7. September 201510 J. Ich habe eine Wassereinspritzung eingebaut. Die Anlage ist ein Selbstbau aus dem Profi Terrarien Zubehör mit Keramik Nebeldüsen mit integrierten Wasser tropf stop. [/i MG] Einstellbarer Ladedruckschalter im Bereich Luftfilterkasten befestigt. 12 Liter Tank. http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/s2750016zpwctlk68i.jpg' alt='s2750016zpwctlk68i.jpg'> Anfangs musste ich auf der Landstraße mehrmals anhalten, das System schaltete sich schon bei wenig Turbo Druck ein. Das Wird am Ladedruckschalter über eine Einstellschraube reguliert. 20km Strecke bei 170-180 kmh und die Kühlwassertemperatur hat sich bei 100 Grad und Öl bei 110 Grad eingependelt. Düsen 0,3mm 48ml/min. Der typische Leistungsverlust beim 2.5 er wenn das Wasser warm ist, da mein man manchmal dass der nicht richtig zieht, weil die Ladeluft zu heiß ist. Das ist komplett weg. Der zieht sehr schön durch. Rostprobleme kann es nicht geben. Da das System nur bei starker Last zuschaltet. Im Normalbetrieb kommt genug Öl vom Turbo und Gehäuseentlüftung in den Ansaugtrakt. Vorteil ist, dass sich die Ölkohle löst und der Moor immer sauber ist. Wenn man bei einem Wasser einspritzer Motor die Glühkerzen ausbaut sind die oft wie neu. Bearbeitet (7. September 201510 J. von XM Rene)
8. September 201510 J. Finde ich ne ganz tolle Sache, werde ich vielleicht auch mal einbauen ( und mich dann an Dich wenden wg Stückliste und Bezugsquellen ). Nur bei der Pumpe fände ich es gut wenn man eine für 12V finden könnte, um den Spannungswandler einzusparen ( der ja auch im "Stand" Strom frisst, soweit ich weiss ). Vielleicht im Bootszubehör ? mfg Klaus
8. September 201510 J. Hmm die Position der Düse, war das Absicht sie vor den Lufttemperaturfühler zu setzen? Durch die kühlere Temperatur spritzt er mehr ein und läuft dann auch in bestimmten Bereichen besser und in anderen schlechter. Man hätte sie ja auch in den Ansaugkollektor(Aluguss) setzen können, wo der Luftmassenmesser und der Temperaturfühler nix davon merken. Gruss Michael
8. September 201510 J. Ersteller Die Düse hat ein mini Gewinde und irgendwie muss ich von innen mit den Fingern an die Düse kommen und beim befestigen Gegenhalten. Außerdem ist die Strecke bis zum Motor schon recht kurz und das Wasser sol sich ja sehr fein verteilen, verdampfen und dadurch die Ladeluft kühlen. Hier ein Bild von der Düse. http://www.btd24.de/m-r-s-anti-tropf-keramik-nebelduese-duesenkopf-bohrung-0-4-mm::1300.html
8. September 201510 J. Ersteller Der Spannungswandler frisst bei dem System kein Strom, er ist die ganze Zeit auf on gestellt. Den Zigarettenanzünder Anschluss habe ich abgeschnitten und ein Kabel zum Ladedruckschalter gelegt, der schaltet dann weiter zur Batterie Masse. Das Andere Kabel geht an Plus vom hinteren Zigarettenanzünder. Damit habe ich einen Stromkreis mit eingebauter Sicherung. Der Stromkreis ist also erst geschlossen wenn der Ladedruck stimmt. Daher kein Stromverbrauch im Stand.
8. September 201510 J. Mal ne ganz blöde Frage : Wo fällt die Mutter der Düse hin, falls sie sich löst ? Und welchen Schaden kann sie dann anrichten ? Die Vibrationen in so nem Schüttelhuber sind ja nicht zu vernachlässigen.... Aber ich denke mal Du hast die sowieso mit Schraubensicherung behandelt, bzw. dir vorher genau auch diese Frage gestellt.
8. September 201510 J. Schon interessant was alles wieder kommt. Dieses System habe ich mal vor ca. 25 Jahren auf der Essener Motorshow gesehen. Komisch das sich das nie durchgesetzt hat.
8. September 201510 J. Ich habe so etwas auch vor. Eigentlich schon für dieses Jahr. Mangels geeigneter Pumpe (Stückliste wäre prima) dachte ich an Pumpe für Waschwasser, kleiner Druckspeicher, und dann Druckminderer mit Festeinstellung und zusätzlicher Drucksteuerung durch den Ladedruck. Die Menge der Düsen ist u.a. druckabhängig, und ich wollte um die 200 mbar Ladedruck anfangen und entsprechend steigern, so daß der Wasseranteil mit dem Ladedruck zunimmt. Die Düse, die ich habe, macht original erst bei ca. 600mbar auf. Also bekommt sie eine andere Feder und ein Magnetventil vorgeschaltet (weil sonst nicht tropffrei). Gesteuert wird das über Druckschalter oder besser. Gut, der Sommer ließ keine Zeit, also bleibt der Winter zum Komponentenbauen. Ja, die Positionierung der Düse ist ein Thema. Mehr noch die Befestigung. Neben meinem Wunsch der Rückbaubarkeit gehört auch der dazu, keine Metallteile in den Motorraum zu fördern. Auch so werde ich genug Dummheiten anstellen. Das Prinzip ist einleuchtend. Ob der Gewinn dem Aufwand entspricht, werde ich dann erfahren. Ich gehe davon aus, dass die Wasser-Nachfüllerei so manchen abgeschreckt hat. Wasser: Leitungswasser sollte es nicht gerade sein! Wie verpackt man also so etwas pflegeleicht und aufwandsfrei in Serienautos??? Nicht alles, was gut sein kann, schafft es eben in die Massenanwendung. Gruß, Jan
8. September 201510 J. Ersteller Hallo Jan, schau mal bei: http://www.btd24.de/ da habe ich das ganze Material her. Ich verwende nur destilliertes Wasser. Auf Kalkschäden habe ich keinen Bock. Ich baue bei mir noch einen Abschaltknopf im Auto ein. Wenn ich im Statdverkehr kurz beschleunige, dann geht das System manchmal nur für 1-2 Sekunden an, da ist kein richtiger Wasserdruck aufgebaut und es tropft nur ein wenig. Wenn ich dann Autobahn und steile Landstraßen Strecken fahre, dann schalte ich das System ein. Mein System braucht etwa 80ml/min. Tank ist 12 Liter. Ich werde die nächsten Tage mehr fahren und berichten. Ein Problem ist ein Überhitzen der Schwingkolbenpumpe. Die darf offiziell nur 2 min laufen. Ich habe ein 50 Grad Thermo Schalter dran und bau noch einen Computer Lüfter vor die Pumpe. Andere Bastler aus Diesel Tuning Foren haben bisher keine Probleme mit den Pumpen gehabt. Der berühmteste Pumpentyp ist die ELKA Pumpe. Einfach mal nach Googeln.
9. September 201510 J. Jürgen, das ganze ist kein Scherz. Die einfachen System sind für Vollast ausgelegt - daher auch Renes Gedanke, für den Stadtverkehr abzuschalten bzw. mein Gedanke, den Druck permanent aufrechtzuerhalten und variabel zu regeln, dann aber bereits zuzuschalten, wenn nur sehr wenig Leistung gebraucht wird. Denn nicht jeder fährt Vollast! Aber von diesen Leuten stammt das halt ab: Power und noch mehr Power. Der wirkliche Effekt: Abkühlung der Luft (Effekt wie größerer LLK), daher mehr Füllung und zusätzlich der Sauerstoffanteil des Wassers. So ganz nebenbei wird noch der Anteil Stickoxyd im Abgas reduziert, ebenso der Anteil an Ruß. Ich glaube wirklich, es ist die Frage der Logistik (Wasserverbrauch ca. 1 l / 1000km; je nach Dieselhunger), die eine vernünftige Serienentwicklung verhindert hat. Gespielt haben die Hersteller mit dem Thema schon. Mit der CommonRail und modernen Piezzo-Düsentechnik ist das alles auch nicht mehr ein Thema. Nun gibt es andere Stellschrauben, an denen von vielfältiger und unter Berücksichtigung anderer Parameter und Vorgaben gedreht werden kann. Die Wassereinspritzung gehört in die 80iger; ist also etwas für (mich) ewiggestrige(n) bestens geeignet. Noch ein steilerer Zahn ist ein System, das Wasserstoff erzeugt, der der Verbrennung zugeführt wird. Man kann dann den Leistungszuwachs entweder fürs Sparen oder für den Gummiabrieg nutzen. Das H2 System ist noch weit effektiver als die Wassereinspritzung - daher reizvoll. Ich trau mich aber nicht dran, da ich kein Knallgasgenerator im Motorraum haben möchte und die Zeit und auch etwas Wissen fehlt, das zuverlässig zu gestalten. Gruß, Jan Bearbeitet (9. September 201510 J. von ACCM Jan Goebelsmann)
9. September 201510 J. http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?154569-OT-BMW-will-eine-alte-Spritspartechnik-neu-einführen-die-Wassereinspritzung
9. September 201510 J. Ja gut, aber es ist ein Riesenunterschied, ob ein Autokonzern plant, solch ein System zur Serienreife zu entwickeln, oder ein Bastler (nicht böse gemeint!) so ein System an eine 20 Jahre alte Technologie anpassen will! Diese Aussage zB finde ich sehr fraglich: ... Rostprobleme kann es nicht geben. Da das System nur bei starker Last zuschaltet. Im Normalbetrieb kommt genug Öl vom Turbo und Gehäuseentlüftung in den Ansaugtrakt... Auf welcher Basis beurteilst du das, René? Müsste dann nicht ein Ölverbrauch vorliegen in der gleichen Größenordnung wie der Wasserverbrauch? Ein intakter Turbodiesel hat zwar immer Ölspuren im Ansaugtrakt, aber keinen merklichen Ölverbrauch. Ob das aber ausreicht, um Rost zu verhindern?? Bearbeitet (9. September 201510 J. von Juergen_)
9. September 201510 J. Was soll in einem Alumotor rosten? Die Ventile sind so warm das das bischen Öl das der Motor immer ausdünstet wohl lange reicht bevor sie rosten. Das Wasser soll ja Auch nicht auf den letzten Metern vor der überwinterung eingesprüht werden.
9. September 201510 J. Das Wasser ist ein Motor gewöhnt, er verbrennt bei gesättigter Luft pro ein bis zwei Liter Kraftstoff sowieso ca.ein Liter Wasser. Achtet mal auf das Wasser, das bei einem Vordermann an der Ampel aus dem Auspuff tropft, besonders im Winter in der Kaltlaufphase. Diese Wasser lässt den Auspuff eines Benziners schon nach kurzer Zeit von innen durchrosten, Diesel dagegen sind durch eine Rußschicht davor weitestgehend geschützt.
9. September 201510 J. ...und daheim auch mal den Brennraum der Oelzentralheizung mit Wasser gut ausspruehen, einwirken lassen, Brenner starten, und ein paar Tage spaeter eine Schaufel Dreck rausbuersten
27. September 201510 J. Hallo Ich verfolge die Diskussion hier auch ein wenig. Nachdem es mir widerstrebt, Wasser in den Ansaugtrakt einzusprühen, habe ich eine Frage. Kann es auch was bringen, wenn man die Sprühanlage, außen auf den Ladeluftkühler platziert, also da wo er mit dem Fahrtwind gekühlt wird ? Hat das schon mal jemand probiert ?
27. September 201510 J. Das wird vom Kühleffekt her auf jeden Fall wesentlich weniger bringen. Der Haupteffekt besteht ja in der Verdunstungskälte, also dem Wärmeentzug beim Verdampfen des Wassers im Ansaugtrakt. Das fällt bei einem Benetzen des LLK von außen ja fast komplett weg. Klar verdunstet aufgrund des Fahrtwindes auch Wasser. Allerdings nur ein wenig und nur auf der Oberfläche des LLK, nicht aber schlagartig und unmittelbar innerhalb des Gemischs. Bearbeitet (27. September 201510 J. von Juergen_)
27. September 201510 J. Wo sollte es ein Korrosionsproblem geben? Auf der Oberfläche des Ladeluftkühlers? Nein, keine Gefahr, der ist ja auch sonst jeder nasskalten Witterung ausgesetzt.
28. September 201510 J. Ihr habt sorgen. Ich kann mich an einen Freund erinnern der hat früher immer in den Tank gepinkelt. Könnt ihr ja Auch mal versuchen.
28. September 201510 J. Ihr habt sorgen. Ich kann mich an einen Freund erinnern der hat früher immer in den Tank gepinkelt. Könnt ihr ja Auch mal versuchen. ich vermute mal, dabei wird man künftig VW-Fahrer öfters antreffen. Schon aus technischen Gründen gilt daher: VW, das Männerauto Gruß Gerd
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