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Inhalte mit guter Reputation für 06.08.2025 in Beiträge

  1. 5imon.
    Ich glaube, diese Bilder aus dem März habe ich noch gar nicht geteilt. Sie passen zwar nicht zur Jahreszeit, dafür umso besser in diesen Thread, denn der Weg war wirklich interessant zum Fahren für mich. Im Tal unten war schon Frühling, da zog es mich etwas in die Höhe, um die Aussicht und die Sonne zu geniessen. So um die 1300 Höhenmeter rum wurden die Schneereste auf der Strasse immer dichter, bis wenig später dann die ganze Fahrbahn schneebedeckt war. Von Salz hatte man da oben zum Glück noch nie etwas gehört, und so konnte ich guten Gewissens weiterfahren und zum ersten Mal erleben, wie der Allradantrieb im BX wirkt. Traktion ohne Ende und Fahren wie auf Schienen, so kam es mir vor. Ein super Gefühl! Zum Winterauto wird der BX sicher nicht werden, dafür ist er zu schade, und auf den Hauptstrassen wird man bei uns schon nach wenigen Metern voll gepökelt. Aber es ist schön zu erfahren, was so ein Vehikel eigentlich könnte.
  2. silver696
    So unterschiedlich sind die Menschen. Ich investiere in meinen Xantia oder C5II was nötig ist. Es wird nie soviel sein wie ein neues oder neueres Auto kostet und ich sehe eher Nachteile als Vorteile bei neuen Autos ausser eventuell E-Autos.
  3. phantomas
    Die Aussagen sind natürlich glatt verdreht. Die wetterabhängige Stromerzeugung der Erneuerbaren lassen sich mit keiner grundlastfähigen Stromerzeugung günstig kombinieren. Ohne Speicher und Stromtrassen schon gar nicht. Bei negativen Strompreisen exportiert Frankreich keinen Strom, wir schon. Auch das ist gelogen. Ursache für den Stromausfall waren die Erneuerbaren mit ihren Stromspitzen. Träge Kraftwerke wie AKW wirken immer stabilisierend. Der Kerl sollte mal einen Blick auf die Fakten und die Realität werfen....
  4. Kroack
    Bitte auf 18.00 Uhr 2 Spezial
  5. ACCM Martin Klinger
    Hallo Ermel, Hier sind meine ganz frischen Bilder von Papas BX 19 RD: Mehr? Ich kann sie dir gerne mailen! kurze Info zum Auto: nach 25 jahren 2cv beschloss mein Vater Anfang 1984 zähneknirschend, dass die Familie doch was Größeres braucht: Er kaufte einen der ersten BX mit dem für damalige Verhältnisse fantastischen 1,9 liter Diesel. Seitdem... nichts mehr! Okay, er ist kein Daily Driver mehr, der Fahrer geht auf die 91 zu und bevorzugt den abgelegten C4 meiner Frau (v.a. wegen der Servolenkung...) Der BX ist also immer noch in erster Hand und hat mittlerweile 618.500km drauf! Erster Motor, erstes Getriebe, zweite Kupplung. Absoluter Nullausstatter! Lediglich ein nachgerüsteter Drehzahlmesser stört die Optik ein wenig...
  6. Ebby Zutt
    Nit möschlich 😂 aber kann man ja mal behaupten. Wer ist man? Na aber erst mal ein sicheres Endlager ( ach, die Zwischen Lager sind auch nicht so?!) was‘n mit deinem Steinbruch, will den keiner dafür? Akw auf dem Mond will jetzt Trump ganz schnell, vor den Chinesen/ Russen/… Na dann, sollen sie mal den Mississippi umleiten zwecks Kühlung ( kleiner Scherz, genauso realistisch wie flächendeckender Atomstrom) Alle anderen kommen ja nicht vor. Von daher haste latünich völlich reschd.
  7. jens-thomas
    Ganz einfach: wenn der Rost in voller Breite zugeschlagen hat. Der Rest wird repariert. Gruß Jens
  8. Piepenbrink
    so nach mehreren E-Mails mit Philppe konnte ich klären, dass die Tickets von meinem E-Mail Server T-Online verschluckt wurden. Die Kommunikation hat funktioniert, die Tickets sind im Nirwana gelandet. Mit einer anderen E-Mail-Adresse hats nun funktioniert. Freue mich auf das Treffen Stefan ID20 Beige Albatros HD-ID
  9. Citrofan93
    Es sind drei. 1338 77 Blauer Anschluss für die Anzeige im Kombiinstrument 1338 91 grüner Anschluss für´s Motorsteuergerät Und je nach Orga entweder 1338 66 oder 1338 84 mit braunem Anschluss für die Klimaanlage/Lüftersteuerung.
  10. MatthiasM
    Ich habe es aber auch teilweise aufgegeben die Post von Foristen zu lesen, die ohnehin nicht auf Argumente eingehen , sonder sich in Vorwuerfen, Selbstlob und Abschweifungen ergehen. Den Linken geben, aber Faschisten rechtfertigen, rechtspopulistische Blaetter und Videoschnipsel verlinken! Die empathiefreien Rechtfertigungen und Relativierungen lassen mich an einem fruchtbaren Meinungsaustausch zweifeln. Was soll ich Dogmatikern antworten, die die, selbst von "Freunden" Israels anerkannte, Hungersnot im Gaza bezweifeln? Die Bilder der Geiseln sind auch Fake? Die immer wieder, den auch von Israel nicht belegbaren Raub von Hilfsguetern als Fakt darstellen! Ich kann verstehen, dass Menschen die selbst betroffen sind, zornig und ungerecht sind. Das unmenschliche Schicksal der Geiseln und vieler Bewohner Gazas, macht es schwer menschlich zu bleiben, wenn man ein Teil einer dieser Gruppe ist, rechtfertigt aber kein Pharisaeertum. Das ist keine Debatte, sondern Propaganda! Da muss ich kein Teil davon werden.
  11. EntenDaniel
    Der einzige BX 19D, der in Deutschland verkauft wurde, war das Sondermodell Leader. Für Deutschland jedoch ebenfalls serienmäßig mit rechtem Außenspiegel.
  12. Ebby Zutt
    Darauf wollte ich auch noch kurz eingehen: Die Sichtweise ist verkürzt. 1. Weiß man heute, Bombarierung der Zivilbevölkerung verkürzt keinen Krieg. 2- ist das aus jüdischer Sicht geschrieben und die anderen Menschen werden nebensächlich angemerkt. Frag mal Sinti& Roma, Polen ( ganz heißes Pflaster) und viele Andere mehr, warum der Vernichtungsversuch an der jüdischen Bevölkerung so im Vordergrund steht. ( Kleines Beispiel: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sonderaktion_Krakau ) Zudem erschließt sich mir folgende Gedankenwelt nicht: Israel mach Gaza platt, tötet, deportiert oder vertreibt die Bevölkerung und annektiert das Gebiet. Kommt uns das irgendwie bekannt vor? Gut es hat lange Jahrhunderte gedauert, bis die Juden ihr ehemaliges Gebiet zurückerobern konnten, wie wird das mit den Palästinensern? Denk die israelische Regierung, da bleiben keiner mehr übrig? Glaubt die israelische Regierung, wenn Gaza okkupiert ist kehrt Ruhe und Frieden ein? Ist die israelische Regierung der Meinung, dann können die Menschen in Israel sicher leben? Das wird wohl nicht so sein. In dem Artikel wird ja schon deutlich, dass antisemitische Gewalttaten massiv zunehmen. Der Zusammenhang ist mir völlig klar. Selbst der türkische Dönerbräter neben der Werkstatt steht aus der Palästinaseite. Islam verbindet.
  13. Frank M
    Habe den Haaretz-Artikel noch mal übersetzt. Die Operationen und Luftangriffe der Gaza-Division in den ersten Stunden des 7. Oktober basierten auf begrenzten Informationen. Die ersten langen Momente nach dem Beginn des Hamas-Angriffs waren chaotisch. Berichte gingen ein, deren Bedeutung nicht immer klar war. Als ihre Bedeutung verstanden wurde, wurde klar, dass etwas Schreckliches geschehen war. Die Kommunikationsnetze konnten mit dem Informationsfluss nicht Schritt halten, ebenso wenig wie die Soldaten, die diese Berichte übermittelten. Die um 11:22 Uhr über das Netzwerk der Gaza-Division übermittelte Nachricht wurde jedoch von allen verstanden. „Kein einziges Fahrzeug darf nach Gaza zurückkehren“, lautete der Befehl. Zu diesem Zeitpunkt war sich die IDF des Ausmaßes der Entführungen entlang der Grenze zu Gaza nicht bewusst, wusste aber, dass viele Menschen beteiligt waren. Daher war völlig klar, was diese Nachricht bedeutete und welches Schicksal einige der Entführten erwarteten. Dies war nicht der erste Befehl der Division mit der Absicht, eine Entführung zu vereiteln, selbst auf Kosten des Lebens der Entführten – ein Verfahren, das in der Armee als „Hannibal-Verfahren“ bekannt ist. Dokumente, die Haaretz vorliegen, sowie Aussagen von Soldaten, mittleren und höheren IDF-Offizieren enthüllen eine Vielzahl von Befehlen und Verfahren der Gaza-Division, des Südkommandos und des IDF-Generalstabs bis in die Nachmittagsstunden desselben Tages. Sie zeigen, wie weit verbreitet dieses Vorgehen bereits in den ersten Stunden nach dem Angriff und an verschiedenen Stellen entlang der Grenze war. „Rechtswidrig, unethisch, erschreckend“: IDF-Ethikexperte zur umstrittenen Hannibal-Direktive. „Ähnlich wie ein Virus“: Desinformation wird zur tödlichen neuen Front im Krieg zwischen Israel und der Hamas Haaretz weiß nicht, ob und wie viele Zivilisten und Soldaten durch diese Verfahren getroffen wurden, aber die gesammelten Daten deuten darauf hin, dass viele der Entführten gefährdet waren und israelischem Beschuss ausgesetzt waren, auch wenn sie nicht das Ziel waren. Um 6:43 Uhr, als Raketenangriffe auf Israel begannen und Tausende von Hamas-Aktivisten Armeestützpunkte sowie die Beobachtungs- und Kommunikationskapazitäten der Division angriffen, erklärte Divisionskommandeur Brigadegeneral Avi Rosenfeld: „Die Philister sind einmarschiert.“ Dies ist das Verfahren, wenn ein Feind in israelisches Gebiet eindringt. Daraufhin kann ein Divisionskommandeur außerordentliche Befugnisse übernehmen, einschließlich des Einsatzes von schwerem Feuer innerhalb israelischen Territoriums, um einen feindlichen Angriff zu blockieren. Eine hochrangige Quelle aus der israelischen Armee bestätigte gegenüber Haaretz, dass am 7. Oktober das Hannibal-Verfahren angewendet wurde, fügte aber hinzu, dass es nicht vom Divisionskommandeur angewandt wurde. Wer gab den Befehl? Dies, so die Quelle, werde möglicherweise durch Nachkriegsuntersuchungen geklärt. Ein Verteidigungsbeamter, der mit den Operationen der Gaza-Division am 7. Oktober vertraut ist, sagt jedenfalls, in den Morgenstunden habe „niemand gewusst, was draußen vor sich ging“. Er sagt, Rosenfeld sei im Kriegsraum gewesen und nicht herausgekommen, „während draußen ein Weltkrieg tobte“. „Alle waren schockiert über die Zahl der Terroristen, die in die Basis eingedrungen waren. Selbst in unseren Albträumen hatten wir keinen Plan für einen solchen Angriff. Niemand hatte eine Ahnung von der Zahl der Entführten oder dem Aufenthaltsort der Armee. Es herrschte eine hysterische Stimmung, und Entscheidungen wurden ohne jegliche gesicherte Informationen getroffen“, fuhr er fort. Eine dieser Entscheidungen fiel um 7:18 Uhr, als ein Beobachtungsposten des Außenpostens Yiftah meldete, dass jemand am Grenzübergang Erez, neben dem Verbindungsbüro der IDF, entführt worden war. „Hannibal in Erez“, ertönte der Befehl aus dem Divisionshauptquartier, „schickt eine Zik!“ Die Zik ist eine unbemannte Kampfdrohne, und die Bedeutung dieses Befehls war klar. Dies war nicht das letzte Mal, dass ein solcher Befehl über das Kommunikationsnetz zu hören war. Innerhalb der nächsten halben Stunde erkannte die Division, dass es Hamas-Terroristen gelungen war, Soldaten am Grenzübergang und auf dem angrenzenden Stützpunkt zu töten und zu entführen. Dann, um 7:41 Uhr, geschah es erneut: Hannibal in Erez, ein Angriff auf den Grenzübergang und den Stützpunkt, nur um zu verhindern, dass weitere Soldaten verschleppt werden. Solche Befehle wurden auch später noch gegeben. Der Grenzübergang Erez war nicht der einzige Ort, an dem dies geschah. Informationen, die Haaretz erhalten und von der Armee bestätigt wurden, zeigen, dass das Hannibal-Verfahren im Laufe des Vormittags an zwei weiteren Orten angewendet wurde, in die Terroristen eingedrungen waren: auf dem Armeestützpunkt Re'im, wo sich das Divisionshauptquartier befand, und im Außenposten Nahal Oz, in dem weibliche Späher stationiert waren. Dies verhinderte jedoch nicht die Entführung von sieben von ihnen oder die Tötung von 15 weiteren Spähern sowie 38 weiteren Soldaten. In den nächsten Stunden begann das Divisionshauptquartier, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Es erkannte das Ausmaß des Hamas-Angriffs, verpasste jedoch die Invasion des Kibbuz Nir Oz, den die ersten Armeekräfte erst erreichten, nachdem die Terroristen ihn verlassen hatten. An der Häufigkeit des Einsatzes des Hannibal-Verfahrens scheint sich nichts geändert zu haben. So erreichte beispielsweise um 10:19 Uhr eine Meldung das Divisionshauptquartier, dass ein Zik die Re'im-Basis angegriffen habe. Drei Minuten später traf eine weitere Meldung ein. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich Shaldag-Kommandos bereits auf der Basis und kämpften gegen die Terroristen. Bis heute ist nicht klar, ob einer von ihnen bei dem Drohnenangriff verletzt wurde. Bekannt ist, dass über das Kommunikationsnetz eine Nachricht ging, in der alle aufgefordert wurden, sicherzustellen, dass sich keine Soldaten im Freien auf der Basis aufhielten, da IDF-Truppen im Begriff seien, einzudringen und die verbleibenden Terroristen zu vertreiben oder zu töten. Die Entscheidung, Angriffe innerhalb von Außenposten durchzuführen, so ein hochrangiger Verteidigungsbeamter, werde die hochrangigen Kommandeure ihr Leben lang verfolgen. „Jeder, der eine solche Entscheidung traf, wusste, dass auch unsere Kämpfer in der Region getroffen werden könnten.“ Wie sich herausstellte, fanden solche Angriffe jedoch nicht nur innerhalb von Außenposten oder Stützpunkten statt. Um 10:32 Uhr wurde ein neuer Befehl erlassen, wonach alle Bataillone in der Region angewiesen wurden, Mörsergranaten in Richtung Gazastreifen abzufeuern. Interne Diskussionen in der Armee ergaben, dass dieser Befehl, der Brigadegeneral Rosenfeld zugeschrieben wurde, heftig kritisiert wurde, da die IDF zu diesem Zeitpunkt keinen vollständigen Überblick über alle Streitkräfte in der Region, einschließlich Soldaten und Zivilisten, hatte. Einige von ihnen befanden sich in offenem Gelände oder in Wäldern entlang der Grenze und versuchten, sich vor den Terroristen zu verstecken. Haaretz Podcast „Einige französische Juden akzeptieren rechtsextremen Antisemitismus im Parlament, weil sie glauben, Le Pen werde sie schützen.“ 00:00 / 24:11 Zu diesem Zeitpunkt kannte die Armee die Zahl der Entführten noch nicht. „Wir gingen von Dutzenden aus“, sagte eine Militärquelle gegenüber Haaretz. Mörsergranaten auf den Gazastreifen würden auch sie gefährden. Ein weiterer Befehl von 11:22 Uhr, wonach kein Fahrzeug nach Gaza zurückkehren dürfe, ging noch einen Schritt weiter. „Jeder wusste damals, dass solche Fahrzeuge entführte Zivilisten oder Soldaten transportieren könnten“, sagte eine Quelle des Südkommandos gegenüber Haaretz. „Es gab keinen Fall, in dem ein Fahrzeug mit Entführten wissentlich angegriffen wurde, aber man konnte nicht wirklich wissen, ob sich solche Personen in einem Fahrzeug befanden. Ich kann nicht sagen, dass es eine klare Anweisung gab, aber jeder wusste, was es bedeutete, keine Fahrzeuge nach Gaza zurückkehren zu lassen.“ Um 14:00 Uhr kam es zu einer neuen Entwicklung. Alle Einsatzkräfte wurden angewiesen, die Grenzgemeinden nicht Richtung Westen, also in Richtung Grenze, zu verlassen, um Terroristen nicht zu verfolgen. Zu diesem Zeitpunkt lag das Grenzgebiet unter heftigem Beschuss, der sich gegen jeden richtete, der sich dort aufhielt, und wurde so zu einer Gefahrenzone. „Die Anweisung“, so die Quelle im Südkommando, „sollte das Gebiet um den Grenzzaun in eine Todeszone verwandeln und nach Westen hin abriegeln.“ Um 18:40 Uhr vermutete der militärische Geheimdienst, dass viele Terroristen planten, organisiert in den Gazastreifen zu fliehen. Dies geschah in der Nähe der Kibbuz Be'eri, Kfar Azza und Kissufim. Daraufhin startete die Armee Artillerieangriffe auf das Grenzzaungebiet, ganz in der Nähe einiger dieser Gemeinden. Kurz darauf wurden Granaten auf den Grenzübergang Erez abgefeuert. Der israelischen Armee sind keine Verletzten bei diesen Angriffen bekannt. Galerieansicht öffnen Palästinenser nehmen am 7. Oktober 2023 eine Geisel aus Israel nach Gaza. Bildnachweis: Hatem Ali/AP Uneingeschränktes Feuer Ein bekannter Fall, bei dem Zivilisten getroffen wurden und der große Aufmerksamkeit erregte, ereignete sich im Haus von Pessi Cohen im Kibbuz Be'eri. 14 Geiseln wurden während des Angriffs der IDF in dem Haus festgehalten, 13 von ihnen wurden getötet. In den kommenden Wochen wird die IDF voraussichtlich die Ergebnisse ihrer Untersuchung des Vorfalls veröffentlichen. Diese werden die Frage beantworten, ob Brigadegeneral Barak Hiram, der Kommandeur der Division 99, der am 7. Oktober die Operationen in Be'eri leitete, das Hannibal-Verfahren anwandte. Befahl er dem Panzer, trotz ziviler Opfer vorzurücken, wie er später in einem Interview mit der New York Times erklärte? In all den vergangenen Monaten weigerte sich die IDF, zu sagen, ob dieses Verfahren gegen als Geiseln genommene Zivilisten angewendet wurde. Selbst wenn die Antwort positiv ausfällt, scheint die Frage nur teilweise beantwortet worden zu sein. Hirams Vorgehen könnte einfach mit der Vorgehensweise der IDF an diesem Tag übereinstimmen. Galerieansicht öffnen Das Haus von Pessi Cohen im Kibbuz Be'eri, letzten Monat. Bildnachweis: Eliyahu Hershkovitz Soweit Haaretz weiß, war die Lage vor Ort auch um 21:33 Uhr noch so. Zu diesem Zeitpunkt gab es einen weiteren Befehl des Südkommandos: Das gesamte Grenzgebiet mit Panzern abzuriegeln. Tatsächlich erhielten alle Streitkräfte in der Region die Erlaubnis, ohne Einschränkungen das Feuer auf jeden zu eröffnen, der sich dem Grenzgebiet näherte. Der IDF-Sprecher antwortete, dass „die Armee seit sechs Monaten mit hoher Intensität an mehreren Fronten kämpft und sich darauf konzentriert, die Kriegsziele zu erreichen. Parallel dazu hat die IDF mit internen Untersuchungen der Geschehnisse vom 7. Oktober und der Zeit davor begonnen. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Fortsetzung des Kampfes von Nutzen sein können. Nach Abschluss dieser Untersuchungen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit transparent präsentiert.“
  14. MatthiasM
    Davon wird es auch nicht billiger! Das Klientel, welches frueher Gebrauchte gekauft haben, kaufen die auch heute. Wenn alle die eigentlich Neuwagen kaufen, jetzt auch Gebrauchte kaufen, wird das Angebot so knapp, dass diese unweigerlich auch teuer werden. (Habe ich in der Kriese zu Beginn des Ukraine Krieges selbst gemerkt.) Leasing , Gebrauchte oder Jahreswagen ist eine Milchmaedchenrechnung, man verschiebt das Problem nur. Sinnvoller ist es zu warten bis der Markt an teuren Fahrzeugen so gesaettigt ist, dass die Industrie Preisguenstige anbieten muss.
  15. silvester31
    Sagen wir so : Verbrennerscheiß trifft sehr gut auf die neuere Generation der Stellantis Motoren zu. Riemen im Öl. Was ein Hirnfurz ! Alleine aus technischen Gründen würde ich so ein Auto nicht kaufen.
  16. L_Homme_Moteur
    Vor drei Tagen in Frankfurt gesichtet, mit großem Bruder 🙂
  17. silvester31
    1 Punkt
    Das wäre doch ein Aufstieg von der Bild. Wird nicht passieren.
  18. HDI JUNKIE
    Eich wünsche ich eine gute Heimfahrt.
  19. M. Ferchaud
    Hallo zusammen, nach Abschluss der Schweißarbeiten an meinem 85er CX Break wollte ich dessen wochenlang offen stehende Heckklappe schließen. Dabei brach der Federstift des linken Scharniers, und die nur noch an einem Punkt hängende Klappe wurde durch die Kraft der Gasdruckfedern so stark nach rechts und einseitig nach oben gedrückt, dass die Lack-Kanten von Klappe und D-Säule beschädigt wurden. Zum Glück war mein jüngerer Sohn zugegen und half, die Klappe in Position zu halten, während ich die Gasdruckfedern aushängte. Danach konnte die Klappe zunächst abgesenkt werden. Den Scharnierwinkel schraubte ich ab, um das verbliebene Fragment des Federstifts komfortabel austreiben zu können. Um besser an die SW13-Schrauben zu kommen, bog ich die Blechlasche, die die Dichtung führt, etwas nach unten. Ein vernünftiges Set Splinttreiber gewährleistete einen reibungslosen Arbeitsvorgang. Das Scharnier befestigte ich dazu an einem Stück Bosch-Profil und spannte das Ganze sicher im Schraubstock ein (rückblickend hätte der Rest des Stifts aber auch am montierten Scharnier ausgetrieben werden können). Die passenden Federstifte erhielt ich spontan bei Schrauben-Jäger in Karlsruhe (5 x 75 mm - die längste dort lagernde Größe). Prophylaktisch behandelte ich auch das rechte Scharnier - dort steckte statt des korrekten Stifts ein abgebrochener Bohrer! Das Eintreiben der Stifte erforderte ein wenig Geschick und Konzentration. Ein von der Gegenseite eingesteckter dünnerer Splinttreiber mit dem Innendurchmesser des Stifts half als Führung, um den Stift auch ins zweite Scharnierauge zu bekommen. Das Eintreiben der Stifte erfordert recht kräftige Schläge. Hierbei halt jeweils der größte Splinttreiber als Übertragung. Die Klappe unterstützte ich jeweils mit einer großen Nuss, um genügend Höhe für das seitliche Ansetzen des Werkzeugs zu ermöglichen. Schließlich stellte ich die werksseitig schief und schräg montierte Heckklappe korrekt ein, was unter anderem das Entnehmen sämtlicher (!) Unterlegscheiben am linken Scharnier erforderte. Fazit: Wenn die Heckklappen-Scharniere an Eurem CX Break verdächtig schief aussehen oder die Federstifte offensichtlich nur noch auf einer Seite tragen, ist es Zeit für den Einsatz neuer Stifte.
  20. schwinge
    Man kann alles schön- oder schlechtreden. Man muss nur wissen, wie. So sagt er hier, dass beim Stromausfall in Spanien die Kernenergie ein Problem gewesen wäre, und nicht die Erneuerbaren, denn sie hatte über 30 Stunden gebraucht, bis sie wieder verfügbar gewesen war. (Es ging um den Lastfolgebetrieb von AKW, es sollte die schlechte Regelbarkeit der AKW demonstriet werden) Erstens, ohne Erneuerbare und nur mit Kern- und Fossilkraft wäre dieser Stromausfall wohl nie passiert. Zweitens, dass die AKW 30 Stunden zum Hochfahren gebraucht haben, lag wohl daran dass diese beim Malheur abgeschalten wurden (das habe ich mir jetzt ausgedacht, kann jeder selbst nachgugeln). AKW lassen sich fast genausoschnell regeln wie Gaskraftwerke. 10% Leistung pro Minute vs 12,5%. Allerdings nicht beliebig weit herunter und nicht beliebig oft. Die bestehenden AKW wurden dafür nicht konzipiert. https://www.itas.kit.edu/downloads/tab-brief/tb047_grue16a.pdf Wenn man wollte, ginge das aber. Aber man müsste halt neu entwickeln und bauen. Das wurde jahrzehntelang verschlafen. Also schalten wir die bestehenden AKW ab und verheizen fleißig Gas. Noch dazu LNG, welches ungefähr so klimafreundlich wie unsere Braunkohle ist. Muss man nicht verstehen. Kann man nicht.
  21. TurboC.T.
    Und mit der Kette bzw. dem Kettchen wird jetzt alles besser, glaubt ihr? Kann sein, etwas Skepsis halte ich aber für nicht übertrieben. Bei DER jüngeren Historie (1.6 VTI und THP) sollen die sich erstmal beweisen.
  22. Frank M
    Nu ist er langsam wieder chic 🙂 Jetzt nur noch Zahnriemen / Wasserpumpe und hinten neue Bremsleitungen rein. @bx-basisDanke für den Kauftip ! Waren die Letzten 🥳 Dann ist er auch technisch wieder fit.
  23. EntenDaniel
    .... haben eine Steuerkette
  24. Götz Kowalski
    Beim neuen C3 ist glaube ich Kette. Nur die runden c3s haben Gummi in Öl.
  25. Götz Kowalski
    ?? Ich habe viele Citroens gefahren. Der Hyundai war jedenfalls bislang mein zuverlässigstes Auto. Jetzt lass mich doch noch einmal einen kaufen. Ich kann ja als Zweitwagen nen Citroen kaufen
  26. ACCM Martin Klinger
    Sikaflex 221 ist heute angekommen und wurde sogleich verwurstet: Leider ist irgendwo an einer LHM Rücklaufleitung eine winzige Undichtigkeit, so dass er etwa 1 Tropfen pro Stunde verliert... Ich hoffe, morgen vor dem TÜV Termin einmal alles abwischen reicht fürs erste...
  27. Kroack
    Beim XM geht die Zündanlage mit 16 V Man müßte die Spule abnehmen die Kerzen in die Stecker stecken und am Gewinde eine der Kerze eine Verbindung zum Motorblock herstellen z. B. mit einem Überbrückungskabel . da die Spule ja wenn sie abgeschraubt ist keine Masserverbindung hat
  28. M. Ferchaud
    Dann wäre ein Kauf dieses und des verlinkten CX wohl zielführend… letzterer scheint immerhin ein gutes Interieur zu haben.
  29. HuberoFN
    Eine der schönsten Farben, wie ich finde.
  30. Frank M
    Ich muss immer wieder feststellen wie dankbar das Weiß ist. Die Stelle ist aber auch hervorragend für kosmetische Eingriffe. 😁
  31. Ebby Zutt
    Damals, und du prahlst noch damit, dich wie ein Egomane vorgedrängelt zu haben. Wer keine Skrupel hatte für die Stadi zu arbeiten, wäre bei der Gestapo ich zu Hause gewesen. Wieviele Jahre Knast ( natürlich für Andere haste auf dem Gewissen?) So sieht’s aus. Allein, bei deinen ganzen Flashbacks in die Vor- & Frühgeschichte, fang ich an mir Sorgen um die MännerWG zu machen. Demenz? Oder zuviel LSD? 🤔 Absolut nicht! Denn, dann müssten die Deutschen* auch Putin gut verstehen. Die Geschichte ist voll von solchen Mordbrennern, nur dass heutzutage leider das killing potenzial** viel größer ist. * wer ist denn das überhaupt?! - der Rheinländer als Nachkomme römischer Legionäre ( ggf. Nubier) - der ebd. Als Nachkomme polnischer Bergarbeiter - der Chatte als Nachkomme der Normannen - der Thüringer als Nachkomme schwedischer Soldateska (30jähr. Krieg) - … such dir was aus, jedenfalls ein bunt gemischter Haufen; is nix mit germanisch ** ein Begriff der NATO, um die Wirkung von Waffensystemen zu beschreiben. Was‘n eigentlich mit den Kriegen in Afrika? Der Vertreibung von Afghanen aus Paktstan ( mit aller Gewalt)? In der Ukraine wird doch auch noch gekämpft? Alle nicht so wichtig? Kann ich mir nicht vorstellen.
  32. Citrofan93
    Zum einen liegen bei schwimmend gelagerten Bremssätteln die Bremsbeläge auch im Ruhezustand leicht an der Scheibe an. „Schlägt“ die Scheibe periodisch gegen die Beläge kann das Vibrationen verursachen. Zum anderen kann eine verzogene Scheibe Unwucht haben, ähnlich wie ein Rad. Ja und auch zwischen Nabe und Bremsscheibe ist wichtig. Das sind Planflächen und auch das kann seitliches Schlagen oder Unwucht verursachen.
  33. AndreasRS
    Genau. Beim V6 enthält der Verteiler außerdem den Lenkdruckbegrenzer. Grüße Andreas
  34. bx-basis
    In der Leitung von der Pumpe zum Lenkventil in einem 4-fach-Verteiler. Ich glaube der sitzt vorne links unten im Motorraum.
  35. bx-basis
    Sicher? Wenn Du die Luftverteilung auf "oben" stellst dann schaltet die sich automatisch ein.
  36. Der-Ermel
    Großartig – Bilder, Auto und Geschichte vom Feinsten, danke! Liebe Grüße, Ermel.
  37. Ebby Zutt
    So in Sicherheit zu leben und doch so dicht beteiligt zu sein ist schrecklich und meinMitgefühl gilt Dir und allen Betroffenen. Es ist selbst aus meiner Militärerfahrung* kaum vorstellbar, mit wieviel Furcht, Leid und Trauer und Trauma jeder Krieg die Menschen konfrontiert. * Ich konnte immer wieder in die Sicherheit zurück.
  38. Citrofan93
    Die Bosch MP 7.0 Steuergeräte sind vergleichsweise modern gemacht. Sobald die Versorgungsspannung des Steuergeräts unter einen gewissen Wert fällt (ich meine 13V), wird die Leerlaufdrehzahl auf 1500 1/min angehoben. Beim Xantia V6 schon oft erlebt, wenn die Lichtmaschinen kurz vor Exitus standen.
  39. ajkon1
  40. Jensg
    1 Punkt
    Na ja, dann fehlt eventuell Spannung oder Masse. Und wo krankt das meistens. Sicherung oder Kontaktübergänge Stecker, Massekabel usw.. Heutzutage ist eine Wärmebildkamera oder ein Smartphone mit der Funktion sehr hilfreich bei der Suche nach unerwünschten Übergangswiderständen. Jens
  41. uwe.v11
    Tatsächlich, bei uns war Unwetter mit Hochwasser. da war ich der King 🤩 alle rechts außen gestanden und ich Tip Tip der C6 durch die Wassermassen wie dafür geschaffen. Geil das Teil! immer noch nach 15 Jahren 🥰
  42. Auto nom
    1 Punkt
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/produktion-deutschland-china-100.html Kann es sein, dass die Buden, die rumschreien, in Deutschland könne man nicht konkurrenzfähig produzieren einfach nur extrem gierig sind und Aspekte wie beispielsweise Umweltschutz und Arbeitnehmerrechte denen völlig egal sind?
  43. XMbremi
  44. SeppCx
    Was zum Lesen für den Sonntag, kleiner Aufsatz von Matthias Egersdörfer : https://www.egers.de/
  45. merterhenz
    Nochmal Bristol, nochmal Southville:
  46. merterhenz
    CX IE Safari, Southville, Bristol Wirkt so, als wäre er regelmäßig in Gebrauch; ganz wie es sich gehört
  47. Kugelblitz
    Hallo, das Eolys kann man ganz einfach selbst auffüllen. Hier noch eine ganz gute Anleitung: Hatte das Thema Anfang April: Was man halt braucht ist das Interface (unbedingt auf Full-Chip achten) und die Software. Wenn man sich keinen Stress machen will, holt man sich die Software auf diese Art und Weise: - VM und VM Player von www.psa-diag.fr herunterladen - VM Player installieren - VM starten - in der VM Diagbox starten/benutzen Vorteil: keine endlosen Installitionsorgien. Viele Grüße Fred
  48. bx-basis
    Ein echtes Gespann ist es ja eigentlich nicht, aber zumindest hat es was mit der Anhängerkupplung zu tun...
  49. DerSchweber
    noch was: auch auf die Gefahr hin als "Schlaumaier" abgestempelt zu werden, darf ich erinnern, dass das langsame Ausschleichen diverse Originalteile wie Federelemente oder Kugeln aus dem Markt durchaus thematisiert und auch davor gewarnt wurde, auch von mir. Ich habe 2019 alle 4 originalen Federelemente (passen auch im C6) für 640 Euro im Netz bei einem seriösen, citroen-affinen Händler erworben. Liegen im trockenen Keller originalverpackt und bekommen langsam eine Goldschicht 😀 , wenn ich die aktuellen Preise so sehe.
  50. Frank M
    Super ! Noch einer der die Starßen wieder unsicher machen kann Ich hab fast den gleichen. Bloß mit zwei weiteren Türen.
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