Ich muss leider schon wieder zugeben, dass ich mich getaeuscht habe. Es ist diese irrationale, gewaltaffine Religion!
Die Ereignisse der letzten Tage, in Europa und dem Rest der Wel,t zeigen mir, dass diese eine verbindende Sprache hat: die Gewalt. Auch diejenigen die aufgrund ihrer Distanz anders koennten, kaempfen nicht fuer Frieden und Versoehnung, sonder fuer Hass und Vergeltung. Rassistisch werden alle Juden in Geisselhaft genommen, die Verbrechen der Hamas relativiert oder geleugnet.
Nein, so schlimm habe ich mir das niemals vorstellen koennen!
Noch schlimmer sind nur die Verblendeten die glauben Palestina sei das Opfer in diesem ueblen Spiel. Nein, das was diese als "sich wehren" bezeichnen, ist der Abrund von Intoleranz und Brutalitaet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Palästinensische_Autonomiegebiete
Keiner dieser Palestinaversteher will auch nur ein halbes Jahr in diesen "befreiten" Regionen leben, in der Rechtlosigkeit von Frauen und Minderheiten selbstversaendlich ist und die ihre Friedfertigkeit haeufig darin demonstrieren, dass sie sich auch gegenseitig an die Gurgel gehen.
Ich hatte mich ja hoffnungsvoll ueber die Auffforderung des Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, geaeussert. Liest man sie nicht so hoffnungsvoll, merkt man, dass sie ausser unverbindlichen Floskeln und einem Hinweis, dass man ja auch Opfer sei, wenig enthaellt. Es scheint auch vier Wochen nach der Tat von einer muslimischen Autoritate nicht moeglich zu sein, eine monstroese Tat klar zu verurteilen und Muslime aufzufordern gemeinsam, aktiv mit Juden und Christen fuer den Frieden zu kaempfen, statt auch in Deutschland Gesetze zu brechen. Die Aufforderung an die Imame, jeden der Hass und Gewalt predigt der Moschee zu verweisen, haette ihn irgendwie glaubhafter gemacht.
Ein essentielle Bestandteil der religoesen Pflichten von Juden ist es ueberings, sich an alle (!) Gesetze des Landes zu halten in dem sie leben. Da gibt es kein Wort Gottes, das darueber steht!
Schaeuble und Wulff hatten leider unrecht! Sie sind auf das Toleranzparadoxon hereingefallen. Unzweifelhaft sind viel Muslime friedliche Menschen, sie muessten sich nur ein mal andere Vertreter waehlen. Ach, das geht gar nicht? Dann vielleicht einen friedlichen Zweig ihrer Religion gruenden? Ach, da hat man mit gewalttaetiger Verfolgung und Ermordung zu rechnen? Na, dass ist doch genau das was "Linke" unter Befreiung verstehen! /sarcasm
So koennte eine glaubhafte Erklaerung aussehen:
https://ahmadiyya.de/news/pressemitteilungen/art/pressemitteilung-zur-aktuellen-nahostkrise/