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Interview: „Wir können unsere Städte bis 2020 emissionsfrei machen“

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**HD**

die sollten mal lieber über Feinstaubfilter in den Kaminen nachdenken.

Was es bei uns, wenn es dunkel wird, nach Kamin manchmal stinkt, da frag mann sich echt, was da so alles verbrannt wird, wenn es dunkel ist.

 

Gruß HD

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Auto nom
Zitat

Doch eine unselige Lobby aus Autobauern und Behörden ist offenbar unwillig, wirklich etwas gegen das Umweltdrama auf unseren Straßen zu unternehmen. In Stuttgart hat diese Koalition der Lahmen nur Papierpolitik produziert. Immerhin ist Stuttgart – von Umweltschützern schon als „deutsches Peking“ beschimpft – als erste Stadt in Deutschland das Feinstaubproblem aber überhaupt mit einem eigenen Ansatz angegangen.

Doch wie mutlos, zeigt sich an den konkreten Regelungen für die Landeshauptstadt, in der nicht zufällig zwei große Autokonzerne ihre Zentralen haben. Freiwillige Appelle an Pendler oder Kaminbesitzer, das Verpesten der Luft doch jetzt sein zu lassen, sind viel zu halbherzig. Den Pendler zu bitten, seine Dreckschleuder in der Garage stehen zu lassen, ist, wie einen Kettenraucher zu bitten, nicht so viele Zigaretten zu paffen. Ohne Sanktionen oder echte Verbote kann es nichts nützen.

...

Es hilft kein Bitten und Betteln – nur noch ein knallharter Kurs gegen die deutschen Autoblockheads.

http://www.taz.de/Kommentar-Feinstaub-in-Deutschland/!5266323/

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MatthiasM
vor 10 Stunden, **HD** sagte:

die sollten mal lieber über Feinstaubfilter in den Kaminen nachdenken.

Was es bei uns, wenn es dunkel wird, nach Kamin manchmal stinkt, da frag mann sich echt, was da so alles verbrannt wird, wenn es dunkel ist.

 

Gruß HD

Ich "glaube" so einfach ist es nicht. Was stinkt ist meist nicht der Feinstaub, sondern ungeeignetes Brennmaterial. Dagegen ist kaum ein Kraut gewachsen! Frueher durften die Schornsteinfeger eine Feuerstaette stilllegen, wenn sie Kenntnis von so etwas hatten, heute duerfen sie eine Behoerde benachrichtigen, die dann eine Anhoerung schickt...

Was auch ein Problem darstellt, selbst wenn geeignetes Brennmaterial verascht wird, sind die sogenannten Kaminoefen, die zum Heizen nicht besonders vorteilhaft sind. Wenn die mit zur vollstaendigen Verbrennung notwendigen Luft betrieben werden, liegt die Heizleistung zwischen 5 und 8 kW, was fuer eine normalen Wohnraum viel zu viel ist und der Brennraum muss staendig neu beschickt werden. Da wird dem Teil die Luft abgedreht und es kokelt so vor sich hin. Diese Betriebsweise wird bei der Abnahme natuerlich nicht geprueft. Ist so ein wenig wie bei den Autos: realitaetsferne Pruefung des Abgasverhaltens.

Speicheroefen, sofern diese richtig betrieben werden, haben das Problem eher weniger. Die werden mit voll aufgedrehter Luft betrieben und geben die entstanden Waerme nur langsam ab. Aber ich kenne auch Leute die in solchen Oefen ihr Holz verschwelen.

Da hilft auch kein Feinstaubfilter!

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ACCM Peter D.

Ich pendele zwar täglich nach Stuttgart zur Arbeit, allerdings außer bei Streik oder technischem Unvermögen der DB immer mit der Bahn. So bin ich in den letzten drei Jahren keine zehn Mal mit dem Auto in Stuttgart gewesen. Allerdings sollte man bei der Gelegenheit mal wieder die Statistik bemühen und nachsehen, zu welchem Anteil denn der Individualverkehr am Feinstaub beteiligt ist. Die Hälfte der Fahrzeuge zeitweise auszusperren, dürfte da nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein sein...
Ich habe auch das zweifelhafte Vergnügen, zeitweise in der direkten Nachbarschaft (ca. 300m weiter an der B10) der wohl berühmtesten Messstation Deutschlands Am Neckartor mein Tagwerk zu verrichten. Die helle Freude, was sich da trotz geschlossener Fenster über kurze Zeit an schwarz-grauem Staub auf allen waagerechten Flächen im Büro ansammelt :(.

Man sollte allerdings auch und vor allem an anderer Stelle die Feinstäube reduzieren, nicht allein im Straßenverkehr. Und dann muß man die Örtlichkeit der Messstation Am Neckartor auch mal live erlebt haben: Da hat man einen absoluten Negativ-Hotspot für solche Messungen gewählt...

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MatthiasM
vor 34 Minuten, ACCM Peter D. sagte:

Man sollte allerdings auch und vor allem an anderer Stelle die Feinstäube reduzieren, nicht allein im Straßenverkehr. 

Aus dem Auspuff kommt sicherlich nicht der groesste Teil der Feinstaebe, aber Reifenabrieb, Aufwirbelung und Bremsenstaub macht es in der Summe trotzdem zum groessten Verursacher:

Zitat

In der Analyse der Feinstaubquellen weist der Luftreinhalteplan für München folgende verursacherbezogene Anteile (Emissionen) aus:

Verkehr (Straße und Schiene) 61,5 %
Genehmigungsbedürftige Anlagen (Industrie, Kraftwerke, etc.) 5,3 %
Nicht genehmigungsbedürftige Anlagen (Hausbrand, etc.) 25,9 %
Sonstige Anlagen (Lackierereien, Tankstellen, Druckereien, etc.) 7,3 %

http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt/Luft_und_Strahlung/Luftverunreinigungen/Feinstaub.html

Beim Hausbrand faellt zwar der Ausstoss von Einzeloefen durchaus von der Masse in's Gewicht, die Feinstaeube sind aber, bei richtiger Feuerung, anorganisch und etwa um den Faktor zehn ungefaerlicher als die organischen Feinstaeube aus der Verbrennung von Erdoelprodukten oder Reifen und Bremsenabrieb. Sicher ist es auch sinnvoll bei der Industrie weiter Verbesserungen zu erreichen, es ist aber unlauter die KFZ-Quelle allein auf den Auspuff zu reduzieren.

Individuell gibt es aber sicherlich Bereiche in denen die Industrie den Loewenanteil des Feinstaubes verursacht.

bearbeitet von MatthiasM

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Ich setze das Interview mit Lesch mal hier rein
 

 

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"Autos haben in den Städten nichts zu suchen"

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Hermann Knoflacher will Straßen und Parkplätze bebauen lassen. Autofreie Großstädte seien realisierbar, sagt der Verkehrsexperte. So könnten die Kommunen massenhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen.

http://www.deutschlandradiokultur.de/parkplaetze-weg-wohnraum-her-autos-haben-in-den-staedten.1008.de.html?dram%3Aarticle_id=347372

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Studie: Zahl der Carsharing-Nutzer wird sich weltweit versechsfachen

 

Zitat

Carsharing-Angebote werden immer beliebter: Schätzungen zufolge wird sich die Zahl der Nutzer dieser Angebote bis zum Jahr 2021 weltweit versechsfachen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Verweis auf eine kürzlich veröffentlichte Studie der Boston Consulting Group (BGG). Insgesamt werden dann 35 Millionen Teilnehmer einen Umsatz von 4,7 Milliarden Euro in diesem Bereich generieren, berichtet das Blatt. Allein in Deutschland soll es 2 Millionen Nutzer geben. Im Augenblick liegt die Zahl der Nutzer hierzulande bei einer Million, die Hälfte aller Carsharing-Fahrzeuge in Europa ist hier unterwegs.

http://energyload.eu/elektromobilitaet/carsharing/carsharing-weltweit-versechsfachen/

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Norway Will Spend Almost $1 Billion on New Bike Highways

As part of a plan announced last week, the country will spend a massive 8 billion Norwegian Kroner ($923 million) creating 10 broad, two-lane, cross-country bike tracks in and near Norway’s nine largest cities, allowing longer-distance cyclists to travel with a speed and safety hitherto impossible. A key component of plans to slash Norway’s transit emissions by half, the bike highway scheme still faces some resistance. Not only is cycling in Norway relatively uncommon by Scandinavian standards, but the new highways will be constructed in a mountainous country that is cold and dark for much of the year.

 

http://www.citylab.com/cityfixer/2016/03/norway-bike-highways-billion-dollars/472059/

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sasala

Da widerspreche ich einfach mal....eine Stadt wo für Autos,Straßen und Plätze kein Platz mehr ist,die ist einfach übervölkert.Also keine weiteren Zuzug mehr gestatten und keine Betriebe mehr ansiedeln lassen.;)

Man muß nur wollen,wenn ich sowas schon lese....ich warte dann mal drauf das Regale und Lager sich mit bloßem Willen auffüllen :D

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Auto nom

http://hessenschau.de/gesellschaft/hohe-stickoxid-belastung-in-frankfurt,stickoxidmessung-100.html

Zitat

Das Messgerät steckt im Fahrradanhänger: Greenpeace lässt derzeit in Großstädten die Belastung durch schädliches Stickoxid messen. In der Frankfurter Innenstadt sind die Werte zum Teil sehr hoch.

...

Am Lenker von Riedls Rad steckt eine kleine Kamera. Die zeichnet die Fahrt auf. Dadurch kann beim Datenabgleich genau gesehen werden, welche Fahrzeuge einen besonders hohen NO2-Ausstoß haben. Hauptverursacher von Stickoxiden sind Dieselmotoren. Pöhler fällt auf, dass nicht nur Lkw für hohe Werte verantwortlich sind, sondern auch moderne Diesel-Pkw.  "Wenn wir die Leistung eines kleinen Dieselfahrzeugs im Verhältnis zu einem Lkw betrachten, sind wir doch öfters erstaunt, dass ein Pkw oft in derselben Größenordnung ausstößt", sagt der Mitarbeiter der Uni Heidelberg. Moderne Lastwagen hätten bessere Abgasanlagen als die meisten Autos.

 

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Auto nom

http://www.taz.de/Essay-zu-Urbanitaet-und-Verkehr/!162460/

Zitat

Dennoch: Die autofreien Sonntage im Jahr 1973 haben ganz besonderen Eindruck hinterlassen. Anlass für die ungewöhnliche Sparmaßnahme war die damalige Ölkrise. Die sozialliberale Regierung Willy Brandts hatte mit dem Energiesicherungsgesetz vom 9. November 1973 vier autofreie Sonntage sowie Tempolimits beschlossen. 

Plötzlich konnten wir Westberliner auf die Avus gehen, auf die Heerstraße, überall dorthin, wo Fußgänger sonst wie Kriminelle behandelt wurden. Wie breit viele Straßen waren! Wie viel Platz den Autos zur Verfügung stand! 

Wir flanierten, prominierten, stolzierten. Der Blick auf die kontrastreiche Architektur Berlins war anders, keiner lief geduckt unter Balkonen und Simsen entlang, sondern jeder blickte mit gemessenem Abstand auf die Fassaden oder schaute in den Himmel. Die temporäre Rückeroberung des Raumes fühlte sich fremdartig, neu und verdammt gut an. Auch wenn es nur wenige Stunden waren, das Lebensgefühl war anders. 

Wir begriffen, dass die Stadtplaner den Fußgängern im Vergleich zu den Autofahrern längst eine sekundierende Rolle zugewiesen hatten. Die Bürgersteige flankieren die Straßen in einer Geste der Demut, die Mitte, das Zentrum gehört den Autos, die Menschen weichen an den Rand für sie. Und auch auf dem standen noch oft genug Pkws herum. 

...

Sind zum Beispiel knapp fünf Millionen Dienstwagen in Deutschland notwendig?

 

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Zum EX (H) EMPEL

Die autofreien Sonntage waren  auch damals was Besonderes. Wenn das jeden Sonntag so wäre, sähe das anders aus. Und erst mit den 70er Jahren kam der Boom der Fussgängerzonen. Heute gibt es Leerstände im Einzelhandel in Fußgängerzonen genauso wie an befahrenen Straßen. Es ist eben nicht eine Notwendigkeit, dass der Ausschluss von PKW, plötzlich das pralle Leben auslöst. Paris ist das pralle Leben an jeder Ecke mit und ohne Autos. Das ist mehr eine Sache der Lebenseinstellung.

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Wurzelsepp
Am 18.6.2016 at 17:32 , sasala sagte:

Oh ja,das wird dann toll:rolleyes:,ihr könnt die Alten ja mal fragen wie das so läuft ohne Autos, LKW usw....fröhliches flanieren:P

http://www.zeitklicks.de/brd/zeitklicks/zeit/alltag/nach-dem-krieg-1/hamsterfahrten/

Da gibt es auch Möglichkeiten, zumindest die Konsummenge zu verringern. Wenn jeder nur so viel kauft, wie er auch braucht...... Wenn der doch große Anteil an Schrott mit einer Halbwertszeit von einem Hamsterleben einfach nicht da wäre...... Wenn allgemein die Überproduktion von vielen Dingen gestopt würde...........

Den dann wirklich noch nötigen und sinnvollen Rest bringen bestimmt auch Elektroangetriebene Fahrzeuge. die schaffen das, sofern sich nicht wieder die von den "falschen" getriebenen Politiker dagegenstemmen.

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Maximuss
Am 20.6.2016 at 19:40 , Wurzelsepp sagte:

Wenn jeder nur so viel kauft, wie er auch braucht

Tja das wär toll fängt aber schon bei der Größe der Verpackungen oftmals an.... Es ärgert mich immer tierisch wenn Obst und Gemüse fest verpackt ist, denn Zeit auf den Markt zu gehen habe ich leider nur selten. 

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Auto nom

Dieselfreie Innenstädte könnten bald Realität werden:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/staedten-drohen-diesel-fahrverbote-14319194.html

Zitat

Großstädte in Deutschland bereiten sich auf Fahrverbote oder Sperrungen für alle Diesel-Autos, auch für Diesel-Pkw vor. Der Grund dafür ist, dass in 29 Ballungsgebieten in Deutschland die in der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide seit Monaten überschritten werden und teilweise auch auf Jahre hin nicht eingehalten werden können.

...

Der Deutsche Städtetag macht dafür die Autohersteller verantwortlich. Aus seiner Sicht bedeutet der Diesel-Skandal, dass die Kalkulation der zu erwartenden Luftbelastung für die Städte angesichts falscher Angaben zur Diesel-Abgasnorm obsolet geworden sind und deshalb die Grenzwerte in vielen Gebieten dauerhaft überschritten werden.

...

Industriepolitisch müsse man deshalb „ein Versagen“ feststellen.

 

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Auto nom

http://taz.de/Verkehrswende-im-Automobilbereich/!5322110/

Zitat

Die Stadt Peking mit 20 Millionen Einwohnern, also einem Viertel der Bundesrepublik, hat zum Beispiel …

… die Verkehrs- und Umweltprobleme sind dort viel extremer als hier …

… sicher, da passiert alles im Zeitraffer. Aber sie begrenzt die Neuzulassungen auf 150.000 Autos im Jahr. Diese werden über eine Lotterie verlost, bei der es zwei Töpfe gibt. Einen für E-Autos und einen für Verbrennungsmotoren. Anfangs war die Aufteilung 20.000 E-Autos und 130.000 Benziner. 2017 geht es schon um 60.000 E-Autos und nur noch 90.000 Verbrenner. Jedes Jahr ändert sich das; denkt man den Rhythmus bis 2020 weiter, würden dann quasi nur noch E-Autos zugelassen.

 

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Auto nom

http://www.deutschlandfunk.de/paris-rechtes-seine-ufer-bald-autofrei.795.de.html?dram:article_id=366836

Zitat

Geht es nach Anne Hidalgo, der sozialistischen Bürgermeisterin von Paris, dann könnte ein Teil des rechten Seine-Ufers bald autofrei sein. Um die Luftqualität zu verbessern, will sie 3,3 Kilometer für Kraftfahrzeuge sperren lassen. Die einen sind begeistert. Bei anderen stoßen Hidalgos Pläne auf herbe Kritik.

 

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Auto nom

http://www.taz.de/Oekologe-ueber-dieselfreie-Innenstadt/!5359282/

Zitat

Dieselfrei? Geht doch nicht? Der Bürgermeister von Madrid findet: doch. Und zwar schon 2025. Wie das gehen soll, erklärt der Ökologe Paco Seguro.

...

Und was passiert mit den Dieselauto-Besitzern? Die können doch nicht einfach gezwungen werden, dies zu verschrotten?

Das ist relativ. Es geht schließlich um die Gesundheit der Bevölkerung. In Madrid sterben jährlich über 2.000 Menschen durch schlechte Luft. Wenn der Verkehr mit Verbrennungsmotoren verboten werden muss, dann wird er verboten. So einfach ist das. Du kannst ja auch nicht einfach im Park ein Lagerfeuer machen.

 

bearbeitet von Auto nom

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e-motion

 

Zitat

 

Dieser Baum zeigt schlechte Luft

An der großen Platane vor dem Hauptbahnhof leuchten seit einigen Tagen rote und grüne Lichter. Doch die Leuchtzapfen sind nicht nur zur Dekoration da.

 

https://merkurist.de/wiesbaden/verkehr/was-es-mit-der-beleuchtung-vorm-bahnhof-auf-sich-hat_pc7

https://www.noxmas.de/de/

 

 

 

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