11. Februar 201511 J. Ich bekomme wiederkehrend die Fehler-Meldung: Lenkwinkelsensor. Und in der Tat: ab und an ließ sich Hydractive in den letzten Jahren während der Fahrt mit einem leichten Schlag auf das Lenkrad dazu überreden, wieder auf weich zu schalten. Nur: der Sensor ist 'sauber'. Keine Staubansammlung u.ä. Unbill, die die Minisignale irritieren könnten. Der Stahlkranz, soweit erkennbar, dito. Der Sensor ist kein sich bewegendes Teil - also nahezu wartungsfrei, würde ich meinen (falsch?). Bleibt: ist die Steckerverbindung am Lenkrad als Übeltäter bekannt? Oder ist der Sensor selber wirklich ein 'Schwachteil'? Oder gibt es noch anderweitig einen Kabelübergang, den es zu kontrollieren gälte? Ich danke für Tips und Anregungen, Gruß, Jan
11. Februar 201511 J. Hallo Jan, den Fehler hatte ich auch schon, aber der war eher eine Falschmeldung. Vielmehr lag es an Spannungsschwankungen oder am Höhensensor und mit Schlägen aufs Lenkrad hatte ich es nie versucht, allein schon nicht wegen dem Y4 Airbag. Gruß Joachim
11. Februar 201511 J. Im Xantia sorgt der Lenkwinkelsensor für regelmäßige Fehlermeldungen. Es gibt nur wenige Xantias, bei denen das nicht so ist (meiner z. B.). Offenbar liegt ein Konstruktionsfehler vor. Dankenswerterweise bleibt Hydractive2 dennoch auf weich. Hydractive1 hingegen offenbar nicht... Der Sensor funktioniert auch beim Hydractive1 des Y3 optisch. Wahrscheinlich verbessert eine Reinigung seine Funktion. Bearbeitet (11. Februar 201511 J. von TorstenX1)
12. Februar 201511 J. Ersteller Torsten, optisch??? Der Sensor im Y3 umschließt die gelochte Scheibe. Die Flächen, die sich gegenüberliegen sind geschlossene Plaste. Jedenfalls sieht das so aus. Daher nahm (nehme) ich an, das ganze ist ähnlich funktionierend wie ABS Sensor & Co. Wenn Du recht hast, dann ist das Ding zugesetzt, aber bündig und richtig. Kannst Du das bestätigen mit dem optisch? Denn dann werde ich vorsichtig reinigend dran gehen können bzw. müssen, bis ich die Optik erkenne, und Rettung wäre in Sicht. Danke, Jan
12. Februar 201511 J. Aus meiner Elektronikzeit kenne ich den Aufbau von Infrarotlichtschranken so, dass die Lichtein- und Austrittsoeffnungen aus dunkelrotem Kunststoff bestehen, dass kann man durchaus fuer undurchsichtig halten.
12. Februar 201511 J. Ersteller Danke, also sollte 'putzen' helfen. Natürlich so, dass der dunkle Kunststoff nicht zerkratzt....... Bislang habe ich ohne gesondertem Licht in das Dunkel geblickt - das ist dann nichts viel zu sehen. Und es stimmt: bei näherer Überlegung sollte es optisch sein, denn es geht nicht nur um den Verdrehimpuls, sondern bestimmt auch um die Stellung. Die Lochscheibe ist ja entsprechend 'gelocht', um diese Information zu ermöglichen. Danke und Gruß, Jan
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