Hallo,
ja, wie ein rohes Ei. Mir steht jedesmal der Schweiß auf der Stirn, wenn ich die zarten Steckerchen abzupfen muss, und das war ja jetzt sieben-, achtmal in Folge.
Ich hab' gestern den Ventilblock nochmal ausgebaut, mir dessen Kabelbaum auf den Tisch gelegt, durchgemessen und ein Diagram gemalt, mit Hilfe dessen man nun von außen an der Steckverbindung die Kabel der einzelnen Ventile durchmessen kann.
(Poste ich unten. Kann ja vielleicht auch wem anders hilfreich sein.)
Um keine Fehler zu machen, habe ich den Einbau protokolliert. Durchmessen auf der Werkbank, Kontrolle am offenen noch trockenen Block, und schließlich nach Abschluss des Zusammenbaus und des Ölauffüllens.
Ich messe immer die gleichen Widerstände. Die Kreisläufe sind alle geschlossen.
Resultat: Immer noch kraftloser Rückwärtsgang. Die beiden "neuen" Fehler sind geblieben.
Da ich beim ersten Öffnen zum Wechsel der beiden Modulationsventile keinen Fehler hatte, muss der Fehler ja irgendwo entstanden sein, wo ich war.
Das sind der Ventilblock und die Steckerverbindung zur Steuerung.
Mein jetztiger Verdacht ist, dass bei der Steckerverbindung eine Leitung 'kalt' ist.
Das prüfe ich als nächstes.
Dann investiere ich eventuell noch in einen neuen Ventilblock.
Wenn auch das nicht hilft, muss ich jemanden suchen, der mehr von Automatikgetrieben versteht als ich.
Gruß aus Brandenburg