Das ist ( außer In Greifswald) gelogen!
siehe hier:
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/atomausstieg-atomkraftwerk-rueckbau-finanzierung-energiewende-100.html
So baut zum Beispiel die EnBW fünf Reaktoren in Deutschland zurück. Die Unternehmen müssen das auch bezahlen und dem Bund jährlich Bericht darüber erstatten, wie viel Geld sie für welche Aufgabenfelder zurückgelegt haben: Personal, Material, Restbetrieb, Verpackung der Abfälle und so weiter. Diese Berichte sind online einsehbar.
Dann folgt die Lagerung der Abfälle und für die ist der Bund verantwortlich. Die Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, erklärt, warum: "Man muss sich vergegenwärtigen, dass es sich bei Atommüll um etwas handelt, was noch in Tausenden von Jahren Verantwortlichkeiten mit sich bringt, weil wir hoch radioaktive Abfälle haben und nicht von heute aus regeln können, dass es in dieser fernen Zukunft auch noch Ansprechpartner und Verantwortliche gibt dafür."
Trotzdem haben sich auch hier die Konzerne an der Bezahlung beteiligt: Mit rund 24 Milliarden Euro, die sie in einen Fonds für die Entsorgung eingezahlt haben. Das Geld wurde angelegt und soll sich so weit vermehren, dass es die Kosten für die Entsorgung deckt: Bis zum Jahr 2100 werden das rund 170 Milliarden Euro sein, schätzt die Bundesregierung derzeit. So steht es auf der Website der Bundesgesellschaft für Endlagerung. Reichen die Mittel aus dem Fonds nicht, müssen Steuergelder her.
Und da steht, bis zum Jahr 2100 braucht’s 170 Milliarden für den Dreck aus dem AKW! Das ist doch irre! So eine scheißtechnologie und es gibt noch nicht mal ein Endlager für den Dreck in Deutschland.
Und verrate mir mal, was einen GAU beim AKW von dem eines Windrads unter scheidet?!