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Beliebte Inhalte

Inhalte mit guter Reputation für 24.04.2026 in Beiträge

  1. 15cv
    Hat Katherina Reiche eine Studie monatelang zurückgehalten, weil die Ergebnisse zu positiv für die Erneuerbaren sind? Dieser Verdacht drängt sich auf. Was ist passiert? Auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie findet sich – gut versteckt – die Studie „Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“. Redaktionsschluss: 22. Juli 2025 Fassung vom: 27. Februar 2026 Veröffentlicht auf der BMWE‑Website am: 13. April 2026, ohne Pressemitteilung oder andere Kommunikation. Warum das bemerkenswert ist? Weil die Ergebnisse die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende zeigen. Und damit schlecht in das von Katherina Reiche oft bemühte und recht eindimensionale Bild „hoher Systemkosten“ passen. www.linkedin.com/posts/carolin-dähling_hat-katherina-reiche-eine-studie-monatelang-zurückgehalten - - Stellungnahme Landesverband Erneuerbare Energien SH e.V.: www.lee-sh.de/datei/de/260422_wertschopfungsstudie_final_415.pdf - Zur Studie, pdf 212 Seiten, viel Spass beim schmökern ;-) : www.bundeswirtschaftsministerium.de/Publikationen/Studien/staerkung-der-regionalen-wertschoepfung-durch-erneuerbare-energien.pdf - www.t-online.de/energie/wirtschaftswachstum-durch-energiewende-reiche-laesst-studie-verschwinden "Reiche bewirbt die Studie nicht -Die Studie wurde vom Wirtschaftsministerium unter der Vorgängerregierung beauftragt. Fertiggestellt wurde sie wohl Anfang des Jahres, die Studie selbst ist zumindest auf den 27. Februar 2026 datiert. Hochgeladen wurde sie erst am 13. April 2026. Und auch überhaupt hat das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche (CDU) die Ergebnisse bisher nicht beworben oder anderweitig kommuniziert. Die Studie ist auf der Webseite des Ministeriums nur zu finden, wenn man explizit nach ihr sucht. -Nach Informationen von t-online ist die Studie mutmaßlich nur deshalb überhaupt publiziert worden, weil die Institute erst nach einer Publikation vergütet werden. Das IÖW hat am Donnerstag – nachdem die Studie über eine Woche lang unbeachtet auf einer Unterseite des Ministeriums gelegen hatte – eine Pressemitteilung zu den Ergebnissen veröffentlicht, mit Verweis auf den Auftrag des Ministeriums. -Man fragt sich, warum das Ministerium eine Studie, für die sie bezahlt hat, auf einer Unterseite versteckt. Eine entsprechende Anfrage von t-online ließ das Ministerium unbeantwortet."
  2. Ebby Zutt
    Interessante Studie. Welche regionale Wertschöpfung brächte wohl ein ( sagen wir mal an der Isar zu bauendes AKW) für Norddeutsche Landkreise, vor allem wenn dies von ( göttin verhüte!) edf oder westinghouse gebaut würde? Da sind wir wieder beim Punkt, der den Konzernen wehtut: Energie in Bürgerhand Dezentralisierung
  3. magoo
    Ja genau. Bekannte Technik. Einfach machen, kostengünstig skalieren, gerne weiterentwickeln. Runde Sache. Die Frage wer es macht ändert in der Sachfrage nix ... Nein (das weißt du ja). Die AKWs liefern einen Überschuss an Müll für den man nicht Lang- sondern Endzeitspeicher braucht. Sackgasse.
  4. magoo
    Mehr als Wunschdenken hast du nicht auf der Pfanne? Auf dem Grabstein der Atomindustrie wird stehen: "Hier liegt nur die Idee begraben. Für die Überreste wird man Lösungen finden."
  5. 15cv
    manager.magazin jetzt linksgrün-versifft: www.manager-magazin.de/wie-katherina-reiches-politik-der-wirtschaft-schadet-unternehmen-schlagen-alarm Paywall (Anklicken, nette Animation 😏 )-Kurzzusammenfassung von H.Meiner im Bild.
  6. dumdidum
    3 Punkte
    nach dem die temperaturen ja endlich wieder etwas gemütlicher sind: da ist er, der erste von zwei akkus für die unterbodenmontage. insgesammt 16kwh/pack: fertig soll das dann so aussehen: aktuell wie gesagt max 32kwh an dieser Stelle + die zwei übrigen Packs ~ 60kwh die steuerung und ladetechnik sowie gehäusegrößen sind bereits ready für die LFP BYD bladezellen (kurze ausführung) so sie denn dann in vernünftigen stückzahlen / preis verfügbar werden gibts da dann nochmal ein update InsideEVs DeutschlandBYD Blade-Batterie 2.0: Laden von 10 auf 70 % in 5 MinutenBYD verbessert seine Blade-Batterie. Die zweite Generation soll sich noch schneller laden lassen. Auch dazu passende Schnellader wurden gezeigt.
  7. didi Schmitt
    Hallo Zusammen, Es ist ein Video von der XM und BX Produktion im Werk zu sehen ist mit genauer Erklärung zur Rostschutzbehandlung in dieser Zeit. Links zu den Videos: XM: https://youtu.be/y__mpGazujU CX: https://youtu.be/9bwoDnfO1zY BX: https://youtu.be/H1vaCu-uu-Q Druckprüfung: https://youtube.com/shorts/Us7l7dt6XtA?feature=share ROST- eine besiegte Plage: https://www.youtube.com/watch?v=QUHNEdmxubU viel Spaß beim Reinschauen!
  8. SeppCx
    taz.deRussischer Atomkonzern: Die Welt bleibt abhängig von RosatomMit Rosatom kontrolliert Wladimir Putin den vielleicht wichtigsten Atomkonzern der Welt. Diese Macht weiß er auszunutzen.
  9. dumdidum
    2 Punkte
    an der aktuellen reichweite (zur zeit 200-300km je nach wetter fahrweise und beladung) ändert sich nichts, bisher waren nur die akkus noch nicht an der richtigen stelle. der hy soll ja seinen kompletten ladeboden etc. behalten und von außen und innen soll nichts auf die geänderte antriebsart hinweisen. also auch keine akkukisten im laderaum ;) es ist aber gut möglich das diverse anpassungen in software und steuerung und auch dem getriebe (das steht auch noch aus) dazu führen die reichweite entsprechend zu verbessern. ich hatte auch noch keinen sommer um das mal wirklich bei moderaten temperaturen zu testen wann die kiste stehen bleibt wobei ich das natürlich selbst in der hand habe, also sprich durch die programierung des bms kann man sich ja selbst überlegen wie viel man den zellen dann wirklich bei welcher temperatur an spannung zumuten möchte.
  10. bx-basis
    Was genau taugt da nicht viel? Bekanntermaßen ist die gesamte Lüftungsanlage nicht sehr effektiv, was wiederum die Effizienz der Klimaanlage einschränkt. Zudem sind die Heizungskästen nach 40 oder mehr Jahren an allen Ecken undicht was die Sache nicht verbessert. Würdest Du tatsächlich den kompletten Heizungskasten gegen was anderes austauschen wollen? Und dann die Komponenten im Motorraum irgendwie reinfrickeln so wie in den 80ern bei den DIAVIA-Anlagen zum Nachrüsten? Ich glaube nicht daß VintageAir da insgesamt viel an Komponenten beisteuern kann. Ich werde demnächst eine Anlage nachrüsten, ich kann dann ja mal berichten wenn es so weit ist. Es wird eine Werksanlage im Serie 2, an Optimierungen ist geplant den Heizungskasten an den Klappen ordentlich abzudichten und zur Leistungsoptimierung die zweite Lüfterstufe druckabhängig zu schalten (2. Stufe ab 17 bar). Mal gucken was die dann so bringt, mit der Anlage in unserer TD2 Limo war ich bislang recht zufrieden, leider ist die jetzt irgendwo undicht - nach 38 Jahren kann das mal vorkommen...
  11. EntenDaniel
    "getrennte Ampelphasen, sodass die Radfahrenden vor den Autos losfahren." Gibt es im Münsterland schon seit mehr als 30 Jahren. Aber interessant, daß jetzt andere Regionen auch auf diese Idee kommen, die sich woanders schon lange etabliert hat.
  12. ACCM Claude-Michel
    Alte wieder verwenden. Halten ewig.
  13. 15cv
    wallstreet-online.de ≠ wsj.com (Wall Street Journal) Ebbys Text, (orig. dt.): www.wallstreet-online.de/schlaegt-massenware-deutschland-ingenieurskunst-china-paroli-bieten
  14. Jensg
    Sorry, und den Fernseher aufs richtige Format einstellen, 1995 war 4:3, nicht 16:9. Die Umstellung erfolgte zwischen 2005-2009. Erkennbar sind solche falschen Auflösungen sehr gut an den ovalen statt runden Rädern, Pupillen usw.. Damit will ich nicht den Einsatz fürs Ab'filmen' abwerten, nur auf' korrekte Format hinweisen. Als seit üder 30 Jahren Filmvorführender gehört das korrekte Format nun mal zum Beruf. Jens
  15. silvester31
    So wie man Beiträge hier in schwach (-sinnig) und hochschwach (-sinnig) unterscheiden muss.
  16. Ronald
    Dann schau mal nach dem neuen Spanner, da ist der Stift "oben".
  17. Hartmut51
  18. ACCM xplan2
    Sind Fr-So mit mehreren Autos aus verschiedenen Regionen Deutschlands in Enschede. Bonne route
  19. phantomas
    Frau Reiches Problem ist angeblich ihr eigenes Ministerium, besetzt mit Leuten ihres Vorgängers. Dort wurde der Industrie gern vorgeschrieben, weil die Politik angeblich besser weiss, was die Wirtschaft tun und lassen sollte. Das ganze geschah mit hohen Subventionen und gleichzeitig hohen Steuern. Dies funktionierte nicht, nicht zuletzt auch durch Lindners Weigerung, diese Abwärtsspirale mit Schulden und hohen Steuern mitzugehen . Die Wirtschaft will aber unternehmerische Freiheiten, niedrige Steuern und wettbewerbsfähige Preise. Frau Reiche will jetzt das Gegenteil ihres Vorgängers und trifft dabei auf einen Finanzminister, der den Niedergang weiter betreibt.
  20. Vincent2
    Ohne den Renault4 hätte Citroen die Ente wahrscheinlich bis 1990 mit 12PS und mechanischem Scheibenwischer produziert ;-)
  21. esele2010
    Hallo Phil, ich glaube das hat zwar schon jemand geschrieben.... Lass dir von einem Kühlerdienst ein neues netzt in den alten Kühler einbauen. Besonders beim Legere ist die Kühlleistung des schmalen Kühlers, wenn das Netz schon alt und zugesetzt ist nicht berauschend. Mit neuem Netz ist das Bergfahren im Sommer dann eine wahre Freude. In der Zwischenzeit kannst Du dann nach einem Schalldämpfer schauen, die gibt es auch bei den Händlern. Reifen dürfte etwas schwieriger sein, wenn es keinen neuen sein sollen. Aber wenn du fahren willst, dann lohnen neue immer.... Schick doch mal noch ein paar Bilder deiner Überholung zur Unterhaltung. Viel Erfolg Ingo
  22. prestige
    Die Farbe heisst bleu memphis. Und ja ist selten, aber schon schön für den CX🙂.
  23. Ebby Zutt
    Und, weils angeblich so toll ist: …Konkret geht es immer um zwei Aspekte – Partitionierung und Transmutation (P&T). Bei der Partitionierung werden die verschiedenen radioaktiven Substanzen getrennt, ehe sie transmutiert, also umgewandelt werden. Die heiklen Stoffe sind die transuranen Stoffe, von denen Plutonium der bekannteste ist. „Je nach Szenario würden für die Transmutation des gesamten deutschen Inventars von rund 148 Tonnen transuraner Elemente etwa 15 bis 25 Reaktoranlagen benötigt“, so das Base. Die Anlagen bräuchten dafür „selbst unter optimistischen Annahmen“ 150 bis 500 Jahre. Gleichwohl blieben immer langlebige radioaktive Abfälle übrig, die eine Endlagerung erforderlich machten… Der böse, böse link: taz.deFolgen der Atomkraftnutzung: Der Traum von Atommüll ohne...Die sogenannte Transmutation soll hochradioaktive Abfälle unschädlich oder sogar energetisch nutzbar machen. Ist das realistisch?
  24. Ebby Zutt
    Seite 600 und immer noch das Tröten nach AKW 😂 Fazit: die Lernkurve ist da sehr flach. Eln kleines Beispiel, weshalb das nix werden wird und warum die großen Techkonzerne richtige Dreckschweine sind ( Gasturbinen ohne Abgasfilter bei Elons KI)… wallstreetONLINETexas am Limit: Rechenzentren sprengen das StromnetzTexas warnt vor einer Explosion der Stromnachfrage durch Rechenzentren. Zusätzlich 300 große Kernkraftwerke wären für den KI-Boom notwendig.
  25. Auto nom
    taz.deFahrradunfälle: Hamburg schweigt zu seinen VerkehrstotenIn diesem Jahr sind bereits drei Radfahrer bei Lkw-Unfällen gestorben. Doch die Behörden antworten nicht einmal auf Anfragen zum Thema. Kombiniere: Für Veränderungen braucht es Menschenopfer.
  26. EntenDaniel
    BX 19 TRS, BX GT, BX Sport und BX 4TC hatten Rundinstrumente.
  27. Kroack
  28. EntenDaniel
    Und wenn eine Marke sich traut, mit einem Modell auszuscheren, kommt das Modell beim Kunden schlecht an und wird nicht oder nur sehr wenig gekauft. Siehe Cactus. Der Cactus galt den meisten zu häßlich und das Konzept wurde nicht verstanden - wurde wenig gekauft. Der Cactus2 wurde äußerlich angeglichen und technisch aufgerüstet - in Europa war aber Flaute mit den Verkäufen. In Süd-Amerika wurde der Cactus 2 außen und innen (C3-Armaturenbrett!) am Geschmack angepaßt und im Laufe der Jahre immer weiter technisch aufgerüstet. Das Fahrzeug entsprach nicht mehr dem ursprünglichen Konzept - er hat sich sich also von der Ursprungsidee weit entfernt. Das Ergebnis aber war, (auch mit entsprechender Werbung), daß der Cactus bis letztes Jahr in Süd-Amerika ein Verkaufsschlager war!
  29. ACCM Martin Klinger
    War bei meinem C6 auch so! Ich habe lange gerätselt. Turns out: es lag an den Schriftzeichen im Dateinamen der mp3-Datei! Die üblichen Sonderzeichen gehen, aber in dieser einen Datei (aus obskuren Quellen im Internet...) verbargen sich kyrillische oder bulgarische Buchstaben. Song angespielt: Zack! RT4 tot! Jedesmal!! Prüf das mal! Viel Erfolg! P.S.: Einfach den Dateinamen ändern sorgte schon für Abhilfe!
  30. magoo
    Ja, nicht immer aber immer öfter. Doch, wenn er will kann er. Aber lieber weicht er aus. Welches Talent?
  31. -martin-
    Das ist wie mit Werkzeug: haben ist besser als brauchen.
  32. MatthiasM
    Sorry, es gibt Bereiche in den man nicht als Fachmann ernannt werden muss. Ob eine Ampel rot, gelb oder gruen ist, erfordert kein Studium. Und wenn man sich noch kurz vorher ueber die Kompetenz eines Kolumnisten lustig macht, dann aber seine eigene Kompetenzlosigkeit peinlich zum besten gibt, sollte man vielleicht doch mal ein paar Semester Kognitionspsychologie einlegen. Falls Dir dieser Patzer, der nicht nur aus einer kleinen Nachlaessigkeit besteht, entgangen sein sollte, kann ich ihn Dir gerne noch ein mal mitteilen. Ach komm, die AfDler sind auch sehr klagefreundlich und noch keinem der Laesterer hier ist Uebles widerfahren. Sei keine Memme🙂!
  33. schwinge
    Auf allen Zylindern? Wenn es nach Benzin stinkt, wird nicht alles verbrannt. Möglicherweise zünden zwei Zylinder nicht. Zündmodul oder Zündspule. Der OT-Geber kann auch ein unsauberes Signal liefern (zB Verschmutzung). Aber unwahrscheinlich, dass sich dies so plötzlich und mit derartig schwerwiegenden Symptomen bemerkbar macht. Falls kurz vor Auftreten der Symptome getankt wurde, kontaminierter Kraftstoff. Es kann auch irgendein Sensor aufgegeben haben und völligen Blödsinn melden. Wenn ein Karren nicht anspringen will, dann frag ich auch immer ob es mit Halbgas oder Vollgas tut. Auf diese Weise kann man ggf ein zündfähiges Gemisch herstellen, falls Sensoren spinnen oder der Leerlaufsteller nicht mehr mag.
  34. Ebby Zutt
    Auf wallstreet-online: Während China den Markt für Lithium-Ionen-Batterien durch massive Skaleneffekte und Rohstoffkontrolle fest im Griff hat, zeichnet sich bei der nächsten großen Herausforderung, den Langzeitspeichern (Long-Duration Energy Storage, LDES) ein anderes Bild ab. Im Gegensatz zu kurzlebigen Handyakku-Technologien erfordern Langzeitspeicher für das Stromnetz tiefe Integration in die Infrastruktur, geologisches Know-how und hochkomplexe Systemsteuerung. Hier spielt Deutschland seine traditionellen Stärken aus: Präzisions-Engineering und lokale Standortexpertise. Da diese Anlagen oft auf regionalen Besonderheiten (wie Salzkavernen oder industrieller Abwärme) basieren und keine seltenen Erden aus Fernost benötigen, ist ein "Überrollen" durch chinesische Billigimporte hier deutlich unwahrscheinlicher bis unmöglich. Eine Pauschallösung hilft da nicht, man muss schon vor Ort sein oder sich zumindest dort auskennen… …Top-Projekte und börsennotierte Player im Check Hier sind die vielversprechendsten Akteure, die aktuell die Brücke von der Entwicklung zur Netzintegration schlagen: 1. Siemens Energy (Thermisches Gold & Wasserstoff) Technologie: ETES (Electric Thermal Energy Storage) sowie PEM-Elektrolyseure. Status: Der Konzern deckt beide Welten ab. Während thermische Speicher Kraftwerksstandorte wiederbeleben, liefern ihre Berliner Elektrolyseur-Fabriken bereits im Gigawatt-Maßstab aus. Start: Großskalige Projekte werden für 2027/28 erwartet. 2. CMBlu Energy / STRABAG (Der organische Wochen-Speicher) … 🦾 Fast vergessen: Habeck ist schuld 😎
  35. accm x2 andreas
    Das war von mir auch ironisch gemeint. Citroen ist meiner Meinung nach aktuell noch nicht einmal mehr ein Schatten seiner selbst.
  36. Ebby Zutt
    Sogenannter Atommüll 😂 was schmeißt er in die Restmülltonne ( schon gut, will ich gar nicht wissen). Tschernobyl war dann auch nur ein sogenannter Supergau. Und Fukushima eine sogenannte Atomkathastrophe?
  37. XM 2.1D
    Wen interessiert das bei 300€… Man muss auch die Kirche im Dorf lassen.
  38. DonnerXM
    Naja, was heißt entpoltert, gepoltert hats nicht, nur vibriert. Ich hab (Asche auf mein Haupt) nach dem Motto "Versuch macht Kluch" komplett bestückte Achsschenkel von Frankberg verbaut, da waren die unteren Traggelenke mit bei, sowie, worauf es mir ankam, Radlager und Naben. Allerdings keine neuen Schrauben zum Traggelenk. Beim Ausbau hab ich dann festgestellt, dass eines der unteren Traggelenke komplett hinüber war, aber wie gesagt, gepoltert hat da nichts. Die Vibrationen beim Bremsen sind besser aber nicht weg. Ich bin noch nicht dazugekommen weiterzuforschen.
  39. schmitz
    Mach sie sauber und fahre zu einer anderen Prüfstelle. Die sind ja nicht aus Blech.
  40. bx-basis
    Oben links ist für den Wassersensor im Kraftstoffilter - den ich bislang in keinem CX gesehen habe. Irgendwo wird da was quer mit Strom versorgt - da hilft nur systematisches Messen. Klebendes Relais, Kurzschluß im Kabelbaum, fauler Sicherungskasten oder gepfuschte Elektrobastelei - kann vieles sein...
  41. Frank (F)
    Bleib im Lande 🙂......und kaufe vll. den hier:
  42. fredo
    Die Fans der Marke Saab und die großer Citroen schauen vergleichsweise wohlwollend ins andere Lager, beide verbindet wohl eine ähnliche Haltung zum Automobil. Neben den vielen Citroen steht auch hier nicht zum ersten Mal ein Saab, was mich zu einem Vergleich angeregt hat, ein subjektiver Vergleich zweier Limousinen. Kandidat 1: Saab 9-5 2,3 T Vector. Groß „T“ steht für die zweitpotenteste Leistungsstufe, 220 Benzin-Turbo-PS aus 4 Zylindern – gleichwohl die stärkste Motorvariante, die mit Komfortfahrwerk lieferbar war. Baujahr 2006, 211000 km gelaufen. Vector war die mittlere Ausstattung. Mit 5-Stufen-Automatik, Parkpaket, Navi, Leder, Xenon, CD-Wechsler und Metalliclack standen damals knapp 48000 Euro in der Preisliste. Kandidat 2: Citroen C6 2,2 HDi, 170 Turbodiesel-PS, 6-Gang Schaltgetriebe – motorisch der Einstieg in die C6-Welt, hier kombiniert mit der mittleren Ausstattungslinie Pallas. Baujahr 2007, 190000 km gelaufen. Ergänzt um Teilleder, Metalliclack und eine abnehmbare Anhängerkupplung war die Verhandlungsbasis nach Preisliste ebenfalls bei rund 48000 Euro. Damals klar Gutverdienerautos mit der Außenwirkung, bewusst keinen Audi-BMW-Mercedes gekauft zu haben. Beide Autos basieren auf verlängerten Plattformen mehr oder minder schnöder Großkonzernbrüder, dem Citroen C5 und dem Opel Vectra. Für beide hat man sich auch sehr viel Mühe gegeben, das nicht so zu zeigen, sondern die Limousinen deutlich oberhalb zu positionieren. Das ist meines Erachtens vollständig geglückt. Allenfalls die Citroen-Schalter um das Lenkrad und in der Mittelkonsole zeigen die Abstammung. Bei Saab durfte man hier noch völlig selbstständig agieren, im Innenraum gibt es keine sichtbaren Opel-Gleichteile. Im Motorraum setzt sich das im Saab noch fort. Der Motor ist die alte Saab-Eigenentwicklung aus den frühen 1980er Jahren, immer wieder einigermaßen auf dem Stand der Technik gehalten. Rund um den Motor findet sich dann oft der Aufdruck „GM“. Im C6 4-Zylinder herrscht mehr oder minder der C5 im Motorraum mit damals aktuellem und zeitgemäßem Dieselmotor. Das ist nicht exklusiv, aber sorgt verglichen mit den C6 V6 HDi für weniger Sorgenfalten bei der Teilesuche. Trotz dessen kennen wir alle die C6-Ersatzteilsorgen. Beim Saab gibt es hingegen keine Engpässe. Der freie Teilemarkt liefert alles. Immerhin liefen zwischen 1997 und 2010 etwa 483000 Saab 9-5 vom Band in Trollhättan, ca. 20000 wurden in Deutschland verkauft. Vom C6 sind bekanntlich nur gut 23000 zwischen 2005 und 2012 produziert worden, davon gingen neu etwa 3700 nach Deutschland. Als der C6 auf den Markt kam, als völlige Neuentwicklung, hatte Saab gerade den 9-5 dem zweiten Facelift unterzogen, um die betagte Konstruktion konkurrenzfähig zu halten – die sogenannte Chrombrille. Damit hatte Saab maximal polarisiert und das Fanlager gespalten. Ich bekenne mich hier zum Liebhaber der Chrombrille und hatte noch zu Produktionszeiten des Modells erstmals einen Jungwagen als SportCombi Aero erstanden. Bei aller Citroen-Verstrahlung war der C6 damals kein Modell, für das ich nennenswert Geld gezahlt hätte, was aber erstmal praktische Gründe hatte. Kaum sind fast zwanzig Jahre um, stehen beide nebeneinander in der Scheune. Der Saab hat in meiner Hand nun schon 10000 km hinter sich, der C6 ist nahezu frisch hier eingetroffen, fast 1000 km bin ich aber schon gefahren. Motorisch Benzin gegen Diesel, aber jeweils vier Zylinder, gut zwei Liter Hubraum, Turbolader, Frontantrieb. Im Saab ist ein klassischer, großer Turbolader verbaut. Unter 1800/min passiert nichts, danach bricht er los, was aber nur der erlebt, der aus unerfindlichen Gründen den manuellen Schaltmodus nutzt. Die Aisin 5-Stufen-Automatik macht die Arbeit nahezu perfekt und überspielt das Turboloch durch geschickte Schaltpunkte und Ansteuerung der Wandlerkupplung, ohne unnötig Drehzahlorgien zu produzieren. Bei meiner Frau kostet das dann auf Strecke 8,5 Liter Ottokraftstoff, bei mir 10, der Alltag liegt dazwischen. Dazu gibt es das Komfortfahrwerk – was aber leider, mit der Citroen-Brille geschaut, den Namen nicht verdient. Ich kenne aus dem Aero das Sportfahrwerk und hatte gehofft, dieses hier wäre deutlich komfortabler. Ist es nicht. Bei hohen Geschwindigkeiten in Ordnung, ist es mir auf schlechten Landstraßen schlicht nahe an unerträglich. Eine der von mir ab und an befahrenen Autobahnen besteht aus Betonplatten, es gilt 120 km/h. Beim Aero traf das eine Eigenfrequenz des Fahrwerks, wo es einem speiübel werden konnte. Der Vector macht das besser, aber ein sehr unangenehmes Stuckern bleibt. Nerviges Details in der Bedienung: die ausgeschaltete Klimaanlage merkt sich der Wagen nicht, bei jedem Neustart ist sie wieder an. Workaround: Zündung an – AC off – Motor starten. Immerhin befindet sich das Zündschloss direkt neben dem Klimaschalter, in der Mittelkonsole. Auch gibt es keine Momentanverbrauchsanzeige. Dafür ein Klimatisierungssystem, das feinfühlig und zugfrei arbeitet, was ich im C6 leider anders erlebe, obwohl die Heizungsklappen funktionsfähig sind. Für meinen Durchschnittskörperbau bieten beide Limousinen hervorragenden Sitzkomfort. Bei der Federung ist der C6 über fast alle Zweifel erhaben. Selbst der berühmte Kanaldeckel wird besser erledigt als mit dem beschriebenen „Komfortfahrwerk“ der Konkurrenz. Der Biturbodiesel hat nahezu kein Turboloch, wird aber in niedrigen Drehzahlen noch brummiger als der Saab. Klar, hier vielleicht prinzipbedingt, aber eben deutlich. Die Gänge muss man in meinem C6 selbst sortieren. Das ist in meinen Augen im C6 eine ziemlich unwürdige Tätigkeit (gilt für mich aber auch im Saxo…). Zumal, da ich das Aisin-6-Gang-Getriebe im C6-Benziner-V6 als hervorragend empfand, ich davon ausgehe, es wäre es auch am 2,2 HDi. 7,5 Liter Diesel als bisherigen Verbrauch empfinde ich auch nicht als so niedrig, als dass ich mir das Schalten damit schönreden könnte. Der C6 ist eben auch 250 kg schwerer als der Saab, merkt man hier wohl. Nur mit Schaltgetriebe aber fühlt sich der C6 HDi so authentisch wie möglich nach CX TD2 an – das empfinde ich tatsächlich so, kann man mich für verrückt halten…. Im C6 befindet sich das RD4, was im Vergleich zum aufpreispflichtigen Saab-Touchscreen-Navi ziemlich altmodisch und pixelig wirkt. Wäre beim Saab serienmäßig aber auch nicht anders. Worauf ich völlig verzichten könnte, wären die rahmenlosen Scheiben am C6. Hier wirkt auf mich auch keine Empfindung, die mich an die DS erinnert. Sondern es wirken auf mich Ängste vor berstenden Scheiben, versagenden Mikroschaltern und Fensterhebermotoren. Und es wirken auf meine Ohren Windgeräusche bei Autobahngeschwindigkeit, die möglicherweise besser sein könnten mit einer Einstellung, aber immer schlechter bleiben als bei einem „richtigen“ Fensterrahmen. Mich ärgern diese vorteilslosen Scheiben eher als dass ich mich daran erfreuen könnte. So richtig den technischen Fortschritt finde ich auch in der elektrischen Handbremse des C6 nicht, die beim Saab ein rein mechanisches System darstellt. Das Head-up-Display hingegen ist ein schönes Detail, wie auch der sich wunderbar ins Cockpit einpassende Digitaltacho. Die Schalterorgie in der Mittelkonsole sähe ich aus haptischen Gründen gerne positiv, aber die damalige Kritik, dass hier eine Überfrachtung „gelungen“ ist, kann ich durchaus nachvollziehen. Das macht der Saab besser. Womit wir beim Innenraumdesign sind. Der C6 ist konsequent anders gestaltet mit dem flachen Armaturenbrett, den Türfächer und deren Abdeckung und einigen weiteren liebevollen Details. Mit den Holzapplikationen des Exclusives, die mein Modell nicht hat, wäre es noch besser – hier ist es mir etwas trist. Zumal auch die schwarze Teillederausstattung keine optischen Akzente setzt. Dennoch mag ich sie gerne, da ich Stoff und Velours prinzipiell für die Sitzfläche vorziehe. Was dem C6 sehr gut zu Gesicht stünde, wäre die feste Lenkradnabe wie im C4 I / C5 III. Der Innenraum des Saabs ist farblich so, wie ich ihn mir wünsche. Helle Sitze, Holz im Cockpit. Erstere Vollleder mit den üblichen Nachteilen bei Kälte und Hitze, letzteres so dunkel, dass man sich etwas Mühe geben muss, es nicht für schwarzen Kunststoff zu halten. Prinzipiell aber ist das Innenraumdesign nicht mehr als hübsch aufbereiteter Standard. Ja und dann außen: Ich bin kein Designer, aber dass auch das Außendesign des Saabs schön aufbereitete Hausmannskost ist, das erkenne ich schon. Gleichmäßige Überhänge vorne und hinten bei normalem Radstand, Designakzente setzt nur die Chrombrille und vielleicht ein wenig die seitliche, scharfe Blechkante vor dem hinteren Stoßfänger. Da kann der C6 natürlich mehr, wobei es mir vor allem die Heckpartie mit konkaver Scheibe und den aufgesetzten Leuchteneinheiten angetan hat. Diejenigen, die im kleinen „4-Zylinder-Spoiler“ eine Störung der Linie sehen, kann ich inzwischen verstehen, bevorzuge aber die Abwesenheit der wasserempfindlichen Spoilermimik. Der lange Überhang vorne, der kurze hinten, der lange Radstand (20 cm mehr als beim Saab) lassen weitere Erinnerungen an den CX aufkommen. Sehr schön. Wie das Schwarzkirsch-metallic, eine wunderbare Farbe, die Ähnlichkeiten mit perlmutt-cassis hat, das man für den CX kaufen konnte. Leider ist sie wenig kompatibel mit meinen Autowaschzyklen. Da lobe ich mir das Saab-silber. Beide Autos sind in ordentlichem Zustand rund um 5000 Euro wert. Derzeit bietet der Diesel bei meiner Fahrleistung keinen Kostenvorteil gegen den in Steuer und Versicherungseinstufung vergleichsweise billigen Saab (Haftpflicht-Typklasse 12). Da kann der problemlos zwei Liter mehr trinken. Es kann außerdem bei beiden Autos jederzeit alles kaputtgehen, 20 Jahre und 200000 km sind mindestens am Rand der projektierten Lebensdauer. Die Qualität des Bleches ist beim C6 besser. Mein Exemplar ist zwar gut, dennoch gibt es beim Saab 9-5 prinzipiell einige Karosserieschwachstellen, die man sehr genau im Auto behalten muss. Ein wenig ist es wie beim BX – wenn man sie sieht, ist es zu spät. Motor und Getriebe sind dafür so trocken, wie es bei Citroen schon nach der halben Zeit nie der Fall ist. Jede Werkstatt könnte außerdem fast alles reparieren, ohne dass man Zettel ins Auto legen muss wie „nur anheben, wenn Deckel des Hydraulikbehälters geöffnet“. Der C6 zeigt aktuell nichts, was auf mangelnde Zuverlässigkeit hindeuten würde. Alles funktioniert. Dennoch bin ich lange genug im Citroen-Universum unterwegs, dass das Grundvertrauen nicht übermächtig wird. Ich bin sicher, der C6 wird sich eher etwas einfallen lassen, um mich zu ärgern, als der Saab es wohl tut. Aber der C6 ist ein Auto, was verwöhnt (bis auf den Schaltknüppel und das dritte Pedal), mich aber vermutlich auch zur Weißglut treiben kann mit Zipperlein und Zicken – genau wie mein einstiger CX TD2. Ein Fazit? Ich suche derzeit einen Käufer für den Saab, denn: Nichts bewegt Sie wie ein Citroen.
  43. admin
    Mit der hellen Darstellung sieht man das recht gut: In welcher Farbe sollen die Ungelesenen im dunklen Modus dargestellt werden? Gute Idee. Ich hab's jetzt für alle Technik-Unterforen aktiviert. Jeder Threadersteller bekommt nach 2 Wochen eine Mail mit der Bitte, anzugeben, ob und mit welchem Posting das Problem gelöst wurde.
  44. RD T2 987
    Auch ich bei der Württembergischen. Ist eine der wenigen wo man kein Gutachten braucht. Ein paar Fotos reichen. OCC ist ca 25-30% teurer
  45. ACCM Oliver Weiß
    Habe gute Erfahrung mit der Würtembergischen und Berlmont gemacht, auch im Schadenfall. Als seriös (also zahlen auch im Schadenfall) gilt auch OCC.
  46. torsten130
  47. Celloman
    Bin auch bei der Württembergischen – sowohl mit dem Oldtimer als auch mit dem Daily. Bin sehr zufrieden, nettes Büro hier in Mannheim mit denen man gut reden kann. Allerdings hatte ich (zum Glück) noch keinen Schadensfall. Von daher kann ich keine Erfahrung in diesem Bereich teilen.
  48. bx-basis
    Alle mir bekannten Versicherungen sind was Leistungen und ggf. Einschränkungen angeht komplett transparent. Es reicht also seine Wünsche mit den verschiedenen Angeboten am Markt abzugleichen. Da die Anforderungen oft sehr individuell sind ist es schwer aufgrund eigener Erfahrungen eine Empfehlung auszusprechen. Ich war mit der Württembergischen als Oldtimer-Versicherer für unseren CX sehr zufrieden, aber ich weiß nicht ob deren Leistungen sich mit Deinen Anforderungen decken.
  49. TorstenX1
    Davon rate ich dringend! ab. Das Auto kann seitlich wegrutschen.
  50. M. Ferchaud
    Wenn durch das Drehmoment mit einem Kettenschlüssel Risse im Domlager anscheinend (nicht scheinbar) größer werden, ist es eh egal. Das Lager ist dann wohl hinüber.
Bestenliste gesetzt auf Berlin/GMT+02:00

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