15. September 201510 J. Liebe Kollegen, meine Standheizung Eberspächer D5WZ zieht ca. 50 mA Ruhestrom. Dadurch ist die Batterie im Winter nach 2 Wochen ziemlich Schlapp. Der ursprüngliche 3 kW Zuheizer D3WZ wurde vom Händler auf Standheizung aufgerüstet - mit dem üblichen Webasto Aufrüstkit für X2 HDis (Zeitschaltuhr, Umwälzpumpe, Ansteuerung des Innenraumlüfters). In dem Zustand habe ich das Auto vor 10 Jahren gekauft und schon damals hatte ich Startschwierigkeiten bei längeren Standzeiten. Ich habe jedoch gedacht, dass es am Kurzstreckenbetrieb liegt. Da der D3WZ vor 5 Jahren kaputtgegangen ist (Flammsieb K.O.), habe ich gleich eine stärkere Heizung D5WZ eingebaut. Erst heute habe ich zufällig den Ruhestrom gemessen und er beträgt ca. 60 mA. Die Standheizung hat insgesamt 3 abgesicherte Stromkreise: 1. 25A Heizgerät an sich (Sicherung wie für den Zuheizer im original Sicherungskasten) 2. 5A Sicherung für die Zeitschaltuhr (extra Sicherungshalter) 3. 10A Sicherung Innenraumlüfter für den Standheizungsbetrieb (extra Sicherungshalter). An der Sicherung Nr.2 oder Nr.3 hängt noch die Umwälzpumpe. Wenn ich die Sicherung Nr. 1 ziehe, sinkt unmittelbar der Ruhestrom auf 9 mA, was ich als angemessen finde. Beim wieder einstecken geht der Stromverbrauch zurück auf 60 mA. Auch wenn die Sicherung Nr. 1 gezogen ist, lässt sich die Zeitschaltuhr bedienen. Nach Betätigung der Sofortstart-Taste springt der Innenraumlüfter an und die Umwälzpumpe ist zu hören. Das Heizgerät bleibt still und startet nicht. Daher meine Vermutung, dass die beiden Heizgerät sowie D3WZ als auch D5WZ einen hohen Ruhestrom hatten/haben. Hat es jemand beobachtet? Ich kann es aber nicht glauben, dass Eberspächer einen elektrischen Verbraucher mit so einem riesigen Ruhestrom baut. Habt ihr tipps für mich? Jetzt bleibt die Sicherung Nr. 1 raus, aber der Winter nähert sich... Danke und Grüße Karel
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