11. August 201511 J. Hallo! Ich hab einen Kühlwasserverlust bei hoher Hitze, sprich wenn ich auf der Autobahn 150km/h und schneller fahre fehlt dann nach so 500 km ein halber bis einem Liter. Habe auch schon einmal Druck auf das System im abgekühlten Zustand gegeben (über den Ausgleichsbehälter) und das System hat diesen gehalten. Annahme: Zylinderkopf/ Zylinderkopfdichtung - weitere Ideen? Weitere Ideen zum prüfen? Pauschalreparatur Zylinderkopfdichtung mal wechseln und weiter beobachten?
11. August 201511 J. Ersteller Danke für die Möglichkeit, das wäre eine logische Konsequenz. Schau ich mir morgen mal an. Gibt's da einen Tipp fürs Prüfen? (Sichtprüfung, Notfalls irgendwie Druck auf den Behälter und nur den Behälter).
11. August 201511 J. Ein halber bis ein Liter nach 500km ist nicht mehr "minimal", sondern viel. Ich würde erstmal in Ruhe mait der Taschenlampe den gesamten Motorraum nach Kalk und Kühlmittelspuren absuchen. Wenn derart viel verloren geht, muß sich was finden lassen. Auch steuerseitig auf Verlust über die Wasserpumpe nachsehen. Falls wirklich nichts zu sehen ist, bleiben der Heizungskühler und die ZKD.
12. August 201511 J. Beim 2,2 HDI wars bei dieser Verhaltensweise die Kopfdichtung, hab ewig alles rumgetestet und dann nach Tausch der Dichtung war Ruhe. Ist beim 16 V ne nette Arbeit so mit Kette und Führungen....aber erstmal Ausschlußverfahren der einfachderen Dinge.
12. August 201511 J. Prüfe such deinen Zuheizer. Ich habe dort schonmal Wasser durch einen Riss im Gehäuse verloren. Dennoch ist beim HDi die ZKD immer ein guter Kandidat
12. August 201511 J. Ersteller Erst mal danke für die Tipps. War da schon unterwegs nach irgendwo zwischen Dresden und Chemnitz und mit eher sporadisch/keinem Internet (mit 02) Also ich bin entweder blind oder zu blöd. Ich muss auch erst mal den Motor gescheid waschen sonst seh ich da nichts. Aber nirgendwo pinkelt es oder ist es feucht. Wenn ich in ein Feuchtgebiet vordringe ist es meist LHM. Da ich bis dato meist nur destilliertes Wasser zum nachfüllen verwendet habe, dürfte das ohne großes Rückstände verdampfen, ... . Folgendes haben wir dafür gemacht: Bei so gefühlten 42,5° Grad Wassertemperatur mittels einem KühlsystemPrüfgerät auf 1,6bar Druck gegangen (an sich ist doch 1,4 bis 1,5 bar der Betriebsdruck?)[Mein Bekannter wollte mich das nicht bei Betriebstemperatur testen lassen. Wäre das aber nicht sinniger?] Auf jedenfall haben wir kaum einen Druckverlust (von 1,6bar auf 1,58 vlt - aber bei der Messuhr hat auch etwas der Zeiger gewackelt) bemerkt und nirgendwo was tropfen sehen. Dann Motor gestartet und geschaut ob der Druck ansteigt. Weil ein Haarriss im Zylinderkopf, bzw Riss in der Zylinderkopfdichtung eventuell ein Anstieg des Druckes im Wasser hervorrufen könnte? Nichts dergleichen festgestellt. So und dann war mein Zeitfenster um. Hab wenigstens ein paar andere wichtige Sachen geschafft ^^.
12. August 201511 J. Ersteller Es macht Spaß im Werkstatthandbuch zu lesen (vielen Dank) Drei kurze Fragen: 1. Motor muss nicht angehoben werden und bleibt drinnen? 2. ausgebauten Hochdruck-Dieseleinspritzleitungen ersetzen? 3. Es gibt verschiedene Dicke Zylinderkopfdichtungen und ich muss die Richtige durch die Markierung am Motorblock identifizieren und den Kolbenüberstandmessen. Zum Messen müsste ich die Zylinder entsprechend drehen? Vielen Dank
12. August 201511 J. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es einfacher ist, den Motor auszubauen. Im eingebauten Zustand ist es fast schon Glückssache, den Krümmer zu demontieren.
17. August 201511 J. An meinem XM gibt es 2 schwarze Plastikgefässe: eins ist versteckt zwischen Motor und Spritzwand. Die Schweissnaht dieses "Entgasungs"-Gefässes leckte bei Wärme und Druck. Nicht viel aber eben, musste dann und wann nachfüllen. Gefäss im Dezember 2014 ausgetauscht. Das zweite, das "Ausgleichsgefäss" mit dem Verschlussdeckel musste ich im Juli 2015 ausstauschen: die Schweissnaht leckte bei Hitze und Druck. Das Wasser sickerte beim Schlauch gegen den Motor langsam heraus! Nicht viel, aber auch in der Grössenordnung 1dL pro paar Stunden. Ist vielleicht beim Xantia ähnlich? Die aus zwei Teilen zusammengeschweissten oder -geklebten Behälter scheinen nach 17 Jahren zu lecken. Wilfried
17. August 201511 J. An meinem XM gibt es 2 schwarze Plastikgefässe: eins ist versteckt zwischen Motor und Spritzwand. Die Schweissnaht dieses "Entgasungs"-Gefässes leckte bei Wärme und Druck. Nicht viel aber eben, musste dann und wann nachfüllen. Gefäss im Dezember 2014 ausgetauscht.Das zweite, das "Ausgleichsgefäss" mit dem Verschlussdeckel musste ich im Juli 2015 ausstauschen: die Schweissnaht leckte bei Hitze und Druck. Das Wasser sickerte beim Schlauch gegen den Motor langsam heraus! Nicht viel, aber auch in der Grössenordnung 1dL pro paar Stunden. Ist vielleicht beim Xantia ähnlich? Die aus zwei Teilen zusammengeschweissten oder -geklebten Behälter scheinen nach 17 Jahren zu lecken. Wilfried Beim HDi sind die Behälter ansich nicht anfällig
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