedachte Person, indem sie dazu beiträgt, die Menschheit innerhalb einer greifbaren Zeitspanne zu einer interplanetaren Spezies weiterzuentwickeln? Apropos: Diese Person hat es geschafft, von den alteingesessenen Automobilherstellern, Analysten und vielen weiteren jahrelang belächelt, einen rentablen Automobilkonzern aus dem Boden zu stampfen, der profitabel BEV produziert. Und zwar so profitabel, dass einem der Kuchen von der Gabel fällt. Ebenjene alteingesessenen Automobilhersteller fahren heute schöne große Verluste mit ihrer BEV-Sparte ein. Ford möchte 2025 damit in die Gewinnzone kommen, GM 2024. Wo würden wir heute ohne Tesla und Elon Musk stehen? Wenn keiner zeigt wie es gehen kann, würden die alten Automobilkonzerne mauern, wo sie nur können. Nun bleibt ihnen nix übrig, als die Sporen zu geben.
  7. Sandmanns Welt
    Ha. Ihr dachtet schon, ich hab den Kahn verschrottet, richtig? Nein nein. Es hat nur immer, wenn ich in Kiel war aus Eimern geregnet. Und der Pallas steht draußen. Also habe ich einen Gartenpavillon gekauft und drübergebaut. Den hat dann der Sturm umgehauen. Dann kam Schnee. Dann kam Frost. Da macht das alles keinen Spaß. Aber heute war's nett, und ich hab mal den Motor aus dem Havaristen rausgeholt. Wer's nicht mitbekommen hat, mit ist bei 140 der Zahnriemen gerissen und ich habe aus meinem Schlachter einen Tauschmotor. Beim zweiten Mal geht das recht einfach, ich glaube beim dritten Mal (möge es das nie geben) mach ich das mit verbundenen Augen. Nun habe ich den Tauschmotor, der komplett überholt wird, auf dem Motorbock und den kaputten Motor am Kran quasi daneben. Und ich habe ein paar Fragen, vielleicht hat das ja schonmal jemand von euch gemacht: Meiner hat Klima, der Tauschmotor nicht. Ich muss also die Ölwanne tauschen, denn die hat die Halterung für den Klimakompressor. - Gibt's einen Trick, wie die Ölwanne abgeht? Ich habe alle 6er Inbusschrauben rundrum ab (das sind ja echt viele), hab sogar das Getriebe abgebaut und vorn an der Stirnseite noch zwei 10er Schrauben gelöst, weil ich dachte die halten das noch irgendwie fast...? Die bewegt sich absolut GAR nicht. Als würde sie von innen festgehalten. Hinten Getriebeseitig kann ich sie mit einem breiten Schraubendreher und einem Hammer leicht abhebeln, aber mehr geht nicht. Was mache ich falsch? - Ist der Rumpfmotor mit und ohne Klima vorn beim Rippenriemen der gleiche? Kann ich also alle Spannrollen (die kommen eh neu) vom kaputten auf den intakten Motor tauschen? Ich hab vorsichtshalber alles ausführlich fotografiert. - Empfiehlt ihr, wenn man schonmal Platz vorn hat, besondere To Dos? Neues Lenkgetriebe habe ich noch rumliegen. Ansonsten Rost beseitigen und sauber machen und alle Leitungen checken, entrosten oder tauschen? So sieht das da jetzt aus: - Gibt es Ersatz für die Kunststoffaufsätze von den Schaltköpfen? Diesen kleinen Koppelstangen, die vom Schalthebel am Getriebe rupfen? - Gibt es noch alle Kühlwasserschläuche und wenn ja, wo? Besonders die hinten am Motor, die zum Wärmetauscher gehen oder alles was direkt am Motor läuft würde ich tauschen, so gut komme ich da ja nie wieder ran! Fragen über Fragen. Und schaut mal, so sieht bei einem TCT ein gerissener Zahnriemen aus: Was für ein SCHEI** Aufwand 😄 Aber egal, es macht mir Spaß und ich habe kaum Zeitdruck, weil ich eine nette Leih-C-Klasse habe. Und heute ruft außerdem mein Chef von der Oldtimer Praxis an uns will einen "Warum tut er sich das an?" Artikel zum XM. Den soll er bekommen 😉 Also - es geht weiter. Ich freu mich über Anregungen, was ich alles tun kann. Besonders zur Ölwanne. Schönen Abend euch Sandmann
  8. Fullmetaljacket
    Hallo , wir haben Vorgestern eine 1300 km lange Tour mit Trailer nach Bayern hinter uns , morgens um 3⁰⁰ los , um 20⁰⁰ wieder zurück , aber das , was wir dort für nur 900€ abholten , übertraf unsere Erwartungen bei weitem : Angeboten wurde dort ein BX TRD , Serie 1 , BJ 1983 mit -nur-167.000 km auf dem Zähler . Der Anbieter vermutete eine defekte Einspritzpumpe , was sich zuhause angekommen lediglich als Luft im Kraftstoffsystem wegen vorausgegangenem Dieselmangel herausstellte . Ja , auf den Bildern sah er doch etwas abgelebt aus , was aber glücklicherweise in Natura nicht so tragisch ist , weil der dunkelrote Originallack ist nur etwas stumpf und kann mit Politur wieder aufgehübscht werden . Auch das hellbraune Innenleben muß nur eine Polsterreinigung bekommen . Die Rüchsitzlehne hat leider oben einen Hundebiss , da fehlt sogar etwas Schaumstoff . Es ist ein Südfrankreichimport mit schon einer deutschen H Zulassung und das Beste : die Karosserie ist aber sowas von rostfrei und schon in D mit gutem Hohlraumfett geflutet , da gibts fürs Schweißgerät nix zu tun . Lediglich ein paar Manschetten ( ATW und sämtliche Filter , ZR) sind zu tauschen . Ja , aber weiß jemand , wo man für die vorderen Federbeine die Faltenbälge bekommt ? Find ich nirgends , alles Andere ist schon bestellt . LG ,Georg
  9. RalphB
    Ja, ein sehr interessanter Artikel. Für mich berücksichtigt er allerdings zwei Dinge nicht: Putin treibt weniger ein rationales und vorteilsuchendes, sondern mehr ein stumpfes nationalistisches und nicht berechenbares Handeln. Was Verhandeln deutlich schwieriger macht. Wie soll da ein gesichtswahrendes Ergebnis aussehen. (wobei mir sowas sowieso ziemlich schräg vorkommt. Hat so was von Ehre und männlichem Gehabe). Und er sieht nur die Toten des Krieges und nicht diejenigen, die danach ermordet werden und verschwinden. Man sollte mit Vergleichen sehr vorsichtigt sein, aber in diesem Punkt ähnelt Putin mir zu sehr Hitler. Und dass die Verhandlungen vor dem Überfall auf Polen alle einen Dreck wert waren, ist auch eine Erfahrung der letzten Kriege. In einem Punkt spricht er mir sehr aus dem Herzen: Verhandlungen sind nie falsch (wenn man sich nicht verarschen lässt oder nur sich sieht und andere im Dreck stehen lässt). Und man sollte den Zeitpunkt für Verhandlungen nie verpassen. Nicht ganz meine Position, lässt mich allerdings nachdenken und ernst nehmen.
  10. Frank M
    2 Punkte
    Hat mir grad meine Frau geschickt. Lang aber Interessant : Der Philosoph und Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz lehrte bis 2018 als Professor für Medienwissenschaft an der TU Berlin. Der Text ist ein Auszug aus seinem neuen Buch „Der alte weiße Mann. Sündenbock der Nation“, das am 17. Februar erscheint (LangenMüller, 256 Seiten, 24 Euro). Die Versklavung der eigenen Meinung Alle reden von Individualität, Diversität und Selbstverwirklichung – und doch ticken unsere Massenmedien erstaunlich konform. Sie informieren uns heute vor allem darüber, dass die meisten der gleichen Meinung sind. Warum Gleichgesinntheit der größte Feind der Aufklärung ist. Dass die Menschen sich ihres eigenen Verstandes ohne Anleitung anderer bedienen würden, wenn man sie erst einmal von den Dogmen der Religion und den Vorurteilen der Tradition befreit hat, war der Trugschluss der Aufklärung. Gerade der moderne Konformismus des Denkens ist eine Konsequenz der Entmythologisierung, der Entzauberung der Welt – also eine Nebenwirkung der Aufklärung. Wir sagen, was man sagt, weil wir uns nicht mehr vom Gesetz, der Sitte und der Tradition getragen fühlen. Diese modernitätsspezifische Anomie führt also geradewegs zum Konformismus: Die Emanzipation der Vernunft hat uns der öffentlichen Meinung versklavt. Und es ist vor allem die Emanzipation der Vernunft von der Tradition, die ein Orientierungsvakuum geschaffen hat, das die Gewalt der öffentlichen Meinung unwiderstehlich macht. Alle reden von Individualität, Diversität und Selbstverwirklichung – und alle denken dasselbe. So entsteht der Konformismus des Andersseins. Sie alle sind Schauspieler des Nonkonformismus auf der Bühne des Konformismus. Modern entsteht Konformismus durch Informationskaskaden, also durch soziale Mimesis. Wenn man nicht weiß, was man tun soll, ist es durchaus lebensklug, sich an dem zu orientieren, was die anderen tun. Die Menschen verlassen sich dann nicht auf ihre privaten Meinungen und Informationen, sondern schließen sich anderen an. Das geschieht umso schneller, je enger die Gruppenbindungen sind. Diese Informationskaskaden nehmen leicht die Gestalt von sozialen Kaskaden an – wenn etwa Menschen Angst vor XY bekommen, weil andere Menschen Angst vor XY zeigen. Ein Anthropologe würde wohl sagen: Der Mensch ist ein Mitläufer. Politisch betrachtet wäre das Eingeständnis fällig, dass auch die moderne Demokratie den Konformismus begünstigt. Und technisch gesehen ist er ein Effekt der Massenmedien. Je besser nämlich die Massenmedien die öffentliche Meinung organisieren, desto wahrscheinlicher wird es, dass sich die meisten Menschen in ihrem Urteil über die Meinung der meisten Menschen irren. Dieser Irrtum potenziert sich dann in der öffentlichen Meinung über die öffentliche Meinung. Wenn sich aber die Mehrheit über die Mehrheit täuscht, muss dem eine Angstdynamik zugrunde liegen, die so alt ist wie die Demokratie: die Angst, von der Mehrheit geächtet zu werden. Die Menschen fürchten nicht mehr, das Unwahre zu sagen, also die unrichtige Meinung zu haben, sondern nur noch, mit ihrer Meinung allein zu bleiben. Es gibt deshalb zum psychologischen Begriff der Verdrängung eine bedeutsame soziologische Entsprechung: die „Schweigespirale“. Die Logik der Schweigespirale Das Grundkonzept der Schweigespirale lässt sich ganz einfach darstellen. Wer den Zorn der anderen fürchtet, schließt sich leicht der Meinung der scheinbaren Mehrheit an, auch wenn er es eigentlich besser weiß. Er bringt sich selbst zum Schweigen, um seinen guten Ruf nicht aufs Spiel zu setzen. Das ist der Ansatzpunkt für eine Dynamik, die Alexis de Tocqueville schon 1835 entdeckt hat. Aber erst Elisabeth Noelle-Neumann hat den Begriff dann in den 70er-Jahren medienwissenschaftlich ausgearbeitet und ihn Schweigespirale genannt. Sie wird heute von der Politischen Korrektheit genutzt. Sie ist zum einen durch die Verschmelzung von Thema und Meinung gekennzeichnet – man darf zu bestimmten Themen nur eine Meinung haben. Zum andern haben wir es mit einer Moralisierung am Medienpranger zu tun – dem politisch Unkorrekten wird der Schauprozess gemacht. Die Ausgangsüberlegungen der Schweigespirale sind wohl unstrittig. Man glaubt, was andere glauben, weil sie es glauben. Und wer zu einem Thema bisher eine andere Meinung hatte, kann sie ohne Gesichtsverlust ändern, wenn und solange er anonym bleibt, also schweigt. Man beobachtet deshalb ständig, wie die anderen die Welt beobachten, und dadurch wird in jedem von uns ein quasi-statistischer Sinn trainiert, mit dem man Beobachtungen über die Meinung der anderen anstellen kann: Was man so sagt. Doch was man so sagt, ist in Demokratien zumeist die Meinung gut artikulierter Minderheiten. Mit anderen Worten: In der Mediendemokratie werden die Menschen durch eine Sprache versklavt, die als die unwiderrufliche der Mehrheit auftritt, in Wahrheit aber von gut organisierten Minderheiten lanciert wird. Die öffentliche Meinung verhilft also immer häufiger nicht der Majorität, sondern der Orthodoxie zum Ausdruck. Diese Orthodoxie heißt heute Politische Korrektheit. Wohlgemerkt: Die Mehrheit kann durchaus abweichender Meinung sein, aber sie täuscht sich oft über die Mehrheit, denn niemand kann wissen, ob eine Meinungsäußerung der Ausdruck eines unabhängigen Urteils, einer Informationskaskade oder der Selbstzensur ist. Noelle-Neumann resümiert: „Die Bevölkerung täuscht sich über die Bevölkerung.“ Dabei ist entscheidend, dass die Masse zumeist das kritische Urteil der Intellektuellen über die Masse teilt: Die anderen sind so! Erst das macht die Schweigespirale unentrinnbar. Öffentliche Meinung ist also nicht das, was die Leute meinen, sondern das, was die Leute meinen „was die Leute meinen“. Und die Massenmedien informieren uns vor allem darüber, dass die meisten der gleichen Meinung sind. Wenn man aber sagt, dass die öffentliche Meinung die Versklavung der eigenen Meinung darstellt, dann muss das nicht nur heißen, dass ich die Meinung der anderen übernehme. Die Massenmedien setzen vor allem auch Schemata der Wahrnehmung und „wichtige“ Themen durch, zu denen man auf Dauer nicht „keine Meinung“ haben kann. Sie imprägnieren uns mit ihrem zweiwertigen Code: dafür sein oder dagegen sein. Wer nicht gegen Atomkraftwerke ist, ist dafür; wer nicht für Windkraftanlagen ist, ist dagegen – und exponiert sich. Und genau hier schlägt die Freiheit in Sklaverei um. Es gibt einen sozialen Evolutionsdruck in Richtung immer größerer Konformität. Die Emanzipation der Vernunft von der Tradition hat ein Orientierungsvakuum geschaffen, das die Gewalt der öffentlichen Meinung unwiderstehlich macht. Der neue Konformismus Um uns diesen Konformismus schmackhaft zu machen, verkauft man ihn als sein Gegenteil: Individualisierung. Jeder ist, wie jeder andere, jedermann. Das ist schwer zu ertragen, und begierig greift man deshalb Angebote der Identität und Einmaligkeit auf. Die Individualitätswerte sollen die wachsende Abhängigkeit und Ersetzbarkeit jedes Einzelnen in der modernen Gesellschaft kompensieren. Das Ziel dieser Individualität ist aber das ganz Allgemeine: anders als alle anderen zu sein. Wir haben es hier also mit einer Spielart der Sei-spontan-Paradoxie zu tun: Weiche vom Gewohnten ab! Wenn unsere Kultur aber Einzigartigkeit für jedermann verspricht, dann ist eigentlich nur ein Weg zu diesem Ziel offen: die Kopie. So trifft man in den Straßen der Metropolen auf die Herde der Individualisten. Ihre blauen Haare und Piercings, aber auch ihre „authentischen“ Unverschämtheiten, ihr Drang, sich zu „outen“ und Intimitäten zu „posten“, manifestieren den Zwangscharakter des modischen Nonkonformismus. Die sogenannten Qualitätsmedien, vor allem aber die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind hierzulande wahre Treibhäuser des Konformismus. Aufklärung ist die Lebenslüge des deutschen Journalismus. Wenn die Massenmedien ihrem traditionellen Anspruch auf Aufklärung nämlich gerecht werden wollten, müssten sie ihrem Publikum den Dissens zumuten. Gleichgesinntheit ist der größte Feind der Aufklärung.
  11. silvester31
    2 Punkte
    Das geht nur mit rosaroter Markenbrille.
  12. Icksemm
    Nach meinem Erkenntnisstand liegt es beim C6 weder am ominösen Losbrechmoment noch an anderen mechanischen Faktoren. Ich kenne nur zwei von unzähligen C6 die bei mir waren die wirklich gut federn. Die Mechanik ist überall gleich, der einzige Unterschied kann nach meiner Meinung nur noch in der BHI liegen und da auch nur im elektronischen Teil. Aber ausdrücklich nur für den C6 mit AMVAR. Unsere C6en federn übrigens auch nicht so toll, jedenfalls nicht so wie ich es mir vorstellen würde auch nicht nach diversen Modifizierungen.
  13. Vulcan
    Das hätte man an und für sich schon so machen können, aber eben nicht so. Der DS3 hätte als C2 Nachfolger unter Citroën mir eben dieser Bezeichnung laufen müssen und alles ab Mittelklasse unter DS so konstruiert und designt, dass es dem Anspruch an dem reisserische Markenname "DS" auch gerecht käme. Ein DS5 z.b. ohne Hydraktiv grenzt an Blasphemie und ein SUV, den man kaum von einem Honda unterscheiden kann, peinlich. Dabei war die Grundidee zweier sich ergänzenden Marken eigentlich clever, nur die Ausführung katastrophal.
  14. Xantia-Luggi
  15. Pelle
    Hallo Zusammen, nachdem mein erster BX 1,9 L Millesime BJ 92 in der Werkstatt von der Bühne gefallen ist mit nur 42.000 km habe ich nun einen 1,6 L Vergaser BX Break Serie II BJ 12-1986 aus Deutschland (Frankreich Import) mit 66 KW/ 90 PS erworben (171 C Motor). Die ersten 800 km fuhr er ganz gut. Dann fuhr er zunehmend nicht mehr zuverlässig. nun ganz doof. Zur Symptomatik: Der Wagen springt gut an. Reagiert aufs Gas auch gut. In der Kaltphase gutes Ansprechverhalten, zieht gut. Zwischen 6 und 10 km, machmal auch erst nach 30 km Stadtfahrt, reagiert er nicht mehr auf das Gaspedal. Der Motor geht dann nach rund 30 sek. aus (alle Kontrolllampen, wie beim Start an), lasse, da ich noch rolle die Kupplung kommen und der Wagen fährt weiter (Wenn ich stehe, z.B. an der Ampel, startet der Wagen einwandfrei). Das Weiterfahren ist jedoch leicht ruckelig. Ich muss sensibel mit der Kuplung und dem Gaspedal jonglieren. Im 2. Gang komme ich bis ca 60 km/h, dann reagiert das Gaspedal gar nicht mehr, trete wieder die Kupplung, warte 30 sek., dann geht der Motor wieder aus (Alle Kontrolllampen wieder an), Kupplung kommen lassen, und so weiter. Ich bin echt gefrustet! Ich habe bisweilen folgende Komponenten ausgetauscht: - Vergaser fabrikneu (34/34 Z1), Neues Zündmodul, neue Zündspule, neue Benzinpumpe, neuer Benzinfilter beim Motorblock, Kabelschuhe an der Zündspule erneuert, Zündkabel an den Zündkerzen gereinigt. Diese sollen angeblich (lt. Vorbesitzer) noch nicht so alt sein. Der Ausgleichsbehälter wegen Dampfblasenbildung muss ich noch besorgen. Kann mir jemand Helfen? Was muss ich tun, damit Hamburg wieder einen schönen BX zu Gesicht bekommen kann? Ich danke sehr im Voraus! Liebe Grüße Axel
  16. Nitsrekds
    1 Punkt
    Ah, und das ist lustig, dass er Dich in Zusammenhang mit der Bücherverbrennung zitiert u deinen post benutzt?
  17. RalphB
    1 Punkt
    Was sind die echten Nazis? Nur die, die so aussehen? Oder auch die, die so reden und schreiben?
  18. RalphB
    1 Punkt
    Scheisse. Mit einem "Ja" haue ich mich doch auch in die Ecke...
  19. -martin-
    Durch die Gigapressen werden 600 Roboter eingespart. Ein paar dürfen noch bleiben 😉 Was kostet so ein KUKA-Teilchen? https://www.designnews.com/automotive-engineering/teslas-switch-giga-press-die-castings-model-3-eliminates-370-parts
  20. schwinge
    1 Punkt
    Nicht nur ihn. Vorhersehbar.
  21. SeppCx
    1 Punkt
    Jetzt müsstest du natürlich nur noch sagen was an der Argumentation nicht funktioniert und wo du die Antisemitismuskeule gefunden hast. Bitte ?
  22. RalphB
    1 Punkt
    Ebby, du hast Cochise ausgegraben! Immer noch fürchterliche Musik. Super. Falls wir uns mal treffen, gibt es statt eines blöden Herzchen hier und heute, Bier oder Wein bis zum Umfallen. Hätte nicht gedacht, dass die noch jemand kennt. Kommt als nächstes von dir Rotglut? Sehr schön, das wird ein guter Abend. Liebe Grüße Ralph
  23. SeppCx
    Ich stell hier einen Artikel aus der SZ rein den ich interessant finde. Jürgen Habermas über die Ukraine:
  24. Ebby Zutt
    1 Punkt
    Wetten, nicht?!
  25. schwinge
    Klopfen. Schön gleichmäßig und ringsrum. Auf einer Seite weghebeln und auf der anderen Seite nicht, funktioniert nicht. Da sind ein oder zwei "Metalldübel" im Block, die in Löchern der Ölwanne stecken. Diese Metalldübel setzen gerne Rost an und halten die Wanne dann gut fest. Ich nehme an, die zwei etwas versteckten Schrauben tief in der Halterung für den Kompressor wurden gefunden und ausgebaut?
  26. schwinge
    Weniger Bremswirkung, nein. Späteres Ansprechen, ja (wenn man die Pedalkraft schneller steigert, als das Öl die Luftblase zusammendrücken kann). Davon merkt man aber nicht viel, wenn die Luft nur hinten ist. Allenfalls daran, dass das Heck nach oben steigt beim Bremsen, wenn man schnell und stark genug bremst. Ist aber so. Bei Luft in der Bremse dauert es ein wenig, bis die Bremse wieder lose ist. Alle Aussagen zutreffend für hydraulische Fremdkraftbremse in XM/Xantia/BX.
  27. Oldieschrauber
    Luft in der Bremse sorgt eher für weniger Bremswirkung und späteres Ansprechen der Bremse, weil sich die Luft ja komprimieren lässt. Und es wäre für mich auch keine logische Erklärung dafür, dass die Bremse nach Lösen derselben immer noch in geringem Maß fest ist. Ich würde da eher an mechanische Probleme denken, dass sich bspw. ein Belag verklemmt, der nach kurzer Fahrt wieder in seine korrekte Position rutscht und die Bremse freigibt (wie so eine Art Freilauf)
  28. robi64
    @ACCM JumpyJa, mach mal, ich bau dir neue, solche Notlagen können mich nicht kalt lassen ....
  29. Vulcan
    Das bestätigt doch nur, dass man im Alter eben doch weiser wird Wäre aber noch interessant, wie es bei den Gebrauchtwagenkäufer ausschaut.
  30. Dr.Jones
  31. silvester31
  32. schwinge
  33. thomasmu
    begründet.. überhaupt nicht, es ist ne Überlegung. Manchmal hilft nur "Versuch macht klüger" oder wie es oft heisst "try and error"😂
  34. Activator
    Gerade sind die Racing +200 Teile wieder im Angebot für 20€ bei Jeff Bezos.... und ich habe doch wieder bestellt :-/.....
  35. Oldieschrauber
    Hallo Michael, am 17.03.1997 bekamen die ersten XM eine EG-Typgenehmigungsnummer. Ab 18.08.1994 (Typgenehmigungsdatum) gab es den Y4, allerdings noch mit nationaler ABE bis zum 17.03.1997. Vom Y3 gab es keinen mit EG-Typgenehmigungsnummer. Gruß Joachim
  36. thomasmu
    Icksemm ... ich denk beim Amvar System ist es der CSS Rechner der für die Sensibilität sorgt. Die BHI ist doch "nur" für den Gesamthydraulikdruck zuständig. Warum kam ich auf die Achskonstruktion? Wenn ich mir die Hinterachse eines C5II eines Xantias usw ansehe wie weich und wenig Losbrechmoment (Voraussetzung intakte Lager) sich die nach oben und unten bewegen lässt und dann mit der Achse vom C5/C6 vergleiche kommt mir immer wieder das Grauen. Die Bezeichnung "Losbrechmoment" ist vielleicht etwas unglücklich gewählt, es ist der Widerstand der einzelnen Gummilager (Silentblöcke) die zusammengezählt schon einen Unterschied zum C5, Xantia machen. An der Vorderachse ist im Prinzip das Ähnliche verbaut. Ich bin die ganze Zeit am überlegen ob ich nicht einen meiner Deppen auf sowas umrüste, doch momentan lassen mich die Preise noch zurückschrecken. https://www.powerflex-shop.com/Powerflex-Polyurethane-PU-Buchsen-fuer-Citroen-C6-TD-2005-2012
  37. Higgins*
    1 Punkt
    Ich kenn' keinen der sowas haben will, aber hier ist ja auch Provinz... Das Leben ist zu kostbar um in so einem Teil am Straßenverkehr teilzunehmen.
  38. Kroack
    Naja kann doch sein das durch die Demontage nun der Nadelsitz von Fremdkörpern befreit ist und wieder dichtet, sowas ähnliches hatte der Wagen schonmal. Da war damals als er in die Kundschaft kam eine neue Hydraulikpumpe drinn wer weiß was die für Öl da reingekippt hatten, das vielleicht den Dichtungen geschadet hat.
  39. mhs
    Hallo Axel, wenn ich mich richtig erinnere, gab es zu dem Vergaser doch eine Vorgeschichte? Der BX fuhr gut, bis Du beim Freundlichen die Vergasereinstellung hast kontrollieren lassen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Ein paar Fragen zur Eingrenzung: Hat sich am beschriebenen schlechten Fahrverhalten etwas geändert, nachdem Du den alten Vergaser gegen den neuen getauscht hast? Haben die getauschten Teile überhaupt irgendwelche Veränderungen bewirkt - wenn ja, dann welche? Was bedeutet ... säuft der Motor ab, stirbt er dann ab; wie äußert sich dieses nicht-mehr-reagieren? Wie gut oder schlecht hat Deiner Meinung nach die Kaltstartautomatik im alten sowie im neuen Vergaser funktioniert? Kannst Du mal probieren, mit offenem Tankdeckel zu fahren? Wenn der Druckausgleich irgendwo versagt, düfte die Benzinpumpe mit ihren 0,3 bar Druck es nicht mehr schaffen, genügend Benzin anzusaugen. Könnte zum beschriebenen Fehlerbild passen. Das wäre eine schnell zu prüfende Möglichkeit. Wenn es das nicht ist, würde ich im Bereich der Luft-/Benuinversorgung weiter suchen. Die Zündungsseite würde ich ausschließen - er zündet ja. Dem Zündmodul ist es bei den Temperaturen noch nicht so warm, dass es nach 5 km aussteigt. Außerdem würde der BX dann nicht gleich wieder anspringen. Alte / defekte / falsche Zündkerzen können zu Problemen beim Start und beim Motorlauf und beim Verbrauch führen - aber mMn nicht zum beschriebenen Fehlerbild. Apropos: Du hattest nach den passenden Zündkerzen gefragt: Champion S 279 YC oder Eyquem C 62 LJS. Die Zündkabel haben die OE-Nummer 95 636 601. Gehört beides regelmäßig erneuert - dürfte aber nicht ursächlich für das schlechte Fahrverhalten sein. Grüße Michael
  40. RalphB
    1 Punkt
    Das ist hier allerdings nicht das Problem: Brücken auf Hauptverkehrsachsen sind marode und werden gesperrt - das Provisorium kommt nach zwei Jahren (ich dachte es ist die neue Brücke, meine Frau hat sich totgelacht) aber die richtige Brücke braucht dann so 15 Jahre oder länger. Eine scheiß einfache Brücke - als ob es die erste Brücke auf diesem Planeten wäre. Wir haben aber dutzende von Brücken dieser Art und dieses Zustands (weil Beton ja so geil ist). Für einen Radweg brauchst du hier 30 verschiedene Stellen in der Verwaltung. Und wenn dann der Typ für die Absperrung der Baustelle merkt, dass der Radweg an der Grenze zum nächsten Bezirk liegt, dann liegt das Ganze und es passiert nichts mehr. Die Verwaltung müsste dringend reformiert werden, das ist seit Jahren bekannt. Was passiert? Nichts! Das ist viel diese alte Sozialdemokratische Schwurbelpolitik - die SPD gilt hier als links, ist aber ein stock rückwärtsgewandter Verein ohne Vorstellung von Zukunft und ohne Visionen. Die Grünen hier gelten auch als sehr weit links..... wenn links bedeutet, sich auf Nebenschauplätzen ideologisch Schaukämpfe zu liefern, dann sind sie links.... wie kann man "Tempo 30" in jedem zweiten Satz schreien, aber es gleichzeitig nicht schaffen S-Bahnen-Züge innerhalb von 10 Jahren zu bestellen. Unabhängig davon, dass hier diverse Linien nicht fahren, weil a) Marode, b) kein Personal und c) mal wieder eine Baugenehmigung für so einen wunderbaren 30 Stöcker in Vollbetonoptik gegeben wurde und die U-Bahnröhre es leider nicht gehalten hat (stand vorher schon in den Zeitungen, aber hier glaubt der Lügenpresse sogar der Senat nicht mehr). Ist nicht das erste Mal, aber so schnell lernt man hier nicht. Vor allem, wenn dann mal wieder Kohle an der richtigen Stelle auftaucht... Oder die Friedrichsstraße zum Hauptkampfgebiet zu erklären und nicht zu verstehen, dass der Niedergang der Friedrichstraße nichts mit Autos oder auch nicht, sondern mit dem zwanzigsten Riesenschuppen (Alexa, Wall of Berlin etc.) zu tun hat und das der Kurfürstendamm einfach traditionell die Straße der Reichen war - nicht die Friedrichstraße, die bis 1945 die Straße des Kabarett, der Nuten und halbseidenen Gestalten sowie der Hotels und Restaurants war.... Allerdings ohne Brutalarchitektur; wer soll bitteschön durch diese Bebauung schlendern und Lust auf ein bisschen Einkaufen bekommen? Aber Hauptsache Beton, groß und brachial - wenn der Berliner dann da nicht hin will, dann hat er die Formsprache einfach nicht kapiert. Oh Sigrid, du hast dich nur von einem alten Bock vögeln lassen und gut daran verdient - wir müssen uns die Scheiße von dir und deines gleichen jeden Tag anschauen und darin leben. War es das Wert? Öffis funktionieren nicht, Baustellen werden nie fertig, Brücken gesperrt und dann hörst du den ganzen Tag nur Verkehrswende - selbst hundertprozentige Grüne fangen langsam an zu kotzen. Fahre einmal an einem Sonntag quer durch Berlin - die rote Welle ist perfekt getaktet. Oder Wohnungspolitik: komplett überteuerte Häuser werden gekauft. Kann man machen, vielleicht aber auch einfach mal schauen, warum die "Deutsche Wohnen" und die Predac nach dem Verkauf an die Dewobag eine riesen Party geschoben haben. Das war ein abgekartetes Spiel um den Preis richtig in die Höhe zu treiben. Jetzt fehlt die Kohle zum Sanieren und die Mieten für das Gewerbe explodieren. Aber leer stehendes Gewerbe ist ja nicht so schlimm, kommt halt wieder eine shisha-Bar oder ein Spätie rein - davon gibt es ja hier nicht so viel und Clan-Kriminalität wird sowieso hochgekocht (das dann nebenan im Block ein Clan ein junges Mädchen im Keller fast zu Tode gefoltert hat, das passiert halt mal - was will sie auch raus aus der Familie) Und das kann man immer weiter ausführen und nebenbei kotzen. Gibt es auch Positives? Klar, die Stadt ist nicht mehr Arm (und leider auch nicht mehr sexy) - leider hat Giffey dabei übersehen, das a) nicht alle nicht mehr arm sind und b) sie exakt 0% Anteil daran hat. Und die Flüchtlingspolitik läuft super - leider nur durch privates Engagement, aber das wollen wir mal nicht so kleinkariert sein. Sorry, da habe ich in Rage etwas übertrieben: Katja Kipping (Linke) scheint als eine der Wenigen einen guten Job gemacht zu haben (damit kein falscher Verdacht aufkommt: die Linke ist mir fern und ich bin weder verheiratet mit ihr und mich treibt auch kein Drachensymtome an. Was für eine Politik kann man sich hier für Berlin wünschen? Keine Ahnung. Vielleicht die Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung - die scheint mir dann doch noch näher am realen Leben zu sein, als die in der Geschichte festgeklebten Sozis, die korrupten Schwarzen, die arroganten und idiologisch vernagelten Berliner Grünen oder die mit sich selbst beschäftigten und zufriedenen Linken. Einzig die Berliner FDP ist da, wo sie hingehört und scheint in Berlin damit auch ganz zufrieden zu sein.... Bevor ich jetzt richtig Puls kriege, fahre ich mal nach Hause - falls die U-Bahn fährt oder der 5 Minuten Takt nicht wieder in fast 5 Minuten aber eigentlich 20 Minuten geändert wurde...
  41. silvester31
    Du hast Insiderinformationen zum Anschlag auf die Pipelines ? Lass' hören !
  42. schwinge
  43. badscooter
    Gut, dass ich schon einen XM habe. Nach dem Test werden sich die Leute drum reißen und die Preise ins unermessliche steigen PS: Danke für den Hinweis!
  44. silvester31
    Zu dieser Zeit gab es aber auch faktisch kein Internet. Und Piëch war wohl eher stockkonservativ und nicht extrovertiert durchgeknallt wie Musk. Zudem hat VW offensichtlich sowieso einen kompletten Freibrief für alles. Mit dem, was der Konzern alleine in den letzten 10 Jahren auf dem Kerbholz hat und nun "einfach" mit Hilfe ergaunerter Milliarden sich einen Öko Anstrich gibt, dürfte niemand auch nur den Gedanken an ein Produkt dieser Verbrecher verschwenden. Die Verkaufszahlen sprechen aber eine andere Sprache...
  45. Citrofan93
    Leider nicht. Ich bin mal so frei darauf zu Antworten. Stichwort Strömungsgeschwindigkeit. Also im Grundprinzip (es gibt da noch ein paar weitere Parameter wie z.B Öffnungszeiten etc.) sorgt der größere Querschnit im niedrigen Drehzahlbereich dafür dass die Luft bzw. Frischgase langsamer einströmen. Mit zunehmender Drehzahl erhöht sich die Strömungsgeschwindigkeit und damit verbessert sich der Füllungsgrad. Bei Zweiventilern verhält sich das genau umgekehrt, der Querschnitt im Einlass ist kleiner und die Strömung ist irgendwann zu hoch (Kontinuitätsgleichung), die Verwirbelung wird schlechter und es kommt zu Strömungsverlusten. Vielleicht etwas Laienhaft ausgedrückt. Ich bin auch kein Experte auf dem Gebiet, Strömungstechnik liegt bei mir schon einige Semester zurück.
  46. Frank (F)
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/cx-turbo2-citroen-ssd/2353571638-216-8169 Ganz rar eSSD UND Klima.......Jacob Greisser ist alter CX Hase. Wenn vor 20 Jahren gemacht und SD ist immer noch ohne bläschen zeugt das von ordentlicher Arbeit. Klar, muss man noch restlichen Zustand checken und was noch investiert werden muss......
  47. entenwilli
    1 Punkt
    Buchstabendreher. Kann ja mal vorkommen. Was bezweifelst du ? Das geht mit Elektrorollern z.B. auch. Statt des Versicherungskennzeichen bekommen die dann ein normales Kennzeichen wie Motorräder auch.
  48. TurboC.T.
    1 Punkt
    Für mich blockiert der BMW "nur" drei Parkplätze. Die anderen drei sind einwandfrei nutzbar bzw. einer davon eignet sich sogar perfekt, um dem Trottel die Fahrertür zuzuparken
  49. MatthiasM
    1 Punkt
    Das ist Kernthema dieses Threads! Dabei werden eben auch Symtome aufgezeigt. BTW: Wenn man ein Auto kauft das nicht mehr auf jeden Parkplatz passt, kann man eben nicht mehr jeden Parkplatz nehmen. Genau so wie man nicht schneller als erlaubt fahren darf, nur weil man spaet dran ist .
  50. Auto nom
    1 Punkt
    Nein, der ist unfähig korrekt zu parken.
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