In dem Artikel steht ja, dass es eher um die schlechte Qualifikation der Lehrer geht und gerade die Digitalisierung eher nicht vorteilhaft ist. Computer haben viele junge Leute nicht mehr, Datenanschluss aber die meißten, wissen aber viele gar nicht. Ob Immigrant = arm oder deutsch = arm oder gemixt hängt wahrscheinlich auch von der Gegend ab. In NRW sind Immigranten und Ausländer prozentual auf jeden Fall ärmer. Und ich steh ja nun nicht gerade auf der Fremdenfeindlichkeit Seite, aber hier ist es schon so, dass je nach Standort, die Grundschulklassen zu weit mehr als 50 % aus Kindern besteht, die kein Deutsch können. Zu Hause wird kein Deutsch gesprochen und mit 9 Jahren müssen die Kinder für ihre Mutter, die nie lesen und schreiben gelernt hat, beim Arzt übersetzen. Das war in 70ern so, dann wurde es besser, jetzt ist es richtig extrem. Davor darf man nicht die Augen verschließen und NRW ist so bevölkerungsdicht, das reißt bei Pisa zusammen mit ein paar wenigen anderen Bundesländern den Schnitt runter. Aber so oder so: der Staat ist in der Pflicht, Qualität, Quantität von Lehrkräften und individuell notwendige Unterstützung zu gewährleisten und zu finanzieren. Aber ich sage es wieder und wieder: die Eltern müssen auch mehr in die Pflicht genommen werden, so gut sie eben können. Natürlich gibt es Menschen, die gesundheitlich nicht in der Lage sind, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen, wie bei Corona, um wieder bei diesem ausgeleierten Besipiel zu bleiben. Leider haben wir aber nicht nur dieses Problem, sondern auch Desinteresse und Lethargie, und "kulturelle", um nicht zu sagen Mädchenfeindliche, Erziehungdsmaßnahmen der Familien, die das blockieren.