26. August 201511 J. Lesenswert! Auch wenn es über eine andere Marke ist. http://www.hatzer.at/bmw-motoren-ein-offener-brief-eines-insiders/
26. August 201511 J. Sehr interessant !! Danke dafür. Ich weiß schon warum meiner NICHT gechippt ist. Die meisten vergessen auch immer das einfachste Grundprinzip: Kraft kommt von Kraftstoff. Wenn ich mein Motor chippe und dann plötzlich feststelle: uiuiuiui ... jetzt verbraucht er aber Sprit ... muss ich langsamer fahren.... wozu dann der ganze Aufwand ? Wenn ich mehr Leistung haben will muss ich auch mit einem höheren Verbrauch leben können. Ich habe für mich entschieden dass ICH das nicht kann. Mein Motor verbraucht JETZT so wie er ist .. Original Citroën... genau so viel Diesel pro 100Km wie ich bereit bin auszugeben. Also brauche ich kein Chiptuning, weil ich kein Mehrverbrauch möchte. Knapp 10/100Km Diesel reichen ...*fg* .... eben für 1,039 getankt ... da tut das nicht ganz so weh ....
26. August 201511 J. @Alex: dir ist aber bewusst, dass die Kiste nach dem Chiptuning bei vergleichbarer Fahrweise weniger Sprit braucht oder?
26. August 201511 J. Wenns da man nicht für ein Zertifikat gibt, vom Tuner. Lasst ihr das eigentlich eintragen, oder läuft das schwarz ?? Grübel
26. August 201511 J. Wenn ich Geld für eine Leistungssteigerung ausgeben würde, dann für eine Leistungssteigerung der Bremsen. Da sehe ich aber keinen Bedarf. Das wäre vielleicht für C6 Fahrer interessant. Der 2.7 HDi braucht laut ADAC 38 Meter, der 2.2 HDi 40 Meter von 100 auf 0, der Berlingo macht das laut ADAC in 36 Metern. Die im Link beschriebene Ignoranz gegenüber der Realität ist beispielhaft und längst in allen Bereichen des Lebens angekommen. Wer das meiste für den kleinsten Preis verspricht, bekommt den Zuschlag. Qualität und Nachhaltigkeit spielen keine Rolle, die Leute wollen verarscht werden. Bearbeitet (26. August 201511 J. von Auto nom)
26. August 201511 J. Ersteller Ich hatte mich halt gefragt warum manche einen 1,6er HDi kaufen und direkt chipen anstatt direkt den Zwoliter HDi zu nehmen. Das bischen Mehrverbrauch (laut Prospekt) kann es wohl nicht sein. Dachte ich... Anscheinend sehe das manche anders.
26. August 201511 J. Nein das glaube ich nicht Tim !(Ich hoffe das war ein Scherz) Nein, war es nicht. Durch das Chiptuning kann ich u.a. mit niedrigeren Drehzahlen und somit schaltfauler fahren. Gerade unter Last muss ich deutlich seltener runter schalten. Unterm Strich hat mir das etwa einen halben Liter auf 100 km gespart, ermittelt über aktuell fast 100.000 km. Mein Chiptuner hat mir die möglichen Folgen übrigens alles andere als verschwiegen. Ich wurde u.a. über höhere Temperaturen bei hoher Belastung hingewiesen. Für jemanden, der sein Gaspedal bei jeder Fahrt permanent auf dem Boden fest schraubt also ein zu beachtendes Risiko, bei meinem Fahrprofil aber eher zu vernachlässigen
27. August 201511 J. Also bei meiner Fahrweise würde ich bei jedem Tuning mehr verbrauchen. Ich gebe auf der Autobahn gerne mal Vollgas ... also nicht max. Geschwindigkeit aber max. Beschleunigung.
27. August 201511 J. Beim Beschleunigen nutze ich die Mehrleistung regelmäßig. Dennoch fahre ich mit dem Xantia auf den 225er Sommerreifen konsequent zwischen 5,2 und 5,7 Litern, wenn nix hinten dran hängt
27. August 201511 J. Und so ADAC-Bremsentests führen dann dazu, dass manche Honks dann Berlingo-Bremsen für ihren C6 wollen . Ich mach gerade einen Mofa-Roller für Sohnemann parat. Dazu les ich jetzt auch ich diversen Roller-Foren mit. Maaaaaann, wenn einige von den Knallköppen erwachsen sind, dann hoffe ich nicht dass die in die Auto-Tuning-Szene wechseln. (So Sachen wie "Ich hab ne 107er Kupplungsdose, wenn ich da jetzt 112er Backen drauf mach - ist der dann schneller?", oder "Je kleiner die Gewichte in der Variomatic sind, desto besser ist der Anzug. Ich nehm die jetzt raus - dann geht der ab wie Sau.") Es stimmt schon, der normale Kunde kriegt das verkauft, was er hören will - obs gut ist oder nicht ist total egal.
28. August 201511 J. Nein, war es nicht. Durch das Chiptuning kann ich u.a. mit niedrigeren Drehzahlen und somit schaltfauler fahren. Gerade unter Last muss ich deutlich seltener runter schalten. Unterm Strich hat mir das etwa einen halben Liter auf 100 km gespart, ermittelt über aktuell fast 100.000 km.Mein Chiptuner hat mir die möglichen Folgen übrigens alles andere als verschwiegen. Ich wurde u.a. über höhere Temperaturen bei hoher Belastung hingewiesen. Für jemanden, der sein Gaspedal bei jeder Fahrt permanent auf dem Boden fest schraubt also ein zu beachtendes Risiko, bei meinem Fahrprofil aber eher zu vernachlässigen Naja, die Belastung für die Komponenten des Motors ist ja gerade da am höchsten, wo das höchste Drehmoment anliegt, also bei um die 1750 Umdrehungen pro Minute wenn ich von RHZ/DW10ATED ausgehe. Die Belastung bei höheren Drehzahlen müsste sogar sinken, weil dann das Drehmoment niedriger ist.
29. August 201511 J. Naja, die Belastung für die Komponenten des Motors ist ja gerade da am höchsten, wo das höchste Drehmoment anliegt, also bei um die 1750 Umdrehungen pro Minute wenn ich von RHZ/DW10ATED ausgehe. Die Belastung bei höheren Drehzahlen müsste sogar sinken, weil dann das Drehmoment niedriger ist. Lässt sich diese Aussage mit irgend etwas belegen? Ich kenne das nur so, dass beim max. Drehmoment das beste Verhältnis zwischen Leistung und Kraftstoffverbrauch vorliegt.
29. August 201511 J. Naja, die Belastung für die Komponenten des Motors ist ja gerade da am höchsten, wo das höchste Drehmoment anliegt, also bei um die 1750 Umdrehungen pro Minute wenn ich von RHZ/DW10ATED ausgehe. Die Belastung bei höheren Drehzahlen müsste sogar sinken, weil dann das Drehmoment niedriger ist. Dies trifft vielleicht auf die Drücke und die Belastung pro Arbeitstakt zu. Wenn die Drehzahl und damit die Zahl der Arbeitstakte pro Zeiteinheit steigt, steigt natürlich die Gesamtbelasung, z.B. durch die Zahle der Druckwechsel im Zylinder (-> Belastung ZKD, Kolbenringe, Zylinderwände ) sowie die Temperatur, mit allen Folgen. Nicht umsonst sind die bisher hier im Forum geposteten Motorschäden beim C6 3.0HDI alle bei hoher Geschwindigkeit und damit Drehzahl passiert ( und die meisten anderen Motorschäden wohl auch - bei mir 5 Stück = 100 % ) mfg Klaus Bearbeitet (29. August 201511 J. von Citroklaus)
30. August 201510 J. Lässt sich diese Aussage mit irgend etwas belegen? Ich kenne das nur so, dass beim max. Drehmoment das beste Verhältnis zwischen Leistung und Kraftstoffverbrauch vorliegt. War die Aussage von dem Motoren-Ingenieur bei BMW aus dem Link im ersten Beitrag. Was bei BMW so ist, das dürfte ja bei einem Citroen-Motor nicht so viel anders sein...
30. August 201510 J. Das was heute an motorölen gefahren wird ist für die turbo motoren garnicht wirklich ausgelegt. Ich würde im lebe kein 30er Öl in einen turbo fahren. Weder benzin noch diesel. 30er ist bei 100 grad dünn wie Wasser, da gehört ein 50er oder 60er Öl rein was die Temperaturen auch aushält. Gesendet von meinem GT-N7100 mit Tapatalk
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