Du hast es immer noch nicht verstanden! Mit deiner Herangehensweise kann man auch belegen, dass der Storch die Kinder bringt. Wenn Du deine Artikel gelesen hast, sollte Dir schon beim Ersten aufgefallen sein: Und gerade das Beispiel mit den Eskimos (nicht nur die Inuit) wird in dem Artikel, den ich leider gerade nicht finde, als Hinweis darauf gesehen, das der Aufentalt im Freien, in der Kindheit (!) der entscheidende Einfluss ist. Dort ist das Auge im Wachstum und durch Hormone wird der Augapfel so lange laenger bis er im Ruhezustand focusiert. Wenn der Focus aber immer nur sehr nahe ist, wird es auch darauf ausgerichtet. Muskulaer kann das Auge aber immer nur naeher sehen und nicht ferner. Kleine Kinder sind sogar so weitsichtig, dass sie mit einer Lesebrille in der Ferne fokussieren, wie ich durch ein Experiment mit eigenem Kind erstaunt feststellte. Nach der (fruehen?) Kindheit ist dieser Prozess abgeschlossen und kann auch nicht mehr durch Ernaerung beeinflusst werden, wie manche suggerieren, die damit Geld verdienen wollen und die Du auch verlinkt hast. Bei einem anderen Link gilt die Zuckerkorrelation nur fuer Maedchen nicht fuer Jungs. Und warum werden die Jungs dann trotzdem Kurzsichtig? Auch der Unterschied zwischen Kulturen ist wenig beruecksichtigt. Essen Asiaten aus den "Lernlaendern" viel mehr Zucker als wir, weil dort die Quote wesentlich hoeher ist? Suchmaschinen sind auch Bestaetigeungmaschinen. Wenn ich suche "macht Zucker impotent" gibt es sicherlich auch genug Treffer. Eine Korrelation ist naheliegend, Menschen die sich viel im Freien bewegen ernaehren sich oft anders als Stubenhocker. Eskimo die nicht mehr Jagen, kaufen ihre Nahrung im Supermarkt und da ist eben viel mehr Zucker drin als im Jagderfolg. Der Wunsch koerperliche Gebrechen mit Ernaehrung zu beeinflussen ist sicherlich so alt wie die Menschheit. Bei vielen Gebrechen kann man damit sicher vorbeugen aber leider selten heilen. Fuer die Augen finde ich keine wissenschaftliche Studie die einen ursaechlichen Zusammenhang sieht. Da helfen alle statistischen Korrelationen nicht weiter, selbst wenn sie wissenschaftlich begleitet waeren, was sie meisten eher nicht sind. Eine Chinesische Studie stellt eine Korrelation zum Einkommen der Eltern her. Essen Reiche mehr Zucker? Das Klischee besagt doch eher das Gegenteil! https://www.spektrum.de/news/china-erforscht-seine-kurzsichtigkeits-epidemie/1330917 https://www.spektrum.de/suche/#/q/kurzsichtigkeit Der König unter den Fehlschlüssen ist die Korrelation als Kausalität,..