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Inhalte mit guter Reputation für 24.02.2026 in Beiträge

  1. mcglogg
    Ich habe mit Fred, dem Besitzer des wundervollen DS Cabrio Projekts, ein kleines Interview geführt. Schaut Euch das doch gerne mal an und wenn es Euch gefällt, folgt gerne meinem Kanal 🙂 Ist das erste Video dort, aber es folgt bestimmt noch mehr 🙂 https://youtu.be/xvDNPJz2CEA?si=D5fCpTdEOV34yxlv Liebe Grüße Marcus
  2. radel56
    Vielen Dank Martin für deine Worte. Es ist wirklich etwas Besonderes geworden, der Stand der Citroen-Gemeinschaft auf der Retro Classics in Stuttgart. Hat bis vor wenigen Jahren noch jeder Club mühsam seinen eigenen Stand organisiert, haben die 4 Clubs DS-Club, CVC, 2CV-Club und SM-Club jetzt schon das zweite Mal entdeckt, welche große Möglichkeiten ein gemeinschaftlich gestalteter Citroen-Stand bietet. Wir haben eine gute Organisationsstruktur entwickelt, und mit einem genialen Designer in unseren Reihen es geschafft, schon zum zweiten Mal von der Messeleitung mit einem Preis bedacht zu werden. Die Vielfalt der Citroen-Welt immer wieder neu zu interpretieren - das ist uns wieder mal gelungen. Und das in Stuttgart, wo alles was nicht Mercedes oder Porsche fährt, nicht zur Autowelt gehört, vor allem nicht, wenn es ein klappriger Franzose ist. Wir bleiben Stachel im Fleisch, erst recht nach einem so tollen Wochenende.
  3. uwe.v11
    es fällt auf,daß die Teilnehmer weniger werden. es ist extrem stark Mercedes und Porsche lastig. (übrigens,die Händler haben den Knall noch nicht gehört. Utopische Preis werden da verlangt) Motorräder werden auch immer weniger. BMW gibt es auch,paar Ferrari ,paar Teile und Werkzeughändler aber wenig spezifische Teil,ok,Mercedes Teile. das wars.. der absolut schönste und liebevoll hergerichtete Stand auf der Messe war tatsächlich der Citroen Stand!! allerdings sieht man das auch mit der Citroen Affinität . ein Freund,der meine Vorliebe kennt,hat Bilder von verdällertem 356er geschickt UND kein Wort vom Citroen Stand. Die verstrahlten Mercedes-Porsche Anhänger sehen von vorne die "kleinen" Modelle. zu Lamissis sagen die eh,sowas verschrobenes.(dabei sagte Flaminio das ist sein gelungenster Entwurf). Ein AX ,eine Dyane,ein Visa..damit können die überhaupt nix anfangen... nix für Ungut Gratulation zum Ehrenpreis! wirklich mega was Ihr geleistet und realisiert hab. Hut ab !! Grüße Uwe
  4. ACCM Kai
    Kurzes Update: Hydraulik ist wieder dicht, Werkstatt hat defekte Leitung erneuert, in diesem Fall die vom Druckschalter (mit der einen elektr. Leitung für die rote Warnlampe) hoch zum Bremsventil. Also fährt er erstmal wieder, nach Holland will ich aber nicht nochmal riskieren weil der Rest der Leitungsbündel nach diesem Winter ebenso grausig aussieht. Vorhaben ist jetzt ist sämtliche Leitungen von vorn nach hinten im April/Mai zu erneuern, plus die beiden Bremsleitungen hinten re/li mit den Spiralen. Dazu dann Schweller rechts erneuern. Mal sehen was wir noch finden, aber das wäre erstmal das gröbste.
  5. Gerd Kruse
    vom Hochhüpfen abgesehen, ohne Scheibe und angezogener Mutter sitzt der Antrieb nicht mehr in der richtigen Position. Das kann z.B. die Ursache ungewöhnlicher Geräusche sein. Woher ich das weiß? Du bist halt nicht der Erste, der die Scheibe vergessen hat. Gruß Gerd
  6. Kugelblitz
    Krankheit, Tod, sonstige Lebenskrisen - und das ist nur ein Bruchteil der möglichen Antworten. Man darf froh sein, wenn man ein Leben lang auf der Sonnenseite des Lebens steht... Viele Grüße Fred
  7. GuenniTCT
    Damit hier das Jammern über die hohen Preise mal aufhört: meine Freundin fährt einen KIA Stonic, 1L Dreizylinder mit Turbo und 101 PS. Da war im Januar die Inspektion nach 5 Jahren fällig. km Stand unter 30.000. Bei den Kerzen gibt es ein Wechselintervall von 5 Jahren oder 75.000 km. Die Werkstatt hat sich (ein Schelm, wer Böses denkt) natürlich für die 5 Jahre entschieden. Na, was kosten denn bei KIA 3 Zündkerzen? Ich löse auf: knapp 150 €. Da ist das Motoröl mit ca. 33 € pro Liter schon fast ein Schnäppchen. In Summe waren das dann 530 €. Sobald die Kiste aus der Garantie raus ist, werden wir die Wartung selber machen.
  8. M. Ferchaud
    Heute wurde uns von der Messe der Sonderpreis überreicht (O-Ton: „Zweimal hintereinander können wird den „Best of Show“ nicht vergeben“). Warum eigentlich nicht? 😉
  9. bx-basis
    2 Punkte
    Macht 4,5l/100km und Ankunft mit komplett trockenem Tank. G'schichtn aus'm Paulanergarten...
  10. id_ds
    Und es war beim Abstellen acht Jahre alt, wenn ich richtig rechne. Da hatten viele DS schon gravierende Rostschäden, und Chapron hat wohl nichts für die Konservierung getan. An der Cote d'Azur ja auch kein Problem, beim Salzeinsatz in Deutschland dagegen schon ...
  11. nicolaiK
    2 Punkte
    Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden
  12. JK_aus_DU
  13. ACCM xplan2
    Gestern Abend Berlin, Südwestkorso, im strömenden Regen. Bonne route, Chris
  14. Kugelblitz
    Wahrscheinlich leider doch einer von uns. Aus Dassendorf kommt der Heinz, die Bilder passen zu seinem Haus. Und eine Ente: Wir wünschen seiner Familie und seinen Freunden viel Kraft. Viele Grüße Fred
  15. c6saab
    Ich glaube, dass Du viele sachlich korrekte Erklärungen erhalten hast und sich die Forumsmitglieder bemühen, Dir zu helfen. Wenn Du selbst weisst was sachlich korrekt ist, dann frag doch einfach nicht......
  16. BX16V89
    Ich kann nur von einem Beispiel berichten, welches ich selber erlebt habe. Ich hab 12 Jahre lang in einer Citroen Vertretung gearbeitet, und wir hatten mal einen Fall, da wurde die Garantie abgelehnt aufgrund Wartung in einer freien Werkstatt. Es ging um einen 1.2 PureTech mit dem bekannten Zahnriemenleiden. Das Auto war direkt nach Auslieferung mehrere Jahre bei einer freien Werkstatt, die haben immer alle Wartungen fristgerecht gemacht und eingetragen. Als das Auto wegen des Zahnriemens zu uns kam, lehnte Citroen die Garantie zunächst nicht direkt ab, verlangte aber von der freien Werkstatt den Beweis, dass bei jeder Wartung die korrekten Flüssigkeiten und Bauteile verwendet wurden. Natürlich konnte/wollte die freie Werkstatt das nicht, da nach ihrer Aussage nicht mehr belegbar sei, was eingebaut wurde über die Jahre. So wurde der Antrag schliesslich abgelehnt. Natürlich muss der Hersteller die Arbeit einer freien Werkstatt anerkennen, jedoch darf er Beweise einfordern, dass die Vorgaben eingehalten wurden. Meiner Meinung nach liegt da der Knackpunkt, viele freie Werkstätten können/wollen nicht über mehrere Jahre hinweg alles genaustens dokumentieren.
  17. M. Ferchaud
  18. id_ds
    Der Stand mit dem Cabrio ist für mich das Messe-Highlight von Stuttgart 2026. Ein zweites Highlight gibt es noch ganz hinten in Halle 10, kann man leicht verpassen: https://fr.wikipedia.org/wiki/Superbus_Pathé-Marconi
  19. musikinstrum_ente
    Eigentlich ist die Reihenfolge bei importierten Fahrzeugen so: erst zur Prüfstelle fahren und die Vollabnahme machen, dann wird ein Datenblatt mit den Informationen für den zukünftigen Fahrzeugbrief erstellt. Damit sollte deine Versicherung klarkommen und dir einen Vertrag anbieten, sowie eine eVB-Nummer ausstellen können, mit der du dann zur Zulassungsstelle gehen kannst. Dort gibt es dann die neuen Papiere und Kennzeichen.
  20. id_ds
    Die Rede war von ID, nicht von der DSuper. Am Ende wurden die Unterschiede der günstigeren Versionen zur DS kleiner und die Autos damit ähnlicher. Aber ich habe nochmal recherchiert und muss mich dahingehend korrigieren, dass zwar die ID-Fahrzeuge für den französischen Markt immer die Plastik-Blinkertrompeten hatten, das aber bei Exportversionen wohl zum Teil anders gehandhabt wurde. Da gab es dann also tatsächlich auch ID-Fahrzeuge mit Edelstahl-Blinkertrompeten. Man lernt nie aus.
  21. torsten130
    1 Punkt
    2,2 D? Mit 60?
  22. Kroack
    Wenn der Rückwärtsgang nicht kracht ,dann liegts nicht an der Kupplung , mal trotzdem die Kugelköpfe schmieren, kontrollieren ob sie sich abheben lassen .... Die große Kunststoffkugel am Längsgestänge zum Schalthebel im Innenraum mal anschauen
  23. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Natürlich frischer TÜV ohne Beanstandung, einfach hin gefahren und bestanden.
  24. ChristianS
    A. Die Ausführungen hier im Forum / der aufgerufene Preis (nur die Hälfte von dem, was andere aufgerufen haben) / der deutlich abgespeckte Organisationsaufwand für mich B. Ja. Meine Anfragen diesbezüglich wurden auch von den Adressen, bei denen ich sonst gut (und weiterhin gerne) aufgehoben bin, abgelehnt. Eine Bühne / Grube steht mir nicht zur Verfügung. C. Ich berichte, sobald der Einbau erfolgt ist (verzögert sich um eine Woche)
  25. M. Ferchaud
    Ein Restaurationsobjekt in der aktuellen Ausprägung war es sicherlich (noch) nicht, gravierende Rostschäden allerdings muss es bereits damals gehabt haben, wie provisorische, großflächige Folien-Abdichtungen an den hinteren Seitenteilen zeigen.
  26. HDI JUNKIE
    1 Punkt
    Als nächstes werde ich mich mal um einen unserer Activa kümmern, natürlich neben meinem Break, er wird halt nicht viel bewegt hat diesen Winter so wie die letzten auch kein Salz abbekommen.
  27. XM 2.1D
    Ich bin auch der Meinung, das der Citroen stand wirklich mit sehr viel Mühe gestaltet war. Den Stand von BMW fand ich auch gut gemacht, der Rest war eher etwas lieblos.
  28. AndreasRS
    Wenn ich kurz klugscheißen darf: Der Druckschalter ist das elektrische Bauteil, das im Sicherheitsventil steckt, an welchem vier Leitungen sind (Eingang, Ausgang zum Bremsventil, Ausgang zur Federung vorne, Ausgang zur Federung hinten). Grüße Andreas
  29. Xantia-Harald
    Das scheint ein Pars Khodro zu sein, der im Iran hergestellt wurde auf der Basis der 1. Generation des Kia Pride basiert, wobei nur Technik und Unterboden von Kia stammen, die Karosserie aber weitgehend vom Ur-R5 übernommen wurde. (?)
  30. MatthiasM
    Die Hoffnung stirbt zuletzt! Als erstes die fundierten Informationen. Die sind fuer Luftschlösser nur hinderlich.
  31. Kugelblitz
    Hallo, die Leitung zum Dieseltank wird/ist an dem Stutzen angeschlossen, der auf deinem Bild die gelbe Kappe drauf hat. Der Stutzen mit der blauen Farbmarkierung (rechts Bild, ganz oben in der Ecke) wird zum Betanken mit Eolys verwendet. Viele Grüße Fred.
  32. p1000
    Über den blauen Anschluss wird der Additvbehälter aufgefüllt, -> blauen Anschluss entriegeln/öffnen, adaptieren und hierüber ca. 1 Liter Eolys auffüllen.
  33. Auto nom
    https://www.andre-citroen-club.de/search/?&q=dassendorf&search_and_or=and
  34. nicolaiK
    1 Punkt
    Der Leader geht wegen dem Interieur, finde ich, gar nicht. Da würde ich mich nicht wohl fühlen drinne
  35. Ebby Zutt
    Es ist sogar bei Wikipedia nachzulesen, dass neue Konzepte ( also keine Leichtwasser etc.): https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_IV_International_Forum#cite_note-1 …Das Generation IV International Forum(GIF) ist ein Forschungsverbund, der sich der gemeinsamen Erforschung und Entwicklung zukünftiger Kernkraftwerkeverschrieben hat. Diese Kraftwerke der sogenannten IV. Generation sollen hohe Anforderungen an Sicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Ursprünglich hatte sich das GIF zum Ziel gesetzt, die ersten Prototypen um 2020 in Betrieb zu nehmen. Dieser Termin wurde auf 2030 verschoben. Die ersten kommerziellen Anlagen werden nicht vor 2040 bis 2050 erwartet (Stand 2014)… Bei den üblichen Verschiebungen/ Verteierungen wäre ich dann ü 100 🤔
  36. XMbremi
    Dann müssten sich logischerweise doch die Preise halbieren bis dritteln SCNR
  37. id_ds
    1 Punkt
    Hallo NicolaiK, aus meiner Sicht sind mit Ausnahme des doch etwas lahmen, aber ohnehin kaum mehr zu findenden 2,2-Liter-Diesels alle Motoren im CX gut. Klar sind manche Motorisierungen flotter als andere und klar mag nicht jeder den Diesel-Sound. Ich würde aber immer Rostfreiheit, Wartungszustand, möglicherweise auch Ausstattung und Optik höher gewichten. Ein 2,5-Liter-Saugdiesel ist bei 130 auf der Autobahn durchaus angenehm, ein früher 2,4-Liter-Vergasermotor wunderbar, genauso wie die 2-Liter und 2,2-Liter-Benziner-Alumotoren. Viel Erfolg bei der Suche und dann viel Freude mit dem schließlich gefundenen CX wünscht dir id_ds
  38. H1500
    Die Bilder sind schon fünf Jahre alt. Ich habe alles mit den originalen Teilen genau so gemacht, wie es original war. Die alte Bremsleitung ließ sich nur am Stück ausbauen, als Motor und Getriebe raus waren. Dann konnte ich die Leitung aus 1/4" Cunifer nachfertigen. Selbst die Schrauben sind die alten Originalen. Verteilerstücke, Überwurfmuttern und Deckelchen ebenfalls. Nur die Schläuche natürlich neu. Ich kann nur empfehlen die Abdeckbleche in den Ecken hinten auch zu Verbauen. Dann fliegt kein Dreck in die Holme. Gruß Lutz
  39. fgee
    1 Punkt
    Nachdem ich die ausfransende Innenkante der Korkdichtung mit ner Schere sauber geschnitten hatte, war Ruhe.
  40. M. Ferchaud
  41. H1500
    Zu einem schönen alten Stück, ist die Originalvariante m.E. die beste Lösung. Es sei denn bei dem 57er Type H ist die komplette Hinterachse mit Bremsdruckregler nachträglich gewechselt worden. Lutz
  42. Andreas Strunk
    und genau deswegen macht es keinen Sinn, einen im Vergleich dazu winzigen Betrag zu sparen indem man das Auto in eine freie Werkstatt zur Inspektion bringt
  43. ajkon1
  44. id_ds
  45. ACCM Martin Klinger
    Update: Die 100.000km sind voll! Einerseits: Woah! Nicht schlecht! Schon so viel? Andererseits: Mist! Ich hab mein Leasing-Maximum für die 4 Jahre bereits nach gut 3 Jahren erfüllt. Mal schauen, wie ich aus der Nummer rauskomme... Ansonsten: Nach wie vor ein unglaublich zuverlässiges Auto! Kein anderer hatte bei mir so wenig Ärger gemacht. Also schlichtweg: NULL Probleme auf 100.000 km! Jetzt fängt ein hinteres Radlager an. Das wird nächste Woche erneuert. Aber meiner Meinung nach darf das sein nach dieser Laufleistung. Komfort immer noch begeisternd. Platz und Ruhe auch. Das Infotainment läuft mittlerweile praktisch problemlos. Vor allem, seit ich ein neues iPhone habe. Ich überlege ernsthaft, den Wagen nach dem Leasing zu übernehmen. Vor allem, weil ja kein adäquater Nachfolger in Sicht ist...
  46. Carsten
    … da wär ich auch dabei, ich glaube ich kenne euch beide Halunken schon ewig, Kai bestimmt über 30 Jahre, Martin… ü20 ? ü25 ? Perfekter Plan, wir überreden Sascha und nisten uns in dessen Halle ein 🙂 Schöne Grüße, Carsten p.S. - schöner, schneller Ersatz wäre ein CX Gti Turbo Serie 1, aber auch nicht mehr billig, säuft, und der Kofferraum ist eher ein Handschuhfach…
  47. Kugelblitz
  48. RoteZora
    Am 28. Februar 2025 verstarb Torsten Dupke; unser ACCM TortsenX1. Ich hatte die große Ehre seine Trauerrede vor knapp 50 Wegbegleiter:innen halten zu dürfen. Hier im Forum möchte ich eine Zusammenfassung veröffentlichen, in dem es vor allem um sein Wirken rund um den Citroën geht. Die gesamte Rede findet man in der André-Citroën-Zeitung Ausgabe 252 vom Oktober 2025 (Seite 111/112). Wir alle verabschieden mit Torsten einen Menschen, den wir bestens kannten und schätzten. Aber kannten wir ihn wirklich mit all seinen Facetten, seinen Eigenheiten und Befindlichkeiten die einen Menschen ausmachen oder kannte jeder nur einen kleinen Teil des großen Ganzen? Torsten war ganz sicher sehr viel mehr als nur der stolze Vater oder der geniale Schrauber. Lasst mich bitte meinen ganz persönlichen Blick auf das Leben eines sehr interessanten und faszinierenden Menschen werfen. Am 5. Mai 1966 geboren arbeitete Torsten 2006 als „Personaler“ beim Beihilfe Berechnungszentrum Bad Dürkheim. In dieser Zeit lernte ich ihn über den Citroën-Stammtisch Pfalz kennen. Ein ziemlich ruhiger Typ mit einem sehr hintergründigen Humor und einem äußerst sympathischen Hang zur Ironie. Schnell wurde mir bewusst, welch ein Experte er sein musste. Wann immer es in der Runde um fachliche Fragen ging, war Torstens Expertise gefordert. Außerdem war ganz oft von einem gewissen Forum des André-Citroën-Clubs die Rede. Torsten hat meinen Weg zum diesem Club ganz wesentlich mitbegründet. In einer Zeit ohne soziale Medien - heute kaum noch vorstellbar - waren Foren unser Facebook. Also ein Ort im Internet an dem man sich austauschte, um Hilfe fragte und sie meistens auch bekam oder sich zu Treffen verabredete. Und in genau diesem Forum veröffentlichte Torsten fast 35.000 Beiträge. Er genoss den Ruf eines „Schrauber-Gottes“ und gut 100 mal waren die am meisten aufgerufenen Beiträge dieses Forums von Torsten. Sie wurden insgesamt mit fast 10.000 positive Reaktionen bedacht heute gerne auch Likes genannt. Aber das ist wieder nur ein kleines Puzzelteil des ganzen Bildes, denn seine Beiträge waren nicht nur technischer Art. Torsten war auch ein äußerst meinungsstarker Mensch, der keiner politischen Diskussion aus dem Weg ging. 2010 geriet sein Arbeitgeber durch riskante Finanzgeschäfte in eine erhebliche wirtschaftliche Schieflage und Torsten musste wie er mir einmal erzählte diverse Kollegen und auch sich selbst entlassen. Diese berufliche Situation war für ihn Anlass genug über eine Selbstständigkeit nachzudenken. Jetzt ging es nur noch um Xantia, CX und ab und zu auch mal um einen XM. Der Schrauberplatz bei Ralf Pusch in Fußgönheim entwickelte sich zu Torstens neuen Lebensmittelpunkt auf dem er sich um Xantia, CX und ab und zu auch mal um einen XM kümmert. Unter freiem Himmel, in öligem Schotter bei Wind und Wetter - und ich rede hier von wirklich jedem Wetter - folgte er seiner Passion: Dem Retten von Hydropneumatikern der Firma Citroën. Und all das wollte er genau so, denn er schlug konsequent; oder sollte ich vielleicht sagen dickköpfig? alle Angebote aus, an der Situation etwas zu ändern oder zu verbessern. Trotz der für uns Normalos ziemlich widrigen Umstände bleibt Torstens Kompetenz unbestritten. Um sie zu beschreiben habe ich oft gesagt: „An so einem Xantia kennt er wirklich jede Mutter beim Vornamen“. Wenn ich an Torsten und verschiedene Treffen denke habe ich immer folgendes Bild vor Augen: Ich sehe einen Xantia mit aufgestellter Motorhaube drum herum jede Menge Menschen und aus dem Motorraum ragen - zwei Beine. Es gibt zahlreiche Geschichten ziemlich ungewöhnlicher Aktionen für die Torsten steht: So zum Beispiel die, dass er einem Xantia-Fahrer in Essen helfen wollte, der keine Garage und keinen Schrauberplatz hatte. Dabei handelte es ich um einen V6 also einen sechs-Zylinder-Motor, in dessen Motorraum es ziemlich eng zugeht. Für Torsten aber selbstverständlich kein Problem, denn dann wechselt man eben den Zahnriemen einfach auf einem Supermarktparkplatz. Oder man baute so nebenbei auf einem Treffen einen „lagen 5. Gang“ in ein Getriebe ein. Oder man entdeckt auf einem anderen Treffen ein lebensgefährlich verrostetes Domlager an einem Xantia. Da wurden dann schnell mal diverse Kontakte in die Citroën-Szene genutzt, sehr viel telefoniert - und am Ende fuhr die Besitzerin mit einem verkehrssicheren Auto wieder nach Hause. Wenn Torsten mal nicht mit Schraubenschlüssel und Ratsche „bewaffnet“ war, hatte er meistens einen Fotoapparat dabei, denn Fotografieren war ein großes Hobby von ihm. 2022 folgte dann ein sehr schweres Jahr für Torsten, denn seine geliebte Mutter starb und er musste sich in Berlin um alles kümmern. Sicher keine leichte Aufgabe. Kurz darauf erlitt er dann selbst einen Schlaganfall mit 56 für mich immer noch unfassbar. Zum Glück konnte er sich in der Reha in Bad Schönborn ziemlich gut regenerieren und es blieben kaum körperliche Einschränkungen nach. Seiner Leidenschaft für´s Schrauben tat das aber alles keinen Abbruch. Und so verlieren wir einen wunderbaren Freund, einen unermüdlichen Helfer und einen einzigartigen Experten. Die große Citroën-Familie verliert mit ihm nicht nur jede Menge Kompetenz, sondern zugleich einen guten Freund sowie ein großartiges und enorm wichtiges Mitglied unserer Gemeinschaft. Sein Licht ist nun erloschen und wir alle müssen in Zukunft unseren Weg im Leben ohne ihn finden. Einen Weg, der ohne Torsten sicher für jeden von uns in eine etwas andere Richtung führen wird. Aber das Beste was wir als Liebhaber der Marke Citroën tun können, um sein Vermächtnis zu bewahren ist, dass wir uns in seinem Sinn mit Respekt und Engagement innerhalb der Community stark machen. Stark machen um uns mit all den uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegenseitig dabei helfen, unsere vierrädrigen Schätze am Leben zu erhalten. Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal: „Was man tief in seinem Herzen trägt, kann man nicht durch Tod verlieren“. Lieber Torsten, wenn Du uns da auf der anderen Seite siehst und hörst: Danke dass wir ein Stück des Lebens mit Dir gemeinsam gehen durften; aber wir vermissen Dich - unendlich. Wer die ursprüngliche Mitteilung über Torstens Tod und die zahlreichen Reaktionen lesen möchte wird hier fündig.
  49. Rostamcx
    Hallo zusammen, ich möchte mich an dieser Stelle nun als Käufer des Cabrios outen. Ich hätte sehr gerne schon früher etwas dazu geschrieben… Sei es über die erste Besichtigung, die Vorbereitung oder einfach, um Ideen und Tipps zur Bergung einzuholen. Aber ganz offen gesagt: Ich habe mich bewusst zurückgehalten, weil hier im Forum leider immer wieder Missgunst und mangelndes Gönnen mitschwingen (man hat es ja beim 75er CX gesehen). Gerade bei so einem Lebenstraum wie diesem, der plötzlich zum Greifen nah war, wollte ich als jemand, der weder Millionär ist noch im Geld schwimmt, vermeiden dass unnötiges Gerede das Auto gefährden (siehe das graue Cabrio am Rhein). Wie ich das Cabrio gefunden habe, wisst ihr ja. Beim ersten Blick war sofort klar, dass die Bergung alles andere als einfach wird. Das Auto stand seit mindestens 1971 auf einem morschen Holzgestell in einer engen Garage ohne Boden – im wahrsten Sinne eine Sleeping Beauty, die kurz davor war, unter sich zusammenzubrechen. Also haben wir Drei Wochen lang quasi jeden Tag geplant und vorbereitet: eine neue Unterkonstruktion entworfen, einen passenden Schlitten für das Cabrio konstruiert und gebaut, zisch verschiedene Methoden getestet,und sogar bei einer sehr maroden DS das Dach abgeschnitten, um einen realistischen Härtetest zu machen. Der Zustand des Cabrios ist extrem: stark rostig, Bremsen fest kurz gesagt: technisch Zustand 6. Aber ein ehrlicher Überlebender, so schlecht er im Moment auch dasteht. Die Bergung selbst war eine Aktion, die ich so schnell nicht vergessen werde: 26 Stunden am Stück, davon rund 10 Stunden Fahrtzeit. Der Rest war körperliche Knochenarbeit mit Kettenzügen, Stickeln, unzähligen Metern Rundschlingen und jeder Menge Holz. Das Ganze bei 3–6 Grad, teilweise im Regen. Ein Bagger musste vorher das komplette Grundstück planieren, sonst wäre überhaupt nichts gegangen. Aber am Ende konnten wir die Sleeping Beauty sicher herausholen. Und als das Auto endlich im Anhänger stand, war klar: Für genau solche Momente lebt man diesen Wahnsinn. Ich will dieses Cabrio wieder auf die Straße bringen und fahren egal ob es 5 oder 10 Jahre dauert. Ein Projekt, das Zeit, Geduld und viel Herzblut braucht. Ich freue mich darauf, hier oder bei Instagram nach und nach über die Fortschritte zu berichten und hoffe, dass eher die Leidenschaft für den DS oder Allgemein Citroen im Vordergrund steht als die Missgunst Gruß Fred jetzt gibt es noch ein paar Bilder Da stand das Cabrio drinDie erste Besichtigung Alles was man eventuell benötigt dabei Trailer gemietet und Abfahrt bereit Man beachte den Absatz in der Garage Da half nur „Männpower“
  50. phantomas
    Ein seltener Visa Carte Noire in schönem Zustand wird in der Schweiz angeboten https://www.classic-trader.com/fr/voitures/annonce/citroen/visa/visa-super/1979/422007
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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