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Hagelkörner, so groß wie Melonen, gingen vergangene Woche in Texas nieder. Dass riesige Eisbrocken vom Himmel fallen, passiert in dem Bundesstaat inzwischen regelmäßig. Dutzende Stürme peitschten dieses Jahr bereits durch Texas, 16 davon verursachten Schäden in Höhe von über einer Milliarde Dollar – so viele wie noch nie in einem Jahr. Und die Hurrikan-Saison hat gerade erst begonnen. Eine wichtige Rolle dabei spielt der durch den Klimawandel wärmere Atlantik. Politiker des Bundesstaates, in dem die Öl- und Gasproduzenten die wichtigste Industrie darstellen, zeigen sich jedoch nicht nur skeptisch bei der Frage, ob der Klimawandel menschengemacht ist. Ted Cruz, der einflussreiche Senator von Texas, sagte gar einmal, der Klimawandel sei gut für Pflanzen und werde den Planeten "grüner" machen. "Senator Cruz konfrontiert das Dogma des Klimawandel-Alarmismus", hieß es 2015 auf seiner Webseite.