12. Juni 201511 J. Hallo zusammen . Mein c1 jg 09 hat jetzt 120'000 km runter und ich musste noch keine schraube anziehen. Bis auf ein abblendlichtbirnchen und die bremsbeläge vorne ist nichts kaput gegangen. Mein erster citroen mit dem man fahren kann und nicht ständig reparieren muss. Die frage ist nur wie siehts den heute aus ? Könnte ich mir einen nagel neuen c3 kaufen und von ihm das gleiche erwarten ? Oder soll der nächste dann doch lieber ein yaris werden ? Das sind nur so gedanken die ich mir manchmal mache. :-)
12. Juni 201511 J. mhh bei meinem alten BX aus 1990 mußte ich kaum was schrauben, nur Verschleißteile und einmal ne Hydraulikleitung beim C5 auch nur Verschleißteile und einmal ne Hydraulikleitung.... also so würde ich die Citroens schon immer als zuverlässig bezeichnen....
13. Juni 201511 J. Ich fahre auch einen C1 (erste Serie - EZ 1.2009) mit inzwischen 157.000 km. Eine Wapu (bei 47.000 km in der Garantie) und ein hinteres Radlager bei 130.000 km und sonst ein paar Abblendlichtbirnen. Reifen und Bremsen sind noch original. Der C1 ist ja mehr ein Toyota-Konstrukt und das merke man auch. Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit (3,8 l/100 km) sind topp. Ob da ein "echter" Citroen auf die Dauer mithalten kann? Leider habe ich da meine Zweifel. Bearbeitet (13. Juni 201511 J. von Zalu_zx)
13. Juni 201511 J. I...Ob da ein "echter" Citroen auf die Dauer mithalten kann? Leider habe ich da meine Zweifel.... Wo werden die Drillinge eigentlich zusammengeleimt? Doch wohl nicht in drei unterschiedlichen Fabriken und dann à la Airbus mit einem C1-Beluga die Teile hin und hergefahren? Der Motor kommt m.W.n. ursprünglich von der Toyotatochter Daihatsu, die konnten immer schon kleine und sehr kleine "0-Fehler-Autos" bauen.
13. Juni 201511 J. Die Autos kommen aus Kolin in der tschechischen Republik. http://de.wikipedia.org/wiki/Toyota_Peugeot_Citro%C3%ABn_Automobile Beim aktuellen C1 bekommt man den 82 PS EB2 Dreizylinder von PSA, der eindeutig die erste Wahl ist. Gernot Bearbeitet (13. Juni 201511 J. von Gernot)
13. Juni 201511 J. Warum ist der Dreizylinder von PSA die erste Wahl? Das liegt an seinen technischen Eigenschaften, wenn ich es einmal microsoftisch nichtssagend sage. Du darfst Dir aber auch Toyota mit Filzer oben draufschreiben, wenn Du Dich dann besser fühlst. Gernot
13. Juni 201511 J. Bei mir wäre der kleine Motor erste Wahl, weil wirtschaftlicher. Vermutlich ist er auch ausgereifter als die PSA-Neukonstruktion.
13. Juni 201511 J. Stimmt, Vermutungen sind vermutlich Vermutungen, aber der 1KR-FE ist ein ausgereifter Motor, der in seiner Gesamtheit ein Spitzenaggregat in der "1-Liter-Klasse ist". Das muss der PSA-Motor erst beweisen.
13. Juni 201511 J. Es ist Dir aber schon klar, daß der EB als Turbo schon seit Oktober 2012 und als Sauger seit Anfang 2012 in Serienproduktion ist, und daß wir aktuell Mitte 2015 haben? Gernot
13. Juni 201511 J. Aber was sind denn drei Jahre? Kann man in diesem Zeitraum schon urteilen, ob es ein ausgereiftes Aggregat ist? Sicherlich nicht! Der 1.6 HDI Motor galt zu Beginn auch als problemloser Motor (dazu sehr effizient), bis sich herausstellte, dass Turboladerschäden bei höheren Laufleistungen gehäuft auftraten - wegen mangelhafter Ölversorgung durch verschmutzte Öl-Leitungen. Meine Erkenntnisse mit französischen Marken seit 1981 und PSA seit 1986 - es gab immer wieder Ärgernisse, aber der Supergau (Motor- oder Getriebeschaden) blieb aus. Meine Einschätzung: PSA wird wie FIAT eine immer unbedeutendere Rolle auf dem deutschen Automobilmarkt spielen. Hyundai und Kia werden deren Part übernehmen. Bearbeitet (13. Juni 201511 J. von Zalu_zx)
13. Juni 201511 J. Es ist Dir aber schon klar, daß der EB als Turbo schon seit Oktober 2012 und als Sauger seit Anfang 2012 in Serienproduktion ist, und daß wir aktuell Mitte 2015 haben? Den 1KR-FE gibts seit 2005 in Europa. Da weiss man, was man hat. Obschon der ja im neuen C1 (dem ganzen Dreigestirn eigentlich) Im Atkinson-Zyklus laufen soll. Ganz ohne Probefahrt wärs also nicht zu empfehlen. Allerdings sind Turbomotoren immer die teurere Variante, da kann man machen, was man will, die müssen öfter in die Werkstatt, und wenn sie da sind, ist der Motorraum komplett zugebaut. Egal was ist, mit Turbo ists mehr Arbeit und dauert länger. Dazu haben Turbos nur den Zweck, bei gleichviel Hubraum in der gleichen Zeit mehr Treibstoff verbrennen zu können, und dass Turbolader ein Autoleben lang halten, sagt man schon seit über 20 Jahren. Die gehen immer noch kaputt.
13. Juni 201511 J. Aha. Vernünftig. Wenn der 1.0er ohne Turbo auskommt, dann doch hoffentlich der 1.2er erst recht. Ich muss aber zugeben, der neue C1 hat mich bisher nur begrenzt interessiert. Ich hab mein Auto, und selbst wenn Ersatz zur Debatte stünde, würden Details keine Rolle spielen. Hauptsache günstig mobil, und das auf mehr als 2 Rädern mit Dach... das mit Automatik und Servolenkung und möglichst zuverlässig. Was das dann genau würde, wüsste ich im Moment nicht. Vielleicht ein C1 II, vielleicht auch nicht...
14. Juni 201511 J. Bluedog, warum dann dermaßen polemisch: ... Dazu haben Turbos nur den Zweck, bei gleichviel Hubraum in der gleichen Zeit mehr Treibstoff verbrennen zu können, und dass Turbolader ein Autoleben lang halten, sagt man schon seit über 20 Jahren. Die gehen immer noch kaputt. Für Rechtschreibfehler sind Android und mein Handy verantwortlich
14. Juni 201511 J. Teilweise schon. Turbolader können den Verbrauch aber auch verbessern und es gibt auch welche, die lange halten. Gernot
14. Juni 201511 J. Nur weiss man nie so genau im Voraus, welche halten und welche nicht. Den Verbrauch verringern tun auch die allerwenigsten. Den spezifischen Verbrauch schon, aber nicht den auf 100km auf echten Strassen mit Durchschnittsfahrer. Und selbst die, die einen haltbaren Turbo haben, kosten mehr, weil die ganzen Schläuche und was es da noch so alles für den Turbo braucht, den Motorraum verstopfen und bei allem im Weg sind, was übern Ölwechsel hinaus geht.
14. Juni 201511 J. Viel zu riskant! Auf dem Boden bleiben. Wobei, da könnte man von einem Säbelzahntiger gerissen werden. Och menno... Gernot
14. Juni 201511 J. Viel zu riskant! Auf dem Boden bleiben. Wobei, da könnte man von einem Säbelzahntiger gerissen werden. Och menno... Gernot
14. Juni 201511 J. Stimmt, Vermutungen sind vermutlich Vermutungen, aber der 1KR-FE ist ein ausgereifter Motor, der in seiner Gesamtheit ein Spitzenaggregat in der "1-Liter-Klasse ist". Das muss der PSA-Motor erst beweisen. Weniger geht wohl kaum noch: Peugeot nimmt für sich einen neuen Niedrig-Rekord beim Spritverbrauch eines Serienfahrzeugs in Anspruch. Ein Peugeot 208 BlueHDi 100 hat mit einem Dieselmotor mit 43 Litern Treibstoff 2152 Kilometer zurück. "Dies ist ein Durchschnittsverbrauch von zwei Litern pro hundert Kilometer", erklärte der Autobauer. http://www.t-online.de/auto/news/id_73886000/peugeot-208-verbraucht-nur-zwei-liter-neuer-sparrekord-fuer-serienmodelle.html
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