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Inhalte mit guter Reputation für 11.02.2025 in Beiträge

  1. torsten130
    8 Punkte
    Die Überschrift ist doch völliger Blödsinn auf Bild oder Nius-Niveau. Niemand wirft Max Uthoff raus. Er darf nur, wie jeder andere "bildschirmprägende Protagonist", der sich im Vorfeld von Wahlen politisch engagiert, in einem Zeitraum von sechs Wochen vor der Wahl nicht mehr im Programm auftreten. Deshalb gibt's heute "Die Anstalt" mit Maike Kühl...
  2. -martin-
    7 Punkte
    Ich bezog mich vor allem auf das Video oben, in dem der Sprecher bemängelt, dass auf Pressekonferenzen in Washington kein einziger Journalist die Frage an Trump gerichtet hat, warum er durch das Beenden der Entwicklungshilfe den Tod tausender Menschen in Kauf nimmt. Dort ist die Medienwelt völlig umgedreht. Aber auch bei uns (selbst im ÖRR) sehe ich Tendenzen, die einem nur Angst machen können. Lanz (ZDF) lädt ständig AfDler ein und plagt Vertreter demokratischer Parteien mit dummen, nebensächlichen Fragen, Miosga (ARD) schafft es nicht, einer Weidel zu widersprechen, die haarsträubende Unwahrheiten von sich gibt. Die Verteilung der Talkshowgäste ist nicht ausgeglichen: und https://taz.de/Talkshowgast-Alice-Weidel/!6064904/
  3. -martin-
    5 Punkte
    Ja, vermutlich erleben wir gerade das größte Versagen der Medien weltweit. Es scheint gerade so, als wäre die Gleichschaltung (zumindest in den USA) bereits erfolgt.
  4. berndjetztmitxm
    Nabend Holger, 1.500,00 Euro wäre eine Idee, unter Tränen. Beste Grüße, Bernd
  5. XMbremi
    weinrot und beeehhsch???? Mistmistmist ...
  6. -martin-
    3 Punkte
    Apropos: Rep. Goldman on Elon Musk: "That is Banana Republic Shit"
  7. JörgTe
    Tapfer, Frank. Mir fehlen die Worte. Keine Völkerrechtsverletzung kann so drastisch sein, dass sie nicht von einigen Radikalen begrüßt wird.
  8. Nitsrekds
    3 Punkte
    Muss aber nicht. Das weiß ich aus der engsten Familie. Witwe (ungelernt, nur Hausfrau, Geld immer knapp auch als der Mann (nicht studiert) noch lebte, Hartz4 bzw Bürgergeld. Alle 3 Kinder studieren. Jura, Medizin und Psychologie. Die Kinder waren alle noch relativ jung, als der Vater starb (zwi 8 und 12). Bei der Generation meiner Eltern hat (nach-/kriegsbedingt) fast niemand studiert. Wir als Kinder viel, viel häufiger und unsere Kinder eh. Daher ist auch daran was dran, man muss als Eltern sein Schicksal nicht weitergeben. Natürlich hängt das auch viel von nicht änderbaren, äußeren Umständen, wie das Wohnumfeld ab.
  9. ajkon1
  10. Dr.Jones
    3 Punkte
    Bei leboncoin gibt's nicht mehr als drei Bilder.
  11. silvester31
  12. magoo
    2 Punkte
    Ehmt. Ohne Brett ist schlecht brettern ...
  13. berndjetztmitxm
    Ich habe keine Werkstatt mehr, es stecken um die 30.000 Euro drin, irgendwann muss man die Handbremse ziehen. Und meine bessere Hälfte, sie hats immer hingenommen, wenn wieder was reingesteckt werden musste, ist angefressen. Hausfrieden ist mehr wert, als jedes Auto.
  14. Jsnb590
    Update: Ich habe gerade geschaut ob der Zahnriemen mal gewechselt worden ist. Dabei ist mir was im Motorbereich aufgefallen, was dort mit Sicherheit nicht sein sollte 😄 https://streamable.com/9kealz @DerXsaraFahrer @bx-basis @Kroack @AXel-Fahrer @TorstenX1
  15. NonesensE
    Stellantis hat einen Testballon gestartet, Werbung im Navi einzubauen: https://techstory.in/stellantis-introduces-pop-up-ads-in-vehicles-sparking-outrage-among-owners/ Allein der Versuch ist eigentlich schon Grund genug, bei dem Laden nicht mehr zu kaufen. Dumm nur, dass ich kein Neuwagenkäufer bin und dementsprechend meine Entscheidung wenig Einfluss hat. Gerade in Deutschland mit den vielen Dienstwagen entscheidet der Fuhrparkleiter und wenn die Karren mit Werbung billiger sind, wird evtl der Markt damit geflutet. Man darf gespannt sein, wie sich das die nächsten Jahre / Jahrzehnte entwickelt.
  16. Frank M
    Das ist doch nichts anderes als die koloniale Geschichte weitererzählt. Wir, der "Wertewesten" bringen Demokratie und Wohlstand. Dabei gehts NUR ums Business. Der Satz ist ja wohl der Burner . Wie wäre es denn wenn man mal anerkennt das speziell die USA und auch Israel am entstehen des Islamismus mitverantwortlich sind. Iran , Irak , Afghanistan. Die arabische Kultur ist nunmal eine Andere . Und wie die Zionisten weit vor Gründung Israels selber richtig erkannt haben, werden die Araber das niemals akzeptieren.
  17. bx-basis
    2 Punkte
    Ich musste in nunmehr 27 Jahren BX nie einen HK säubern. Einen vorderen musste ich ersetzen wegen Durchrostung weil durch eine defekte Manschette Wasser eintrat. Der jüngst nach 20 Jahren Standzeit wiederbelebte BX hat nach Einbau neuer Schwingarmlager vorne wie hinten die korrekte Höhe ohne irgendwas einzustellen.
  18. Kugelblitz
    2 Punkte
    Martin, die Medien versagen nicht. Die machen das, was ihre Besitzer bzw. Geldgeber wollen. Im Falle von Springer ist das z.B. das Kleinreden der Energiewende und der Widerstand gegen die E-Mobilität (ganz platt und kurz neben vielen anderen Themen). Außerdem werden dort gerade kleine Themen übergroß gemacht und in den Fokus der Bevölkerung geschoben, nämlich das Thema Migration. Deshalb gehören Medien meiner Meinung nach in einer Demokratie in öffentlich-rechtliche Hand, damit eine gewisse Unanhängigkeit gewährleistet ist.
  19. magoo
    2 Punkte
    Ich fand "mclane" am besten. Aber gut.
  20. TorstenX1
    2 Punkte
    So fing´s bei mir auch an. Es kommt Werbung, also mache ich was anderes. Dabei vergaß ich immer öfter, daß ich ja eigentlich was spannendes im Fernsehen schauen wollte. Anfangs versäumte ich Teile der Sendung, dann vergaß ich sie ziemlich schnell völlig, schließlich schaltete ich den Fernseher gar nicht mehr an. Inzwischen habe ich meinen Fernseher seit rund 10 Jahren nicht mehr benutzt. Vor gut 2 Jahren wollte ich doch mal was sehen, kam aber weder mit der Inbetriebnahme noch der Fernbedienung mehr klar. Interessant fand ich gelegentlich Unterhaltungen auf Partys, bei denen ich lächelnd schwieg, weil es ausschließlich um Fernsehinhalte ging - zu denen ich genau nichts sagen konnte.
  21. -martin-
    2 Punkte
    Wir hatten vor langer Zeit mal jemanden im Forum, der auch in jedem zweiten Satz "Muttersöhnchen" erwähnte. Thorsten, bist Du das?
  22. -martin-
    2 Punkte
    Jetzt bekommen die rechten Medien so langsam kalte Füße. Wenn man Rechtschreibfehler und längst widerlegte Scheinfehler zum Thema macht und Sippenhaft betreibt, dann wird es peinlich für BILD, Nius, Springer und Co. Aber wahrscheinlich wirkt das.
  23. berndjetztmitxm
    Hallo Allerseits, hat hier jemand Interesse an meinem Y3? Nach langem hin und her und Investitionen im höheren 5-stelligen Eurobereich, hat sich gestern nun das Getriebe verabschiedet. Die Karosserie ist rostfrei. Es ist eine Hohlraumversiegelung gemacht und eh immer jeder Defekt repariert worden. Eine Prins VSI LPG Anlage, die hervorragend funktioniert ist eingebaut und auch eingetragen. Die Ledersitze in beige, sind vor 3 Jahren neu bezogen worden, ohne Sitzheizung, ich hab die nie gebraucht. Vor Kurzem habe ich noch den Wärmetauscher für die Heizung erneuern lassen. Die Karosse hat eine Laufleistung von 75.000 Kilometern. Ein Gutachten vom DEKRA vor etwa 3 Jahren, bescheinigt einen Wiederbeschaffungswert von 12.500 Euro. Hier Alles zu beschreiben, sprengt den Rahmen. Fragen beantworte ich gerne. Fotos werde ich hier noch ein paar einstellen, wenn ich das Auto wieder daheim habe, es steht derzeit in Melle bei Jens Behn.
  24. Peter Reinhard
    Auf diese Frage "seht Ihr CXe?" antworte ich : Leider nein und ich höre auch nichts von den Fahrern zu diesen schwebenden Karosserien. Am 25.Dezember des vergangenen Jahres habe ich hier einen Faden in den Schnee geworfen "SCHWEBTEMBER 2025" im Spreewald? Aufrufe hierfür in diesem Forum gab es ansehnliche 466. 1 guten Hinweis die Anreise betreffend und 2 welche das ganze mit einem eventuellen Besuch avisierten. Wie wäre es denn mal mit etwas mehr Enthusiasmus bitte. Ich suche Helfershelfer und Kontakte zu CITROENISTEN aus der Umgebung Berlin / Brandenburg mit deren Hilfe das Schweben im September im Spreewald realisiert werden kann. Freue mich auf zahlreiche Zuschriften um die Hydraulik in Gang zu setzen.
  25. tschungl
    Guten Abend, habe immer wieder die Berichte über dich und den XM verfolgt. Das tut mir wirklich leid! Aber wäre es denn nicht besser die Entscheidung noch einmal zu überdenken? Der Haussegen ist wirklich wichtig, kenne ich aus eigener Erfahrung...aber in diesem Fall würde es nicht sinnvoller sein, sich mit dem Partner zusammen zu setzen und nochmals die Option zu diskutieren. Bevor der XM fast fast verschenkt wird. Hatte das eben auch bei meiner Frau angesprochen, da der XM sehr interessant ist. Aber der Haussegen... Grüße und viel Erfolg, egal wie die Entscheidung ausfällt! Daniel
  26. Auto nom
    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-dienstag-428.html
  27. sola fide
    Lieber Bernd, auch von mir große Anteilnahme. Ich verstehe Dich: Irgendwann hat man den Kaffee auf und einfach keine Lust mehr, noch mehr Geld zu investieren. Alles Gute!
  28. Andi
    Heute bin ich auf der A5 zwischen Bruchsal und Karlsruhe einem DS7 begegnet. War wohl nicht mal ein Leihwagen mit seinem Hanauer Kennzeichen. Ganz in schwarz und mit diesen furchtbar aggressiven Tagfahrlichtern .... einfach schrecklich, völlig undenkbar, so eine Kiste zu fahren.
  29. **HD**
    1 Punkt
    ich weiß .................. fährt sich aber trotzdem schön
  30. Karl Hunsche
    Geile Farbe und Preise: Nach umklappen der hinteren Sitze hinten 1059 Liter Platz.
  31. Auto nom
    https://www.ebay.ch/itm/290986141820
  32. MatthiasM
    1 Punkt
    Als Reserve koennte er ja noch irgendetwas mit Goetz nehmen. Das transpotiert doch noch eine wenig subtile Botschaft
  33. XMbremi
    30.000??? Ach du Sch****. Aber ich stimme dir zu: der Haussegen ist wie immaterielles UNESCO-Welterbe: unschätzbar …
  34. Ronald
    1 Punkt
    Max Uthoff ist vorerst aus "Der Anstalt" raus. ZDF wirft Moderator aus "Die Anstalt" – wegen Parteiwerbung Wirbel um ZDF-Moderator Max Uthoff: Seit mehr als zehn Jahren präsentiert er die Satireshow "Die Anstalt". Jetzt muss er plötzlich seinen Platz räumen. In der ZDF-"Anstalt" kommt es am Dienstag kurzfristig zu einer personellen Veränderung: Der langjährige Moderator Max Uthoff, der seit 2014 nur ein einziges Mal bei der Aufzeichnung der Satireshow fehlte, darf nicht auftreten. Das ZDF teilt t-online nun mit: "Jeder Staatsbürger hat das Recht, sich politisch zu betätigen. Wenn sich bildschirmprägende Protagonisten im Vorfeld von Wahlen politisch engagieren, dürfen sie allerdings in einem Zeitraum von sechs Wochen vor der Wahl nicht mehr im Programm auftreten. Das gilt auch für Max Uthoff." https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_100598330/zdf-wirft-moderator-max-uthoff-wegen-parteiwerbung-aus-die-anstalt-.html Bundestagswahlkampf 2025„Fast so knuffig wie Habeck“ Keine Wahl ohne Wahlaufrufe von mehr oder weniger bekannten Menschen. Manche sind gelungener als andere. Zum Beispiel der von Max und Tina Uthoff. https://taz.de/Bundestagswahlkampf-2025/!6064912/
  35. Frank M
    Text gefunden . Auf den ich mich beziehe: Original in Russisch, Razsviet, 4.11.1923 Kolonisierung Palästinas Vereinbarung mit den Arabern derzeit unmöglich Der Zionismus muss voranschreiten Es ist eine ausgezeichnete Regel, einen Artikel mit dem wichtigsten Punkt zu beginnen. Aber dieses Mal halte ich es für notwendig, mit einer Einleitung zu beginnen, und zwar mit einer persönlichen Einleitung. Ich stehe im Ruf, ein Feind der Araber zu sein, der sie aus Palästina vertreiben will usw. Das ist nicht wahr. Emotional ist meine Haltung den Arabern gegenüber dieselbe wie gegenüber allen anderen Nationen – höfliche Gleichgültigkeit. Politisch wird meine Haltung von zwei Prinzipien bestimmt. Erstens halte ich es für völlig unmöglich, die Araber aus Palästina zu vertreiben. Es wird immer zwei Nationen in Palästina geben – was mir gut genug ist, vorausgesetzt, die Juden werden die Mehrheit. Und zweitens gehöre ich zu der Gruppe, die einst das Helsingfors-Programm ausgearbeitet hat, das Programm der nationalen Rechte für alle im selben Staat lebenden Nationalitäten. Bei der Ausarbeitung dieses Programms hatten wir nicht nur die Juden im Sinn, sondern alle Nationen überall, und seine Grundlage ist die Gleichberechtigung. Ich bin bereit, einen Eid abzulegen, der uns und unsere Nachkommen verpflichtet, niemals etwas zu tun, das dem Grundsatz der Gleichberechtigung zuwiderläuft, und niemals zu versuchen, jemanden zu vertreiben. Dies scheint mir ein ziemlich friedliches Credo zu sein. Es ist jedoch eine ganz andere Frage, ob es immer möglich ist, ein friedliches Ziel mit friedlichen Mitteln zu erreichen. Denn die Antwort auf diese Frage hängt nicht von unserer Haltung gegenüber den Arabern ab, sondern ganz und gar von der Haltung der Araber uns und dem Zionismus gegenüber. Nach dieser Einführung können wir nun zum Thema übergehen. Freiwilliges Abkommen nicht möglich. Es kann kein freiwilliges Abkommen zwischen uns und den palästinensischen Arabern geben. Weder jetzt noch in der Zukunft. Ich sage dies mit solcher Überzeugung, nicht weil ich die gemäßigten Zionisten verletzen möchte. Ich glaube nicht, dass sie verletzt werden. Mit Ausnahme derjenigen, die blind geboren wurden, haben sie schon vor langer Zeit erkannt, dass es völlig unmöglich ist, die freiwillige Zustimmung der palästinensischen Araber zu erhalten, um „Palästina“ von einem arabischen Land in ein Land mit jüdischer Mehrheit umzuwandeln. Meine Leser haben eine allgemeine Vorstellung von der Geschichte der Kolonisierung in anderen Ländern. Ich schlage vor, dass sie alle ihnen bekannten Präzedenzfälle in Betracht ziehen und prüfen, ob es einen einzigen Fall einer Kolonisierung gibt, die mit der Zustimmung der einheimischen Bevölkerung durchgeführt wurde. Einen solchen Präzedenzfall gibt es nicht. Die einheimische Bevölkerung, ob zivilisiert oder unzivilisiert, hat den Kolonisten immer hartnäckig Widerstand geleistet, ganz gleich, ob sie zivilisiert oder wild waren. Und es machte überhaupt keinen Unterschied, ob sich die Kolonisten anständig verhielten oder nicht. Die Gefährten von Cortez und Pizzaro oder (wie manche uns erinnern werden) unsere eigenen Vorfahren unter Joshua Ben Nun verhielten sich wie Räuber; aber die Pilgerväter, die ersten wirklichen Pioniere Nordamerikas, waren Menschen von höchster Moral, die niemandem Schaden zufügen wollten, am allerwenigsten den Indianern, und sie glaubten ehrlich, dass es in den Prärien sowohl für die Bleichgesichter als auch für die Rothäute genug Platz gab. Dennoch kämpfte die einheimische Bevölkerung mit der gleichen Wildheit gegen die guten Kolonisten wie gegen die schlechten. Jede einheimische Bevölkerung, ob zivilisiert oder nicht, betrachtet ihr Land als ihre nationale Heimat, deren alleiniger Herr sie ist, und sie will diese Herrschaft immer behalten; es wird sich weigern, nicht nur neue Herren, sondern sogar neue Partner oder Kollaborateure zuzulassen. Araber sind keine Narren Dies gilt in gleicher Weise für die Araber. Unsere Friedenskämpfer versuchen uns zu überzeugen, dass die Araber entweder Narren sind, die wir täuschen können, indem wir unsere wahren Ziele verschleiern, oder dass sie korrupt sind und bestochen werden können, um uns ihren Anspruch auf Vorrang in Palästina im Austausch für kulturelle und wirtschaftliche Vorteile aufzugeben. Ich lehne diese Auffassung der palästinensischen Araber ab. Kulturell sind sie fünfhundert Jahre hinter uns, sie haben weder unsere Ausdauer noch unsere Entschlossenheit; aber sie sind genauso gute Psychologen wie wir, und ihr Verstand ist wie der unsere durch Jahrhunderte fein gesponnener Wortklauberei geschärft worden. Wir können ihnen sagen, was wir wollen, wie harmlos unsere Ziele sind, sie verwässern und mit honigsüßen Worten versüßen, um sie schmackhaft zu machen, aber sie wissen, was wir wollen, und wir wissen auch, was sie nicht wollen. Sie empfinden zumindest dieselbe instinktive eifersüchtige Liebe zu Palästina, wie die alten Azteken zu Mexiko und ihre Sioux zu den sanften Prärien. Sich wie unsere Arabophilen vorzustellen, sie würden der Verwirklichung des Zionismus freiwillig zustimmen. Als Gegenleistung für die moralischen und materiellen Annehmlichkeiten, die der jüdische Kolonist mit sich bringt, ist eine kindische Vorstellung, die im Grunde eine Art Verachtung für das arabische Volk in sich trägt. Sie bedeutet, dass sie die arabische Rasse verachten, die sie als korrupten Pöbel betrachten, den man kaufen und verkaufen kann, und dass sie bereit sind, ihr Vaterland für ein gutes Eisenbahnsystem aufzugeben. Alle Eingeborenen widersetzen sich den Kolonisten Für eine solche Annahme gibt es keine Rechtfertigung. Es mag sein, dass einzelne Araber Bestechungsgelder annehmen. Aber das bedeutet nicht, dass das arabische Volk Palästinas als Ganzes jenen glühenden Patriotismus verkaufen wird, den es so eifersüchtig hütet und den selbst die Papua niemals verkaufen werden. Jede einheimische Bevölkerung der Welt widersetzt sich den Kolonisten, solange sie auch nur die geringste Hoffnung hat, sich der Gefahr einer Kolonisierung entziehen zu können. Das ist es, was die Araber in Palästina tun, und das werden sie auch weiterhin tun, solange es noch einen Funken Hoffnung gibt, dass sie die Umwandlung „Palästinas“ in das „Land Israel“ verhindern können. . Arabisches Verständnis Einige von uns sind zu der Überzeugung gelangt, dass all die Schwierigkeiten auf Missverständnisse zurückzuführen sind – die Araber haben uns nicht verstanden, und das ist der einzige Grund, warum sie uns Widerstand leisten; wenn wir ihnen nur klar machen könnten, wie gemäßigt unsere Absichten wirklich sind, würden sie uns sofort ihre Hand in Freundschaft reichen. Dieser Glaube ist völlig unbegründet und wurde immer wieder widerlegt. Ich möchte nur an ein Beispiel von vielen erinnern. Vor einigen Jahren, als der verstorbene Herr Sokolow auf einem seiner regelmäßigen Besuche in Palästina war, sprach er bei einer Versammlung über genau diese Frage des „Missverständnisses“. Er zeigte klar und überzeugend, dass die Araber sich schrecklich irren, wenn sie glauben, dass wir den Wunsch haben, sie ihres Besitzes zu berauben oder sie aus dem Land zu vertreiben, oder dass wir sie unterdrücken wollen. Wir fordern nicht einmal eine jüdische Regierung, die das Mandat des Völkerbundes innehat. Eine der arabischen Zeitungen, „El Carmel“, antwortete damals in einem Leitartikel, dessen Inhalt folgender war: Die Zionisten machen viel Aufhebens um nichts. Es gibt kein Missverständnis. Alles, was Herr Sokolow über die zionistischen Absichten sagt, ist wahr, aber die Araber wissen das auch ohne ihn. Natürlich können die Zionisten jetzt nicht daran denken, die Araber aus dem Land zu vertreiben oder sie zu unterdrücken, noch denken sie an eine jüdische Regierung. Ganz offensichtlich geht es ihnen jetzt nur um eines – dass die Araber ihre Einwanderung nicht behindern. Die Zionisten versichern uns, dass sogar die Einwanderung streng nach den wirtschaftlichen Bedürfnissen Palästinas geregelt wird. Die Araber haben daran nie gezweifelt: Es ist eine Binsenweisheit, denn sonst kann es keine Einwanderung geben. Kein „Missverständnis“ Dieser arabische Redakteur war tatsächlich bereit zuzustimmen, dass Palästina eine sehr große potentielle Aufnahmekapazität hat, was bedeutet, dass es Platz für eine große Anzahl von Juden im Land gibt, ohne einen einzigen Araber zu verdrängen. Es gibt nur eine Sache, die die Zionisten wollen, und das ist eine Sache, die die Araber nicht wollen, denn auf diese Weise würden die Juden allmählich zur Mehrheit werden, und dann würde automatisch eine jüdische Regierung folgen, und die Zukunft der arabischen Minderheit würde vom guten Willen der Juden abhängen; und ein Minderheitsstatus ist keine gute Sache, wie die Juden selbst nie müde werden, darauf hinzuweisen. Es gibt also kein „Missverständnis“. Die Zionisten wollen nur eine Sache, jüdische Einwanderung; und diese jüdische Einwanderung ist das, was die Araber nicht wollen. Diese Stellungnahme des arabischen Redakteurs ist so logisch, so offensichtlich, so unbestreitbar, dass jeder sie auswendig kennen sollte, und sie sollte zur Grundlage aller unserer zukünftigen Diskussionen über die arabische Frage gemacht werden. Es spielt überhaupt keine Rolle, welche Ausdrucksweise wir zur Erklärung unserer Kolonialisierungsziele verwenden, die von Herzl oder die von Sir Herbert Samuel. Die Kolonisierung hat ihre eigene Erklärung, die einzig mögliche Erklärung, unabänderlich und sonnenklar für jeden gewöhnlichen Juden und jeden gewöhnlichen Araber. Die Kolonisierung kann nur ein Ziel haben, und die palästinensischen Araber können dieses Ziel nicht akzeptieren. Es liegt in der Natur der Dinge, und in dieser besonderen Hinsicht kann die Natur nicht geändert werden. Die Eiserne Mauer Wir können den palästinensischen Arabern keine angemessene Entschädigung für Palästina anbieten. Und deshalb ist es unwahrscheinlich, dass eine freiwillige Vereinbarung erreicht wird. Daher können alle, die eine solche Vereinbarung als unabdingbare Voraussetzung für den Zionismus betrachten, genauso gut „non“ sagen und sich vom Zionismus zurückziehen. Die zionistische Kolonisierung muss entweder aufhören oder ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung fortgesetzt werden. Das heißt, sie kann nur unter dem Schutz einer Macht voranschreiten und sich entwickeln, die von der einheimischen Bevölkerung unabhängig ist – hinter einer eisernen Mauer, die die einheimische Bevölkerung nicht durchbrechen kann. Das ist unsere arabische Politik; nicht, was wir sein sollten, sondern was sie tatsächlich ist, ob wir es zugeben oder nicht. Wozu sonst brauchen wir die Balfour-Erklärung? Oder das Mandat? Ihr Wert für uns liegt darin, dass eine fremde Macht sich verpflichtet hat, im Land solche Verwaltungsbedingungen und Sicherheit zu schaffen, dass die einheimische Bevölkerung, sollte sie unsere Arbeit behindern wollen, dies unmöglich finden wird. Und wir alle, ohne Ausnahme, fordern Tag für Tag, dass diese fremde Macht diese Aufgabe energisch und entschlossen durchführt. In dieser Angelegenheit gibt es keinen Unterschied zwischen unseren „Militäristen“ und unseren „Vegetariern“. Außer dass die ersteren es vorziehen, dass die eiserne Mauer aus jüdischen Soldaten besteht, und die anderen zufrieden sind, dass es Briten sind. Wir alle fordern, dass es eine eiserne Mauer gibt. Doch wir verderben uns selbst, indem wir von „Vereinbarung“ reden, was bedeutet, dass wir der Mandatsregierung sagen, dass es nicht auf die eiserne Mauer ankommt, sondern auf Diskussionen. Leere Rhetorik dieser Art ist gefährlich. Und deshalb ist es nicht nur ein Vergnügen, sondern eine Pflicht, sie zu diskreditieren und zu beweisen, dass sie sowohl phantastisch als auch unehrlich ist. Moralischer und gerechter Zionismus Zwei kurze Bemerkungen: Wenn jemand zunächst einwendet, dieser Standpunkt sei unmoralisch, antworte ich: Das stimmt nicht: Entweder ist der Zionismus moralisch und gerecht, oder er ist unmoralisch und ungerecht. Aber das ist eine Frage, die wir hätten klären sollen, bevor wir Zionisten wurden. Tatsächlich haben wir diese Frage geklärt, und zwar bejahend. Wir sind der Ansicht, dass der Zionismus moralisch und gerecht ist. Und da er moralisch und gerecht ist, muss Gerechtigkeit herrschen, ganz gleich, ob Joseph oder Simon oder Ivan oder Achmet damit einverstanden sind oder nicht. Es gibt keine andere Moral. Endgültige Einigung Zweitens bedeutet dies nicht, dass es keine Einigung mit den palästinensischen Arabern geben kann. Unmöglich ist eine freiwillige Einigung. Solange die Araber auch nur die geringste Hoffnung haben, uns loszuwerden, werden sie sich weigern, diese Hoffnung für freundliche Worte oder Brot und Butter aufzugeben, denn sie sind kein Pöbel, sondern ein lebendiges Volk. Und wenn ein lebendiges Volk in Angelegenheiten von so lebenswichtigem Charakter nachgibt, dann nur, wenn es keine Hoffnung mehr gibt, uns loszuwerden, denn sie können keine Bresche in die eiserne Mauer schlagen. Erst dann werden sie ihre extremistischen Führer fallen lassen, deren Parole lautet: „Niemals!“ Und die Führung wird an die gemäßigten Gruppen übergehen, die mit dem Vorschlag an uns herantreten werden, dass wir beide gegenseitigen Zugeständnissen zustimmen sollten. Dann können wir erwarten, dass sie ehrlich praktische Fragen diskutieren, wie etwa eine Garantie gegen die Vertreibung der Araber, gleiche Rechte für arabische Bürger oder die nationale Integrität der Araber. Und wenn das geschieht, bin ich überzeugt, dass wir Juden bereit sein werden, ihnen zufriedenstellende Garantien zu geben, damit beide Völker in Frieden wie gute Nachbarn zusammenleben können. Aber der einzige Weg, ein solches Abkommen zu erreichen, ist die Eiserne Mauer, das heißt eine starke Macht in Palästina, die keinem arabischen Druck nachgibt. Mit anderen Worten: Der einzige Weg, in Zukunft ein Abkommen zu erreichen, besteht darin, jetzt alle Gedanken an ein Abkommen aufzugeben.
  36. -martin-
    Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum:
  37. Ebby Zutt
    Die Eiche ist ein kurzfaseriges Holz. Im Ständerwerk senkrecht ist die prima, als Lagenholz eher wenig geeignet. Da habe ich schon die schrägsten Sachen gesehen, speziell bei quadratischen Querschnitten Durchbiegung ~20cm auf 4 m Länge. Heute wird sowas in Nadelholz ( langfaserig) mit Querschnitten im annähernd goldenen Schnitt ausgeführt ( so es um die Tragfähigkeit geht; manch Statiker übertreibt gern und der Architekt ist sowieso der größte Allrounddilletant- sagte mein Freund, der Statiker)
  38. schwinge
    1 Punkt
    Studieren kann eigentlich fast jeder hierzulande, wenn er möchte. Oftmals fehlt der Antrieb, oder die Perspektive. Das ging mir so. Und aktuell seh ichs zB bei der Tochter eines Freundes. Die ist erst 18 geworden, und weiß nicht so recht wo die berufliche Reise hingehen soll. Das solltest du definitiv machen. An meiner Wand hängt ein 60 Zoll Plasmafernseher. Der Computer per DVI-Kabel angeschlossen. Und an den Computer auch eine 5.1 Anlage. So kann man da ab und an mal ein Filmchen von BluRay schauen, Musikvideos, oder auch mal ne Runde zocken, mit zwei kabellosen Xbox360 Controllern. Alte Nichtsmart-"Fernseher" gibts gebraucht für wenig Geld. Das alles lässt sich auch komfortabel per IR-Fernbedienung steuern. Aber frag mich nicht, welche man da heute kaufen kann. Ich hab ne alte Logitech Harmony. Die kann am PC programmiert werden und so alle drei Geräte (Fernseher, PC, Soundanlage) gleichzeitig steuern als ob es eines wäre. Wenn man keine DVDs wechseln möchte, kann man die auch auf Festplatte abspeichern, ich hab in meiner Bibliothek mehrere hundert Filme und Musikalben durch die man vom Sofa aus durchscrollen kann. Mit der passenden Software geht das wunderbar - und sogar auf Onlineinhalte wie zB Youtube lässt sich so nahtlos zugreifen.
  39. Nitsrekds
    1 Punkt
    Ja, man braucht Förderer und damit meine ich in D nicht finanziell, wenn einem etwas oder jemand oder man sich selbst im Weg zur Bildung steht. Studiert heißt aber auch sowieso nicht automatisch reich, nicht mal wohlhabend. (Bzgl. des Ausgangsposts, von arm stand allerdings ursprünglich auch gar nix).
  40. MB1976
    So, nun ist es endlich soweit. Ich habe mir schon im Oktober im Netz 4 einzelne 18" Roccastradas zusammengekauft und aufbereiten lassen. Montiert sind Michelin CrossClimate 2. Unglaublich, wieviel ruhiger der Wagen nun fährt, nachdem die unsäglichen Hankook Winterreifen auf 17" runter sind.
  41. TorstenX1
    Wunderbarerweise war er aber schon vorher da und Teil diverser Besatzungsmächte. Richtig ! Du könntest genausogut schreiben: Bis 1967 unter ägyptischer Besatzung, dann von Israel verwaltet... Ägypten hatte das Gebiet im Angriffskrieg gegen Israel nunmal erobert.Vor dem Krieg war es Bestandteil des von der UN dem künftigen arabischen Staat zugedachten Gebietes, nicht etwa Ägyptens. Dieser Krieg wurd von den umiegenden arabischen Staaten geführt, um sich das Gebiet Israels einzuverleiben, eine Nation "Palästineser" oder gar ein Staat "Palästina" war nicht vorhanden. Israel hielt sich an diesen UN-Teilungsplan im Hinblick auf den Gazastreifen. also war der Gazastreifen ägyptisch besetzt. Das werte ich als erwiesenen guten Willen. Der Terror gegen Israel hörte dennoch nie auf, gipfelte schließlich im 7. Oktober. Die Konsequenz sehen wir heute.
  42. GuenniTCT
    Ich habe da eine Vermutung.... 😉
  43. GuenniTCT
    1 Punkt
    Das verhält sich bei mir ähnlich. Als mein Sohn vor einigen Jahren bei mir ausgezogen ist war erst einmal Entrümpelung seines Zimmers angesagt, weil es mein Schlafzimmer werden sollte. Bei der Gelegenheit habe ich festgestellt, dass mein Fernseher (alte Röhre mit 86 cm Diagonale) nur rumsteckt und zustaubt. Wann habe ich den eigentlich das letzte Mal benutzt? Das muss Jahre her sein. Also kann das weg. Dabei ist es bis heute geblieben. Ich überlege immer mal wieder, mir einen kleiner Flachfernseher an die Wand zu hängen, weil es diverse Musik-DVDs gibt, die ich gerne mal wieder schauen würde.
  44. Karl Hunsche
    1 Punkt
    Der name sagt mir nix. Ich habe ca. 6h Schach gespielt. Nebenbei aber noch andere Dinge gemacht.
  45. **HD**
    1 Punkt
    wahrscheinlich Friedhofsgärtner auf´m U-Boot
  46. Karl Hunsche
    1 Punkt
    Souverän der Robert. Deswegen bekommt der auch meine Stimme. schon cool das der Dissertationsjäger es noch geschafft hat sowas vor der Wahl herauszufinden. Als ob er den Moment speziell vorbereitet hat. ein Schelm wer böses denkt.
  47. Ebby Zutt
    Ja klar wie blöd von mir; ein grippale Defekt hat meine körpereigene Wärmepumpe doch schwer belastet. 🥵
  48. id_ds
  49. bx-basis
    Wenn bretthart dann ist da nichts mehr zu füllen.
  50. torsten130
    1 Punkt
    Genauso in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Dänemark, Schweden... kaum noch ein Auto auf der Straße zu sehen...
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