schmitz

Blendwirkung von Autoscheinwerfer

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Wurzelsepp

Beim Xm hatte ich für die Nebler vorne und hinten einen extra Schalter und so weit ich mich erinnere auch irgendwo einzelne Leuchten dafür.

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Gernot

Hier wird Xenodzilla auch gerade von Nebelscheinwerfern geblendet, was ihm aber nicht wirklich beeindruckt.

z6-schilling-godzilla-old-a-20140523-870

 

Sein Kumpel Ledzilla ist das kaum besser.

Gernot

bearbeitet von Gernot

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Gernot

Hier wird Xenodzilla auch gerade von Nebelscheinwerfern geblendet, was ihn aber nicht wirklich beeindruckt.

godzilla.jpg

Sein Kumpel Ledzilla ist da kaum besser.

Gernot

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Auto nom

Beim Optiker meines Vertrauens habe ich heute neue Gläser mit dieser Option in Auftrag gegeben http://visall-brillenglas.de/bluecut/

Zitat

Auch im Auto sind die Gläser bei Nachtfahrten von Vorteil. Nach einer starken Blendung durch entgegenkommende Autos müssen die Augen erneut adaptieren und sich an die Dunkelheit anpassen. Bis dies abgeschlossen ist, sieht der Betroffene deutlich schlechter und ist quasi „im Blindflug“ unterwegs. Dank der Filterwirkung der BlueCut wird ein Teil des hellen Scheinwerferlichts absorbiert und die Blendung spürbar verringert. Autofahrer fühlen sich dadurch im Dunklen sicherer.

Die Rückmeldungen seiner Kunden seien bisher ausnahmslos positiv. 

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Auto nom

http://www.rp-online.de/leben/auto/news/warum-es-keine-led-lampen-fuer-halogen-scheinwerfer-gibt-gesetzeslage-in-europa-aid-1.7275970

Zitat

Wie der Lichttest des ADAC gezeigt hat, sind 51 Prozent der Autofahrer mit defekter oder fehlerhafter Beleuchtung unterwegs. Nach Einschätzung des ADAC würden austauschbare Leuchtmittel mit LED in Scheinwerfern oder Bremslichtern die Sicherheit deutlich steigern.

 

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bluedog

Oder einfach Autofahrer, die sich ihrer Pflichten bewusst sind, sowie seitens der Autohersteller eine strikte Haltung, dass es schlicht nicht akzeptabel sei, wenn der Leuchtmitteltausch Werkzeug erfordert, das nicht ab Werk mitgegeben wird, oder sonst komplizierter als unbedingt notwendig ist.

Ich hätte da einen Vorschlag: Die Polizei könnte sich, statt mit Geschwindigkeitskontrollen an fragwürdigen Punkten zu ebensolchen Zeiten, finanzieren, indem schlicht Beleuchtungskontrollen flächendeckend zur Routine würden.

Wenn ich dran denke, was ich gestern bei Pisswetter und bedecktem Himmel auf der Autobahn erlebte, dann wird mir übel: Etliche Einäuger und fast noch mehr Fahrzeuge ganz ohne Beleuchtung, auch durch mehrere Autobahntunnel hindurch und über Kilometer hinweg... und das, obschon in CH Lichtobligatorium auch am Tag nicht erst seit gestern gilt.

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Manson
vor 1 Stunde, bluedog sagte:

Wenn ich dran denke, was ich gestern bei Pisswetter und bedecktem Himmel auf der Autobahn erlebte, dann wird mir übel: Etliche Einäuger und fast noch mehr Fahrzeuge ganz ohne Beleuchtung, auch durch mehrere Autobahntunnel hindurch und über Kilometer hinweg... und das, obschon in CH Lichtobligatorium auch am Tag nicht erst seit gestern gilt.

Tja, das fällt mir eben auch in zunehmendem Maße auf, könnte es sein, das es die Kehrseite der Medaille ist wenn man das ganze Jahr auch Tagsüber sinnfreier Weise mit Licht fährt? Dann fallen natürlich auch Beleuchtungen wegen Defekt in kürzeren Intervallen aus oder die Fahrer Denken daran Wetterbedingt das Licht einzuschalten und schalten es irrtümlich aus (ein Szenario das ich durchaus für Denkbar halte).

Die Birnen in meinen Autos halten Jahrelang und ein Defekt ist eher mal die Ausnahme, kommt selbst bei meiner Kilometerleistung bei der gesamten Außenbeleuchtung im Schnitt maximal 1x pro Jahr vor das da ne Birne kaputt geht. Allerdings habe ich nur Nachts das Licht an oder wenn es die Sichtweite erfordert.

bearbeitet von Manson

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bluedog
vor 1 Stunde, Manson sagte:

Tja, das fällt mir eben auch in zunehmendem Maße auf, könnte es sein, das es die Kehrseite der Medaille ist wenn man das ganze Jahr auch Tagsüber sinnfreier Weise mit Licht fährt? Dann fallen natürlich auch Beleuchtungen wegen Defekt in kürzeren Intervallen aus oder die Fahrer Denken daran Wetterbedingt das Licht einzuschalten und schalten es irrtümlich aus (ein Szenario das ich durchaus für Denkbar halte).

Natürlich fallen Leuchtmittel dann nicht aus, wenn sie nicht verwendet werden. Es bedeutet aber wirklich null Aufwand, beim weg- oder irgendwo zufahren mal die Reflexion an einer Hauswand oder im Stau am vorausfahrenden Fahrzeug zu beäugen und im Zweifel beim nächsten Halt einmal ums Auto zu gehen und nachzusehen.

Zum Schalterirrtum: Für Abblendlicht hat jedes Auto eine Kontrollleuchte, in der Regel grün und die einzige Lampe dieser Farbe, die während der ganzen Fahrt brennt... jedenfalls dann, wenn man mit Licht fährt.

Sinnfrei ist Licht am Tag nicht. Das merkst, wenn Du das mal ne Weile ausprobierst... Man erkennt Fahrzeuge deutlich früher und deutlich zuverlässiger, und es wird auch leichter, Distanzen abzuschätzen. Gemessen daran, dass das so gut wie gar nichts kostet, ne Menge Vorteile.

Zitat

Die Birnen in meinen Autos halten Jahrelang und ein Defekt ist eher mal die Ausnahme, kommt selbst bei meiner Kilometerleistung bei der gesamten Außenbeleuchtung im Schnitt maximal 1x pro Jahr vor das da ne Birne kaputt geht. Allerdings habe ich nur Nachts das Licht an oder wenn es die Sichtweite erfordert.

Und ich fahre einen Glühbirnenvernichter. spätestens alle 5'000km ist mal wieder eine fällig. Ich fahre dennoch äusserst selten einäugig durch die Gegend. Weil ich um den Wolframhunger meines Fahrzeugs weiss, und drauf achte, dass die Beleuchtung zu 100% funktioniert, und weil ich Leuchtmittel bei Entdeckung eines Defekts sofort tausche, auch unterwegs.

Das ist also kein Argument. Man kann es immer verpennen, oder man nimmt die Sache mit der Sicherheit ernst, hält sich an die Verkehrsregeln auch in Eigenverantwortung und hat damit keine Probleme.

Ich habs auch mal anders gekannt. Auto, das nur alle Jahre einmal (wenn überhaupt) neue Glühbirnen brauchte. Da ich immer schon mit Licht am Tag fahre, war das auch damals so, und auch dort galt, dass ich auf funktionierende Beleuchtung achtete, und nicht Tage oder Wochen mit defekter Beleuchtung herumfuhr.

Da gehts ums Prinzip. Alles andere sind nichts weiter als Ausreden.

Ich habs schonmal geschrieben hier: Blinde sollten aus Prinzip keine KFZ steuern dürfen. Gilt für chronische Kontrollampen-Nicht-sehen-woller genauso, wie für die, die schlicht zu faul oder eben unfähig sind, ihr KFZ betriebssicher zu halten. Erst recht, wenns um solche aufwandslosen Sachen wie die Beleuchtung geht.

Wer sich bemüht, die Verkehrsregeln einzuhalten, schafft das relativ leicht. Wem das egal ist, der schafft es eben, defekte Beleuchtung auf die rechtlichen Vorschriften zu schieben.

Tatsache ist, dass man defekte Beleuchtung leicht, schnell und einfach erkennen und beheben kann. Wer das nicht tut, der muss sich eben seine Unfähigkeit unter die Nase halten lassen!

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Manson
vor 15 Minuten, bluedog sagte:

Natürlich fallen Leuchtmittel dann nicht aus, wenn sie nicht verwendet werden. Es bedeutet aber wirklich null Aufwand, beim weg- oder irgendwo zufahren mal die Reflexion an einer Hauswand oder im Stau am vorausfahrenden Fahrzeug zu beäugen und im Zweifel beim nächsten Halt einmal ums Auto zu gehen und nachzusehen.

Zum Schalterirrtum: Für Abblendlicht hat jedes Auto eine Kontrollleuchte, in der Regel grün und die einzige Lampe dieser Farbe, die während der ganzen Fahrt brennt... jedenfalls dann, wenn man mit Licht fährt.

Mir musst du diesen Ratschlag nicht geben, das ist so sinnvoll wie Sand in die Sahara tragen ;) Ich weiß wann mein Licht an ist (auch ohne Summer und Bimmelim, was ich bei meinen XMs als erstes entfernt hab, noch vor dem Heckwischer ;) )

vor 18 Minuten, bluedog sagte:

Sinnfrei ist Licht am Tag nicht. Das merkst, wenn Du das mal ne Weile ausprobierst... Man erkennt Fahrzeuge deutlich früher und deutlich zuverlässiger, und es wird auch leichter, Distanzen abzuschätzen. Gemessen daran, dass das so gut wie gar nichts kostet, ne Menge Vorteile.

Ich habs schonmal geschrieben hier: Blinde sollten aus Prinzip keine KFZ steuern dürfen. Gilt für chronische Kontrollampen-Nicht-sehen-woller genauso, wie für die, die schlicht zu faul oder eben unfähig sind, ihr KFZ betriebssicher zu halten. Erst recht, wenns um solche aufwandslosen Sachen wie die Beleuchtung geht.

Tja, da widersprichst du dich leider und wenn ich (auch zum wiederholten mal) anmerken darf: Wenn man auf 2 Kilometer Entfernung die Bäume im Wald, Häuser und auch alles andere Erkennen kann, dann auch ein sich bewegendes Objekt das sich auf einen zubewegt. Die ganzen Deppen die mir ständig mit Lichthupe begegnen bestätigen das, denn wenn sie mich nicht wahrnehmen würden, dann könnten sie auch nicht in Versuchung kommen mich darauf hinzuweisen das ich mein Licht nicht anhab. Entweder werd ich gesehen oder nicht.

Deshalb erachte ich das Licht am Fahrzeug am hellen Tag nicht nur als Überflüssig und Sinnfrei sondern teilweise sogar als Gefährlich für andere unbeleuchtete Verkehrsteilnehmer. Mal abgesehen davon das die erhöhte Signalwirkung von sich schnell nähernden Motorrädern quasi nicht mehr existiert.

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Manson
vor 31 Minuten, bluedog sagte:

und es wird auch leichter, Distanzen abzuschätzen.

In dem Punkt muss ich dir sogar extremst widersprechen denn je größer Objekte sind bzw wahrgenommen werden, desto einfacher kann man deren Geschwindigkeit und Entfernung schätzen, bei sich nähernden Lichtpunkten hinter denen die Konturen verschwimmen wird das geradezu unmöglich.

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Gernot

Man hätte ja seinerzeit mit der Einführung von Xenon und LED einfach Scheinwerfer bauen können, welche die Straße gut ausleuchten und die mit wenig Stromaufnahme ein Autoleben lang halten. Aber nein, die mußten auch heller leuchten.

Mit einem guten Freiflächen- oder Projektorscheinwerfer sieht man mehrere hundert Meter weit die Reflexmarken der Leitpfosten. Die Helligkeit mit Halogenlampen ist an größeren gelben Verkehrsschildern gerade noch zu ertragen.

Was haben die sich gedacht, die Helligkeit noch zu steigern? Blinde sollten generell nicht fahren, Nachtblinde sollten in der Nacht ohne Restlichtverstärker nicht fahren. Was ist daran nicht zu verstehen?

Gernot

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bluedog
vor 47 Minuten, Manson sagte:

In dem Punkt muss ich dir sogar extremst widersprechen denn je größer Objekte sind bzw wahrgenommen werden, desto einfacher kann man deren Geschwindigkeit und Entfernung schätzen, bei sich nähernden Lichtpunkten hinter denen die Konturen verschwimmen wird das geradezu unmöglich.

Konturen brauchst Du nicht, um Distanzen abzuschätzen. Wenn Du siehst, wo Seinwerfer sind, und dass sie zu einem zweispurigen Fahrzeug gehören, weisst Du etwa das, was man wissen muss. Mehr siehst im Dunkeln auch nicht. Bräuchte man da genaue Konturen zum Abschätzen der Abstände, wäre das nachts unmöglich und müsste folglich in einem Nachtfahrverbot enden.

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bluedog
vor einer Stunde, Manson sagte:

Deshalb erachte ich das Licht am Fahrzeug am hellen Tag nicht nur als Überflüssig und Sinnfrei sondern teilweise sogar als Gefährlich für andere unbeleuchtete Verkehrsteilnehmer. Mal abgesehen davon das die erhöhte Signalwirkung von sich schnell nähernden Motorrädern quasi nicht mehr existiert.

Motorräder müssen nicht der Geschwindigkeit wegen beleuchtet sein. Auch Mopeds fahren mit Licht am Tag und die dürfen gar nicht sich schnell nähern können. Und alle anderen Motorräder dürfen auch nicht schneller fahren als andere Verkehrsteilnehmer, auch die mit vier Rädern. Der Sinn der Lichtpflicht für Motorräder liegt darin, dass die leicht auch hinter schmalen Sichthindernissen verschwinden, und die Beleuchtung dann immer noch sichtbar sein kann. Klassiker sind Bäume, Laternenmasten und A-Säulen.

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MartinSt

Auch vor der Erfindung des Tagfahrlichtes bin ich zumindest auf Autobahnen schon immer mit Licht gefahren. Man wird bei einem kurzen Blick in den Rückspiegel besser wahrgenommen. Mit led Tagfahrlicht bleibt die linke Spur vor einem auch länger frei.

Gesendet von meinem SM-T825 mit Tapatalk

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MatthiasM
Am 31.12.2017 at 17:10 , Gernot sagte:

Was haben die sich gedacht, die Helligkeit noch zu steigern? Blinde sollten generell nicht fahren, Nachtblinde sollten in der Nacht ohne Restlichtverstärker nicht fahren. Was ist daran nicht zu verstehen?

Man orientiert sich am Bedarf des Kunden! Ich fuhr letztens mit meinem C4 auf einer dunklen unuebersichtlichen engen Landstrasse. Die Beleuchtung des C4 fand ich mehr als ausreichend! Ich kann mir nicht vorstellen das der C5 III eine schlechtere Beleuchtung hat, trotzdem besteht der Bedarf diese aufzupeppen:

http://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/119836-nebelscheinwerfer-zum-fernlicht-dazu-klemmen/

Der Fragende betont, dass seine Sehfaehigkeit ueber jeden Zweifel erhaben ist, trotzdem glaubt er mit einer Bastelloesung besser zu fahren.

 

bearbeitet von MatthiasM

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Ronald
vor 18 Minuten, MatthiasM sagte:

 Ich kann mir nicht vorstellen das der C5 III eine schlechtere Beleuchtung hat,

Ich kann "trotz" H7 nicht klagen. Das Xenon eines Octavia (hab keinen Vergleich zum C5) war zwar "weißer" und konturierter, aber nicht besser. Ich fand die Reichweite "kurz".

Der letzte H7-Lampentest wies Leuchtweiten um 90 m mit H7 aus. (Auf dem Papier gab es zusätzlich Diagramme zur Lichtverteilung) Mein Tipp GE Megalight 90+,

https://www.auto-motor-und-sport.de/testbericht/h7-gluehlampen-test-3475569.html#tabelle

Ronald

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Gernot

Natürlich ist die Reichweite von Xenon&Co im ersten Schritt nicht größer. Diese Lampen sind genauso um 1% geneigt und leuchten mit dem Hauptlichkegel 70 m weit. Da sind sie dann heller mit einer ensprechenden Zunahme von Reflexionen von der Fahrbahn. Man hat dann lauter lustige Irrlichter, speziell wenn der Boden naß, fleckig und uneben (Spurrillen) ist.

Zum Hauptlichtkegel gibt es dann noch ein heftige Vorfeldausleuchtung, den ich als "Persilquerbalken" bezeichne. Und natürlich hat man bei Xenon noch zwei weit reichende Lichtkegel, so wie es beim asymmetrischen Abblendlicht mit Halogenlampen einen nach rechts weisenden Lichtkegel gibt.

Bei verschiedenen Herstelelrn wird das Abblendlicht je nach Tempo noch angehoben (z.B. BMW "Autobahnlicht"). Das ist naürlich besonders witzig, wenn damit auf der Landstraße schneller als 100 km/h gefahren wird.

 

Geradeaus und auf ebener Strecke klappt das alles in etwa akzeptabel. In Kurven und Kuppen versagt es jedoch kläglich. Und es gibt sehr viele Kurven und Kuppen in der Fahrpraxis. Viel mehr als gerade Abschnitte.

Gernot

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MatthiasM
vor einer Stunde, Ronald sagte:

Der letzte H7-Lampentest wies Leuchtweiten um 90 m mit H7 aus. (Auf dem Papier gab es zusätzlich Diagramme zur Lichtverteilung) Mein Tipp GE Megalight 90+,

Ja die sieht nach einem guten Kompromiss aus. Ich wuerde aber eher zur Osram Ultralife tendieren. Mir geht die Lampenwechselei naemlich auf die Nerven:).

Ich fahre mit Aldi-Longlife;). Aber der Test zeigt schoen was der Markt moechte: Ultrahell! Versprochen wird "Sicherheit" und paradoxerweise oft auch noch eine verlaengerte Lebensdauer. Den Zielkonflikt haben schon diejenigen nicht verstanden die das Centennial Light als Beweis fuer die geplante Obsoleszenz anfuehren.

Aber das mit dem Licht entzieht sich ohnehin meistens rationalen Aspekten! Am besten finde ich wenn die Ultrahellfans die reduzierte Lebensdauer ihrer Strohfeuer mit sogenannten "Spannungsspitzenkiller" versuchen heraufzusetzen. Vorwiderstaende die die Brennspannung und damit auch die Helligkeit herabsetzen:lol:. Ich fahre tatsaechlich weniger als 10% meiner naechtlichen Fahrstrecken auf Wegen wo Reichweite und Ausleuchtung ueberhaupt eine Relevanz haben. Der Anhalteweg bei 100 km/h sind 80m* , also dort wo auch die "schlechten" Lampen angesiedelt sind. Schon die Reduzierung um 7km/h veringern den Anhalteweg um 10m.

Ich wuerde mal frech behaupten: Die eingebaute Lampe hat eine sehr untergeordnete Bedeutung fuer die Sicherheit. Und wie jedes Wettruesten bringt auch dieses allen Beteiligten eher Nachteile, wie man ja schon am Threadtitel erkennen kann. Mir reichen immer noch die Serienscheinwerfer mit Longlifelampen, nur das Adaptionsvermoegen hat im Alter deutlich nachgelassen. 

*Bei einer Reaktionszeit von 1s, was schon ziemlich schnarchnasig ist. Bei 0,66s sind es nur 70m.

 

 

 

bearbeitet von MatthiasM

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Kwashiorkor

Heute wieder Autobahn nachts und es ist echt ätzend. Grundsätzlich im Rückspiegel als Blender deutsche Premiumprodukte, ABM. Am schlimmsten ein augenscheinlich brandneuer A7 bei dem ich bis zuletzt nicht wusste, ob er nicht doch mit Fernlicht fuhr. Solche verdammten Flakscheinwerfer im Rückspiegel schmerzen richtig in den Augen. Am liebsten hätte ich die Mistkarre von der Autobahn geschubst.

 

Leider konnte ich die Außenspiegel nicht abblenden, der Innenspiegel war es fast die ganze Zeit.

 

Auch sehr hell war übrigens ein Tesla Model X.

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Auto nom
vor 57 Minuten, Kwashiorkor sagte:

Leider konnte ich die Außenspiegel nicht abblenden, der Innenspiegel war es fast die ganze Zeit.

Im Berlingo genügt ein Dreh am Schalter für die Außenspiegel, die klappen auch während der Fahrt ein, wenn man das möchte. Ist natürlich nicht erlaubt. 

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Kugelblitz
vor 5 Stunden, Kwashiorkor sagte:

Heute wieder Autobahn nachts und es ist echt ätzend. Grundsätzlich im Rückspiegel als Blender deutsche Premiumprodukte, ABM. Am schlimmsten ein augenscheinlich brandneuer A7 bei dem ich bis zuletzt nicht wusste, ob er nicht doch mit Fernlicht fuhr. Solche verdammten Flakscheinwerfer im Rückspiegel schmerzen richtig in den Augen. Am liebsten hätte ich die Mistkarre von der Autobahn geschubst.

 

Leider konnte ich die Außenspiegel nicht abblenden, der Innenspiegel war es fast die ganze Zeit.

 

Auch sehr hell war übrigens ein Tesla Model X.

Automatisch abblendende Innenspiegel vom C5 sind gut.

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Gernot

Gestern im dichten Nebel hat mich keiner geblendet. Kann aber auch daran gelegen haben, daß die nicht gefahren sind bei etwa 100 m Sichtweite. War auch anstrengend.

Gernot

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Kugelblitz
Am 7.1.2018 at 10:07 , Gernot sagte:

Gestern im dichten Nebel hat mich keiner geblendet. Kann aber auch daran gelegen haben, daß die nicht gefahren sind bei etwa 100 m Sichtweite. War auch anstrengend.

Gernot

Und sicher hatten viele wieder die Nebelschlussleuchte an...

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Gernot

Kann auch sein, daß die alle den linken Fuß schon auf der Bremse hatten.

Gernot

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