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Inhalte mit guter Reputation für 24.04.2025 in Beiträge

  1. Kugelblitz
    Dieser Weg war kein leichter, steinig und schwer war er auch. Aber zum Glück musste diesen Weg keiner von uns alleine gehen. Es war einfach schön zu sehen, wie wir als Gemeinschaft zusammenstanden (und stehen). Vielen Dank an Jörg für das Halten der Trauerrede und an Sebastian für das Flötenspiel! Und vielen Dank an alle, die sich auf den Weg gemacht haben oder einfach in Gedanken bei uns waren! Von der Entfernung her hatten es die Teilnehmer aus Rastede, Nordkreis Cloppenburg, Aschersleben, Hannover, Regensburg, Oberhausen, Remscheid am weitesten. Und auch sonst hätten sich die Zahlen auf einem Treffen sehen lassen können, allein 17 Xantias haben wir gezählt. Bewegend war auch, als wir auf dem Parkplatz des Ruheforstes alle Fahrzeuge an denen Torsten Hand angelegt hatte, in einer Reihe aufstellten und ein Bild mit den Fahrern machten - ein Teil von Torstens Lebenswerk. Aber Torsten hat seine Spuren nicht nur in der Form von reparierten Fahrzeugen und Fahrzeugteilen hinterlassen, am wichtigsten sind die Spuren, die er in unseren Herzen hinterlassen hat. Danke für dieses Geschenk, das wir in uns tragen und bewahren dürfen! Auch wenn der Anlass traurig war, war es schön viele alte Freunde wiederzusehen und neue Menschen kennezulernen. Es gibt wieder ein paar Nutzernamen aus dem Forum, zu denen man endlich ein Bild/Gesicht hat. Und es war schön, mit fast allen danach noch bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee zusammensitzen zu können. Schon auf der Fahrt nach nach Hause war klar, dass der 22.04.2025 noch lange in unserem Gedächtnis bleiben wird. Da war es gut, dass ich mit Wolf-Hagen als Fahrgemeinschaft unterwegs war. Der nächste Tag war merkwürdig und lief nicht so rund wie ein ganz normaler Mittwoch. Torstens Tod und seine Beisetzung haben viele Denkprozesse in Gang gesetzt und man stellt manches in Frage oder bewertet es neu. Auf jeden Fall wünschen wir (die Sachsen-Anhalt-Hessen Fahrgemeinschaft) Anton und seinen Lieben weiterhin viel Kraft und immer einen Menschen mit einem offenen Ohr. Viele Grüße Fred P.S.: Hier noch ein paar Bilder:
  2. holger s
    Welche Art von »Recherche« meist Du? Die in den Bereichen, wo die ganzen Geheimnisse und Verschwörungen versteckt sind? Du kannst ja ganz einfach Deine Browser-Bookmarks mal hier posten. Aber mal im Ernst: Formulier doch einfach mal in deutlichen Worten Dein Unbehagen, anstatt aus der üblichen moralisch-ethischen Langeweile heraus den Kultur- und Gesellschaftskampf (»Spaltung«) auf der üblichen evidenzfreien Basis weiter zu betreiben. Ich finde Deinen Beitrag genau so wirr, wie die der »Quer«-Denker vor Jahren. Oder die der Chefstatistiker hier im Forum. Ich dachte nicht, dass wir sowas hier 2025 noch mal lesen müssen. Nur kurz zu den Fakten, wo sich dann immer alles auflöst: Die Impfschadensrate von 0,00088% kennst Du? Hängst Du auch immer noch an den Thesen von Professor B.? Was genau meinst Du mit »wurden […] Verordnungen erlassen nach denen es […] unter Strafandrohung […] verboten war, bestimmte Ladengeschäfte zu betreten«. Hör ich heute zum ersten mal – bitte mal die entsprechende Verordnung verlinken. Wegen Leuten wie Dir bekommt der Begriff »Corona aufarbeiten« ein völlig neue Bedeutung.
  3. magoo
    Ein sehr plumper Versuch alle Nebenwirkungen (Rötung der Einstichstelle u.ä.) zu schweren Nebenwirkungen zu erklären und dem PEI zu unterstellen, es unterschlage die Meldungen. Und natürlich nur einen Tag später an die Springer-Presse zu gehen bevor das PEI auch nur antworten konnte. Selbst das alternativen Weltsichten durchaus zugängliche Telepolis (Heise) hat die Peinlichkeit deutlich zurechtgerückt: https://www.telepolis.de/features/BKK-Vorstand-nach-Brandbrief-ueber-Impfnebenwirkungen-fristlos-entlassen-6534629.html Ein typisches Beispiel wie solche längst durchschaute Konstrukte nach Jahren einfach wieder aufgetischt werden weil man ja davon ausgehen kann, dass wir längst müde geworden sind den immer gleichen Unfug wieder und wieder durchzukauen. Wie wäre es, mal umgekehrt die Schwurbelerkenntnisse zu überprüfen? Müssten wir geimpften nicht alle längst gestorben sein? Wie geht es denen, die auf Empfehlung eines stabilen Genies mit Desinfektionsmitteln gurgelten? Nur zum Beispiel ...
  4. neiya:)
    Wunderbar geschrieben, danke ❤️
  5. neiya:)
  6. Kugelblitz
    Hallo Leute, das habe ich eben auf Facebook gesichtet: Man kann den Anbieter (Jesse Collenteur) über Facebook erreichen oder über Leboncoin. Viele Grüße Fred
  7. SeppCx
    Warum bist du nicht so freundlich und ersparst anderen die Recherche-Arbeit und gibst einfach die Quellen für deine Angaben weiter?
  8. Nitsrekds
    3 Punkte
    Ja, Du bist ein Träumer und zwar u.a. deshalb, weil das so vereinfacht aufgezählt einfach nicht stimmt. Was war damals ein qualifizierter Beruf? Z.b Maler und Lackierer (im Volksmund Anstreicher) oder anderer Handwerker als Geselle? Ich finde das sehr qualifiziert. Der konnte sich auf keinen Fall ein Ford Granada, Haus, Kinder und Frau zu Hause leisten, wenn er nicht zuzüglich zu seiner 6 Tage Woche mit mind 50 Stunden/Woche noch schwarz gearbeitet oder geerbt hat. Was auch immer wieder vergessen wird in diesen "romantischen" Rückblicken.... 1. Viele der Generationen hatten gar nicht die Möglichkeit sich "zu qualifizieren" und vor allem 2.! Es wurde auch nicht so viel Geld für anderes ausgegeben. WEIL: es gab vieles noch nicht! Tablets, Smartphones, Internet, tonnenweise Klamotten aussem Internet, diverser Streamingdienste Deine verblendeteBeschreibung der 70er Jahre, in denen der Vater sich in Wirklichkeit oft kaputt geplockert hat u die Mutter keine Zeit für Temu u Gedaddel gehabt hätte, weil sie noch putzen gegangen ist, damit Granada, Häuschen u Restos überhaupt erst möglich war, geht mir wirklich auf den Zeiger. Den Hintergrund lässt Du einfach immer weg.
  9. robi64
    Update: Ich habe meine Tests soweit abgeschlossen. Mit meinen Nachbau-Seilen und dem gefräßten Ritzel läuft es einwandfrei. Ich habe dazu ein altes, schon knuspriges Dach genommen (eigentlich für den Schrott oder Ersatzteile) und es läuft wieder. Jetzt muß ich auf Ergebnissen von anderen warten, die anderes Material verwenden. Ich denke damit sind wieder einige Dächer zu retten. LG Robi
  10. pseicko82
    Es ist wirklich beeindruckend gewesen, wie viele Fahrzeuge und Menschen da waren. Wie Barbara es vor Ort schon sagte, der wichtigste fehlte 😔
  11. GuenniTCT
    Heute war für viele der schwerste Tag in unserem Xantia Leben. Die Anteilnahme und die Anzahl der Trauergäste war wirklich überwältigend. Gerade auch unter dem Aspekt, dass viele nicht in der unmittelbaren Umgebung zu Hause sind.
  12. neiya:)
  13. neiya:)
    hier noch Videos von heute. Es war schön euch alle zu sehen, ein schönerer Anlass und Torsten dabei wäre mir lieber gewesen… https://www.instagram.com/reel/DIwh3DtCdtY/?igsh=MWdzMXVhMnE4amRlbg== https://www.instagram.com/reel/DIwiavMC_Vn/?igsh=dDdteGFzbzc1NTY1 https://www.facebook.com/share/v/1A7GmnmyMK/?mibextid=wwXIfr
  14. neiya:)
    Es war eine schöne Gedenkfeier. Danke auch noch mal an Jörg für die schönen Worte.. Danke euch allen die teilgenommen haben. Es war ein würdiger Abschied
  15. bluedog
    Es gab die, die Angst um den Job haben "mussten", weil sie aus eigener Entscheidung ungeimpft geblieben waren. - Was sie recht bald jederzeit hätten ändern können. Müssen mussten die nur eins: Mit den Konsequenzen des eigenen Handelns leben. - So wie sonst auch immer. Und dann gabs da die, die ihren Job verloren, weil eine kleine Minderheit meinte, alles besser zu wissen. - Wirte, Künstler, Schausteller, etc. Die konnten das auch nicht durch eine Impfung oder andere Entscheidungen in ihrer Macht ändern. Die mussten damit leben. Die mussten, ohne Anführungszeichen! Brücken zu bauen dauert unter normalen Umständen auch Jahre. - Im Krisenfall macht das die Armee aber in Stunden möglich. - Ist das dann auch keine nutzbare Brücke, nur weil eine angebliche Vernunft die Grenzen des Möglichen weit vor dem ziehen will, was die eigenen Augen sehen und die Hände fühlen können? Ich meine nein. Es kommt halt eine andere Technologie zum Einsatz und man strafft die Abläufe so, dass möglich wird, was sonst unglaublich klingt. Nicht anders wars mit der COVID-Impfung. Das ist falsch. Das Grundgesetz soll nicht eine Minderheit vor der Willkür des Staates schützen. Es soll ALLE Rechtsunterworfenen innerhalb der Deutschen Rechtssphäre vor der Willkür des Staates schützen. Setzen, sechs! - Zumindest in Staatskunde. Bei Schwurblern ist das meist volle Absicht, damals wie heute. Ansichtssache. Wenn Deine Aussage stimmte, gäbe es kein Überbevölkerungsproblem. - Eltern, bei Tier wie Mensch, opfern sich nämlich nicht selten auf, mindestens bis zu einem gewissen Grad, für ihren Nachwuchs. Und Tschnobyl oder Fukushima wären noch sehr viel schlimmer ausgegangen, hätten da alle so gedacht, wie Du. Nur mal so als Denkanstoss... Du sicher nicht. Wenn, dann die Staatsgewalt. Und das Nein ist kein absolutes. Kommt halt auf die Konsequenzen an, wenn man den Flieger nicht abschösse, und die, wenn mans täte. Ist eine sogenannte Interessenabwägung. - Das täglich Brot jedes Richters. Nicht nur derer in Karlsruhe. Geht jeweils nur im und am konkreten Einzelfall. Im Voraus kann man höchstens Kriterien und Leitlinien festlegen, aber nicht wirklich Interessen gegeneinander abwägen, die noch gar nicht ausreichend bekannt sind. Gott seis gedankt. Gift spritzen ist halt doch anstrengend.
  16. holger s
    Lieber Michael, das sind zwei verschiedene Dinge. Das Läden geschlossen bleiben mussten, wissen wir alle. Hier wurde ja angeführt: »unter Strafandrohung […] verboten war, bestimmte Ladengeschäfte zu betreten«. Was ja mal völliger Quatsch ist: wie soll man ein legal geöffnetes Geschäft verbotenerweise betreten? Dass man ein verbotenerweise geöffnetes Geschäft legal nicht betritt, ist eh klar. Das zitrone25 das so martialisch aus dem Zusammenhang gerissen wischiwaschi auf den Stammtisch knallt, ist doch klar … es soll ein Wirkungsbeitrag sein.
  17. silvester31
    2 Punkte
    "Ältere" Autos sind ja dann auch automatisch die, die 30 oder mehr Jahre alt sind. Da eine willige und/oder fähige Werkstatt zu finden ist ja oft schon eine Herausforderung. Deswegen werden diese Autos ja auch oft selbst, oder zumindest privat gewartet. Was macht denn die moderne Werkstatt, wenn kein Fehlerspeicher ausgelesen werden kann ? Mit den Schultern zucken... Und so alte Autos fahren u.U. in einem Jahr auch nur 2000-5000 km. Also geringer Verschleiß. Ein Ducato spult zwischen zwei HU's möglicherweise 100.000 km ab, ohne Zwischenkontrolle. Ein Schelm, wer....
  18. NonesensE
    Das Problem ist, dass die Crashtestanforderungen zu einem Stichtag massiv verschärft wurden, aber die Skala gleich geblieben ist. Das Ergebnis hat absolut nichts mit den katastrophalen Blechbüchsen des letzten Jahrtausends zu tun. Zur Erinnerung: Selbst ein Fiat Seicento hat damals noch einen Stern bekommen. https://www.euroncap.com/en/results/fiat/seicento/15515 Die Autos, die heute null bis einen Stern bekommen, hätten noch vor ~2 Jahren derer vier oder fünf bekommen. Das ist einfach keine nachvollziehbare Bewertung mehr. Insofern kann ich die Kritik am heutigen NCAP durchaus nachvollziehen.
  19. Ebby Zutt
    Weißt du mein Hase, man kann ja über alles diskutieren, allerdings könnte ein gewisses Niveau hilfreich sein. Ansonsten kann man - also in dem Falle ich- Dir folgende Aussage um die Löffel wickeln: Ich sag nur, reflexiv anwendbar.
  20. maggi77
    Ja, stimmt verschiedene Autos. Aber weiß das der normale Kunde da draußen? Die Bezeichnung ist übergreifend - früher war man pfiffiger. Da hatte das Entwicklungsland-Modell einen anderen Namen. Aber ob nun geringere Anforderungen bestehen oder nicht. Der Rest des Marktes geht einen anderen Weg, um sich nicht auf solchen Märkten eine Blöße zu geben, die auf andere abstrahlen könnte. Das Ergebnis für den C3 Aircross ist nicht zu entschuldigen, da man hier mit einer internationalen Plattform unterweg ist. D.h. auch die europäische Version wird im Kern nicht viel abweichen - da hat man als Hersteller schon Argumentationsschwierigkeiten warum das Drittstaaten-Modell so viel schlechter ist...
  21. Vulcan
    Also ich bewerte ganz alleine und sorry, sie muss sich ja unbedingt in die Öffentlichkeit drängen und die Seh- und Hörsinne strapazieren... Zurück zum C3. Letzte Woche kam mir zum ersten mal so eine Karre entgegen (in rot). Das Design ist zwar durchaus chic und stimmig, aber uninspiriert, viel zu nah an VW. Das "neue" Emblem (welcher Idiot kam bloss auf diesen Schwachsinn) tut sein Übriges dazu. Demnach hätte die Ente anno 1949 so aussehen müssen: Also ich weiss nicht....?! Für mich aber als entscheidendes K.O. Kriterium bleibt aber das fehlende Schiebe-/Panorama- oder Stoffdach. Also ein solches grundlegendes Zeug, aber sicherlich nicht ein fehlender adaptiver Tempomat., woran sich die olle Laberkugel festgebissen hat (anstatt eines matschigen Frühstück Burgers ). Davon abgesehen, hat Citroën sehr vieles richtig gemacht. Der C3 ist ein günstiges, geräumigs und komfortables kleines Fahrzeug, passt! 👍
  22. silvester31
    Welch unglaublich unqualifizierte Beiträge !
  23. ACCM Martin Klinger
    2 Punkte
    Ich hab die ganze Geschichte nur so halbherzig verfolgt, aber mir fällt eine Sache deutlich auf: (Pardon falls es schon Thema war, dann hätte ich es übersehen) Das alles erinnert mich stark an die Sache mit den Toyotas um 2000 rum, die angeblich von selbst beschleunigten und teilweise schlimme Unfälle verursachten. Letztlich war absolut nichts nachweisbar und alle Fälle waren zurückzuführen auf menschliches Versagen bzw schlicht Dummheit der Fahrer(innen). Jemand brachte damals folgende These ins Spiel (leider finde ich im Netz dazu nichts Stichhaltiges): Was wenn die Amerikaner (alle diese Unfälle geschahen merkwürdigerweise nur in den USA) sozusagen unbewusst in Toyota eine Gefahr für ihre Autoindustrie sahen und darauf kollektiv (ebenfalls unbewusst und mit Unterstützung der Medien) eine massive Rufmordkampagne starteten? Ich kann massive Parallelen hier bei Tesla erkennen: Jede Kleinigkeit wird ausgeschlachtet und aufgebauscht. Wie seht ihr das?
  24. Ronald
  25. MatthiasM
    Scheint sich um die Aufarbeitung eines Familientraumas zu handeln.
  26. ACCM Jumpy
    Immer wieder gerne. Für freuen uns auf das unverhoffte Wiedersehen.
  27. bx-basis
    Du baust den Motor erst ein nachdem Du die gesamten Anbauteile von Deinem alten Motor an den neuen umgebaut hst. Das alte Motorsteuergerät bleibt im Fahrzeug, ebenso sämtliche Sensorik und Kabelbäume. Der Zahnriemenriß hat den Motor mechanisch beschädigt, alles was außen dran hängt wird weiterverwendet.
  28. highharti
    2 Punkte
    Ich weiß es ist nicht Thema des Threads, aber mich nerven einfach diese beiläufig fallen gelassenen, erfundenen Fakten, denen ich immer wieder in Kommentarspalten begegne. Schon 1996 hat es Bürgerinitiativen gegen den BER gegeben, die auch reichlich geklagt haben. 2010 gründeten sich dann erneut Bürgerinitiativen, die besonders den Lärm und die Schadstoffemissionen des Flughafens anprangerten. Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung schreibt dazu zum Beispiel: https://www.politische-bildung-brandenburg.de/lexikon/flughafen-berlin-brandenburg-ber
  29. Mr.Nice73
    Auch wenn der Grund zutiefst traurig ist, ist es schoen zu sehen, das Torsten auf seinem letzten Weg der noetige Respekt entgegen gebracht wurde. Habe Ihn nie persoenlich kennengelernt, aber sein Rat war fuer mich immer massgeblich. Chapeau Torsten!
  30. Ebby Zutt
    Wie schon geschrieben konnte ich aus PL nicht mal schnell in die Pfalz. Gestern war ich dann in der Kathedrale und bin mit Putzheschwadern und Ministrantenhorden, umkreist von Touristengruppen zusammengestoßen. Da war keine Ruhe zum Gedenken. ( Gniezno hat am Freitag den Sejm&Senat zu Besuch, weil 1000 Jahre Krönung des 1. polnischen Königs.) Also habe ich heute Morgen nochmal den Weg gemacht, es war besser aber auch viel Betrieb. Also bin ich in die Franziskanerkirche gewechselt und habe dort ein Kerze angezündet und konnte in Ruhe Gedenken.
  31. Sebastian CLDE
    Ist m.E. ein deutlicher Beweis, wie stark Torstens Spuren sind, und wie er uns alle sehr geprägt hat. Seine Erbe werden wir nie vergessen. Die Beerdigung hat mich berührt. Und die Fahrt nach Hause, mit vielen großen Bodenwellen, engen Kurven und souveränes Autobahnschweben hat Torstens Arbeit in meinem Xm derart lebendig gemacht, dass ich diese Fahrt nie vergessen werde. Und das Cohen-Hallelujah Lied klingt noch nach.
  32. Saint-Ex ACCM BAD
    Was für wunderbar warme und weise Worte - voll von Anerkennung, Liebe und Trauer. Ganz ganz lieben Dank, dass Du Dein Herz hier so für uns öffnest! Mir kommen immer wieder die Tränen beim lesen.... Zwei liebende Menschen, die sich trennten und offenbar nicht mehr zueinander finden konnten. Vielleicht wollen wir Lebenden uns Eure Geschichte zur Mahnung nehmen: Viele gehen allein durchs Leben, voller Sehnsucht und Enttäuschung. Andere leben zusammen - aber nebeneinander her. Und dann gibt es die, die sich aus einer - oder mehreren - Situationen heraus getrennt haben, aber weiterhin innerlich in Liebe und Sehnsucht verbunden sind. Schade für jede Stunde, die sie nicht zusammen kommen können. Schade für nicht gelebte Liebe. Ich habe die Gnade und das Glück, seit über 30 Jahren in einer gelebten Liebesbeziehung zu leben. Aber auch wir hatten immer mal wieder Momente, in denen ich ernsthaft über eine Trennung nachgedacht habe. Das geht sicher vielen von uns in Beziehungen schon mal so. Eure Geschichte ist mir Mahnung, immer mehr das zu sehen, das ich in meinem geliebten Gegenüber habe - und was ich meinem geliebten Gegenüber entgegenbringen kann, als das, was vielleicht gerade unangenehm, verstörend, fordernd, enttäuschend, zweifelnd, entfremdend, ärgerlich oder einfach nur fad sein könnte. Euch wünsche ich, dass aus der Trauer auch über Torstens Tod hinaus eine tiefe Liebe wachsen und gedeihen kann. Auch das kann ja Kraft geben. Ich fühle mich Dir, AntonsMama und Dir, Torsten tief verbunden und verneige mich vor Euch in Demut und Hoffnung! Stefan alias "Saint-Ex"
  33. Saint-Ex ACCM BAD
    Was für eine bewegende und liebevolle Gedenkfeier für unseren Freund und Ratgeber Torsten. Danke Anton, Danke Sarah, Danke Jörg! Und Danke an all die 50 oder 60 Doppelwinkel-Freunde aus nah und fern, die Torsten ihre letzte Ehre erwiesen haben. Hallelujah ...
  34. EdgarHXA
    Einfach finde ich es wirklich nicht, hier etwas zu schreiben. Ich versuch's nun trotzdem. Als ich von Torstens Tod erfahren habe, war ich einfach nur geschockt. Tagelang konnte ich es nicht begreifen - eigentlich immer noch nicht. Sehr traurig. Sein Tod reißt ein riesiges Loch in die Xantia- und in die Citroën-Community. 2012, meine ich, hab ich Torsten in Xanten kennengelernt. 2013 war ich das erste Mal mit meinem Xantia in der Pfalz, danach viele weitere Male - bei 13 hab ich aufgehört zu zählen. Kompetent, freundlich und fair - ja, mit Hingabe - hat er mich bei meinem Xantia-Hobby unterstützt. In den letzten Jahren war ich zwar nicht so oft in der Pfalz - wegen der 440 km Entfernung. Aber er hat mir sehr oft mit Rat und Teilen super geholfen - einzigartig. Als 2015 im Österreich-Urlaub der Anlasser meines HDi versagte, rief ich ihn an und er sagte, dass er bereits einen Anlasser für mich reserviert hätte. Den hat er mir dann nach Österreich geschickt - spitze - und dies ist nur ein Beispiel für seine herzliche Art und seine Freundlichkeit. Er fehlt. Er wird uns fehlen. Anton, Dir wünsche ich Kraft und Gottes Trost und Beistand. Edgar
  35. RitterCali
    Danke Fred, dass Du mich informiert hast. Die Nachricht schmerzt ungemein. Torsten war ein feiner und sehr hilfsbereiter Mensch. Die Treffen mit Ihm, und auch. mit vielen hier aus dem Forum haben mir immer gut getan. Wenn ich an die schöne Zeit auf den Bildern denke, dann treibt es mir Tränen in die Augen. Torsten hatte meinen Dicken, den grünen V6, immer auf Vordermann gebracht. Wenn es einen Gott gibt, wird dieser nun lernen, wie man richtig auf Wolken schwebt. Torsten wird ihm mit Sicherheit ein paar grüne Kugel anschrauben. Allen Angehörigen und Freunde wünsche ich viel Kraft in der schweren Zeit. Cali
  36. Meiko
    Sooo, kaum 5 Jahre später ist der CX auch schon fast fertig. Am Freitag könnte ich ihn von einer bekannten Werkstatt in Lübeck abholen, wohin ich ihn zum Abschluss der Arbeiten gebracht habe. Nach dem der Wagen auch schon wieder 4 Jahre in meiner Garage stand, meinte die Tochter (wird bald 18....), wir sollten den doch mal fertig machen. Im Letzten Frühjahr fingen wir mit dem zerlegen an. Die Arbeiten zogen sich dann hin und um Herbst kam der Motor wieder rein, nach dem erneuern diverser Simmeringe und Dichtungen. Auch sonst ist allerlei erneuert und zum Abschluss gönnten wir uns noch einen Satz von Franks schicken Alus für das Auto. Das ging natürlich alles nicht ohne Probleme, aber nun ist der zugelassen, die Räder sind auch mit H- Zulassung nach einigem hin und her eingetragen. Paar Bilder gibt's natürlich auch
  37. **HD**
    ich hatte nix vermisst ..............
  38. MatthiasM
    1 Punkt
    Ja, das ist zugegebenermassen ein Problem. Das Lohnniveau von Stadt und Land unterscheidet sich ja auch. Aber ich sehe das buerokratische Problem nicht so sehr. Es werden Ballungsraeume festgelegt, die man zb am Mietspiegel orientieren kann. Das ist sicher ein guter Leitindex fuer die Lebenshaltungskosten. Wessen Arbeitzeit dort beginn, bekommt den hoeheren Mindestlohn. Ich finde, wer Vollzeit arbeitet sollte sich sein Leben auch leisten koennen, auch wenn er sich nicht so geschickt anstellt, um das mal moderater zu formulieren . Und wer qualifiziert arbeitet, soll sich auch "etwas leisten" koennen. Der Gang zu Sozialgeldern finde ich in beiden Faellen unangemessen. Tatsaechlich liegt Deutschland inzwischen bei der Wohlstandsverteilung, wie die USA, auf den hinteren Plaetzen bei den Industrienationen. Das kann man sicher nicht von heute auf morgen aendern, aber wenn man es ignoriert wird es uns auf die Fuesse fallen.
  39. ACCM Jumpy
    Das ist schon richtig. Es würde mich aber trotzdem sehr interessieren, wie er darauf reagiert, welche Lösungsvorschläge er hat.
  40. Andreas Strunk
    die elektrische Lenksäule im C6 ist ein sensibles Bauteil und reagiert empfindlich darauf, wenn man sich zB beim Ein- oder Aussteigen auch nur leicht am Lenkrad festhält. Das hat seinerzeit noch in der Garantie die Säule meines damaligen HDI240 so durcheinander gebracht, dass die Säule getauscht wurde. Beim späteren HDI170 funktionierte die Verstellung auch nicht richtig und wurde dann neu kalibriert. Mein persönliches Fazit war: Funktion ausschalten
  41. schwinge
    Der originale Kugelprüfer hat doch diesen "Kragen" am Rand. Der kollidiert gern mit der Schweißnaht von Soucoupes. Da kannst du dann einen normalen, etwas dickeren O-Ring verwenden.
  42. MatthiasM
    1 Punkt
    Hm, wenn man die Orginalmeldung liest, zeigte das Fahrzeug in einem laengerem Zeitraum doppelt so viele Kilometer an. Ich halte es fuer kaum vorstellbar, dass das nicht auch anderen aufgefallen waere. Entweder hat sich der Klagende "getaeuscht" oder sein Fahrzeug weist einen individuellen Fehler auf. Sturm im Wasserglas!
  43. robi64
    unwahrscheinlich freut mich zu hören
  44. Vulcan
    Schweinchen Dick nervt mich mit ihrem Gequieke...wenn Sie beim Fahren zu faul ist um selber zu bremsen, dann soll sie doch den Zug nehmen. Ich wäre nur schon glücklich, überhaupt einen Tempomaten zu haben. Hätte eigentlich gehofft, dass sie in ihren Frühstücks BigMac beisst und endlich mal die Klappe hält, aber die labert einfach weiter. Also mal grosszügig übersprungen den Trash... "Kommen wir zum Fazit liebe Leute und ich hoffe, ich bin im Bild blablabla..." Ich hatte eigentlich gebetet, dass sie`s nicht gewesen wäre...🤮 ...aber es kommt noch schlimmer: Es droht mit einem 2. Video!!! 😱 Bitte bitte: verlinkt doch nicht solchen Splatter, habe einen empfindlichen Magen 🤢
  45. Karl Hunsche
  46. MatthiasM
    Nicht zu vergessen, dass er es auch beim Thema Krieg nicht nur bei Allgemeinplaetzen belassen hat, sonder mutig Position bezogen hat.
  47. Kirunavaara
    Das Phänomen kennen doch viele von uns, die den Lieblingsfilm aller Bio-Lehrer genießen durften (lief bei uns unter dem Namen "Die lustige Welt der Tiere"): Und meine Lieblingsszene: "Wenn die Nacht fällt..." - rumms.
  48. andiausdemtal
    Wie es weitergegangen ist können wir bestimmt bald in einer Oldtimerzeitung lesen 😉
  49. Gernot
    Vielleicht hilfreich? https://fusibles-et-relais.com/citroen/c4-b7.html Gernot
  50. EntenDaniel
    Daß man da den Todestag Jesu begeht ist mir schon klar. Und warum man das macht, weiß ich auch. Nur das Klimbim drumrum (Eier bemalen, Osterhase etc.) gehört ursprünglich nicht dazu.
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