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Inhalte mit guter Reputation für 11.09.2023 in Beiträge

  1. xmds2cv
    Einigen von euch habe ich es schon geflüstert, nun "oute" ich mich offiziell: Nach 23 Jahren XM fahren endete diese Ära vor ein paar Monaten. Hier mein XM "Werdegang", achtung, ist länger geworden als gedacht! Im Januar 2000 kaufte ich meinen ersten XM: Limousine, Serie I (1990 gebaut), gris meteor mit grauer Leder Innenausstattung, Schiebedach, V6, Automat, fast wie neu mit 40'000km für 8000.- sFr. Diesen Wagen behielt ich für 5 Jahre, dann war der Automat kaputt, ich blieb in Zürich auf dem Bellvue stehen; einer der meist befahrenen Krezungen in der Stadt! Eine Reparatur zog ich nicht in Betracht, da damals XM's in grosser Zahl für wenig Geld verfügbar waren und ich selber (am XM) noch nicht schraubte. Die Bedeutung das die Farbkombination ziemlich selten war, war mir damals nicht bewusst. Der XM ging zum Verwerter inkl. der grauen Lederinnenausstattung, jugendlicher Leichtsinn...... Weiter ging es mit einem XM 2.0 Turbo cT, Break, Serie I, weiss, Automat, Klima aber sonst in Sparausführung. Dieser XM hatte ich nur bis zur nächsten MFK/ Tüv (knapp 2 Jahre), irgendwie war dieser XM nicht sehr haltbar und ich war damit nicht sehr glücklic Von 2007-2013 hatte ich dann meinen lieblings XM: 2.0 Turbo cT, Break, grün, Automat, gekauft mit 160'000- weg ging er mit 270'000. Der lief super, Verbrauch ok und die Fahrleistungen mit dem Turbo waren fast vergleichbar mit dem alten V6! Leider machte ich damals noch keine Hohlraumkonservierung, sodass die hinteren Hydraulikleitungen, als auch der Fahrschemmel zu rosten anfing. Nach 2x liegenbleiben wegen geplatzer Leitungen ging er auf den Abbruch. Schade, dieser Wagen hätte ich mehr pflegen sollen. Der lief und lief und lief! Da ich schnell einen Ersatzwagen brauchte, konnte ich dank meinem Arbeitgeber schnell auf einen VW Touran (Firmenauto) wechseln! Ich sage nur: Grauenhaft, ich blieb mit diesem Auto (dank DSG) 2x liegen (mit nicht mal 60'000km). Nach kurzer Zeit suchte ich einen weiteren XM. Es wurde ein 2.5TD Break mit knapp 61'000km der sehr gepflegt war. Er wurde als zweit XM verwendet, sämtliche Zierleisten, als auch das Interieur waren in hervorragendem -schon fast neuwertigem Zustand. Leider enttäuschte mich dieser XM; der Diesel war für mich gefühlt lahm und vorallem: Es war kein Automat! Ich hatte bis dahin nur Automaten! Und dann noch vorglühen, im Jahr 2019! Ich verkaufte diesen XM im selben Jahr nach Deutschland. 2018 bekam ich zwei XM geschenkt, beide liefen nicht und der Vorbesitzer hatte (zur Recht) die Nerven verloren. Ich jedoch hatte beruflich nicht volle Auslastung und mich reizte ein V6 mit Diravi sehr! Ich hätte nach 2005 nicht gedacht, nochmals einen XM mit Diravi zu fahren. XM ohne Diravi war für mich kein echter XM, denn die Diravi macht das Auto noch spezieller! Ich investierte viel Zeit und auch nicht wenig Geld, den XM richtig und von Grund auf zu reparieren und vorbeugend diverse Dinge auszutauschen! Im März 2020 war es dann soweit: Nach 18 Monaten rollte der XM aus der Garage! Beruflich hatte es stark angezogen, der XM war mein "Einsatzwagen" der mit seinem ultimativ grossen Kofferraum ideal für meine Tätigkeit im Elektrik Bereich für Freizeitboot war. Ich wurde immer wieder positiv auf den grossen XM angesprochen! Es war ein Art Erkennungszeichen bei den Häfen und Werften! Leider zeigte der XM trotz sorgfältiger Wartung und Revisionen immer mal wieder Ausfälle; liegen bleib ich nur einmal wegen einem geplatzen Rücklaufschlauch vom Druckregler her. Aber gefühlt alle zwei Wochen war irgendwas, die Liste wurde länger und länger. Ich selber bin ein Perfektionist und reparierte jedes kleine Detail. Ab und zu verlor ich fast die Nerven und war mehr als einmal nahe dran, den XM anzuzünden! Erinnert mich an diesen Thread: Doch gab es eine Alternative zum XM? Nein, den die neuen Autos waren kleiner, weniger bequem und ob ich 11.5 oder 8 Liter Benzin verbrenne machte für mich keinen Unterschied. Das blieb eine ganze Weile so, ich fuhr im Jahr gut 15tsd. KM und war mit dem XM immer mal wieder beschäftigt. Trotzdem: In den ganzen 23 Jahren blieb der XM ein "modernes" Auto: er hatte/ hat genug Power, eine hervorragende Federung, Tempomat und Automat und mit dem nachgerüsteten Radio mit Apple Carplay, dem Regensensor, etc. konnte er gut mit modernen Autos mithalten oder sogar übertrumpfen (Platz, Federung, Design). Der XM war für mich immer ein Alltagsauto. Es fand ein schleichender Wechsel zum Youngtimer statt den ich so gar nicht richtig bemerkte. Der XM ist jetzt älter als die DSuper5 die ich anno 1998 gekauft habe. Die DSuper 5 war aber dazumal ganz klar ein Oldtimer! Irgendwann realisierte ich, dass der XM für den Alltags Gebrauch nicht mehr "zeitgemäss" war. Einerseits nervten die doch immer wieder auftretenden Reparaturen, andererseits der recht hohe Verbrauch von 11-12 Liter. Das Thema E- Mobilität interessierte mich schon sehr lange. Ich wollte auch mal einen Elektro-Sarg alias City-EL kaufen. https://de.wikipedia.org/wiki/CityEL Als dann ab 2021/22 die Elektroautos im Angebot breiter wurden, fing ich an das Feld genauer zu beobachten und machte auch diverse Probefahrten. Tesla ist heute wie Citroën 1955: Eigenständig, radikal in der Umsetzung neuer Ideen wie z.B. das eckige Lenkrad, das Weglassen von Bedienhebeln am Lenkstock (CX lässt grüssen), mir gefiel das! Nur hatte Tesla nicht das passende Auto im Sortiment (preislich, Grösse) Nach langer Evaluation wurde es am Ende dann ein Škoda Enyaq! Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass ich mal ein Auto aus der VW Gruppe kaufen würde. Es wurde mein erster Auto Neukauf! Vom XM in meiner Ausführung gibt es in der Schweiz nur noch ein weiteres Fahrzeug das eingelöst/ aktiv ist. Vom Enyaq gibt es schon ein paar hundert. Ich bin also in der Masse angekommen. Nach neun Monaten mit dem Enyaq unterwegs staune ich, wie wenig ich die speziellen Dinge vom XM vermisse: Der Enyaq hat zwar als Bluetooth Namen "Schüttelbecher" bekommen, aber im Alltag denke ich wenig an die Hydropneumatik, ebenso an die Diravi Lenkung. Dafür machen mir andere Dinge wie der unmittelbare Antritt des Antriebs, der super kleine Wendekreis, Abstandstempomat, etc. viel Spass. Weiter staune ich, wie sparsam ich dieses 2t Monster bewegen kann: In den 15'000km habe ich einen Durchschnittsverbrauch von 18.6kwh/100km, also etwa 2.2L Benzin bzw. 1.9L Diesel auf 100km! Ich möchte an dieser Stelle diversen Leuten, sei es für die Tips, aber auch für die generell hilfreichen Beiträge danken. Speziell: @schwinge @ACCM Jan Goebelsmann @AndreasRS @TorstenX1 @bx-basis Sicher habe ich noch ein paar andere vergessen, soll aber nicht minder auch für die gelten. Nun denn, vom XM Forum ziehe mich langsam zurück, obwohl immer mal wieder reinschaue und lese. Ja, es war keine leicht Entscheidung. Letztlich war es eine Mischung aus Fokusieren der Freizeit auf meine "wahren" Oldtimer DS und 2CV, der Möglichkeit durch die eigene PV Anlage zu stromern, aber auch der Umweltgedanke (darum wurde es nur der 60-er Akku), 11.5 Liter Verbrauch sind aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäss für den Alltag. Die meisten von euch verwenden den XM nicht mehr im Alltag, hätte ich nicht noch die DS, den 2Cv und die Fourgonette, hätte ich den XM behalten. So, mache hier Schluss. Ich hoffe ihr geniesst den XM weiterhin, er ist ein fantastisches Auto! Gruss, Stefan
  2. silvester31
    Ja, das Alter seines Schwarms hat man halt direkt parat 😁
  3. schwinge
    Ahoy Stefan, vielen Dank für deinen Beitrag. Ich habe mit Freude und Spannung deinen hier beschriebenen XM-Werdegang mitgelesen. Ich muss zugeben, wenn ich die finanziellen Ressourcen aufwenden könnte, würde in meiner Garage auch ein ordentlicher Elektriker stehen. Unter dem Strich kann so ein neues Elektro-Fahrzeug in der Kategorie Kosten pro gefahrenem Kilometer allerdings keinen Blumentopf gegen einen selbstgeschraubten XM gewinnen, da kann der auch 15 Liter verheizen. Und außerdem müsste ich mir eine andere Beschäftigung suchen, die mich gleichermaßen erfüllen kann. Und noch ein paar persönliche Gedanken: Ich hab grad nachgesehen, wir beide sind seit 2004 in diesem Forum dabei. Du warst eins von den Mitgliedern hier, die mir mit detaillierten Beiträgen aufgefallen sind. Ich hab erst 2014 mit eigenen XM angefangen, habe eine ganze Weile hauptsächlich mitgelesen. Da warst unter anderem du eines meiner Vorbilder, mich hier entsprechend zu beteiligen. Mich hat es unheimlich motiviert, daran teilhaben zu dürfen, wie andere ihre Probleme gelöst haben. An so einem XM ist man als erfahrungsloser Schrauberling sonst ziemlich schnell gut am Verzweifeln. Du bist eins der Mitglieder, die in mir den Ehrgeiz geweckt haben, selbst immer komplexere Probleme anzugehen um letzlich mit Zuversicht und Selbstbewusstsein jede neue Aufgabe zu meistern. Daher, lieber Stefan, ein herzliches Dankeschön von mir an dieser Stelle. Gruß, Michael
  4. Manson
    Letztens was Artfremdes transportiert: ....und dann Heute den Ersatz ES9J4 Exclusive von meiner Tochter, auf den Bildern bereits frisch getüvt:
  5. ACCM xplan2
    „4. Klassiker im Kloster“, Kloster Lehnin, Brandenburg.
  6. ACCM Xm Petar
    Ist das unser @GuenniTCT?
  7. Oldieschrauber
    Aber ich nehme mal an, dass der dann schon komplett durchrepariert ist.😬
  8. Oldieschrauber
    Benziner mit Erstzulassung ab dem 01.07.1969 sind AU-pflichtig, dabei spielt es keine Rolle, ob sie normal zugelassen sind, oder ob sie H-Kennzeichen, ein grünes Kennzeichen oder ein Saisonkennzeichen haben. Nur die roten 07er sind von der HU- und AU-Pflicht ausgenommen, abgesehen von der erstmaligen Untersuchung für das 07er-Kennzeichen. Seit dem 01.01.2001 sind alle neu zugelassenen Fremdzünder (Benziner) OBD-pflichtig. Benziner mit neuer EG-Typgenehmigung sind ab 01.01.2000 OBD-pflichtig. Die OBD-Prüfung war ab dem 01.04.2004 verbindlich anzuwenden. Bei Selbstzündern (Diesel) ist die AU ab dem 01.01.1977 Pflicht, und es wird bis Euro 5 eine Trübungsmessung vorgenommen. Die Ausrüstung mit einer OBD-Schnittstelle wurde für Diesel mit Erstzulassung ab dem 01.01.2004 Pflicht und die Anwendung der AU mit OBD war beim Diesel ab dem 01.10.2005 dann verpflichtend. Am 01.01.2006 entfiel bei allen OBD-pflichtigen Fahrzeugen unter bestimmten Voraussetzungen die Endrohrmessung, die aber nach dem VW-Skandal zum 01.01.2018 wieder eingeführt wurde. Zulassungstechnisch gilt das Gleiche, wie ich es im Absatz zuvor für die Benziner beschrieben habe. Seit dem 01.07.2023 wird bei den Euro 6 Dieseln eine Partikelmessung vorgenommen. Die Partikelmessung sollte bereits am 01.01.2021 eingeführt werden, wurde aber mangels geeigneter Messgeräte bis letztendlich zum 01.07.2023 aufgeschoben.
  9. drophead
    Einfach würdig mir Dir und Deinem X1 Break Dauerläufer, menschlich wie fachlich toll vertreten. 😀😀😀 Chapeau... Und der Xantia macht einen klasse Eindruck auf die Jungs auf dem Prüfstand
  10. fredo
    Ich sehe das inzwischen auch unkritisch. Einem einigermaßen gesundem Motor passiert nichts. Wenn Du einen netten Prüfer hast, macht der das auch 15 mal bis es passt und lässt Dich nicht nach 3 mal durchfallen.
  11. schwinge
    Sowas ist allenfalls zulässig, wenn es derart konstruiert ist, dass es bei normaler Fahrt von alleine wieder ausrastet. Bei auflaufgebremsten landw. Hängern muss man da zur Rückwärtsfahrt ein Seil ziehen. Zieht man nicht mehr, schnappt die Verriegelung bei Vorwärtsfahrt per Federkraft von alleine wieder auf. Bei PKW-Anhängern übernimmt der Dämpfer diese Funktion. Klar, bei Bordsteinen oder nen argen Berg hoch schiebts den dann auch zusammen und dann beisst sich Bremse fest und man kommt keinen cm weiter. Naja, viel OT mittlerweile - wenn sich zwei finden. Das kommt aus einem anderen Faden, wollte ich dort schon fast kommentieren, habs aber bleibenlassen. Unter der Überschrift heißt es: Die zittern* schon viel länger. Vielleicht nicht für jeden offensichtlich. Selbst die taz scheints aber mittlerweile registriert zu haben - ich salutiere. Auch im PKW-Segment wird Ware aus Fernost über kurz oder lang den hiesigen Markt bestimmen. Nicht zuletzt beschleunigt durch die deutlich gestiegenen Kosten. Hier (im "Westen") wird viel Industrie den Bach runtergehen, da sollte man sich besser schon gestern nach neuen Geschäftsfeldern umgesehen haben. *Gut, am Ende wird da nicht viel gezittert. Schöne Zahlen auf dem Papier solange es geht, die Chefetage kassiert immer, egal was passiert. Ob der Laden denn nun dichtmacht, verkauft wird, auswandert. Nur der Arbeiter steht letztlich am Ende halt da mit nix.
  12. Ebby Zutt
    Äh, ja schon, allerdings im Nachbarland. Und ob da drin ist, was auf dem Kanister steht, die Eingeborenen ( ohne Baströckchen ) haben Zweifel.
  13. gasmann
    okay, spiele dann gerne Versuchskarnickel, falls sich keine andere Lösung ergiebt vorher. Gruß, gasmann
  14. RalphB
    Wie alt war sie beim Mauerfall? Ist es nicht so wie bei mir, wo alles in Frankreich grüner, höher und schöner ist. Und nur und ausschließlich weil das da meine Kindheit war. Man sollte irgendwann auch mal verstehen, das Kindheit, Jugend und von mir aus die erste Liebe so mächtige Gefühle auslösen - nur mit Realität hat das meistens nichts zu tun.
  15. Petruschka
    ...meiner hat auch nur 500€ gekostet, aber schon nach dem Transport nach Saarbrücken waren die ersten weiteren 150€ (Sprit, Anhängermiete) weg. Mittlerweile habe ich schon einiges investiert und liege, obwohl viel Eigenleistung dabei war, bei fast 4000€. Und er fährt zwar mittlerweile gut, ist aber noch lange nicht in dem Zustand, wie ich ihn gerne haben möchte. Das wird bestimmt noch weitere 2000-3000 € und viel Arbeit kosten .... Also der eigentliche Kaufpreis war eher sekundär...
  16. MatthiasM
    Ach Ronald alter Erbsenspalter, sie hat nur einen Teil ihres Lebens in der DDR verbracht, den die hatte fertig. Sie wird von der Transferleistung ihrer Zuhoerer ausgegangen sein, die "ganzes" an der richtigen Stelle geistig ergaenzt haben. Aber das musst Du alles ihr erzaehlen, nicht uns. Wir wissen das ueberwiegend. BTW: Sie sagte auch nicht "haette" sondern "haet". So werden sauber Erbsen gespalten!
  17. silvester31
  18. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Mit Himmel in Flammen.
  19. HDI JUNKIE
  20. Wasserlöwe
    Hallo Sebastian, hallo zusammen, ich habe leider vergessen das Thema aufzulösen, das hole ich jetzt (dank deiner Antwort) nach: Die Ursache war dermaßen simpel, dass es mir fast unangenehm ist, diese hier Aufzuführen: Der Keilriemenspanner war defekt, fragt nicht, wie das passieren konnte. Jedenfalls war das Gewinde der Arretierungschraube so beschädigt, dass sich diese zwar festziehen ließ, aber immer wieder von selbst löste. Das führte dazu, dass der Riemen zunächst korrekt gespannt war und sich dann aber immer wieder innerhalb kurzer Zeit löste. Weil ich ihn auch mehrmals abgenommen habe um ihn auf Verunreinigungen zu prüfen ist mir das nicht aufgefallen. C‘ est la vie. Jetzt habe ich den Zahnriemen zwar „umsonst“ gewechselt, aber schaden kann’s ja auch nicht. Und dank des übers Forum vermittelten Spezialwerkzeuges ist er jetzt auch garantiert richtig gespannt. Vielen Dank nochmal für eure zahlreichen und hilfreichen Tipps und Antworten. Beste Grüße Johannes
  21. Ralf Kuschmierz
    Soooo, aufgrund der zahlreichen Reaktionen zum Vorschlag mit der Tanke habe ich beschlossen, dass die Tanke gilt. ich bin am 30.09.23 um 14.30 Uhr am Billhorner Röhrendamm 4 in HH. Da ist Franzosen-Treffen. Wir passen da also gut hin. @Dr.Jones: Vielen Dank für die Idee. Ich bin mal gespannt. Beste Grüße Ralf
  22. GuenniTCT
    Die Termine werden immer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch freigeschaltet. In meinem Fall habe ich am Samstag vor dem Termin gesehen, dass da wohl jemand abgesagt hat. Also am Samstag direkt den Termin gebucht und die Bestätigung kam auch am Sonntag.
  23. Oldieschrauber
    Bei den Schadstoffklassen geht es eigentlich nur um die zulässigen Grenzwerte. Es gibt Schadstoffeinstufungen vor Euro 1 mit den Schadstoffschlüsseln 00, 03-09. 01 und 02 sind Euro 1. Ab Euro 1 haben Benziner normalerweise geregelte Katalysatoren. Die Schadstoffschlüssel 03, 04 und 09 haben i.d.R. auch geregelte Katalysatoren, sind aber nicht Euro 1. Diese Klassen können aber auf Euro 1 umgerüstet werden. 88 bedeutet, dass die Schadstoffklasse nicht bekannt ist, und 98 steht für Oldtimer, was aber nicht bedeutet, dass keine AU notwendig ist. Ab Schadstoffschlüssel 25 sind die Fahrzeuge Euro 2, ab Schadstoffschlüssel 44 sind es Euro 3 und ab 62 dann Euro 4. Ab Euro 5 werden die Schadstoffschlüssel vierstellig, z.B. 35F0. Die ersten beiden Ziffern geben die Euro-Klasse an, bei 35XX wäre es dann Euro 5. Euro 6 hat dann 36XX Die AU-Pflicht, hängt nicht von der Schadstoffklasse ab, sondern nur vom Erstzulassungsdatum des Fahrzeugs. Die Schadstoffschlüssel stehen im alten Fahrzeugschein unter Ziffer 1, die beiden letzten Zahlen. In der Zulassungsbescheinigung Teil 1 steht der Schadstoffschlüssel im Feld 14.1. Ist der Schadstoffschlüssel zweistellig (bis Euro 4) wird bei PKW's eine 04 vorangestellt (z.B. 0462 für Euro 4), Motorrädern wird die 02 vorangestellt und Nutzfahrzeugen die 06.
  24. Gernot
    Ich wäre da nicht so sicher. Beim Standardmodell schaut das doch anders aus. Gernot
  25. Til Stranden
    Lass ihn einfach machen. Vielleicht kannst du ihn dazu bewegen, dass er erstmal mit den Arbeiten anfängt, die er selber erledigen kann, ohne dass es Geld kostet. Evtl. sieht er das Projekt dann schnell etwas realitätsnäher. Ist mir auch schon passiert - keine Schande ;-)
  26. bx-basis
    Der CX Saugdiesel ist eh schon keine Rakete. Und wenn man an den dann ein uraltes und Kraft vernichtendes Automatikgetriebe dranhängt, das zudem für einen 128PS Benziner gedacht und abgestimmt ist, dann wird es schon grenzwertig. Dazu noch der offenbar ziemlich schlechte Zustand der Karosserie und auch die Tatsache daß es eben eine Bastelkiste ist die man halbherzig auf irgendeinen verfügbaren Motor umgestrickt hat. Da macht eine Restauration wirklich wenig Sinn, denn am Ende hat man zwar was einzigartiges aber auch etwas was keiner wirklich will. Bei einer wirklichen Restauration würde man zudem den Originalzustand wiederherstellen, sprich wieder einen 2.4er Benziner montieren - was den Aufwand immens vergrößern würde.
  27. id_ds
    Der schwarze Stoff (Alcantara?) reicht auf der Fahrerseite weiter nach unten als auf der Beifahrerseite und in der Mitte.
  28. GuenniTCT
    Wie viele GünniTCT gibt es denn auf diesem Planeten? 😂
  29. Kirunavaara
    Juhu, der Tacho geht wieder richtig. So bin ich vorgegangen: - Ausbau der Instrumenteneinheit, wie hier beschrieben: https://www.citdoc.de/index.php?title=Tachoeinheit_(Xantia_X1) Beim X2 muß das Lenkrad nicht raus. Niedrigste Einstellung und Abnehmen der oberen Blende reicht. - Scheibe abgenommen und offenen Instrumententräger wieder angeschlossen - Zündung an, Tachonadel, die im Stillstand auf etwa 5 km/h ausschlug, abgezogen und bei 0 wieder aufgesetzt. - Probefahrt, immernoch ohne Glas. Jetzt zeigte das verflixte Ding statt 18 km/h zu viel plötzlich 20 km/h zu wenig an. Ich befürchtete schon ein ähnliches Problem wie bei Bernd mit seinem XM... - Angehalten, Tachonadel abgezogen und nur sehr locker wieder aufgesteckt - Auf einem improvisierten Rollenprüfstand (leere, gerade Landstraße... bitte nicht Euren Kindern erzählen) bei 50 km/h nach GPS die Nadel kurz abgezogen und an der 50er-Markierung wieder aufgesteckt. - Alles wieder hübsch zusammengebaut. Resultat: So genau ging der Xantia-Tacho noch nie. Etwa 1-2 km/h Voreilung, egal ob ich 30, 50, 70 oder 100 km/h fahre. Auch Motor abstellen, Zündung aus und dann neu starten konnten das Instrument bisher nicht wieder verwirren. Ich hoffe mal, das bleibt bis zur nächsten Winterpause so. Wenn man das Auto dann nach monatelangem Stillstand wieder zum Leben erweckt, läßt es sich bestimmt wieder derartige Scherze einfallen.
  30. xantist
    1 Punkt
    Solche Beiträge halte ich für wenig hilfreich. Auch in Bayern gibt es hier und da, nach meiner Kenntnis vor allem im Raum Nürnberg/Bamberg, einige sehr gute Bildungsprojekte, die aber oft mit starkem Gegenwind aus der Politik zu kämpfen haben. Auch in Ostdeutschland gab es Lehrer, die auf den Rassismus an ihrer Schule aufmerksam gemacht haben. Die Politik hat sie im Stich gelassen. Ich denke, überall in desem Land gibt es Menschen, die im Bildungssystem arbeiten und genau wissen, wo die Probleme liegen. Je nach politischer Großwetterlage gibt es da natürlich quantitative Unterschiede. Ein Bashing der Regionen oder Bundesländer bringt uns da nicht weiter.
  31. xantist
    1 Punkt
    Wir haben im Vergleich der Industrie- und Schwellenländer eines der schlechtesten und am wenigsten modernisierten Schulsysteme der Welt. Wir halten immer noch am dreigliedrigen Schulsystem fest, wir wollen Inklusion, aber in der Realität stärken wir die Selektion, die Bildungsausgaben pro Kopf sind unterirdisch und wir ignorieren komplett Armut als einen der prägendsten Faktoren im Lernumfeld. Was wollen wir denn da von unseren Kindern und Jugendlichen erwarten? Dazu kommt, dass gegenwärtig sogar das Klima in Schulen stark durch Rassismus geprägt wird. Das föderale System hat damit genau gar nichts zu tun, sondern viel mehr geht es um einige völlig rückwärts gewandte Akteure in diesem System, die immer nur ausbremsen, wenn es um egalitäre Ansätze etc. geht. Hier geht es tatsächlich um Länder wie Bayern, in denen man bis heute sehr wenige Mädchen unter den Abiturienten findet und wo man "gar nicht so viele Kita-Plätze braucht, weil die Frauen in Bayern noch ihre Verantwortung übernehmen". Wenn wir standhaft jahrzehntelang die schlechten Noten, die unser Bildungssystem internationa bekommt ignorieren (Pisa, UNICEF, ...), sollten wir uns davor hüten, die Schuld bei den Opfern dieses Systems zu suchen. Die 50er Jahre sind tatsächlich lange vorbei, aber viele in unserem Land merken es offenbar nicht. Die Welt hat sich verändert und damit auch Schule und Ausbildung. Insbesondere hier in Deutschland sagt der Schulabschluss kaum noch etwas über Bildung, Wissen und intellktuelle Orientierung aus. An manchen Hochschulen in Europa grinst man verschmitzt, wenn ein neuer Kollege mit einer Promotion aus Deutschland sich vorstellt. Das alles liegt aber wohl kaum daran, dass wir "zu weich" sind, bei uns "alle durchkommen" etc.. Wenn seit über 20 Jahren der Erfolg im deutschen Bildungssystem abhängig ist von der sozialen Herkunft (OECD), erübrigen sich weitere Erläuterungen. Das Ganze ist mein Job, ich betreue eine dreistellige Zahl auch internationaler Auszubildender und erlebe unser Bildungssystem jeden Tag. Ich habe in meinem bisherigen Berufsleben z.B. auch in den USA, Polen, China und anderen Ländern gearbeitet. Ich rate jedem, bevor er sich mit so heiklen Themen befasst, zunächst mal "über den Tellerrand" zu schauen, um zu erkennen, wo wir mit unserem Bildungssystem stehen. Vielleicht kann man den Blick auch mal auf andere Bereiche ausdehnen, das wäre gut.😉
  32. Andreas Strunk
    ich glaube da ist eine ordentliche Portion Psychologie dabei. Einerseits ist klar, dass ein normal gesunder Motor das ohne jedes Problem absolviert, andererseits tut es mir in Seele und Ohren weh das Aufheulen des Motors so ungedämpft anhören zu müssen. Wenn man mit der nahezu gleichen Drehzahl bei Höchstgeschwindigkeit unterwegs ist, quält man den Motor mehr, hört ihn aber angesichts der Fahrgeräusche weit weniger. Ich gebe meine Autos daher zu TÜV und AU in die Werkstatt meines Vertrauens und erspare die AU meinen Ohren. Aber ganz klar: ich bin dabei das Problem, nicht der Motor meines Autos…
  33. Oldieschrauber
    Die Abregeldrehzahl ist eine Drehzahl, die der Fahrzeughersteller festgelegt hat und die der Motor problemlos kann. Bei der Abregeldrehzahl wird die Spritzufuhr abgeregelt. Ein Dieselmotor läuft, anders wie der Benziner, generell mit Luftüberschuß. Die Drehzahl wird über die Kraftstoffmenge geregelt. Die Autos, die die größten Probleme bei der AU haben, sind die, die übertrieben gesagt nur mit maximal 200 1/min über LL-Drehzahl bewegt werden. Wie z.B. Rentnerfahrzeuge die nur zum Arzt und zum Einkaufen fahren und dabei nicht warm werden oder Wohnmobile, die ständig von genervten LKW's überholt werden müssen, weil sie nur mit 70 km/h unterwegs sind.
  34. Entenholgi
    Wichtig ist, dass man vor der Prüfung den Wagen richtig warm fährt (das Öl, nicht das Kühlwasser, also ruhig ein paar Kilometer mehr oder mal auf die Autobahn). Die Öltemperatur wird bei der AU oft nicht gemessen, erkennbar am Hinweis "Handeingabe" auf dem Prüfbericht. Auch der Ölstand sollte selbst geprüft werden. Dann ist die AU unkritisch sofern kein Defekt/ übermäßiger Verschleiss gegeben ist, denn der Motor wurde für diese Drehzahlen konstruiert. Gruß Holgi
  35. Ebby Zutt
    In Gniezno letztes Wochenende sogar ein C6 in gutem Zustand, mit örtlicher Zulassung. Die Zitronen sind da ziemlich verbreitet, gerne C5 und Grand Pocasso, einige Enten, aber Xantia sind schon selten. Es gibt auch einen Citroenclub Poznan, da will ich im Oktober mal Kontakt aufnehmen.
  36. michel051
    Sichtungen in 3,5 Wochen Urlaub in Polen: ein Xantia, relativ viele C 5, davon einer in Posen als Taxi. Ebenfalls als Taxi in Posen: ein Xsara Break HDI. Mehr war nicht.
  37. bx-basis
    Einem intakten Motor macht das nichts aus. Mein BX hat das auch mit über 600.000km problemlos überstanden. Wenn der Motor bei der AU kaputt geht hätte er die nächste Autobahnfahrt auch nicht überlebt.
  38. bx-basis
    Einige moderne Diesel bekommt man im Stand nicht über 2500 oder 3000 gedreht, ist eine Schutzfunktion für ZMS, Wandler etc. Bei der AU kann folglich auch nichts anderes geprüft werden, im Grund ist die Prüfung damit sinnfrei. Beim RHY/RHZ waren ursprünglich Drehzahlen angegeben die der Motor gar nicht erreicht (5200-5400), wurde später seitens PSA korrigiert, kam aber nicht überall an.
  39. TorstenX1
    Ich finde die Schreibweise nicht eindeutig, sortiere also erstmal in 2 Möglichkeiten wie man es lesen kann: 6,55x2 7,3x2 16,5x1,5 Oder: 6,55x2,7 3x2 16,5 x 1,5 Woher stammen diese Größenangaben ? Ich verwende 6,75x1,78 und 17,17x1,78. Es gibt nur 2 Dichtungen, nicht 3.
  40. schwinge
    Nur nicht mit jedem, wenn man sich bei 180km schon Gedanken machen muss, ob der Saft reicht oder nicht. Diese Strecke hat man sonst im Reservekanister. Und den findet man ohne Google-Suche oder Passwort im Kofferraum.
  41. Thomas Hirtes
    Wenn das erst nach dem Wechsel der Bremsscheiben aufgetreten ist, würde ich zunächst die korrekte Funktion der Bremse prüfen.
  42. PuckX2
    Es ist dann eine 90cm x 2m Matratze geworden. Ich habe gut geschlafen und kann es weiterempfehlen.Fahrer-und Beifahrertür habe ich die Fenster einen Spalt offengelassen,das sollte man noch erwähnen.
  43. EntenDaniel
    Benutze besser, das von @schwingeerwähnte Zinklamellenspray. Das normale Zinkspray, das man auch oft im Baumarkt bekommt, ist meist nur mit Zinkstaub angereicherter Lack.
  44. Gernot
    Es gibt ja Hochschulen für Design. Ich denke da an Pforzheim https://designpf.hs-pforzheim.de/matd oder auch an das Royal College of Art. https://www.rca.ac.uk/study/programme-finder/intelligent-mobility-ma/ Das sind nur zwei Beipiele unter vielen. Und da machen Horden von Studenten unaufhörlich solche Studien. Gernot
  45. schwinge
    Da liegst du mit Rostumwandler komplett falsch. Rost entfernt man mechanisch (schleifen, strahlen), chemisch (Säure) oder galvanisch. Jede Methode mit spezifischen Vor- und Nachteilen behaftet. Nur wenn zB nach Schleifen Poren mit Restrost verbleiben, dann streiche ich dort nen Rostumwandler drüber. Nach dem Entfernen kannst du mit Zinkspray (aber niemalsnicht einem billigen Produkt) über das blanke Metall duschen. Das kann allerdings die Haftfähigkeit des darauf aufgetragenen Lackes negativ beeinflussen. Ich verwende momentan primär Brantho Korrux Nitrofest als erste Lackschicht am Unterboden. Zinklamellenspray verwende ich zusätzlich lokal in Bereichen, in denen geschweißt werden musste, als Schutz zwischen überlappenden Blechen und ähnliches. Überall woanders kommt die Grundierung aufs blanke Blech. Der Zink ist die letzte Verteidigungslinie. Am Besten kommen Sauerstoff und Wasser aber garnicht erst bis zum Blech. Dann ist die Frage, ob sich der Aufwand lohnt. Soll das Auto nur noch für 5 Jahre oder so gehalten werden, dann lieber allen losen Rost und Unterbodenschutz abpulen/nadeln/klopfen/abschleifen. Dünnen, kriechfähigen Korrosionsschutz drauf (zB Dinitrol ML), anschließend nen dauerelastisches Unterbodenwachs drüber. Zusätzlich alle Hohlräume behandeln. Alle 1-2 Jahre kontrollieren/nacharbeiten, fertig.
  46. schwinge
    Ich mach es andersrum - die Bördelverbinder verstecke ich unter der Abdeckung, Schneidringverbinder hab ich lieber direkt zum angucken. Wer "Angst" vor dem TÜV hat, sollte sowas vielleicht lieber garnicht erst einbauen.
  47. M. Ferchaud
    Ich meine zu erkennen, dass das außerhalb Deiner Beurteilungsfähigkeit liegt…
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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