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Inhalte mit guter Reputation für 20.08.2024 in Beiträge

  1. ACCM xplan2
    Jetzt gebe ich auch mal noch ein paar Eindrücke zum besten. Erstmal einen riesigen Dank an die Organisator*innen des ICCCR und an den Automobilklub Torunski. Sie sind viele Jahre in eine enorme finanzielle Vorleistung gegangen und haben trotz aller Unsicherheiten die Doppelwinkel-Fahne hochgehalten. Respekt! Der Standort MotoPark lag einige Kilometer westlich der Stadt, war sehr groß und weitläufig, aber im Prinzip gut geeignet für ein ICCCR – sicher auch bei schlechterem Wetter(ich denke mit Grausen an die Schlammschlachten in Flevohof (mein erstes ICCCR), Chevetogne, den untergehenden Campingplatz in Interlaken oder auch beim letzten Treffen in NL). Es war eigentlich an alles gedacht und alles vorhanden (Sanitärbereich top). Im Detail war es dann allerdings etwas holprig und das Team erschien organisatorisch teils recht überfordert (siehe auch Parade). Das Programm war eigentlich dicht mit Events, Spielen und Terminen vollgepackt – nur die Nachfrage war nicht da, so dass viele Punkte offenbar einfach unter den Tisch gefallen sind oder auch offiziell abgesagt wurden. Torun ist eine wirklich wunderschöne und sehr lebhafte Stadt. Ein toller Gastgeber! Offenbar auch ein wichtiges Ziel für den innerpolnischen Städtetourismus (Kopernikus!). Jedenfalls war sie mit Besucher*innen gefühlt gestopft voll. Wer noch nicht dort war: Fahrt mal hin! Das Wetter war 1A – vermutlich das beste Wetter jemals bei einem ICCCR und auch besser als in Rom/Vallelunga. Bei schwer südeuropäischen Temperaturen an der Wista/Weichsel sitzen – damit hatten wir nicht wirklich gerechnet. An alle die dort waren: Vielen Dank, es hat großen Spaß gemacht. An alle die nicht hingefahren sind, storniert haben oder ihre Anmeldung haben verfallen lassen: Ihr habt definitiv was verpasst! Tja, die Teilnehmendenzahlen. Ich habe Rally-Schilder mit Nummern über 980 gesehen und bei Anreise mit mehreren Fahrzeugen hat man wohl keine zusätzliche Nummer bekommen (nur weitere Armbändchen). Theoretisch müssten es also einige Autos mehr gewesen sein und Personen sowieso. In der Realität glaube ich aber, dass deutlich weniger als 500 Fahrzeuge dort waren (übtigens: in NL waren m.W. keine 4000 Autos, sondern Besucher - Autos 1500-1600). Das Campinggelände war z.B. ziemlich locker genutzt und hätte sehr viel Platz für Erweiterung gehabt. Für die Polen war es ein langes Wochenende mit einem Feiertag am Donnerstag und man ging m.E. an diesem Tag noch davon aus, dass viele Angemeldete und Spontanbesucher noch kommen. Daher mussten die „Nicht-Campingleute“ (gelbes Armband) vor dem Eingang in der Nähe des Flohmarktbereichs parken. Auf letzterem verloren sich zwei einsame Anbieter … Ab Freitag durften dann alle auch auf das Gelände fahren und sich zwischen den riesigen Gastro-Zelten aufstellen. Es kamen aber auch nur maximal vier Reihen zusammen (vielleicht 60-80 Autos). Viele werden zwar auch in die Stadt oder auf Ausflüge gefahren sein oder das Auto beim Hotel in der Stadt gelassen haben, aber insgesamt bleiben es einfach sehr wenig Teilnehmende. Die Frage nach dem typischen „Anmeldestau“ hat also ihre Berechtigung. Bei Ankunft am Mittwochabend war die Anmeldung noch in einem Raum im Erdgeschoss der MotoPark-Arena – da dachte ich schon: ist aber mutig und wird sicherlich ziemlich eng und stauig, wenn die Massen kommen. Ab Donnerstag wurde dann ein kleiner, enger Container direkt auf dem Treffengelände für die Anmeldung genutzt. Mehr als zwei Leute standen darin nie an. Auch „normale“ interessierte Tagesbesucher aus Torun verloren sich eher auf dem Gelände – vermutlich hatte man sich als „Ausflugsziel“ auch hier mehr erwartet. Auch die Gastroszene wäre auf einen Großansturm vorbereitet gewesen. Der kam aber leider nicht (vielleicht wären sie damit auch überfordert gewesen 😉. Und mobile Stände vom ersten Tag (Eiswagen, Popcorn, polnische Backwaren …) kamen am Freitag gleich gar nicht mehr. Vermutlich um mit dem erwarteten Andrang umgehen zu können und Zeit beim Kassieren zu sparen (und wegen unterschiedlicher Steuersätze) gab es ein zweifarbiges Chipsystem (extra produziert mit Logo; Tausch 10€/40zl = 8 Chips. Rücktausch nicht vorgesehen) – Gold für Getränke und Treffendevotionalien, Grün für Essen. Wobei Säfte interessanterweise als Essen (=grüner Chip) galten. Teils wurde das System aufrechterhalten (Devotionalien), teils wurde plötzlich in der Gastro auch Kartenzahlung eingeführt. Auch viele angemeldete Teilehändler sind nicht erschienen. Daher war dieser Bereich sehr klein und die Geschäfte liefen vermutlich sehr schlecht. Claire aus Manchester (auch aus Enschede/CitroClassica bekannt), die bunte Untersetzer, Magneten, Taschen anbietet und eigentlich immer Kunden findet (Prinzip Ikea 😉), hat wohl bis Freitagabend nichts verkauft. Das war auch für die Händler sehr schade. Citro-Toon war mit einem großen Stand dort und dürfte ebenfalls einen nur geringen Umsatz gemacht haben – dürfte sich am Ende wohl nicht mal ansatzweise gerechnet haben. Das nächste 2CV Weltreffen 2025 in Slowenien (29.7.-3.8., schon 500+ Anmeldungen) und die Citrodays 2025 am Lac du Der (15.-17.8., mit 70 Jahre DS) hatten Werbestände, die zumindest besucht waren. Aber die Veranstalter*innen hatten noch ein absolutes Highlight im Köcher: Die Parade in die Innenstadt und denConcours d’Elegance. Auch mit „kleineren“ Widrigkeiten bestückt (siehe Statement oben). Für den Concours durften sich eigentlich 50 Autos anmelden, dann wurde es um die Parade erweitert, die für alle frei war – aber es durften maximal 100 Autos auf dem Boulevard am Wistaufer parken. Mehr Platz sei nicht. Dann wurden aber Paradenummern bis 150 oder ggf. auch noch höhere ausgegeben. Das konnte nur schief gehen… Bei den kleinen Nummern am vorderen Ende wurde noch auf Sortierung in Reihenfolge geachtet, ab den zweistelligen ging das organisatorisch verloren (vermutlich hätte man vor dem Treffengelände, wo sehr viel Platz war, eine Vorsortierung vornehmen und die Autos erst dann zum Aufstellplatz fahren lassen sollen). Egal, es war toll. Hier hatten die Stadt, Tourismus und Presse ganze Arbeit geleistet und den Event weit bekannt gemacht. Entlang der Strecke in die Stadt standen immer wieder Leute und bei der Einfahrt in die Uferstraße ging es zu wie auf einer Bergetappe der Tour de France. Tausende Menschen standen beidseitig, filmten und klatschen. So etwas hatte von uns noch keiner erlebt. Und der Menschenstrom hielt über Stunden an, es wurden Massen an Selfies gemacht, Gruppenfotos mit Gendarm & Nonne & Ente bzw. Mehari, mit Kindern und und und. Die Bewegtbildpresse hat mit den Teilnehmenden Interviews geführt und ein Franzose kam zu mir und sagte, dass er der richtige Fantomas sei und ich nur eine Fälschung. Wir haben viel gelacht 😄 Preise gab es sowohl für Fahrzeug und passende/lustige Bekleidung durch das Publikum als auch – was vorher nicht bekannt war – durch eine Jury. Wahlzettel gab es nur auf Polnisch und die wurden auch noch verteilt, als die Siegerehrung bereits durch war. Die Siegerehrung lief ausschließlich auf Polnisch auf einer Bühne unterhalb des Boulevards und der Zeitplan (was, wann, wie, wo) war unbekannt. Zeitgleich dazu gab es (neben dem Gala Dinner) eine Gartenparty in einem Hotel hinter der Aufstellstrecke. Es wurden immer die Gewinner aufgerufen, die waren aber gerade bei der Gartenparty. Wir haben sie dann noch auf die Bühne bekommen, aber das war organisatorisch sehr wenig durchdacht. Was soll’s, aus unserer Gruppe wurden die Plätze 1 und 2 gestellt 😀 Der Berliner Stammtisch (+ fränkische C4-Erweiterung) war auf eigener Achse mit 10 Doppelwinkelfahrzeugen (+ 3 Fremdfahrzeugen mit Klimaanlage) und ca. 19 Pax vertreten. Dabei waren u.a. ID/DS, 2CV, TA, C4 – teils direkt angereist, teils mit Urlaub davor oder danach verbunden. Wir waren also präsent 😀 Die meisten Teilnehmenden dürften aus Polen gekommen sein (tolle Fahrzeuge und nicht nur 2CV), gefolgt von Deutschland (ACC und DS Club waren stark vertreten) und m.E. Belgien. Es gab auch zahlreiche skandinavische Fahrzeuge (FIN, S, N), Balten und z.B. weitgereiste Griechen. Aber untypisch wenige Franzosen und Niederländer. Insgesamt fehlte dem Treffen die gängige „europäsiche Vielfalt“ an Teilnehmenden aus allen Ländern, ergänzt um die Welt (Besucher aus USA, AUS, NZ, CAN, JAP etc. pp.). Es waren auch – außer den polnischen Clubs und dem ACC – eigentlich keine erkennbaren Clubs da (Visa Chrono, AX, Ami, …), die sonst immer da sind. Insgesamt haben weder die Veranstalter noch die Stadt dieses Desinteresse der Citroen-Szene verdient! Für die Teileszene haben sich vermutlich Enschede und Lipsheim etabliert, aber was die besonderen Großtreffen angeht müssen wir extrem aufpassen, dass das nicht einschläft. Gleichzeitig sind die Vorlaufkosten und der Orga-Aufwand für die Ausrichter immens gestiegen. Bisher gibt es offenbar auch deshalb keinen Bewerber für 2028. Und wenn dann auch noch keiner hinkommt … Ja, mehr und konstantere Kommunikation durch die Veranstalter im Vorfeld wäre gut gewesen, aber vieles lief offenbar auch über Fazebuch, dass in Polen wohl im Alltag noch verbreiteter zu sein scheint. Länderbesonderheiten halt. Und ja, andere ICCCRs waren größer, aber keines hatte einen solchen Öffentlichkeitszuspruch (wenn auch nicht auf dem Treffengelände selbst). Wir hatten viele gute Gespräche und haben tolle Leute kennengelernt. Das Doppelwinkelauto als Türöffner. Polen ist definitiv eine Reise wert und hat sich enorm weiterentwickelt. Uns hat es sehr gut gefallen! Auf ein Neues in 2028?!
  2. id_ds
    Reisen verbindet Menschen und Länder. Alle, mit denen ich auf dem Treffen gesprochen habe, waren von der Stadt Torun begeistert. Dass die Stadt bei einer Bevölkerungszahl von 200.000 rund 40.000 Studierende aufweist, schlägt sich auch in einer sehr lebendigen Gastro- und Kulturszene nieder. Zuhause bleiben als „weiter sein“ aufzufassen kann man natürlich machen - ich sehe das dezidiert anders und glaube, dass der Welt ohne Reisen und dem damit verbundenen Austausch viel verloren geht.
  3. uwe.v11
    ich habe einen ganz anderen Eindruck von Polen bekommen als den den ich in meiner Province Denke vorher hatte! sehr sauber,sehr ordentlich,keine armen verwahrlosten Menschen die auf der Straße fristen,hilfsbereite Menschen,moderne Städte.... und Reisen hält jung und offen für Neues. trägt zur Völkerverständigung bei...
  4. Dirk hy
    Schön war es jedenfalls auch in Celle.... Da sich auch 9 Schweizer HYs mit Besatzungen angemeldet hatten, haben wir den kulturellen Bereich mit in das Treffen integriert. Anreise fand am Mittwoch, Donnerstag und Freitag statt. Am Donnerstag gabs zum Empfang erst mal eine kräfigende Suppe. Freitag dann gemeinsames Frühstück und dann mit dem Stadtbus zur Schlossführung in die City. Kaffee und Kuchen konnte danach im Kaffee Kies genossen werden, bevor es eine Führung mit Verkostung im Ladengeschäft "Alter Provisor" gab. Am Abend haben dann die schweizer Gäste ein "Schweizer Nachtessen" veranstaltet, das wir alle sehr genossen haben. Samstag Frühstück und dann Aufstellung zur Ausfahrt im Kiefernweg. Die 20 HYs und 2 DS/ID erregten viel positive Aufmerksamkeit in meiner Nachbarschaft und auch die Fahrt zum Celler Schloss wurde mit vielen erstaunten Blicken verfolgt. Vor dem Schloss durften wir uns dann zum Fototermin aufstellen...leider fing es an zu regnen, die Bilder mit Sonnenschein wären bestimmt noch schöner geworden. Danach fuhr der ganz Konvoi zur Besichtigung des historischen Klosters in Wienhausen. Danach dann Kaffee und Kuchen auf dem Findelhof und anschließend Essen im Gasthaus Mühlengrund in Wienhausen. Nach dem Einparken auf meinem Grundstück saßen wir noch bis spät in die Nacht am Feuer. Sonntag noch einmal ein üppiges gemeinsames Frühstück und danach gab es schon die ersten Verabschiedungen, die sich dann über den ganzen Tag hinweg zogen. Schön war es, und meinen Garten bekomme ich bestimmt auch wieder hin :-))
  5. Andreas Strunk
    es ist nur schwer zu ertragen, dass Du mit Deinem Elektro-Missionseifer diesen schönen und positiven Bericht des Welttreffens malträtierst. Willst Du jetzt ernsthaft den Besuchern ein schlechtes Gewissen machen? Du bist weiter als einer, der nicht gefahren ist? Aber an anderer Stelle brüstest Du Dich damit, dass Dein toller Tesla ja jetzt in 4 oder 5 Jahren schon 165.000 Km störungsfrei zurückgelegt hat. Und das nur mit Strom vom Solardach? Jede Fahrt war nötig? Sorry, nix für ungut, aber das klingt mir doch sehr nach Doppelmoral.
  6. RalphB
    Ja, das kann ich nur teilen. Aber bitte auch mal nachlesen, wie und warum die Hamas entstanden ist. Da ist die These der reinen Terrororganisation so dann nicht mehr ganz so einfach zu halten. Bevor mir wieder unterstellt wird, ich wäre, keine Ahnung was: nein, ich habe keine Sympathie für die Hamas. Aber Konflikte kann man nur lösen, wenn man sehr tief in die Entstehung des Konfliktes geht. Nur dann besteht die Chance, die Parteien abzuholen und eine Lösung zu entwickeln. Und für die Freunde der einfachen Lösungen: nein, verstehen wollen, heißt nicht gut finden. Konflikt sind komplex, dieser besonders. Sich einfach hinzustellen und aus dem Handgelenk die Lösung der verbrannten Erde, als das einzig Ware zu beschreiben, ist keine Lösung. Im Gegenteil. Ich befürchte, die Menschen, die so argumentieren, würden auf der anderen Seite des Zaunes nicht anders Argumentieren - nur das Böse wäre ebenso auf die andere Seite gewandert.
  7. Hartmut51
    So, die Arbeiten sind abgeschlossen. Für den Gegenwert von 4….5x Öl fassen sind Wärmepumpe, PV-Anlage, Speicher und 3 phasiger Wechselrichter montiert und arbeiten top. Samstag kamen die Module aufs Dach, seit gestern läuft alles komplett. Zur Frage nach den Komponenten:
  8. id_ds
    Die im Vergleich geringe Zahl an Teilnehmenden am Welttreffen in Torun hat nach meiner Einschätzung vor allem etwas mit zu wenig Kommunikation und möglicherweise mit der Lage weit im Osten zu tun. Frankreich oder die Niederlande sind vermutlich für viele attraktivere Ziele. Das ist schade, weil Torun eine außergewöhnlich schöne Stadt ist (Weltkulturerbe!). Der Treffenplatz ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut an die Stadt angebunden, auch ein Plus. Die zweite Verschiebung hat der Zahl der Teilnehmenden sicher nicht gut getan, aber auf dem Gelände wurden damals wohl Geflüchtete aus der Ukraine untergebracht, habe ich gehört. Wenn das zutrifft, dann gab es zur zweiten Verschiebung keine Alternative.
  9. uwe.v11
  10. ACCM Martin Klinger
    https://www.largus.fr/actualite-automobile/citroen-peugeot-les-youngtimers-francaises-damerique-du-sud-1169146-12884480-diapo.html#photos-main-title-anchor
  11. SeppCx
    Genau, die neue Art um blühende Freizeitlandschaften herzustellen. Haben wir in Wackersdorf auch so getan. Lebt zwar nichts in den Seen ausser ein paar robusten Insekten, aber das wird schon noch. Dafür ist das Wasser sehr schön klar, man kann sogar drin baden und hat danach eine weiche Babyhaut dank des speziellen Säuregehalts. Und was genau unten schlummert nach 100 Jahren Tagebau, was solls, obenrum schauts nett aus und der Campingplatz floriert. Wir haben auch noch die Hinterlassenschaft des ehemaligen Aluminiumwerks, wen es interessiert kann mal nachlesen, da kann man stolz auf die am besten versiegelte Rotschlammdeponie hinweisen, die Deckfolie soll 100 Jahre dicht bleiben und es besteht die technologieoffene Hoffnung das der Giftmüll irgendwann sinnvoll verarbeitet werden kann. Also warum nur sollte man Bedenken haben das der Mensch radioaktive Abfälle verantwortungsvoll für tausende Jahre sicher lagern kann..... https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-interview-aposdas-thema-rotschlamm-verfolgt-mich-seit-30-jahrenapos-10801.htm https://www.onetz.de/schwandorf/lokales/rotschlamm-deponien-auf-dem-ehemaligen-vaw-gelaende-abdichtung-beinahe-abgeschlossen-topf-hat-endlich-deckel-gefunden-d1457723.html http://pbmurnersee.de/Murner-See/Besonderheiten/Gewaesserchemie/
  12. MatthiasM
    Eine etwas einseitige Pespektive! https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/gaza-zerstoerung-ueber-haelfte-bbc-100.html Und das war Anfang diesen Jahres! Das betraf in Deutschland einige Grossstaedte wie Koeln, Kassel oder Dortmund. Selbst Berlin waren Wohngebaeude nur zu etwa 30% nicht bewohbar. Davon 10% wiederherstellbar. In laendlichen Gebieten gab es oft gar keine Zerstoerung. Dorthin sind die Staedter dann auch gegangen, um Unterkunft zu finden. Lustige Episode dazu: Ich sprach vor kurzem mit zwei Israelis, die sich in unser Dorf verirrt hatten und sich ueber die alten Gebaeude wunderten. Sie dachten auch, Deutschland sei dem Erdboden gleich gemacht worden. Aber um den relevanten Kern noch ein mal zusammenzufassen: Israel ist brutal ueberfallen worden! Israel hat das Recht sich zu verteidigen! Die Haltung der Araber war und ist oft schwer zu verstehen! Israel muss sich an das Kriegs- und Voelkerrecht halten, unabhaengig davon ob sie Recht haben oder nicht! Das machen sie nicht!
  13. id_ds
    Auf Wunsch von @DrCaligari:
  14. uwe.v11
  15. uwe.v11
  16. magoo
    Solche oder ähnliche Karten hat Smotrich auch. Er hält sogar Reden davor ... Der Orban ist übrigens kürzlich mit einem Schal aufgelaufen auf dem Großungarn in den Grenzen von 1917 abgebildet war. Ein Konflikt der wohl noch warten muss aber diese Superpatriotenhelden haben erkennbar alle die gleiche Macke.
  17. Hartmut51
    Bislang habe ich mir hier zurückgehalten, aber irgendwann ist es auch gut. Ja, die Hamas haben einen entsetzlichen Überfall auf Bürger Israels ausgeübt und in menschenverachtender Art die Tat zur Schau gestellt. Punkt! Als der der Staat Israel dort, wo andere Völker lebten, ausgerufen wurde, war doch klar, dass es Widerstand geben würde. Der Staat Israel hat sich demokratisch legitimiert, immer wieder zu Verstößen zur UN Charta hinreißen lassen, gezielt um völkerrechtswidrig das eigene Territorium zu erweitern. Wie würden wir reagieren, wenn das gelobte Land in Hannover gewesen wäre. @TorstenX1 Deine Hetze ist unerträglich und verblendet. Schlimm ist zusätzlich, dass Glaube diese Gräben aufreißt, nicht Wissen.
  18. accm adrian
    Keine Bewerber, ergo kein Treffen. Evtl. finden sich ja noch unerschrockene.
  19. AndreasRS
    Mein 1.8i hatte als Rentnerwagen 20-30 PS zu wenig. Behoben durch fahren, auch mal zügig, und ich applizierte Einspritzdüsenreiniger in den Tank. Den bekommen alle unsere Autos gelegentlich. Mein TCT hatte zeitweilig zu wenig Leistung (und Leerlaufprobleme) wegen eines defekten Drosselklappentempersturgebers. Der lieferte falsche Werte. Dies resultierte in zu wenig Kraftstoff im Brennraum. Die Diagnose gestaltete sich schwierig, weil das Steuergerät keinen Fehler verzeichnete und das Problem nach dem Wechsel des Turboladers auftrat, sodass ich dort die Ursache vermutete.
  20. RalphB
    Dem würde ich auch niemals wiedersprechen. Die Hamas betreibt eine Politik zu Lasten der Bevölkerung. Keine Frage. Interessant finde ich, dass der Ursprung nicht so eindeutigt war: sie war (und ist es auch heute noch in Teilen) eine soziale Bewegung. Und ich versuche zu verstehen, warum die Entwicklung so brachial in die Richtung des Terrors ging und gleichzeitig das Ganze auch noch zum Geschäftsmodell einiger wenigen wurde. Den Terror kann ich mir im Ansatz erklären. Fehler und rechtsnationales Handeln auf Seiten Israels begünstigten die Entwicklung. Aber gibt es noch genug Menschen in der Hamas, die näher an den Wurzeln der Bewegung stehen und daher bereit wären, einen anderen Weg zu gehen? Für Israel sehe ich das sehr klar. Dort gibt es eine breite Bewegung, die einen gerechten Frieden als Chance für die Zukunft sehen. Dort ist eher das Problem gewesen, dass die Macht des Militärs eine scheinbare Sicherheit aufzeigte - was zu einer gewissen Bedeutungslosigkeit des Friedensprozess geführt hat. Und keiner wollte so richtig an das Problem mit rechtsradikalen und einem Teil der orthodoxer Juden ran. Das hat sich ja deutlich geändert; Netanjahu ist dem Knast näher, als der nächsten Amtszeit - was die Situation noch gefährlicher macht. Falls Du Lust hast, beschäftige Dich mal mit der Entstehung von Terror. Er entsteht (fast) nie, ohne ein System der Unterdrückung, der Armut und des Todes. Ist also ein reaktionäres Verhalten und somit nie der Zukunft zugewand. Und nach recht kurzer Zeit verschwimmt der Ursprung und es sieht so aus, als ob er aus dem Nichts entstanden wäre.
  21. Chöschi
    Von einem Arbeitskollegen in Nidwalden gesichtet:
  22. RalphB
    Sehr schön: Pipi lässt mal wieder grüßen. Du vergisst dabei, dass es auch Systeme ausserhalb von Staatlichkeit gibt bzw. gab. Auf dem Land haben Menschen gelebt und gewirtschaftet - nur dass das ohne staatliche Ordnung passierte. Und das seid Jahrhunderten. Und z.B. das Frankreich, England usw. wiederum eigene Interessen hatten. Und einige arabischen Emire etc.pp. Und dass der Zionismus, mit dem Ziel der Schaffung einer neuen Heimat, auch seinen Ursprung im Antisemitismus in Europa der letzten hunderte von Jahren hatte. Doch ganz schön Komplex, das Ganze, oder? Mein Vorschlag ist nach wie vor, eine Lösung zu entwickeln, die Palästinensern und Israel eine Chance auf ein würdiges Leben geben. Dazu gehört neben der Autonomie auch eine wirtschaftliche Perspektive. Und selbstverständlich ein eindeutiges Existenzrecht Israels. Dann würden kleine Schritte des Vertrauens über die nächsten Jahrzehnte die Situation wieder stabilisieren. Nebenbei: eine Arbeitslosenquote von bis zu 80% im Gaza und 25% im Westjordanland ist nicht friedenssichernd - sich hinzustellen und einfach nur zu blöken, die Bewohner im Gaza sind doch selbst schuld, unterschätzt, was Armut und vor allem Perspektivlosigkeit nach sich zieht. Die Tunnel der Hamas sind nicht der Grund für diese Perspektivlosigkeit, sondern die Folgen. Auch das keine Rechtfertigung von meiner Seite - die individuelle Verantwortung bleibt bei jedem einzelnen Menschen. Aber so zu tun, als ob Armut und Perpektivlosigkeit nur durch die Hamas existieren würden, zementiert diesen Konflikt. Das ist einfach nur zynisch.
  23. Kirunavaara
    Technisch ist das bereits so lösbar, daß der Limiter sich automatisch an die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung anpaßt, und daß auch die Tachovoreilung rausgerechnet wird. Im Fall der Fälle kann man den Limiter mit einem festeren Tritt aufs Gaspedal überstimmen. Das ist selten wirklich notwendig, etwa um mal zügiger zu überholen. Dann bimmelt es eben für ein paar Sekunden. In der Form fände ich so ein System sehr gut, und so wird es wahrscheinlich auch Standard. Problem ist und bleibt, daß es immer Fälle gibt, in denen das System von einer falschen Geschwindigkeitsbegrenzung ausgeht (Klassiker: Baustelle fertig, aber keiner hat daran gedacht, die 60 km/h auf der Autobahn wieder in der Datenbank zurückzusetzen; oder einfach GPS-Abweichung um ein paar Meter, so daß der Rechner glaubt, auf einer Parallelstraße unterwegs zu sein). Deshalb sollte das Warnsignal auch mit einer einfachen Taste vorübergehend abschaltbar sein.
  24. Kugelblitz
    Man könnte auch einfach das Limit einhalten.
  25. MatthiasM
    Wer fordert das? Zivilisten voelkerrechtswidrig zu toeten, heisst: Mord! Es ist Krieg, dazu gehoeren immer Zwei. Mein Ziel waere es diesen Zustand zu beenden und nicht vergeblich zu versuchen etwas zu vernichten was nur zu vernichten ist, wenn man den Koerper vernichtet. BTW (fuer die die gerne Deutschland zum Vergleich heranziehen): Auch Deutschland ist nach einem Vernichtungskrieg, gegen den sich die Hamas doch sehr bescheiden gibt, nicht endgueltig vernichtet worden, obwohl es noch voll mit Nazis war. Frieden beruht nicht auf Vergeltung.
  26. uwe.v11
    2,9 Mio Tickets WM Fußball 740.000 Besucher Adele in München 75.000 Metallica in München die kommen nicht all mitn Fahrad... Hartmut,es ändert sich nur gaaanz Langsam. Im Moment hab ich den Eindruck ,es ändert sich fast nichts. Grüße Uwe
  27. MatthiasM
    Das die Hamas eine zynische Terrororganisation ist, daran zweifelt niemand. Wenn Du schon diesen Vergleich ziehst, Krebsbehandlungen richten sich gegen das Geschwuer und nicht gegen den Koerper. Israel hatte mal eine Armee die sehr praezise sein konnte. Es gibt ueberings nicht wenige Israelis die das auch so sehen. Ich kann den Eifer mit der diese rechtsradikale Regierung, die gegen jedes Recht handelt, hier verteidigt wird, nicht nachvollziehen.
  28. Auto nom
    https://taz.de/Die-Wahrheit/!6028278/
  29. magoo
    Es ist sehr wohl völkerrechtlich notwendig, eroberte Gebiete zurück zu geben. Das Westjordanland ist weiterhin besetzt und wird illegal besiedelt. Die Golanhöhen sind rechtswidrig annektiert. Die Wüste Sinai wurde an Ägypten zurückgegeben. Aus dem Libanon zog man sich nach weitreichenden Verwüstungen in Beirut wieder zurück.
  30. Hartmut51
    Tempomat auf 50 und Ruhe ist!! 😉
  31. JörgTe
    Was heißt denn „Wahrheiten“? Du bist so einseitig, dass es nervt. Schreib doch mal über Netanjahu und über das, was ihm blüht, sobald der Krieg vorbei ist. Und dass es vielleicht deswegen immer weitergeht und die Geiseln vielleicht deswegen sterben werden.
  32. JörgTe
    Klar Torsten, Hunger, Durst und Polio hat sich die Hamas auch ausgedacht.
  33. uwe.v11
    Alleine auf der Rückfahrt von Torun in Polen 5 Stück!
  34. id_ds
    So wenig Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie ich es noch nie auf einem Welttreffen erlebt habe - und dennoch hat es sich gelohnt. Torun ist wunderschön, es gab viele gute Gespräche und auch manch sehenswertes Auto. Wo das nächste Welttreffen (2028) stattfindet, ist nach allem was zu hören war noch nicht klar. Hier exemplarisch ein paar Bilder von der Parade der Fahrzeuge am Ufer der Wiśła (Weichsel) nahe dem Stadtzentrum von Torun: Die Zahl der Teilnehmenden an diesem Welttreffen würde ich auf unter 1000 schätzen.
  35. TorstenX1
    Ein gewisser Carsten rief mich mal auf dem Weg nach Österreich von der A8 an und wollte wissen, wieso der Motor seines 1,8i16V Break bei aktuell 217 auf dem Navi nicht in den Drehzahlbegrenzer ginge. Er hatte die erforderlichen 6.500 u/min anscheinend noch nicht ganz erreicht... Auf dem Tacho stand was von 230 km/h. Ein paar Tage später war er auf der Rückfahrt und ich durfte am Telefon dem Klonken seines Motors lauschen. Nachdem der ADAC die Reste des Wagens angeliefert hatte, zeigten sich Pleuellagerschalen, die so dünn geschliffen waren, daß sie sich übereinander geschoben hatten. Mein Sohn hat mit seinem V6 mal echte 250 km/h erreicht, natürlich auch bergab und nur möglich, weil der Drehzahlbegrenzerauf 6.700 u/min gesetzt war. Bald darauf mußten wir den Motor ersetzen... Ich würde von solchen Exzessen dann doch abraten. Vielleicht zumindest über das Motoröl nachdenken und nicht unbedingt das billige Mannol oder 10W 40 aus dem Baumarkt nehmen.
  36. Karl Hunsche
    Ihr solltet vielleicht mal auf einem citroen treffen ein Bier trinken.
  37. p1000
    Das ist möglich, vmtl. ist das Zahnsegment der Welle abgenutzt/eingelaufen, zur Kontrolle muss der Ventildeckel demontiert werden. Mit dem genannten Kilometerstand sollte auch gleich die Steuerkette/Steuerzeiten überprüft werden! Der THP 150 hat keinen Stellmotor + Exzenterwelle.
  38. AndreasRS
  39. fgee
    Unsere Standpunkte scheinen zu weit auseinanderzuliegen.
  40. Koelner
    im Fach unter der Mittelarmlehne. Gibts mit und ohne zusätzlicher 3,5 Klinke. wenn da keiner ist bei dir, müsste zumindest die Vorrichtung da sein…. dazu das Gummiteil rausnehmen und nachsehen….
  41. MatthiasM
    Es ist keine 24 h her das Netanhahu "ja" gesagt hat, nachdem er vorher jede (!) Initiative dahingehend abgelehnt hat. Ich habe auch die Nachricht nicht gefunden, das die Hamas den Waffenstillstand jetzt ablehnt. Hilf mir! Netanjahu beugt sich auch nur dem Druck der USA. Ob der Vertrag fuer beide Seiten akzeptabel ist, weiss ich nicht. Ich empfehle sich nicht staendig nach hinten zu orientieren, denn leider gibt es dort keine klaren Antworten. Es lenkt auch von dem Fakt ab, dass Israel im Gazastreifen mordet. Denn egal was dei Geschichte sagt, es verstoesst eindeutig gegen das Voelkerrecht.
  42. fgee
    Ich empfehle die Lektüre der Geschichtsbücher, alternativ dazu diverse Wikipedia-Einträge zum Nahost-Konflikt. Lesen bildet.
  43. Kugelblitz
    Gestern vor dem Fahrradladen eines Freundes in Hüttenberg: nberg:
  44. TorstenX1
    Das meinst du sicher scherzhaft. Ich hatte einst im Kibbutz eine Karte Israels an der Wand, darauf war Israel erheblich größer als es heute ist. Fast alle Gebiete, die Israel eroberte wenn es angegriffen wurde, gab es freiwillig und ohne rechtliche Notwendigkeit zurück. Die Golanhöhen natürlich nicht: Mach dir mal das Vergnügen, dort aufzusteigen und neben einem konservierten syrischen Geschütz dir vorzustellen, wie von dort die unten kiegenden israelischen Dörfer unter Feuer genommen wurden. Dann wirst du vielleicht etwas mehr verstehen.
  45. TorstenX1
    Netanjahu hat heute einem Waffenstillstandsvorschlag mit Gefangenenaustausch der USA zugestimmt. Dieser widerliche Kerl... Die allgemein kolportierten Behauptungen über eine Hungersnot im Gazastreifen stammen auch allein von der Hamas, ich stelle sie in Frage. Mir sind vor allem Berichte über Übergewicht im Gazastreifen geläufig, https://www.nzz.ch/international/der-kampf-gegen-die-palaestinensischen-pfunde-ld.1367594 . Durst ist anzunehmenderweise eine Folge fehlender Infrastruktur, die Hamas legte ja schon immer mehr Wert auf den Bau von Raketen als die Versorgung der Bevölkerung. Wie die tatsächliche Lage ist, weiß die isrealische Armee sicher besser als die Hamas. Polio, es gibt derzeit genau einen Fall - laut Hamas. Auch das, wenn es denn wahr ist, sicher eine Folge fehlender Infrastruktur, was die Hamas zu verantworten hat. Entschuldigung, aber wenn hier jemand einseitig ist, dann du, indem du völlig einseitig die Standpunkte einer Terrororganisation vertrittst.
  46. TorstenX1
    Genau, und ganz überwiegend handelt es sich um Frauen und Kinder. Sagt die Hamas. Denn diese Angaben stammen von der Hamas. Man solllte sich hüten, Angaben einer Terrororganisation, die sich dem Genozid an den Juden offiziell verschrieben hat, für bare Münze zu nehmen und sogar noch unkommentiert weiterzuverbreiten. So macht man sich zum Mithelfenden am Genozid.
  47. Auto nom
    Ja, da wäre die Temperatur deutlich höher. Ein Indiz wäre ein leicht höherer Verbrauch. Diese Thermometer gibt es zum Teil schon unter 10 EUR: https://www.digitalo.de/products/1321215/Uni-T-UT305H-Infrarot-Thermometer-32-42.9C.html?offer=f427973211214ed9e858d5ec362dee6d Das kann man am Schlüsselbund bei sich tragen: https://www.digitalo.de/products/165689/VOLTCRAFT-IR110-1S-Infrarot-Thermometer-Optik-11-33-110C-Pyrometer.html?offer=9ee5c9cf6eb0b9a784eda516570969e6
  48. Patrick E.
    Ich denke mir, das jeder des Schreibens mächtig ist und ein persönliches Anschreiben hin bekommt. Wer also echtes Interesse hat, erhält umgehend Bilder auf seine ordentlich formulierte Anfrage. Ich habe keine Lust, dass mein Auto diskutiert wird von Leuten, die oft schlichtweg keine Ahnung von der Materie haben. Jeder der Interesse hat, bekommt Bilder als auch später Kaffee oder Bier. Noch einen schönen Abend Patrick
  49. bx-basis
    Klingt nach Luft im inneren der Pumpe, dann schwanken die mechanischen Lucas auch erstmal enorm bis sie bei zu viel Luft absterben und nicht mehr anspringen wollen. Die EPIC verstärkt den Effekt durch den Versuch aktiv die LL-Drehzahl zu regeln, was mit Luft und undefiniertem Pumpeninnendruck nicht funktioniert.
  50. scottel
    Ich beantworte meine Frage mal selbst: bei ca 92% wurde regeniert. Habe jetzt einen gereinigten Filter drin, mal sehen ob das was gebracht hat. Gesendet von meinem MI PAD 4 PLUS mit Tapatalk
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