Zeit für ein Update. Nach gut 6'000km hab ich heute das erste Mal Motoröl aufgefüllt. Gar nicht so einfach. Fast hätte ich den Sicherheitsriegel der Motorhaube nicht aufgekriegt, und dann ist der Öleinfüllstutzen recht genau in der Mitte des Motorraums. also von jeder Seite her fast zu weit, um hinzulangen. Ölpeilstab lässt sich nur mit Fühlhilfe einfädeln, da die Plaste-Abdeckung ein Sichthindernis ist.
Letztes Wochenende eine benefiz-Veranstaltung für Kinder mit seltenen Krankheiten. Ein paar sorglose Stunden, auch für die Eltern. Machen wir in zwei Wochen nochmals. Heute eine Ausfahrt ins Emmental, mit Mittagessen auf der Fritzenfluh... Schönes Wetter, wenn auch dunkle Wolken am Himmel, und eine Plätzchen-Fabrik mit Fabrikladen am Weg. - Ja, es gibt billigere Ausflüge, aber es ist ein Genuss, offen zu fahren, und auch die Blicke vom Strassenrand zu geniessen.
Weil ich ich bin, hab ich mir einen Lederhut gekauft, damit mir die Sonne nicht die Glatze verbrennt. Den hab ich immer auf, wenn ich mit gefaltetem Verdeck fahre. Sowas wie ein Markenzeichen von mir... Mit dabei ein grosses Womo auf Basis eines Chevy-Van, ebenfalls ein Umbau für einen Selbstfahrer mit Behinderung, ein zweites Mustang-Cabrio, aber der dann mit V8, eine Dodge Viper, ein Mustang coupé, ein 1963er Thunderbird und ein Hyundai i20, weil die, die sonst mit Astrovan oder Mustang unterwegs sind, für den Autotausch keine Zeit mehr hatten, und der Ami auch nicht wirklich unverzichtbar war. Ziel war ja kein Treffen, wo man dann ohne aufm Besucherparkplatz gelandet wäre, sondern nur der Weg an sich, im Verband mit gleichartig erkrankten Freunden.
ps: Ein Chrysler PT Cruiser mit dem famosen 2.4l-Turbo-Wecker war auch noch dabei, in einem wunderschönen Metallic-Blau. Mittlerweile ein seltener Youngtimer. Schönes Auto, und wer es fährt, sollte es auch reparieren können. Leider.