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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 12.04.2023 in Beiträge

  1. -martin-
    In den letzten Monaten, Jahren und Jahrzehnten habe ich viel von der Atomlobby zum Thema gehört, gesehen und gelesen, aber diese 45 Minuten fassen die ganze Verblendung der Atomfreunde zusammen. Unglaublich! So viel Fehlinformation und so wenig Gegenseite in einem ÖR Sender ist eine echte Blamage. Am Samstag werde ich eine Flasche besten Champagners köpfen und das Ende dieser verrückten Zeit feiern bis zum Abwinken. Nach 40 Jahren Kampf haben endlich die Vernünftigen gewonnen! Ebenfalls werde ich am Samstag endlich den Rest meiner PV Anlage ans Netz bringen 😊 Ich freue mich auf eine strahlungsarme Zukunft! Martin
  2. Ebby Zutt
    Appetithäpchen gefällig ( aktuell bei starker Bewölkung):
  3. M. Ferchaud
    ...und der ebenfalls ehemalige BX 19 TRI Break - der blaue BX musste gehen, die Alufelgen blieben:
  4. M. Ferchaud
    Unser damaliger geschenkter 89er BX 14 RE Classic, kurz vorm Verkauf 2006:
  5. pebesb
    Und hier mal meine beiden Breaks, der Silberne ist (wie ersichtlich…) angemeldet und der weiße harrt derzeit seiner Auferstehung. Beide 1,6 TGI 1991.
  6. EntenDaniel
    Meine Fahrt in die Heimat: Mit dem Cactus kostet mir die Strecke knapp 30€; mit der Ente 32€. Mit dem Cactus brauch ich runde 3 Stunden; mit der Ente etwas über 3 Stunden. Mit der Bahn kostet die Strecke knapp 100€ und die Fahrt dauert etwas über 8 Stunden; wenn man erst abends los will, dauert die Fahrt rund 11 Stunden. (wenn alle Anbindungen pünktlich fahren...) Und das ganze nochmal zurück. Und versuch mal eine Bus-Anbindung zu bekommen, wenn der Arbeitsbeginn vor 6 Uhr ist. Hier fährt der erste Bus um 5:22 vorbei. Mit der Bahn kann man es schaffen, allerdings ist der Fußweg zur ersten Station 1,5km lang und der Zug fährt einen Umweg, der 4x so lang ist, wie der direkte Weg mit dem Auto. So lange man in einer größeren Stadt wohnt kommt man mit den ÖPNV gut voran, aber sobald man paar Kilometer davon entfernt wohnt..... Bahnfahren macht eigentlich nur in der Stadt Sinn.
  7. silvester31
    Wenn man nix vom Antrieb mitbekommen will und sich einen 8Zylinder leisten kann, kauft man 2 Tonnen Lexus. Fertig.
  8. silvester31
    Bist Du schonmal in D Bahn gefahren ? Ohne 3 Monate im Vorraus das Ticket zu kaufen ? Das ist wahnsinnig teuer. Jedenfalls, wenn ein ICE im Spiel ist. Ich bin in den letzten 4 Jahren 2 x eine weitere Strecke Bahn gefahren (~ 500km). Beide Male sehr pünklich ! Aber auch sehr, sehr lange unterwegs. Und Komfort geht auch anders. Wenn ich nicht Wochen im vorraus gewußt hätte, wann genau ich fahren kann, wäre das auch absurd teuer geworden. Mit sehr früher Buchung hingegen ist es wirklich günstig.
  9. phantomas
    Inwiefern strahlungsarm? Es ist nur ein Land, das aus der Atomkraft aussteigt. Die deutsche Atomlobby ist nicht existent, sonst würden wir ja trotz Mehrheit für den Weiterbetrieb nicht AKWs vom Netz nehmen und durch alte Kohlekraftwerke ersetzen. Das Know-How wurde auch längst ans Ausland verscherbelt. Die deutsche Kohlekraftlobby und die Fracking-Lobby haben sich also durchgesetzt.
  10. Entenholgi
    Ich mache das so: Pedal vorsichtig (!) öffnen. Vor dem (abgeschmolzenen) Steg, also Richtung Außenseite ein Loch bohren. Dann eine M4 Blindnietmutter einsetzen. In dieses Gewinde kann eine Schraube passender Länge mit Senkkopf mit etwas Schraubensicherung eingesetzt werden, Perfektionisten nehmen eine Madenschraube. Die Schraube betätigt also zukünftig die innen liegende Kontaktzunge und kann ganz genau justiert werden, idealerweise schon auf der Werkbank mit angeklemmtem Multimeter. Das ist für mich ein entscheidender Vorteil zum Aufbauen des Kunststoffstegs mit Klebstoff etc. Für Automatikfahrzeuge: Bei Ausführung 3- polig, also Tempomat, funktioniert das ganz genau so, denn der zweite Kontakt (Öffner) für den Tempomat wird automatisch mitbetätigt. Zusätzlich noch eine Relaisschaltung für den Bremslichtschalter kann sicher nicht schaden, halte ich aber nicht zwingend für erforderlich. Gruß Holgi
  11. EntenDaniel
    Autofahren muß genau genommen keinen Spaß machen. Es ist aber gut fürs Wohlbefinden, wenn es vor allem auf längeren Strecken Spaß macht. Was man darunter versteht ist geschmackssache: der eine liebt es seine Karre auszufahren, der andere mag es gerne, gemütlich mit 80-90km/h über die Autobahn zu cruisen.
  12. divina21
    Erfolgsmeldung : Nach dem Einbau der Kugeln mit geschraubten Dämpfern (von Chyparse ) federt die DS nun auch hinten wieder DS-mäßig, Querrinnen und Kanaldeckel haben ihren Schrecken verloren. Ich hatte also nicht zu Unrecht die Kugeln in Verdacht und bin dennoch , wie schon seinerzeit beim GS, wieder überrascht über die großem Qualitätsunterschiede der Kugeln der diversen Anbieter. An den Dämpfern selbst musste ich keine Änderung vornehmen. Jetzt fahre ich erst mal ein paar Tage ans Meer (im C6) , in der nächsten Woche wird die DS dann noch "begradigt". Nochmals danke für eure Antworten ! Wolf
  13. uwe.v11
    Wenn das Auto nur noch nen Tausender Wert ist, fahren bis es Klatsch macht… Wegwerfen und den neuen Dreizylinder mit Ölriemen kaufen. da geht es schneller….
  14. Petite Déesse
    @bluedog Du musst doch jedem selbst überlasen, ob man Auto fährt oder einen total überfüllten ICE benutzt und die ganze Strecke lang steht. Mir kannst Du nichts erzählen da ich selber 40 Jahre lang Lokführer war. Dann kommen noch andere Kriterien dazu über die ich hier nicht sprechen kann.
  15. Athanagor68
    Jetzt ist also die Katze aus dem Sack - ich habe es ja geahnt > der wahre Hintergrund für die Hypermiling-Geschichte ist die völlige Verzweiflung, der absolute Pessimismus -- und daraufhin sollen jetzt gefälligst alle anderen, die *huch* Spaß am Leben/Autofahren/etc. haben , künstlich aufgehalten werden. Ich bedanke mich für diesen offenherzigen Einblick in die freudlose Alltagswelt der Hypermiler und möchte mich hiermit völlig diametral einordnen lassen ... schon allein die Frage, warum Autofahren Spaß machen soll, läßt tief blicken. Warum sucht dann jemand wie er/sie/inter dann Resonanz in einem Automobilforum ?!
  16. schwinge
  17. M. Ferchaud
    Hallo Mike, beim BX korrodieren auch gerne mal die Federzylinder durch: Hier noch mein damaliger Thread dazu (Gott, ist das lange her): Viele Grüße Henning
  18. bx-basis
    Ich kenne mehrere Fälle in denen kurz nach (ordnungsgemäß ausgeführten) Austausch des Riemens irgendein nicht ersetztes weil augenscheinlich intaktes Bauteil (Rolle oder Wasserpumpe) versagt hat. Wurde jedes Mal sehr viel teurer als wenn man direkt alles ersetzt hätte. Seither wechsle ich entweder alles oder ich lasse die Finger davon wenn jemand meint sparen zu müssen...
  19. NonesensE
    Melde mich zum Dienst. Ich habe zwar nur ein RT3, aber die Thematik ist grundsätzlich dieselbe. Zunächst muss der Videoeingang während der Fahrt freigeschaltet werden. Beim RT3* geht das nur über ein "TV-free-Modul", das das Geschwindigkeitssignal aus dem CAN-Bus filtert (leider geht dann auch die geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung nicht mehr). Geht beim RT4 genauso, möglicherweise geht es alternativ auch über Mirascript - das habe ich jetzt nicht nachgelesen. Dann hab ich einen HDMI-Composite-Adapter am Eingang hängen. Leider habe ich noch keinen gefunden, an dem man die gewünschte Auflösung vorgeben kann. Das Handy wird deshalb immer die beste wählen (1080p), was dann konvertiert wird. Sieht entsprechend leider nicht optimal aus, zumindest auf dem RT3-Display (ich hatte mal gezählt, das war meine ich 240p oder 288p). RT4 und insbesondere RT5 haben ja bessere Displays. Je nach Telefon kann man jetzt direkt aus dem USB-C mit Display-Port-Alt-Mode mit einem DP-HDMI-Adapter ans Fahrzeug (mein Telefon war da zu wählerisch). Oder man nutzt einen Empfänger für screen mirroring (da gibt es auch verschiedene konkurrierende Protokolle). Ich hab mir mal das hier gekauft, funktioniert mit meinem aktuellen Telefon ganz passabel, mit meinem alten hingegen nur mit Tricks und dann nur ruckelig: https://www.amazon.de/gp/aw/d/B07KGRMC4P?psc=1&ref=ppx_pop_mob_b_asin_title Für Apple Carplay gibt es auch HDMI-Dongles, die sich als Autoradio ausgeben (hab ich nicht probiert). Für Android Auto gibt es meines Wissens nichts entsprechendes. Brauchte man bis vor kurzem ja auch nicht, weil Android Auto auch standalone lief. Hat sich ja leider geändert. Wie nützlich solche Lösungen sind, sei allerdings dahingestellt, weil man ja keinen Touchscreen zwecks Bedienung hat. Einfach den Bildschirm spiegeln funktioniert und ist kein so großer Aufwand. *Bevor ein RT3-Benutzer was falsches kauft: Das Modul gibt es nur für die CAN-Bus-Version des RT3 (ab ca. 2004/2005, beispielsweise beim C5 ab Facelift). Für die ältere VAN-Bus-Version gibt es keinen Anbieter. Dafür konnten frühe VAN-RT3 den Videoeingang ab Werk in Fahrt nutzen, solange kein zu aktuelles Softwareupdate eingespielt wurde.
  20. Petruschka
    ...eine Rolle, die schonmal eingebaut war, taugt nur noch zu einem: Rollenweitwurf in den Schrottcontainer!
  21. bx-basis
    Genau. Und nach wenigen 1000km versagt die Rolle dann und wirft den Riemen ab. 20€ am falschen Ende gespart...
  22. bluedog
    Keine Ahnung, wie man von dem, was ich schrieb auf sowas kommt. Da gibts keinen Zusammenhang. Ich habe nie was anderes getan. Solltest Du anderes gelesen haben, wirst Du mir mit Vergnügen das entsprechende Zitat vorhalten wollen. Lies nochmal. Das hier hatte ich geschrieben: Eigentlich war also die Botschaft, dass es Blödsinn ist, nicht übers Auto hinaus zu denken. Vielleicht kann man ja pendeln mit der Bahn, und wenn man das Abo schon mal hat, nutzt man es halt wos passt auch in der Freizeit. Aber vielleicht ist das eben auch typisch deutsch. Von einem Extrem ins andere zu fallen. Von der Monarchie in die Demokratie, von da in die Diktatur und von da zurück in die Demokratie. Von der nuklearen Teilhabe in radikalsten Pazifismus, von Auto über alles und limitless Autobahn zur Fussgängerzone mitten auf Berliner Hauptstrassen und nur noch Bahn. Vom Giesskannenprinzip nahtlos zum bürokratischen Overkill. Regieren kann ja in dem Land auch nur, wer die Mehrheit im Parlament hat. Eigentlich nicht verwunderlich, dass man bei der Denkweise im ganzen Land nur Probleme sieht, und zu wenige und wenn, dann nur schlechte Lösungen. Ich sags mal so: Die Schweiz lebt fast nur von dem zwischen den Extremen. Nicht immer besser. Aber fast immer pragmatischer. So wohl dann auch bei der Nutzung des ÖPNV, und dessen Kombination mit dem Individualverkehr. Nächstes Beispiel. In der Schweiz würde man, wenn man keine 1.5km zu Fuss gehen wollte, aufs Fahrrad steigen oder was ähnliches. Vom Segway bis zum e-Bike oder der Mitfahrgelegenheit, notfalls per Daumen in der Luft. Mein Bruder hat das die ganze Lehrzeit hindurch so gemacht. Der wohnte, damals wie heute ländlich. Mit dem Auto 40min. bis in die Stadt, mit dem Zug 25min. Da das mit dem Busanschluss aber nie klappte, so dass er vom Bahnhof nie zu seinem Lehrbetrieb kam, wo die Bushaltestelle buchstäblich vorm Haus war, weil nun mal der Bummelzug vom Lande mindestens seit der Elektrifizierung der Strecke in den dreissiger Jahren immer mindestens seine zwei Minuten Verspätung hat, so dass der Bus abfuhr, wenn der Zug gerade in den Bahnhof rollte, hat er sich am Bahnhof ein Fahrrad hingestellt, und konnte dann, wenns ausnahmsweise doch mal klappte, weil der Bus auch nicht pünktlich war, immer noch den Bus nehmen, oder sich halt auf den Drahtesel schwingen. Scheinbar gibts an deutschen Bahnhöfen keinen Platz zum Abstellen von Fahrrädern. Kann man dann nicht ändern. Dann ist eben der ÖPNV unbrauchbar. Ist wohl so. So schön wie Du möcht ichs auch haben. Mein Auto hab ich nicht zum Nulltarif anschaffen können, und es lebt auch nicht nur von Sprit. Das will mindestens mal einen Ölwechsel kriegen, und so weiter...
  23. MatthiasM
    Daher auch das Attribut "einigermassen"! Ich komme zurecht! Neue Stossdaempfer (Monroe) machen zwar aus der Hinterachse kein Sportfahrwerk, haben aber das Stempeln deutlich reduziert. Die Orginalen scheint es irgendwo in der Grabbelkiste gegeben zu haben . (gleich neben den "Good"year-Reifen)
  24. silvester31
    308 SW und brauchbares Fahrwerk gehen nicht zusammen.
  25. AndreasRS
    Hallo, das "Spezialwerkzeug" ist ein Vierkant in der Größe 3/8". Grüße Andreas
  26. silvester31
    Das hatten wir doch schon alles. Du hast sicher deine Erfahrungen mit diesem Horrorszenario. Ich hatte einen T25 D-Cat, 35000 km gefahren, bis bei knapp 130000 km vorne rechts ein 308 einschlug. Bis dahin nichts außer einer planmäßigen Inspektion. Würde ich sofort wieder kaufen. Aber der diente hier auch nur als Beispiel. Du kannst den auch durch jeden anderen Diesel mit 180 PS und 400 Nm ersetzen.
  27. bx-basis
    Beim Zahnriemen habe ich in den letzten gut 20 Jahren immer die billigsten Sätze gekauft, Ausfallrate exakt NULL. Und ich habe viele ZR gewechselt, allein an den eigenen Alltags-BXen 11 mal. Für die rund 300€ die PSA für den ZR-Satz des XUD9 haben will bekommt man mindestens 4 im Aftermarket...
  28. schwinge
    Mit 30 Euro kommst du vielleicht 100km weit (wenn überhaupt). Falls du hier nur den Benzin vorrechnest, dann solltest du das Bahnticket auch auf den Strompreis reduzieren.
  29. TurboC.T.
    Wieso ausgerechnet der alte Ami-V8? -> Gern leistungsarm und verbrauchsstark, technisch rückständig, Höchstdrehzahl wie ein Diesel, meist wie ein Furz in den Blecheimer klingend… Bessere und besser klingende V8-Motoren kauft man woanders
  30. silvester31
    Einmal bist Du ausschließlich auf der Autobahn mit 100 unterwegs und das andere Mal bewegst Du dich ausschließlich pendelnd in der Stadt. Trinkst zuviel und parkst unüberlegt im Parkhaus. Man findet immer Beispiele, die das ein oder andere eindeutig belegen. Nur so einfach ist die Realität nicht ! Es ist halt immer eine Mischung. Und dann wird's mit der Bahn schwierig oder teuer. Oder beides. Jedenfalls in D. Wenn der ÖPNV in der Schweiz so fortschrittlich, gut getaktet, auch nachts verfügbar und ausreichend dimensioniert ist : Glückwunsch ! Dann brauchts kein eigenes Auto. Für mich in meiner Arbeits - und Wohnsituation undenkbar.
  31. schwinge
    Der neue Prius lässt auf dem Gebiet hoffen. Teuer find ich die Bahn nicht. Gut, nicht billig, aber Auto ist idR teurer. Für mich ist die Deutsche Bahn selbst der Grund, höchstens als Leiche nochmal damit transportiert werden zu wollen. Gut, Ausnahmen kann man schonmal machen, Schmalspurbahn mit Dampflok vornedran bisschen durch den Wald gondeln, das geht schon mal gern.
  32. Andreas Strunk
    das ist völlig richtig. Für mich hat Fahrspass im Wesentlichen mit dem Fahrzeug zu tun, in dem ich sitze. Das kann meine Dyane sein oder auch mein C6. Ich wundere mich allerdings nicht, dass man sich als Fahrer eines Toyota Prius mit dem Thema Fahrspass etwas schwerer tut. Ich bin in Spanien, wo der Prius häufig als Taxi eingesetzt wird, damit mal transportiert worden; mehr spassbefreit geht kaum…
  33. Citroen SM
  34. bx-basis
    Die Motorlager müssen beim CX korrekt eingestellt werden, bei fehlerhafter Montage könnten verspannte Lager auch solche Effekte provozieren.
  35. BXBreak4Life
    für den ganzen Konzern kenne ich nichts - aber ich hab mal diese französische C5-X7-Seite gefunden wo über einen gewissen Produktionszeitraum eine Aufstellung dargestellt wurde. https://citroen.c5x7.fr/code-peinture perla nera (21,15 %) hat mit Abstand den höchsten Anteil...
  36. xantiboy
    Meine Erfahrungen mit Strasser : Kundenfahrzeuge von DS über SM , XM bis zum C6 vorhanden , natürlich auch Xantia. Bin seit über einem Jahr nicht mehr da gewesen. Zu meiner Zeit war Herr Puchelski der Kenner schlechthin. http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22087
  37. silvester31
    Und was davon macht jetzt mehr Spaß ? Was davon ist entspannter, befriedigender ?
  38. schwinge
    Das Standard-Prozedere wäre, die Domlager zu erneuern bzw kurz- bis mittelfristig eine Erneuerung einzuplanen sollten noch die alten, originalen Lager drinstecken. Achse entlasten. Du wirst Risse finden, ähnlich wie hier: Foto entstand ca. 2 Monate nach dem Aufbocken. Direkt danach sah es noch "besser" aus. Dummerweise ist am interessantesten, wie es "innendrin" aussieht, und da kann man nunmal nicht reingucken. Der ES9J4 hat aber immer die neuere Version Domlager, die bekommt man wohl nur durchgeschossen wenn man sich anstrengt. Nimm zur Besichtigung jemanden mit, der sich mit dem Problemzonen des XM auskennt. Beim Fahrzeug Anschauen würde ich besonders auf folgende Dinge schauen: - Rost, am allerwichtigsten und führt im Zweifel direkt auf den Schrottplatz, fast nie wurde in anständige Konservierung investiert, dummerweise nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen - wie sehr Wartung und Instandhaltung vernachlässigt wurden - wie arg verdengelt das Blech und wie verwohnt der Innenraum ausschaut Wenn du dir über die Kosten eines Zahnriemenwechsels oder Domlagertauschs Gedanken machen musst, vergiss die Idee mit dem XM lieber ganz schnell wieder.
  39. Gernot
    Die Krönung wäre, den Riemen abzunehmen und die Rollen sowie die Wasserpumpe auf kantigen Lauf zu prüfen, und dann die alten Sachen wieder einzubauen... Gernot
  40. Dreher
    Ohne Freude am Fahren, wäre eine viele Stunden Fahrt eine Folter. Also soll es möglichst angenehm sein. Umso besser wenn das Wetter zusätzlich für gute Laune sorgt. Die Frage ich aber nicht. Zumeist verwöhnt und nur aus der Großstadt. Die sind vielleicht nicht gehbehindert, würden aber selbst auch nirgendwo groß hinlaufen wenns keine Bahn und Busverbindung gibt.
  41. bluedog
    Ich mache mich wahrscheinlich gleich zur ganz grossen Zielscheibe. Dennoch erlaube ich mir die Frage, warum Autofahren spass machen muss. Es geht um (die umweltschädigendste!) motorisierte Fortbewegung, die man auf dem Landweg haben kann. Wenn Du die Leute von Fridays for Future oder die von der letzten Generation fragst, dann muss das keinen Spass machen. Primär sind das Transportaufgaben, die zu bewältigen sind. Der Spass - wenns denn einer ist - liegt darin, sich ohne wesentliche körperliche Anstrengung relativ mühelos über grosse Distanzen fortbewegen zu können. Glaub das einem Gehbehinderten: Es ist relativ egal, ob man auf dem Mofa sitzt und sich mit 30km/h fortbewegt, oder im Auto mit 100km/h, solange man nichts weiter tun muss dafür, als für Energievorrat zu sorgen und den Gashebel zu betätigen. Gerade, wenn man - im wesentlichen ohne eigenes Verschulden - eben nicht die Wahl hat, ob man eine 15km-Strecke per pedes oder Zweirad zurücklegt, oder doch den Luxus eines PKW in Anspruch nimmt, hängt der Spass dabei zu allerletzt von der Geschwindigkeit ab. Zur Verbrauchsdiskussion: Wenn ich das recht erinnere, kam ich mit dem C1 (sensodrive, denn anders kann ich nicht) auf Langstrecke regelmässig auf um die 4.5 bis 4.6l Benzin. Klar, das war dann anstrengend, zum Beispiel 1'000km so sparsam zu fahren, weil noch nicht einmal ein Tempomat oder ne Start-Stopp-Automatik dabei half. Das hängt ja aber vom Fahrzeug ab. Man kann mit wenig Aufwand Fahrzeuge so bauen, dass sie fast ohne Anstrengung sparsam zu fahren sind. Man braucht für eine Start-Stopp-Automatik auch weder einen Mild-Hybrid (der in der Wartung ein Schweinegeld kost und eine Starterbatterie nach der anderen killt, weil die nur im Schubbetrieb geladen wird... woran eigentlich aber die Start-Stopp-Automatik gar nicht schuld ist) noch eine AGM-Batterie. An sich würde es reichen, einfach nur einen normalen Anlasser so zu bauen, dass er nicht nach 100'000km Normalbetrieb aufm letzten Zacken läuft. Das beweisen Nachrüstungen seit den achziger Jahren. Interessant ist nämlich, dass es Automarken gibt, wo die Anlasser einfach so alt werden, wie das Auto, einigermassen egal, wie oft sie benutzt werden, solange es vielleicht nicht gerade ein Prospekteverteiler ist, der an jedem Briefkasten den Motor aus und dann wieder an macht. Und es gibt andere, auffällig oft aber nicht ausschliesslich deutsche Marken, da drehen die Fahrer nach jahrzehnten der Konditionierung auf unterdimensionierte Mechanik schon beim Gedanken am Rad, eine Start-Stopp-Automatik nicht nur in der blossen Existenz erdulden zu müssen, sondern die auch noch machen lassen zu müssen. Interessant: Obwohl leer schwerer als der C1 voll beladen, kommt der Prius, völlig ohne dass der Fahrer auch nur mitdenken müsste, bei gleicher Fahrweise wie mit dem C1 auf Langstrecken eigentlich immer auf die >4.5l/100km. Auf die Strecke Luzern - Leipzig (bei 43l-Tank mit einer Tankfüllung bewältigt, und es war noch was übrig) zeigte der Bordcomputer sogar mal nur noch 3.7l/100km, bzw. 3.6l/100km auf dem Rückweg. Das sind weniger als 4l ausgelitert, und mehr, als einfach konsequent auf der rechten Spur zu fahren und nicht schneller als 100km/h (nach Navi, nicht nach Tacho) hab ich nicht gemacht. Meist auf Tempomat, und es war sogar Stau dabei. Leiser als im C1 war das auch noch. Das ist kein Diesel, und es geht auch keine Kupplung und kein Anlasser kaputt. Fairerweise sei gesagt, es waren Sommerreifen drauf. Winterreifen brauchen ein, zwei Zehntelliter mehr. Allerdings auch da: Wo runderneuerte Reifen 0.5l Mehrverbrauch bedeuteten bei der konventionellen Automatik mit ultra leichtem und kleinem Auto, da ists beim Hybrid noch die Hälfte... obschon die Reifen auch nicht besser geworden sind. nimmt man Neureifen, merkt man schon quasi nur noch Tiefe Aussentemperaturen, die aber auf Langstrecke kaum ins Gewicht fallen.
  42. Dreher
    Wir wissen ja nichtmal wieviel die Kiste runter hat in den 10 Jahren. Hats nur 40.000 runter, sind die Rollen wahrscheinlich auch noch besser als wie bei 200.000
  43. BXBreak4Life
    Leider noch keine Spur vom neuen 115kw EMotor aber es gibt zumindest eine technische Aufwertung der Infotainment-Einheit und ein schwarzes Dach als Option. https://www.welt.de/motor/news/article244742176/Sieht-schicker-aus-hoert-besser-zu-Citroen-C4-Neue-Optionen.html
  44. bx-basis
    Sichtprüfung ist sinnfrei, habe schon mehrfach äußerlich völlig intakte Riemen gesehen bei denen sich Zähne rausgelöst hatten. Der Wechsel inkl. Wasserpumpe ist in 2 Stunden erledigt wenn man sich Zeit läßt, das Material kostet nicht viel, also im Zweifel einfach alles neu machen, dann gibt es kine Fragen mehr.
  45. M. Ferchaud
    Gestern nach dem Aussteigen gesehen...
  46. Nihonnezumi
    Für mich klingt das eher nach linkem Radlagerdefekt, weil das Geräusch bei Last (in Linkskurven) da ist und bei Entlastung (in Rechtskurven) weg ist. Aber Obacht: Ich habe keine Ahnung, wie Michael immer sagt 😀 (nur dass ich wirklich keine habe 😂).
  47. MatthiasM
    1 Punkt
    Ja, finde ich auch! Aber so ist sie halt die CDU, nachdem sie damals so einen Glaubenskrieg daraus gemacht hat, kann sie nicht mehr zurück. Diejenigen die glauben, Freiheit wird in Geschwindigkeit gemessen werden zwar immer weniger, aber sie war ja schon immer eine rückwärts gewandte Partei. Nein, gerade Mal ist Recht frei, bis auf den letzten Teil, bei Wiesbaden, da haben sie eine Brücke so versemmelt, dass seit Monaten eine Vollsperrung in beide Richtungen ist. Ich fahre da nicht mehr so oft, weil der Verkehr ziemlich nervig und recht stauig ist. Gerade letztens war wieder Vollsperrung am Kreuz mit der A3. Nach der kaputten Brücke ist Tempo 100, aber wohl aus Lärmschutzgründen, wie auch bei Frankfurt. Der Rest ist frei oder 120. Die Verkehrssituation ist aber nicht mehr mit der vor 20 Jahren vergleichbar. Änderung der Fahrbahnen und der Verkehrsdichte lassen einen direkten Vergleich der Unfallzahlen nicht mehr zu. Tempo 100 würde ich aus schon genannten Gründen und weil die Entfernungen ja auch nicht groß sind, immer noch für angemessen halten. Der Fernverkehr verirrt sich eigentlich nur bei Stausituationen dort hin und dann ist, aufgrund des noch höheren Verkehrsaufkommens, das Limit besonders notwendig.
  48. schwinge
  49. silvester31
    1 Punkt
    Dann geh doch in ein VW Forum. Oder in ein A-Klasse Forum....😂
  50. SeppCx
    McKinsey verkauft Schlangenöl. Das hilft niemandem ausser McKinsey. Die gehören zusammen mit den Telefondesinfizierern in Raumschiff B Richtung Ersatzerde... 😊
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