Da rechnen wir mal die .$Subventionen/Keh da wird dem Ami schwindlig.
Siehe hier:
https://www.kreutzer-consulting.com/energy-services/energy-news/energy-blog/energy-blog-beitrag/revolution-oder-risiko-ein-neuer-energieanbieter-mit-10-jahres-preisgarantie.html
Ein genauer Blick auf den Preis
Mit dem Slogan „Wir pfeifen auf Gewinnmaximierung“ positioniert sich grüüün bewusst als Alternative zu den etablierten Anbietern. Dennoch ist die Marge im Tarif klar erkennbar. Der Energiepreis beträgt 110 €/MWh, wobei die ersten 100.000 Kunden 25% Rabatt auf den Energiepreis erhalten und daher nur 82,5 €/MWh zahlen. Ein Vergleich mit den aktuellen Strombörsenpreisen zeigt, dass grüüün kein Discount-Angebot ist. Die Futures an der Epex Spot (Stand 15.11.2024) für 2025 notieren bei 95 €/MWh, für 2026 bei 85 €/MWh und für 2027 bei 78 €/MWh – mit weiter sinkender Tendenz.
Langfristige PPAs für grünen Strom sind deutlich günstiger: Laut dem Enervis PPA-Tracker liegt der Preis für einen 10-Jahres PV-PPA zwischen 39 und 51 €/MWh. Energy Brainpool sieht faire Werte für Langfrist-PPAs je nach Erzeugungsart zwischen 65 und 75 €/MWh – diese liegen damit auch unter dem Energiepreis von grüüün...
Was mich gleich weiter führt:
Kannst du in dem Zitat von Kreutzer-Consulting nachlesen 😂 sinkende Preise Dank Wind,Wasser, Sonne ( unser freundlicher Fussionsreaktor).
Speziell wo die PPA sich hin bewegen ( eventuell erinnerst du dich, dass ich dich fragte, ob du denn den Unterschied zwischen Spot- und PPApreisen jetzt verstanden hast? Hast du?)*
Belege, in Korrelation zur Gesamtbörse. KVG der jeweiligen Firmen und wie hoch ist der Anteil an Kernkraft am Umsatzvolumen/ Gewinn?
Ja genau, an der Börse werden Phantasien gehandelt, Hoffnungen und Wünsche. Dann gibt’s noch den Hype und den Frust und natürlich jede Menge Berechnungsmethoden (50/200 Tagelinie, Analystenmeinungen etc.)
Auch hier haust du mal wieder auf die 💩, das es nur so spritzt. Völliger Quatsch.
Guck mal, EdF - wie toll:
https://www.n-tv.de/politik/Rechnungshof-schlaegt-bei-Macrons-AKW-Plaenen-Alarm-article25488310.html
Der französische Rechnungshof hat den von Präsident Emmanuel Macron angekündigten Neubau von Atomreaktoren massiv kritisiert und zu einem Aufschub geraten. Die endgültige Entscheidung über den Neubau von sechs Atomreaktoren soll verschoben werden, "bis die Finanzierung gesichert ist und detaillierte Konzeptstudien vorliegen", heißt es in einem veröffentlichten Bericht des Rechnungshofs.
"Die Anhäufung von Risiken und Zwängen könnte zum Scheitern des EPR2-Programms führen", heißt es mit Blick auf die Reaktoren vom Typ EPR2. Dies sollen vereinfachte Versionen des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) sein. Es müssten noch "erhebliche Unsicherheiten" ausgeräumt werden, damit das Vorhaben glaubwürdig sei. Der Kraftwerksbetreiber EDF habe sich bislang "absichtlich und beharrlich geweigert", detaillierte Zahlen zur Rentabilität und zu den Produktionskosten vorzulegen.
Ende 2023 hatte EDF die Kosten für den Neubau von sechs Atomreaktoren auf 67,4 Milliarden Euro geschätzt, 30 Prozent mehr als eine frühere Schätzung. Die französische Atomindustrie sei "alles andere als bereit, die Schwierigkeiten zu überwinden, von denen einige Besorgnis erregen", urteilen die Autoren des Berichts.
Der Rechnungshof aktualisierte auch seine Kostenschätzung des ersten französischen EPR-Reaktors, der mit zwölf Jahren Verspätung im Dezember in Flamanville ans Netz angeschlossen wurde. Insgesamt habe er 23,7 Milliarden Euro gekostet, hieß es, also etwa siebenmal so viel wie die 3,3 Milliarden, die er ursprünglich hätte kosten sollen. Vor vier Jahren hatte der Rechnungshof die Gesamtkosten noch auf gut 19 Milliarden geschätzt. Die Steigerung der Kosten erkläre sich unter anderem durch Rücklagen für den Rückbau und die Lagerung des Atommülls. Die gestiegenen Kosten bedeuteten letztlich eine "mittelmäßige Rentabilität" für den EPR-Reaktor in Flamanville, urteilte der Rechnungshof.
Der seit 2007 im Bau befindliche Europäische Druckwasserreaktor (EPR) in Flamanville hätte ursprünglich 2012 ans Netz gehen sollen. Im kommenden Jahr soll er bereits wieder heruntergefahren werden: Die französische Atomaufsicht hat EDF verpflichtet, 2026 den Deckel des Reaktors auszutauschen, bei dem Schwachstellen im Stahl entdeckt worden waren.
ACH!
* ich bin immer wieder begeistert wie konkret, detailliert und nachvollziehbar du auf Fragen Antwortest 👍