Hm, so recht weiss ich auch nicht, was diese Bemerkung sagen soll. Ich lebe ja mitten in Rhein-Main, aber ehrlich gesagt, meine Beruehrungspunkte zu LGBTQ oder das viel geschmaehte Gendern sind minimal. Ausser auf ein paar Plakaten habe ich hier noch keine Regenbogenflagge gesehen, gendern machen nur Publikationen die Du nur selten liest 🙂 und die Beschwerde eines Kollegen, dass es ja jetzt mit den Stellenausschreibungen so "kompliziert" waere, begegen ich mit: "schreib doch rein was Du willst, die Verwaltung zieht das gerade. Und mein Nachwuchs koennte sich sogar mit Hendrik (?) unterhalten ohne ein Fettnaepfchen zu treffen 😂.
Ich denke, es ist ein "LGBTQ_will_dir_den_letzten_Keks_wegnehmen" Phaenomen, befeuert von den Hetzmedien, was leider auch aufgenommen wird.
Schau Dir doch nur hier die Debatte an. Trump verbietet etwas, was ihm wahrscheinlich gar nicht zusteht,( aber wen kuemmert das schon), und problematisiert wird die kreative Antwort. Und es jammern diejenigen, die sich sonst ueber eine Verbotskultur beschweren! Ist wie bei der Meinungsfreiheit, damit ist wohl immer nur die eigene Agenda gemeint.
Naja, ich habe schon eine Intention hier etwas zu schreiben. Deine Aussage war ja, wenn sie nicht etwas anstossen sollte, belanglos. Das kann ich mir bei Dir eigentlich nicht vorstellen. Bloede Metadebatten sollen zB von eigener Argumentationsloskeit ablenken, Provokationen eine Reaktion auszuloesen, ... und raetzelhafte Aussagen?