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André Citroën Club

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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 06.04.2025 in Beiträge

  1. ACCM xplan2
    Die letzten zwei Tage in Dessau. Mitgliederversammlung DS-Club im Junkers-Museum. Sehenswert.
  2. ACCM Ulli 3
    Die 2 Schläuche vorne im Motorraum messen 128 und 136 cm, zusammen 264 cm, im Bild die beiden oberen Schläuche. Hinten 136, 97 und 39 cm, zusammen 272 cm, im Bild die 3 unteren Schläuche. Gesamt 536 cm. << Winklige >> Grüße, Ulli Franken
  3. mhs
    Kennst Du Kenzo? 🤩 Für den geneigten Citroën-Freund nicht ganz unwichtig:
  4. bx-basis
    Nimm die aus Metall, dann brauchst Du Dich beim nächsten Wechsel nicht mit den Dichtungsresten quälen.
  5. schuemanski
    Heute, Kopenhagener Str., Berlin-Prenzlberg:
  6. Gernot
    Hellgraue Alcantara Sitze und das Schiebedach sind im C4 III wieder zu bekommen. Und es wird 17" Leichtmetallräder mit Ganzjahresreifen geben... Sind das Folgen des Tavares Abgangs? Egal, die Richtung stimmt. Gernot
  7. 96er
    Das Problem kenne ich! Vor der Waschanlage hat mir der Kärchermensch durch den Kühlergrill vorne in Fahrtrichtung rechts mit dem Hochduckreiniger reingeballert. Danach hatte ich die selben Probleme. Vorne rechts im Motorraum gibt’s einen vielpoligen (14?) Stecker - ich glaube das Kabel geht zum MSG. Den habe ich auf Rat von Torsten abgezogen und getrocknet. Danach war das Problem behoben . Edit: War auch Activa V6
  8. Frank M
  9. VGS-Xantia
    Und - verrückterweise - nach Monaten ohne Sichtung der zweite grüne Xantia Kombi in zwei Tagen, diesmal in Bremen und diesmal mit Fotos.
  10. bx-basis
    Das beantwortet sehr wahrscheinlich die Frage nach der Ursache des Problems...
  11. VGS-Xantia
    Gestern in Bochum-Riemke passierte ein grüner Xantia Kombi die Ampelkreuzung; da ich bei rot warten musste, kein Nummernschild und zu plötzlich für ein Foto. Normalerweise poste ich nur mit Foto, aber da man Xantia nur noch so extrem selten sieht…
  12. fredo
    Noch mehr. Das Armaturenbrett könnte insgesamt direkt von Citroën kommen. Bediensatelliten, asymmetrische Lenkradspeichen. https://www.autobild.de/klassik/artikel/subaru-xt-turbo-test-1566016.html Dazu technisch innovativ mit Turbo-Boxer und Luftfahrwerk (eher eine unangenehme Fehlerquelle und im Legacy eher niveauregulierend als komfortsteigernd).
  13. lucky_luke231
    2 Punkte
    Hallo Zusammen, ich überlege mir einen Citroen C6 zu kaufen. Fahre zur Zeit einen Xantia V6 Break und bin von dem C6 begeistert. Bin selber Kfz-Meister, Erfahrung mit Citroen ist vorhanden. Ausstattung ist relativ egal, da ja fast alle Fahrzeuge mehr oder weniger fast alles drin haben. Ich würde braunes oder schwarzes Leder bevorzugen, anstatt des Cremefarbenden Leder. Ob Benziner oder Diesel ist auch nicht ausschlaggebend, dafür wohl eher der Preis. Ich suche kein perfektes Auto und Reparaturen würde ich selbst ausführen. Preisvorstellung wäre so um die 5000 Euro. Eine höhere Laufleistung schreckt mich nicht grundsätzlich ab. Vielleicht gibt es ja jemanden, der sein Fahrzeug abgeben möchten. Bei Fragen gerne Schreiben, ich bin wohnhaft in Bremen. Viele Grüße, Lukas Lorenzen
  14. StefanMartin
    2 Punkte
    Erster Kundendienst mit der neuen Liebe in Melle bei Jens Behn. Aufgabenstellung: Waschen, legen föhnen. Nicht erwartet bei der Neuen - das böse Wasserrohr. Aber die Herren schauen schon ganz genau hin. Und können auch noch gutes altes Handwerk. Vorher: Nachher: Das Ganze wird dann noch mit einer Spezialschutzschicht überzogen. Nächstes Mal darf die "Alte" wieder in Melle sein. Ich nehm die Neue als Sommerfahrzeug, und die "Alte" darf im Winter ran. Rückfahrt A81 Würzburg - Heilbronn, Abschnitt Holzspitze: Tempomat bei 200 km/h --> 3300 U/min. Entspanntes Schweben. Wer mit einem C6 eine Werkstatt mit Fach- und Sachkenntnis sucht: Jens Behn, Melle. Lohnt sich. Nein, ich bekomme für diese Mundpropaganda keinen Rabatt. Aber schade um jeden C6, der in falschen Händen lieblos gewartet wird. Deshalb.
  15. Xantia-Luggi
    Korsika 2022. War eine sehr staubige Schlaglochpiste zu einem der schönsten Strände. Hat sich gelohnt. 😉
  16. Dr.Jones
  17. p1000
    Dieses Thermostat öffnet erst bei 105°Celsius.
  18. p1000
    Beides,... je nach Fahrbedingungen kann eine zusätzliche elektrische Ansteuerung erfolgen. = Temperatursensor und elektrische Ansteuerung vom Thermostat. Erstmal das Richtige, denn davon gibt es verschiedene Ausführungen und dann die neue Ausführung mit dem separatem Temperatursensor verbauen. Der Wärmetauscher wäre auch noch ein heißer Kandidat für diese Heizprobleme.
  19. Jensg
    Thermostaten sind meist Dehnelement gesteuert, der Anschluß dürfte die Temperatursensoren enthalten. Vielleicht sind zwei im gehäuse verbaut, eines für die Anzeige im Kombiinstrumet, eines fürs MSG. Verzug sollte bei den glasfaserverstärkten Kunststoffen nicht vorkommen, die brechen eher als das sie sich verbiegen. Das Ding in 90° heißes Wasser schmeißen, dann muß es sich öffnen. Jens
  20. drophead
    Meine sind es ja nicht 😉....C3 Testflotte vor dem Opel-Werk / Stellantis Werk in Rüsselsheim. Ich gerade in der S-Bahn unterwegs zur Arbeit...
  21. Ronald
    1 Punkt
    Die Forensoftware ist auch amerikanisch. Invision Power Services, Inc. 1100 Clay St #6154 Lynchburg, VA 24504 Fang an, setz ein Zeichen.
  22. ajkon1
    https://www.salamisound.de/1020087-maserati-quattroporte-duo Besser?
  23. Gernot
    In 20 Jahren sucht er so einen C3 IV als Alltagsauto, weil das noch eine echter Citroën war. Gernot
  24. Ebby Zutt
    Genau, also du und deine Familie?! Im Übrigen meldet Wallstreet-online ( im Zusammenhang mit der erwartbaren Bonitätsabstufung der USA und der Finanzpläne von Donald) …Rechnet man deren mögliche Auswirkungen* hinzu, könnte die US-Staatsverschuldung langfristig sogar auf über 250 Prozent des BIP anwachsen, warnt das Congressional Budget Office (CBO), das dafür verantwortlich ist, die Ausgaben in einem Haushaltsjahr zu prüfen und zu veranschlagen. Zum Vergleich: In Deutschland sank die Schuldenquote 2024 laut Bundesbank auf 62,5 Prozent. Sie sank! … Wie schlecht war doch die Ampelregierung, grauenvoll, die haben noch nicht mal die Sozialleistungen gekürzt. Und du kommst hier sonntäglich mal wieder mit der Unkenntnis über den europäischen Stromverbund ums Eck - bzw. Dem Schlechtreden der letzten Regierung. * einzuberechnen wären Steiergeschenke für Reiche und Konzerne.
  25. margia2
    C6 Sportstourer sind sehr sehr selten.
  26. M. Ferchaud
    Hier übrigens die polierte Leiste am Fahrzeug - vorher, nachher:
  27. Ronald
    Aktuell wurde "verstorben" gewählt.
  28. Koelner
    China-Schrott-Federbein ausbauen und durch Originalteil ersetzten.
  29. XMbremi
    Und jetzt nur noch ein paar genauere Infos zum Anprall und dann auch noch Fotos - wäre ja fast nicht auszudenken
  30. ACCM Ulli 3
    Original verbaut war 7x 13 mm Benzinschlauch. Erstaunlich, wie am Fließband dieser 7-mm-Schlauch auf die 10-mm-Stahlleitung mit Wulst (Vorlauf) schnell montiert werden konnte, selbst mit meinem 0,3 mm größeren Innendurchmesser des neuen Schlauches habe ich mich trotz Gummipflegemittel schwer getan. Und nein, es waren keine Formschläuche, sondern Meterware , wie man am Aufdruck auf dem alten Schlauch sehen kann. Am besten zuerst den Schlauch auf die jeweiligen 10-mm-Rohre aufschieben, da kann man mehr Kraft aufwenden. Etwas den Schlauch und das Rohr anwärmen und Gummipflegemittel auftragen hilft. Die Verlegung der Schläuche im Bereich oberhalb der Hinterachse ist relativ schwierig, man kommt mit der Hand kaum heran, um die Schläuche parallel und um 90 Grad im Bogen mit den 3 Plastik-Schlauchhaltern montieren zu können. Schlauchschellen wieder festschrauben. Ich habe einen speziellen Schlauch 7,3 x 13,5 mm eingebaut, Fabrikat Cohline 2240.0600, DIN 73379 -3E. Dieser Schlauch wurde von meinem VW-Bus-Teilelieferant zusammen mit der Fa. Cohline entwickelt, weil oft Benziner-VW-Busse wegen rissiger Benzinschläuche abgebrannt sind, die Hitzeentwicklung im Motorraum ist schon extrem hoch, und E5/E10 tun ihr übriges. Dieser Schlauch ist E5- und E10-fest und für Temperaturen bis 125 Grad, kurzfristig bis 140 Grad, geeignet. Gibt es z. B. bei TK Carparts. Übliche auch von Werkstätten verbaute Benzinschläuche gehen nur bis 70 Grad! Einbau der Schläuche auf die Plastik-Schlauchhalter auch mit Erwärmen und Gummipflegemittel. Darauf achten, dass die Schläuche im Bereich des Tanks nicht über Kreuz liegen, der Tank passt sonst nicht mehr. Tank wieder einbauen, entweder mit Brett und Wagenheber oder einer Hilfsperson. Eine Schraube vorne wollte nicht im Gewinde greifen, hier habe ich den Tank mehrere Male ausrichten müssen. Ich habe, um die richtige Verlegung der Schläuche testen zu können, den Vorlaufschlauch, der im Bogen von hinten in den Benzinfilter führt, zunächst nicht am Benzinfilter montiert, sondern erst in einen kleinen Behälter gesteckt und die Funktion getestet, danach erst am Benzinfilter angeschlossen. Anschließend den Motor gestartet und alle Schlauchverbindungen auf Dichtigkeit geprüft. Das Hitzeschutzblech seitlich neben dem Benzinfilter wieder montieren. Teppich und Rücksitzbank wieder montieren.
  31. ACCM Ulli 3
    Das Hitzeschutzblech seitlich neben dem Benzinfilter aushängen und entfernen. Die Schlauchschellen öffnen, die Schläuche von der Benzinpumpe (2), von den Stahlleitungen unten am Schweller rechts (2) und am Benzinfilter (2) abziehen, dabei ein Gefäß zum Auffangen des restlichen Benzins an das jeweilige Schlauchende halten. Vorsicht beim Arbeiten in einer Grube, lieber eine Pause einlegen, damit Benzindünste ablüften können. Bei der Gelegenheit einen neuen Benzinfilter einbauen. Original verbaut war ein Filter Bosch 0 450 905 002, den gibt es noch, aber Achtung, die Bauform hat sich geändert, der Bördelrand ist jetzt statt auf der Einlass- auf der Auslass-Seite, optisch muss der Filter also anders herum eingebaut werden. Insoweit auf die Pfeile der Fließrichtung achten, der Einlass ist hinten, der Auslass vorne (in Fahrtrichtung gesehen). Den Filter, leicht mit Gummipflegemittel benetzt, bis zum Anschlag einschieben - die Gummihalterung des Filters hat vorne eine Wulst als Anschlagsbegrenzung.
  32. jens-thomas
    Der Regler sitzt an der HD-Pumpe und kann vor der Garage gewechselt werden. Dafür muss allerdings einiges an Kabeln nebst deren Haltern abgebaut werden. Gruß Jens
  33. AX furio
    ...ist eher ein Federring. Beim Abziehen vom Gelenkkopf (Manschettenwechsel) wird er verdaddelt, und muss erneuert werden. Bei ATW-Ersatzmanschetten (nicht-universal!) war immer Ersatz dabei. Beim Zusammenbau (fummelig) hilft ggf. ein Kabelbinder (der nach Einschnappen vom Gelenkkopf wieder entfernt wird).
  34. Ronald
    Eine Rückrufaktion muss an diesem Fahrzeug durchgeführt werden. Bitten Sie Ihren Kunden, schnellstmöglich einen Termin in einer Vertragswerkstatt zu vereinbaren. * * * * Qualitätskampagne: MP6 - Cross Carline - Software Motor, Aktualisierung der Motorsoftware Referenz: NP6 Einführungsdatum: 20/02/2025
  35. Frank M
  36. junkerjakob
    normalerweise schon, aber die linke Ecke ist grad ausverkauft, kommt aber in ca 2 Wochen wieder. So lange wollte der TE nicht warten. Nico wusste aber auch nicht, daß ich der einzige Hersteller dieses Blechteils bin. Also, Nico, in 2 Wochen gibt es Nachschub !
  37. drophead
    Dame mit Ihrem XM in Gonsenheim
  38. gasmann
    der bekannte Schokoriegel von Feinkost Albrecht Gruß, gasmann
  39. Nihonnezumi
    Vor allem sind Gebrauchtteile immer unsicher hinsichtlich Rostentwicklung. Bei meinem hat das ausgetrennte hintere ordentlich aussehende Seitenteil eines Unfallwagens kurz nach Einschweißung und Neulackierung Rostpickel bekommen. Die Lackierer übernehmen dafür auch keine Gewähr bei Altblech. Edit: Der Spenderwagen war der vom ADAC-Laster vorne runtergekippte Xantia von @Piepenbrink, also kein Blechschaden hinten.
  40. Büestry
    schmunzel...Ich geh mal den Küchen-Mülleimer leeren...( Trettmülleimer ) .
  41. id_ds
    Manchmal findet man Folgen, die jemand auf YouTube hochgeladen hat. Diese werden dann aber oft relativ schnell wieder gelöscht. Wie schon im November geschrieben, verfolge ich die Serie über https://teeveeing.com/ Die dafür anfallende Gebühr ist mir alleine schon Bangers&Cash bzw. Bangers&Cash Restoring Classics wert. Als Bonus gibt es viele andere interessante Sendungen dazu. Wie fast immer war auch bei der gezeigten DS das Ersteigern, von Profis überholen lassen und anschließende Versteigern des Fahrzeugs für das TV-Team kaufmännisch eher ein Desaster. Aber das sind sie ja schon gewohnt. Das TV-Team ist selbst vom Oldtimer-Virus infiziert, so entstand auch die Idee, bei Mathewsons Auctions anzufragen, ob sie deren Arbeit begleiten können. Der Charme der Serie liegt nicht zuletzt darin, dass sie anders als viele vergleichbare Formate nicht gescriptet ist. Ich hatte die Gelegenheit, sowohl das Mathewsons-Team als auch das TV-Team kennenzulernen. Alles sehr sympathische Menschen, die das, was sie machen, mit viel Herzblut tun. Das ist der Serie in jeder Folge anzusehen.
  42. Joschko
    Komisch, das bei diesem komplexen Thema bisher keiner mitredet, da gebe ich mal meinen halbwissenden Senf dazu. Entstörung muss sein, 5kOhm sind mindestens gesetzlich vorgeschrieben. Jetzt hat schon der Verteilerfinger 5kOhm. Dann gibt es noch Stecker an der Zündspule mit Entstörwiderstand. Dannn gibt es diese unsäglichen Graphitkabel, die auch einen längenabhängigen Widerstand bilden. Dann gibt es Zündkerzenstecker mit verschiedenen Entstörwiderständen. Endlich gibt es noch entstörte Zündkerzen. Weicht man von der ursprünglichen Konfiguration ab, hat man am Ende möglicherweise keinen vernünftigen Zündfunken mehr. Oder empfindliche elektronische Systeme werden gestört und die Zündkerzen verbrennen in Rekordzeit. Von defekten an der Zündspule durch zu niedrige Widerstände habe ich noch nichts gehört. Und von 1,3 zu 4,6kOhm scheint ein großer Schritt, aber wenn mann die 5kOhm des Verteilerfingers nimmt und die (wahrscheinlich) entstörten Zünkerzen, sind die 3,3kOhm Unterschied auch nicht mehr soviel. Das hat man schon leicht durch verschieden lange Graphitkabel oder korrodierte Stecker oder andere Zündkerzen. Entstörte Zündkerzen von NGK, Bosch oder Eyquem erkennt man übrigens am "R" in der Typenbezeichnung. Grüße, Joschko.
  43. Kugelblitz
  44. schwinge
    Nochwas zu "es muss nicht teuer sein". Meine Töpfe kaufe ich zu hunderten gebraucht von einer Gärtnerei. Hauptsächlich 7 cm und 10 cm viereckig. Ganz umsonst gibts auch Töpfe am Friedhof (der Profi kennt die Zeiten in denen besonders viel eingepflanzt wird auswendig). Dort allerdings der Nachteil, dass das oft billige Töpfe sind. Und idR rund. Und viele 13er Töpfe, also eher auf der großen Seite. Und man muss Zeit aufwenden, um die alle zu sortieren. Wie die Socken auch. Verwenden sollte man möglichst nur solche, von denen man "genug" hat. Der Rest wird weggebunkert bis sich genügend Geschwister gefunden haben, oder für Pflanzen verwendet die abgegeben werden sollen. Anzuchterde mach ich mir auch selber, fertig gekauft auch nicht grade billig. Da hat man das, was man haben zu brauchen meint. Lohnt aber nur, wenn man größere Mengen benötigt. Muss sehr leicht und fluffig sein. Je leichter, desto besser. Dann erkennt man sehr einfach durch das Gewicht, wie feucht die "Erde" ist, ob man wässern muss. Die Wurzeln haben es leicht, darin herumzuwurzeln. Und beim Eintopfen hat man am zarten Pflänzchen keinen kiloschweren Backstein dranhängen. Zudem sind die einzelnen Komponenten quasi unbegrenzt lagerfähig. Was mir schon wichtig ist, denn ich hab gern alles was ich "zum Überleben brauche" für mehrere Jahre im Voraus gebunkert. Kokoserde ist preislich erträglich, wenn man einen ganzen Karton voller 5-Kilo-Ziegel kauft. Eigentlich immer noch zu teuer, etwa doppelt so teuer wie Torf... Ein so ein Ziegel macht dann 50-60 Liter Kokoserde. 600g-Ziegel sind einfacher "aufzulösen", braucht man aber nicht dran denken, zu teuer. Kokoserde und Torf müssen gesiebt werden. Dazu braucht man einen rechteckigen Mörtelbottich. Das Sieb ist ruckzuck selbst gebaut. Das nötige Material, ein Fetzen Armierungsgewebe und ein paar Stückel Brettchen kann man sich kostenlos von ner Baustelle abstauben. Die Länge des Siebes sollte so wie auf dem Foto zu sehen zu dem Mörtelbottich passen. Dann kann man das Sieb dort abstellen, ohne dass beim Befüllen schon links und rechts vorbei was durchrieselt. Zum Mischen hats dann runde Mörtelbottiche. Die Bottiche muss man sich leider kaufen, da bekommt man von der Baustelle nur löcherige oder zerbrochene und "vom LKW gefallen" gibt's die eher selten zu haben. Im Winter wird dann Saatgut für Interessierte abzugeben sein. Als gehorsamer EU-Bürger selbstverständlich ausdrücklich offiziell als Zierpflanzensaatgut und eventuell daraus entstehende Früchte nicht zum Verzehr bestimmt. ~ 30 Tomaten ~ 20 Paprika/Chili + Physalis, Salat, Gurke, Zucchini, Kürbis, Bohnen, Erbsen usw. Je nachdem, wovon ich alles sammeln kann. Bin noch Anfänger, meine Artischockensamen von '24 zB waren alle "leer" (wohl zu spät geblüht). Wer für dieses Jahr noch eine Blühmischung für ein Streiflein im Garten sucht, ich hätte was zu verschippern. Davon gibts auf der vorigen Seite auch was zu sehen (Bilder von Frühsommer und Frühherbst). Und zuletzt für heute eine Anwort dazu: Ende Juli habe ich die Pflanzen im Gewächshaus gekappt. Der Platz nach oben wurde alle. Und runterhängen funktioniert in einem "normalkleinem" Gewächshaus nur beschränkt, wie ich feststellen musste. Bild zeigt Mitte August die Pflanzen am Haus, die durften wachsen. Die Querstange ist ca. 210 cm hoch. Im Gewächshaus wurde 2 Wochen früher gepflanzt und wachsen tut das Zeug dort auch verrückter in der Länge. Mitte September die letzte große Ernte. Danach passierte nicht mehr viel. Im Gewächshaus wurde Anfang September abgeerntet. Da wäre also noch etwas Potential gewesen, hätte ich eine "Etage" mehr wachsen lassen. Sprich, vor Anfang/Mitte August keine Blüten wegmachen. Ich sehe also, so wie ich letztes Jahr bereits vorhersah. Ob sich Blüten abknipsen aber lohnt? Hab ich versuchsweise an ein paar Pflanzen gemacht, die größere Früchte produzieren (die dementsprechend länger zum Reifen brauchen). Ich behaute aber mal, dass die verbleibenden Früchte deswegen auch nicht schneller oder besser wachsen. Vorausgesetzt, die Pflanze ist nicht halb am Abnippeln. Die Zeit, sich übers Blütenknipsen Gedanken zu machen, kann man sich also wohl sparen.
  45. ACCM Freddy
    Glückwunsch zum X1.0! Glückwunsch auch zum drittältesten Xantia in der Ur-Xantia-Liste! Das ist wirklich ein gaaanz früher! Toll! Die Ur-Xantia-Liste habe ich somit angepasst. Hier die aktuelle Version: Ur-Xantia-Liste 1.43
  46. escarabajo
    Ich darf einen Zugang vermelden . Orga 6056, 1,8iSX ehemaliger Vorführer von Citroën in München , und dieses DIN Kennzeichen hat er heute noch drauf. Seit 4 Wochen nun bei mir in dritter Hand . Grüsse Hannes
  47. schwinge
    Was zum Thema "grasgrün" gibt's bald wieder. Bis dahin also erstmal nen kleinen Lückenfüller: Auf dem 1,4 m² kleinen Anzuchttisch geht der Platz aus. Wenn in 7-10 Tagen die Tomaten + der Tabak in Töpfe wollen, wirds kritisch. Und ich hab noch mehr Tomaten auf der Fensterbank am Keimen. Nächste Woche Melone, übernächste Woche Gurken + Zucchini. Hundertmal Basilikum zu pikieren. Wohin? Für nächstes Jahr muss angebaut werden. Besonders unerwartet das schnelle Wachstum der Physalis. Als Kind hatten wir eine am Gewächshaus stehen, mehr weiß ich davon nicht. Schon interessant, wenn man was zum ersten Mal macht. Da gibts immer Überraschungen. Die stehen jetzt in 7cm Töpfen, und wollen in ca einer Woche in die nächstgroßen Töpfe (10cm) umgetopft werden. Die Heizmatten hab ich schon länger abgeschalten, um sie etwas zu bremsen. Plus, vorsichtshalber hab ich mir nen Karton voll 3- und 5-Liter-Töpfe gekauft. Nix ist schlechter für ne Pflanze als zu lang in nem zu kleinen Topf zu stehen. Dummerweise ist das hier im kalten Osten besonders nötig, die Dinger so früh vorzuziehen (Anfang Februar gestartet). Meine überwinterten Paprika habe ich vor einiger Zeit in einen anderen Raum verbannt. Trauermücke und Blattlaus sind mit Methoden wie Neemöl nicht absolut sicher wegzukriegen. Einige der Pflanzen sehen etwas zerpflückt aus, weil ich zur Blattlausbehandlung alle Blätter größer als Fingernagelgröße abgezupft hatte. "Gutes Gift" hab ich zwar im Giftschrank stehen. Möchte ich aber nicht dadrauf kippen, wo ich selber was von essen will. Das "Setup": Fenster geputzt. MDF-Platte vom Osterfeuerhaufen gezogen und zugesägt, so dass man ne 50cm tiefe Fensterbank hat. Sonst kriegt man nur eine Reihe Töpfe hingestellt. Nen Fetzen von ner Rettungsdecke an die Gardine geklammert. Das sorgt für mehr Licht, und vor allem "von hinten". Dann muss man die Pflanzen nicht so oft drehen. Raumtemperatur sollte nicht zu warm sein, wenn man keine zusätzliche Beleuchtung verwendet. 15 Grad dürfte optimal sein. Später, wenn man die tagsüber öfter mal rausstellt, kanns dann auch wärmer sein. Sparsam gießen. Die gleichen Sorten hab ich dieses Jahr auch neu aus Samen gezogen. Bin gespannt, welche Unterschiede sich ergeben im Hinblick auf Zeitpunkt der ersten Fruchtreife und -menge. Zum Thema (hoffentlich) wühlmaussicherer Beete: Ich hab mir zwei billige chinesihe Blechkübel gekauft (440 lang, 80 breit), hatte aber noch keinen Nerv, die aufzustellen. Wer es sich leisten kann, dem kann ich nur empfehlen, ordentliches Zeug zu kaufen. Jaja, ich weiß, Überraschung. Alleine die Tatsache, dass dort über 200 Schrauben mitgeliefert werden, sagt schon einiges. Nicht mit mir. Das wird mit der Akkumaschine zusammengenietet. Mehr dazu wenn das erste steht. Dann gibts noch mehr Abschreck-Argumente und kostenlose Jetzt-helfe-ich-mir-selbst-aus-der-Patsche-Profitipps von schwinge. Ich hab mir jedenfalls erstmal was selbst zusammengezimmert. Und das sogar noch deutlich billiger als von China. Alles bis auf das Draht-Netz ist rezykliert oder stand irgendwo rum und musste eh irgendwie weg. War zwar auch nervig, von über 100 Backsteinen den Putz abzuklöppeln, dafür hab ich aber jetzt auch ein paar Eimer Putzkrümel, mit denen ich das nächste Loch verfüllen kann. Und zwar völlig kostenlos. Wichtig: Beim Ausbuddeln langsam arbeiten, nicht zu tief buddeln, da wo man wiederauffüllen muss setzt sich der Untergrund wieder - egal wie viel man verdichtet. Die Backsteine nicht einfach trocken auf das Drahtnetz legen sondern unbedingt in Masse. Zwischen jede Lage Armierung mit Drahtgitter, an den Ecken mit Draht "vernäht", wenn man höher baut muss mehr Stahl rein um die Längsseiten miteinander zu verspannen. Verfugen. Die Balken liegen "schwimmend" auf dem Backsteinrahmen. Im Winter wird mit ordentlicher Mulchschicht abgedeckt, um die Zahl der Frostzyklen zu minimieren. Komplett aufgefüllt wird nächste Woche, wenn das Leinölfirnis an den Innenseiten der Balken etwas trocknen konnte. Lebensdauererwartung dieser Konstruktion liegt auf dem gleichen Niveau wie ich den Billigblechkübeln zuschreibe - 10 Jahre. Man kann sowas aber auch für 25 oder 50 Jahre bauen, wenn man ordentliche Backsteine und gutes Holz verwendet. An der Stirnseite zur Hausecke hin steht lauter Holler (aktuell zurückgeschnitten) als Windschutz. Wichtig sowas, denn da ziehts sonst so. Dankeschön, wer bis hierhin durchgehalten hat. Um ein Hochbeet zu füllen, braucht es viel Material. Wenn man alles im OBI kaufen muss, kann es teuer werden. Das muss nicht sein. Ich schiebe daher noch mein Hochbeetfüllungsrezept hinterher. Einige Komponenten erfordern aber Initiative oder Vorausplanung. - Unten fülle ich Holz ein. Vorzugsweise schon recht vergammelt. Weichholz. Pappel, Weide, Nadelholz. Stämmchen oder dickere Äste, kurz und lang. Erstens kann man das auch als Jedermann quasi überall völlig umsonst finden, zweitens entwickelt sich Weichholz im feuchten Miliue zu einem "Schwamm", der Wasser speichert und Lebensraum für Pilze und Wurzeln bietet. Hartholz kann das nicht so gut, also den Schwammpart. Das fährt eher die Zwiebeltaktik. Wenn man ein recht hohes Beet füllen will, kann man aber zuunterst durchaus erstmal Hartholz oder frisches Holz einfüllen. Und dann darauf das gammelige Weichholz. - Auf/zwischen das Holz kommt die Erde/Grasbatzen die man ausgebuddelt hat. Da muss man auch mit der Hand ran, man will nicht zu viele "Luftblasen" lassen (muss aber auch nicht perfekt sein). Wenn man zusätzliche Erde braucht, muss man sich die organisieren. Ich halte echten Mutterboden tatsächlich als besten Partner für das Holz. Mit dem Holz/Erde Gemisch sollte man bis ca. 30 cm unter das finale Niveau des Hochbeetes kommen (in meinem Fall warens nur 15-20 cm, das Beet ist eher flach, macht aber nix). - Als nächstes geb ich halbvergammeltes Hackgut drauf. Also 1-2 Jahre abgelegen. Bis ne knappe Handbreit unter den Beetrand. Das kann man billig Anhängerweise bei der nächsten Kompostieranlage kaufen. Wenn man rumfragt, kippt einem die Gemeinde oder ein Baumservice o.ä. auch nen Berg frische Hackschnitzel kostenlos (nur Trinkgeld) vor die Haustür. Damit kann man erstmal nur Wege bauen. Ums in Beet zu füllen muss man wenigstens 1 Jahr warten... - Dadrauf dann Holzasche (alternativ Kalk) und Mist. Nicht zuviel. Pferdeäpfel oder aufgesammelte Kuhfladen kann man direkt verwenden. Alles andere muss wenigstens (!) 6 Monate abgelagert sein (!). Ausrufungszeichen bitte beachten. Wichtig. Manche Pflanzen sind da empfindlich. Kalk, das sind die hellen Haufen die man manchmal an Feldrändern liegen sieht. Wenn man den Bauern fragt, kann man sich da nen Eimer für nen Sixpack Bier einladen. Kalk dient dazu, den pH-Wert etwas anzuheben und damit die Pflanzenverfügbarkeit einiger wichtiger Nährstoffe zu verbessern (und um die "Säure" auszubalancieren, die der Mist bringt). Pro m² Beet braucht man vielleicht 2 Hände voll. Mist kriegt man meist umsonst von Pferdehaltenden. Der Mist dient als Nährstofflieferant für die im Beet später angebauten Pflanzen und die Holzzersetzung. Wir haben ja jede Menge Holz im Beet, dessen unterirdischer pilzlicher Zersetzungsprozess erstmal eine negative Stickstoffbilanz aufweist. Ne Mengenangabe kann ich hier anders als beim Carbokalk nicht liefern, das ist halt arg abhängig vom Nährstoffgehalt des Mistes, dem Rottezustand der Hackschnitzel und dem Nährstoffbedarf der anzubauenden Kulturen. An dieser Stelle kann auch gerne die Krümelkacke aus den Grillkohlesäcken des gesamten Freundeskreises und zerbröselte Eierschalen von ein paar Dutzend Eiern dazugegeben werden. - Jetzt hat man nur noch ne Handbreit, die man mit Kompost auffüllen muss. Ich hab Kubikmeterweise Kompost, aber das hat nicht jeder. Besser keinen gesackten Kompost/"Planzerde" im LIDL oder OBI kaufen. Kompostieranlage anrufen. Oder lokalen Containerdienst. Die haben oder wissen. Der Kompost muss ohne größere "Stückchen" sein (ein paar stören nicht). Frisch riechen. Halbwegs leicht und fluffig sein. Auf jeden Fall fragen, was da alles drinnen ist. Vorzugsweise größtenteils Grünschnitt und Holz/Sägespäne. Braune Tonne ist schon "meh". Keinesfalls Zeug wie Klärschlamm (im englischen liebevoll "biosolids" bezeichnet). Da ist lauter Müll drin an dem man seine Pflanzen nicht nuckeln lassen will.. Und wie gesagt, keine Stücke, gut zersetzt. Anderenfalls muss hier, wenn starkzehrende Pflanzen angebaut werden sollen, direkt etwas Mist mit reingemischt werden. Selbermachen, wenn man nen Platz und ne Schaufel hat: Im Sommer gehäckseltes Ästezeug (also mit Blätter drangewesen) liefern lassen. Anfeuchten, mit Plane abdecken, einmal im Monat umschaufeln und dabei ggf nachfeuchten. Das ist dann 1 Jahr später komplett durchkompostiert. Ui, das ist mehr Text geworden als ich dachte. Aber mit dem Boden fängt es an, mit dem Boden hört es auf. Ich bin Bauer. So ein Beet ist Aufwand hinzubauen und es soll auf kleiner Fläche maximale Leistung bringen. Es wird also noch länger. Es soll hier keine Lasagne hergestellt werden. Die einzelnen Lagen in den Kontaktzonen immer etwas vermischen, extrem wichtig für den Wasserhaushalt unserer Konstruktion. Unten braucht man nix mischen (geht auch nicht wenn wie bei mir nen Wühlmausschutz verbaut ist), da füllt man ja neben dem Holz den abgegrabenen Oberboden wieder rein. Passt. Beim "Zusammenbau" genügend verdichten. Alle handbreit Füllhöhe einmal drüber. Sonst denkt man, das Ding ist randvoll und nach drei Monaten ists gewaltig eingesunken. Ich nehm dazu nen anderthalb Meter langes Kantholz zum Feststampfen. Obacht: Wenn man lehmigen/tonigen Boden hat und wie ich ein eher flaches Beet baut, auf dem zuunterst einzubauenden Oberboden keinesfalls draufherumklöppeln wenn dieser recht nass sein sollte, besser nichtmal drüberspazieren. In Kellern oder Nebengelassen hat man so vor 200 Jahren den Stampfboden gebaut. Dadrauf kannst du nen Kran abstellen. Da kommt auf Jahre kaum ne Wurzel durch. Nach dem Verdichten ggf anfeuchten, dann "weiterbauen". Das soll schon alles genügend Feuchtigkeit beinhalten, aber nicht komplett absaufen. Je früher man das Beet befüllt, desto besser. Ich bin hier schon spät dran, wenn in 5-6 Wochen bepflanzt werden soll. Das Bodenleben benötigt Zeit, sich einzuspielen. Und ggf muss ein wenig nachgefüllt werden, wenn sich das Beet nach dem Füllen recht arg setzen sollte. Über die folgenden Jahre wird das Beet bedingt durch den Volumenverlust der sich zersetzenden organischen Anteile stetig absinken. Das macht aber nix. Hochbeete leiden generell stärker unter Nährstoffauswaschung. Da füllt man dann jeweils die entsprechende Menge neuen Kompost rein und arbeitet den leicht ein, fertig.
  48. Hartmut51
  49. SeppCx
    Bei mir im Falle des Falles bitte keinesfalls ein Kreuz. Damit hatte ich lebenslang genug Probleme. Ich hätte gerne eine Sonnenblume. 🌻 Oder eine Chrysantheme.
  50. MatthiasM
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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