13. September 201510 J. Na also wirklich, wenn die Airbumps am Kaktüss auch nur ein bisschen ernstgemeint wären, dann müssten sie wenigstens an den hinteren Türen auch bis zur Kante, der klassischen Anschlagkante, gehen! So ist das doch nur Gelumpe, äh, Gebumpe... Als der Cactus präsentiert wurde, fand ich ihn sehr interessant für den Fuhrpark. Einfach, klar, wohl auch preiswert. Endlich wieder ein Citroën? Dagegen sprachen ausgerechnet die Airpumps. Der Grund: In die Vordertür-Fläche kommt bei uns das Firmenlogo. Beim Cactus ist dafür kein Platz. Statt dessen wurden es 3 (teurere) Nissan Quasquai, zumal diese Mitarbeiter nicht für E-Autos zu begeistern waren (zu hohe Tagesfahrleistungen außer für den Tesla und der war zu teuer, den gab es dann nur für mich).
14. September 201510 J. Die Automobilgeschichte zeigt recht deutlich die praktische Sinnlosigkeit von Seitenbeplankungen aller Art - auch wenn sie oft sehr nett aussehen können - denn: - Es gibt nur sehr wenige Schadenshergänge, in denen die Bumper sowohl die Karosserie schützen als auch selbst unbeschädigt bleiben. - Schützen sie die Karosserie, werden aber selbst beschädigt, so ist der Austausch meist nur wenig günstiger als die ersparte Blechreparatur. - in allen schwereren Fällen kommen zusätzlich zur Karosseriereparatur auch noch die Kosten des Bumper-Austausches, die man ohne Bumper nicht hätte. - Bei allen Marken, bei allen Modellen fördern Beplankungen die Korrosion. - Beplankungen und ihre Befestigungsteile gehören erfahrungsgemäß zu jenen Ersatzteilen bei denen es am ehesten und am frühesten zu Nachschubproblemen kommt. Kann bei Wagen in Gebraucht- oder Youngtimerstatus unangenehm sein. Also alles reine Show. Intelligentes Design hingegen wäre, wenn man exponierte Karosserieteile wie Stoßfänger, Aussenspiegelkappen, Schwellerabdeckungen etc. in unlackierter Ausführung optisch ansprechend in ein Gesamtkonzept integrieren würde. Bearbeitet (14. September 201510 J. von Der Schwedenkönig)
19. September 201510 J. Das ist doch nur der Hingucker. Schöne Beine, schöne Schultern, zwei coole Typen und jugendliche Ausgelassenheit. Ich sehe die Dame mit dem schwarzen Pferdeschwanz allerdings auch im nächsten Bild mit beiden Händen an dem Dachbügel des Cactus M hängen, während ihre Schuhspitzen in der Heckklappe des Méhari haken. Sollte ich zuviele Coyote Karl Filme gesehen haben? Gernot
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