Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Bestenliste

Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 22.12.2023 in Beiträge

  1. TurboBite16S
    Hallo an alle, Ich bin Lucas Bottigliengo, Mitbegründer von MecaPlace. Zunächst einmal möchte ich mich für meine Grammatik entschuldigen, die wir von einem Online-Übersetzer erhalten haben. Ich stelle mich in diesem Forum vor, um den Austausch zwischen Ihnen und uns zu erleichtern, was Sie hoffentlich bei diesem Projekt beruhigen kann, das leider viel Zeit in Anspruch nimmt und ständig verzögert wird. Das tut uns sehr leid, und wie ich bereits einigen Leuten per E-Mail erklärt habe, tun wir alles, um die Dinge zu beschleunigen. Wie Sie wissen, gab es Probleme mit den Xantia-Teilen und wir haben die Herstellung überarbeitet, wie einige auf der vorherigen Seite dieses Beitrags sehen konnten. Der erste Prototyp wird gerade getestet, es handelt sich dabei um Teile für den XM mit kleinem Motor. Die Details der Verarbeitung müssen noch überarbeitet werden, aber bis jetzt ist der Test erfolgreich: Keine Lecks, keine Vibrationen, Montage an Ort und Stelle. Wir erwarten heute den Prototypen für die Teile des XM Großen Motors, damit wir auch einen umfangreichen Test durchführen können. Wir wollen nichts dem Zufall überlassen. Diejenigen, die eine Rückerstattung wünschen, werden diese bis spätestens Ende nächster Woche erhalten. Abschließend möchten wir Ihnen für Ihre Geduld danken, denn ohne Sie hätte dieses Projekt nicht beginnen können, und ich hoffe, dass Sie so lange wie möglich bleiben, um das Projekt zu Ende zu bringen. Ich freue mich auf Ihre Fragen, Citroënistement,
  2. -martin-
    Im Jahr 2023 (bis Mitte Dezember) kam die Versorgung Deutschlands zu 52% aus Erneuerbaren Energien. Im Oktober und November, wo traditionell die Sonne weniger auf Deutschland scheint, waren es jeweils 55%. Daran sieht man, dass das Wachstum der EE gigantisch ist. Der Ausbau gleicht die Schwächen der dunklen Monate schon innerhalb eines Jahres aus. https://www.rnd.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-decken-erstmals-mehr-als-die-haelfte-des-stromverbrauchs-in-deutschland-2STEBGRMQVKBDPRTQ7QATL6LRU.html
  3. ZXdiesel
    Mittlerweile habe ich alle oben gezeigten Teile fertig. Soll heißen 2-3 Schichten lackiert. Da sollte so schnell nichts mehr kommen, hoffe ich. Zum heutigen Abend hatte ich mir mal Neuteile angesehen von deren Werkslackierungen ich hinsichtlich Zustand und Qualität ich nicht zufrieden bin. Zunächst habe ich heute endlich mal alle 4 neuen Federzylinder ausgepackt und begutachtet. Um mir ein Bild zu machen an welchen Stellen die alten Federzylinder besonders rostgefährdet sind habe ich diese hinzugezogen und verglichen. Die Lackierungen die von KYB bzw Citroën da drauf sind halte ich für nicht zureichend und weisen zudem Montage und Logistikschäden auf. So habe ich mich entschlossen an dem brandneuen Federzylindern jeweils eine Schicht Chassislack aufzutragen um selbige besser zu schützen. Besonders die hinteren Zylinder aber auch der untere Teil der vorderen Altteile weisen Korrosion auf welche es im Vorfeld bei den Neuteilen zu konservieren gilt. Nach dem üblichen Schema entfetten und abkleben konnte ich das mittlerweile bewerkstelligen. Da wir hier von fast 1000€ Kosten reden kann das nur Sinnvoll sein. Mit einer Lampe kann man überall im Vorfeld bereite kleinere Schadstellen ausmachen. Was aus denen im Wintereinsatz werden würde brauche ich sicher nicht weiter erläutern. Was mir aufgefallen ist. Die neuen vorderen Federzylinder haben eine Ablaufbohrung im Teller was meine alten nicht haben. Somit kann auch hineindrigendes Wasser ablaufen. Was ja als Schwachstell hinlänglich bekannt ist. Oberhalb der Manschette werde ich sie zusätzlich verschließen wie in einem Forumsthema bereits mal erörtert wurde. Dann habe ich noch die neuen hinteren Radlager samt Gehäuse gesichtet. Da diese gänzlich metallisch blank sind, bekamen auch diese an den freiliegenden Partien eine Lackschicht. Für mein Auge und meiner inneren Zufriedenheit habe ich zudem die verpressten Halter der neuen vorderen Bremsschläuche schwarz lackiert, so passt das auch besser zu den hinteren Haltern. Planmäßig werde ich in den nächsten Zeit die Federkugeln umrüsten auf Befüllventile und mit vorgegeben Tarierdruck befüllen. Im Anschluss lackieren. Dann sämtliche Schrauben reinigen, ggf entrosten und die Köpfe zart lackieren. Schadhafte Schrauben ersetzen. Ansonsten die Karosse von unten soweit fertigstellen. Noch etwas lackieren, sowie Unterbodenschutz transparent auftragen. Dann kann ich endlich in die Montage gehen worauf ich mich schon sehr freue. Aber erstmal ist Weihnachten.....
  4. MatthiasM
    2 Punkte
    http://bilder.hifi-forum.de/max/387522/anti-troll-spray_115653.jpg
  5. MatthiasM
    2 Punkte
    Also ich halte das Luftablassen nur bei SUVs vertretbar die auf dem Buergersteig parken! ....also etwa 90%.
  6. Thomas Hirtes
    Ich hätte das auch nicht riskiert, mit dem Riemen weiterzufahren. Auf die Diskussion nach einem Motorschaden kann man gut verzichten.
  7. JörgTe
    2 Punkte
    Danke! Ich denke ja immer, das sei allgemein bekannt, aber nix… Fluffig formulieren – Inhalt egal. Du bist ein sehr moderner User. "Symbolbild". Weil, weißte, gut ausleuchten würde man eine Straftat nicht, daher nimmt man dafür das eigene Fahrzeug.
  8. Thomas Hirtes
  9. Auto nom
    2 Punkte
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-11/oxfam-studie-co2-reiche-klima-verbrauch
  10. xantist
    Ich stelle mir auch genau diese Fragen, komme aber mehr und mehr dazu, zu sagen: "Genug ist genug." Eine solche Zerstörung in so kurzer Zeit anzurichten, etwa 20000 Menschen zu töten, das kann keine Grundlage mehr für eine darauf folgende (friedliche!) Koexistenz zweier oder mehrerer Volksgruppen sein. Das scheint auch gar nicht Netanyahus Ziel zu sein, tatsächlich geht es viel mehr wohl darum, Gaza unbewohnbar zu machen und sämtliche lebenswichtige Infrastruktur komplett zu zerstören. Das alles wird auch von großen Teilen der israelischen Bevölkerung inzwischen als falsch erkannt und entsprechend groß ist der Druck auf Netanyahu. Dieser Krieg ist im Moment seine einzige Möglichkeit, die Macht zu behalten und durch etwaige "Erfolge" vielleicht doch nochmals zu festigen. Das Trauma der Shoah ist furchtbar und das Gefühl der totalen Vernichtung ausgeliefert zu sein, ist sicher für keinen von uns wirklich nachvollziehbar. Dieses Trauma kann aber durch solche exzessive und tödliche Gewalt auch nicht besser verarbeitet werden oder sie rechtfertigen. Im Gegenteil, sie schafft neue Traumata bei allen Beteiligten, die schließlich eine Zukunft in Frieden unmöglich machen.
  11. RalphB
    https://www.spiegel.de/ausland/krieg-in-gaza-israel-fuehrt-eine-der-zerstoererischsten-militaeroffensiven-der-geschichte-a-3d7055dc-2b3d-462b-a58e-9916dc3ef381 Wie weit darf man gehen? Ab wann verliert man jede Legitimation? Kann das ein Weg zu einem Frieden sein? Meine Fragen sind kein Statement sondern Fragen, die ich mir stelle. Ich befürchte, dass Israel an einem Punkt ist oder ihn schon überschritten hat, wo sein Handeln den eigenen Kern, die ethisch, moralische Grundlage der eigenen Existenz in Frage stellt. Wann implodiert eine Gesellschaft, weil Teile nicht mehr in der Lage sind, das Handeln des Staates mitzutragen? Als Person verstehe ich den Ansatz absolut, sich nie wieder die Vernichtung (von Juden) gefallen zu lassen. Ich teile diesen Gedanken und werde ihn wohl auch immer verteidigen. Gleichzeitig ist mir aber bewusst, dass ich mir meine eigene Basis entziehen würde, wenn mein Handeln solche Konsequenzen hätte. Der Preis für mein Handeln wäre meine Vernichtung. Gut, nicht jeder denkt so radikal und bei mir ist es glücklicher Weise nur Theorie. Aber ein Staat besteht aus Menschen, eine demokratische, (in Teilen) liberale Gesellschaft wird aus Individuen gebildet, die sich jetzt mit diesen Konsequenzen beschäftigen müssen. Kann das eine Gesellschaft schaffen, ohne massive Schäden zu erleiden und sich dadurch radikal zu verändern oder zu zerstören? Mir ist bewusst, dass man meine Gedanken sehr schnell falsch verstehen kann. Daher noch einmal: es geht mir nicht um ein Statement, ich beurteile oder verurteile nichts und ich weiß auch keinen besseren Weg und ich möchte nicht eine einzige Seele von dort gegen jene aufrechnen.
  12. Kroack
    Wieviel gebrauchte Schrauben willste den haben ?
  13. schwinge
    So viele XM gibt es nicht mehr. Sieht man ja auch an der Begrenzungsleuchtengläser-Reproduktion. Ich auch nicht. Wenn sie fertig sind, sind sie fertig. Lieber morgen gute Qualität, als heute Ausschuß. Für kurzfristige Lösungen gibts elastomer.eu. Es muss also niemand auf Grund der Verzögerungen auf seinen XM verzichten. Würde selbst eine Preiserhöhung akzeptieren, seit Beginn der Aktion sind schließlich auch die Kosten vorne und hinten angezogen. Bin aktuell am überlegen, meine Vorbestellmenge zu erhöhen.
  14. Le poisson qui vole
    Ferte-Vidame ist ein Teil der Citroën-Idendität...
  15. EntenDaniel
    Citroen sagt, daß der Riemen noch OK ist. Der Kunde will den getauscht haben. Wieso sollte Citroën auf Kundenwunsch einen Zahnriemen kostenlos tauschen, den sie selber als gut befinden?
  16. Thomas Hirtes
    Statt monatelangem Gezeter und Gezappel hätte ich den Zahnriemen wechseln lassen und gut wäre es gewesen. Ich finde das Thema mit dem sich auflösenden Zahnriemen bei den Purerech Motoren bei Peugeot und Citroen auch unterirdisch. Kein Ruhmesblatt. Aber meine Nerven wären mir zu schade, mich da monatelang aufzureiben. Ein Vermögen kostet der Riemenwechsel ja nun nicht.
  17. EntenDaniel
    Mein Gott Leute..... Im Sommer wurde ihm gesagt, daß der Zahnriemen in Ordnung ist. Nach nochmaliger Nachfrage hat Citroën ihm geschrieben, daß er bei seiner Werkstatt einen Termin machen kann, damit sie den Zahnriemen untersuchen können. Auf der Grundlage des Ergebnisses wird dann ein Kostenvoranschlag gemacht. Was wollt ihr mehr? Wo ist euer Problem? Citroën hat im Sommer gesagt, der Zahnriemen sei in Ordnung. Wie ich damals schon schrieb, würd ich einfach weiter fahren. Hält er, ist alles OK; reißt er, würd ich drauf hinweisen, daß bei der letzten Inspektion der Zahnriemen für gut befunden wurde und auf Kulanz pochen. Auf weitere Nachfrage, kommt von Citroën das Angebot einen Termin zu machen, wo nochmals der Zahnriemen kontrolliert wird. Was ist, wenn sie wieder feststellen, daß der Riemen in Ordnung ist? Wieso sollte Citroën nur weil ihr es wollt kostenlos einen Zahnriemen tauschen, den sie für gut befinden?
  18. Flüwatuet2000
    So ihr lieben Citrönaner, nach etlichen Monaten habe ich doch noch eine Antwort von Citroen Deutschland erhalten. Siehe Foto! 1. ein Mitarbeiter von Citroen Deutschland hat es "geschafft" telefonisch beim Autohaus durchzukommen, Respekt für diese Leistung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 2. seit wann heißen die Annahme-Fritzen denn "Werksmeister"???????????????? 3. die Antwort ist für mich ein Rätsel, vielleicht sind hier Experten die mir das mal auf Deutsch verklickern können???? 4. Schöne Weihnachten und n guten Rutsch euch allen
  19. hglipp
    Stimmt nicht, meiner hat leider keine...... Deshalb frage ich ja 🙂
  20. Ebby Zutt
    Da hilft nicht mal mehr der Rasenmäher, keine Chance.
  21. jens-thomas
    Schaue mal unter Citroën 440547. Die Schraube ist nur 1 mm länger. Gruß Jens
  22. Christian Fahrig
    Zum Thema Preise: Ich habe erstmal 10 Wellen, 20 Hülsen (also für 5 HY) fertigen lassen. Da wären wir bei ca 800€ inkl. der Gummis, pro Seite. Beinhaltet: 1 Welle, 2 Hülsen und 2 Gummibuchsen Wer Interesse hat kann sich gerne melden. Im neuen Jahr werde ich die Händler informieren und die Teile zum Kauf anbieten - auch in France.
  23. silvester31
    Diagramme vor die Säue....
  24. Christian Fahrig
    Hallo, ich bin seit Dezember 2022 an der Nachfertigung dran. Bei meinem HY waren die Wellen und Hülsen rostig, die Verzahnung zu schwach. So wollte ich es nicht wieder montieren. Die Gummis habe ich bereits selbst eingepresst, zur Anprobe. Das geht recht gut mit einer 20T Presse. Im Moment fertigt der Werkzeugbauer noch ein Werkzeug für die originale Donut Form - Gummiausführung. Ich berichte gern. Die Gummibuchse wird in die äußere Hülse eingedrückt, trocken! Dann wird die innere Hülse mit Gleitmittel (nur Reifenmontagepaste verwenden!!) eingepresst. Kein Fett, Vaseline oder Ähnliches verwenden, da es nicht rückfettend sein darf. Das Gleitmittel muß im getrockneten Zustand klebrig sein, sonst dreht sich später die Hülse unter Belastung. Viele Grüße an alle und schöne Weihnachten!
  25. JK_aus_DU
    1 Punkt
    Und die wirkliche Motivation dieses Irren steht neben dem vielen Gelaber ganz kurz und prägnant im Artikel: „Aber ich hab halt auch einfach Hass auf die Reichen.“
  26. MatthiasM
    Also wieder mal die Unwahrheit! Bei dir faellt es langsam schwer Hanlons Razor anzuwenden. Ist die Realitaet so unguenstig fuer dein Weltbild, dass Du haeufig die Unwahrheit als Hilfe benoetigst? Strom Im- und Export mit Frankreich ist dieses Jahr ziemlich ausgeglichen. In dem Jahr zuvor lagen in Frankreich die AKWs ziemlich flach, deshalb mussten sie viel Strom aus Deutschland importieren. Da gab es natuerlich einen Sprung, als sie sich wieder besser selbst versorgen konnten. Den meisten Strom bekommt Deutschland aus Daenemark. Und die haben gar kein Kernkraftwerk. Deine Aussage ist also nicht nur in Bezug auf Frankreich gelogen.
  27. SeppCx
    1 Punkt
    Ich geh jetzt ein rohes Ei an die Wand tackern. Das hat mehr Erfolgsaussichten als mit dir eine sinnvolle Diskussion führen zu wollen. 😄
  28. mhs
    Danke für Unterstützungsangebote! Ein Mitforist hat sich dem Thema angenommen.
  29. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Habe vorhin eine ander eingebaut , morgen kann ich mehr dazu sagen.
  30. ACCM Claude-Michel
    Im Internet unter: "hochfeste Schrauben 12.9 M12x1,5" suchen.
  31. Auto nom
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/vw-knoepfe-touchscreen-display-tesla-id2-100.html
  32. wettem
    Wenn der Ring fehlt hast Du halt ein "Kurzschluss"-Leck innerhalb des Filters, was Dir die Gesamtförderleistung verringert. Ob sich das auswirkt hängt vom Zustand des Gesamtsystems ab. Wenn die Pumpe eh schon schwach auf der Brust ist kann sich das schon auswirken. viele Grüße Mike
  33. Xantia-Luggi
    Ich habe @tom pouce angeschrieben, er wird hier demnächst ein Update geben.
  34. ajkon1
    Der Bote erinnert sich bestimmt an dich.
  35. schwinge
    Mit Motoren ausbauen und zerlegen hab ich schon einige Erfahrung sammeln dürfen. Nun das erste Mal erfolgreich einen Motor eingebaut. Vielleicht hilft jemandem der nachfolgende Beitrag. Motoreneinbau - das ist irgendwie ähnlich einer Wohnungsrenovierung. Erst geht alles schnell voran, die "letzten, kleinen Details" rauben einem aber jede Menge Zeit, Geld und Nerven. Als grobe Hausnummer seien hier 4 Wochen Arbeit (verteilt auf 3 Monate) und ca. 2500 Euro Materialkosten genannt. Motor raus - Motor rein und fertig funktioniert bei einem 10 Jahre alten Fahrzeug. Nicht beim XM. Definitiv nicht. Je nach Startbedingungen variieren diese Angaben sehr ordentlich nach oben oder unten. Der Antrieb meines Winterautos wird wesentlich kostenintensiver werden, dort zeigte sich nach Demontage des Zylinderkopfes ein Riß im Kolben, und auch das Automatikgetriebe wird ein entsprechendes Loch in die Kasse schlagen. Das lustigste dabei ist, eigentlich hab ich dort den Motor nur rausgeholt, um ihn vom Ölsiff zu befreien... Wer mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand genommen werden muss, der kann hier gleich wieder abschalten. Dafür ist das Thema viel zu komplex, die Voraussetzungen und Erwartungen viel zu unterschiedlich. Letztlich muss von Fall zu Fall entschieden werden müssen, was gemacht werden soll oder muss. Nachfragen sehr gerne. Hier im Forum gibts ne Menge Erfahrung versammelt, die man anzapfen kann. Meine Philosophie ist es, zu reparieren, und zwar so daß es dann wieder 100tkm ohne viele Probleme zwischendrin läuft. Irgendwelche Kleinigkeiten sind ja immer. Ob man letztlich damit Erfolg hat, hat wohl auch immer was mit Glück zu tun. Einige Abkürzungen und Kompromisse wird man bei so einem Vorhaben immer mitnehmen müssen. Sonst wird man nie fertig und die Kosten steigern sich ins Unermeßliche. Genug der Einführung, los gehts mit der Frage: Wie kriege nen 2.1TD Motor fertig, und was muss ringsrum noch alles angeguckt werden. Das wichtigste: Hirn. Erfahrung hilft. Theoretisch reichts aber, wenn man vorher schon ein, zweimal ne Ratsche oder nen Schraubendreher in der Hand hatte. Idealerweise hat man schon Erfahrungen im Umgang mit Silikondichtmittel und der Installation von Wellendichtringen. Wenn nicht, sammelt man sie halt hier. "Angst" braucht man nicht haben. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr ich Bammel vor meinem ersten Zahnriemenwechsel hatte. 'Stardust', meinen zweiten XM, hatte ich nach 2 Jahren wegen anstehenden Zahnriemenwechsels eingelagert. Ich hatte mich damals nicht getraut. Drei Jahre später hab ich dann meinen ersten Riemen an nem V6 gemacht. Da ist nix dabei. Das kann prinzipiell jeder. Benötigtes Werkzeug/Unterlagen: - Diesel-Motor XUD 11 A/ATE/BTE Instandsetzung (BRE 0427) - carnets de poche für XM oder die Werkstattordner - Schaltpläne - Werkzeugkoffer für XUD Motoren - halbwegs ordentlich ausgerüstete Werkstatt (Motorkran, Motorständer, Presse usw) Nochwas: Schlagschrauber mag ich nicht immer. Oftmals ist es besser, die Schrauben beim Ausbau zu "fühlen". Schrauben, die nicht wieder lose werden sollen, mit Loctite versehen. Alle anderen fette ich ein. Dann reißen die auch nicht ab, wenn man die ein paar Jahre später wieder lose kriegen will. Grundsätzlich sollte man bei allen Fragen auf sein persönliches Bauchgefühl hören, nicht auf das was andere Leute erzählen - erst recht nicht irgendwelche Leute aus dem Internet. Bevor man loslegt: Organisation ist wichtig. Fotos machen. Mehr, als man für nötig hält. Schrauben und Geraffel sortiere ich thematisch in geeignete Behälter und Pappkartons. Und mein rotes Papierband darf nicht fehlen - das bindet man überall dran, wo noch was zu tun, einzustellen, kontrollieren oder festzuziehen ist. Alle angezogenen Schrauben markiere ich mit Lackstift. So eine Geschichte zieht sich gerne mal hin, man macht mal nen paar Tage Pause usw. Da muss man dann auch gleich sehen können, wo man steht. Motor Angeblich der unkaputtbare Diesel. Headsup: Der 2.1TD ist nicht unkaputtbar. Eine Maschine mit 200tkm oder mehr würde ich ohne wenn und aber bis auf die letzte Schraube zerlegen. Der hier verbaute Motor sollte angeblich weniger runter haben, daher wurde nur geprüft soweit es geht, abgedichtet, eingebaut. Folgendes habe ich geprüft: - Druckverlustprüfung alle vier Zylinder (mit dem Endoskop kann man nicht in die Zylinder gucken) - Vorkammern endoskopiert, prüfen auf Risse und ob sie sich verdreht haben - Ölwanne runter, gucken ob viel Schlamm (vernachlässigte Ölwechsel) oder Glitzer (Lagerschaden) - Kühlwasseranschlüsse an Zylinderkopf, die wasserführenden Bauteile sollen sauber sein, ohne Ablagerungen oder Fraßspuren - Zylinderkopfdichtung MLS? Gut. Pappdichtung? Erneuern. Wenn irgendwas nicht passt, Motor komplett auseinander. Abdichten, dazu gibts nicht viel zu sagen, eigentlich selbsterklärend. Ein paar eingestreute Hinweise: - alle Dichtungen aus Papier sollten ausnahmslos erneuert werden. Die dünnen Blechdichtungen, die später verbaut wurden, sind haltbarer und können dran bleiben. - vorsichtig mit den Schrauben am kleinen Deckel vorn rechts am Zylinderkopf. Die sind sehr gerne hoffnungslos festkorrodiert und reißen beim Ausbauversuch ab. - für den Einbau der Dichtschnüre an der Hauptlagerhalterung habe ich das Werkzeug verwendet. Ob es auch anders geht, möglich. Aber wohl besser das Werkzeug haben. Ist keine Freude, das nochmal richtig zu machen wenn es leckt. - Ventildeckeldichtung - meine war irgendwie dicker. Also Schrauben mit wenig Drehmoment anziehen, sonst verzieht man sich den Ventildeckel. - Dichtstücke zwischen Luftverteiler und Ansaugkrümmer sind teuer, aber neu machen wenn älter als 10 Jahre oder merklich hart - Entlüftungsrohre, das gibts leider nix original+neu. Aftermarket wohl nur das kurze Teil hinter dem Anlasser. Da muss man also beten. Drehmomentstützen alles neu. Zahnriementrieb mit Wasserpumpe, Nebenantriebsriemen inkl Umlenkrolle und Spanner, Kurbelwellenriemenscheibe inkl. Schraube. Nebenaggregate prüfen. Bilder: - Lochfraß an Zylinderkopfabdeckplatte - Installation der Hauptlagerhalterung mit Werkzeug - Motor vor Einbau (dem Adlerauge fällt auf, dass ich vergessen hatte vorher das AGR-Wellrohr noch dranzubauen) Versorgung/Aufladung Abgasturbolader muss man sich angucken. Wenn Historie unbekannt, lieber überholen. Hier war Glück im Spiel, der Lader war schonmal überholt worden. Wurde also lediglich fix geprüft (Schaufelräder, Lagerspiel, Wastegatesteuerung) und mit neuem Anbausatz an den Krümmer geschraubt. Ölversorgungsleitungen überprüfen. In der Zulaufleitung kann sich ein Sieb befinden (motorblockseitig). Krümmer blieb auch am Motor dran, die scheinen mir recht unproblematisch zu sein. Und wenn man sowas abbaut, dann ist eigentlich auch gleich planfräsen und neue Schrauben/Stehbolzen angesagt. Ladeluftkühler neu einplanen, scheint nicht mehr viel zu geben. Ladeluftverrohrung scheint mir haltbar. Lediglich zwei Dichtungen, jeweils am Lader. Eingangsseitig gibts nichtmehr, Ausgangsseitig hab ich nen passenden FKM-Ring verwendet. Kraftstoffpumpe, Düsen, dazu sag ich hier an der Stelle nix. Spritleitungen neu, klar. Handpumpe angucken. An die Ablaßschraube des Dieselfiltergehäuses muss ein Schlauchlein aufgesteckt werden, damit der darunterliegende Wasserschlauch beim Filterwechsel keinen Diesel abbekommt. Bilder: - Ladeluftrohrgeraffel - FKM-Dichtung Ladeluft - wenn es so im Filtergehäuse ausschaut dann ist die Einspritzpumpe tot (und dann darf man auch den Tank ausbauen und ausspülen) Kühlsystem Motorkühler neu, logisch. Schläuche kontrollieren auf: - Schäden durch Scheuern oder an den Schellen - Quellen durch Kontakt mit Diesel oder Motoröl - Korrosion an den Anschlüssen am Motorkühler Beschädigte Schläuche ersetzen. Aufpassen, dass man die Federklemmen keinesfalls durcheinanderbringt. Teilweise unterscheiden die sich nur sehr geringfügig in der Größe, da kann man schonmal was verwechseln. Wenn man Schraubschellen erneuern muss, empfehle ich Norma Breeze Aero Schellen (schön breit, schön rund, schön stabil, schön teuer). Lüftermotore kontrollieren. Die 200W Dinger bekommt man im Zubehör für billig Geld. Bilder: - Anschlußstück am Motorkühler entrostet, korrosionsgeschützt - Erneuerung defekten Scheuerschutzes mit neuem Schrumpfschlauch Getriebe Kupplung neu, klar. Dichtung Eingangswelle wenn undicht, dafür muss das Getriebe auseinander... Schwungscheibe auf Riefen, Hitzerisse kontrollieren. Knochen für Schaltbetätigung angucken. Welle für Ausrücklager ausbauen, alles saubermachen, fetten, Plastikbuchsen neu, sofern notwendig. Kupplungspedal hinterher nach Handbuch einstellen. Alles in Allem das Schaltgetriebe ne relativ schnelle und günstige Geschichte. Automatik, ne andere Nummer. Da würde ich wohl nur ein überholtes einbauen. Esd heißt zwar auch das 4HP18 wäre unkaputtbar, das ist aber ziemlicher Blödsinn. Bilder: - verschiedene Simmerringe, davon passte letztlich die Hälfte... - Führungshülse Ausrücklager auf Laufspuren und Welle auf Ölverlust kontrollieren - bereit zum Anstöpseln Antriebswellen Da die schonmal draußen sind, kann man sich da auch gleich drum kümmern. Zwischenlager erneuern. Bei erkennbarem Fettverlust unter die Manschetten gucken. Wenn Manschetten nicht original aussehen, lieber reingucken. Rissige Manschetten ersetzen. Verzahnungen beidseitig auf Abnutzungsspuren untersuchen. Gucken, dass der Simmerring keine Rille in die Dichtfläche gefräst hat. Idealerweise Wellen komplett zerlegen, angucken (es dürfen keine fühlbaren Laufspuren in den Gelenken sein - zur Kontrolle müssen diese gereinigt werden), mit neuem Fett und neuen Manschetten wieder zusammenbauen. Obacht, bei den Manschetten ist oft nur ne "Reparaturmenge" an Fett dabei. Das reicht nicht für eine komplette Neufüllung! Auf Nadeln puzzeln hatte ich keine Lust. Dazu gibt es auch keine Veranlassung, sofern kein Fettmangel/Kontamination des Schmierstoffes oder ähnliche Umstände existierten. Beim hantieren mit dem Tripodengelenk beim Zusammenbau aufpassen, dass man nicht aus Versehen die Feder "umwirft" oder die Druckscheibe verliert. Bilder: - Welle in Einzelteilen - Gleichlaufgelenk - Tripodengelenktopf mit installierter Feder und Druckscheibe - Getriebeseitige Verzahnung und Simmerringdichtfläche - Welle komplett Lenkung/Fahrwerk Wenn der Motor draußen ist, ist die beste Gelegenheit, an der Lenkung zu basteln. Ganz oben auf der Liste steht bei mir das glänzend Putzen des Hitzeschutzbleches. Manchmal sind die Nieten der Halteklammern locker oder gar gebrochen. Lenkmanschetten und die Gummimetallagerung des Unterstützungszylinders kontrollieren. Ganz genau hingucken, dreimal ist besser als zweimal. Besser kommt man nie wieder dran. Servicehinweis: nicht nur beim Xantia gibts defekte Kreuzgelenke. Da es sich bei der Lenkung um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, noch wichtiger als die Bremse, ist natürlich auch alles andere zu kontrollieren: Drehmoment der Befestigungsschrauben des Zahnstangengehäuses, der Halteschrauben und der Mutter des Lenkunterstützungszylinders. Zustand der Hardyscheibe und der Hochdruck-Versorgungsleitung. Drehmoment der inneren Spurstangengelenke und der Spurstangenköpfe. Kontermutter kontrollieren. Und, dass links und rechts die Spurstangenköpfe ungefähr gleich weit in die Spurstange reingeschraubt sind. Zum Fahrwerk: Lagerungen Querlenker angucken. Traggelenk ist ja raus, wegen der Antriebswellen. Die Lagerungen sehen selten noch wirklich gut aus. Stabilagerböcke auf Risse kontrollieren. Wenn man Langeweile hat ausbauen, saubermachen, konservieren. Siehe erster Beitrag im Keksfaden. Domlager haben zwar keine direkte arbeitsrelevante Verbindung mit dem Motortausch, sollen hier aber dennoch Erwähnung finden. Guckt die euch an, nachdem die Lager ein oder zwei Wochen ohne Last waren. Ich hab noch keine nicht erneuerten Lager gesehen, die dann kein ungutes Gefühl in der Magengegend verursacht hätten. Federbeine sind unproblematisch (außer Korrosion). Wenn Leckschläuche rissig, neue OE-Teile verbauen. Alle Manschetten der Kugelgelenke prüfen. Ich fette die Gelenke auch immer nach. Mehr Fett = hält mehr länger. -> Fett Injektornadel (AMZ) Profitipp: Manschetten von ausgenudelten Originalgelenken aufheben, der heutige Mist bröselt manchmal schon nach nem halben Jahr in Einzelteile auseinander. Ein neues Gelenk mit löchriger Manschette hält nicht lange... Bilder: - Installation Lenkmanschette rechts - Installation Lager Querlenker - Querlenker auf "Normalhöhe" festziehen - typisches Domlager nach einigen Wochen unbelastet (in dem Fall ein 2000er V6 mit 100tkm) Hydraulik/Bremsanlage Die Hydraulik fängt beim Behälter an. Dort ist fast immer die Dichtung des Einsatzes noch die erste und demzufolge zu erneuern. Bitte die Schläuche am Einsatz niemalsnicht demontieren. Dafür gibt es keinen Grund. Behälter+Siebe reinigen ist klar. Klammer am großen Sieb nicht verlieren. Schlauchkabelage kontrollieren. Es ist wahrscheinlich, dass Scheuerstellen zu finden sind, diese sollten repariert werden. Pumpe sollte dicht sein. Sonst lebt der darunterliegende Generator nicht lange. Pumpenabdichten leider nix für Anfänger. Druckregler sollte dicht sein. Wenn nicht, abdichten. Hauptdruckleitung und Lenkungsleitung müssen mit allen(!!) vorgesehen Haltern an Pumpe, Motorblock, Getriebe, Druckregler befestigt werden. Mit zwei Ausrufungszeichen. Hier musste ich zwei Haltebleche nachbauen. Bei der Verlegung ist auf die vorgeschriebenen Abstände zu achten, so dass es nicht scheuern kann. Leitungen müssen spannungsfrei verlegt werden, also wenn nötig zärtlich zurechtbiegen, die Geschichte. Fülldruck Hauptdruckspeicherkugel prüfen. GGf ersetzen falls außerhalb Toleranz: 62 bar (+5 ; – 32) (ich fülle diesen Druckspeicher nicht nach). Hydractiveleitungen kontrollieren. Auf Leckagen an den Verpressungsstellen der Schläuche, sowie auf Korrosion (Rost am ehesten rechts zu finden, wo die Biegung vom Hilfsrahmen nach oben geht). Bremse: Bremsschläuche kontrollieren. Auf Risse, und auf Kennzeichnung die mineralöltauglichkeit bestätigt (grüner Ring, grüner Streifen, Aufdruck "mineral"). Verschraubung Bremsschlauch im Radhaus reinigen und konservieren. Irgendwann kommt der Tag, an dem irgendwer dort die Schraube aufdrehen muss. Verlegung Bremsrohr auf Scheuerstellen prüfen, besonders rechte Fahrzeugseite. Verlegung und Zustand Kabel Belagverschleißanzeige und ABS-Sensorkabel überprüfen Handbremsbowdenzug prüfen auf: korrekte Velegung, Schäden an Ummantelung oder Staubkappe, korrekte Einstellung Bilder: - alte vs neue Dichtung Behältereinsatz (original nicht mehr erhältlich) - nur ein trockener Behälter ist ein guter Behälter - Scheuerstelle Druckregler Rücklauf (links im Bild der durchgescheuerte PE-Überzug, in der Hand: über dem Schlauch der durchgescheuerte Geflechtschlauch) - Schlauchschutz erneuert, mehrere Lagen Schrumpf- und Geflechtschlauch - Hauptdruck- und Lenkungsleitung mit allen Halterungen installiert (Version ab Orga 7658, davor flexible Leitungen) - untauglicher Bremsschlauch - tauglicher Bremsschlauch - korrekte Verlegung Kabel Verschleißanzeige und ABS-Sensorkabel (Foto beispielhaft am Riemen V6), Sensorkabel wird dann noch an Innenschale geklipst Elektrik Die ist eigentlich bis auf einige Punkte relativ robust. Worauf ich gucke: Kabelschutz kontrollieren, alles beschädigte oder bröselige muss erneuert werden. In jeden Stecker gucken. Kontrollieren, dass die Kontaktklammern nicht aufgebogen sind. Gucken, ob Kontakte korrodiert sind. Manchmal fallen die Dichtungen raus, also aufpassen. Verriegelung muss vorhanden sein. Besondere Problemstellen: Wellschläuche, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind Teile der Kabelage, die Öl abbekommen haben Scheuerstellen Pluspolklemme Batterie Steckverbindung der Versorgungsleitung des Sicherungskastens Sicherung für Gebläsemotor und der zugehörige unterseitige Stecker (weiß) am Sicherungskasten im Motorraum ABS-Sicherheitsrelais (ausser ABS TEVES Mk20), Großsicherungen für Kühlerlüfter Relais und deren Sockel an Lüfterzarge, über den Scheinwerfern Stecker an Blinker/Nebelscheinwerfer lustige Basteleien Bei der Elektrik sind ordentlicher Kabelschutz, ordentliche Verlegung und ordentliche Kontakte wichtig. Sonst brennt einem schneller mal die Hütte ab, als einem lieb ist. Im Laufe der Jahre gehen manchmal auch Teile verloren. Halter zum Beispiel. Oder Schutzkappen über Gewinde, in deren Nähe Kabel verlaufen (zB am Motorlager, oder am Filtertrockner Klimaanlage). Das sollte alles wieder in Werkszustand (oder besser) versetzt werden. Zusätzliche Hinweise: Nach Möglichkeit Material bestmöglicher Qualität verwenden. Ich benutze Lötschrumpfverbinder, Schrumpfschlauch von Raychem. Crimpkontakte von TE oder anderen Markenherstellern, soweit möglich. Crimpzange tut es auch eine, die keine 200 Euro kostet. Aber nix total chinesiches. Billige Sicherungen taugen nix. Isolierband, Gewebeband von Tesa oder 3M. Billiges Band wickelt sich schneller von alleine wieder ab als man es drumwickeln kann. Einzige bis jetzt erfahrene Ausnahme: Vliesband aus China ist teilweise besser als das von Tesa. Aber Vliesband hat im Motorraum nix zu suchen, das ist für den Innenraum. Kontaktreiniger von Kontakt Chemie. Richtig vergammeltes Zeug muss erneuert werden. Glasfaserstift ist gut, um Kontaktstifte zu reinigen. Um angegammelte Kontaktzungenzu reinigen, nehm ich einen Kabelbinder. Nicht(!) dicker, als die Kontaktbreite um die Zungen nicht auseinanderzubiegen. Mit ner ordentlichen Zange kann man dort eine waffelförmige Struktur an den Kabelbinder zaubern, um damit schön Kontakte zu putzen. Gedichtete Stecker kriegen nen Spritzer Kontakt 61. Nicht gedichtete Stecker werden mit etwas Fett bepinselt. Bilder: - Motorkabelstrang Kontrolle und Instandsetzung - Pluspolkabelstrang Instandsetzung -> ich mag mein Dauerplus rot markiert - Kontakte Zuleitung Zündschloß (derart korrodierte Kontakte müssen(!) ersetzt werden) - Zuleitung zum Zündschloß instandgesetzt - Kabelage installiert - Relais zur Kontaktreinigung angetreten - schwinge-Modifikation Stromversorgung Innenraumgebläse/Klimaanlage Karosserie/Hilfsrahmen Wenn der Motor draußen ist, eine gute Gelegenheit, alles hübsch zu säubern und genau überall hinzugucken. Bei einem 30 Jahre alten Fahrzeug ist dieses Thema ziemlich komplex, daher beschränke ich mich auf das nötigste im thematischen Zusammenhang. Zu Rostkontrolle, üblichen Roststellen, Vorsorge und Behandlung soll es zu gegebener Zeit ein eigenes Thema geben welches der Wichtigkeit und Dringlichkeit gerecht wird. Übliche Rostherde am Vorderbau: Oben an den Domlagern, erst zu sehen wenn es zu spät ist - außer man weiß wo man hingucken muss Unterseite der Längsträger Haltestreben Stoßstange Vorderes Ende der Karosseriestruktur, unten, wo sie mit dem Hilfsrahmen verschraubt ist Hilfsrahmen, unter dem Kühlerpaket Hilfsrahmen, Doppelbleche im Bereich vordere Querlenkerlager - der Klassiker Bilder: - Hilfsrahmen im Bereich Kühlerpaket abgekekst, konserviert - Evidenz früherer Karosserie"instandsetzungs"arbeiten im linken Radhaus auch vom Motorraum aus ersichtlich - vorübergehend verarztet Kontrollen und Inbetriebnahme Rohre, Schläuche, Kabelage auf korrekte Verlegung (Befestigung, Abstände) überprüfen. Betriebsflüssigkeiten auffüllen. Kraftstoffsystem per Handpumpe mit Diesel vollpumpen. Motor per Hand ein paar Umdrehungen durchkurbeln. Druckablaßschraube am Druckregler muss locker sein. Batterie laden und anschließen. Fehlerabfrage mit Diagnosegerät. Sensorwerte auf Plausibität prüfen. Einspritzung außer Betrieb setzen (Pumpenstecker oder Doppelrelais abstecken) und den Anlasser ein Stückchen kurbeln lassen. Einspritzung aktivieren, Motor starten. Jetzt beginnt die hektische Phase: Auf ungewöhnliche Geräusche achten. Kühlsystem nach Herstelleranweisungen entlüften. Schauen ob es irgendwo leckt. Sensorwerte im Diagnosegerät angucken. Besonders: Kühlmitteltemperatur, vergleichen mit Cockpitanzeige und manuell per IR-Thermometer abgenommen Wert am Zylinderkopf. Nicht von hinter dem Motor aufsteigendem Qualm und Rauch irritieren lassen. Da verdünnisieren sich nur die flüchtigen/öligen Bestandteile von Kupferpaste/Antiseize/Auspuffdichtpaste. Lenkung entflüften. Druckreglerschraube schließen. Fahrzeug auf Räder stellen, Kniebeugen machen, LHM-Stand überprüfen/korrigieren. Probefahrt. Batterie/Ladesystem prüfen. Multimeter und Hirnschmalz oder billiger Batterietester - ich hab dafür nen Ancel BA101. Während der ersten Wochen/1000km häufig in den Motorraum gucken. Flüssigkeitsstände kontrollieren. Gröbere Leckagen erkennt man, wenn man das Fahrzeug auf einem Stückel Pappkarton abstellt. Teileliste Macht damit, was ihr wollt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.
  36. schwinge
    Wo wir beim Thema Begriff und Zusammenhang wären. Hier gehts nicht um Hydractive. Oder Fahrzeughöhe. Sondern Federung. Laut der Beschreibung. Wieviel es leckt, ist dabei egal. Solange die Pumpe genug liefert, um die Hinterachse auf Höhe zu halten. Auch den Fahrwerksrechner kann man aus Versehen mit in der Hauseinfahrt verpflastert haben (dann ist es logischerweise nicht mehr "weich", federt aber trotzdem).
  37. badscooter
  38. TorstenX1
    Ich würde behaupten, daß der fette Kühlkörper (oder was imer das sein soll) nicht original ist.
  39. Hartmut51
  40. SeppCx
    Könnte sogar noch weniger sein. VW arbeitet mit Hager, also E3DC zusammen. Die Batterieleistung die aus dem interne Batteriespeicher abgerufen werden kann liegt da bei max. 3kW. Wird dann wohl aus der Autobatterie auch nicht mehr sein.
  41. ZXdiesel
    Mein großen Respekt für deine wirklich sehr gute Arbeit die zusätzlich auch ein Augenschmaus ist. Eine absolute fachlich großartige und detailverliebte Arbeit wie ich sie selber nicht besser machen könnte, und ich bin sehr pedantisch was das angeht. Ich freue mich mit dir das die Peripherie wieder beieinander ist und wünsche dir und dem Eigner allzeit gute Fahrt damit. Jetzt wäre es fast ein Frevel wenn der Rest des Autos nicht auch noch eine Frischzellenkur bekommt in Zukunft. Aber ich weiß selber nur zugut das irgendwann das Geld mal alle ist😁 Ich bin gespannt was du weiter berichtest.
  42. Kroack
  43. Aakim
  44. Gernot
    Wart ihr eigentlich einmal am Quai de Javel? Geschichte gibt es in Aulnay sous Bois oder auch in Sochaux. Gernot
  45. SeppCx
    Klingt wie ein Zitat aus einem Phantomas-Film. Und dann folgt böses gemeines Schurkengelächter..... 😄
  46. silvester31
    Das stimmt natürlich. E-Autos brennen immer und überall. Hier im Wohngebiet sind mindestens 7 Stromer zu Hause, die brennen quasi täglich. Einige mehrmals. 🙄
  47. schwinge
    Ich kann dir ein paar 6mm² Kabel aus nem XM zeigen, wo jemand die Isolierung bis aufs kupferne entweder abgeknabbert oder abrasiert hat. Die Zuleitung zum Zündschloss, da ist nix abgesichert. Die Kabel liegen dort vor dem Batteriekasten auf dem Blech umher. Um mit nem Kat was anzuzünden muss man nicht "mit extremen Drehzahlen" unterwegs gewesen sein. Brennt ja immer wieder mal wo deswegen. Es gibt genügend Verbrennerfahrzeuge, die "einfach nur so" vom Rumstehen abfackeln. Da gibts nix zu diskutieren.
  48. Gernot
    Leider alles falsch. Auch Verbrenner fangen aufgrund Komfortelektronik Feuer. Gernot
  49. EntenDaniel
    Meine Erfahrung ist eine andere. Mir ist des öfteren schon passiert, daß Teile beim Händler oder auch über die Citroën-Heritage günstiger waren als bei freien Händlern. Aber sollche Erfahrungen kann man natürlich nur machen, wenn man nicht dem Vorurteil besessen ist, bei Citroën wäre es immer teurer.
  50. Gernot
    Wir haben hier in Gersthofen eine sehr lebendige Tuningszene. Auf den teilweise recht welligen Straßen fahren die superlangsam, damit bloß kein Schaden an die Anbauteile kommt. So gesehen sind Tieferlegen und leicht wellige Straßen durchaus ein Beitrag zur Verkehrssicherheit. Gernot
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.